Mammillaria bocasana
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| Mammillaria bocasana | ||||||||||||
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| Datei:Mammillaria bocasana - Roscoff.jpg
Mammillaria bocasana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Mammillaria bocasana | ||||||||||||
| Poselg. |
Mammillaria bocasana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mammillaria in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton bocasana bedeutet ‚vom Standort Bocas (Mexiko)‘.
Beschreibung
Mammillaria bocasana bildet meist Gruppen aus kugelförmigen grünen Trieben, die im Alter zylindrisch werden können und Wuchshöhen von bis zu 8 Zentimetern erreichen. Die zylindrischen Warzen sind weichfleischig und enthalten keinen Milchsaft. In einigen Axillen befinden sich Borsten. Die 1 bis 7 Mitteldornen sind rötlich braun und 5 bis 10 Millimeter lang. Ein oder zwei Mitteldornen sind gehakt. Die 20 bis 50 weißen Randdornen sind haarartig und werden 8 bis 20 Millimeter lang.
Die trichterförmigen Blüten sind cremeweiß bis etwas rosafarben. Sie werden 13 bis 22 Millimeter lang und erreichen einen Durchmesser von bis zu 15 Millimetern. Die zylindrischen Früchte sind rot oder rosafarben und enthalten rötlich braune Samen mit einem etwas seitlichen Hilum.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Mammillaria bocasana ist in den mexikanischen Bundesstaaten San Luis Potosí und Zacatecas verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1853 durch Heinrich Poselger (1818–1883).<ref>H. Poselger: Beitrag zur Kakteenkunde. In: Allgemeine Gartenzeitung. Band 21, Nummer 12, 1853, S. 94 (online).</ref> Nomenklatorische Synonyme sind Cactus bocasanus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Poselg.) J.M.Coult. (1894), Neomammillaria bocasana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Poselg.) Britton & Rose (1923), Chilita bocasana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Poselg.) Orcutt (1926), Ebnerella bocasana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Poselg.) Buxb. (1951) und Krainzia bocasana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Poselg.) Doweld (2000).
Mammillaria bocasana wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als in der Natur nicht gefährdet, eingestuft.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020-3. Eingestellt von: Fitz Maurice, B & Fitz Maurice, W.A., 2002. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nutzung
In Mexiko wurden die gehakten Mitteldornen als Angelhaken verwendet.
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 371–372.
Einzelnachweise
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