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Deutsche Raumfahrer

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<imagemap> Datei:German Astronauts at Envihab opening.jpg|mini|425px|Zehn deutsche Raumfahrer im Jahr 2013 (v. l. n. r.): Thiele, Ewald, Flade, Walter, Schlegel, Messerschmid, Reiter, Jähn, Merbold, Gerst

  1. Koordinaten nur ganz grob als Rechteck ermittelt

rect 358 776 612 1906 Gerhard Thiele rect 693 765 929 1856 Reinhold Ewald rect 970 651 1248 1874 Klaus-Dietrich Flade rect 1302 658 1596 1821 Ulrich Walter rect 1664 691 1902 1771 Hans Wilhelm Schlegel rect 1996 701 2256 1771 Ernst Messerschmid rect 2333 675 2508 1847 Thomas Reiter rect 2667 758 2858 1895 Sigmund Jähn rect 3009 684 3229 1941 Ulf Merbold rect 3431 625 3767 2022 Alexander Gerst desc bottom-right </imagemap>

Die deutsche Raumfahrt hat kein eigenes bemanntes Raumfahrtprogramm. Die deutschen Raumfahrer flogen daher als Besatzungsmitglieder bei Missionen anderer Staaten ins All: mit den Sojus-Raumschiffen der Sowjetunion (später Russland) und mit dem Space Shuttle der Vereinigten Staaten. Seit 2020 werden die Flüge mit Crew-Dragon-Raumschiffen von SpaceX durchgeführt. In achtzehn Missionen mit deutscher Beteiligung flogen bis 2025 insgesamt dreizehn deutsche Raumfahrer in Erdumlaufbahnen, darunter eine Frau. Ein weiterer Mann und eine weitere Frau nahmen an einem touristischen Suborbitalflug teil.

Betreuende Organisationen

Übersicht

Auswahl und Ausbildung der Raumfahrer erfolgten durch drei verschiedene Behörden und Gesellschaften, zeitweise auch parallel:

  • Die Luftstreitkräfte der DDR wählten 1976 zwei Anwärter für einen Raumflug der Sowjetunion im Rahmen des Interkosmos-Programms aus. Einer davon kam zum Einsatz, der andere war Ersatzmann.
  • Das DFVLR der Bundesrepublik Deutschland wählte bei drei Gelegenheiten (1982, 1987, 1990) insgesamt neun Raumfahrer aus, die an Forschungseinsätzen des Space-Shuttle oder auf der Raumstation Mir teilnahmen. Sieben davon kamen zum Einsatz.
  • Auf europäischer Ebene wählte die ESA bei drei Gelegenheiten (1977, 1992, 2009) insgesamt 16 Raumfahrer aus 10 Ländern aus. Bei allen drei Auswahlen war je ein Deutscher dabei. Alle kamen dabei zum Einsatz, ein vierter stieß 2015 dazu.

Ab 1999 existierte keine rein deutsche Astronautengruppe mehr, die deutschen Raumfahrtaktivitäten sind voll in der ESA und deren Astronautenkorps integriert.

Datei:Sigmund Jahn cropped.jpg
Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All

DDR-Beteiligung am Interkosmos-Programm

Im Rahmen des Interkosmos-Programms ermöglichte die Sowjetunion befreundeten Nationen, an bemannten Raumfahrtmissionen teilzunehmen. Für den Flug mit DDR-Beteiligung wurden am 25. November 1976 zwei Piloten aus den Luftstreitkräften der DDR ausgewählt: Sigmund Jähn und Eberhard Köllner,<ref name="ddr">Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Interkosmos-Auswahlgruppen. 2. Juni 2008, abgerufen am 5. Oktober 2011.</ref> wobei Jähn im August/September 1978 den Raumflug mit Sojus 31 unternahm und Köllner der Ersatzmann war. Weitere Flüge waren nicht vorgesehen, so dass es nach dem Flug keine DDR-Kosmonautengruppe mehr gab.

Die Astronautengruppen von DFVLR/DLR

Eine erste bundesdeutsche Astronautengruppe wurde am 19. Dezember 1982 von der damaligen Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR, später Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR) zusammengestellt.<ref name="dlr">Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Auswahlgruppen der DLR. 2. Juni 2008, abgerufen am 5. Oktober 2011.</ref> Ausgewählt wurden Reinhard Furrer und Ernst Messerschmid, die für einen Raumflug mit dem Space Shuttle ausgebildet wurden, bei dem das europäische Spacelab-Labor an Bord sein würde. Dieser siebentägige Flug fand ab 30. Oktober 1985 unter der Bezeichnung STS-61-A statt und wurde in Deutschland auch unter der Bezeichnung D1-Mission bekannt. Nach dem Flug wurde die Astronautengruppe aufgelöst.

Datei:German astronaut team.png
Die Astronautengruppe der DFVLR: Schlegel, Walter, Brümmer (hinten), Walpot, Thiele (vorne)

Die nächste deutsche Astronautengruppe des DFVLR wurde am 3. August 1987 zusammengestellt und bestand aus fünf Personen, darunter auch erstmals Frauen: Renate Brümmer, Hans Schlegel, Gerhard Thiele, Heike Walpot und Ulrich Walter.<ref name="dlr" /> Brümmer, Schlegel, Thiele und Walter wurden ab Oktober 1990 von der NASA zu Nutzlastspezialisten für die Mission STS-55 ausgebildet. Der Flug erfolgte im April 1993 unter Beteiligung von Schlegel und Walter. Nach diesem Flug traten Brümmer, Walpot und Walter aus, Schlegel und Thiele verblieben dagegen im deutschen Raumfahrerkorps und hielten sich für weitere Einsätze bereit.

Die politischen Änderungen Ende der 1980er Jahre (Perestroika und Glasnost) ermöglichten auch eine Zusammenarbeit der Bundesrepublik mit der Sowjetunion. Parallel zur Vorbereitung auf den Shuttle-Flug wurde die deutsche Raumfahrergruppe am 8. Oktober 1990 durch Reinhold Ewald und Klaus-Dietrich Flade verstärkt.<ref name="dlr" /> Im Gegensatz zu ihren Kollegen wurden sie jedoch in der Sowjetunion ausgebildet und bereiteten sich auf einen Flug zur Raumstation Mir vor. Flade kam im März 1992 zum Einsatz, Ewald im Februar 1997.

Deutsche Raumfahrer bei der ESA

Datei:Ulf D. Merbold.jpg
Ulf Merbold, der erste ESA-Astronaut im All

Schon ab 1977, bevor in Frankreich, Deutschland und Italien nationale Astronautengruppen aufgestellt wurden, hatte die ESA eine eigene Astronautenauswahl getroffen, damit europäische Astronauten die europäischen Experimente an Bord des Space Shuttle durchführen konnten. Die deutsche Vorauswahl übernahm das DFVLR, das am 23. April 1977 per Zeitungsannonce nach einem „Wissenschaftler im Weltraumlabor“ suchte, worauf mehr als 700 Bewerbungen eingingen.<ref>„Das Herz zieht mit 3g in die Hose“. In: Der Spiegel. Nr. 33, 1977, S. 107–109 (online). Im Artikel wird auch der bevorstehende Flug eines DDR-Kosmonauten erwähnt.</ref> Zu den vier am 22. Dezember 1977 ausgewählten ESA-Astronauten gehörte auch Ulf Merbold,<ref name="esa">Joachim Wilhelm Josef Becker, Heinz Hermann Janssen: Auswahlgruppen der ESA. 1. Juli 2009, abgerufen am 5. Oktober 2011.</ref> und Merbold war es auch, der im November 1983 bei STS-9 der erste Nicht-Amerikaner an Bord des Space-Shuttles war. Merbold kam später zu zwei weiteren Raumflügen für die ESA: 1992 mit der Shuttle-Mission STS-42 und 1994 an Bord des russischen Raumschiffs Sojus TM-20 zur Raumstation Mir.

Erst 15 Jahre später, am 15. Mai 1992, wurde eine zweite ESA-Gruppe gebildet. Unter den sechs Raumfahreranwärtern aus sechs Ländern war mit Thomas Reiter wieder ein Deutscher. Reiter war der erste deutsche Raumfahrer, der Langzeiteinsätze auf Raumstationen absolvierte: je sechs Monate auf der Mir und auf der ISS.

Mit der Gründung des Europäischen Astronautenkorps der ESA ging die Auflösung der nationalen Astronautenkorps in Deutschland, Frankreich und Italien einher. Bis 1999 wechselten die noch aktiven deutschen Astronauten Schlegel, Thiele und Ewald vom DLR zur ESA.

Auch bei der nächsten ESA-Auswahl, die am 20. Mai 2009 aufgestellt wurde, war mit Alexander Gerst wieder ein Deutscher dabei.<ref name="esa" /> Gerst führte 2014 einen Langzeitaufenthalt auf der ISS durch<ref>Deutscher ESA-Astronaut Alexander Gerst flog 2014 zur Raumstation! ESA, 18. September 2011, abgerufen am 8. Oktober 2011.</ref> und ein weiteres Mal im Juni 2018, bei dem er ab Oktober 2018 auch das Kommando der ISS übernahm.<ref>Astro-Alex ist jetzt Kommandant der ISS. Bayerischer Rundfunk, 3. Oktober 2018, abgerufen am 4. Oktober 2018.</ref>

Da für die ESA künftig mehr Flugmöglichkeiten bestehen werden, stieß Matthias Maurer im Juli 2015 als weiterer deutscher Raumfahreranwärter zum Europäischen Astronautenkorps hinzu.<ref>Matthias Maurer – Angaben zur Person. ESA, 25. Januar 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.</ref>

Am 23. November 2022 wurden Nicola Winter und Amelie Schoenenwald als Reserve-Mitglieder des Astronautenkorps der Europäischen Weltraumorganisation benannt.<ref>Seite der ESA zu Winter</ref><ref>Seite der ESA zu Schoenenwald</ref><ref>SZ zu Winter und Schoenenwald</ref>

Die Astronautin

Bis zum Jahr 2016 war noch keine deutsche Frau im All. Aus diesem Grund rief die Unternehmerin Claudia Kessler die Initiative Die Astronautin ins Leben. Die Luft- und Raumfahrtingenieurin hatte Maschinenbau und Luft- und Raumfahrttechnik studiert und hatte ursprünglich selbst versucht, Astronautin zu werden. Ziel dieser Initiative war es, die erste Deutsche ins All zu bringen und ihr einen Kurzzeitaufenthalt auf der ISS zu ermöglichen. Es wurde die Stiftung erste deutsche Astronautin gemeinnützige GmbH gegründet,<ref>Amtsgericht Bremen, HRB 32510 HB, Bekanntmachung vom 15. August 2017.</ref> die sich durch Spenden, Crowdfunding und Unterstützung aus der Industrie finanzierte.<ref name="DLF I&M 13-4-020">ondemand-Osterreihe: Himmel – Interview mit der Raumfahrtingenieurin Claudia Kessler. Deutschlandfunk Information und Musik 13. April 2020</ref>

Im April 2017 wurden aus über 400 Bewerberinnen die Bundeswehr-Pilotin Nicola Baumann und die Meteorologin Insa Thiele-Eich ausgewählt, um eine entsprechende Ausbildung zu durchlaufen.<ref name="da-auswahl">Die Astronautin: Zwei Kandidatinnen setzen sich im Auswahlverfahren durch. Die Astronautin, 19. April 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.</ref> Zur Finanzierung des ersten deutschen Astronautinnentrainings wurden im Frühjahr 2017 in einer ersten Crowdfunding-Runde 68.590 Euro eingesammelt.<ref>Projektseite bei Startnext; abgerufen am 13. September 2019.</ref> Nicola Baumann trat im Dezember 2017 von der Ausbildung zurück; im Februar 2018 wurde als Nachrückerin Suzanna Randall nominiert.<ref>ESO-Astronomin für Astronauten-Trainingsprogramm ausgewählt. European Southern Observatory (ESO), 16. Februar 2018, abgerufen am 18. April 2018.</ref>

Der Flug zur ISS wurde anfangs für spätestens 2019 angestrebt,<ref name="da-auswahl" /> dann auf 2020 verschoben und weiter auf 2021<ref>Die Astronautin, archiviert am 17. Januar 2021.</ref> und 2023.<ref>Zweck. Die Astronautin, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2023; abgerufen am 22. Februar 2025: „Wir starten 2023“</ref> Die Initiative hatte keinen festen Flug gebucht, da die Finanzierung der 50 Millionen Euro teuren Raumfahrtmission nicht gesichert war.<ref>Nicola Baumann will nicht als erste deutsche Astronautin ins All. In: Focus Online. 14. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017: „Für die Ausbildung und den Flug ins All muss die Initiative etwa 50 Mio. Euro einsammeln. ›Wir kommen voran‹, sagte Kessler, ›Ein Großteil des Geldes fehlt aber noch.‹“</ref>

2022 ernannte die ESA Nicola Winter (vormals Nicola Baumann) zur Reserveastronautin.<ref>The ESA astronaut candidates are. ESA, 23. November 2022.</ref> Die Stiftung erste deutsche Astronautin wurde hingegen 2024 liquidiert.<ref>Dirk Lorenzen: Das Ende der Astronautin. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 6. September 2024, abgerufen am 20. Februar 2025.</ref><ref>Stiftung erste deutsche Astronautin gemeinnützige GmbH, Prinzhöfte (i.L.). In: northdata.de. North Data GmbH, 2024, abgerufen am 20. Februar 2025.</ref>

Kommerzielle Missionen

Am 1. April 2025 startete die Elektroingenieurin und Polarforscherin Rabea Rogge in der kommerziellen Mission Fram2 an Bord einer „Dragon“-Kapsel als erste Frau aus Deutschland vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ins All.<ref>Zum ersten Mal ist eine deutsche Frau ins All gestartet. In: spiegel.de. Abgerufen am 1. April 2025.</ref> Nach etwa 55 Erdumrundungen auf einer Polarbahn landete die Kapsel am 4. April 2025 vor der kalifornischen Küste.<ref>Rabea Rogge nach Raumflug zurück auf der Erde. Abgerufen am 5. April 2025.</ref>

Am 20. Dezember 2025 überschritt die Luft- und Raumfahrtingenieurin Michaela Benthaus für wenige Minuten an Bord einer New-Shepard-Kapsel die Grenze zum Weltraum.

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Liste der deutschen Raumfahrer

Nr. Name Staatsangehörigkeit
zum Start
Mission Nr. Mission Gastgeberland Missions­beginn Flug­dauer Raum­station Missionsziel
1 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR 1 Sojus 31/
Sojus 29
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Sowjetunion Vorlage:DatumZelle 7 Tage Saljut 6
2 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland 2 STS-9 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 10 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
4 STS-42 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 8 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
8 Sojus TM-20/
Sojus TM-19
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:DatumZelle 31 Tage Mir
3/4 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland 3 STS-61-A (D1) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 7 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul, Aussetzen des Satelliten GLOMR
Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 5 Sojus TM-14/
Sojus TM-13
Russland 1991Datei:Flag of Russia (1991-1993).svg Russland Vorlage:DatumZelle 7 Tage Mir
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 6 STS-55 (D2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 9 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
13 STS-122 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 12 Tage ISS Installation von Columbus an der ISS
7 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 7 STS-55 (D2) Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 9 Tage Wissenschaftliche Experimente im Spacelab-Modul
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 9 Sojus TM-22 / Euromir 95 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:DatumZelle 179 Tage Mir
12 STS-121/
Expedition 13/
Expedition 14/
STS-116
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 171 Tage ISS
9 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 10 Sojus TM-25/
Sojus TM-24
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:DatumZelle 19 Tage Mir
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 11 STS-99 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Vorlage:DatumZelle 11 Tage Shuttle Radar Topography Mission, Positionierung verschiedener Satelliten
11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 14 Sojus TMA-13M/
ISS-Expedition 40/
ISS-Expedition 41
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:DatumZelle 165 Tage ISS
15 Sojus MS-09/
ISS-Expedition 56/
ISS-Expedition 57
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:DatumZelle 197 Tage ISS vom 3. Oktober bis 18. Dezember 2018 als Kommandant der ISS
12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 16 SpaceX Crew-3/
ISS-Expedition 66/
ISS-Expedition 67
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA (SpaceX) Vorlage:DatumZelle 176 Tage ISS
13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 17 Fram2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA (SpaceX) Vorlage:DatumZelle 3 Tage
14/15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 18 NS-37 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA (Blue Origin) Vorlage:DatumZelle 11 Minuten Suborbitalflug
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland

Zeitleiste

Datum DDR ESA DFVLR/DLR Privat finanziert
Vorlage:DatumZelle DDR-Auswahl: Jähn und Köllner
Vorlage:DatumZelle Erste ESA-Auswahl: 4 Astronauten aus 4 Ländern, darunter Merbold
Vorlage:DatumZelle NASA-Ausbildung von Merbold zum Nutzlastspezialist
Vorlage:DatumZelle
– 3. Sep. 1978
Flug von Jähn mit Sojus 31 zu Saljut 6, Rückflug mit Sojus 29, Köllner als Ersatz
Vorlage:DatumZelle Ausscheiden Jähn und Köllner
Vorlage:DatumZelle Erste DFVLR-Auswahl: Furrer und Messerschmidt, NASA-Ausbildung zu Nutzlastspezialisten
Vorlage:DatumZelle
– 8. Dez. 1983
Flug von Merbold bei STS-9
Vorlage:DatumZelle
– 6. Nov. 1985
Merbold Ersatz bei STS-61-A Flug von Furrer und Messerschmidt bei STS-61-A
Vorlage:DatumZelle Ausscheiden von Furrer und Messerschmidt
Vorlage:DatumZelle Zweite DFVLR-Auswahl: Brümmer, Schlegel, Thiele, Walpot und Walter
Ende 1988 Auswahl Merbold für Shuttle-Flug
Vorlage:DatumZelle Auswahl Ewald und Flade für DLR
Vorlage:DatumZelle
– 30. Jan. 1992
Flug von Merbold bei STS-42
Vorlage:DatumZelle
– 25. März 1992
Flug von Flade mit Sojus TM-14 für Mir ’92, Rückflug mit Sojus TM-13, Ewald als Ersatz
Vorlage:DatumZelle Zweite ESA-Auswahl: 6 Astronauten aus 6 Ländern, darunter Reiter
Vorlage:DatumZelle
– 6. Mai 1993
Flug von Schlegel und Walter bei STS-55, Brümmer und Thiele als Ersatz
Vorlage:DatumZelle Ausscheiden Brümmer, Walpot und Walter
Vorlage:DatumZelle Auswahl von Merbold für Euromir ’94
Vorlage:DatumZelle
– 4. Nov. 1994
Flug von Merbold mit Sojus TM-20 für Euromir ’94
Vorlage:DatumZelle
– 29. Feb. 1996
Flug von Reiter mit Sojus TM-22 für Euromir ’95
1996/1997 Thiele bei NASA-Gruppe 16, Ausbildung zum Missionsspezialisten
Vorlage:DatumZelle
– 2. März 1997
Flug von Ewald mit Sojus TM-25, Schlegel als Ersatz
Vorlage:DatumZelle ESA-Entscheidung für Europäisches Astronautenkorps EAC
Vorlage:DatumZelle Bildung EAC mit Reiter
Vorlage:DatumZelle Schlegel und Thiele wechseln von DLR zu ESA
1998/1999 Schlegel bei NASA-Gruppe 17, Ausbildung zum Missionsspezialisten
Vorlage:DatumZelle Merbold scheidet aus
Vorlage:DatumZelle Ewald wechselt von DLR zu ESA, damit vier Deutsche im EAC, DLR-Gruppe aufgelöst
Vorlage:DatumZelle
– 22. Feb. 2000
Flug von Thiele mit STS-99
Vorlage:DatumZelle
– April 2004
Thiele Ersatz für den Niederländer Kuipers bei Sojus TMA-4
Vorlage:DatumZelle Thiele tritt aus EAC aus
Vorlage:DatumZelle
– 22. Dez. 2006
Flug von Reiter mit STS-121 zur ISS (Expeditionen 13 und 14, Rückflug mit STS-116)
Vorlage:DatumZelle Ewald tritt aus EAC aus
Vorlage:DatumZelle Reiter tritt aus EAC aus
Vorlage:DatumZelle
– 20. Feb. 2008
Flug von Schlegel bei STS-122
Vorlage:DatumZelle Dritte ESA-Auswahl: 6 Astronauten aus 5 Ländern, darunter Gerst
Vorlage:DatumZelle Auswahl Gerst für ISS-Expedition 40 und 41
Vorlage:DatumZelle
– 10. Nov. 2014
Flug von Gerst bei ISS-Expedition 40 und ISS-Expedition 41
Vorlage:DatumZelle Maurer als EAC-Nachrücker
Vorlage:DatumZelle Auswahl Gerst für ISS-Expedition 56 und 57. Nominierung als Kommandant von 57.
Vorlage:DatumZelle
– 20. Dez. 2018
Flug von Gerst bei ISS-Expedition 56 und 57; erster deutscher ISS-Kommandant ab 4. Oktober 2018
Vorlage:DatumZelle Auswahl Maurer für ISS-Expedition 66 (Flug mit SpaceX Crew-3)
Vorlage:DatumZelle
– 6. Mai 2022
Flug von Maurer bei ISS-Expedition 66
Vorlage:DatumZelle
– 4. April 2025
Flug von Rogge als erste deutsche Frau im Weltall mit Fram2
Vorlage:DatumZelle Königsmann und Benthaus mit dem Suborbitalflug NS-27

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

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