Mada'in Salih
Madaʾin Salih (arabisch{{#if:مدائن صالح| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Madāʾin Ṣāliḥ|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Der Ort liegt an einer alten Handelsroute der Nabatäer und verfügt über ein Wasserreservoir nahe einer alten Karawanserei. Mit dem Bau der Hedschasbahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt Madaʾin Salih einen Bahnhof. Im Lokschuppen wurde um das Jahr 2005 ein kleines Eisenbahnmuseum zur Hedschasbahn eingerichtet.<ref>Continental Railway Journal. 161 (2010), S. 127.</ref>
Madaʾin Salih ist für seine über 100 während der nabatäischen Epoche entstandenen Felsengräber bekannt, die aus der Zeit vom ersten vorchristlichen bis zum ersten nachchristlichen Jahrhundert stammen. Daneben sind die Bauten, Funde und Inschriften aus römischer Zeit bedeutende Zeugnisse vom östlichen Rand des Imperium Romanum. Der Fundplatz wurde 2008 für seine nabatäischen Kulturgüter von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben.
Die Felsgräber werden ebenfalls im Koran erwähnt:
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Literatur
- Andreas Schmidt-Colinet: Neue Forschungen in der nabatäischen Nekropole von Hegra in Saudi-Arabien. In: Nürnberger Blätter zur Archäologie. 3, 1986–88, S. 38–40.
- John F. Healey: The Nabataean Tomb Inscriptions of Mada’in Salih. (= Journal of Semitic Studies Supplement 1). Oxford 1993. ISBN 0-19-922162-6.
- Laïla Nehmé: Explorations récentes et nouvelles pistes de recherche dans l’ancienne Hégra des Nabatéens, moderne al-Hijr/Madāʾin Sālih (Arabie du nord-ouest). In: Comptes rendus des séances Académie des inscriptions et belles-lettres. 2004, S. 631–682.
Weblinks
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- Michael Martin: Saudi-Arabien: Stippvisite bei den Nabatäern. Spiegel Online, 13. März 2015
- 3D-Animation bei Dive into Heritage
Einzelnachweise
<references />
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