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Liste der Kulturdenkmale in Weikersheim

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Datei:DEU Weikersheim COA.svg
Liste der Kulturdenkmale in Weikersheim:

Gesamtanlage und Stadtbefestigung der Kernstadt Weikersheim: Stadtbaugeschichte • Gesamtanlage Altstadt • Sachgesamtheit Stadtbefestigung

Einzeldenkmale der Kernstadt nach Straßennamen: A • B • H • K • M • P • R • S • T • W

Einzeldenkmale der weiteren Stadtteile: Elpersheim • Haagen • Honsbronn • Laudenbach • Nassau • Neubronn • Queckbronn • Schäftersheim

Datei:Gemarkung und Lage der Stadt Weikersheim.png
Gemarkung und Lage der Stadt Weikersheim

In der Liste der Kulturdenkmale in Weikersheim sind Bau- und Kunstdenkmale der Stadt Weikersheim verzeichnet, die im „Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale und der zu prüfenden Objekte“ des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg verzeichnet sind. Dieses Verzeichnis ist nicht öffentlich und kann nur bei „berechtigtem Interesse“ eingesehen werden. Die folgende Liste ist daher nicht vollständig. Sie beruht im Wesentlichen auf dem veröffentlichten Denkmalpflegerischen Werteplan.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Denkmalwerteplan für Weikersheim vom 29. Oktober 2008. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.denkmalpflege-bw.de (PDF) denkmalpflege-bw.de</ref> Der Artikel ist Teil der übergeordneten Liste der Kulturdenkmale im Main-Tauber-Kreis. Eine rechtsverbindliche Auskunft ist lediglich auf Anfrage bei der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Weikersheim erhältlich.<ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese kann über die zuständigen Behörden eingesehen werden. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Eine verbindliche Auskunft erteilt das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg.</ref>

Kleindenkmale wie beispielsweise Bildstöcke, Statuen und Wegkreuze blieben im Stadtgebiet zahlreich erhalten. Der Grund liegt in der seit dem Mittelalter durchgehend landwirtschaftlichen Struktur. Es kam in der Neuzeit zu keiner Verdichtung von Siedlung und Industrie wie in den Ballungsgebieten, so dass diese Kulturdenkmale im Freiland weitgehend erhalten blieben.

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Allgemein

Vorlage:Legende Kulturdenkmal Baden-Württemberg

Kulturdenkmale nach Ortsteilen

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:WeikersheimSchloss0905.jpg
Schloss Weikersheim von oben

Weikersheim

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in der Kernstadt Weikersheim mit der Stadt Weikersheim (

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  }}), dem Weiler Hof Aischland (
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   |name=Hof Aischland
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  }}) und dem Wohnplatz Karlsberg (
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Stadtbaugeschichte

Bei der ersten, dörflichen Ansiedlung handelte es sich um altes Reichsgut, das 837 in einer Urkunde des Klosters Fulda genannt wurde. Als Herren von Wighartesheim wurden die Herren von Hohenlohe erstmals 1153 urkundlich fassbar. Diese gründeten um diese Zeit die bereits erwähnte Wasserburg im Bereich des heutigen Schlosses.

1313 erhielt die Burgsiedlung Stadtrecht und wurde befestigt. Sie war zunächst Allodialgut der Herrn von Hohenlohe, ab 1345 Lehen des Klosters Fulda und ab 1392 Lehen des Bistums Würzburg. Nach weiteren zahlreichen Verpfändungen ging Weikersheim 1468 in den dauernden Besitz des Hauses Hohenlohe über und wurde zwischen dem Ende des 16. bis Mitte des 18. Jahrhunderts zur Residenzstadt ausgebaut.

Graf Siegfried leitete 1680 die Barockisierung der Stadtanlage ein, die in der Neugestaltung des Marktplatzes ihre Krönung fand. Der Platz übernahm fortan eine Gelenkfunktion zwischen dem herrschaftlichen und dem bürgerlichen Bereich – dem alten Stadtkern Weikersheims, der sich entlang der Hauptstraße und östlich der Stadtpfarrkirche erstreckt. Die erste Stadterweiterung erfolgte in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts unter Graf Julius zu Neuenstein, der vor dem nördlichen Tor Wohnhäuser an die Basteimauer anbauen ließ. Die Anlage der südlichen, unbefestigten Vorstadt im Bereich der heutigen Schulstraße und der Karl-Ludwig-Straße erfolgte ab Mitte des 18. Jahrhunderts.<ref>Alexandra Baier, Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Weikersheim, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Denkmalpflege vom 14. Oktober 2008, S. 5/6.</ref>

Gesamtanlage Altstadt Weikersheim

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Weikersheim 090308.jpg
Gesamtanlage Altstadt Weikersheim Altstadt mit Schloss und Gartenanlage
(Karte){{#coordinates:49.480701|9.896970
name=Gesamtanlage Altstadt Weikersheim, Altstadt mit Schloss und Gartenanlage|region=DE-BW|type=landmark}} 16. bis 18. Jahrhundert Die einstige hohenlohische Residenzstadt Weikersheim zeichnet durch ihren sehr gut überlieferten, barock überformten Baubestand, dem nahezu vollständig erhaltenen Stadtgrundriss, der fast geschlossen erhaltenen Stadtumwehrung sowie der einzigartigen kulturlandschaftlichen Einbettung aus. Bei der Stadt Weikersheim handelt es sich damit um eine Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG, an deren Erhaltung ein besonderes öffentliches Interesse besteht.<ref>Alexandra Baier, Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Weikersheim, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Denkmalpflege vom 14.10.2008, S. 5.</ref>
Geschützt nach §§ 19 (Gesamtanlage) DSchG

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Sachgesamtheit Stadtbefestigung

Die ab 1313 errichtete Stadtmauer ist in vielen Bereichen bis heute sichtbar, vielfach dient sie auch als Rückseite der bestehenden Bebauung. Von den alten Stadttoren ist heute noch das „Untere Tor“ im Norden, der sogenannte Gänsturm erhalten, während das „Obere Tor“ im Süden bereits zu beginn des 19. Jahrhunderts eingelegt wird. Baugeschichtlich besonders wichtig ist der in seiner Bausubstanz kaum beeinträchtige Stadtmauer- und Gefängnisturm im Viertel Am Graben. Gemeinsam mit dem Kirchturm und dem mittelalterlichen Bergfried (1600 bzw. 1680 erhöht) des Schlosses überhöht er zum einen die beiden Gegenpole Stadt und Schloss, während er gleichzeitig wesentlicher Bestandteil der südlichen bzw. südwestlichen Stadtsilhouette ist.<ref>Alexandra Baier, Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Weikersheim, Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Denkmalpflege vom 14. Oktober 2008, S. 7/8.</ref> Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Der Gänsturm in Weikersheim.jpg
Weitere Bilder
Unteres Tor, sogenannter Gänsturm, mittelalterliches Stadttor Hauptstraße 41
(Karte){{#coordinates:49.481890|9.899546
name=Unteres Tor, sogenannter Gänsturm, mittelalterliches Stadttor, Hauptstraße 41|region=DE-BW|type=landmark}} 1320 Mehrgeschossiges in Muschelkalk und Sandstein errichtetes und weitgehend verputztes Tor mit Welscher Haube mit Turmuhr; spitzbogige Tordurchfahrt, kleine Fensteröffnungen, an der Nordseite steinerner Balkon über Konsolen; um 1320 errichtet, 1594 renoviert, 1721 teilweise neu aufgebaut und mit Haube und Balkon versehen, 1952 nach Kriegszerstörungen die Reste instand gesetzt und mit Pyramidendach versehen, 2002 Rekonstruktion des Turmes (Erhöhung um 2 Geschosse und Herstellung des Turmhelms). Als einzig erhaltenes Stadttor und als Bestandteil der Sachgesamtheit Stadtbefestigung kommt dem Unteren Tor sehr hoher Zeugniswert für die Stadtanlage zu, neben seiner durch die Rekonstruktion wiedererlangten Bedeutung als wichtige vertikale Dominante im Stadtbild.<ref>Gänsturm Hauptstraße 41 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref>Stadtmuseum im Gänsturm. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG
Datei:Blaue Kappe Weikersheim 2021 01.jpg
Weitere Bilder
Sogenannte Blaue Kappe, Stadtturm und ehemals Zehntgefängnis Am Graben 15 (früher Am Graben 7)
(Karte){{#coordinates:49.480253|9.896656
name=Sogenannte Blaue Kappe, Stadtturm und ehemals Zehntgefängnis, Am Graben 15 (früher Am Graben 7)|region=DE-BW|type=landmark}} 14. Jahrhundert Sog. Blaukappenturm. Über annähernd quadratischem Grundriss errichteter Turm mit westlicher angebauter Wendeltreppe, weitgehend massiv, das oberste Turmgeschoss in Fachwerk errichtet; das Äußere und Innere des Turmes weitgehend unverändert als Gefängnisturm überliefert (Innenstruktur, Ausstattung, Fassungsreste u. a.); im Kern 14. Jahrhundert, um 1600 umgebaut, 1935 Wiederherstellung der eingestürzten Mauer am Turm.<ref>Blaukappenturm Am Graben 15 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim">Stadtbefestigung Am Graben 15 Badstraße 21 Hauptstraße 41 Katharinenstraße 6 12 14 16 Mühlstraße 14 Schulstraße 15 Weike. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Stadtmauer Am Graben.jpg
Stadtbefestigung Am Graben (Südseite)
(Karte){{#coordinates:49.480225|9.896545
name=Stadtbefestigung, Am Graben (Südseite)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Badstraße 21.JPG
Stadtbefestigung Badstraße 21 (Nordseite)
(Karte){{#coordinates:49.481403|9.900482
name=Stadtbefestigung, Badstraße 21 (Nordseite)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stadtmauer Hauptstraße Nordende 02.jpg
Stadtbefestigung Hauptstraße 41 (Nordende)
(Karte){{#coordinates:49.481792|9.899827
name=Stadtbefestigung, Hauptstraße 41 (Nordende)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stadtmauer Katharinenstraße Süd 02.jpg
Stadtbefestigung Katharinenstraße 6, 12, 14, 16 (Südseite)
(Karte){{#coordinates:49.480111|9.899178
name=Stadtbefestigung, Katharinenstraße 6, 12, 14, 16 (Südseite)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stadtmauer Mühlstraße Nord.jpg
Stadtbefestigung Mühlstraße 14 (Nordseite)
(Karte){{#coordinates:49.481578|9.898607
name=Stadtbefestigung, Mühlstraße 14 (Nordseite)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stadtmauer Pfarrgasse Süd 02.jpg
Stadtbefestigung Pfarrgasse (Südende)
(Karte){{#coordinates:49.480091|9.897489
name=Stadtbefestigung, Pfarrgasse (Südende)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtbefestigung Schulstraße 15 Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stadtmauer Wilhelmstraße.jpg
Stadtbefestigung Wilhelmstraße (Südostseite)
(Karte){{#coordinates:49.480384|9.899879
name=Stadtbefestigung, Wilhelmstraße (Südostseite)|region=DE-BW|type=landmark}} Mauerzug der Stadtbefestigung<ref name="Stadtbefestigung_Weiersheim" />
Geschützt nach § 2 DSchG

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Einzelkulturdenkmäler

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

A

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Bahnhof Weikersheim.jpg
Weitere Bilder
Bahnhof, Empfangsgebäude Am Bahnhof 1 1867/70 Massivbau im Pavillontyp mit Walmdächern und Rundbogenfenstern, 1867/70.<ref>Bahnhof Am Bahnhof 1 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Weikersheim Am Gänsturm 1.jpg
Wohnhaus Am Gänsturm 1 (ehemals Hauptstraße 35) frühes 16. Jahrhundert Dreigeschossiges Fachwerkgebäude über massivem Erdgeschoss, Satteldach; Sichtfachwerkbau mit Vorstoß, der Zwischenbau über der Durchfahrt mit Fachwerkstube; frühes 16. Jahrhundert mit Veränderungen des 20. Jahrhunderts (u. a. Dachausbau mit Gauben, Dachkonstruktion und Hoffront 1996/97 erneuert, Ladeneinbau samt Anlage eines passagenartigen Zugangs im Erdgeschoss).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Fischbrunnen Hauptstraße.JPG
Brunnen, sogenannter Fischbrunnen Am Gänsturm 1 (ehemals bei Hauptstraße 35), bei dem Gebäude 1777 Brunnen aus Muschelkalk mit Kugelbekrönter Brunnensäule und Wasserspeiendem Fisch, der Brunnenkasten rechteckig mit profiliertem oberem Abschluss, rückwärtig sekundäre (Brunnen-)Nische; bezeichnet mit 1777.
Geschützt nach §§ 2 (Kleindenkmal) DSchG
Datei:Wirtshausschild Sonne 02.JPG
Weitere Bilder
Erd- und Obergeschoss des ehemaligen Gasthofs Zur Sonne Am Gänsturm 2 (ehemals Hauptstraße 35) 1564 Massives Erd- und erstes Obergeschoss mit profilierten Steingewändefenstern mit Anläufen, im Erdgeschoss zudem zwei profilierte Rundbogenfenster und Portal mit geschnitzten Rokokotürblättern, schmiedeeiserner barocker Ausleger; errichtet 1564, nach umfangreichem Umbau 1996/97 nur noch Teile von Erd- und Obergeschoss original erhalten, moderner Dachausbau.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Am Graben 9.jpg
Scheune Am Graben 9 16./17. Jahrhundert Giebelständige Scheune zweigeschossig, massiv, verputzt, Satteldach; 16./17. Jahrhundert.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Friedhofsmauer Weikersheim 02.JPG
Weitere Bilder
Friedhof mit Mauer August-Laukhuff-Straße/Schäftersheimer Straße Ende des 18. Jahrhunderts Rundbogiges Doppelportal, vermutlich 16. Jahrhundert. In der Mauer alte Grabsteine. Hohenlohe-Grabmal vom Ende des 18. Jahrhunderts.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kriegerdenkmal Weikersheim (2).jpg
Weitere Bilder
Kriegerdenkmal August-Laukhuff-Straße/Schäftersheimer Straße Kriegerdenkmal. Auf dem Friedhof eine freistehende Wand, mit Sandsteinen verkleidet. Daran sind fünf Namenstafeln aus Metall angebracht. Eine davon für den Ortsteil Queckbronn.<ref name="Denkmal_Weikersheim">Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Datei:Kriegsgräber Weikersheim 01.jpg
Weitere Bilder
Kriegsgräberstätte August-Laukhuff-Straße/Schäftersheimer Straße Kriegsgräberstätte. Auf dem Weikersheimer Friedhof ist eine Kriegsgräberstätte angelegt, bestehend aus quadratischen Sandsteinen.<ref name="Denkmal_Weikersheim" />
B

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Badstraße 7.JPG
Wohnhaus Badstraße 7 16. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und vorstoßenden Obergeschossen (vor allem an der Traufseite) mit profilierten Schwellen, verputzt, Satteldach; im Kern wohl noch 16. Jahrhundert mit nachträglichen Veränderungen des späten 19./frühen 20. Jahrhunderts
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Bahnhofstraße Weikersheim.JPG
Wohnhaus Bahnhofstraße 3 (ehemals Bahnhofstraße 17) 1908 Backsteinbau mit Krüppelwalmdach, Mittelrisalit mit Schweifgiebel, bezeichnet mit 1908
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
H

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Schloßschänke Weikersheim.jpg
Gasthof Zur Schlossschänke (früher Gasthof Zum Hirsch) Hauptstraße 2 (ehemals Bahnhofstraße 1) 1770 Zweigeschossiges, massives und verputztes Gebäude mit Walmdach und Mittelzwerchhaus; profilierte Fenstergewände mit Kartuschen; bezeichnet mit 1770 mit nachträglichen Modernisierungen (1964 Umgestaltung Garten, Innenrenovierung, 1975 Fassadensanierung, 1993 Fensteraustausch, Umbauten im Inneren)
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Hauptstraße 5 Weikersheim.JPG
Wohnhaus mit Nebengebäuden und Torpfeilern Hauptstraße 5 um 1600 Das Hauptgebäude dreigeschossig mit massivem Erdgeschoss bzw. massiver Südfassade sowie Fachwerkobergeschossen, verputzt, hohes Satteldach; an der Südfassade renaissancezeitliche Fenstergewände, Dachstuhl mit Verblattungen; um 1600, im 19./20. Jahrhundert überformt; der westlich angrenzende, traufständige ehemalige Saalbau dreigeschossig, massiv bzw. in Fachwerk errichtet, Satteldach mit zwei Hängewerkkonstruktion, um 1800 mit Veränderungen des 19. Jahrhunderts; die angrenzende Scheune, massiv in Bruchstein mit Satteldach, um 1800, der Giebel jünger; die beiden Torpfeiler mit Urnenaufsatz um 1800
Geschützt nach §§ 2 (Sachgesamtheit) DSchG
Datei:Hauptstraße 7.JPG
Wohnhaus Hauptstraße 7 19. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; 19. Jahrhundert mit kleineren baulichen Überformungen (Fassade, Fenster u. a.)
Geschützt nach §§ Prüffall DSchG
Datei:Hohenloher Straße Weikersheim.JPG
Wohnhaus mit Ladenlokal Hauptstraße 9/Hohenloherstraße 1, 3 (Sachgesamtheit mit Marktplatz 2, 4, 6) 1577 Zweigeschossiges, am abfallenden Gelände errichtetes Gebäude, Keller und Erdgeschoss massiv, verputzt, das ursprünglich verputzte Obergeschoss in konstruktiven Fachwerk errichtet, Krüppelwalmdach mit mittig liegendem Zwerchhaus; Kellerbögen des Vorgängerbaus erhalten, ein Kellerbogen bezeichnet mit 1577, profilierte Fenstergewände mit Keilsteinen, die Ostfassade schlicht, die Westfassade repräsentativ gestaltet mit Barockportal (bezeichnet mit 1784); nach Brand über älterem Keller 1784 neu errichtet, nachträgliche Fachwerkfreilegung, nach Abbruch des angrenzenden Gebäudes zur Hauptstraße (Anfang 20. Jahrhundert) Neugestaltung der Ostfassade sowie Ladeneinbau.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Zum Schlossgarten Weikersheim.JPG
Gasthof Zum Schlossgarten Hauptstraße 10 1605 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Keller- und Erdgeschoss, das Obergeschoss in Fachwerk errichtet, mit Ausnahme der südlichen Giebelfront (Ober- und Dachgeschoss) verputzt, Satteldach; traufseitig Kellerbogen und Barockportal (Haupteingang), giebelseitig Erbauungstafel bezeichnet mit 1605, reich profilierte Schwelle; errichtet 1605 mit Veränderungen des 18.–20. Jahrhunderts; rückwärtig zweigeschossiges Nebengebäude, massiv bzw. in Fachwerk errichtet, verputzt, hohes Satteldach; vermutlich zeitgleich mit Hauptgebäude, nachträglich verändert.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Württemberger Hof 03.jpg
Fassade Gasthof Zum Württemberger Hof Hauptstraße 11 1908 Kulturdenkmal ist die backsteinsichtige Fassade mit als Sockel ausgebildeter Erdgeschosszone und streng axial angelegten Obergeschossen mit gliedernden, von Ziergiebeln bekrönten Risaliten und abschließender Balustrade; die bestehende Brauerei Walter mit Wirtschaftsgebäuden 1908 nach Plänen des Oberamtsbaumeisters Scheunenstuhl umgebaut und aufgestockt bzw. neue Fassade vorgeblendet, 1960/61 Veränderungen an der Fassade u. a. Entfernung der Balustraden- und Ziergiebelaufsätze, 1989 Brand und Zerstörung von großen Teilen des Inneren, Fassadenrenovierung und Neugestaltung des Erdgeschosses, Dachrenovierung.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Alte Münze Weikersheim.JPG
Ehemalige Alte Münze, heute Wohnhaus Hauptstraße 16 um 1560 Zweigeschossiges, über Hanggeschoss errichtetes Fachwerkgebäude, weitgehend verputzt, der Hauptteil mit Rauchdach, Prunkportal mit Sitznischen und Wappenstein Ludwig Casimirs, um 1560, das Gebäude im Kern mittelalterlich; der Anbau mit giebelseitigem rundem Kellerbogen, bezeichnet mit 1585, das zweite Obergeschoss vor allem traufseitig auskragend, reich profilierte Schwelle über Knaggen; 1963 Fassadensanierung, 1983 Umbau/Erneuerung zweites Obergeschoss und Dach, 2006 Erneuerung Fenster und Dachdeckung.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Hauptstraße 17 Weikersheim.JPG
Wohnhaus Hauptstraße 17 1780/90 Dreigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschossen, verputzt, hohes abgewalmtes Mansarddach mit Zwerchgiebel mit klassizistischen profilierten Giebeldreieck; an der Haupt- und an der Rückfassade zwei aufwändig gerahmte Portale, im Erdgeschoss profilierte Fenstergewände mit Keilsteinen; vermutlich älteres Gebäude um 1780/90 neu gestaltet, im 20. Jahrhundert Fassadenvereinfachung und Fensterauswechslung.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Hauptstraße 18 Weikersheim.JPG
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 18 um 1770 Dreigeschossiges Gebäude, vermutlich massiv errichtet, verputzt, hohes abgewalmtes Mansarddach mit Standgauben; in den Obergeschossen Fenstergewände mit Muscheldekor; um 1770, im 20. Jahrhundert modernisiert, dabei Erdgeschosszone überformt.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Weikersheim Haus Am Rosenbrunnen.jpg
Wohnhaus Hauptstraße 22 spätes 16. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit hohem massivem und verputztem Erdgeschoss und Obergeschoss mit (traufseitigem) Zierfachwerk, Satteldach mit Gauben; Eckerker in Fachwerk; spätes 16. Jahrhundert mit nachträglichen Modernisierungen im 20. Jahrhundert im Bereich des Erdgeschosses, 1953 und 1980 Fachwerkfreilegung.
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG
Datei:Rosenbrunnen in Weikersheim 2012.jpg
Rosenbrunnen Hauptstraße 22 (bei dem Gebäude) um 1770 Über zwei breiten Kalksteinplatten errichteter Brunnen aus Muschelkalk mit schlichtem, rechteckigem Brunnentrog mit profiliertem Abschluss, der von einer Kugel bekrönte Brunnenstock teilweise farbig gefasst; um 1770.
Geschützt nach §§ 28 (Kleindenkmal) DSchG
Datei:Weikersheim, Hauptstraße 24, Gasthaus Krone von 1732.jpg
Gasthof Zur Krone Hauptstraße 24 1732 Dreigeschossiges, nach drei Seiten freistehendes, verputztes Gebäude mit Walmdach; schlichte, durch Gurtgesimse gegliederte Fassade mit regelmäßiger Durchfensterung mit geohrten Gewänden, erhöht liegender Haupteingang an der Hauptstraße mit Prunkportal mit Inschrift und doppelläufiger Freitreppe mit schmiedeeisernem Geländer; bezeichnet mit 1732, 1970 Außenrenovierung und Erneuerung der Treppenanlage; rückwärtig verputzte Fachwerkscheune, eingeschossig mit hohem Satteldach, historische Deckung mit (Wappenschnitt-)Biberschwänzen, um 1800.
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG
Datei:Weikersheim Hauptstr 25.JPG
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 25 16./17. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Krüppelwalmdach; symmetrische Fassadengliederung mit gekoppelten und Drillingsfenster mit reich verzierten, farbig gefassten hölzernen Gewänden; Gebäude des 16./17. Jahrhunderts nachträglich barockisiert und 1902 mit neuer historisierender Fassadengestalt versehen, der Laden mehrfach überformt.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Erbauungsstein Rathaus Weikersheim.JPG
Erbauungsstein des ehemaligen Rathauses Hauptstraße 26 1567 Am mehrfach umgebauten ehemaligen Rathaus angebrachter steinerner Erbauungsstein mit siegelähnlichem Wappen mit Krone und Inschrift, bezeichnet mit 1567.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Weikersheim Hauptstr 27.JPG
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 27 um 1770 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; als Sockelzone ausgebildetes Erdgeschoss, symmetrische Fassadengliederung mit Gurtgesimsen, profilierte hölzerne Fenstergewände mit Muschelkartuschen; um 1770, Erdgeschosszone durch Ladeneinbau überformt, Dachausbau mit Gaube, der rückwärtige Gebäudeteil stark verändert bzw. weitgehend erneuert (kein Kulturdenkmal).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Weikersheim Hauptstr 29 Eingang.JPG
Massives Erdgeschoss Hauptstraße 29 1864 Am Wohnhaus massives Erdgeschoss mit einfachen Sandsteingewänden, im Türsturz Keilstein mit Rose, bezeichnet mit 1864; das Wohnhaus erhaltenswert, zweigeschossig mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; schlichte Fassade, im Dachgeschoss gekoppeltes Fenster; 16./17. Jahrhundert, mit Veränderungen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Weikersheim Hauptstr 31.JPG
Wohnhaus mit Ladenlokal Hauptstraße 31 1564 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; als Sockelzone ausgebildetes Erdgeschoss mit rundbogigem Fenster und Portal, bezeichnet mit 1564, die symmetrische Fassade schlicht, im Dachgeschoss gekoppeltes Fenster; 16. Jahrhundert mit nachträglichen Veränderungen des 19. und 20. Jahrhunderts (Erdgeschosszone, Fenster u. a.).
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Weikersheim Hauptstraße 33.jpg
Wohnhaus Hauptstraße 33 19. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; schlichte Putzfassade, profiliertes Traufgesims, bauzeitliche Eingangstüre; 19. Jahrhundert mit nachträglichen Veränderungen (u. a. Dachneueindeckung).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Portal Heiliges Wöhr.JPG
Ehemals Gartentorpfeiler Hauptstraße 53 (bei dem Gebäude) 18. Jahrhundert Gartentorpfeiler aus Sandstein mit bekrönenden Obelisken, 18. Jahrhundert.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Hirtenstraße 1.JPG
Wohnhaus Hirtenstraße 1 um 1500 Dreigeschossiges Gebäude mit massivem Hang- und Erdgeschoss, die Obergeschosse in Fachwerk errichtet, verputzt, im Erdgeschoss renaissancezeitliche Fenstergewände, seitlicher

Kellerbogen; die nördliche Erdgeschossumfassungsmauer dient gleichzeitig als Rückmauer des Nachbargebäudes Korngasse 4, diese Mauer datiert in die Zeit um 1500, der ursprünglich nur zweigeschossige Kernbau im 17./18. Jahrhunderts aufgestockt, dabei Dachneigung verändert, Teile des Dachstuhls bzw. der Giebeldreiecke jedoch noch aus der ersten Bauphase, im 19. Jahrhundert Herstellung eines segmentbogigen Portalgewändes anstelle des rundbogigen, seit 2003 Innen- und Außensanierung. Die Dachdeckung mit Wappenschnittbiber-Ziegel ist weitgehend erhalten.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Hohenloher Straße 2 Weikersheim.JPG
Wohnhaus Hohenloher Straße 2 1811 Dreigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und ehemals verputzten Fachwerkobergeschossen, Krüppelwalmdach; aufwändig gestaltetes Portal mit Oberlicht und Mesusa (Geboteaussparung); im Keilstein bezeichnet mit 1811, 1953 Instandsetzung Fachwerk, 1977 Abbruch des westlichen Nachbargebäudes und Freilegung der Westwand;

das an der Mühlstraße liegende Rückgebäude (Kulturdenkmal-Prüffall) dreigeschossig mit massivem Kellergeschoss und Fachwerkobergeschossen, verputzt, Satteldach; runder Kellerbogen, im zweigeschossigen Dach gekoppelte Fenster; im Kern eventuell noch 16. Jahrhundert, mit späteren Veränderungen.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Hohenloher Straße 5 Eingang.JPG
Wohnhaus mit Scheune Hohenloher Straße 5 1838 Zweigeschossiges Gebäude mit hohem massivem Keller- bzw. Lagergeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; schlichte Fassade mit rundem Kellerbogen, gekoppelten

Steingewändefenster, dreiachsigem Erker mit Pultdach über Knaggen, seitliches Schmuckportal (bez. 1838), Giebel mit profilierten Vorstößen; Gebäude des späten 16./frühen 17. Jahrhunderts wohl 1838 in Teilen klassizistisch überarbeitet, im 20. Jahrhundert u. a. Austausch der Fenster und Herstellung des seitlichen Eingangs;

die östlich anschließende Scheune zweigeschossig mit massivem, verputztem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss mit Zierfachwerkgiebel; um 1600 mit nachträglichen Veränderungen (u. a. Erdgeschoss, Fachwerk, Fenster).
Geschützt nach §§ 2 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Weikersheim Hohenloher Str 12.JPG
Türrahmung Hohenloher Straße 12 1776 Das Kulturdenkmal, die profilierte hölzerne und farbig gefasste Türrahmung am Wohnhaus, im Keilstein bezeichnet mit 1776;

das erhaltenswerte Wohnhaus zweigeschossig, vermutlich in Fachwerk errichtet, verputzt, Satteldach; schlichte Fassade mit profilierten hölzernen Fenstergewänden, im Obergeschoss gekoppeltes Fenster, zweiflügelige Rahmenfüllungstüre; eventuell älteres Gebäude 1776 barockisiert und im 20. Jahrhundert teilweise überformt (Putz, Fenster, Flügeltüre).
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG

Datei:Weikersheim Haus des Kellerers Erbauungstafel.jpg
Wohnhaus, ehemals Wohnhaus des Amtskellerers Hohenloher Straße 13 1580 Dreigeschossiges Gebäude mit hohem massivem Keller- bzw. Erdgeschoss und Fachwerkobergeschossen mit Vorstoß, verputzt, Satteldach; leicht erhöht liegender Eingang mit Sandsteinstufen, schlichte Fassade mit abgefastem Rundbogenportal und rundem Kellerbogen mit Wappen des Kellerers Gangolf Hesolt, bezeichnet mit 1580; im Inneren bauzeitliche Bohlen-Balken-Decke; Gebäude von 1580, Dach wohl im 18. Jh. aufgestockt, 1994 Restaurierung Bohlen-Balken-Decke, Abbruch Nebengebäude, 2004 Sanierung/Restaurierung Haustüre und Wappen, Innenausbau.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
K

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Jagdschloss Karlsberg Karlsberg 1, 2, 4, 5 1726–1743 Jagdschloss Karlsberg, auch Jagdschloss Carlsberg, Jagd- und Lustschlossanlage mit Einfriedung, Alleen, Skulpturen und Pavillonbauten, geschaffen für Graf Carl Ludwig von Hohenlohe Gleichen von Baumeister Johann Christian Lüttich, dazu gehörig: u. a. Gelbes Haus (Nr. 5), Küchenpavillon (Nr. 2) mit Scheune (Nr. 3) (kein KD mehr Br./09) Fräuleinpavillon (Nr. 1), Kellereibau der Meierei (Nr. 4) Kelterhaus (Nr. 6) und Eiskeller, 1726-1743 (Sachgesamtheit).<ref>Jagdschloss Carlsberg Karlsberg 1 2 4 5 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Datei:Karl Ludwig Str 4.JPG
Wohnhaus Karl-Ludwig-Straße 4 1802 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; im Erdgeschoss reiche Portalrahmung mit Türkeilstein mit Zunftzeichen, bezeichnet mit 1802, die Fensterrahmungen mit spätbarocken Fensterschürzen und Keilsteinen; errichtet 1802 mit späteren Veränderungen v. a. im 20. Jahrhundert (Fenster- und Türauswechslung, Änderung der Fensterachsen, spätere Herstellung einer zweiten Eingangstüre).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Stadtapotheke, Karl-Ludwig-Straße 12, Weikersheim, 2011.jpg
Apotheke Karl-Ludwig-Straße 12 1803 Zweigeschossiges, massives und verputztes Gebäude mit Mansard-Halbwalmdach mit hohen Standgauben; symmetrisch gestaltete Fassade mit einfachem Gurtgesims und Ecklisenen in Naturstein, mittig liegendes, empirezeitlich gestaltetes Hauptportal mit geschnitztem Türblatt, bezeichnet mit 1803; am nördlich angrenzendem Hofraum von Kugeln gekrönte, bauzeitliche

Hoftorpfeiler; errichtet 1803, Ende des 20. Jahrhunderts Sanierung und Neugestaltung der Apotheke.

Der repräsentative Barockbau setzt als Kernbau innerhalb des Stadterweiterungsgebietes des frühen 19. Jahrhunderts einen besonderen städtebaulichen Akzent. Als städtische Apotheke des Spätbarocks kommt dem Gebäude exemplarischer, für die wirtschaftliche Struktur der Stadt dokumentarischer Wert zu.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Karl-Ludwig-Straße 14.jpg
Portal Karl-Ludwig-Straße 14 um 1800 Das Kulturdenkmal, das klassizistisches Portal mit getäfeltem Türblatt, um 1800;

das erhaltenswerte zweigeschossige Wohnhaus, massiv errichtet, verputzt, Walmdach; schlichte symmetrisch gestaltete Fassade mit farblich abgesetztem Sockel, Gebäudeecken, Traufgesims sowie Portal- und Fenstergewänden; um 1800 mit nachträglichen Veränderungen im 20. Jahrhundert (u. a. Fensterauswechslung).
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG

Datei:Katharinenstraße 3 Erbauungstafel.JPG
Erbauungstafel Katharinenstraße 3 1831 Kulturdenkmal die Erbauungstafel aus Sandstein mit Kronen tragenden Löwen, bezeichnet mit 1831;

das erhaltenswerte Wohnhaus, massiv über einem Hanggeschoss (Keller/Stall) errichtet, verputzt, Satteldach; traufseitige Erschließung zur Katharinenstraße, an der Rosenstraße Zugang zum Keller, schlichte Fassade mit Stockwerksgesimsen, einfachen sandsteinernen Gewänden und Gesimsen, Fensterläden; errichtet 1831, innen und außen weitgehend in bauzeitlichem Zustand erhalten.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG

Datei:Weikersheim Katharinenstr 14.JPG
Wohnhaus Katharinenstraße 14 Ende 16. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Satteldach; leicht erhöht liegendes Erdgeschoss mit Sandsteinstufen, profiliertes Rundbogenportal; Ende 16. Jahrhundert mit nachträglichen Veränderungen.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Kirchstraße 8 Weikersheim.jpg
Wohnhaus Kirchstraße 8 um 1700 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, giebelseitig nur im Erdgeschoss verputzt, Satteldach; im Giebeldreieck Fachwerk aus der Zeit um 1700, das restliche Fachwerk jünger bzw. erneuert, hölzerne Fenstergewände mit profilierten Gesimsen; um 1700 mit nachträglichen Veränderungen (u. a. 1957 Fachwerkfreilegung, Fensterauswechslung, Dachneueindeckung).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Kirchstraße 16 Weikersheim.JPG
Wohnhaus Kirchstraße 16 um 1770 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Sockel und Erdgeschoss, das Obergeschoss in Fachwerk errichtet, verputzt, Satteldach; runder, giebelseitiger Kellerbogen, erhöht liegender traufseitiger Eingang mit Sandsteinstufen und Prunkportal mit aufwändig geschnitztem Rokokotürblatt, um 1770, profilierte Stockwerkgesimse, muschelverzierte Fensterrahmen; errichtet um 1770, 1969 Fassadensanierung.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Kronenstraße 4.JPG
Wohnhaus Kronenstraße 4 1584 Dreigeschossiger Fachwerkbau über massivem Hanggeschoss (Keller) mit Freitreppe und abgefastem Rundbogenportal, bezeichnet mit 1584, konstruktives Fachwerk, einfache hölzerne

Fenstergewände und Fensterläden, traufseitig bauzeitlicher Abort; errichtet um 1584, um 1800 größere Umbaumaßnahmen, 1977 Freilegung des Fachwerks und des Natursteinsockels, in jüngster Zeit renoviert.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Weikersheim Kronenstr 12.JPG
Wohnhaus Kronenstraße 12 1545 Dreigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschossen, verputzt, Satteldach; leicht erhöht liegendes Erdgeschoss mit abgefastem Rundbogenportal (bezeichnet mit 1545) mit Treppenstufen, unregelmäßig angeordnete Fensterachsen, im Giebeldreieck Löwenkopf; errichtet 1545 mit nachträglichen Veränderungen bis ins 20. Jahrhundert (u. a. Fassade, Fenster, Dachausbau mit Umbau der alten Aufzugsluke, Änderung der Fensterachsen).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
M

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Main-Tauber-Kreis Weikersheim Marktbrunnen.jpg
Marktbrunnen Marktplatz 1767 Brunnen mit achteckigem Brunnentrog aus Muschelkalk, profilierter Abschluss und Kassetten, zum Teil mit Diamantierung; die Brunnensäule aus Sandstein, mit Wappen verziert und von

Putten bekrönt; bezeichnet mit 1767, 2002 Brunnensanierung.
Geschützt nach §§ §§2/12/28 (Kleindenkmal) DSchG

Datei:Weikersheim St.George church..JPG
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Evangelische Stadtkirche Marktplatz 1 (Flstnr. 10/1) 1419 Dreischiffige, fünfjochige Hallenkirche (1419–1440) mit Resten des romanischen Vorgängerbaus, um 1600 Errichtung des achteckigen Westturmes (heutiger Zustand, 18. Jahrhundert), Herstellung von Emporen (für Bürgerschaft und Hofstatt) und der Kreisfenster in der Westfassade, der gotische Chor 1615/16 durch neuen, von Türmen flankierten Chor ersetzt; 1714 Instandsetzung der Kirche samt Turmhelme (barocke Hauben), 1934/37 Kirchenrenovierung, 1972 Innenrenovierung und Erneuerung Chordach, 1987 Außensanierung, 2001 Erneuerung Treppe zum Marktplatz; 2002 Instandsetzung der östlichen Türme.

Die in allen Entwicklungsphasen auf das Engste mit der Bau- und Herrschaftsgeschichte des Stadtherrn verbundene Kirche ist als Grablege von hohem Zeugniswert. An der Schnittstelle zwischen dem herrschaftlichen und bürgerlichen Weikersheim gelegen und wichtigstes städtebauliches Pendant zum gräflichen Schloss ist sie zudem von hohem dokumentarischen Wert für die Stadtstruktur und -gestalt sowie wichtige vertikale Dominante in der Silhouette der Stadt.<ref>ev Stadtkirche St Georg Marktplatz 1 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG

Datei:Dorfmuseum Weikersheim.jpg
Wohn- und Geschäftshaus - Sachgesamtheit mit Hauptstraße 9/Hohenloher Straße 1, 3 Marktplatz 2, 4 & 6 1784 Zweigeschossiges Gebäude, Erdgeschoss massiv, das Obergeschoss in Fachwerk errichtet, verputzt, Mansarddach mit enger Standgaubenreihe; eingemauerter Wappenstein 16. Jahrhundert, mittig liegendes Prunkportal, profilierte Fenstergewände mit Keilsteinen, seitliches Hofportal mit Kugel bekrönten Torpfosten; nach Brand 1784 neu errichtet mit späteren Veränderungen v. a. im Erdgeschoss, 1989 Außenrenovierung
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Weikersheim Rathaus.jpg
Ehemaliger Kavaliersbau, später Dekanat, heute Rathaus Marktplatz 7 1711 Zweigeschossiges, massives und verputztes Gebäude mit abgewalmtem Mansarddach mit dichter Standgaubenreihe; breit gelagerter, neunachsiger Baukörper mit Prunkportal mit rundbogigem Giebel, Inschrift und Wappen; 1711 als „Dreiparteienwohnhaus“ von Jakob Börel gebaut, 1968/69 Innerer Umbau im Erdgeschoss, 1976 Umnutzung zu Rathaus, 2001–2003 umfassende Restaurierung, Ersatz des rückwärtigen Treppenhauses.<ref>Rathaus Marktplatz 7 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG
Datei:Tauberländer Dorfmuseum.jpg
Ehemaliger Fruchtkasten und Keller, heute Tauberländer Dorfmuseum Marktplatz 8 1582 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Keller und Lagergeschoss, Obergeschoss und rückwärtiger Giebel in Fachwerk errichtet, spätmittelalterliches Fachwerk mit breiten Gefachen, hohes Speicherdach mit Aufzugsgauben, an der Nordseite runder Kellerbogen, bezeichnet mit 1582, die massive Front gegen den Marktplatz mit Schmuckportal mit Sprenggiebel von 1712; 1967 Außeninstandsetzung und Fachwerkfreilegung, 1973/75 Instandsetzung als Museum, 1998 Sanierung Eingangsportal zum Marktplatz, 2004/05 Erneuerung Rundbogentor zur Hohenloher-Straße.<ref>Zehntscheuer ehem Kornhaus Marktplatz 8 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref>Tauberländer Dorfmuseum. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG
Datei:Deutschherren Stuben.JPG
Hotel und Restaurant Deutschherren Stuben Marktplatz 9 1. Hälfte 18. Jahrhundert Zweigeschossiges massives Gebäude mit Walmdach; Putzfassade mit farblich abgesetzter Eckquaderung, Gewänden und profiliertem Traufgesims; 1. Hälfte 18. Jahrhundert, 1965 und 1971 Außenrenovierung, 1978 Errichtung des rückwärtigen Erweiterungsbaus.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Marktplatz 10, Weikersheim.jpg
Gasthof Grüner Hof Marktplatz 10 1804 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, Mansard-Halbwalmdach mit dichter Standgaubenreihe; Dachdeckung mit Biberschwanzziegel und Schiefer, symmetrische Fassadengliederung, das mittig liegende Schmuckportal mit Keilstein, bezeichnet mit 1804; errichtet 1804 mit modernen Überformungen (Fensterauswechslung u. a.).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Gasthof Bastion Rückseite 02.jpg
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Gasthof Bastion Mühlstraße 14 16. und 18. Jahrhundert Zweigeschossiges Gebäude mit massivem, verputztem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, Satteldach; im Erdgeschoss Schartenöffnungen und Teile der Stadtmauer verlaufend, konstruktives, in Teilen nachträglich stark verändertes Fachwerk, an der Rückfassade zweiachsiger Standerker; im Kern wohl 16. und 18. Jahrhundert, 1979 komplette Instandsetzung und Herstellung des Erkers und des seitlichen, giebelständigen Anbaus.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
P

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Pfarrgasse 2.JPG
Wohnhaus Pfarrgasse 2 1549 Zweigeschossiges Gebäude mit massivem und verputztem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss bzw. Fachwerkgiebel, hohes Satteldach; südseitig über der Stadtmauer errichtet, giebelseitig runder Kellerbogen, bezeichnet mit 1549 und Kellervorbau; 1962 Außensanierung und später nochmals modernisiert (u. a. Dachneueindeckung, Dachausbau mit Gaube, teilweise Veränderung des Fachwerks, Fensterauswechslung).
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
R

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Rosenstraße 2, Weikersheim.jpg
Wohnhaus Rosenstraße 2 1533 Eingeschossiges Fachwerkgebäude über hohem Kellersockel mit zwei großen Kellern, verputzt, Satteldach; runder, giebelseitiger Kellerbogen und hölzerne Fenstergewände des 19. Jahrhunderts, das Wohngeschoss über einläufige Außentreppe erschlossen; der Dachstuhl von 1533 (d), Gebäude im 19. und 20. modernisiert (u. a. Dachausbau, neue Dachdeckung, Fensterauswechslung);

die erhaltenswerte Scheune zweizonig, massiv bzw. in Fachwerk errichtet, Wappenschnitt-Biberschwanzziegel erhalten; ältere Scheune im 20. Jahrhundert modernisiert.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Weikersheim Rosenstraße 7.jpg
Wohnhaus Rosenstraße 7 1538 Zweigeschossiger, gestelzter Fachwerkbau über massivem Untergeschoss, Satteldach; erhöht liegender Zugang mit zweiflügeliger Eingangstüre (19. Jahrhundert) und einläufiger Freitreppe aus Sandstein, darunter Kleintierstall;

giebelseitig eingeschossiges Fachwerknebengebäude mit massivem Untergeschoss vorgelagert; am Eckpfosten bezeichnet mit „1538 HB“, an einem steinernen Türpfosten im Keller bezeichnet mit 1539+; Gebäude des 16. Jahrhunderts wohl im 18. Jahrhundert verbreitert bzw. um den eingeschossigen, giebelständigen Anbau erweitert, im 20. Jahrhundert u. a. Auswechslung der Fenster und Fachwerkfreilegung.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG

Datei:Wirtshausschild Rosenstraße 9.jpg
Wirtshausschild am ehemaligen Gasthof Rosenstraße 9 1863 Über der Eingangstüre eingemauertes Wirtshausschild mit spätklassizistischem Dekor, bezeichnet mit 1863;

das erhaltenswerte Wohnhaus zweigeschossig, verputzt, Satteldach; weitgehend 20. Jahrhundert.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG

Datei:Rosenstraße 17 Weikersheim.JPG
Wohnhaus Rosenstraße 17 Um 1770 Dreigeschossiges Gebäude mit massivem Sockel und Erdgeschoss, die darüberliegenden Geschosse in Fachwerk errichtet, verputzt, Satteldach mit Mittelzwerchhaus; erhöht liegender Hauseingang mit einläufiger Freitreppe, zweiflügelige Türe mit aufwändig geschnitztem Rokokotürblatt, geohrte Fenstergewände mit Keilsteinen; um 1770, nachträgliche Herstellung des eingeschossigen, als Terrasse genutzten Zubaus.
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
S

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Siechenhaus Weikersheim.JPG
Ehemaliges Armenhaus oder Siechenhaus Schäftersheimer Straße 2 & 4 16./17. Jahrhundert An der Friedhofsmauer angelehnter Putzbau mit Freitreppen und rundem Kellerbogen aus dem 16./17. Jahrhundert.
Geschützt nach §§ §§2/12/28 (Gebäude) DSchG
Datei:Rentamt Weikersheim 2016.jpg
Ehemaliges Rentamt und Wachhaus mit Arkadenbauten, heute u. a. staatliche Schlossverwaltung und Akademie für Kammermusik Schloss 1 und 2 1729 Eine aus zwei viertelkreisförmigen Arkadenbauten und zwei kubischen Kopfbauten bestehende, symmetrische Anlage; die Kopfbauten jeweils zweigeschossig über einem niederen Sockelgeschoss massiv errichtet, mit Walmdach; die Putzfassaden jeweils mit farblich abgesetzten Ecklisenen, Gewänden und Traufgesims, an der Ostfassade jeweils der leicht erhöht liegende Haupteingang; gesamte Anlage 1729 unter Architekt Johann Christian Lüttich errichtet, 1995 Instandsetzung des südlichen, 1998 Instandsetzung des nördlichen Arkadenbaus.

Neben ihrer baukünstlerischen Bedeutung ist die einen Vorhof zum Schlossareal ausbildende Anlage von herausragender städtebaulicher Bedeutung. Als räumliches Pendant zur Stadtkirche und verbindendes Moment zwischen dem Schloss und der Bürgerstadt hat die Anlage damit hohen Zeugniswert für die Stadtentwicklung des frühen 18. Jahrhunderts sowie für den Städtebau des Barock in Süddeutschland.<ref>Torbauten Schloß 1 2 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Gebäude) DSchG

Datei:Marstall Weikersheim 04.jpg
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Marstall (Teil der östlichen Vorburg) Schloss Nr. 3 1684 Knapp 100 Meter lange, aus einem Nord- und einen Südflügel bestehende bauliche Anlage, beide Trakte einst durch die bestehenden Eckbastionen begrenzt; nach dem Stadtbrand von 1662 umfassende Veränderungen an beiden Flügeln und Herstellung des heutigen Zugangs bis um 1684, hierfür: Ausbau des Schalenturmes zu Torwärterwohnhaus und Bekrönung mit Welscher Haube (1680), Herstellung einer Tordurchfahrt mit zwei Toren (1684) und einer Brücke über den Wassergraben (1831 trockengelegt); 1705 Verlängerung des Nordflügels in nördlicher Richtung, 1722 Erbauung der steinernen Brücke, in den Nordflügel 1951 Einbau von Wohnungen, in den Südflügel 1952 Einbau eines Kinos und 1961 einer Weinkellerei, 2005 Einrichtung eines Weinprobierkellers.

Der im Kern spätmittelalterliche Marstall ist mit seinen prägenden Umbauten des späten 17. Jahrhunderts und als wesentlicher Bestandteil des östlichen Schlossprospekts von hohem Zeugniswert für die Bau- und Entwicklungsgeschichte von Schloss und Stadt.
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Schloss und Park Weikersheim.jpg
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Schloss Weikersheim Schloss Nr. 4 und 5 16./17. Jahrhundert Zur Sachgesamtheit Schloss gehören der mittelalterliche Bergfried, der Renaissancebau mit Torbauten, Marstall, Remisen, Gewehr- und Gärtnerhaus, der Schlosspark mit Orangerie,

Mauereinfassungen und Eckpavillons von 1708 bis 1723; mehrgeschossiger, über einem dreieckigen Grundriss sich entwickelnder und aus einzelnen Trakten bestehender Schlossbau, massiv, teilweise verputzt mit hohen Satteldächern; im Kern auf eine mittelalterliche Wasserburg zurückgehend, davon nur noch wenige bauliche Reste und Teile des Bergfrieds erhalten, 1595-98 Bau des Traktes mit Rittersaal und Schlosskapelle, 1708-12 Ausbau und Ausstattung des sogenannten Langenburger-Baus, ab 1756 Schloss unbewohnt und ab 1967 mitsamt Park in Landeseigentum.

Dem Schloss als Keimzelle der Stadt und baulicher Ausdruck der Bedeutung des Grafenhauses kommt in seiner Gesamtheit elementarer Zeugniswert für die Stadtgeschichte zu, neben seiner Bedeutung für die Schlossbaukunst des 16./17. Jahrhunderts in Süddeutschland.<ref>Schloss Schloß 4 5 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref name="Sschloss_und_Garten">Schloss und Garten Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Main-Tauber-Kreis Weikersheim Schlossgarten4.jpg
Gewehrhaus und Gärtnerhaus Schloss Nr. 6 und Nr. 7 1709 Zur Sachgesamtheit Schloss gehörend;

Nr. 6, das ehemalige sogenannte Gewehrhaus,

Nr. 7, das ehemalige Gärtnerhaus;

zweigeschossige, massive Gebäude mit Walmdach; symmetrisch gegliederte Putzfassaden mit farblich akzentuierten Gewänden, Gurt- und Traufgesimsen sowie Eckquaderungen, die Zugänge jeweils an der Südfassade; errichtet 1709, Nr. 6: 2001-05 Sanierung und Umbau, Nr. 7: 1988/1990-92 Sanierung und Umbau zur musikalischen Bildungsstätte.

Die über dem südlichen Schlossgraben sitzenden Barockgebäude ergänzen in ihrer Funktion als Eckpavillons die südliche Schlossansicht, während sie gleichzeitig den Lustgarten von Süden betrachtet einrahmen.<ref>Gärtnerhaus Schloß 6 7 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Weikersheim, Schloss 8-20160827-002.jpg
Eckpavillons Schloss Nr. 8 und Nr. 9 ab 1715 Zur Sachgesamtheit Schloss gehörend;

Nr. 8, sogenanntes Vogelhaus,

Nr. 9, sogenannter Grottenpavillon (Teepavillon mit Grotte);

jeweils zweigeschossig, über einem quadratischen Grundriss errichteter Massivbau, verputzt mit sandsteinernen Gliederungselementen und flachem Glockendach; geohrte, farblich gefasste Gewände, im Untergeschoss Okular mit Keilsteinen, Zugang ins Hauptgeschoss über südlich zur Schlossgartenmauer verlaufende Außentreppe; ab 1715 erbaut; 2007/2008 Grundinstandsetzung und Wiederherstellung der Grotte.
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Orangerie - Schloss Weikersheim.jpg
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Orangerie Schloss Nr. 10 und Nr. 11 1719/23 Zwei eingeschossige Gebäudeteile mit konkaven Schmalseiten bestehende Gebäudeteile, massiv, verputzt, mit einer Gliederung aus gelblichem Sandstein; geöffnet in Rundbögen zwischen Blendpilastern, denen im Bereich der konkaven Exedra Säulen vorgesetzt sind; auf den Vorsprüngen und in den Rundbogennischen antike Götterskulpturen; errichtet 1719/23 als südlicher Abschluss des Schlossgartens durch Johann Christian Lüttich, noch im 18. Jahrhundert Herstellung eines festen Daches und Veränderung der Öffnungen, nach 1805 baulicher Verfall, 1952, 1978, 1980er Jahre und 1995/97 schrittweise Restaurierung bzw. 1995/97 Herstellung einer Metall-Glasfassade an der Südseite.<ref>Orangerie Schloß 10 11 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG
Datei:Schloss und Park Weikersheim 1.jpg
Schlosspark mit Lustgarten, Stadtgarten, Obstgarten, Rosengarten, Hl. Wöhr und Nachtigall Schlosspark Der repräsentative Lustgarten zwischen 1708 und 1730 unter Graf Carl-Ludwig v. Hohenlohe-Weikersheim angelegt, 1990-97 Rekonstruktion des Zustandes von 1750;

der Stadtgarten im 18. Jahrhundert als Boskett- und Küchengarten genutzt, heute öffentliche Grünfläche;

der Obstgarten (westlich des Lustgartens) ab dem 16. Jahrhundert als Obstplantage genutzt, 1980 Neubepflanzung mit alten Obstsorten;

der Rosengarten (äußerer Schlosshof) 1863 angelegt, 1973 Herstellung der heutigen Gestaltung;

ebenfalls Teil des historischen Gartens sind die erhaltenswerten Grünflächen Hl. Wöhr (im 18. Jahrhundert, Boskett-, später Obstgarten, nördlich der Mühlstraße)

und die sogenannte Nachtigall (Baum bestandener Wall entlang der Tauber).

Die größenmäßig gut die Hälfte der Gesamtanlage einnehmende und harmonisch in die Landschaft integrierte Gartenanlage ist mit ihren einzelnen baulichen Bestandteilen und ihrem Figurenschmuck sowie als Ergänzung der Schlossanlage von hohem exemplarischem Wert. Neben ihrer Bedeutung als wichtiges Dokument der Gartenbaukunst in Deutschland.<ref>Schlosspark Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref name="Sschloss_und_Garten" />
Geschützt nach §§ 28 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Spital Uhr Weikersheim.JPG
Ehemaliges Spital, heute u. a. Städtische Bücherei Schulstraße 7 1745 Zweigeschossiger Massivbau über hohem Hanggeschoss mit Walmdach und Zwerchhaus; schlichte Putzfassade mit mittig liegendem barockem Prunkportal mit Sprenggiebel (bezeichnet mit 1745) und Uhr am turmartigen Zwerchhaus, Fenster- und Türgewände sowie die Ecklisenen farblich akzentuiert, an der Westseite Kellerbogen; errichtet 1745, 1969 Außenerneuerung, 1983 Einbau einer Arztpraxis, Erweiterung der Bücherei.<ref>ehem Spital Schulstraße 7 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach §§ 2 (Gebäude) DSchG
Datei:Stadtmauer Katharinenstraße.jpg
Stadtmauer Schulstraße 7 (hinter) Stadtmauer
Geschützt nach §§ 2 (Sachgesamtheit) DSchG
Datei:Gartenmauer Schulstraße.jpg
Ehemalige Hofmauer Schulstraße 21 (bei) 18. Jahrhundert Ummauerung aus Muschelkalk mit vier Torpfeilern, ein Paar mit Kugeln, ein Paar mit Pylonen bekrönt; 18. Jahrhundert, 2004 Sanierung der Mauer und der Torpfeiler.
Geschützt nach §§ 2 (Bauteil) DSchG
Datei:Judenfriedhof Weikersheim 02.jpg
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Jüdischer Friedhof Weikersheim Stadelhof (Gewann) 1729/30 Grabanlage seit 1729/30 an der (alten) Straße nach Honsbronn im Gewann Stadelhof.
Geschützt nach §§ §2 DSchG
T

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Eisenbahnbrücke Weikersheim 09.jpg
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Eisenbahnbrücke Weikersheim Tauber / Taubertalradweg 1869 Teil der Sachgesamtheit Württembergische Taubertalbahn.
Datei:Taubermühle Weikersheim.JPG
Ehemalige Taubermühle Taubermühlenweg 1 Ehemalige Taubermühle; Fachwerkscheuer, heute Wohnhaus
Geschützt nach §§ §2 DSchG
W

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Synagoge Weikersheim außen 02.JPG
Weitere Bilder
Ehemalige Synagoge mit Stadtmauer Wilhelmstraße 16
(Karte){{#coordinates:49.480744|9.900237
name=Ehemalige Synagoge mit Stadtmauer, Wilhelmstraße 16|region=DE-BW|type=landmark}} 1824/25 In Muschelkalk errichteter Massivbau mit Satteldach; die großen Fenster zum ehemaligen Betraum mit halbrunden Oberlichtern, im Inneren u. a. originale Deckenmalerei mit Sternenhimmel erhalten; südöstliche Giebelwand auf der Stadtmauer aufgesetzt; errichtet 1824/25 anstelle der älteren Synagoge, 1928 und 1938 demoliert, zurzeit als Schreinerei genutzt und durch sekundäre Einbauten verändert; die giebelseitig anschließende ehemalige Judenschule/Rabbinerhaus erhaltenswert, zweigeschossig, vermutlich in Fachwerk über massivem Hanggeschoss (Stall und Keller) errichtet, verputzt, Satteldach; erhöht liegender Eingang ins Wohngeschoss mit einläufiger Freitreppe; 1824/25 zeitgleich mit der Synagoge errichtet, nach 1938 als Wohnhaus genutzt. Die ehemalige Synagoge bildet eine Sachgesamtheit mit der Stadtbefestigung. Mit ihrer gut erhaltenen Innenausstattung und ihrer Sondernutzung kommt der ehemaligen Synagoge hoher exemplarischer Wert zu, neben ihrer Bedeutung als Dokument der ehemaligen jüdischen Gemeinde Weikersheim.
Geschützt nach §§ § 2 (Sachgesamtheit) DSchG
Datei:Weikersheim Wilhelmstr 18.JPG
Weinbauernhaus mit Scheune Wilhelmstraße 18/20, 20/1 um 1600 Zweigeschossig bzw. dreigeschossiges Gebäude mit massivem Hang- und erstem Obergeschoss, das zweite Obergeschoss und der hohe Giebel in Fachwerk errichtet, verputzt, Satteldach mit Wappenschnitt-Biberschwanzziegel; traufseitiger Zugang ins Wohngeschoss mit Außentreppe, im Erdgeschoss gekoppelte bauzeitliche Steingewändefenster, Fenstergewände zum Teil mit Keilsteinen, giebelseitig runder Kellerbogen; um 1600, das heutige Haus Nr. 18 nachträglich aufgestockt;

die rückwärtige, an der Stadtmauer liegende Scheune, bezeichnet mit 1854, zweigeschossig aus Naturstein errichtet, hohe Einfahrt, historische Dachdeckung zum Teil noch erhalten.
Geschützt nach §§ 2 (Sachgesamtheit) DSchG

Datei:Pumpe mit Trog in Weikersheim 2012.jpg
Pumpe mit Trog Wilhelmstraße 26 (bei dem Gebäude) 19. Jahrhundert Gusseiserne Pumpe mit einfachem Trog aus Muschelkalk, 19. Jahrhundert.
Geschützt nach §§ 2 (Kleindenkmal) DSchG
Datei:Wartturm Weikersheim 130609.jpg
Weitere Bilder
Wartturm Winterberg Mittelalterlicher Wartturm
Geschützt nach §§ §12 DSchG

Elpersheim

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Elpersheim mit dem Dorf Elpersheim (

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   |globe=
   |name=Elpersheim
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}) und dem Wohnplatz Kreuzstraße (auch Gewerbegebiet Tauberhöhe) (
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   |globe=
   |name=Kreuzstraße
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Elpersheim Pfarrkirche 01.JPG
Weitere Bilder
Pfarrkirche Am Rathaus 3
(Karte){{#coordinates:49.4699|9.87312
name=Pfarrkirche, Am Rathaus 3|region=DE-BW|type=landmark}} 12. Jh./1588 Evangelische Pfarrkirche in Elpersheim mit romanischen Teilen, 1588 gotisiert. Neugotisches Seitenportal 1881 bez.<ref>ev Pfarrkirche Am Rathaus 3 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG

(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Datei:Elpersheim Am Rathaus 4.JPG
Am Rathaus 4
(Karte){{#coordinates:49.46973|9.87334
name=Am Rathaus 4|region=DE-BW|type=landmark}} 1828 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Ehemaliges Schul- und Rathaus Elpersheim.jpg
Weitere Bilder
Schul- und Rathaus Am Rathaus 5 1564, 1828 Schul- und Rathaus. Putzbau von 1828. Keller mit rundbogigem Eingang, 1564 bez.<ref>Schul- und Rathaus Am Rathaus 5 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref name="Denkmal_Weikersheim_Schulen">Denkmalpflege Baden-Württemberg: Schulhaussuche. In: denkmalpflege-bw.de. Abgerufen am 10. Dezember 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Elpersheim Deutschordenstraße 34.JPG
Gebäude Deutschordenstraße 34 ehem. Gasthof Zum Hirsch
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Weikersheim Muehlgasse 4 Detail.JPG
Mühlgasse 4 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Weikersheim Untere Muehle 14.JPG
Untere Mühle Untere Mühle 14
(Karte){{#coordinates:49.47107|9.87048
name=Untere Mühle, Untere Mühle 14|region=DE-BW|type=landmark}} 20. Jh. Ehem. Untere Mühle: Mühlengebäude, zweiflügeliger, zweigeschossiger verputzter Massivbau, an der Ostseite Fachwerkgiebel und Obergeschoßerker, südliches Supraportenrelief mit Mühlrad, 1924 bez., bauzeitliche Mühlentechnik erhalten; zeitgleiche parallel stehende Stallscheune in Mischbauweise und querständige massive Scheune, 1907 bez. (Sachgesamtheit) (Br/07).<ref>Mühle Untere Mühle 14 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Elpersheim Friedhofeingang.JPG
Friedhofsmauer Wallgraben
(Karte){{#coordinates:49.46821|9.87316
name=Friedhofsmauer, Wallgraben|region=DE-BW|type=landmark}} 17./19. Jh. Friedhofsmauer mit alten Grabsteinen des 17./19. Jahrhunderts.<ref>Friedhofmauer Wallgraben Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Erster und Zweiter Weltkrieg.<ref>Elpersheim, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Haagen

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Haagen mit dem Dorf Haagen (

 {{#coordinates:49,44237|9,92063|
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   |globe=
   |name=Haagen
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Scheune Haagen.JPG
Scheune Haagen 11
(Karte){{#coordinates:49.44198|9.91981
name=Scheune, Haagen 11|region=DE-BW|type=landmark}} Ortsprägende Massivscheuer mit Sichtfachwerkgiebel und zwei großen Rundbogenfenstern, verm. 19. Jh.
Geschützt nach § 2 DSchG
Gebäude Haagen 27 Putzbau mit verputztem Sichtfachwerkgiebel, 17. Jh.
Geschützt nach § 2 DSchG
Kellerhaus Haagen 30 Kellerhaus, Putzbau mit rundbogigem Eingang, 1779 bez.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Vorbachbrücke Haagen.JPG
Vorbachbrücke Vorbachbrücke Doppelbogige Steinbrücke mit Nepomukfigur, 1837 bez.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Pieta Haagen.JPG
Bildstock Ortsstraße Bildstock mit Pietà, 1753 bez.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Brunnen in Haagen (Weikersheim) 2012.jpg
Pumpe mit Trog Ortswegkreuzung Gusseiserne Pumpe mit Trog, 19. Jh.
Geschützt nach § 2 DSchG

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Honsbronn

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Honsbronn mit dem Dorf Honsbronn (

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   |globe=
   |name=Honsbronn
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}) und dem Weiler Bronn (
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   |globe=
   |name=Bronn
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Bronn Haus 1.JPG
Scheune mit Keller Bronn 1
(Karte){{#coordinates:49.4392|9.89152
name=Scheune mit Keller, Bronn 1|region=DE-BW|type=landmark}} Scheuer; Keller mit Vorbau
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Bronn 5 Dorflinde.JPG
Wohnhaus Bronn 5 Wohnhaus; Türrahmung
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Bronn Haus 9.JPG
Wohnhaus Bronn 9 Wohnhaus; Türrahmung
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Bronn Kriegerdenkmal.JPG
Weitere Bilder
Kriegerdenkmal Bronn, Bronn 19 (bei)
(Karte){{#coordinates:49.43991|9.89312
name=Kriegerdenkmal, Bronn 19 (bei)|region=DE-BW|type=landmark}} 1914–1918, 1939–1945 Kriegerdenkmal in Bronn, für die Gefallenen und an Verwundung Gestorbenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.<ref>Bronn, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Datei:Honsbronn 13 Eingang.JPG
Honsbronn 13 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Honsbronn Haus 21.JPG
Honsbronn 21 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Honsbronn Haus 27.JPG
Honsbronn 27 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kriegerdenkmal, Honsbronn (War memorial, Honsbronn) - geo.hlipp.de - 12948.jpg
Weitere Bilder
Kriegerdenkmal Honsbronn, Honsbronn 47 (bei)
(Karte){{#coordinates:49.45143|9.90856
name=Kriegerdenkmal, Honsbronn 47 (bei)|region=DE-BW|type=landmark}} 1914–1918, 1939–1945 Kriegerdenkmal in Honsbronn, für die Gefallenen und an Verwundung Gestorbenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Laudenbach

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Laudenbach mit dem Dorf Laudenbach (

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   |globe=
   |name=Laudenbach
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}) und dem Wohnplatz Bergkirche (
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   |globe=
   |name=Bergkirche
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Laudenbach Marienbrunnen.JPG
Brunnen Am Markt Brunnen mit barocker Madonna
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Am Markt 8.JPG
Am Markt 8 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Krone 01.JPG
Gasthof Am Markt 9 Gasthof Zur Krone. Putzbau mt Mittelzwerchhaus. Fensterrahmen mit Muscheldekor. Reiche Portalrahmung mit keilsteinartiger Kartusche, 1769 bez.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Bachstraße 7.JPG
Massivbau Bachstraße 7 Massivbau; Pietàrelief
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Bachstraße 18.JPG
Bachstraße 18 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Marienkrönung.JPG
Bildstock bei Bachstraße 33 Bildstock mit Marienkrönung
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Bahnhof.JPG
Bahnhofsgebäude Bahnstraße 3 Bahnhofsgebäude
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Bergkirche Laudenbach Gesamtansicht.JPG
Weitere Bilder
Bergkirche Laudenbach Bergkirche 1
(Karte){{#coordinates:49.45631|9.91964
name=Bergkirche Laudenbach, Bergkirche 1|region=DE-BW|type=landmark}} 1412 Katholische Wallfahrtskirche. Spätgotischer Bau von 1412, darin: Hatzfeld-Grabmal von 1659.<ref>kath Bergkirche Bergkirche 1 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Nebengebäude Bergkirche.JPG
Massivbau bei Bergkirche Massivbau mit Staffelgiebel
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Bergkirche Stifter.JPG
Bildstock bei Bergkirche Bildstock mit Kreuzigung und Stiftern
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Bildstock hinter der Bergkirche.JPG
Bildstock hinter der Bergkirche Bildstock (mit Pietà ?)
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Bildstock 1518.JPG
Bildstock hinter der Bergkirche auf dem Feld Bildstock mit Kreuzigung
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Kreuzweg Beginn.JPG
Weitere Bilder
Kreuzweg zur Bergkirche unterhalb der Bergkirche („Kapelleberg“) 1878 Kalvarienbergstationen. Freilandkreuzweg ab dem Ortsrand von Laudenbach bis zur Bergkirche Laudenbach hinauf. Die Genehmigung, Kreuzwegstationen entlang der Bergstaffel mit 255 Stufen<ref>Diözese Rottenburg-Stuttgart, Wallfahrtsorte der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Rottenburt, 6. Auflage 2017, S. 77 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. September 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gkg-stuttgarter-madonna.drs.de)</ref> auf herrschaftlichem Grund aufzustellen, erhielt die katholische Kirche im Jahr 1878.<ref>Die Genehmigung befindet sich heute im Landesarchiv Baden-Württemberg, vgl. www.landesarchiv-bw.de.</ref> Daraufhin wurden „14 gute Reliefbilder aus Papiermaché, gefertigt zu Dijon in Frankreich“, an der Staffel aufgestellt. Auf der Höhe der fünften Station befindet sich außerdem ein Bildstock aus dem Jahr 1609, dessen Inschrift darauf hinweist, dass der Würzburger Vogt Valentin Gering die Staffel befestigen und den Bildstock aufstellen ließ, und um Gebet für Gering bittet.<ref>Statistisches Landesamt, Beschreibung des Oberamts Mergentheim, Bissinger 1880, S. 607</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach I.JPG
Weitere Bilder
1. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 1. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: I. Jesus wird zum Tode verurteilt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach II.JPG
Weitere Bilder
2. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 2. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: II. Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach III.JPG
Weitere Bilder
3. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 3. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: III. Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuze.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach IV.JPG
Weitere Bilder
4. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 4. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: IV. Jesus begegnet seiner hl. Mutter.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach V.JPG
Weitere Bilder
5. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 5. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: V. Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach VI.JPG
Weitere Bilder
6. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 6. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: VI. Veronika reicht Jesus das Schweißtuch.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach VII.JPG
Weitere Bilder
7. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 7. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: VII. Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuze.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach VIII.JPG
Weitere Bilder
8. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 8. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: VIII. Jesus tröstet die weinenden Frauen von Jerusalem.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach IX.JPG
Weitere Bilder
9. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 9. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: IX. Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuze.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach X.JPG
Weitere Bilder
10. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 10. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: X. Jesus wird seiner Kleider beraubt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach XI.JPG
Weitere Bilder
11. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 11. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: XI. Jesus wird an das Kreuz genagelt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach XII.JPG
Weitere Bilder
12. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 12. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: XII. Jesus stirbt am Kreuze.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach XIII.JPG
Weitere Bilder
13. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 13. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: XIII. Der Leichnam Jesu wird vom Kreuze abgenommen.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kreuzweg Laudenbach XIV.JPG
Weitere Bilder
14. Kreuzwegstation unterhalb der Bergkirche 1878 14. Kreuzwegstation des vierzehn Stationen umfassenden Kreuzwegs zur Bergkirche Laudenbach. Darstellung: XIV. Jesus wird in das Grab gelegt.
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Bildstock Himmelfahrt.JPG
Bildstock unterhalb der Bergkirche („Kapelleberg“) Bildstock mit Christi Himmelfahrt
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Pieta Haldenweg.JPG
Bildstock Haldenweg Bildstock mit Pietà
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Laudenbach Zehnthof Portalrahmung.JPG
Ehem. Rathaus Herrgottstraße 8 ehem. Rathaus; Rundbogenportal; jetzt am Zehnthof
Geschützt nach § 2 DSchG
Stadtmauerrest Herrgottstraße 9 Stadtmauerrest
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Herkelsturm Laudenbach.JPG
Stadtturm Herrgottstraße 11 15. Jh. Runder Stadtturm, sog. Herkelsturm, aus dem 15. Jh.<ref>Herkelsturm Herrgottsstraße 11 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Laudenbach (Weikersheim) Pfarrhaus.jpg
Pfarrhaus Kirchgasse 6 Pfarrhaus; Gartenmauer mit Schmuckportal; gusseiserne Pumpe mit Schale
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:St.-Margareta-Kirche Laudenbach 061111.jpg
Weitere Bilder
St. Margareta Kirchgasse 10 1613, 1895 Kath. Pfarrkirche St. Margareta, neugotischer Bau von 1895 (Architekt Ulrich Pohlhammer, Stuttgart) mit Turm von 1613.<ref>kath Pfarrkirche Kirchgasse 10 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach (Weikersheim) Nepomuk.jpg
Brücke mit Bildstock Marienstraße Vorbachbrücke; Nepomukstatue
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Schlossmühle.JPG
Marienstraße 12 ehem. Schlossmühle
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Gasthaus Traube.JPG
Mörikestraße 1 Gasthof Zur Traube
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Stein mit Muehlrad.JPG
Mühlenweg 8 eingemauerter Stein mit Mühlrad
Geschützt nach § 2 DSchG
Steinkreuz bei Neubronner Straße 3 spätmittelalterliches Sühnekreuz
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Pieta 1757.JPG
Bildstock Neubronner Straße Bildstock mit Pietà
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Laudenbach Kreuzigungsgruppe Neubronner Straße (3).JPG
Bildstock Neubronner Straße Bildstock mit Kreuzgruppe
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Laudenbach Bildstock 1780.JPG
Bildstock Niederstetter Straße 1780 Bildstock mit Kreuzigungsgruppe, 1780 bez.
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:DE-BW-Weikersheim-Laudenbach-Schloss.jpg
Schloss Laudenbach Schlössle 5, 6 Mittelalterliche Schlossanlage
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Laudenbach Von-Hatzfeld-Straße 2.JPG
Von-Hatzfeld-Straße 2 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Dreifaltigkeit.JPG
Bildstock bei Von-Hatzfeld-Straße 2 Bildstock mit Hl. Dreifaltigkeit
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Wartturm.JPG
Wartturm Wartberg 13.-15. Jh. mittelalterlicher Wartturm<ref>Wartturm Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Weikersheimer Straße 7.JPG
Bildstock bei Weikersheimer Straße 7 spätgotisches Bildstockgehäuse
Geschützt nach § 2 DSchG
Portalrahmung mit Keilstein Zehnthof 3 Portalrahmung mit Keilstein
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Schwabenmühle.JPG
Weitere Bilder
Schwabenmühle Zur Schwabenmühle 8 Ehemalige Schwabenmühle. Das Gebäude dient dem im Jahre 2008 neu eröffnete Camping Schwabenmühle als Rezeption.<ref name="Camping_Schwabenmühle">Camping Schwabenmühle: Anlage. Online unter www.camping-schwabenmuehle.de. Abgerufen am 13. Februar 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Laudenbach Pieta Neubronner Straße.JPG
Bildstock Straße nach Neubronn Bildstock mit Pietà
Geschützt nach § 2 DSchG
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Erster Weltkrieg.<ref name="Denkmal_Laudenbach">Laudenbach, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Zweiter Weltkrieg<ref name="Denkmal_Laudenbach" />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Nassau

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Nassau mit dem Dorf Nassau (

 {{#coordinates:49,52611|9,894439|
   |dim=
   |globe=
   |name=Nassau
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}), dem Weiler Lichtenhöfe (
 {{#coordinates:49,526|9,8691|
   |dim=
   |globe=
   |name=Lichtenhöfe
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}) und dem Gehöft Louisgarde (
 {{#coordinates:49,54658|9,87647|
   |dim=
   |globe=
   |name=Louisgarde
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Nassau Rathaus.jpg
Weitere Bilder
Ehem. Rathaus Eulenstraße 2 Ehem. Rathaus. Fachwerkbau mit Walmdach; massives Erdgeschoss mit geohrtem Portal von 1780/90.<ref>Rathaus Eulenstraße 2 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Pfarr- und Schulhaus Nassau.jpg
Weitere Bilder
Ehem. Pfarr- und Schulhaus Eulenstraße 6, 8 1838 Ehem. ev. Pfarr- und ehem. Schulhaus. Putzbau mit Satteldach. Zwei hervorgehobene Portale mit Windfang. Wappenstein 1838 bez. Umbau um 1990.<ref>Pfarr- und Schulhaus Eulenstraße 6 8 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref><ref name="Denkmal_Weikersheim_Schulen" />
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kirche Nassau.JPG
Weitere Bilder
Pfarrkirche Eulenstraße 12
(Karte){{#coordinates:49.52427|9.89184
name=Pfarrkirche, Eulenstraße 12|region=DE-BW|type=landmark}} 13. Jh. Ev. Pfarrkirche (ehem. St. Bartholomäus), spätromanische Chorturmkirche, 13. Jahrhundert.<ref>ev Pfarrkirche Eulenstraße 12 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 2 DSchG

(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eulenstraße 17 Portalrahmung mit Oberlicht
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Erbauungsstein Lange Straße 10.JPG
Erbauungsstein Lange Straße 10 Erbauungsstein
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Steinschiebefenster Nassau.JPG
Steinschiebefenster Vorstadtstraße 2 Steinschiebefenster
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Louisgarde 02.JPG
Louisgarde Louisgarde Ehem. Kloster und spätere hohenlohische Domäne. Hofanlage mit teilweiser Ummauerung. Massives Herrenhaus mit Zwerchgiebel und Uhr, Rundbogenfries und reicher Portalrahmung; Wappenstein 1902 bez.
Geschützt nach § 12 DSchG
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal<ref>Nassau, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Neubronn

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Neubronn mit dem Dorf Neubronn (

 {{#coordinates:49,46524|9,97006|
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   |globe=
   |name=Neubronn
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}) und dem Weiler Oberndorf (
 {{#coordinates:49,4429|9,9934|
   |dim=
   |globe=
   |name=Oberndorf
   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Neubronn 5 Doppelwappenstein an der Scheuer
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Neubronn Pfarrhaus.JPG
Pfarrhaus Neubronn 6 Pfarrhaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Neubronn 32 Erbauungstafel.JPG
Erbauungstafel Neubronn 32 Erbauungstafel
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Neubronn Brunnen.JPG
Brunnen bei Neubronn 32 Zweiröhrenbrunnen mit Doppeltrog
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Neubronn Pfarrkirche 1.JPG
Weitere Bilder
Pfarrkirche Neubronn 44
(Karte){{#coordinates:49.46436|9.97004
name=Pfarrkirche, Neubronn 44|region=DE-BW|type=landmark}} 11.-13. Jh. Pfarrkirche, im Kern romanisch. In der Fassade Löwenrelief.<ref>ev Pfarrkirche Neubronn 44 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG

(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Datei:Neubronn Sühnekreuz 2.JPG
Steinkreuz Straße nach Röttingen mittelalterliches Sühnekreuz
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Oberndorf 4 Erbauungstafel.JPG
Oberndorf 4 Erbauungsstein mit Wappen und Zunftzeichen; 1838 datiert; nicht mehr am Haus angebracht
Geschützt nach § 2 DSchG
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal<ref>Neubronn, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Queckbronn

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Queckbronn mit dem Dorf Queckbronn (

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Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Datei:Queckbronn Hs 11 Erbauungsstein.JPG
Erbauungsstein Queckbronn 11 Erbauungsstein mit Pflugschar
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Queckbronn Hs 22.JPG
Wohnhaus Queckbronn 22
(Karte){{#coordinates:49.47266|9.95009
name=Wohnhaus, Queckbronn 22|region=DE-BW|type=landmark}} Wohnhaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Queckbronn Brunnen.JPG
Ortsbrunnen Brunnenstock mit Maskenrelief und Urnenbekrönung
Geschützt nach § 2 DSchG
Kriegerdenkmal Queckbronn Kriegerdenkmal Erster und Zweiter Weltkrieg.<ref>Queckbronn, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Schäftersheim

Bau-, Kunst- und Kulturdenkmale in Schäftersheim mit dem Dorf Schäftersheim (

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   |name=Schäftersheim
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  }}) und dem im Juli 1992 abgebrannte Gehöft Scheinhardtsmühle (
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   |region=DE-BW
   |type=city
  }}):

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Bachgasse 12 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Landbecksches Haus.JPG
Fachwerkbau Herrengasse 4 Fachwerkbau Landbecksches Haus
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Ochsen Schäftersheim.JPG
Ehem. Gasthof Herrengasse 5 ehem. Gasthof Zum Ochsen
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Klosterscheuer Schäftersheim.JPG
Weitere Bilder
Scheune Klosterhof 4 ehem. Klosterscheuer; heute eine Heckenwirtschaft
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Klosterhof Schäftersheim.JPG
Weitere Bilder
Klosterhof Klosterhof 5 Klosterhof
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Klosterstraße 9 11 Schäftersheim.JPG
Türrahmung mit Schlussstein Klosterstraße 9 Türrahmung mit Schlussstein
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Klosterstraße 11 Schäftersheim.JPG
Klosterstraße 11 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Nassauer Bach Brücke 02.JPG
Brücke Nassauer-Bach-Brücke Massive Doppelbogenbrücke
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Würzburger Straße 23.JPG
Würzburger Straße 23 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Rathaus Schäftersheim.JPG
Würzburger Straße 28 Tafel des ehem. Etterstocks am ehem. Rathaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Würzburger Straße 33.JPG
Würzburger Straße 33 Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Schlussstein Pfarrhaus Schäftersheim.JPG
Würzburger Straße 34 Türrahmung mit Schlussstein am Pfarrhaus
Geschützt nach § 2 DSchG
Datei:Kirche Schäftersheim.JPG
Weitere Bilder
Pfarrkirche Würzburger Straße 36
(Karte){{#coordinates:49.4981|9.89959
name=Pfarrkirche, Würzburger Straße 36|region=DE-BW|type=landmark}} Ev. Pfarrkirche (ehem. St. Nikolaus). Chorturmkirche mit spätromanischem Turm. Innen mittelalterliche Wandmalereien.<ref>ev Pfarrkirche St Nikolaus Würzburger Straße 36 Weikersheim. In: leo-bw.de. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
Geschützt nach § 12 DSchG
Datei:Kriegerdenkmal Schäftersheim.jpg
Weitere Bilder
Kriegerdenkmal Schäftersheim, Würzburger Straße 36 (bei)
(Karte){{#coordinates:49.49781|9.89982
name=Kriegerdenkmal, Würzburger Straße 36 (bei)|region=DE-BW|type=landmark}} 1914–1918, 1939–1945 Kriegerdenkmal zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs vor der Kirche St. Nikolaus in Schäftersheim.<ref>Schäftersheim, Stadt Weikersheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg. In: denkmalprojekt.org. Abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Siehe auch

Weblinks

Commons: Kulturdenkmale in Weikersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende