Zum Inhalt springen

Makino Shin’ichi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Makino-shinichi.jpg
Makino Shin’ichi, 1930

Makino Shin’ichi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 12. November 1896 in Odawara, Präfektur Kanagawa; † 24. März 1936) war ein japanischer Schriftsteller.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 28. Juli 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben und Werk

Makino Shin’ichi studierte an der Waseda-Universität englische Literatur. Zunächst lernte er bei Kasai Zenzō (1887–1928), doch zeigte sich bald eine humoristische und romantisch-fantastische Tendenz in seinem Schaffen. Makino veröffentlichte mehrere Romane im Stil des „Ich-Romans“ (Shishōsetsu), darunter „Chichi o uru ko“ (1924). Fortschreitender Alkoholismus und emotionale Erschöpfung zwangen ihn, in seine ländliche Heimat zurückzukehren. Dort entwickelte er einen Stil, der typisch für ihn wurde, eine Kombination von Traum und Wirklichkeit, von Figuren der griechischen Mythologie und von phantastischen Landschaften. Kurzgeschichten wie „Mura no sutoa ha“ aus dem Jahr 1928 und „Zēron“ (1931) zeigen seine Antipathie seiner Familie gegenüber.

1936 nahm Makino sich das Leben.

Werke (Auswahl)

  • „Chichi o uru ko“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
  • „Mura no sutoa ha“ (村のストア派)
  • „Zēron“ (ゼーロン)
  • „Kinada mura“ 鬼涙村 (1936)

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Makino Shin’ichi. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 911.

Weblinks

Commons: Makino Shin’ichi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Hinweisbaustein