Mörzelspitze
Die Mörzelspitze<ref name="AV Landkarte">Geoportal Land Vorarlberg - Landkarten - Kartenausschnitt mit Mörzelspitze, aufgerufen am 12. Februar 2026.</ref><ref name="Flaig 77">Walther Flaig: Bregenzerwaldgebirge. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Ruddolf Rother, 1. Auflage, 1977 - ISBN 3-7633-1203-X, S. 292, Nr. 711.</ref><ref name="Seibert 08">Dieter Seibert: Bregenzerwald- und Lechquellengebirge. Alpenvereinsführer. München: Bergverlag Rother, 1. Auflage, 2008 - ISBN 978-3-76331095-1, S. 84, Nr. 310.</ref> ist ein Vorlage:Höhe<ref name="AV DGM">Geoportal Land Vorarlberg - Basemap - Kartenausschnitt mit Mörzelspitze, aufgerufen und Hohenlinen sowie Höheninformation ausgewertet mittels Funktion "Abfragen - Koordinaten/Höhe" am 11. Februar 2026.</ref> hoher Nebengipfel des Leuenkopfs im Bregenzerwaldgebirge, der sich auf der Gemeindegrenze zwischen den beiden österreichischen Gemeinden Dornbirn und Mellau im Bregenzerwald befindet. Die Mörzelspitze ist etwas niedriger als der sie dominierende Leuenkopf und damit der zweithöchste Gipfel des Dornbirner Firsts.
Der Gipfel ist zu Fuß gut erreichbar und gehört zum so genannten Dornbirner First, einer Bergkette, die an klaren Tagen noch von Friedrichshafen aus gut erkennbar ist. Die Süd- und Ostseite liegen im Naturschutzgebiet Hohe Kugel - Hoher Freschen - Mellental.
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Aufstieg zum Gipfel der Mörzelspitze
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Gipfelkreuz, im Hintergrund der Bodensee
Auf der flacheren Südostseite der Mörzelspitze befindet sich die Obermörzelalpe, am Steilhang des nordwestlichen Teils des Gipfelbereichs ist die Untersehren- und die Obersehrenalpe situiert.
Gut erreichbar sind alle Alpen vom zu Dornbirn gehörenden Bergdorf Ebnit aus sowie aus dem zu Mellau gehörenden und unter Naturschutz stehenden Mellental. Nördlich befindet sich der durch einen markanten Grat erreichbare Leuenkopf, etwas weiter südöstlich der höchste Berg auf Dornbirner Gemeindegebiet, die Sünser Spitze sowie der markante Hohe Freschen.
Das 6 m × 3,2 m große, aus Aluminium gefertigte Gipfelkreuz wurde am 25. Juni 1977 durch die Vorarlberger Naturwacht E.-Gruppe Dornbirn in Teamarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres erstellt.<ref>Angaben auf einer Infotafel am Gipfelkreuz; 23. Juni 2009</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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