Müßnershütten
Müßnershütten (auch Müsnershütten oder Müsenershütten) war eine von sieben Hüttensiedlungen Weidenaus und später Teil dieser Gemeinde<ref name="Ortsverzeichnis"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lothar Irle: Siegerländer Ortsverzeichnis, 1973 ( vom 13. März 2013 im Internet Archive).</ref> im nördlichen Siegener Stadtgebiet im Kreis Siegen.
1444 wurden eine Hütte und ein Hammer in Müßnershütten erstmals erwähnt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hütten und Hämmer im 15. Jahrhundert im Siegerland ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 394 kB).</ref> Im Jahr 1518 wurde ein Hans Spiess vom Grafen von Nassau mit dem halben Hammer zu Müsenershütten erblich belehnt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ahnenforschung ( vom 15. Januar 2016 im Internet Archive).</ref>
Müßnershütten ist überwiegend evangelisch geprägt, zwischen 1711 und 1743 jedoch katholisch.<ref name="Ortsverzeichnis" /> Zum 1. Dezember 1885 hatte Müßnershütten 493 Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon">Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Verlag des Königlich Statistischen Bureaus, Berlin 1887, ZDB-ID 1458761-0, S. 112/113.</ref> Durch „Allerhöchsten Erlaß“ des deutschen Kaisers Wilhelm II. wurde 1888 festgelegt, „daß die die Gemeinde Weidenau, im Kreis Siegen, bildenden Ortstheile Haardt, Fickenhütten, Schneppenkauten, Münkershütten, Müßnershütten, Meinhardt und Weidenau unter Wegfall der bisherigen Bezeichnung für die einzelnen Ortstheile fortan einheitlich den Namen ‘Weidenau’ führen“ sollten.
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 50° 54′ 0″ N, 8° 2′ 14″ O
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