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Liste von Anton-Günther-Gedenksteinen

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Datei:Anton Günther-Denkmal in Gottesgab (1).JPG
Erster und als Ehrung zum 60. Geburtstag des Dichters errichteter Stein im Geburtsort Gottesgab

Anton-Günther-Gedenksteine sind zu Ehren des Volksdichters Anton Günther (1876–1937) aufgestellte Denkmale.

Der erste Gedenkstein, war der anlässlich des 60. Geburtstag Anton Günthers eingeweihte Stein, auf dem Marktplatz in seinem Geburtsort Gottesgab ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Zwischen 1937 und 1942 errichtete der Erzgebirgsverein eine Vielzahl Gedenksteine, von denen viele auf tschechischer Seite nach der Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung entfernt wurden, viele auch verloren gingen.

Auflistung

Bis auf den Stein in Günthers Geburtsort sind alle folgenden nach seinem Tod errichtet worden. Die Mehrzahl wurde nach 1990 neu errichtet oder wiederaufgebaut, vorrangig im Erzgebirge und Vogtland, aber auch in anderen Teilen Deutschlands sowie in Österreich und Tschechien.

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Abbildung Ort Land Standort Geschichte/Bemerkungen
Gedenkstein in Aichach Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Aichach Deutschland name=Gedenkstein in Aichach|region=DE-BY|type=building}} Eingeweiht am 5. November 1978.
Gedenkstein in Altenberg Altenberg Deutschland name=Gedenkstein in Altenberg|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 26. April 1943.
Gedenkstein in Augsburg-Göggingen Augsburg-Göggingen Deutschland name=Gedenkstein in Augsburg-Göggingen|region=DE-BY|type=building}}
Angabe ungenau:
nur auf den Friedhof
Der Hauptgedenkstein der „Gedenkstätte der Neudeker“ wurde am 1. August 1954 eingeweiht und am 11. September 1981 um den kleineren Gedenkstein für die Dichter des Erzgebirges Hans Soph und Anton Günther erweitert.<ref>Mahn- und Gedenkstätten Bayern – Abensberg – Lauf-Heuchling. (PDF) Bund der Vertriebenen, S. 9, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. März 2016; abgerufen am 16. Mai 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bund-der-vertriebenen.de</ref>
Gedenkstein in Boží Dar

Inschrift auf der Rückseite
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Boží Dar
(Gottesgab)
Tschechien name=Gedenkstein in BožíDar|region=CZ-412|type=building}} Das Denkmal ist das einzige zu Lebzeiten Anton Günthers errichtete und wurde am 5. Juni 1936 eingeweiht. Die Stadt Gottesgab ehrte damit seinen bekannten Bürger zum 60. Geburtstag. Nach der Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde es 1945 zerstört.

Nach der politischen Wende einigten sich die Gemeindeverwaltung Boží Dar und die Erbengemeinschaft 1990 auf den Wiederaufbau, der maßgeblich vom Erzgebirgszweigverein Schwarzenberg finanziert wurde. Am 1. Juni 1991 wurde das Denkmal anlässlich des 115. Geburtstages Anton Günthers feierlich neu eingeweiht.

Die am Stein angebrachte Bronzetafel ist das 1990 wiederaufgetauchte Original von 1936, welches nach 1945 als verschollen galt.<ref>Ehrung für Anton Günther. In: Förderverein Esche-Museum e. V. und Heimatverein Limbach-Oberfrohna e. V. (Hrsg.): Mitteilungen. Nr. 14, Dezember 2013, S. 2–3. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />tu-chemnitz.de (Memento vom 18. Mai 2016 im Internet Archive)</ref>

ehemaliger Standort des Gedenksteines Bublava
(Schwaderbach)
Tschechien

50° 22′ 16″ N, 12° 30′ 14″ O{{#coordinates:50.371139|12.503842||dim=5|name=ehemaliger Standort Gedenkstein|region=CZ-413|type=building}}

Errichtet 1938, nach 1945 zerstört. Der Gedenkstein befand sich gegenüber der Knabenschule.
Gedenkstein in Burgstädt Burgstädt Deutschland name=Gedenkstein in Burgstädt|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 29. Mai 1938.
Gedenkstein in Chemnitz-Euba Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Chemnitz-Euba Deutschland name=Gedenkstein in Chemnitz-Euba|region=DE-SN|type=building}} Ursprüngliches Einweihungsdatum unbekannt, Wiedereinweihung: 15. Juni 2014.
Gedenkstein in Chemnitz-Harthau Chemnitz-Harthau Deutschland name=Gedenkstein in Chemnitz-Harthau|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 18. Juni 1938.
Gedenkstein im Zeisigwald Chemnitz (Zeisigwald) Deutschland name=Gedenkstein im Zeisigwald|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 24. April 1938.
Anton-Günther-Stein Deutschneudorf Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Deutschneudorf Deutschland name=Gedenkstein in Deutschneudorf|region=DE-SN|type=building}} Der Stein wurde auf Initiative des wie Günther aus dem böhmischen Erzgebirge stammenden Bruno Rochlitzer (1910–2001), Ehrenmitglied des Erzgebirgszweigverein Deutschneudorf, errichtet und am 15. Juli 1999 eingeweiht. Er ist eine Station des Glockenwanderwegs.

Er trägt die Inschrift: Anton Günther 1876–1937, Dichter und Sänger des Erzgebirges.

Diekholzen Deutschland name=Gedenkstein in Diekholzen|region=DE-NI|type=building}} Eingeweiht am 15. März 1984.
Donaueschingen Deutschland
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Eingeweiht am 26. März 1977.
Gedenkstein in Ehrenzipfel Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Ehrenzipfel Deutschland name=Gedenkstein in Ehrenzipfel|region=DE-SN|type=building}} Das Denkmal wurde 1996 eingeweiht.
Anton Günther Gedenkstein in Eppendorf Eppendorf Deutschland name=Gedenkstein in Eppendorf|region=DE-SN|type=building}} Der Gedenkstein wurde zu einem nicht näher eingrenzbarem Zeitpunkt zwischen 1937 und 1939 errichtet. Die an ihm angebrachte, bronzene Plakette wurde Ende der 1950er Jahre gestohlen. In der Ortschronik ist vermerkt, dass diese durch Zufall wiedergefunden wurde, jedoch kurze Zeit später erneut verschwand. Ersatzweise wurde zwischenzeitlich eine hölzerne Plakette angefertigt. 1992 wurde die Originalplakette wiedergefunden, von der der Heimatverein ein Duplikat fertigte und am Stein anbrachte.<ref>Anton Günther Gedenkstein von Eppendorf. In: Neunerlei – Jürgens Web-Seite. Jürgen Claußner, März 2013, abgerufen am 17. Mai 2016.</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Frammersbach Deutschland
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Eingeweiht am 22. Juni 1974.
Freden Deutschland name=Gedenkstein in Freden|region=DE-NI|type=building}} Eingeweiht am 14. Mai 1977.
Kohlhaukuppe Geising, Anton-Günther-Gedenkstein Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Geising Deutschland name=Gedenkstein in Geising|region=DE-SN|type=building}} Ende der 1950er Jahre wurde das seit 1938 im Besitz des damaligen Erzgebirgszweigvereins befindliche Relief an dem schon vorher anderweitig genutzten Stein angebracht.
Anton Günther Gedenkstein Geyer, am Liederweg Geyer Deutschland name=Gedenkstein in Geyer|region=DE-SN|type=building}} Einweihung am 8. Juni 1940.
Goethehain Gornsdorf, Anton-Günther-Stein Gornsdorf Deutschland name=Gedenkstein in Gornsdorf|region=DE-SN|type=building}} Einweihung am 19. Oktober 2003.
Anton-Günther-Stein Grünberg Grünberg Deutschland name=Gedenkstein in Grünberg|region=DE-SN|type=building}} Einweihung am 8. Juni 1940.
Anton-Günther-Stein in Hohenstein-Ernstthal Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Hohenstein-Ernstthal Deutschland name=Gedenkstein in Hohenstein-Ernstthal|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 14. April 2001.
Gedenkstein in Hora Svaté Kateřiny Hora Svaté Kateřiny
(Sankt Katharinaberg)
Tschechien name=Gedenkstein in Hora SvatéKateřiny|region=CZ-425|type=building}} Einweihung 1938, Neueinweihung am 17. Juni 2006.
Gedenkstein in Johanngeorgenstadt

Die Gedenksteine am alten Standort (2010)
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Johanngeorgenstadt Deutschland name=Gedenkstein in Johanngeorgenstadt, Am Pferdegöpel|region=DE-SN|type=building}} Einweihung am 16. September 1995. Ursprünglich stand dieser mit einem unmittelbar daneben platziertem Gedenkstein für Hans Soph auf der Anton Günther Höhe (50° 25′ 29,76″ N, 12° 43′ 28,07″ O
 {{#coordinates:50,424934|12,724465|
dim=5 globe= name=Gedenksteine am alten Standort in Johanngeorgenstadt region=DE-SN type=building
  }}), einer zu Ehren Günthers benannten Erhebung einer ehemaligen Bergbauhalde westlich der Altstadt. Im Jahr 2011 wurden die Steine an den gegenwärtigen Standort umgesetzt.
Gedenkstein Anton Günther Johanngeorgenstadt, Am Schwefelbach Johanngeorgenstadt Deutschland name=Gedenkstein in Johanngeorgenstadt|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 30. August 1996. Dieser Gedenkstein ist ein Dank der Region Nord des Erzgebirgsvereins für die Pension „Am Schwefelbach“. Der Enkel von Anton Günther, Anton Günther-Lehmann war bei der Enthüllung des Gedenksteines anwesend.<ref>Alexander Böhm: Anton-Günther-Gedenksteine, Verlag Heimatland Sachsen e. K. Chemnitz, Chemnitz, 2016; ISBN 978-3-910186-94-1, S. 60</ref>
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Karlstein am Main Deutschland name=Gedenkstein in Karlstein am Main|region=DE-BY|type=building}} Eingeweiht am 7. September 1969.
Gedenkstein auf dem Borberg in Kirchberg Sachsen Kirchberg (Sachsen) Deutschland name=Gedenkstein in Kirchberg|region=DE-SN|type=building}} Zum 130. Geburtstages des Heimatdichters im Jahr 2007 stiftete der Erzgebirgszweigverein Kirchberg eine Gedenktafel mit Bildrelief auf dem Borberg-Plateau bei Zwickau in unmittelbarer Nähe des dortigen Anton-Günther-Berghauses, das Dezember 1938 vom Erzgebirgsverein erbaut wurde.
Gedenkstein in Klosterneuburg Klosterneuburg Österreich name=Gedenkstein in Klosterneuburg|region=AT-3|type=building}} Eingeweiht am 30. Mai 1976.
Anton-Günther-Gedenkstätte in Kronberg im Taunus Kronberg im Taunus Deutschland name=Gedenkstein in Kronberg im Taunus|region=DE-HE|type=building}} Eingeweiht am 16. Juli 1969. In der Nähe befindet sich eine Tafel von Einwohnern der Gemeinde Schmiedeberg (heute: Kovářská) im böhmischen Erzgebirge.
Anton-Günther-Stein Kurort Seiffen Kurort Seiffen/Erzgeb. Deutschland name=Gedenkstein in Kurort Seiffen/Erzgeb.|region=DE-SN|type=building}} Dieser im Juli 1995 eingeweihte Gedenkstein wird vom Anton-Günther-Chor Seiffen, einem 165 Jahre alten Männerchor, der das Liedgut des Volksdichters pflegt, in Stand gehalten. Am Ort gibt es jedes Jahr ein kleines Konzert.
ehemaliger Standort Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Limbach-Oberfrohna Deutschland name=Gedenkstein in Limbach-Oberfrohna|region=DE-SN|type=building}} Der Erzgebirgszweigverein Limbach errichtete im November 1938 im Stadtpark eine Gedenkstätte. Auf einer hölzernen Tafel war zu lesen „Wer seine Hamit liebt, liebt a sei Volk“. Den Standort erkennt man nicht mehr. Jetzt befinden sich an der Stelle Tiergehege des Tierparks Limbach-Oberfrohna<ref>Alexander Böhm: Anton-Günther-Gedenksteine, Verlag Heimatland Sachsen e. K. Chemnitz, Chemnitz, 2016; ISBN 978-3-910186-94-1, S. 78</ref>.
Gedenkstein Lößnitz Deutschland name=Gedenkstein in Dittersdorf|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht April 2018 am Rand des Ortsteils Dittersdorf.
Gedenkstein Lößnitz Deutschland name=Gedenkstein in Lößnitz|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 29. April 2018 (81. Todestag von Anton Günther) auf einem privaten Grundstück in der Dreihansner Straße in Lößnitz, im Ortsteil Dreihansen. Der Stein befindet sich in Hörweite des Lößnitzer Bronzeglockenspiels,<ref>Artikel der "Freien Presse", Lokalausgabe Aue vom 2. Mai 2018, online abgerufen am 16. Mai 2018</ref> von welchem auch Lieder des Heimatdichters erklingen.
Gedenkstein Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Mauersberg Deutschland name=Gedenkstein in Mauersberg|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 5. Juni 2021 (145. Geburtstag von Anton Günther).
Gedenkstein in Mulda Mulda/Sa. Deutschland name=Gedenkstein in Mulda/Sa.|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 11. September 1938.
Gedenkstein in Oberwiesenthal Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Oberwiesenthal Deutschland Museum Wiesenthaler K3
50° 25′ 9″ N, 12° 58′ 7″ O{{#coordinates:50.419125|12.968744
name=Gedenkstein in Oberwiesenthal|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 29. Juli 1995.
Anton Günther Gedenkstein (2018) Oederan Deutschland name=Gedenkstein in Oederan|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht 1942.
Offenhausen Österreich Osterberg
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Ehrentafel am Osterberg-Denkmal, eingeweiht am 15. September 1968.
Anton-Günther-Gedenkstätte Olbernhau, Gedenkstein Olbernhau Deutschland name=Gedenkstein in Olbernhau|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 5. Juni 1937. Die Gedenkstätte befindet sich an einem Aussichtspunkt.
Anton-Günther-Stein der Gedenkstätte Bucheneck in Pohraniční (Böhmisch Reizenhain) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Pohraniční
(Reizenhain)
Tschechien name=Gedenkstein in Pohraniční|region=CZ-422|type=building}} Die Sitzgruppe „Am Bucheneck“ wurde im Frühjahr 1937 auf Initiative des Heimatdichters Erwin Schwarz mit Sitzplätzen und Steinstelen hergerichtet. Nach dem Freitod Günthers entschloss sich der Verkehrsverein Reizenhain, den soeben fertiggestellten Platz zu einem Anton-Günther-Denkmal zu erweitern. Nach Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung wurden die Stelen umgestürzt und der Ort verfiel. Am 7. Juni 2014 wurde der in ehrenamtlicher Arbeit wiederhergerichtete Platz samt Gedenkstein feierlich neu eingeweiht.<ref>Anton-Günther-Gedenkstein in Böhmisch Reizenhain wieder errichtet. In: Ulrich Möckel (Hrsg.): Der Grenzgänger – Informationen aus dem böhmischen Erzgebirge. 37. Ausgabe, Juli 2014, S. 3–4 (tu-chemnitz.de [PDF; abgerufen am 16. Mai 2016]).</ref>
Anton-Günther-Gedenkstätte Raschau Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Raschau Deutschland name=Gedenkstein in Raschau|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht September 1937. Am oberen Ende der Anton-Günther-Straße.
Gedenkstein in Reitzenhain Reitzenhain Deutschland name=Gedenkstein in Reitzenhain|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht 1937.
Gedenkstätte am Dorfplatz Rübenau Deutschland name=Gedenkstein in Rübenau|region=DE-SN|type=building}} Errichtet im September 1937. Zu Ehren von Anton Günther wurde der Dorfplatz in Anton-Günther-Platz umbenannt. Das Denkmal war aus Holz und ist nicht erhalten. Der Standort der Tafel war neben dem Gasthof „Weißer Hirsch“.
Anton-Günther-Stein in Schindelbach Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Schindelbach Deutschland name=Gedenkstein in Schindelbach|region=DE-SN|type=building}} Einweihung am 11. Mai 1938.
Gedenkstein in Schneeberg Schneeberg Deutschland name=Gedenkstein auf dem Keilberg|region=DE-SN|type=building}} Errichtet vom EZV Schneeberg, Einweihung am 17. September 2011.
Gedenkstein in Schönheide Schönheide Deutschland name=Gedenkstein in Schönheide|region=DE-SN|type=building}} Errichtet am 15. Juni 2024.<ref>Eberhard Mädler: In Schönheide wird Gedenkstein für Anton Günther eingeweiht, Bericht in Freie Presse, Regionalausgabe Aue vom 14. Juni 2024, Abruf am 16. Juni 2024</ref>
Gedenkstein in Sigmaringen Sigmaringen Deutschland name=Gedenkstein in Sigmaringen|region=DE-BW|type=building}} Der Gedenkstein wurde anlässlich des 100. Geburtstages von Anton Günther am 5. Juni 1976 vom Bund der Vertriebenen eingeweiht.<ref>Anton-Günther-Straße. Name erinnert an Dichter. In: Schwäbische Zeitung vom 2. Januar 2008.</ref>
Anton-Günther-Gedenkstein in Stollberg Stollberg/Erzgeb. Deutschland name=Gedenkstein in Stollberg/Erzgeb.|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 16. August 1996.
Anton Günther Denkmal in Vejprty Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Vejprty
(Weipert)
Tschechien name=Gedenkstein in Vejprty|region=CZ-422|type=building}} Der vom Weiperter Unternehmer Karl Walter Schmidl gestiftete und am 3. Juli 1938 geweihte Gedenkort Günther-Ruh wurde 1945 zerstört und galt als nicht mehr auffindbar.

2010 entdeckte ein Bärensteiner Einwohner nach jahrelanger Suche die Überreste des einstigen Gedenkortes. Der neugegründete Verein Denkmalpflege Weipert e. V. restaurierte und sanierte Gedenkstein und Umfeld in den folgenden Jahren; am 3. Juli 2013 wurde Günther-Ruh unter Anteilnahme von 600 Gästen feierlich neu geweiht.<ref>Ein kleiner Verein schafft, woran niemand mehr glaubte. In: Ulrich Möckel (Hrsg.): Der Grenzgänger – Informationen aus dem böhmischen Erzgebirge. 29. Ausgabe, August 2013, S. 6–7 (tu-chemnitz.de [PDF; abgerufen am 18. Mai 2016]).</ref>

Gedenkstein in Waldkraiburg Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Waldkraiburg Deutschland
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Eingeweiht am 1. Juli 1973.
Gedenkstein in Zschopau Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Zschopau Deutschland name=Gedenkstein in Zschopau|region=DE-SN|type=building}} Das Denkmal „Anton Günther Platz“ wurde am 18. Juni 1938 eingeweiht. Es trägt ein in Steinmauerwerk gefasstes Holzrelief. Das Original wurde 1998 durch ein nachgeschnitztes Duplikat ersetzt. Nachdem sich Witterungsschäden zeigten, wurde es 2015 restauriert.<ref>Altes Relief glänzt wie neu. In: BLICK Anzeigenblatt. 28. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Mai 2016; abgerufen am 17. Mai 2016.</ref>
Anton-Günther-Ecke Zwönitz Zwönitz Deutschland name=Gedenkstein in Zwönitz|region=DE-SN|type=building}} Eingeweiht am 8. Juni 1991.

Literatur

  • Alexander Böhm: Anton-Günther-Gedenksteine. Von Aichach bis Zwönitz. Verlag Heimatland: Chemnitz 2016, ISBN 978-3-910186-94-1

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Monuments and memorials to Anton Günther – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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