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Low Island (Südliche Shetlandinseln)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Low Island

Gewässer Bransfieldstraße
Inselgruppe Südliche Shetlandinseln
Geographische Lage 63° 19′ S, 62° 7′ WKoordinaten: 63° 19′ S, 62° 7′ W
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Low Island (Südliche Shetlandinseln)
Low Island (Südliche Shetlandinseln)
Länge 16 km
Breite 13,5 km
Fläche 181,2 km²
Einwohner unbewohnt

Low Island (in Argentinien Isla Baja, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); in Chile Isla Low, alte Namen sind Jameson Island und Jamesons Island) ist die südlichste Insel im Archipel der Südlichen Shetlandinseln. Den Namen erhielt die Insel von Robbenjägern wegen des Fehlens nennenswerter Erhebungen.

Geographie

Low Island liegt im Südwesten der Südlichen Shetlandinseln, 22,5 km südöstlich von Smith Island sowie rund 90 km vor dem antarktischen Kontinent. Die Insel hat eine Länge von 16 km, einen Umfang von knapp 64 km und weist eine Fläche von 181,2 km² auf.<ref>UNEP Islands (englisch)</ref> Die flache Insel ist nahezu vollständig von einer Eiskappe bedeckt.

Sonstiges

Die Pisagua war eine stählerne Viermastbark der Reederei F. Laeisz und gehörte bis 1912 zu den Flying-P-Linern. Im Juni 1912 wurde die Bark an die norwegische Reederei A/S Örnen in Sandefjord verkauft und zum Walfänger umgebaut. Am 12. Februar 1913 strandete die Pisagua auf der Reise in ihre Fanggründe vor Low Island.<ref>wrecksite.eu copyright © 2001-2025 (englisch)</ref>

Weblinks

Commons: Low Island – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />