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Maciej Dmytruszyński

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Maciej Dmytruszyński
Spielerinformationen
Geburtstag 31. Juli 1980
Geburtsort Posen, Polen
Staatsbürgerschaft PoleDatei:Flag of Poland.svg polnisch
Körpergröße 2,02 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
1993–1999 PolenDatei:Flag of Poland.svg Metalplast Oborniki
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1999–2002 PolenDatei:Flag of Poland.svg Metalplast Oborniki
2002–2005 PolenDatei:Flag of Poland.svg WKS Śląsk Wrocław
2005–2006 DeutschlandDeutschland SC Magdeburg Gladiators
2006–2007 DeutschlandDeutschland FRISCH AUF! Göppingen
2007–2011 DeutschlandDeutschland DHC Rheinland
2011–2013 DeutschlandDeutschland VfL Eintracht Hagen
2013–2017 DeutschlandDeutschland SG Schalksmühle-Halver
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 22 (48)
Stationen als Trainer
von – bis Station
2017–03/2024 DeutschlandDeutschland SG Schalksmühle-Halver
2024– DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach U17
Stand: 26. Oktober 2024

Maciej Dmytruszyński (* 31. Juli 1980 in Posen, Polen) ist ein polnischer Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler auf der Position des linken Rückraumspielers.

Karriere

Maciej Dmytruszyński begann in Oborniki mit dem Handballspiel. Ab 1999 spielte er in der ersten Mannschaft.<ref name=handballnews>Zawodnik: Maciej Dmytruszyński. In: www.handballnews.pl. Abgerufen am 22. August 2022 (polnisch).</ref> 2002 ging er zu WKS Śląsk Wrocław,<ref name=handballnews /> bevor er 2005 von den deutschen SC Magdeburg Gladiators verpflichtet wurde.<ref>Gegnerkader SC Magdeburg Saison 2006/2007. In: thw-handball.de. Abgerufen am 22. August 2022.</ref> Dort half Dmytruszyński zunächst vor allem in der zweiten Mannschaft aus; in der Saison 2006/07 wurde er an Frisch Auf! Göppingen ausgeliehen.<ref>Göppingen verpflichtet Maciej Dmytruszynski. In: www.handball-world.news. Abgerufen am 22. August 2022.</ref> Im Sommer 2007 heuerte er beim DHC Rheinland an,<ref>Maciej Dmytruszynski verstärkt den TSV Bayer Dormagen. In: www.handball-world.news. Abgerufen am 22. August 2022.</ref> den er 2011 verließ. Anschließend schloss er sich dem Drittligisten VfL Eintracht Hagen an.<ref name=SGSH /> Ab der Saison 2013/14 lief er für den Drittligisten SG Schalksmühle-Halver auf, bei dem er vorrangig in der Abwehr zum Einsatz kam.<ref name=SGSH>Aufsteiger Schalksmühle-Halver schließt mit namhaftem Neuzugang Personalplanungen ab. In: www.handball-world.news. Abgerufen am 22. August 2022.</ref> Nach der Saison 2016/17 beendete er seine Karriere und wurde Jugendtrainer bei der SG Schalksmühle-Halver.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />sgsh.de: Abschiedsinterview mit Kapitän Maciej Dmytruszynski (Memento vom 18. Mai 2017 im Internet Archive), abgerufen am 14. April 2019</ref> In der Saison 2019/20 ist er zusätzlich als Co-Trainer bei der 2. Herrenmannschaft tätig.<ref>handball-world.news: SGSH Dragons: Maciej Dmytruszynski wird Co-Trainer von Mark Dragunski bei der "Zweiten", abgerufen am 14. April 2019</ref> Anschließend übernahm er das Co-Traineramt der 1. Herrenmannschaft.<ref>handball-world.news: Neuer Co-Trainer bei den SGSH Dragons, abgerufen am 24. November 2019</ref> Nach der Entlassung von Mark Schmetz wurde Dmytruszyński im Sommer 2022 zum Cheftrainer befördert.<ref>SGSH Dragons verpflichten ukrainischen Rückraumspieler. In: www.handball-world.news. Abgerufen am 22. August 2022.</ref> Nach der Saison 2023/24 wird seine Tätigkeit bei der SGSH Dragons enden.<ref>SGSH Dragons trennen sich von Cheftrainer. In: www.handball-world.news. Abgerufen am 15. Januar 2024.</ref> Anschließend hat er im Sommer 2024 die U17-Mannschaft beim VfL Gummersbach in der Jugend-Bundesliga übernommen.<ref>handball-world.news: Ehemaliger polnischer Nationalspieler wird Jugendtrainer in Gummersbach, abgerufen am 26. April 2024</ref>

Mit der polnischen Nationalmannschaft nahm Dmytruszyński an der Europameisterschaft 2002<ref>EHF Euro 2002: Cumulative Statistics (Seite 18). (PDF) In: eurohandball.com. Abgerufen am 22. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (15. Platz) und der Weltmeisterschaft 2003 (10. Platz) teil.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />IHF Men’s World Championship 2003 (Memento vom 23. März 2006 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />