Lothar Haack
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Lothar Haack (* 21. August 1941) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. In der höchsten Spielklasse des DDR-Fußballs, der Oberliga, spielte er für den SC Aktivist Brieske-Senftenberg, die SG Dynamo Dresden und den SC Empor Rostock.
Sportliche Laufbahn
Gemeinschafts- und Clubstationen
Lothar Haack gehörte von 1959 bis 1961 zur Überraschungsmannschaft der 1950er-Jahre SC Aktivist Brieske-Senftenberg. Als BSG Franz Mehring Marga hatte die Mannschaft aus dem Senftenberger Vorort im Lausitzer Braunkohlerevier bereits an der 2. Ostzonen-Fußballmeisterschaft teilgenommen und erreichte 1958 als SC Aktivist Brieske-Senftenberg mit Platz 3 ihr bestes Ergebnis in der Oberliga, der höchsten DDR-Fußballklasse. Als Haack 1959 als 18-jähriger zweifacher Junioren-Nationalspieler nach Brieske kam, befand sich die Mannschaft bereits im Niedergang. Anderthalb Jahre nach Haacks Weggang erfolgte der Abstieg in die zweitklassige I. DDR-Liga. In seinen drei Briesker Jahren wurde Haack in 31 Oberligaspielen hauptsächlich als Stürmer eingesetzt und erzielte neun Tore. Sein erstes Oberligaspiel für Brieske bestritt Haack zu Beginn der Rückrunde der Saison 1959 am 2. August im Spiel gegen den SC Rotation Leipzig (0:2) als Rechtsaußenstürmer.
Zum Jahreswechsel 1961/62, also inmitten der auf drei Runden ausgedehnten Oberligasaison 1961/62, wechselte Haack zum Zweitligisten SG Dynamo Dresden. Ohne Einsatz in der Ligaspielzeit 1961/62 war sein Anteil am Aufstieg der Dresdner in der Oberliga gering. Nachdem Haack im anschließenden Spieljahr 1962/63 nur fünfmal zwischen dem 19. und 25. Spieltag als Rechtsaußenstürmer in der Oberligamannschaft eingesetzt wurde, nahm er zu Beginn der Spielzeit 1963/64 einen erneuten Wechsel vor und ging zum Vizemeister SC Empor Rostock, dem Vorgänger des F.C. Hansa. Doch auch hier konnte er sich nicht durchsetzen und wurde bis 1965 nur in 13 Oberligaspielen hauptsächlich als Mittelstürmer eingesetzt. Danach musste er infolge andauernder Kniebeschwerden den Hochleistungssport aufgeben.
Nach einem einjährigen Zwischenspiel bei der BSG Post Neubrandenburg spielte Haack noch einige Jahre in den Reservemannschaften des FC Hansa Rostock, dem Nachfolger der Fußballsektion des SC Empor. Im August 1966 schloss er sein Studium zum Maschinenbau-Ingenieur ab. 1967 führte er die II. Hansa-Mannschaft zur Bezirksmeisterschaft und zum Aufstieg in die DDR-Liga. In der DDR-Liga-Saison 1967/68 bestritt Haack nur fünf Punktspiele, anschließend spielte Haack nur noch in der 3. Mannschaft. 1969 kehrte Haack noch einmal zu Post Neubrandenburg zurück, wo er schließlich 1971 nach nur wenigen Punktspieleinsätzen 30-jährig seine Laufbahn als Fußballspieler beendete.
Auswahleinsätze
1958 spielte das Aktivist-Talent in der DDR-Juniorennationalelf. In seinen beiden U-18-Länderspielen blieb der Angreifer torlos.
Im Herbst 1959 gab die Offensivkraft von Brieske-Senftenberg ihr Debüt in der DDR-Nachwuchsauswahl. Am 15. Oktober besiegten die Ostdeutschen die Elf Polens in Warschau mit 2:1. In seinem vierten und letzten U-23-Länderspiel am 14. Juni 1961 gelang ihm beim 2:1-Erfolg in Olsztyn gegen Polen ein Treffer. Sein „prächtiges Spiel“ in dieser Partie spülte ihn in den Kaderkreis der DDR-A-Nationalelf.<ref>Klaus Schlegel: In Erfurt kann uns der erste Sieg des Jahres gelingen. In: fuwo – Die neue Fußballwoche. 20. Juni 1961, Seite 3.</ref>
Eine Woche später, am 21. Juni 1961, wurde Haack daraufhin zum ersten und einzigen Mal in einem A-Länderspiel eingesetzt. Das DDR-Team befand sich zu dieser Zeit in einem Formtief und hatte die letzten drei Spiele nicht gewinnen können. Auch gegen Marokko gelang kein Sieg, vielmehr gab es in Erfurt eine enttäuschende 1:2-Heimniederlage. Auch der Debütant Haack konnte als Rechtsaußenstürmer die Sturmschwäche der DDR-Mannschaft nicht beheben und wurde nach den ersten 45 Minuten gegen den Auer Dieter Erler ausgewechselt. Das Fachorgan fuwo ging mit seiner Leistung in der Einzelkritik wenig zimperlich um: „Ein Nervenbündel, als Debütant völlig versagend.“<ref>Horst Szulakowsky: Dunkle Schatten überzogen das Spiel. In: fuwo – Die neue Fußballwoche. 27. Juni 1961, Seite 6.</ref>
Trivia
Trotz sicher intensiver Recherche ist Lothar Haack der einzige von 273 DDR-Nationalspielern für den die Autoren Andreas Baingo und Michael Hohlfeld beziehungsweise der Sportverlag Berlin im Standardwerk Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon. kein Foto publizieren konnte.
Literatur
- Deutsches Sportecho: Jahrgänge 1959–1971. {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0323-8628|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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- Andreas Baingo, Michael Hohlfeld: Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon. Sportverlag Berlin, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, Seite 57.
- Andreas Baingo, Michael Horn: Die Geschichte der DDR-Oberliga. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, Seite 301, 305 und 338.
- Michael Horn, Gottfried Weise: Das große Lexikon des DDR-Fußballs. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, Seite 139.
- Robert Rosentreter, Günter Simon: Immer hart am Wind. 40 Jahre F.C. Hansa Rostock. Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-504-5, Seite 231.
- Lorenz Knierim, Hardy Grüne: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Spielerlexikon 1890-1963. AGON Sportverlag, Kassel 2006, ISBN 3-89784-148-7, Seite 123.
- Hanns Leske: Enzyklopädie des DDR-Fußballs. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, Seite 181.
- Hanns Leske: Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, Seite 156.
Weblinks
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Einzelnachweise
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