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Lothar Fischer (Kunsthistoriker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lothar Paul Bernhard Fischer (* 24. Dezember 1932 in Freital; † 22. März 2025 in Berlin)<ref>Gedenkseite</ref> war ein deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller, Journalist, Kunstmaler und Zeichner. Hauptberuflich war er Kunstpädagoge.

Lothar Fischer war ab 1949 freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und arbeitete ab 1951 als Redakteur in Ost-Berlin. Von 1952 bis 1956 war er als politischer Gefangener in der JVA Bautzen und der JVA Waldheim inhaftiert. Fischer studierte 1958 bis 1961 Kunstpädagogik an der Pädagogischen Hochschule West-Berlin.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anita Berber – Über den Autor.] Kulturpressedienst Lothar Fischer, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Januar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1961 bis 1962 setzte er sein Studium als Teaching Fellow an der Western Michigan University in Kalamazoo (Vereinigte Staaten) fort und schloss es 1964 mit dem Master of Arts (M. A.) ab. Von 1965 bis 1979 war er im Beirat für Bildende Kunst des Berliner Senats. Ab 1976 war er Fachbereichsleiter am Bert-Brecht-Bildungszentrum. Bis 1994 arbeitete er als Kunstlehrer in Berlin, danach war er freiberuflich als Autor tätig. Seine Kunstrichtungen waren vor allem Surrealismus und Neo-Dada.

Lothar Fischer war zweimal geschieden, dreifacher Vater und fünffacher Großvater. Die letzten Lebensjahre verbrachte er in einem Pflegeheim in Berlin-Wilmersdorf.

Buchveröffentlichungen

Literatur

  • Fischer, Lothar. (3) In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 310.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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