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Lohbusch (Wuppertal)

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Lohbusch
Stadt Wuppertal
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Lohbusch 51° 18′ N, 7° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 18′ 4″ N, 7° 10′ 22″ O
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Höhe: 259 m ü. NHN
Postleitzahl: 42111
Vorwahl: 0202
Lage von Lohbusch in Wuppertal

Lohbusch ist eine Hofschaft im Norden der bergischen Großstadt Wuppertal.

Lage und Beschreibung

Die Hofschaft liegt im Osten des Wohnquartiers Dönberg im Stadtbezirk Uellendahl-Katernberg auf einer Höhe von 259 m ü. NHN am Wollbruchsbach an der Stadtgrenze zu Sprockhövel.

Benachbarte Orte sind neben Dönberg die Wohnplätze und Hofschaften Hohenholz, Halbachsbusch, Prinzberg, Königssiepen, Horath und die Horather Schanze sowie die Sprockhöveler Orte Prinzsiepen, Kottenengel und Horath.

In der lokalen Mundart wurde der Ort auch als em Lohbusch bezeichnet.<ref name="müller">Rolf Müller: Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande, Aussaat Verlag, Wuppertal, 1976</ref>

Geschichte

Im 19. Jahrhundert gehörte Lohbusch zu den Außenortschaften der Bauerschaft und der Kirchengemeinde Dönberg in der Bürgermeisterei Hardenberg, die 1935 in Neviges umbenannt wurde. Damit gehörte es von 1816 bis 1861 zum Kreis Elberfeld und ab 1861 zum alten Kreis Mettmann.

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland von 1888 werden ein Wohnhaus mit 14 Einwohnern angegeben.<ref name="Gemeindelexikon1888">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.</ref>

Mit der Kommunalreform von 1929 wurde der südliche Teil von Dönberg abgespalten und mit weiteren, außerhalb von Dönberg liegenden Nevigeser Ortschaften in die neu gegründete Stadt Wuppertal eingemeindet, der Rest Dönbergs mit Lohbusch verblieb zunächst bei Neviges. Durch die nordrhein-westfälische Gebietsreform kam Neviges mit Beginn des Jahres 1975 zur Stadt Velbert und das restliche Dönberg wurde ebenfalls in Wuppertal eingemeindet.

Literatur

  • Rolf Müller: Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande, Aussaat Verlag, Wuppertal, 1976

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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