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Madel (Burg bei Magdeburg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Madel
Stadt Burg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(546)&title=Madel 52° 14′ N, 11° 54′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(546) 52° 13′ 55″ N, 11° 53′ 58″ O
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Höhe: 64 m ü. NHN
Einwohner: 546 (15. Mai 2022)<ref>Zensusatlas 2022, Statistische Ämter des Bundes und der Länder, abgerufen am 5. November 2025.</ref>
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Madel ist ein Ortsteil der Stadt Burg im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.

Der kleine Ort liegt südlich von Burg, etwas östlich der von Burg nach Möckern führenden Bundesstraße 246a. Nördlich von Madel verläuft die Bundesautobahn 2. In unmittelbarer Nähe an der Südostseite Madels liegt das Madelsche Fenn. Der kleine Teich ist Quellgebiet des Fliegergrabens. Anfang 2012 wurde er entschlammt.<ref>Mario Krau, Bald kleine Idylle unweit der Autobahn in Burger Volksstimme vom 3. Januar 2012</ref>

1911 richtete der Flugpionier Gustav Schulze in Madel die Flugzeugwerke Gustav Schulze, Burg ein.<ref>Martin Wiehle: Altmark-Persönlichkeiten. Biographisches Lexikon der Altmark, des Elbe-Havel-Landes und des Jerichower Landes (= Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete. Bd. 5). Dr. ziethen verlag, Oschersleben 1999, ISBN 3-932090-61-6, S. 160.</ref> Schulze betrieb hier auch eine Flugschule. An der war zeitweise auch der Pilot Hermann Roeder tätig.

Von 2007 bis 2009 entstand südwestlich von Madel die Justizvollzugsanstalt Burg.

Einzelnachweise

<references />

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