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Luis Albeiro Cortés Rendón

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Luis Albeiro Cortés Rendón (* 2. Februar 1952 in Quimbaya, Departamento del Quindío; † 12. Mai 2022 in Pereira, Departamento de Risaralda<ref name = "Bischofskonferenz">Fallece monseñor Luis Albeiro Cortés Rendón. Kolumbianische Bischofskonferenz, 12. Mai 2022, abgerufen am 14. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein kolumbianischer römisch-katholischer Geistlicher und Weihbischof in Pereira.

Leben

Luis Albeiro Cortés Rendón besuchte das Instituto Bernardo Arias in La Virginia. Von 1972 bis 1974 studierte er Philosophie und von 1975 bis 1978 Katholische Theologie am Priesterseminar in Manizales. Am 8. Dezember 1978 empfing Cortés Rendón durch den Bischof von Pereira, Darío Castrillón Hoyos, das Sakrament der Priesterweihe.<ref name = "Bischofskonferenz"/>

Cortés Rendón war zunächst als Pfarrvikar in Belalcázar (1979–1980), in Santuario (1981–1982) und in der Pfarrei San Lorenzo in Supía (1982–1983) tätig, bevor er 1984 Pfarrer der Pfarrei San Pablo in Taparcal sowie Delegat für die Laiendienste und Verantwortlicher für die Ausbildung der Ständigen Diakone im Bistum Pereira wurde. 1989 absolvierte Luis Albeiro Cortés Rendón eine Weiterbildung im Fach Pastoraltheologie am Institut Gaudium et Spes in Brügge<ref name = "Bischofskonferenz"/> und an der Katholischen Universität Lyon.<ref name = "cronicadelquindio">Héctor Javier Barrera Palacio: „Los templos volverán a ser los mismos“: monseñor Luis Albeiro Cortés. cronicadelquindio.com, 17. Mai 2020, abgerufen am 14. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der Rückkehr in seine Heimat wurde er Pfarrer der Pfarrei Nuestra Señora del Carmen in Anserma und Dechant des Westteils des Bistums Pereira. 1995 wirkte Cortés Rendón für einige Monate als Pfarrer der Pfarrei Santa Rosa de Lima in Belén de Umbría, bevor er 1996 Bischofsvikar für die Pastoral im Bistum Pereira wurde. Ab 2001 war Luis Albeiro Cortés Regens des Priesterseminars María Inmaculada in Pereira. Daneben gehörte er ab 1996 dem Priesterrat und dem Konsultorenkollegium des Bistums Pereira an.<ref name = "Bischofskonferenz"/>

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 14. Mai 2003 zum ersten Bischof des mit gleichem Datum errichteten Bistums Vélez.<ref>Erezione della diocesi di Vélez (Colombia) e nomina del primo Vescovo. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 14. Mai 2003, abgerufen am 14. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Bischofsweihe spendete ihm der Apostolische Nuntius in Kolumbien, Erzbischof Beniamino Stella, am 27. Juni desselben Jahres in der Kathedrale Nuestra Señora de la Pobreza in Pereira; Mitkonsekratoren waren Tulio Duque Gutiérrez SDS, Bischof von Pereira, und Fabio Suescún Mutis, Militärbischof von Kolumbien. Die Amtseinführung erfolgte am 17. Juli 2003.

Papst Franziskus ernannte ihn am 30. November 2015 zum Titularbischof von Fidoloma und zum Weihbischof in Pereira.<ref>Nomina dell’Ausiliare di Pereira (Colombia). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 30. November 2015, abgerufen am 30. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Als Weihbischof widmete sich Luis Albeiro Cortés Rendón insbesondere der Ausbildung der Ständigen Diakone.<ref name = "cronicadelquindio"/>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

VorgängerAmtNachfolger
Bischof von Vélez
2003–2015
Marco Antonio Merchán Ladino

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