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Malia (Gemeindebezirk)

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Gemeindebezirk Malia
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Malia (Gemeindebezirk) (Griechenland)
Malia (Gemeindebezirk) (Griechenland)
Basisdaten
Staat: GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Region: Kretaf6
Regionalbezirk: Iraklio
Gemeinde: Chersonisos
Geographische Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(5501) 35° 17′ N, 25° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Griechenland/Region zu ISO-Code_type:city(5501) 35° 17′ N, 25° 28′ O
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Höhe ü. d. M.: 121 m
(Durchschnitt)
Fläche: f460,105
Einwohner: 5.501 (2021<ref>Ergebnisse der Volkszählung 2021. Griechisches Statistisches Amt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ELSTAT (Excel-Dokument, 1,1 MB, griechisch)</ref>)
Bevölkerungsdichte: f1
Code-Nr.: 710803
Gliederung: f12f12f12
Website: Malia
Lage in der Gemeinde Chersonisos und im Regionalbezirk Iraklio
Datei:DE Malion.svg
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Malia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (n. pl.), von omalós ‚eben‘) ist ein Gemeindebezirk auf der südgriechischen Insel Kreta. Er wurde nach dem Küstenort Malia, der Sitz des Gemeindebezirks ist, benannt.

Tourismus

Datei:Kreta - Malia.jpg
Bucht von Malia mit Ort

Die Bucht von Malia gehört zu den bedeutendsten Badeküsten Kretas. Dementsprechend deutlich ist der touristische Einfluss durch zahlreiche Hotelanlagen, Restaurants und ein ausgeprägtes Nachtleben zu spüren. Durch intensive Bautätigkeit sind die Grenzen zwischen Limenas Chersonisou im Westen der Bucht, Stalida und Malia inzwischen fließend.

Sehenswürdigkeiten

Hauptsehenswürdigkeit ist der etwa drei Kilometer östlich der heutigen Stadt gelegene Palast von Malia aus minoischer Zeit.

Auf dem Weg zur Lasithi-Hochebene gelangt man zum Bergdorf Krasi. Hier steht die größte Platane Kretas, daneben ein venezianisches Quellhaus. Die höchsten Berge sind der Halikas (970 m), der Rachis (801 m) und der Kafala Mochou (636 m).

Gliederung

Der Gebietszuschnitt der seit 1986 bestehenden Gemeinde Malia<ref>Griechisches Gesetzesblatt vom 19. August 1986 (ΦΕΚ Α123/19.08.1986), S. 2896 f. (griechisch)</ref> vergrößerte sich mit der Eingemeindung der Orte Mochos und Stalida anlässlich der Gemeindereform 1997. Zum 1. Januar 2011 (Kallikratis-Programm) wurde diese Gemeinde Malia zusammen mit Gouves, Episkopi sowie Chersonisos zur neuen Gemeinde Chersonisos zusammengelegt. Die bisherigen Gemeinden haben seitdem den Status von Gemeindebezirken und sind weiter in Dimotikes Kinotites untergliedert.

Der Gemeindebezirk Malia besteht aus drei Dimotikes Kinotites.

Dimotiki Kinotita
({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
griechischer Name Code Fläche (km²) Einwohner 2001 Einwohner 2011 Einwohner 2021 Dörfer und Siedlungen
Malia {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 71080301 21,767 3722 3224 3522 Malia
Krasi {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 71080302 12,687 0348 0147 0136 Krasi
Mochos {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 71080303 25,651 2142 2062 1843 Mochos, Stalida
Gemeindebezirk Malia 710803 60,105 6212 5433 5501

Literatur

  • Andreas Schneider: Kreta. 4. Auflage. DuMont Buchverlag, Köln 1994, ISBN 3-7701-2767-6.

Einzelnachweise

<references />

hu:Mallia sk:Mallia