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Liste der Nationalschätze Japans (Residenzen)

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Datei:Taisei Hōkan.jpg
Tokugawa Yoshinobu verkündet den Beginn der Meiji-Restauration im Kuroshoin des Ninomaru Palastes

Ausgewiesene „materielle Kulturgüter“ können in Japan seit 1897 auch zu Nationalschätzen erhoben werden. Die Definition und die Kriterien für einen Nationalschatz haben sich im Laufe der Zeit verändert. Alle hier aufgeführten Residenzen genügen den aktuellen Bestimmungen des Kulturgutschutzgesetzes, das seit dem 9. Juni 1951 angewendet wird. Die Ernennung zum Nationalschatz erfolgt aufgrund des „besonders hohen geschichtlichen oder künstlerischen Wertes“ und durch den Minister für Bildung.<ref name="bunkapamphlet">Cultural Properties for Future Generations. (PDF; 1,1 MB) Amt für kulturelle Angelegenheiten, März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2011; abgerufen am 1. Februar 2012.</ref><ref name="bunkacho">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Datenbank Nationaler Kulturgüter). Amt für kulturelle Angelegenheiten, 1. November 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Dezember 2005; abgerufen am 30. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bunka.go.jp</ref>

Die Liste umfasst fünfzehn Residenzen<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /> von der Feudalzeit des 15. Jahrhunderts (Muromachi-Zeit) bis zum frühen 17. Jahrhundert (Edo-Zeit). Die aufgeführten Bauwerke und architektonischen Strukturen umfassen Teehäuser, Shoin (Arbeits- und Empfangszimmer), Eingangsbereiche und andere Räume, die Teile gehobener japanischer Wohnhäuser waren. Die meisten davon befanden sich in Tempelanlagen, bei einem Nationalschatz handelt es sich um eine Burg.<ref name="bunkacho" /> 2009 wurde der Akasaka-Palast zum Nationalschatz in der Kategorie moderne Residenzen ernannt. Da sie der einzige Nationalschatz in dieser Kategorie ist, wird sie zusammen mit den älteren Bauwerken hier aufgeführt.<ref name="akasakapalast">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (PDF; 624 kB) Amt für kulturelle Angelegenheiten, 16. Oktober 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Oktober 2010; abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Über die Ernennung von Nationalschätzen und Wichtigen Kulturgütern in der Hauptkategorie Bauwerke und Gebäude).</ref>

Die Grundlagen für die Bauweise traditioneller japanischer Residenzen mit Tatami Böden der Gegenwart wurden in der späten Muromachi-Zeit entwickelt und in der darauffolgenden Momoyama-Zeit verfeinert.<ref name="youngyoung-p80">Young, David; Young, Michiko: The art of Japanese architecture. Architecture and Interior Design, 2007, S. 80.</ref><ref>Young, David; Young, Michiko: The art of Japanese architecture. Architecture and Interior Design, 2007, S. 81.</ref> Aus dem Baustil der Schlösser in der frühen Heian-Zeit und dem, von der Samurai-Schicht in der Kamakura-Zeit bevorzugten Baustil entwickelte sich unter dem Einfluss des Zen-Buddhismus in der Muromachi-Zeit der Shoin-zukuri-Baustil.<ref name="youngyoung-p80" /><ref name="jaanus-shoinzukuri">shoinzukuri. Jaanus – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 19. November 2012.</ref><ref>Young, David; Young, Michiko: The art of Japanese architecture. Architecture and Interior Design, 2007, S. 79.</ref> Der Begriff shoin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), wörtlich Studier- oder Schreibzimmer, bezeichnete gewöhnlich sowohl den Empfangsraum in Wohnungen der militärischen Elite als auch den Arbeitsraum in Klöstern.<ref name="youngyoung-p80" /><ref name="jaanus-shoin">shoin. Jaanus – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 17. November 2012.</ref><ref name="jaanus-shoinzukuri" />

Ein Shoin bestand aus einem zentralen Hauptraum, der von Gängen umschlossen war und der durch Schiebetüren (fusuma) oder durch Raumtrenner (shōji) unterteilt werden konnte. Der Hauptempfangsraum war üblicherweise mit einer dekorativen Nische, einer tokonoma mit regalartigen, zueinander versetzten Ablageböden und aufwendig bemalten Schiebetüren ausgestattet.<ref name="jaanus-shoinzukuri" /> Üblicherweise ist der Empfangsraum vollständig, d. h. von Wand zu Wand, mit Tatami Matten ausgelegt, ist mit Vierkantpfielern und einer Kassettendecke ausgestattet und besitzt Holzschiebetüren, die den Raum als Regentüren ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), amado) bei Regenwetter schützen.<ref name="youngyoung-p80" /><ref name="jaanus-shoinzukuri" /> Ein Eingangsbereich (genkan) entwickelte sich als Bestandteil von Wohnhäusern erst in der Momoyama-Zeit.<ref name="jaanus-shoinzukuri" /> Das älteste im Shoin-Stil erbaute und noch erhaltene Gebäude ist der Tōgu-dō im Ginkaku-ji von 1485. Weitere repräsentative Beispiele des frühen Shoin-Stils, auch Shuden Stil genannt, sind zwei große Besucherzimmer im Mii-dera.<ref>Nishi, Kazuo; Hozumi, Kazuo: What is Japanese architecture? 2009, S. 76.</ref> Der Shoin-Baustil erreichte in der frühen Edo-Zeit seinen Höhepunkt. Zur gleichen Zeit verbreitete er sich als Baustil für Residenzen der militärischen Elite.<ref name="youngyoung-p81">Young, David; Young, Michiko: The art of Japanese architecture. Architecture and Interior Design, 2007, S. 81.</ref> Der etwas förmlichere Stil dieser Epoche ist noch am Ninomaru Palast, der Burg Nijō und am Nishi Hongan-ji erkennbar.<ref>Nishi, Kazuo; Hozumi, Kazuo: What is Japanese architecture? 2009, S. 75.</ref>

Neben dem shoin-zukuri entwickelte sich eine schlichtere Bauweise für japanische Teehäuser, die für die Teezeremonie (chadō) benutzt wurden. Im 16. Jahrhundert hatte sich das auf Sen no Rikyū zurückgehende und gewöhnlich seiner geringen Größe von zwei bis acht Tatami Matten, der Verwendung natürlicher Materialien und seines rustikalen Erscheinungsbildes wegen Schilfhütte ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), sōan) genannte Teehaus etabliert.<ref name="jaanus-souan">souan. Jaanus – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 25. November 2012.</ref> Diese Form des Teehauses, für die beispielhaft das Joan und Taian Teehaus genannt seien, besaß Charakteristika sowohl des japanischen Bauernhauses als auch des Shoin-Stils:<ref name="youngyoungyew-p63">Young, David; Young, Michiko Kimura; Yew, Tan Hong: Introduction to Japanese architecture. 2004, S. 63.</ref> es besaß Tatami Matten, eine Tokonoma Nische und eine oder mehrere Vorkammern für Vorbereitungen zur Teezeremonie.<ref name="youngyoungyew-p63" />

Zu Beginn der Edo-Zeit vermischten sich die Ausstattungsmerkmale des Shoin-Baustils mit denen der Teehäuser.<ref name="youngyoung-p90">Young, David; Young, Michiko: The art of Japanese architecture. Architecture and Interior Design. 2007, S. 90.</ref> Diese führte zum sukiya-zukuri Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), einer weniger strengen Bauweise und Variante des Shoin-Stils.<ref name="jaanus-sukiyazukuri">sukiyazukuri. Jaanus – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 17. November 2009.</ref> Im sukiya-zukuri wurde Zedern-, Kiefern-, Tannen-, Bambus- und Zypressenholz meist mit rauer Oberfläche und mit der Rinde verwendet.<ref name="jaanus-sukiyazukuri" /> Im Unterschied zum Shoin-Stil war die Dachtraufe bei der sukiya Bauweise nach unten gebogen.<ref name="youngyoungyew-p100">Young, David; Young, Michiko Kimura; Yew, Tan Hong: Introduction to Japanese architecture. 2004, S. 100.</ref> Der Shoin-Stil war zwar für Prachtbauten geeignet, wurde hingegen für Residenzen zu pompös. Folglich wurden Wohnhäuser für den Adel und für Samurai mit dem Beginn der Edo-Zeit in der sukiya Bauweise errichtet.<ref name="jaanus-sukiyazukuri" /><ref>Nishi, Kazuo; Hozumi, Kazuo: What is Japanese architecture? 2009, S. 78.</ref> Beispiele dieser Bauart sind die kaiserliche Katsura-Villa und die Kuroshoin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), schwarze Studierhalle) des Nishi Hongan-ji.

Kennzahlen

Insgesamt werden nachfolgend 15 Gebäude<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /> an zehn Plätzen in fünf Städten aufgelistet.<ref group="Anm." name="akasaka" /> Zehn der 15 Gebäude befinden sich in Kyōto. Die meisten Nationalschätze in der Kategorie Residenzen besitzt mit drei Gebäuden die Anlage des Nishi Hongan-ji.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Database of National Cultural Properties. The Amt für kulturelle Angelegenheiten, 1. November 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Dezember 2005; abgerufen am 28. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bunka.go.jp</ref>

Datei:National Treasures of Japan (residences).png
Karte der Orte, an denen sich Nationalschätze der Kategorie Residenzen befinden
Präfektur Stadt Nationalschatz
Aichi Inuyama 1
Präfektur Kyōto Kyōto 10<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" />
Ōyamazaki 1
Präfektur Shiga Ōtsu 2
Präfektur Tokio Tokio 1<ref group="Anm." name="akasaka">Die Kaiserliche Residenz Akasaka in Tokio ist das einzige neuzeitliche Gebäude (Meiji-Zeit und später), das zum Nationalschatz ernannt wurde. Alle übrigen Gebäude sind deutlich älter und entstammen der Zeit vom späten 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert.</ref>
Zeit<ref group="Anm.">Erstreckt sich die Entstehungszeit einer Residenz über mehrere Zeitabschnitte, so ist stets der frühste angegeben.</ref> Nationalschatz
Muromachi-Zeit 2
Momoyama-Zeit 7
Edo-Zeit 5<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" />
Meiji-Zeit 1<ref group="Anm." name="akasaka" />
Ort / Anlage Nationalschatz
Ninomaru-Palast
(Burg Nijō)
1<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" />
Nishi Hongan-ji 3
Ginkaku-ji 2
Mii-dera 2
Sanbō-in 2
Ryōkō-in
(Daitoku-ji)
1
Myōki-an 1
Tō-ji 1
Urakuen 1
Akasaka-Palast 1<ref group="Anm." name="akasaka" />

Legende

Die Spalten der nachfolgenden Tabelle sind, mit Ausnahme der Spalten Anmerkungen und Bild, sortierbar.

  • Bezeichnung: Bezeichnung des Bauwerks gemäß der Datenbank für Nationale Kulturgüter.<ref name="bunkacho" /><ref group="Anm." name="ninomaru-reg" />
  • Gebäudekomplex: Meist ist das Bauwerk Teil eines Gebäudekomplexes (einer Tempelanlage bspw.), der hier bezeichnet wird.
  • Anmerkungen: allgemeine und architektonische Anmerkungen, wie Abmaße und architektonische Besonderheiten.
  • Zeitabschnitt: Zeitabschnitt der Erbauung, sortiert nach dem Jahr. Ist kein genaues Datum bekannt, ist das Jahr, in dem der Zeitabschnitt beginnt, hier genannt.
  • Ortsangabe: Stadt, Präfektur und geografische Koordinaten des Bauwerks, sortiert nach Präfekturname.
  • Bild: Abbildung der Residenz.

Nationalschätze

Bezeichnung Gebäudekomplex Anmerkungen Zeitabschnitt Ortsangabe Bild
Teehaus Joan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hotel Meitetsu in Inuyama, Urakuen/Joan). Meitetsu Inuyama Hotel, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2006; abgerufen am 14. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.m-inuyama-h.co.jp</ref>; ernannt 1951 Urakuen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) Japanisches Teehaus, einstöckig,<ref group="Anm.">Wie in Japan üblich wird das Erdgeschoss als erster Stock gezählt, d. h. ein zweistöckiges Gebäude besitzt demnach ein Erdgeschoss und einen ersten Stock nach europäischer Betrachtung.</ref> Fußwalmdach irimoya-zukuri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="irimoya-zukuri">irimoya-zukuri. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012.</ref> gedeckt mit Schindeln, Teehaus mit 2,5 + 3/4 Tatami-Matten und einem drei Tatami-Matten großen Vorbereitungsraum (mizuya), erbaut von Oda Uraku, einem Schüler von Sen no Rikyū frühe Edo-Zeit,
ca. 1618
Aichi InuyamaInuyama, Präfektur Aichi

35° 23′ 16,7″ N, 136° 56′ 31,4″ O

 {{#coordinates:35,387961111111|136,94204166667|
dim= globe= name=Joan, Urakuen region=JP type=landmark
  }}
Kleines Teehaus mit Fußwalmdach von Oda Uraku.
Kangakuin, Empfangsbereich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kangakuin kyakuden)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Mii-dera, Kangakuin, Empfangsraum). Mii-dera, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), inklusive Abbildung).</ref>; ernannt 22. November 1952 Mii-dera Vorderseite: sieben Ken × Seite: sieben Ken<ref group="Anm." name="ken">Ein Ken ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein japanisches Längenmaß, das ca. 1,81 m entspricht.</ref>, Fußwalmdach (irimoya-zukuri),<ref name="irimoya-zukuri" /> Eingang im Tsumairi-Stil<ref group="Anm." name="tsumairi">Beim Tsumairi-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), tsumairi-zukuri) befindet sich der Eingang an der Seite des Gebäudes, an der sich auch der Fußwalm befindet, wobei die Achse für den Durchgang die gleiche Richtung wie der Dachfirst besitzt. Tritt man durch einen Eingang ein, der sich im rechten Winkel zum Dachfirst befindet, so handelt es sich um den Hirairi-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ~-zukuri).</ref>, wellenförmiger, konvexer Ortgang<ref name="koepf">Hans Koepf: Bildwörterbuch der Architektur. 2. Auflage. Kröner, Stuttgart 1985, ISBN 3-520-19402-3, S. 451.</ref> karahafu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="karahafu">karahafu. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012.</ref> an der Vorderseite, hier als norikarahafu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) d. h. an der Dachtraufe ansetzend, ausgeführt; Satteldach im kirizuma-zukuri-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit gleicher Giebellänge vom Dachfirst bis zur Traufe<ref group="Anm." name="kirizuma-zukuri">kirizuma-zukuri. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012.</ref>, einstöckig mit Holzschindeln eingedeckt. Momoyama-Zeit, 1600 Shiga OtsuŌtsu, Präfektur Shiga 35° 0′ 42,4″ N, 135° 51′ 8,6″ O
 {{#coordinates:35,011777777778|135,85239444444|
dim= globe= name=Empfangsbereich, Kangakuin, Mii-dera region=JP type=landmark
  }}
Kōjōin, Empfangsbereich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kōjōin kyakuden)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Kōjōin Empfangsbereich). Mii-dera, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mii-dera Vorderseite: sieben Ken × Seite: sechs Ken,<ref group="Anm." name="ken" /> Fußwalmdach (irimoya-zukuri),<ref name="irimoya-zukuri" /> Eingang im tsumairi-Stil,<ref group="Anm." name="tsumairi" /> wellenförmiger, konvexer Ortgang<ref name="koepf" /> karahafu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref name="karahafu" /> Satteldach im kirizuma-zukuri-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit gleicher Giebellänge vom Dachfirst bis zur Traufe.<ref group="Anm." name="kirizuma-zukuri" /> einstöckig mit Holzschindeln eingedeckt. Momoyama-Zeit, 1601 Shiga OtsuŌtsu, Präfektur Shiga

35° 0′ 52,2″ N, 135° 51′ 9,3″ O

 {{#coordinates:35,0145|135,85258611111|
dim= globe= name=Empfangsbereich, Kōjōin, Mii-dera region=JP type=landmark
  }}
Kanchiin, Empfangsbereich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kanchiin kyakuden)<ref group="Anm." name="munafuda-1">In die Ernennung zum Nationalschatz eingeschlossen ist ein munafuda ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), eine 30 cm bis 1 m lange Holztafel, hier das Datum der Erbauung zeigend.</ref> Tō-ji Vorderseite: 12,7 m × Seite 13,7 m, Eingang im tsumairi-Stil,<ref group="Anm." name="tsumairi" /> karahafu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="karahafu" /> an der Vorderseite, hier als norikarahafu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) d. h. an der Dachtraufe ansetzend, ausgeführt; Satteldach im kirizuma-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit gleicher Giebellänge vom Dachfirst bis zur Traufe.<ref group="Anm." name="kirizuma-zukuri" /> einstöckig mit Kupferblech gedeckt. Momoyama-Zeit, 1605 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

34° 58′ 57,5″ N, 135° 44′ 52,4″ O

 {{#coordinates:34,982633333333|135,74789722222|
dim= globe= name=Empfangsbereich, Kanchiin, Tō-ji region=JP type=landmark
  }}
Kleiner Garten umrahmt von Holzgebäuden mit Veranda.
Empfangs- und Arbeitszimmer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Omote shoin)<ref name="sanboin">World Heritage Kyoto Daigoji Temple: Guide to Daigoji Complex Guide to Sanboin. Daigo-ji, 2008, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="omote">omote. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), insbesondere Abschnitt 2): „Most had a formal entry porch, genkan {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), and one or more shoin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) style reception rooms, which had a decorative alcove tokonoma {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> Sanbō-in Umfasst einen unteren, mittleren und oberen Raum; der untere (gedan) konnte als -Bühne fungieren, wobei das Publikum im mittleren und oberen Raum saß. Größe des oberen Raums: 15 Tatami-Matten (mit tokonoma), Vorraum 27 Matten, Eingang von allen vier Seiten, einstöckig, irimoya-Stil<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri">Der Irimoya-Stil, ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), irimoya-zukuri) kombiniert den Dreiecksgiebel eines Satteldachs im oberen Dachbereich mit der gieblartigen Form eines Walmdachs im unteren Bereich des Dachs.</ref>, Quellbrunnen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) izumidono) im kirizuma-Stil,<ref group="Anm." name="kirizuma-zukuri" /> Dachdeckung: sangawarabuki<ref group="Anm." name="sangawarabuki">Sangawarabuki, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): ist eine Kombination aus einer konkav gewölbten, breiten Dachplatte und einer halbzylindrischen, walzenförmigen Kachel. Die gesamte Dachplatte ist quadratisch und von konkav nach konvex, wellenförmig gewölbt.</ref><ref>sangawarabuki. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 10. November 2012.</ref>, Vordach an der Westseite als karahafu<ref group="Anm." name="karahafu">Ist ein wellenförmiger Giebel, dessen Form von einem konvexen Ortgang bestimmt ist.</ref> ausgeführt und mit Zypressenrinde bedeckt. Momoyama-Zeit, 1598 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

34° 57′ 7,5″ N, 135° 49′ 10,4″ O

 {{#coordinates:34,952072222222|135,81956388889|
dim= globe= name=Empfangs- und Arbeitszimmer, Sanbō-in region=JP type=landmark
  }}
Datei:Main Shoin of Sanboin (131).jpg
Karamon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="sanboin" /><ref name="karamon">karamon. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Mit bogenförmigem Ortgang und bogenförmigem Sparren).</ref> Sanbō-in Tor mit den Abmaßen: 3 × 2 ken, Durchgang mittig (6,27 × 2,60 m) Ortgang im karahafu-Stil;<ref group="Anm." name="karahafu" /> wird auch als chokushimon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tor für kaiserliche Boten)<ref>chokushimon. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 24. November 2012.</ref> bezeichnet, war vollständig schwarz lackiert mit vier großen Chrysanthemen- und Paulownien-Motiven verziert, bedeckt mit Rinde der Hinoki-Zypresse Momoyama-Zeit Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

34° 57′ 6,3″ N, 135° 49′ 9″ O

 {{#coordinates:34,95175|135,81915277778|
dim= globe= name=Karamon, Sanbō-in region=JP type=landmark
  }}
Kleines überdachtes Holztor mit Chrysanthemen und einem seitlichen Giebel im chinesischen Stil.
Silberner Pavillon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ginkaku)<ref>The Silver Pavilion or Kannon Hall. Shōkoku-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2011; abgerufen am 1. Februar 2012.</ref> Ginkaku-ji Ost- und Westseite: 8,2 m, Nordseite: 7,0 m, Südseite: 5,9 m, zweistöckig: Erdgeschoss im shoin-zukuri-Stil, erster Stock im Stile chinesischer Tempel mit Fenstern, wobei der Fensterbogen beidseitig „S“-förmig, geschwungen gestaltet ist ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), katōmado, Katō-Fensterbogen)<ref>katoumado. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 21. November 2012.</ref>; Dach im hōgyō-Stil<ref group="Anm." name="hogyo-zukuri">hōgyō-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), hōgyō-zukuri): pyramidenförmiges Dach auf einem Gebäude mit quadratischem Grundriss</ref><ref name="hogyo-zukuri">hougyou-zukuri. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 21. Oktober 2012.</ref> mit Dachschindeln eingedeckt, ursprünglicher Name: Kannonden ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mittlere Muromachi-Zeit, 1489 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 1′ 35,5″ N, 135° 47′ 52,9″ O

 {{#coordinates:35,026538888889|135,79803888889|
dim= globe= name=Ginkaku-ji region=JP type=landmark
  }}
zweistöckiges Gebäude mit weißen Wänden im Erdgeschoss und Holzwänden im Obergeschoss, Ginkaku-ji.
Tōgu-dō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref group="Anm." name="munafuda-1" /><ref>Hall of the Eastern Quest. Shōkoku-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2011; abgerufen am 20. November 2012.</ref> Ginkaku-ji 6,9 × 6,9 m, einstöckig, irimoya-Stile,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> bedeckt mit Rinde der Hinoki-Zypresse, buddhistische Halle für Ashikaga Yoshimasa mit zwei buddhistischen Andachtshallen und zwei weiteren Räumen; ältestes noch erhaltenes Gebäude im shoin-zukuri-Stil späte Muromachi-Zeit, 1485 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 1′ 36,8″ N, 135° 47′ 54,4″ O

 {{#coordinates:35,026886111111|135,79845277778|
dim= globe= name=Tōgu-dō, Ginkaku-ji region=JP type=landmark
  }}
einstöckiges Holzgebäude mit Fußwalmdach, weißen Wänden und Schiebetüren.
Wachstube ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōzamurai)<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Kodansha, 2009, abgerufen am 30. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und überdachte Wagenauffahrt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kurumayose)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg">Die Nationalschätze der Burg Nijō bilden mit dem Ninomaru-Palast eine zusammenhängende Gesamtanlage, die als Nationalschatz unter einer Registrierungsnummer zusammengefasst sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind sie in dieser Tabelle getrennt aufgelistet.</ref><ref name="nijo">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Palast und Burg Nijō). Kyōto, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Januar 2012; abgerufen am 1. Februar 2012.</ref> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) Eingangshalle: 5 × 3, Dachdeckung mit Rinde der Hinoki Zypresse

Wachstube: 8 × 8, Dachdeckung im hongawarabuki-Stil<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl">Bei dieser Form der Dachdeckung werden konkave Dachziegel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), hiragawara) mit an den Stoßkanten mit zylindrischen Ziegeln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), marugawara) kombiniert.</ref>
beide Gebäude sind einstöckig, im irimoya-Stil ausgeführt<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" />

frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 47,7″ N, 135° 45′ 0,7″ O

 {{#coordinates:35,01325|135,75020833333|
dim= globe= name=Wachstube, Ninomaru-Palast region=JP type=landmark
  }}
Holzgebäude mit Fußwalmdach, weißen Wänden und Schiebetüren.
Kleines Holzgebäude mit Fußwalmdach, weißen Wänden und Matallverzierungen am Giebel, vor einem größeren Gebäude stehend, das ebenfalls ein Fußwalmdach und weiße Wände besitzt und dessen Giebel mit Chrysanthemen-Motiven verziert ist.
Eingangsbereich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shikidai)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /><ref name="nijo" /><ref name="shikidai">Shikidai. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Eine hölzerne Plattform oder Stufe von 40 cm bis 2 m, die Ende des 17. Jahrhunderts Teil des Genkan, des Eingangsbereichs, wurde und die auch dem Abstellen einer Sänfte dienen konnte.).</ref> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) Abmaße: 3 (Front), 5 (Rückseite), 4 (rechte Seite), 6 (linke Seite) ken, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt.<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 48,1″ N, 135° 44′ 59,8″ O

 {{#coordinates:35,013358333333|135,74993888889|
dim= globe= name=Empfangsraum, Ninomaru-Palast region=JP type=landmark
  }}
Holzgebäude mit Fußwalmdach, weißen Wänden und Schiebetüren.
Große Halle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ōhiroma)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /><ref name="nijo" /><ref name="hiroma">Hiroma. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 1. Februar 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), insbesondere Abschnitt 6).</ref> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) Abmaße: 7 (Vorderseite), 5 (Rückseite), 8 (rechte Seite), 7 (linke Seite) ken, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt.<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 48,7″ N, 135° 44′ 58,8″ O

 {{#coordinates:35,013522222222|135,74967777778|
dim= globe= name=Große Halle des Ninomaru-Palastes region=JP type=landmark
  }}
Holzgebäude mit Fußwalmdach, weißen Wänden und Schiebetüren; Giebel mit Chrysanthemen verziert.
Sagobaum-Zimmer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sotetsu-no-ma)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /><ref name="nijo" /> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) Abmaße: 1 (Front), 3 (Rückseite), 8 (rechte Seite), 9 (linke Seite) ken, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> und kuroshoin (Schwarze Studierhalle) mit ōhiroma (Großer Halle) verbindend. frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 49,4″ N, 135° 44′ 58,5″ O

 {{#coordinates:35,013733333333|135,74959722222|
dim= globe= name=Sagobaum-Zimmer, Ninomaru-Palast region=JP type=landmark
  }}
Schwarze Studierhalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kuroshoin)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /><ref name="nijo" /> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) Abmaße: 7 (Front), 8 (Rückseite), 6 (rechte Seite), 8 (linke Seite) ken, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 49,9″ N, 135° 44′ 57,9″ O

 {{#coordinates:35,013863888889|135,74940277778|
dim= globe= name=Schwarze Studierhalle, Ninomaru-Palast region=JP type=landmark
  }}
Holzgebäude mit weißen Wänden und Fußwalmdach.
Weiße Studierhalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shiroshoin)<ref group="Anm." name="ninomaru-reg" /><ref group="Anm.">Ein beigefügter Raum und ein verbindender Gang zwischen shiroshoin and kuroshoin in der Ernennung zum Nationalschatz inbegriffen.</ref><ref name="nijo" /> Ninomaru-Palast (Burg Nijō) 6 × 6, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> frühe Edo-Zeit, 1602–1603 und 1625–1626 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

35° 0′ 51,1″ N, 135° 44′ 57,8″ O

 {{#coordinates:35,014186111111|135,74937777778|
dim= globe= name=Weiße Studierhalle, Ninomaru-Palast region=JP type=landmark
  }}
Datei:Nijo Castle J09 49.jpg
Schwarze Studierhalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kuroshoin) und Zwischengang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), denrō)<ref name="nishihonganji">本願寺(西本願寺) (Hongan-ji (Nishi Hongan-ji)). Nishi Hongan-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Oktober 2009; abgerufen am 14. November 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Schwarze Studierhalle). Nishi Hongan-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2009; abgerufen am 21. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nishi Honganji Schwarze Studierhalle Abmaße: 6 ken (Vorderseite), 7 ken (Rückseite), 4 ken (linke Seite), 6 ken (rechte Seite), zweistöckig, yosemune-Stil<ref group="Anm." name="yosemune">yosemune-zukuri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)): Walmdach mit trapezförmiger Vorder- und Rückseite und dreieckigen Seiten</ref><ref>yosemune-zukuri. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 8. November 2012.</ref> mit Schindeln gedeckt
Denrō-Zwischengang: 4 × 2, einstöckig, ryōsage-Stil<ref group="Anm." name="ryosage">Beim Ryōsage-Stil ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) handelt es sich um ein Giebeldach ohne Giebel, da andere Dachkonstruktionen angebaut sind.</ref><ref>ryousage-zukuri. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 8. November 2009.</ref>
frühe Edo-Zeit, 1657 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto Datei:Kuroshoin Nishin Honganji.jpg
Shoin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)): Empfangszimmer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Taimenjo)<ref group="Anm.">Ähnlich dem Cabinet oder Salon in Europa handelt es sich beim Taimenjo um eine Audienzhalle in Wohnhäusern und Residenzen der Samurai, um Personen insbesondere unter Berücksichtigung des Rangverhältnisses zur eigenen Person entsprechend formell zu empfangen.</ref> und Weiße Studierhalle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shiroshoin)<ref name="nishihonganji" /><ref>対面所. Meeting room. Nishi Hongan-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juni 2009; abgerufen am 14. November 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Nishi Hongan-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. August 2009; abgerufen am 14. November 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nishi Honganji 38,5 × 29,5 m, einstöckig, irimoya-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> Eingang im tsumairi-Stil;<ref group="Anm." name="tsumairi" /> Offene Veranda ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), nure-en): ist eine Veranda, die außerhalb der schützenden Regentüren liegt und selbst bei Dachüberhang dem Wetter preisgegeben ist.<ref>nure-en. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 10. November 2012.</ref> Dachdeckung als hongawarabuki ausgeführt<ref group="Anm." name="hongawarabuki-expl" /> frühe Edo-Zeit, 1618 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

34° 59′ 27,2″ N, 135° 45′ 3,5″ O

 {{#coordinates:34,9909|135,750975|
dim= globe= name=Shoin, Nishi Hongan-ji region=JP type=landmark
  }}
Raum mit Tatami-Matten und einer Vielzahl von Wandbemalungen Szenen am Hofe darstellend.

Drei Tatami-Matten großer Raum mit Schiebetüren, die mit Vogel- und Pflanzenmotiven verziert sind.

Hiunkaku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="nishihonganji" /><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Flying Cloud Pavilion). Nishi Hongan-ji, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2009; abgerufen am 14. November 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>hiunkaku. JAANUS – Japanese Architecture and Art Net User System, abgerufen am 9. November 2009.</ref> Nishi Honganji Süd- und Nordseite: 25,8 m, Ostseite: 11,8 m, Westseite: 12,5 m, dreistöckig mit Schindeldach;

Erdgeschoss: shoin-zukuri, Studierzimmer ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shōkenden), Raum der acht schönen Landschaften ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hakkei no ma), Veranda und einem Raum für die Teezeremonie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ikujaku); karahafu Ortgang<ref group="Anm." name="karahafu" /> auf der einen Seite und Dach im irimoya-Stil<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> auf der gegenüberliegenden Seite;
1. Etage: Raum der Dichterfürsten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kasen no ma) (mit Gemälden von 36 Dichterfürsten auf den hölzernen Schiebetüren und den Wänden), Mezzanin, Veranda mit Geländer; gewölbtes Walmdach und Satteldach, Dach mit wellenförmigem Ortgang an drei Seiten;
2. Etage: 8 Matten, mit „S“-förmigen Fenstern; Dachform im hōgyō-Stil<ref group="Anm." name="hougyou-zukuri">Bezeichnet einen pyramidalen Dachaufbau über einem Gebäude mit quadratischem Grundriss. Das Dach besitzt keinen Dachsparren.</ref>

Momoyama-Zeit, zwischen 1573–1614 oder 1624–1644 Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto

34° 59′ 26″ N, 135° 45′ 8,8″ O

 {{#coordinates:34,990558333333|135,75243888889|
dim= globe= name=Hiunkaku, Nishi Hongan-ji region=JP type=landmark
  }}
Dreistöckiges Holzgebäude mit sich nach oben verjüngenden Etagen. Erdgeschoss mit weißen Wänden, die beiden oberen Geschosse mit Holzwänden.
Taian ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>Taian Teahouse. artofjpn, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. August 2009; abgerufen am 23. November 2012.</ref><ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Taian). goo, abgerufen am 23. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Myōkian ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) 3 × 3,3 m, 2 Tatami-Matten großer Teeraum (chashitsu), Vorraum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), tsugi-no-ma) in der Größe einer Tatami-Matte, die im Unterschied zur üblichen Ausführung einen Holzkern besitzt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), itadatami); einstöckig, Schindeldach im kirizuma-zukuri-Stil,<ref group="Anm." name="irimoya-zukuri" /> dazu ein Pultdach über dem Eingang; ältestes erhaltenes Teehaus in Japan, entworfen von Sen no Rikyū Momoyama-Zeit, Tenshō-Zeit Kyoto ŌyamazakiŌyamazaki, Präfektur Kyōto Datei:Taian Myokian.jpg
Shoin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 18. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ryōkō-in ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (Daitoku-ji) Abmaße 6 × 4 ken, einstöckig, yosemune-zukuri-Stil;<ref group="Anm." name="yosemune" /> vier Räume mit zehn, acht, sechs und viereinhalb Tatami Matten, große Veranda, mit einem 4,5 + 3/4 Tatami-Matten großen Teeraum (chashitsu) bezeichnet mit mittan-seki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); erbaut von Kuroda Nagamasa frühe Edo-Zeit, chashitsu aus der Kan'ei-Zeit Kyoto KyotoKyōto, Präfektur Kyōto
Ehemaliger Palast des Kronprinzen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kyū-Tōgūgosho)<ref group="Anm." name="akasaka" /> Gästehaus des Akasaka-Palastes ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Geihinkan Akasaka rikyū)<ref name="akasakapalace">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (State Guest House, Akasaka Palace). Cabinet Office Government of Japan, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. November 2012; abgerufen am 22. November 2012.</ref> neobarocker Baustil, entworfen von Katayama Tōkuma, ehemaliger Wohnsitz des Kronprinzen Haru-no-miya Yoshihito ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dem späteren Taishō-Tennō späte Meiji-Zeit, 1909 Tokyo TokyoTōkyō

35° 40′ 48,9″ N, 139° 43′ 43,3″ O

 {{#coordinates:35,680258333333|139,72869166667|
dim= globe= name=Akasaka-Palast, früherer Palast des Kronprinzen region=JP type=landmark
  }}
Ausgedehnte Palastanlage im Stile des Neobarock.

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

Weblinks

Commons: Nationalschätze Japans - Residenzen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten