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Marie Elisabeth von Ahlefeldt

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Datei:Marie Elisabeth von Ahlefeldt (1719-1769) 02.jpg
Marie Elisabeth von Ahlefeldt

Marie Elisabeth von Ahlefeldt (* 25. Dezember 1719 in Haselau; † 24. Januar 1769 auf Schloss Tranckier) war Konventualin und Hofdame der Prinzessin Louise von Dänemark und Norwegen.

Leben

Sie war die Tochter des Kanzleipräsidenten und Kammerherren des Herzogs Karl Friedrich, Benedikt von Ahlefeldt und dessen Frau Charlotte Amalia von Reventlow, Tochter des Detlev von Reventlow auf Stubbe. Später bezog sie eine kleine Wohnung in dem adligen Kloster Uetersen, einem Stift für unverheiratete höhere Töchter und lebte dort als Konventualin einige Jahre. Danach war sie bis 1748 Hofdame der Prinzessin Louise von Dänemark und Norwegen. Am 10. Oktober 1760 heiratete sie den Offizier und Gutsherren Friedrich von Ahlefeldt (1702–1773) zu Langeland und Rixingen. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor.

Literatur

  • Johann Friedrich Camerer: Vermischte historisch-politische Nachrichten in Briefen von einigen merkwürdigen Gegenden der Herzogthümer Schleßwig und Hollstein, ihrer natürlichen Geschichte und andern seltenen Alterthümern. (1758–1762)
  • Schleswig-Holsteinische Ritterschaft: Beitrag zur Adelsgeschichte Deutschlands und Dänemarks. Schleswig 1869, S. 18.
  • Elsa Plath-Langheinrich: Als Goethe nach Uetersen schrieb: Das Leben der Conventualin Augusta Louise Gräfin zu Stolberg-Stolberg. Wachholtz Verlag, 1989, ISBN 3-529-02695-6, S. 326.
  • Elsa Plath-Langheinrich: Kloster Uetersen in Holstein. Mit Zisterzienserinnen und Adeligen Stiftsdamen durch acht Jahrhunderte. Wachholtz, Neumünster 2008, ISBN 978-3-529-02813-7, S. 38.
  • Louis Bobé: Efterladte Papirer fra den reventlowske Familiekreds i tidsrummet. Teil I–X.(Kopenhagen 1770–1837).
  • Hans Berner Schilden Holsten, Albert Fabritius: Hans Berner Schilden Holstens Slægtebog. (Kopenhagen 1940–1970).

Weblinks

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