Literaturförderpreis der Stadt Mainz
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Der Literaturförderpreis der Stadt Mainz für junge Autoren wird jedes zweite Jahr durch die Stadt Mainz vergeben. Er richtet sich an Autoren, die nicht älter als 34 Jahre sind. Sie müssen einen deutlichen Lebensbezug zur Stadt Mainz haben, bisher nur wenige Veröffentlichungen vorweisen können und ihre Texte sollen eine sprachliche und/oder inhaltliche Innovation darstellen. Die anonyme Ausschreibung wird vom LiteraturBüro Mainz organisiert.
Liste der Preisträger
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- 1987: Monika Preiß
- 1988: Daniel Gutmann
- 1991: Mark Piella
- 1993: Marcus Braun
- 1995: Anke Velmeke
- 1997: Tobias Rausch
- 1999: Ralf Schwob
- 2001: Sarah Alina Grosz
- 2003: Moritz Heger
- 2005: Nora Liebmann
- 2007: Henriette Clara Herborn
- 2009: Sebastian Spengler
- 2011: Christina Stein
- 2013: Andelka Krizanovic<ref name="fr-online-24927762"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Preis für Balkan-Familiensaga ( vom 10. November 2013 im Internet Archive)</ref>
- 2015: Matthias Boosch<ref>Wortgewaltiges Finale. In: Merkurist. Abgerufen am 18. März 2017.</ref>
- 2017: Leonie Höckbert<ref>Keine Liebe im Digitalen: Theaterstück gewinnt 16. Literaturförderpreis in Mainz. In: Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 20. November 2020.</ref>
- 2019: Emily Grunert<ref>Literaturförderpreis der Stadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren. In: mainz.de. Abgerufen am 20. November 2020.</ref>
Siehe auch
Mit der Stadt Mainz ist außerdem der Preis des Mainzer Stadtschreibers verbunden. Er wendet sich an erfolgreiche, deutschsprachige Autoren und wird gemeinsam durch die Stadt Mainz, ZDF und 3sat vergeben.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />