Liste der Kulturdenkmale in Offenburg
In der Liste der Kulturdenkmale in Offenburg sind die Kulturdenkmale der Stadt Offenburg im Ortenaukreis in Baden-Württemberg aufgelistet. Aufgrund der Größe ist diese Hauptliste in die Liste der Kulturdenkmale in Offenburg (Ortsteile) mit den elf Ortsteilen geteilt.
Legende
Vorlage:Legende Kulturdenkmal Baden-Württemberg
Kulturdenkmale in Offenburg
| Bild | Bezeichnung | Lage | Datierung | Beschreibung | ID | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wohn-Geschäftshaus | Alte Lange Straße 2 (Karte){{#coordinates:48.471620|7.943629 |
name=Wohn-Geschäftshaus, Alte Lange Straße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach und Fassadendekoration des 19. Jahrhunderts, ältere Kernsubstanz im 19. Jh. umgebaut
Das Gebäude vermittelt durch seine Form und Konstruktion, wie im 19. Jahrhundert bestehende Bausubstanz neuen funktionalen Erfordernissen angepasst wurde. |
101350915 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Alte Lange Straße 6 (Karte){{#coordinates:48.471594|7.943819 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Alte Lange Straße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach und mittigem Zwerchhaus zwischen Gaupen, Ladenzone im Erdgeschoss mit großzügigen Schaufenstern, ältere Kernsubstanz im 19. Jahrhundert umgebaut
Das Gebäude veranschaulicht durch seine Form und Konstruktion, wie im 19. Jahrhundert bestehende ältere Bausubstanz neuen Erfordernissen angepasst wurde. Seine Fassadengestaltung ist charakteristisch für die Architektur dieser Zeit. |
101351028 | ||
| Villa | Alte Straßburger Straße 1 (Karte){{#coordinates:48.481724|7.939810 |
name=Villa, Alte Straßburger Straße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Erstes Viertel 20. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit geschweiftem Dach, Erdgeschosszone und Ecken rustiziert, lebhafte Fassadengestaltung. | 101351098 | ||
| Kantinengebäude | Am Holderstock 2 (Karte){{#coordinates:48.486707|7.948350 |
name=Kantinengebäude, Am Holderstock 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 30er Jahre des 20. Jh. von Richard Döcker, im Inneren Wandfresken von Oskar Schlemmer (Hügelland, Waldinneres, Ebene, Berge, Hochwald).
Nur die Wandfresken in der Werkskantine der Maschinenfabrik Martin sind am 26.09.1978 ins Denkmalbuch eingetragen worden. |
101347351 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Am Marktplatz 11 (Karte){{#coordinates:48.469617|7.941695 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Am Marktplatz 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig mit Satteldach. Ein rückwärtiger moderner Anbau ist nicht Bestandteil des Kulturdenkmals. Auf massivem, aus dem 16. Jahrhundert stammenden Keller das Obergeschoss aus Fachwerk. Das Gebäude ist giebelständig zum Marktplatz ausgerichtet daran seitlich ein 1586 datiertes Rundbogentor zur Hoferschließung. In das Haus selbst führt an der Giebelseite ein weiteres rundbogiges Tor. Am Obergeschoss der Traufseiten sowie am Giebel Zierfachwerk mit Rautenmuster sowie Mannformen. Unter dem gesamten Gebäude ein Gewölbekeller. Keller und Erdgeschoss 16. Jahrhundert, die aufgehende Fachwerkkonstruktion nach dem Stadtbrand 1689.
Durch seine Form und Konstruktion ist das Gebäude typisch für Bürgerhäuser in Offenburg, wo nach dem großen Stadtbrand von 1689 im 17. und 18. Jahrhunderts auf Bauteilen des Spätmittelalters bzw. des 16. Jahrhunderts wiederaufgebaut wurde. Mit seinem dekorativen Fachwerk zeigt das Haus eine charakteristische Zimmermannsarbeit des ausgehenden 17. bzw. frühen 18. Jahrhunderts. |
112820254 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Am Marktplatz 13 (Karte){{#coordinates:48.469844|7.941541 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Am Marktplatz 13|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Eckgebäude mit Stockwerksgesims zwischen Erd- und Obergeschoss, Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert
Durch seine Form und Konstruktion ist das Gebäude ein typischer Vertreter der Bebauung in der Offenburger Altstadt, wo nach dem großen Stadtbrand von 1689 im 17. und 18. Jahrhundert auf älteren Bauteilen der Wiederaufbau erfolgte. |
102615126 | ||
| Lagergebäude | Am Marktplatz 15 (Karte){{#coordinates:48.470012|7.941616 |
name=Lagergebäude, Am Marktplatz 15|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, über dem Erdgeschoss Fassade durch Lisenen gegliedert, spätes 19. Jahrhundert/frühes 20. Jahrhundert
Die ursprüngliche Funktion des Gebäudes als Lagerhaus entspricht seiner Lage am Marktplatz. Mit seiner heutigen Gestaltung weist es charakteristische Gliederungsformen des späten 19. / frühen 20. Jahrhundert auf. |
102615191 | ||
| Zwei Kapellen | Ebertplatz (Karte){{#coordinates:48.475367|7.955502 |
name=Zwei Kapellen, Ebertplatz|region=DE-BW|type=landmark}} | des Kreiskrankenhauses Offenburg. Kapelle innerhalb der Klinik. Weitere Kapelle Am Rittweg - um 1900. Kleines Kapellengebäude in Haustein mit Satteldach. (Sachgesamtheit) | 101401176 | ||
| Wohnhaus | Am Waldbach 19 (Karte){{#coordinates:48.471418|7.961577 |
name=Wohnhaus, Am Waldbach 19|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig mit strenger Fassadengestaltung und lebhaften Dachformen, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, u.a. mit Farbglasfenstern von 1915, erbaut 1913
Aufgrund seiner architektonischen Gestaltung und bauzeitlichen Ausstattung ist das Wohnhaus ein aussagekräftiger Vertreter des gehobenen Wohnbaus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. |
101376969 | ||
| Datei:IhlefeldBarracks F.jpg Weitere Bilder |
Ihlenfeld-Kaserne | Amand-Goegg-Straße 2, 4; Brachfeldstraße 16 a, 16, 18 a, 18, 20; Franz-Ludwig-Mersy-Straße 1, 3, 5, 7, 10; Moltkestraße 31; Weingartenstraße 32, 34 a, 34 b, 34 c, 34 (Karte){{#coordinates:48.467962|7.956674 |
name=Ihlenfeld-Kaserne, Amand-Goegg-Straße 2, 4; Brachfeldstraße 16 a, 16, 18 a, 18, 20; Franz-Ludwig-Mersy-Straße 1, 3, 5, 7, 10; Moltkestraße 31; Weingartenstraße 32, 34 a, 34 b, 34 c, 34|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Kulturforum, bestehend aus vierzehn Gebäuden in historistischen Bauformen, die um einen großen Hof gruppiert sind, 1898 erstellt nach Plänen des Baumeisters Karl Joseph Wacker, entmilitarisiert nach dem 1. Weltkrieg, 1934 von den Nationalsozialisten wieder als Kaserne genutzt, 1939 Ihlenfeldkaserne benannt, nach dem Kriegsende von französischen Truppen übernommen, Quartier für polnische und russische Zwangsarbeiter, 1992 Auflösung der französischen Garnison, Einrichtung des Kulturforums 1997 bis 2007
Bei der einstigen Ihlenfeld-Kaserne handelt es sich um eine charakteristische kaiserzeitliche Kasernenanlage mit typischen historistischen Bauformen. Mit ihrer wechselvollen Nutzung ist sie ein wichtiges Dokument der Stadtgeschichte sowie ein anschauliches stadtbaugeschichtliches Zeugnis der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. |
100462252 | |
| Wohnhaus | Auf dem Nußbuckel 6 (Karte){{#coordinates:48.475374|7.957776 |
name=Wohnhaus, Auf dem Nußbuckel 6|region=DE-BW|type=landmark}} | Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1913/14. Eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Mansarddach. Im Erdgeschoss Erkerausbau, auf der Rückseite im Giebel Balkon. Im Inneren bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie Treppe, Terrazzoböden, Türen etc. Im Treppenhaus Buntglasfenster. Bauzeitliche Einfriedung. | 101377102 | ||
| Doppelhaushälfte | Auf dem Nußbuckel 8 (Karte){{#coordinates:48.475282|7.9578175 |
name=Doppelhaushälfte, Auf dem Nußbuckel 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 1913. Eingeschossiger Bau mit großem Zwerchhaus, Mansarddach und polygonalem Erker. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Bauzeitliche Einfriedung. | 101377127 | ||
| Wohnhaus mit Einfriedung | Auf dem Nußbuckel 14 (Karte){{#coordinates:48.474901|7.9579875 |
name=Wohnhaus mit Einfriedung, Auf dem Nußbuckel 14|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiger Bau mit Kellersockel und Walmdach, das durch stattliche Zwerchhäuser gegliedert wird, asymmetrisch gestaltete Fassaden mit Rechteckfenstern, umlaufendes Stockwerksgesims, im Innern bauzeitliche Ausstattung, erbaut im 2. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.
Das Anwesen ist durch seine architektonische Gestaltung und die bauzeitliche Ausstattung ein aussagekräftiger Vertreter der konservativen Architekturströmung im 2. Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts |
101377195 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Augustaplatz 1; Augustastraße 18 (Karte){{#coordinates:48.469695|7.951301 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Augustaplatz 1; Augustastraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossiges Eckgebäude mit Fachwerkerker- und giebel, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, im Hof Rückgebäude, erbaut 1903
Das Anwesen zeigt charakteristische Gestaltungs- und Dekorationsformen, wie sie für das ausgehende 19. Jahrhundert typisch sind. Mit seinem Rückgebäude weist es auf zusätzliche Nutzungen wie beispielsweise Gewerbe oder Lager im rückwärtigen Bereich hin. |
101372409 | ||
| Wohnhaus | Augustastraße 1 (Karte){{#coordinates:48.469377|7.949062 |
name=Wohnhaus, Augustastraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossiges Eckgebäude, abgeschrägte Ecke mit Balkonen und Sandsteingiebel, Medaillons mit Puttidarstellungen in der Fassade, Farbglasfenster von Eugen Börner, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, ab 1905 Architekturbüro von Ludwig Kull im Haus, erbaut unter Architekt Ludwig Kull 1892
In der Ausführung der Fassaden werden charakteristische Gestaltungsformen des ausgehenden 19. Jahrhunderts überliefert. Die Farbglasfenster weisen auf die bedeutende Farbglasfensterherstellung in Offenburg. |
101367586 | ||
| Wohngebäude | Augustastraße 3 (Karte){{#coordinates:48.469437|7.949270 |
name=Wohngebäude, Augustastraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossig mit übergiebeltem Risalit an der Hauptfassade, dort Balkone mit Steinbrüstungen, Eckerker, aufwändig gestaltete Fassade in historisierenden Formen, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, errichtet nach Plänen des Architekten Ludwig Kull 1898
Die äußere Gestalt des Hauses mit dem Wechsel zwischen Werkstein und Klinker zeigt charakteristische Dekorationsformen wie sie für das ausgehende 19. Jahrhundert typisch sind. |
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| Doppelhaus | Augustastraße 4, 6 (Karte){{#coordinates:48.46922825|7.9493659999999995 |
name=Doppelhaus, Augustastraße 4, 6|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Vorgarten und Einfriedung, dreigeschossiges Gebäude mit symmetrischem Fassadenaufbau, Risalite mit Schweifgiebel, darunter Erker, Architekturdetails in Formensprache des Jugendstils, Farbglasfenster von Adolf Schell und Otto Vittali, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, erbaut nach Plänen des Architekten Ludwig Kull 1909
Die Gestaltung des Wohnhauses veranschaulicht den Anspruch des Architekten, sich architektonischer Formen zu bedienen, die der Höhe ihrer Zeit entsprachen. Charakteristisch ist dabei die wirkungsvolle Durchbildung der Hauptfassade mit unterschiedlichen Oberflächen, ausladenden Erkern, Reliefs und geschwungenen Giebeln. |
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| Augustaburg | Augustastraße 8 (Karte){{#coordinates:48.469362|7.949967 |
name=Augustaburg, Augustastraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohnhaus mit Restaurant, dreigeschossiges Eckgebäude in Klinkermauerwerk, historisierende Architekturdetails in rotem Sandstein, Eckerker, Risalit mit Staffelgiebel, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, erbaut nach Plänen des Architekten Ludwig Kull 1900
Die qualitätvolle Architektur der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert prägt dieses Gebäude. Es ist zudem mit seiner Gastwirtschaft, die der Straße den Namen gab, auch ortsgeschichtlich bedeutend. |
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| Wohnhaus | Augustastraße 17 (Karte){{#coordinates:48.470045|7.951499 |
name=Wohnhaus, Augustastraße 17|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig mit Mittelrisalit und Eckquaderungen in Backstein, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, wie beispielsweise Farbglasfenster von Otto Vittali, erbaut 1897.
Das Äußere des Wohnhauses zeigt charakteristische Gestaltungsformen wie sie für das ausgehende 19. Jahrhundert typisch sind. Die Farbglasfenster weisen auf die bedeutende Farbglasfensterfabrikation durch Otto Vittali in Offenburg. |
102615303 | ||
| Amtsgebäude | Badstraße 20 a (Karte){{#coordinates:48.463563|7.940623 |
name=Amtsgebäude, Badstraße 20 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Viergeschossiges Gebäude auf nahezu rechteckigem Grundriss, erstellt in Stahlbeton-Skelettbauweise, in den Obergeschossen sind die Zimmer an die Fassaden gerückt und um einen Lichthof angeordnet, davor jeweils ein galerieartiger Gang, trotz des Umbaus für neue Nutzung und dem Austausch der Fenster hat das Gebäude viel von der qualitätvollen bauzeitlichen wandfesten Innenausstattung bewahrt, wie beispielsweise Treppen, Geländer, der holzverkleidete Aufzugsblock, der Mosaikboden im Erdgeschoss, errichtet nach Plänen des Staatlichen Vermögens- und Hochbauamts Freiburg 1963
Das Verwaltungsgebäude beeindruckt mit seiner durch reiche Durchfensterung bestimmte Fassadenkonzeption und zeigt die sehr gute Qualität der Architektur der Staatlichen Hochbauverwaltung Baden-Württemberg in den 1950/60er-Jahren. |
110856610 | ||
| Datei:BadIVh (18 323 G W).jpg Weitere Bilder |
Dampflokomotive 18 323 | Nähe Badstraße 24 (Karte){{#coordinates:48.459113|7.943544 |
name=Dampflokomotive 18 323, Nähe Badstraße 24|region=DE-BW|type=landmark}} | Fahrzeugdenkmal, Schlepptender-Personenzuglokomotive für Schnellzüge der Badischen Staatseisenbahnen, Schnellzuglokomotive der badischen Baureihe IV h mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk und Schlepptender, Achsfolge 2’C1’ h4v, Gattung S 36.17 (Schnellzuglokomotive, 3 gekuppelte Achsen, 6 Achsen insgesamt,17 Tonnen Achslast der Treibachsen), vierachsiger Schlepptender für Brennstoff und Wasser Typ bad 2'2'T29,6, Spurweite 1435 mm (Normalspur), Fabriknummer der Lokomotive 5109, Fabriknummer des Kessels 5094, Fabriknummer des Tenders 4628, Tender hergestellt von der Lokomotiven- und Maschinenfabrik J. A. Maffei in München 1918, Lokomotive hergestellt von der Lokomotiven- und Maschinenfabrik J. A. Maffei in München und ausgeliefert als Lokomotive 1011 (1920 bis 1925) an die Badischen Staatseisenbahnen 1920; Beheimatungen Bw Offenburg 1920 bis 1934, Bw Koblenz-Mosel 1934 bis 1942, Bw Bremen Hbf 1942 bis 1950, Lokomotivsversuchsanstalt LVA Minden 1950 bis 1968, Z-Stellung und Ausmusterung 1969, Aufstellung als Fahrzeugdenkmal vor der Ingenieurschule in Offenburg 1972, Äußerliche Aufarbeitung 1982
Die Dampflokomotive 18 323 mit Schlepptender dokumentiert den hohen Stand der Eisenbahntechnik bei der Badischen Staatseisenbahn in den 1920er Jahren. |
103093713 | |
| Pfähler-Villa | Badstraße 55 (Karte){{#coordinates:48.459879|7.943385 |
name=Pfähler-Villa, Badstraße 55|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohnhaus, zweigeschossig mit Satteldach, Fassadengliederung durch historisierende Elemente wie Fensterverdachungen und Lisenen, erbaut im 3. Viertel des 19. Jahrhunderts
Mit seiner strengen Fassadengestaltung überliefert das Wohnhaus die Architekturauffassung, die sich noch nicht stark plastischer Gliederungsmotive bedient. |
101367757 | ||
| Wasserwerk | Badstraße 59; Räderbach (Karte){{#coordinates:48.45846566666666|7.945517 |
name=Wasserwerk, Badstraße 59; Räderbach|region=DE-BW|type=landmark}} | Anlage bestehend aus Pumpstation, Verwaltergebäude, Kanal und Stauwehr, 19./20. Jahrhundert
Das Wasserwerk mit seinen zugehörigen wasserbaulichen Anlagen ist ein wichtiges Dokument der örtlichen Infrastruktur und für die Orts- und Technikgeschichte bedeutsam. |
103093513 | ||
| Wohnhaus | Bauerngasse 3 (Karte){{#coordinates:48.467653|7.946296 |
name=Wohnhaus, Bauerngasse 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Mezzaningeschoss, Satteldach, Fassade in strenger historisierender Weise gestaltet, erbaut 1899
Mit seiner Gestaltung und Konzeption ist das Gebäude ein aussagekräftiges Beispiel für innerstädtischen Wohnhausbau an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. |
110759494 | ||
| Elektrizitätswerk | Beim Alten Ausbesserungswerk 4, 4 a (Karte){{#coordinates:48.481421|7.953430 |
name=Elektrizitätswerk, Beim Alten Ausbesserungswerk 4, 4 a|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Trafostation des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks, geklinkerte Bauten, die durch Lisenen und symmetrisch angeordnete Fensteröffnungen unterschiedlicher Größe gegliedert werden, Dachbekrönungen durch Aufsätze in Form von Akroteren, erbaut 1904
Die beiden Bauwerke sind die letzten baulichen Zeugnisse des einst sehr großen Bahnbetriebswerks in Offenburg. Durch ihre Form und Gestaltung vermitteln sie einen eindrucksvollen Eindruck von der qualitätsvollen Architektur der Badischen Eisenbahnverwaltung im frühen 20. Jahrhundert. |
101377288 | ||
| Doppelwohnhaus | Brachfeldstraße 7, 9 (Karte){{#coordinates:48.470027666666674|7.958144 |
name=Doppelwohnhaus, Brachfeldstraße 7, 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, zur Straße Erker auf segmentbogigem Grundriss, darauf jeweils Balkone für das Obergeschoss mit Balusterbrüstungen, Fassadendekoration mit historisierenden Elementen wie Ecklisenen, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, Einfriedung mit Vorgärten, erbaut 1927
Die architektonische Konzeption des Gebäudes bedient sich in der Fassadengliederung einer barocken Formensprache und ist charakteristisch für die konservative Strömung in der Architektur der 1920er Jahre. |
101377421 | ||
| Doppelwohnhaus | Brachfeldstraße 11, 13 (Karte){{#coordinates:48.46976466666666|7.958195666666666 |
name=Doppelwohnhaus, Brachfeldstraße 11, 13|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Fassadendekoration mit historisierenden Elementen wie Ecklisenen, im Dach großes Zwerchhaus, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, wie z. B. Türen, Böden und Treppen, Einfriedung mit Vorgärten, erbaut in den 1920erJahren
Die Architektur des Gebäudes greift mit ihrer Gestaltung und der Gliederung der Fassaden auf Formen des Klassizismus zurück und ist beispielhaft für die konservative Strömung in der Architektur der 1920er Jahre. |
101377485 | ||
| Keglevich - Denkmal | (Karte){{#coordinates:48.455090|7.960406 | name=Keglevich - Denkmal|region=DE-BW|type=landmark}} | Obelisk auf Postament; spätes 18. / frühes 19. Jahrhundert.
Zum Gedenken an den hier gefallenen österreichischen Offizier Johannes Nepomuk Keglevich, Graf von Buzin, aufgestellt. |
102613709 | ||
| Wohnhaus | C.-Robert-Dold-Straße 6 (Karte){{#coordinates:48.473172|7.956519 |
name=Wohnhaus, C.-Robert-Dold-Straße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | Eingeschossiger Baukörper mit Mansarddach und Krüppelwalm, an der Straßenseite Erker, wandfeste bauzeitliche Ausstattung, erbaut 1937
In seiner äußeren Gestaltung nimmt die Architektur des Hauses traditionelle Motive wie Erker oder Mansarddach auf, eine für die 1930er Jahre typische Bauweise. |
101377614 | ||
| Datei:Josefskirche Front.jpg Weitere Bilder |
Josefskirche | Dahlienweg 35 (Karte){{#coordinates:48.456618999999996|7.926475333333333 |
name=Josefskirche, Dahlienweg 35|region=DE-BW|type=landmark}} | Saalbau mit halbrundem Chor, Dachreiter, daneben Bildstock von 1730 mit Laterne in Sandstein mit Funktion eines Wegweisers, ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Kapelle Wegkreuz mit Korpus von 1733, roter Sandstein, Kapelle erbaut 1938
Die Josefskirche ist ein anschauliches Dokument der Sakralarchitektur der 1930er Jahre. Dem Bildstock und dem Wegkreuz kommen volkskundliche Bedeutung zu. |
101377666 | |
| Galgenfeldsiedlung | Damaschkeweg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20; Hermannstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 19, 21, 23, 25, 27; Josef-Gottwald-Straße 2, 4, 6, 7, 8, 9; Josef-Kohler-Platz 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 7 a, 8, 9, 10; Josef-Kohler-Straße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28; Rammersweierstraße 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66; Schaiblestraße 1, 3, 5, 7, 9; Scheffelstraße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16; Sofienstraße 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 46, 48, 50 (Karte){{#coordinates:48.477350083333334|7.950311083333335 |
name=Galgenfeldsiedlung, Damaschkeweg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20; Hermannstraße 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, 19, 21, 23, 25, 27; Josef-Gottwald-Straße 2, 4, 6, 7, 8, 9; Josef-Kohler-Platz 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 7 a, 8, 9, 10; Josef-Kohler-Straße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28; Rammersweierstraße 34, 36, 38, 40, 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66; Schaiblestraße 1, 3, 5, 7, 9; Scheffelstraße 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16; Sofienstraße 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 46, 48, 50|region=DE-BW|type=landmark}} | In den 1920er Jahren von der Gemeinnützigen Baugenossenschaft e. G.m.b. H. Offenburg, vorwiegend für Beschäftigte der Eisenbahn, nach den Grundsätzen der Gartenstadtbewegung errichtet. Architekt Friedrich Weis. (Sachgesamtheit) | 101319220 | ||
| Büro- und Wohnhaus | Eckenerstraße 12 (Karte){{#coordinates:48.488975|7.946583 |
name=Büro- und Wohnhaus, Eckenerstraße 12|region=DE-BW|type=landmark}} | sowie Werkhalle, Wohnhaus aus zwei rechteckigen, rechtwinklig übereinander gesetzten Baukörpern. Im Erdgeschoss Büro, im Obergeschoss Wohnung, sehr flach geneigtes Pultdach, Werkhalle nach System Jawerth mit einer vorgespannten Seilkonstruktion, errichtet für Walter Klass Metallbau durch Architekt Hans Hottinger 1960
Die Anlage ist in Form und Konstruktion für ihre Zeit sehr fortschrittlich und ein beispielhaftes Zeugnis für Industriebau der beginnenden 1960er Jahre. |
101347675 | ||
| Datei:Müller2.jpg |
Verwaltungsgebäude der Firma Stahlbau Müller | Englerstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.484948|7.946826 |
name=Verwaltungsgebäude der Firma Stahlbau Müller, Englerstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | Fünfgeschossiger Stahlskelettbau mit Flachdach, transparente Rasterfassade mit vorgefertigten Fensterelementen aus Holz mit Asbestzementbrüstungen, vorgehängten Putzbalkonen und Außenjalousien, weit auskragendes Vordach betont Eingangsbereich, im Inneren im EG großzügiges Foyer, zentraler Erschließungskern, verglaste Trennwände für Bürozellen, viele Ausstattungselemente, wie etwa die Ledersessel der Geschäftsführungsräume und Lampen erhalten, das zugehörige Pförtnerhaus ebenfalls erhalten, erbaut nach Plänen Egon Eiermanns 1958 bis 1961
Das Verwaltungsgebäude ist beispielhaft für die funktionalistische Strömung der Nachkriegsarchitektur und ein wichtiges Objekt im Werk des Architekten Egon Eiermann. |
101347915 | |
| Wohnhaus | Fischerstraße 18 (Karte){{#coordinates:48.467035|7.939550 |
name=Wohnhaus, Fischerstraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | Im Kern 18. Jh, Umbau 1896. Zweigeschossiger Bau mit Satteldach, Fenster z. T. mit hölzernen Fenstererkern, Fachwerkzwerchhaus Ende des 19. Jh. Im Kellerbereich Fischbassins, heute zugeschüttet. Einfriedung mit Sandsteinpfosten und Zaun. | 101319173 | ||
| Kellergewölbe | Fischmarkt 1 (Karte){{#coordinates:48.469581|7.943494 |
name=Kellergewölbe, Fischmarkt 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Unter einem Neubau Kellergewölbe aus der Zeit vor dem Stadtbrand. | 101543045 | ||
| Datei:Hirschapotheke & Löwenbrunnen.jpg Weitere Bilder |
Hirsch-Apotheke | Fischmarkt 3 (Karte){{#coordinates:48.469629|7.943591 |
name=Hirsch-Apotheke, Fischmarkt 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohn- und Geschäftshaus. | 102621981 | |
| Hotel Waldhorn | Franz-Volk-Straße 11 (Karte){{#coordinates:48.477636|7.944500 |
name=Hotel Waldhorn, Franz-Volk-Straße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | 1953 bis 54, heute Wohnheim. Viergeschossiges Gebäude mit leicht überkragendem, flachem Dach. An der abgerundeten Ecke zur Okenstraße Verglasung, durch vertikale Betonelemente gegliedert. Architekt: Franz Krämer, Haslach. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334782 | ||
| Wohngebäude | Franz-Volk-Straße 13 (Karte){{#coordinates:48.478193|7.941985 |
name=Wohngebäude, Franz-Volk-Straße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903. Zweigeschossiges Gebäude in Klinkerbauweise und Sandstein. Außenbau mit Glasmosaiken von Eugen Börner dekoriert, Jugendstilfenster von Wilhelm Schell. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334768 | ||
| Wohngebäude | Franz-Volk-Straße 15 (Karte){{#coordinates:48.478266|7.941716 |
name=Wohngebäude, Franz-Volk-Straße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903. Dreigeschossiger Bau mit seitlichem, zweiachsigem segmentbogig übergiebeltem Risalit. Balkone mit Geländer in Jugendstilformen, Fassade dekoriert mit Backsteinen, Fenstereinrahmungen in Sandstein. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Jugendstilfenster. | 101334740 | ||
| Wohn- und Gastwirtschaftsgebäude | Franz-Volk-Straße 16 (Karte){{#coordinates:48.4779975|7.9441195 |
name=Wohn- und Gastwirtschaftsgebäude, Franz-Volk-Straße 16|region=DE-BW|type=landmark}} | 1898. Dreigeschossiger Bau, Klinkerbauweise, Schmuckelemente in Sandstein. Übergiebelter Seitenrisalit, an der Ecke zur Okenstraße abgeschrägt, dort Erker. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101334673 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 19 (Karte){{#coordinates:48.478301|7.941564 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau, seitlicher, übergiebelter Risalit mit Erker. Dort Fenster mit Jugendstilornamenten und fein gearbeitete Brüstungsgitter. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334651 | ||
| Franz-Volk-Park | Franz-Volk-Garten (Karte){{#coordinates:48.477725|7.943467500000001 |
name=Franz-Volk-Park, Franz-Volk-Garten|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904 mit Okendenkmal, 1883. Parkanlage im Dreieck Okenstraße, Franz-Volk-Straße, Straßburger Straße mit altem Baumbestand. Marmorbüste von Lorenz Oken auf Postament, seit 1949 hier aufgestellt. (Sachgesamtheit) | 101334814 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 23 c (Karte){{#coordinates:48.478104|7.940980 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 23 c|region=DE-BW|type=landmark}} | 1906, in zweiter Reihe stehendes dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, als Kopfbau mit Zwerchhäusern ausgebildet. An der Rückseite Balkone. Werkmeister August Schitterer. Im Inneren bauzeitliche wandfeste Ausstattung u.a. mit Glasabschlüssen, Türen, der Erschließungstreppe, Buntglasfenster. Anschauliches Bespiel der bürgerlichen Wohnkultur in Offenburg um 1900.
Franz-Volk-Straße 23a, b besitzen keine Kulturdenkmaleigenschaft, da starke Veränderungen im Inneren vorliegen. (07/2009, 05/2010 GRF) |
101334508 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 21, 23 (Karte){{#coordinates:48.478369|7.941275 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 21, 23|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiger Bau mit Lisenengliederung, übergiebelter Mittelrisalit mit Erker, seitliche Eingangsrisalite. Werkmeister August Schitterer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. ornamentierte Glasfenster. | 101334618 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 22, 24, 26 (Karte){{#coordinates:48.478101|7.943423 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 22, 24, 26|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Mittel- und Seitenrisalite, Mittelrisalit mit Balkonen, Fassadendekoration durch Materialwechsel, unterschiedliche Ausgestaltung der Fensterrahmen, Gesimse und Fensterverdachungen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückgebäude mit offener Laube im Obergeschoss.(Sachgesamtheit) | 101334431 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 25 (Karte){{#coordinates:48.478145|7.940701 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 25|region=DE-BW|type=landmark}} | Eingeschossiger Bau bestehend aus zwei im Winkel aneinander gesetzte Baukörper. Fenster- und Türgewände sowie Eckquaderung in Sandstein, sonst verputzte Fassade. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, erbaut um 1920. | 101334449 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 28, 30 (Karte){{#coordinates:48.478216|7.943011 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 28, 30|region=DE-BW|type=landmark}} | 1899. Seitenrisalite in Backstein, sonst verputzte Fassade. Dekoration in Formen der Neorenaissance, Werkmeister August Schitterer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückwärtig, im Hof, Schuppen.(Sachgesamtheit) | 101334409 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 32; Witschstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.478326|7.942698 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 32; Witschstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901. Fassadendekoration in Formen der Neorenaissance, Wechsel von Sandstein und Putzflächen. Betonung der Ecke zur Witschstraße mit Abschrägung und turmartigem Aufbau. Werkmeister August Schitterer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Glasfenster mit Pflanzenranken. | 101334397 | ||
| Haus „Windeck“ | Franz-Volk-Straße 34 (Karte){{#coordinates:48.478578999999996|7.941761 |
name=Haus "Windeck", Franz-Volk-Straße 34|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohn- und Gastwirtschaftsgebäude, um 1900, dreigeschossiger Bau an der Ecke zur Straßburger Straße. Lebhaft gestaltete Fassade mit Jugendstilelementen, Wechsel von Haustein und Putzflächen. Zur Straßburger Straße polygonaler überkuppelter Treppenhauserker, zur Franz-Volk-Straße niedrigeres Ökonomiegebäude in Haustein. Am Hauptgiebel figürliche Darstellungen. Architekt Friedrich Abel. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Glasfenster. Grundstücksmauer. (Sachgesamtheit) | 101334381 | ||
| Wohngebäude | Franz-Volk-Straße 38 (Karte){{#coordinates:48.478578|7.941404 |
name=Wohngebäude, Franz-Volk-Straße 38|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiges Gebäude mit Dekorationselementen der Neorenaissance. Seitenrisalit mit Zwerchhaus. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334370 | ||
| Wohngebäude | Franz-Volk-Straße 40 (Karte){{#coordinates:48.478605|7.941269 |
name=Wohngebäude, Franz-Volk-Straße 40|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiges Gebäude mit Dekorationselementen des Jugendstil. Seitenrisalit mit geschwungenem Giebel und Balkonen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334359 | ||
| Wohngebäude | Franz-Volk-Straße 42, 44 (Karte){{#coordinates:48.478666|7.940999 |
name=Wohngebäude, Franz-Volk-Straße 42, 44|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, Seitenrisalite, Gestaltung der Schaufassade durch Hausteinelemente. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101334346 | ||
| Villa Simmler | Franz-Volk-Straße 47 (Karte){{#coordinates:48.478359|7.938462 |
name=Villa Simmler, Franz-Volk-Straße 47|region=DE-BW|type=landmark}} | 1893. Eingeschossiger Bau mit Walmdach, übergiebelter, seitlich versetzter Risalit mit Okkulifenster. Zimmer mit neogotischer Dekoration und Ausstattung. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Reste der Grundstückseinfriedung, mit Mauer und Eisenzaun. (Sachgesamtheit) | 101334330 | ||
| Wohnhaus | Franz-Volk-Straße 66, 68 (Karte){{#coordinates:48.479091|7.939211 |
name=Wohnhaus, Franz-Volk-Straße 66, 68|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904. Dreigeschossiges Gebäude mit lebhafter Fassadengestaltung. Wechsel zwischen Haustein- und Putzflächen. Erker mit Jugendstilelementen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Glasfenster von Schell und Vitalli. | 101334281 | ||
| Villa | Freiburger Straße 2 (Karte){{#coordinates:48.476924|7.942926 |
name=Villa, Freiburger Straße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1911. Eingeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach. Sockel- und z. T. Kellergeschoss in Haustein, sonst verputzt. Architekt Friedrich Abel. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Teile der Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101334872 | ||
| Ausstellungs- und Parkhaus | Freiburger Straße (Karte){{#coordinates:48.473442|7.933757 |
name=Ausstellungs- und Parkhaus, Freiburger Straße|region=DE-BW|type=landmark}} | für Automobile, 1963. achtgeschossiges Parkhaus mit Penthaus, Glasfassade, Architekt: Fritz Weis. (Sachgesamtheit) | 101343642 | ||
| Gasthaus Laubenlinde | Friedenstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.4708765|7.950176 |
name=Gasthaus Laubenlinde, Friedenstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 1898. Dreigeschossiges Eckgebäude. Fassadendekoration mit Elementen der Neorenaissance. An der Friedrichstraße Erker, darüber Ziergiebel. Ziergiebel auch an der abgeschrägten Ecke. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Schmiedeeisernes Hoftor.(Sachgesamtheit) | 101370955 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedenstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.470400|7.949161 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedenstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | 1889. Dreigeschossiges Gebäude mit seitlichem übergiebeltem Risalit, dort Balkon mit gusseisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Im Hof Schuppen. (Sachgesamtheit) | 101367895 | ||
| Wohnhaus | Friedenstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.470812|7.951587 |
name=Wohnhaus, Friedenstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Dreigeschossiges Gebäude mit seitlichem übergiebeltem Risalit, dort Balkone mit gusseisernem Geländer, Klinkerfassade. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101367955 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Friedenstraße 12 (Karte){{#coordinates:48.470455|7.949315 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Friedenstraße 12|region=DE-BW|type=landmark}} | 1877. Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach. An der Ecke abgeschrägt, dort Balkon. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Gewölbekeller. | 101368087 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Friedenstraße 13, 15 (Karte){{#coordinates:48.470832|7.951777 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Friedenstraße 13, 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904 nach Plänen des Architekten Ludwig Kull errichtet. Viergeschossiges Gebäude mit Mittelrisalit, Architekturdetails in Jugendstilformen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101368147 | ||
| Datei:Waldbachfriedhof4.jpg Weitere Bilder |
Waldbachfriedhof | Friedenstraße 31 (Karte){{#coordinates:48.4714015|7.9557590000000005 |
name=Waldbachfriedhof, Friedenstraße 31|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Friedhofkapelle einschließlich Leichenhalle, Wegführung mit altem Baum- und Heckenbestand, sowie Heckeneinfriedung, Friedhofkreuz, Brunnen, Jüdischer Friedhof, Gefallenen-Friedhof, Besatzungs-Friedhof, Grabdenkmäler laut Aufstellung (Sachgesamtheit) | 101368218 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Wohnhaus | Friedrichstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.473355|7.947617 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 1891. Dreigeschossiges Gebäude auf Kellersockel, Fassade mit historisierenden Architekturelementen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101368393 | ||
| Wohnhaus | Friedrichstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.473273|7.947669 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1891. Dreigeschossiges Gebäude auf Kellersockel, Fassade mit historisierenden Architekturelementen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101368443 | ||
| Wohnhaus | Friedrichstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.471755|7.949565 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1911. Viergeschossiges Gebäude mit Sandsteinfassade, Architekturelemente in Formen des Jugendstil. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, u.a. Buntglasfenster von Adolf Schell und Otto Vittali. | 101368552 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedrichstraße 17 (Karte){{#coordinates:48.471636|7.949684 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedrichstraße 17|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909. Viergeschossiges Gebäude, An der übergiebelten Mittelachse Erker. Architekturelemente in Jugendstilformen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Im Hof Werkstattgebäude. (Sachgesamtheit) | 101368583 | ||
| Wohnhaus | Friedrichstraße 18 (Karte){{#coordinates:48.472327|7.948235 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 1897. Dreigeschossiges Gebäude auf Kellersockel. Seitlich Durchfahrt, darüber Balkone mit gusseisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101368611 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedrichstraße 19 (Karte){{#coordinates:48.471514|7.949746 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedrichstraße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | 1907. Viergeschossiges Gebäude auf Kellersockel. Achse mit Balkonnischen und Schweifgiebel. Architekturelemente in Jugendstilformen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückwärtig Werkstattgebäude.(Sachgesamtheit) | 101368637 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Friedrichstraße 21 (Karte){{#coordinates:48.471406|7.949784 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Friedrichstraße 21|region=DE-BW|type=landmark}} | 1906. Viergeschossiger Bau, seitlich über drei Geschosse Erker. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, wie beispielsweise die bauzeitliche Treppe, Böden, Türen, Wandverkleidungen, Briefkästen, Buntglasfenster von Adolf Schell und Otto Vittali (1908) etc. Im Erdgeschoss außergewöhnlich gut erhaltene Einrichtung eines Wäscheladens aus den 1950er Jahren mit Theken, Regalen, Umkleidekabinen und Mobiliar. | 101368652 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedrichstraße 23 (Karte){{#coordinates:48.471312|7.949896 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedrichstraße 23|region=DE-BW|type=landmark}} | 1906. Viergeschossiger Bau, Balkone mit schmiedeeisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, beispielsweise Buntglasfenster. Im Hof Werkstattgebäude.(Sachgesamtheit) | 101368680 | ||
| Pfarrhaus der Dreifaltigkeitskirche | Friedrichstraße 23 a (Karte){{#coordinates:48.471194|7.949918 |
name=Pfarrhaus der Dreifaltigkeitskirche, Friedrichstraße 23 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 1908 nach Plänen des Karlsruher Architekten Johannes Schroth. Fassade in neoromanischen Formen, im Erdgeschoß Natursteinfassade. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, beispielsweise Buntglasfenster. | 101370874 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Friedrichstraße 25 (Karte){{#coordinates:48.471073|7.949989 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Friedrichstraße 25|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904. Fassade mit neobarocken Elementen dekoriert, Mittelrisalit mit Balkonen und darüber Schweifgiebel. Das Gebäude ließ sich der aus Österreich stammenden Maler und Vergolder Fidel Henselmann errichten. | 101370921 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedrichstraße 26; Turnhallestraße (Karte){{#coordinates:48.471875|7.948524 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedrichstraße 26; Turnhallestraße|region=DE-BW|type=landmark}} | 1897. Viergeschossiges Gebäude. Balkone mit gusseisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Im Hof Schuppen.(Sachgesamtheit) | 101370986 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Friedrichstraße 42 (Karte){{#coordinates:48.469619|7.949825 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Friedrichstraße 42|region=DE-BW|type=landmark}} | 1888. Dreigeschossiges Eckgebäude zur Augustastraße. Wechsel zwischen Putzflächen und Klinkerachsen. Balkone mit gusseisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Hinterhaus in Klinkermauerwerk. (Sachgesamtheit) | 101371019 | ||
| Wohnhaus | Friedrichstraße 45 (Karte){{#coordinates:48.469865|7.950173 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 45|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902 - im Giebel bezeichnet. Sechsachsiges, traufständiges Gebäude mit Mansarddach und zweiachsigem Mittelrisalit. Dort Betonung der Fenster durch Sandsteinrahmungen. Seitlich Tordurchfahrt. Im Inneren bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie Türen, Treppe, Böden. Treppenhausfenster z. T. mit Buntglas. Metallzaun als Grundstückseinfriedung zur Straße. (Sachgesamtheit) | 110270128 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäuden | Friedrichstraße 48 (Karte){{#coordinates:48.468903|7.950163 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäuden, Friedrichstraße 48|region=DE-BW|type=landmark}} | 1900. Dreigeschossiger Bau mit Mittelrisalit. Dort Balkone und Ziergiebel, ab 1. OG Klinkerfassade. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. großes Jugendstilfenster - Allegorische Frauengestalt und Puttis mit Weintrauben 1903. Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101371100 | ||
| Wohngebäude | Friedrichstraße 50 (Karte){{#coordinates:48.468833|7.950398 |
name=Wohngebäude, Friedrichstraße 50|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901. Dreigeschossiger Bau, Pilastergliederung in den Obergeschossen, Zwerchhaus. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101371125 | ||
| Wohngebäude | Friedrichstraße 51 a (Karte){{#coordinates:48.469203|7.950890 |
name=Wohngebäude, Friedrichstraße 51 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 1874. Zweigeschossiger Bau mit Satteldach, an den Ortgängen filigrane Sägearbeiten, Gliederung der Fassade durch Pilaster. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101371149 | ||
| Wohngebäude | Friedrichstraße 55, 57 (Karte){{#coordinates:48.468638|7.950836499999999 |
name=Wohngebäude, Friedrichstraße 55, 57|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902 vom Architekten Friedrich Abel entworfen. Dreigeschossiger Bau mit mittelgroßen und kleinen Wohnungen. Loggen mit schmiedeeisernem Geländer. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Buntglasfenster in den seitlich angesetzten Treppenhäusern. Schmiedeeiserne Hoftore. (Sachgesamtheit) | 101371263 | ||
| Wohngebäude | Friedrichstraße 58 (Karte){{#coordinates:48.46799066666667|7.950864 |
name=Wohngebäude, Friedrichstraße 58|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905, dreigeschossiger Bau mit seitlichem Risalit mit Volutengiebel, Mansarddach, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung (beispielsweise Türen Böden und Treppe), straßenseitige Einfriedung. Rückwärtig Nebengebäude - ehemalige Waschküche und Holzlege. (Sachgesamtheit) | 101371311 | ||
| Wohnhaus | Friedrichstraße 64 (Karte){{#coordinates:48.46775366666666|7.951137666666667 |
name=Wohnhaus, Friedrichstraße 64|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903 mit Rückgebäude. Dreigeschossiges Wohngebäude mit historisierender Fassadengestaltung und Metalleinfriedung. Die Hauptfassade gegliedert durch einen Balkon im 1. OG, Gesimsbänder und Fensterverdachungen, ebenfalls im 1. OG. Im Inneren bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie z. B. die Treppe, Holzböden, Betonfliesenböden, Türen, Stuckrahmen etc. Rückwärtig ein Nebengebäude - z. T. massiv, z. T. mit Bretterverschlag. Charakteristisches Wohngebäude der Mittelschicht von der Jahrhundertwende. | 110422344 | ||
| Villa mit Park und Einfriedung | Friedrichstraße 65 (Karte){{#coordinates:48.46757666666667|7.951660666666666 |
name=Villa mit Park und Einfriedung, Friedrichstraße 65|region=DE-BW|type=landmark}} | 1908 nach Plänen des Architekten Friedrich Abel erbaut. Zweigeschossiger Bau in der sog. Abel-Patenthausbauweise erstellt. Walmdach. Fassade mit historisierenden Architekturelementen, wie Säulenreihe vor den Schlafräumen im Obergeschoss. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Park mit altem Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101371658 | ||
| Villa mit Park und Einfriedung | Friedrichstraße 67 (Karte){{#coordinates:48.467364333333336|7.951877 |
name=Villa mit Park und Einfriedung, Friedrichstraße 67|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909 nach Plänen des Architekten Friedrich Abel erbaut. Zweigeschossiger Bau in der sog. Abel-Patenthausbauweise erstellt. Mansarddach. Fassade mit historisierenden Architekturelementen, wie hohe Rustikalverkleidung und Rundbogenfenster. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Buntglasfenster von Alfred Geck, 1910. Park mit altem Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101371803 | ||
| Wohnhaus | Gaswerkstraße 5, 5 a (Karte){{#coordinates:48.472578|7.939693 |
name=Wohnhaus, Gaswerkstraße 5, 5 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Fassadendekoration mit Zwerchhaus und Eckerker, Wechsel von Fachwerk, Haustein und Putzflächen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückgebäude zweigeschossig mit Satteldach. (Sachgesamtheit) | 101334916 | ||
| Verwaltungsgebäude | Gaswerkstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.472926|7.939876 |
name=Verwaltungsgebäude, Gaswerkstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1920. Dreigeschossiger Bau mit Walmdach. Erdgeschosszone erhöht, Fensterfront durch Hausteinmauerwerk herausgehoben. Umlaufendes Gesims, Eingangsvorbau. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Grundstückseinfriedung.(Sachgesamtheit) | 101334938 | ||
| Gebäude der ehemaligen Gasproduktion | Am Unteren Mühlbach (Karte){{#coordinates:48.473963|7.939335 |
name=Gebäude der ehemaligen Gasproduktion, Am Unteren Mühlbach|region=DE-BW|type=landmark}} | Zwei Gebäude mit Satteldächern und jeweils mit Lisenengliederung, eines birgt die Gasdruckregelanlage, das andere diente früher ebenfalls zur Gasproduktion und ist heute Lager, erste Hälfte 20. Jahrhundert
Die beiden Gebäude des ehemaligen Gaswerks sind wichtige Zeugnisse der Energieversorgung und Infrastruktur der Stadt Offenburg. |
101400372 | ||
| Eichamt | Gaswerkstraße 9, 9 b, 9 c (Karte){{#coordinates:48.473837|7.940223 |
name=Eichamt, Gaswerkstraße 9, 9 b, 9 c|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1920. Zweigeschossiger Bau mit Walmdach. Im Erdgeschoss rundbogige Fenster, umlaufendes Gesims, Eingangsrisalit, wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. Rückwärtig Werkstattgebäude. (Sachgesamtheit) | 101334984 | ||
| Wohnhaus | Gaswerkstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.4731395|7.940349 |
name=Wohnhaus, Gaswerkstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Erker, Verbretterung in der Giebelzone. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster. Einfriedung durch Metallzaun. (Sachgesamtheit) | 101336337 | ||
| Wohngebäude | Gaswerkstraße 23 (Karte){{#coordinates:48.474648|7.940802 |
name=Wohngebäude, Gaswerkstraße 23|region=DE-BW|type=landmark}} | Erste Hälfte des 20. Jh. Viergeschossiger Bau mit Satteldach. Erker über zwei Geschosse zur Vogesenstraße, umlaufende Gesimse. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101336561 | ||
| Wohnhaus | Gaswerkstraße 32 (Karte){{#coordinates:48.474568|7.941099 |
name=Wohnhaus, Gaswerkstraße 32|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau mit Mansarddach, Gesims, Betonen der Fenster durch Hausteinelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101336688 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Gerberstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.468373|7.943011 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Gerberstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude an der Ecke zur Hauptstraße. Fachwerk mit Zierformen in Ober- und Dachgeschoss. | 101377839 | ||
| Wohnhaus | Gerberstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.468348|7.943125 |
name=Wohnhaus, Gerberstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig, Obergeschoß weit vorkragend, verputzte Fachwerkkonstruktion; 18. Jahrhundert. | 101377851 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Gerberstraße 5 (Karte){{#coordinates:48.468352|7.943250 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Gerberstraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | 1893 Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude. Erdgeschoss mit Ladeneinbau, Satteldach, darunter dekorativer Fries an der Traufe. | 110069693 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Gerberstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.468138|7.943432 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Gerberstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | an der Ecke zur Schlossergasse, 18. Jh, zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Fachwerkformen des 19. und 20. Jh. | 101377871 | ||
| Wohnhaus | Gerberstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.468309|7.943852 |
name=Wohnhaus, Gerberstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Giebelständiges Gebäude, verputzte Fachwerkkonstruktion, Giebelgeschosse leicht vorgezogen, Torbogen neben Haus. | 101377907 | ||
| Gehöft | Gerberstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.468104|7.944581 |
name=Gehöft, Gerberstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | Bestehend aus einem traufständigen Tordurchfahrtshaus und einem rückwärtig gelegenen Ökonomiegebäude. Wohnhaus zweigeschossig, eventuell später erhöht. Das erste Dachgeschoss ist ausgebaut, die liegenden Bund sind integriert. Im Keller weisen die vorhandenen Konsolsteine auf Vorgängerstrukturen. Die Scheune mit Fachwerkkonstruktion. Das Anwesen ist eines der wenigen, auf uns gekommenen Gehöfte im Stadtzentrum von Offenburg. Es dokumentiert die noch in der ersten Hälfte des 20. Jh. bedeutende städtische Landwirtschaft.(Sachgesamtheit) | 110022280 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Gerberstraße 22 (Karte){{#coordinates:48.468272|7.945787 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Gerberstraße 22|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit Krüppelwalmdach. | 101378197 | ||
| Wohnhaus | Gerberstraße 24 (Karte){{#coordinates:48.468375|7.9461315 |
name=Wohnhaus, Gerberstraße 24|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossig, Mansarddach, niedriger Kellersockel; profiliertes Gurtgesims oberhalb des Erdgeschosses bezieht westliche Tordurchfahrt in den Bau ein; detaillierte Fensterrahmungen; rustizierte Eckquaderung; um 1839/40 als zweigeschossiges Wohnhaus auf Gewölbekeller errichtet, um 1899 zum Gasthaus „Zum Anker“ umgebaut; 1920 zum Katholischen Gesellenhaus des Kolpingvereins umgenutzt; 1928 von Architekt Friedrich Weis umgebaut und erweitert (um drei Fensterachsen nach O, jenseits der Torborgens; um ein Vollgeschoss und das Mansardsgeschoss mit Segmentbogengauben aufgestockt); 1998 zu Eigentumswohnungen umgewandelt. | 111764500 | ||
| Gewölbter Keller | Gerberstraße 26 (Karte){{#coordinates:48.468429|7.946373 |
name=Gewölbter Keller, Gerberstraße 26|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Zugang durch rundbogige Türe mit Inschrift HR, Jahreszahl 1750 und Küferhammer. | 102622086 | ||
| Wohnhaus | Gerberstraße 27 (Karte){{#coordinates:48.468494|7.945849 |
name=Wohnhaus, Gerberstraße 27|region=DE-BW|type=landmark}} | Frühes 19. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit, Walmdach, schöne Gesamtproportionen. | 101378237 | ||
| Wohnhaus | Gerwigstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.46504433333333|7.954306333333332 |
name=Wohnhaus, Gerwigstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Einfriedung und Freifläche, 1923, zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Über Eingangstür Balkon. Wandfeste bauzeitliche Ausstattung, beispielsweise Treppe, Böden, Stuckrahmen. Gemauerte Einfriedung.(Sachgesamtheit). Charakteristisches Beispiel eines qualitätvollen Wohnungsbaus in den Zwischenkriegsjahren. | 101351378 | ||
| Gasthof | Glaserstraße 1, 1 a (Karte){{#coordinates:48.469829|7.944218 |
name=Gasthof, Glaserstraße 1, 1 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, 18./19. Jh. Stadtkataster - Neuapostolische Kirche - Umfangreiche, mehrgeschossige Kelleranlage mit Verbindungsgängen zum unterirdischen Gangsystem der Stadt. | 102622102 | ||
| Wohnhaus | Glaserstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.469602|7.944240 |
name=Wohnhaus, Glaserstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiger Komplex mit Mittelrisalit. | 101380930 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Glaserstraße 4, 4 a (Karte){{#coordinates:48.469577|7.944525 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Glaserstraße 4, 4 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh mit älterem Kern. Giebelständiges zweigeschossiges Haus mit Fachwerk in Obergeschoss und Giebel. Rückwärtiges Lagergebäude heute ebenfalls Geschäftshaus.(Sachgesamtheit) | 101380955 | ||
| Wohnhaus | Glaserstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.469888|7.945059 |
name=Wohnhaus, Glaserstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 17./18. Jh. Eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Satteldach, hoher Kellersockel. | 101380995 | ||
| Datei:Mikwe-Offenburg Besucher.jpg Weitere Bilder |
Wohnhaus mit Rückgebäuden | Glaserstraße 8 (Karte){{#coordinates:48.469589|7.944896 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäuden, Glaserstraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 1793 und Judenbad, 14. Jh. Zweigeschossiges Wohnhaus mit Mansarddach, wandfeste historische Ausstattung wie beispielsweise Treppe. Vom Gewölbekeller des Haupthauses gelangt man durch einen Treppenschacht zur Mikwe. diese befindet sich in einem großräumigen tonnengewölbten Keller zwischen Haupt- und Rückgebäude und besteht aus einer Steintreppe, die über 44 Stufen geradlinig in südlicher Richtung etwa 14 Meter unter Hofniveau führt und in einem gemauerten, nahezu quadratischen Schacht endet. Zwei Rückgebäude, ein schmales entlang der Bäckergasse, ein rückwärtiges, parallel zum Haupthaus, ebenfalls zweigeschossig. | 101381020 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Glaserstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.469660|7.945067 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Glaserstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | 18./19. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Satteldach. Im Erdgeschoss großer Torbogen mit Sandsteingewänden. | 101381083 | ||
| Wohnhaus | Goldgasse 25, 27 (Karte){{#coordinates:48.469051|7.947538 |
name=Wohnhaus, Goldgasse 25, 27|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossig, Satteldach; spätes 19. Jahrhundert. Rückwärtig an die Stadtmauer gesetzt. | 101305688 | ||
| Wohnhaus | Goldgasse 33 (Karte){{#coordinates:48.468760|7.947735 |
name=Wohnhaus, Goldgasse 33|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossig, Satteldach; spätes 19. Jahrhundert. Rückwärtig an die Stadtmauer gesetzt. | 101305667 | ||
| Wohngebäude | Grabenallee 5 (Karte){{#coordinates:48.467536|7.946610 |
name=Wohngebäude, Grabenallee 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. 4-geschossiges, leicht zurückversetztes Gebäude in historistischer Formensprache. Wandfeste bauzeitliche Ausstattung. | 101381313 | ||
| Datei:Gefängnis Right.jpg Weitere Bilder |
Gefängnis | Grabenallee 8 (Karte){{#coordinates:48.466594|7.9457305 |
name=Gefängnis, Grabenallee 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Amtsgefängnis von 1836, aufgestockt 1896, dreigeschossige Dreiflügelanlage. Kreisgefängnis, blockhafter, dreigeschossiger Bau von 1850. Im Innern der Gebäude wandfeste historische Ausstattung. Gefängnismauer. (Sachgesamtheit)
April 2013 - Zustimmung zum Abbruch der westlichen Mauer (UDSchB) |
101381195 | |
| Wohnhaus | Grabenallee 20 (Karte){{#coordinates:48.467157|7.947148 |
name=Wohnhaus, Grabenallee 20|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900 mit historisierender Fassadengestaltung. Traufständiges zweigeschossiges Gebäude mit übergiebeltem Mittelrisalit. Die Fassade ist bestimmt vom Farb- und Materialwechsel zwischen Sandstein und hellen Putzflächen. Im Inneren sehr gut erhaltene bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie Türen, Steinboden, Treppen, Böden und Decken. Das Gebäude dokumentiert aussagekräftig die bürgerliche Wohnkultur Offenburgs um 1900. | 110351225 | ||
| Doppelwohnhaus | Grimmelshausenstraße 7, 9 (Karte){{#coordinates:48.469129|7.960541 |
name=Doppelwohnhaus, Grimmelshausenstraße 7, 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig mit Mansarddach und jeweils einem Standerker zur Grimmelshausenstraße, über Standerker jeweils Veranda mit Balusterbrüstung, rückwärtiger Risalit bei Grimmelshausenstraße 7, seitlicher Eingangsvorbau bei Grimmelshausenstraße 9, Gestaltung der Fassaden in neobarocken Formen, Standerker durch rustizierte Lisenen gegliedert, bauzeitliche Eingangstüren, innen weitgehend bewahrte bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie Treppen, Böden, Türen und teilweise Fenster sowie Grundrissdisposition, erbaut 1927
Das Gebäude ist mit seiner barocken Formensprache ein beispielhafter Vertreter sowie ein qualitätsvolles Zeugnis für die „konservative“ Stilströmung der Architektur der 1920er Jahre. |
101381463 | ||
| Wohnhaus | Gymnasiumstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.468111|7.944255 |
name=Wohnhaus, Gymnasiumstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 1716. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach. traufständig zur Gymnasiumstraße. Einer der ersten größeren Bauten nach dem Stadtbrand. Balkenkeller mit Eichendeckenbalken. | 101381525 | ||
| Wohnhaus mit Nebengebäude | Gymnasiumstraße 5 (Karte){{#coordinates:48.467895|7.944302 |
name=Wohnhaus mit Nebengebäude, Gymnasiumstraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Satteldach. Rückwärtig anschließend Nebengebäude. (Sachgesamtheit) | 101381620 | ||
| Datei:Altes Kapuzinerkloster Offenburg.jpg Weitere Bilder |
Ehem. Kapuzinerkloster | Gymnasiumstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.467654499999995|7.944659 |
name=Ehem. Kapuzinerkloster, Gymnasiumstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Bestandteil des Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg, 1641 bis 1647 erbaut. Überstand als einziges Gebäude den großen Stadtbrand von 1689. Einschiffige Kirche mit spätbarocken Holzaltären, eine Martin-Orgel aus dem Jahr 1822 und eine Kanzel im Empire-Stil. Kreuzgang mit schlichten Holzsäulen und Fachwerkoberbauten. Unter der Kirche Gruft, in der 46 Mönche beigesetzt sind. Steinerne Brunnenschale im Hof. (Sachgesamtheit) | 101381703 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Kiosk | Hauptstraße 3 a (Karte){{#coordinates:48.474675|7.944892 |
name=Kiosk, Hauptstraße 3 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Eingeschossig mit Mansarddach; 20er Jahre 20. Jahrhundert. | 101306014 | ||
| Datei:Ehemaliges Stellwerk 31 am Bahnhof Offenburg (2023).jpg Weitere Bilder |
Stellwerksgebäude „31“ | Hauptstraße (Karte){{#coordinates:48.474566333333335|7.945226333333333 |
name=Stellwerksgebäude "31", Hauptstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | und zwei Formsignale auf dem Bahnhof Offenburg an der Rheintalbahn Mannheim - Basel (VzG-Streckennummer 4000), ehem. Wärterstellwerk, großer zweigeschossiger Stellwerkstyp mit rechteckigem Grundriss und erhöht über den Gleisen liegendem Dienstraum, verputzter Massivbau mit Walmdach, an der Gebäuderückseite übergiebelter Mittelrisalit, streng regelmäßiger Fassadenaufbau, im EG Rundbogenfenster, mechanische Stellwerksanlage der Bauart „Bruchsal I“ mit technischer Ausstattung und Zubehör, vom Neuklassizismus beeinflusste Stellwerksarchitektur; zwei als technische Denkmale aufgestellte Formsignale, Vorsignal sowie zweiflügeliges Hauptsignal (niedriger Sondertyp) mit der Signalbezeichnung „P1“, beide Signale Einheitsbauart der Deutschen Reichbahn-Gesellschaft um 1925; Stellwerksgebäude entstanden im Zusammenhang mit dem Umbau des Personenbahnhofs Offenburg im Auftrag der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen um 1906 bis 1911, Inbetriebnahme um 1908, Außerbetriebnahme 1997 | 103104215 | |
| Fassaden des “Palmengarten” | Hauptstraße 5 (Karte){{#coordinates:48.474191|7.944599 |
name=Fassaden des "Palmengarten", Hauptstraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Spätes 19. Jahrhundert. Dreigeschossiges Eckgebäude; abwechslungsreich gegliederte Fassade; an der Gebäudeecke Kuppelaufsatz. | 101305914 | ||
| Fassade | Hauptstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.473335|7.944052 |
name=Fassade, Hauptstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | eines dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses, 19. Jh. | 101382151 | ||
| Ehemaliges Bankgebäude | Hauptstraße 23 (Karte){{#coordinates:48.472697|7.943801 |
name=Ehemaliges Bankgebäude, Hauptstraße 23|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohnhaus, dreigeschossig mit seitlicher Toreinfahrt; weitgehend symmetrische Fassade; spätes 19. Jahrhundert. | 101305893 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 28 (Karte){{#coordinates:48.476450|7.945272 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 28|region=DE-BW|type=landmark}} | Ehemals Hotel; spätes 19. Jahrhundert. Dreigeschossiges Gebäude mit plastischer Fassadengliederung; rustiziertes Erdgeschoß; Torbogen datiert 1888. | 101306127 | ||
| Hotel Ries zum Ochsen | Hauptstraße 29 (Karte){{#coordinates:48.472012|7.943516 |
name=Hotel Ries zum Ochsen, Hauptstraße 29|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, um 1900. Wandfeste, bauzeitliche Ausstattung. Gewölbekeller. | 101319104 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 30 (Karte){{#coordinates:48.476261|7.945244 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 30|region=DE-BW|type=landmark}} | Spätes 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude mit Eckrisaliten, dort Eckquader. Mansarddach erneuert. Historische bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101306111 | ||
| Landeszentralbank | Hauptstraße 34 d (Karte){{#coordinates:48.474545|7.944284 |
name=Landeszentralbank, Hauptstraße 34 d|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiger Bau mit großer Pilasterordnung; Walmdach; frühes 20. Jahrhundert. Wandfeste, bauzeitliche Ausstattung. | 101306029 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 34 c (Karte){{#coordinates:48.474763|7.944435 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 34 c|region=DE-BW|type=landmark}} | Viergeschossig; Lisenengliederung; auf dem abgewalmten Dach Belvedere; Architekt Heinrich Heller; 1928. Wandfeste, bauzeitliche Ausstattung. | 101306043 | ||
| Wohnhaus | Hauptstraße 34 a (Karte){{#coordinates:48.475047|7.944606 |
name=Wohnhaus, Hauptstraße 34 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossig mit abgewalmtem Dach; Rustikasockel; frühes 20. Jahrhundert. Wandfeste, bauzeitliche Ausstattung. | 101306074 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 35 (Karte){{#coordinates:48.471634|7.943367 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 35|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Dreigeschossiges, winkelförmiges Gebäude, das sich auch entlang der Alten Lange Straße zieht. | 101382216 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 36 (Karte){{#coordinates:48.474275|7.944182 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 36|region=DE-BW|type=landmark}} | 1873. Dreigeschossiger Bau mit abgeschrägter Ecke zur Philipp-Reis-Straße. Fassadengestaltung durch Pilaster, Gesimse und Hausteindekorationen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101382243 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 38 (Karte){{#coordinates:48.474164|7.944150 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 38|region=DE-BW|type=landmark}} | 1873. Zweigeschossiger Bau mit Satteldach, Fassade im Stil des Neoklassizismus gestaltet. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101382347 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 39 (Karte){{#coordinates:48.471512|7.943249 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 39|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Dreigeschossiger Bau. | 101382464 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 43 (Karte){{#coordinates:48.471270|7.943158 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 43|region=DE-BW|type=landmark}} | Im Kern 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude, das 1887/88 mit einer Fassade in historisierenden Formen ausgestattet wurde, u.a. Schaugiebel und Spitzgauben in Neurenaissance. (Architekt Gustav Steinwarz). | 101319067 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 45 (Karte){{#coordinates:48.471093|7.943171 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 45|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude. | 101319051 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 50 (Karte){{#coordinates:48.473164|7.943543 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 50|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. Zweigeschossiger Bau mit abgeschrägter Ecke zum Kirchplatz. Fassadengestaltung im Stil der Neorenaussance. Zweigeschossiges Nebengebäude mit Mezzanin, zwischen Haupthaus und Nebengebäude Torpfosten mit Metalltor. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung.(Sachgesamtheit) | 101382536 | ||
| Datei:Becksches Haus Offenburg.jpg Weitere Bilder |
Becksches Haus | Hauptstraße 59 (Karte){{#coordinates:48.470253|7.943210 |
name=Becksches Haus, Hauptstraße 59|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohn- und Geschäftshaus, 1760 - Pläne vom Offenburger Barockbaumeister Matthias Fux. 1908 Ladeneinbau. Dreigeschossiges, zur Hauptstraße traufständiges Gebäude mit Sandsteinsockel. Gequaderte Eckpilaster mit Figur einer Maria Immaculata. Umlaufender Balkon auf profilierten Sandsteinkonsolen. | 101315566 | |
| Datei:2007 04 05 OG Hauptstrasse 04.jpg Weitere Bilder |
Haus Jennewein | Hauptstraße 63 (Karte){{#coordinates:48.470073|7.943419 |
name=Haus Jennewein, Hauptstraße 63|region=DE-BW|type=landmark}} | Bis 1896 Hotel Fortuna. Wohn- und Geschäftshaus, 19. Jh. Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude, Fachwerk auf Sandsteinuntergeschoß. Zur Metzgerstraße viergeschossiges, traufständiges Gebäude mit Rundbogentor. (Sachgesamtheit) | 101315508 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 65 (Karte){{#coordinates:48.469966|7.943359 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 65|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach. | 101315472 | ||
| Datei:Offenburg Hauptstrasse (1).JPG Weitere Bilder |
Neptunbrunnen | Hauptstraße 65 a (Karte){{#coordinates:48.470175|7.942958 |
name=Neptunbrunnen, Hauptstraße 65 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Laufbrunnen mit achteckigem Brunnentrog, Brunnenstock mit neugotischen Zierelementen, hierauf eine Figur mit Schild (Stadtwappen und Jahreszahl 1789), wohl Neptun; ursprünglicher Entwurf 1783 von Johann Speckert, erste Kopie 1910 von Peter Valentin d.Ä. (Original und erste Kopie heute im städtischen Lapidarium), Erneuerung der Brunnensäule und weitere Kopie der Brunnenfigur 1976 und 1979 durch Peter Gutmann, von diesem auch eine dritte Kopie 2005 nach einem Autounfall, der die Figur beschädigte. | 111643264 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 66 (Karte){{#coordinates:48.471271|7.942676 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 66|region=DE-BW|type=landmark}} | Im Kern 18. Jh. Fassade in Formen des Jugendstil um 1900. Dreigeschossiger traufständiger Bau. | 101315219 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 67 (Karte){{#coordinates:48.469892|7.943370 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 67|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Manssarddach. | 101315451 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 68 (Karte){{#coordinates:48.471196|7.942660 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 68|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude mit Backsteinfassade in historisierender Formensprache. | 101315206 | ||
| Denkmal zur Erinnerung an den 1870/71er Krieg | Hauptstraße 69 (Karte){{#coordinates:48.469810|7.942989 |
name=Denkmal zur Erinnerung an den 1870/71er Krieg, Hauptstraße 69|region=DE-BW|type=landmark}} | 1893. Auf Sandsteinstele Metallfiguren - zusammenbrechender jugendlicher Krieger wird von älterem Kameraden, der eine Fahne emporhält, gestützt. Am Sockel, über dem Stadtwappen der Reichsadler. An zwei Seiten Medaillons der Großherzog Friedrich, an der dem Adler gegenüberliegenden Tafel mit Namen der Gefallenen. Figuren und Medaillons vom Karlsruher Bildhauer Wilhelm Sauer, Sandsteinstele aus der Werkstatt der Offenburger Peter Abele und Konstantin Isenmann. | 101406332 | ||
| Haus Battiany | Hauptstraße 69 (Karte){{#coordinates:48.469786|7.943360 |
name=Haus Battiany, Hauptstraße 69|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohn- und Geschäftshaus, 1793 im Auftrag des Kaufmanns Anton Billet. 1840 erworben von Joseph Anton Battiany. Dreigeschossiges, sechsachsiges Bürgerpalais. Quadratischer Keller mit Kreuzgratgewölbe. Wandfeste historische Ausstattung. | 101315424 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 70 (Karte){{#coordinates:48.471136|7.942546 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 70|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Gebäudekomplex, der sich entlang der Pfarrstraße und Wolkengasse zieht und einen Innenhof umschließt. Zur Hauptstraße zweigeschossiges, giebelständiges Haus, im Ober- und Giebelgeschoss in Fachwerk. Im Hof Holzgalerie mit Balustergeländer. | 101315177 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 71 (Karte){{#coordinates:48.469695|7.943275 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 71|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges, sehr schmales Gebäude mit Mansarddach | 101314508 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 73 (Karte){{#coordinates:48.469608|7.943311 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 73|region=DE-BW|type=landmark}} | 18./19. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude, Fachwerk unter Putz. | 101314479 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 76 (Karte){{#coordinates:48.470751|7.942703 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 76|region=DE-BW|type=landmark}} | 18./19. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude, Fachwerk unter Putz. | 101315166 | ||
| Datei:Offenburg Salzhaus.jpg Weitere Bilder |
Salzhaus | Hauptstraße 75, 77, 79 (Karte){{#coordinates:48.469293|7.943300 |
name=Salzhaus, Hauptstraße 75, 77, 79|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Verwaltungsgebäude, 1786. Frühklassizistisches, palaisartiges, dreigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Rustiziertes Erdgeschoss, Eckpilaster, Fensterverdachungen, Mezzaningeschoss. | 101314432 | |
| Datei:Rathaus & Ursulasäule.jpg Weitere Bilder |
Ursulasäule | Hauptstraße 77 (Karte){{#coordinates:48.469290|7.942920 |
name=Ursulasäule, Hauptstraße 77|region=DE-BW|type=landmark}} | In der Mitte des Marktplatzes zu Ehren der Offenburger Stadtpatronin. 12 m hohe Stele aus rötlichem Granit, darauf die Bronzeskulptur der hl. Ursula, die ihre Arme schützend über die Stadt ausbreitet. Auf der Stele die Reliefs der Gefährtinnen der hl. Ursula. Gestiftet durch Franz Burda, Bildhauer Emil Sutor. Eingeweiht am 21.10.1961. | 112708565 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 78 (Karte){{#coordinates:48.470618|7.942700 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 78|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude, rustiziertes Untergeschoß und Eckpilaster mit Kapitellen, die das Dachgesims tragen. Im Inneren wandfeste historische Ausstattung, beispielsweise Treppe und Gemälde des Malers Emil von Heimburg. | 101315154 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 80 (Karte){{#coordinates:48.470458|7.942686 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 80|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Eckgebäude mit Mansarddach. Historisierende Fassadengestaltung u.a. mit Konsolen und Fensterverdachungen. Balkone mit Metallgeländer. Im Inneren wandfeste historische Ausstattung wie beispielsweise Treppe, Fenster und Türen. | 108150141 | ||
| Datei:Einhornapotheke.jpg Weitere Bilder |
Giebel der Einhorn-Apotheke | Hauptstraße 82 (Karte){{#coordinates:48.470287|7.942795 |
name=Giebel der Einhorn-Apotheke, Hauptstraße 82|region=DE-BW|type=landmark}} | 1720. Volutengiebel auf zweistöckigem Unterbau, im Giebel Vasen und in der Giebelspitze ein Einhorn. | 101315135 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 83 (Karte){{#coordinates:48.469025|7.943158 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 83|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Krüppelwalmdach. Obergeschoss in Fachwerk. | 101314403 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 83 a (Karte){{#coordinates:48.468907|7.943340 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 83 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Ursprünglich aus zwei Bauteilen bestehend. Zur Hauptstraße zweigeschossiges Gebäude, zur Spitalstraße dreigeschossiges. | 101314374 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 85 (Karte){{#coordinates:48.468756|7.943302 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 85|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Langgezogenes, giebelständiges Gebäude, zweigeschossig mit Satteldach. Ober- und Giebelgeschoss in Fachwerk. Gewölbekeller. | 101314344 | ||
| Datei:Offenburg, het stadhuis Bdm IMG 1882 2022-05-19 11.28.jpg Weitere Bilder |
Rathaus | Hauptstraße 90 (Karte){{#coordinates:48.469488|7.942542 |
name=Rathaus, Hauptstraße 90|region=DE-BW|type=landmark}} | Hauptgebäude 1741 nach Plänen des Offenburger Baumeisters Matthias Fuchs. Nebengebäude an der Kornstraße im Kern 16. Jh. Dort im Obergeschoss Reste gotischer Bauelemente. Umbau des gesamten Rathauses Ende des 19. Jh. | 101314230 | |
| Datei:Offenburg, Hotel Sonne.jpg |
Hotel Sonne | Hauptstraße 92, 94 (Karte){{#coordinates:48.4692435|7.942550499999999 |
name=Hotel Sonne, Hauptstraße 92, 94|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Ursprünglich Wohnhaus und Gasthof, im 19. Jh. zu einem Komplex vereint. Zweigeschossiges Gebäude mit Tordurchfahrt und zwei Dachhäusern. Wandfeste historische Ausstattung. Im Hof Brunnen, 1601 bezeichnet. (Sachgesamtheit) | 1202148 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 93 (Karte){{#coordinates:48.468431|7.943093 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 93|region=DE-BW|type=landmark}} | Laut Feuerversicherung 1785 erstellt. Das zweigeschossige Gebäude ist giebelständig zur Hauptstraße. Seine Fassade wurde im 19. Jh. mit Fensterverdachungen im Obergeschoss erneuert. Charakteristisches Gebäude an einer der wichtigen Straßen Offenburgs. | 111207213 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 95 (Karte){{#coordinates:48.468212|7.942968 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 95|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach und Dachhaus. | 101313912 | ||
| Datei:Königshof.jpg Weitere Bilder |
Königshof | Hauptstraße 96 (Karte){{#coordinates:48.468936|7.942500 |
name=Königshof, Hauptstraße 96|region=DE-BW|type=landmark}} | Ehem. Verwaltungsgebäude der Landvögte Ortenau, heute Polizeidirektion, erbaut 1714 bis 1717 vom Vorarlberger Baumeister Dominik Elmenreich nach den Plänen von Michael Ludwig Rohrer aus Baden-Baden. Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach. Eck- und Mittelrisalite. Symmetrische Fassadengestaltung. Portal von 1756 bis 58 von Franz Ignaz Krohmer. | 101314082 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 97 (Karte){{#coordinates:48.468146|7.942947 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 97|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach. Im gründerzeitlichen Ladeneinbau Gusseisenstützen. | 101313874 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 98 (Karte){{#coordinates:48.468717|7.942415 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 98|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach. Im Obergeschoss Fachwerkkonstruktion. | 101314058 | ||
| Altes Rathaus | Hauptstraße 99 (Karte){{#coordinates:48.468084|7.942944 |
name=Altes Rathaus, Hauptstraße 99|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, 1741/42 mit Kern des 16. Jh. Dreigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach. Umbauten 1894/95 und im 20. Jh. | 101313853 | ||
| Wohn- und Gasthaus | Hauptstraße 100 (Karte){{#coordinates:48.468546|7.942340 |
name=Wohn- und Gasthaus, Hauptstraße 100|region=DE-BW|type=landmark}} | Brauerei Kopf, 19. Jh., Ursprungsbau 1758. Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude in Backstein - heute verputzt - mit Eckquaderung, Neo-Renaissancefassade. Stuck von 1758 im Eckzimmer im 1. Obergeschoss, in einer Ecknische Barockmadonna. | 101314024 | ||
| Wohnhaus | Hauptstraße 101 (Karte){{#coordinates:48.467990|7.943024 |
name=Wohnhaus, Hauptstraße 101|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Umbauten im 19. Jh. | 101313829 | ||
| Setzerei der Druckerei Huber | Hauptstraße (Karte){{#coordinates:48.467916|7.938907 |
name=Setzerei der Druckerei Huber, Hauptstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | 2. Hälfte 20. Jh. Im Druckereigebäude, unter dem Dach befindet sich eine vollständig erhaltene Setzerei. Linotype, Modell 4a sowie Schränke mit Bleilettern. Bleischneider und Fotosetzmaschine der 1970er Jahre. Außergewöhnlich gut erhaltene Setzerei, die ein mittlerweile untergegangenes Handwerk überliefert. | 102041891 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hildastraße 1; Zeller Straße 30 (Karte){{#coordinates:48.473183|7.950055 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hildastraße 1; Zeller Straße 30|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901, Architekt Ludwig Kull. U-Förmiges, dreigeschossiges Gebäude mit geschwungener Fassade am Schillerplatz. Mansarddach. Zum Platz Achse mit Zwerchhaus und Fachwerkgiebel, gusseiserne Balkonbrüstungen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101361148 | ||
| Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden | Hildastraße 6, 8 (Karte){{#coordinates:48.472456|7.949996 |
name=Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden, Hildastraße 6, 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 1920. Viergeschossig mit Satteldach, jeweils Erker über zwei Geschosse. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Ornamentglasfenster von Schell und Vittali. (Sachgesamtheit) | 101361218 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Hildastraße 18 (Karte){{#coordinates:48.471796|7.950461 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Hildastraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904/05. Dreigeschossiger Bau mit Mansarddach, Seitenrisalit mit geschwungenem Giebel und Balkonen, Geländer in Jugendstilformen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster von Wilhelm Schell, 1911. Rückwärtig Werkstattgebäude. (Sachgesamtheit) | 101361275 | ||
| Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden | Hildastraße 20, 22, 24 (Karte){{#coordinates:48.471592|7.950549 |
name=Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden, Hildastraße 20, 22, 24|region=DE-BW|type=landmark}} | 1911 nach Plänen des Architekten Heinrich Heller. Viergeschossige Gebäude. Fassade vorwiegend in gelbem Haustein, Wechsel mit glatten Naturstein- und Putzflächen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Ornamentglasfenster von Schell und Vittali. Im hinteren Bereich der Grundstücke Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101361319 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Hildastraße 26 (Karte){{#coordinates:48.471406|7.950647 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Hildastraße 26|region=DE-BW|type=landmark}} | 1914/15 nach Plänen des Architekten Heinrich Heller. Viergeschossiger Bau mit Natursteinfassade, mittiger, geschossübergreifender Erker auf massiven Steinkonsolen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Ornamentglasfenster von Schell und Vittali. Rückwärtig Werkstatt. (Sachgesamtheit) | 101361450 | ||
| Wohnhausgruppe | Hildastraße 25, 27 (Karte){{#coordinates:48.471653|7.951025 |
name=Wohnhausgruppe, Hildastraße 25, 27|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Viergeschossiger Bau mit Klinkerfassade, Hausteinsockel, Risalite mit Schweifgiebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Bei Nr. 27 Rückgebäude mit Pultdach. (Sachgesamtheit) | 101361413 | ||
| Wohnhaus | Hildastraße 28 (Karte){{#coordinates:48.471312|7.950766 |
name=Wohnhaus, Hildastraße 28|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1911, bis 30er Jahre des 20. Jh. Das viergeschossige Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Heinrich Heller errichtet, durch den Ersten Weltkrieg kam der Bau einige Jahre zum Stillstand. Glatte, verputzte Fassade, geschossübergreifender Erker. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. geometrisches Ornamentglasfenster. | 101361504 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Hildastraße 30 (Karte){{#coordinates:48.471178|7.950791 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Hildastraße 30|region=DE-BW|type=landmark}} | 1911. Viergeschossiger Bau, Erdgeschoss in Natursteinquadern, Obergeschosse verputzt. An der übergiebelten Mittelachse Erker. Dekorationselement - geometrischer Jugendstil. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, wie Buntglasfenster von Schell und Vittali. Im Hof Werkstatt. (Sachgesamtheit) | 101361603 | ||
| Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden | Hildastraße 32, 34 (Karte){{#coordinates:48.471051|7.950867 |
name=Wohnhausgruppe mit Rückgebäuden, Hildastraße 32, 34|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Viergeschossiger Bau mit seitlichen Risaliten. Dort Backsteinlisenen und skulptierte Köpfe als Abschluß, Balkone mit gusseisernem Geländer. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. In den Höfen Werkstätten. (Sachgesamtheit) | 101361648 | ||
| Wohnhaus | Friedenstraße 9; Hildastraße 36 (Karte){{#coordinates:48.470874|7.951038 |
name=Wohnhaus, Friedenstraße 9; Hildastraße 36|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902. Dreigeschossiges Eckgebäude. Belebung der Fassade durch historisierende Baudetails. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101361804 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus mit Tordurchfahrt | Hildastraße 41 (Karte){{#coordinates:48.470829|7.951438 |
name=Wohn- und Geschäftshaus mit Tordurchfahrt, Hildastraße 41|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Dreigeschossiger Eckbau mit Mansarddach. Klinkerfassade mit Jugendstildekoration, an der abgeschrägten Ecke Erker, Balkon mit gusseisernem Geländer und geschwungener Giebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Farbglasfenster von Wilhelm Schell. | 101361827 | ||
| Wohnblock | Hildastraße 50, 52, 54 (Karte){{#coordinates:48.469247|7.952038 |
name=Wohnblock, Hildastraße 50, 52, 54|region=DE-BW|type=landmark}} | 1923. Viergeschossige symmetrische Anlage mit Bandrustika im Erdgeschoss und Eckquaderung. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101361876 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Hildastraße 55 (Karte){{#coordinates:48.469858|7.952158 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Hildastraße 55|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901. Viergeschossiger Eckbau, Fassaden gegliedert durch Gesimse und historisierende Dekorationselemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, beispielsweise Ätzglasfenster. Rückgebäude mit Fachwerkobergeschoss. (Sachgesamtheit) | 101361954 | ||
| Wohnhausgruppe | Hildastraße 57 a, 57; Hindenburgstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.469569|7.952366 |
name=Wohnhausgruppe, Hildastraße 57 a, 57; Hindenburgstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1910 nach Plänen des Architekten Heinrich Heller im Jugendstil errichtet. Natursteinfassade, Eckgestaltung durch runden Säulenerker vor eingezogener Hausecke, am Gebäudeteil 57a geschossübergreifende Erker mit Balkonabschluss. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, beispielsweise aufwändig gestaltete Buntglasfenster von Eugen Börner. (Sachgesamtheit) | 101367284 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hildastraße 58 (Karte){{#coordinates:48.468878|7.952268 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hildastraße 58|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901/02. Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach. Gestaltung der Fassade durch historisierende Baudetails, am Giebel Stuckreliefs. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101367312 | ||
| Wohnhausgruppe | Hildastraße 59, 61 (Karte){{#coordinates:48.469349|7.952538 |
name=Wohnhausgruppe, Hildastraße 59, 61|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903 mit Rückgebäuden. Viergeschossiger symmetrischer Baukörper, im Erdgeschoss Klinkermauerwerk, Lisenen ebenfalls in Klinker. Belebung der Fassade durch historisierende Baudetails. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Im Hof Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101367335 | ||
| Wohnhauskomplex | Hildastraße 60, 62, 64 (Karte){{#coordinates:48.468182|7.952699 |
name=Wohnhauskomplex, Hildastraße 60, 62, 64|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903, 1904. Dreigeschossiger Baukörper mit Mansarddach. Im Erdgeschoss Quadergliederung, in den Obergeschossen Fassade in Klinkermauerwerk, mittiger Risalit mit Volutengiebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Rückgebäude zu Wohnzwecken genutzt. (Sachgesamtheit) | 101367365 | ||
| Wohnhausgruppe | Hildastraße 63, 65 (Karte){{#coordinates:48.469163|7.952584 |
name=Wohnhausgruppe, Hildastraße 63, 65|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903. Viergeschossiger Baukörper, dessen Fassaden durch übergiebelte Risalite und historisierende Baudetails dekoriert sind. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, wie z. B. Buntglasfenster. Bei Nr. 63 Werkstattgebäude im Hof. (Sachgesamtheit) | 101367384 | ||
| Wegkreuz | Hildastraße 105 (Karte){{#coordinates:48.465818|7.954302 |
name=Wegkreuz, Hildastraße 105|region=DE-BW|type=landmark}} | 1764, 1956. Wegkreuz mit gebauchtem Inschriftensockel und Korpus. Zerstört 1945, wiedererrichtet 1956. | 101367514 | ||
| Gasthaus „Deutscher Michel“ | Hildastraße 105 (Karte){{#coordinates:48.465947|7.954601 |
name=Gasthaus "Deutscher Michel", Hildastraße 105|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, übergiebelter Mittelrisalit, dort Balkon mit eisernem Geländer. Rustizierter Kellersockel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101367475 | ||
| Amts- und Landgericht | Hindenburgstraße 5; Moltkestraße 38, 40 (Karte){{#coordinates:48.470128499999994|7.9530942499999995 |
name=Amts- und Landgericht, Hindenburgstraße 5; Moltkestraße 38, 40|region=DE-BW|type=landmark}} | mit umgebender Grünfläche, 1956, staatliches Hochbauamt, Regierungsbaurat Kirn. Drei miteinander verbundene Gebäudeteile auf U-förmigem Grundriss, drei- bzw. viergeschossig mit flachem Walmdach. Rasterbauweise. Im Innern wandfeste Ausstattung, zum Teil auch Einrichtung aus der Erbauungszeit, im Treppenhaus zum großen Sitzungssaal Wandbild von HAP Grieshaber. (Sachgesamtheit) | 101408382 | ||
| Datei:2020 08 18 Offenburg Auferstehungskirche 03.jpg Weitere Bilder |
Auferstehungskirche | Hölderlinstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.470999|7.963393 |
name=Auferstehungskirche, Hölderlinstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Kirchenschiff von 1968, Turm 1969/70. Pläne vom Stuttgarter Architektenbüro R. Döcker, J. Brenner. Relief der Altarwand von Günter Neusel / Stuttgart. Bauzeitliche Innenausstattung, z. B. Glasfenster, Altar, Kanzel. (Sachgesamtheit) | 101382607 | |
| Datei:Burda.jpg |
Verlagsgebäude für Burda-Moden | Hubert-Burda-Platz 2 (Karte){{#coordinates:48.463845|7.939635 |
name=Verlagsgebäude für Burda-Moden, Hubert-Burda-Platz 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Langgestreckter, dreigeschossiger Stahlskelettbau mit vollständig durchfensterter Fassade, doppelbündige Grundrisse mit zwei versetzt angeordneten Erschließungskernen, Architekt Egon Eiermann, 1953 bis 55
Aufgrund seiner formalen Gestaltung entspricht das Verlagsgebäude dem zeittypischen Ideal konstruktiver Leichtigkeit. |
101334259 | |
| Keller der ehem. Villa Pfähler | Im Pfählerpark (Karte){{#coordinates:48.475583|7.944307 |
name=Keller der ehem. Villa Pfähler, Im Pfählerpark|region=DE-BW|type=landmark}} | 1841, 1856. Fünf große, hintereinanderliegende Gewölbekeller, laut Tafel 1841 Bierkeller, 1856 zum Weinkeller erweitert. Im zweiten Weltkrieg als Luftschutzkeller genutzt. | 103104354 | ||
| Villa | Im Pfählerpark 3 (Karte){{#coordinates:48.475271|7.943731 |
name=Villa, Im Pfählerpark 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. mit Freifläche und Grundstückseinfriedung. Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, zur Straße mittiger, polygonaler, dreigeschossiger Eingangsrisalit. Seitlich Nische mit Figurenrelief. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster mit Bildnissen von Hahnemann und Messmer. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101344889 | ||
| Siedlung | Kameradenweg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 (Karte){{#coordinates:48.468311|7.959480 |
name=Siedlung, Kameradenweg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10|region=DE-BW|type=landmark}} | für Kriegsgeschädigte und Kriegshinterbliebene des Ersten Weltkriegs, 1927. Doppelwohnhäuser und zwei Einzelhäuser. Symmetrische Anlage, entworfen von den Architekten Naegele und Weis - Villingen, Offenburg. Eingeschossige Gebäude auf Kellersockel mit Mansarddach. (Sachgesamtheit) | 101387699 | ||
| Wohnhaus | Kesselstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.468130|7.945213 |
name=Wohnhaus, Kesselstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 14.-19. Jh. Im Keller finden sich Reste eines Bruchsteinmauerwerks, das wohl ins Mittelalter zurückreicht. Dieses Bruchsteinmauerwerk wurde mit Formsteinen ergänzt, die „neue“ Kellerdecke liegt auf Streichbalken. Wahrscheinlich war das dann entstandene Gebäude nur eingeschossig, im 19. Jh. wurde der Bau aufgestockt und erhielt ein Satteldach. Dies zeigt sich u.a. an der unterschiedlichen Fensterverteilung an der Straßenfassade und am Einbau einer dann notwendig gewordenen Treppe. Neueste Zutaten sind der rückwärtige Anbau für die Toiletten und das Herausklappen des Dachs auf der Rückseite. Das Gebäude weist eine aussagekräftige wandfeste Ausstattung des 19. Jh. auf, u.a. mit Türen, Böden und Decken.
Das Gebäude Kesselstraße 1 dokumentiert aussagekräftig die Bebauung in einem für Gewerbe ausgewiesenen Teil der Offenburger Altstadt seit dem Mittelalter und zeigt mit der vorhandenen wandfesten Ausstattung die Wohnkultur einfacher Handwerker im 19. Jahrhundert. |
109727996 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Kesselstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.468057|7.945243 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Kesselstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit ehem. Tordurchfahrt. | 101478421 | ||
| Kesselbrunnen | Kesselstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.467963|7.945853 |
name=Kesselbrunnen, Kesselstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Wandbrunnen mit dreigeteiltem Brunnentrog in historisierenden Formen. | 101387854 | ||
| Datei:Zwingerpark und Wenktreppe Offenburg.jpg |
Parkanlage | Zwingerpark (Karte){{#coordinates:48.4692885|7.9411249999999995 |
name=Parkanlage, Zwingerpark|region=DE-BW|type=landmark}} | 1899 eingeweiht. Vor der Stadtmauer befindliche Parkanlage mit altem Baumbestand, Schwanenteichen, Georg-Monsch-Pavillon, Gefallenendenkmal, Max-Wenk-Treppe und Treppenanlage zur Hauptstraße. (Sachgesamtheit) | 101348472 | |
| Wohnhaus | Kittelgasse 18 (Karte){{#coordinates:48.470328|7.940978 |
name=Wohnhaus, Kittelgasse 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach. | 101316735 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.470830|7.944345 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh., bestehend aus mehreren Teilen. Traufständiges Gebäude mit straßenseitigem, giebelständigem Anbau. Ober- und Giebelgeschosse in Fachwerk. Wandfeste historische Ausstattung, u.a. im Anbau mächtige Holztreppe mit schwerem Balustergeländer. | 101387943 | ||
| Wohnhaus | Klosterstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.471126|7.944129 |
name=Wohnhaus, Klosterstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig und traufständig mit hochrechteckigen Fenstern sowie Satteldach. Seitlicher Eingang und durchgehender Flur erschließen das Innere und den rückwärtigen Hof. Keller mit Tonnengewölbe. Treppe mit gedrechselten Stäben ist parallel geführt und erschließt das Obergeschoss. Im Innern in mehreren Räumen wandfeste Ausstattung wie Täfer, Böden, Türen. Zeitweise Wohnsitz des Klosterpfarrers. Erbaut 1786 (a).
Das Gebäude ist ein aussagekräftiges baugeschichtliches Dokument für die Bürgerhäuser Offenburgs, die im 18. Jahrhundert entstanden sind. Als zeitweiliger Wohnsitz des Pfarrers des benachbarten Klosters ist es von ortsgeschichtlicher Bedeutung. |
112846717 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.470528|7.944123 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh., aus zwei Baukörper bestehend. Zweigeschossige Gebäude mit abgewalmtem Dach. | 101388017 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 8 (Karte){{#coordinates:48.470696|7.943903 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude mit historisierender, an den Jugendstil anknüpfender Fassadengestaltung. Wandfeste historische Ausstattung wie beispielsweise Buntglasfenster im Treppenhaus, bauzeitliche Treppe mit Geländer und historische Innentüren. | 101388043 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.469779|7.943845 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Mandarddach. | 101388297 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.469527|7.943993 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. mit älterem Kern, urspr. zwei Gebäude. Zweigeschossige Baukörper, jeweils mit Satteldach. Wandfeste historische Innenausstattung. Gewölbekeller. | 101388469 | ||
| Stadtbefestigung | Bauerngasse 2; Gustav-R├®e-Anlage; Isenmann-Anlage; Kittelgasse 7, 9; Krautgasse; Lindenplatz 13; Stadtmauer; Zwingerpark (Karte){{#coordinates:48.469455|7.943884 |
name=Stadtbefestigung, Bauerngasse 2; Gustav-R®e-Anlage; Isenmann-Anlage; Kittelgasse 7, 9; Krautgasse; Lindenplatz 13; Stadtmauer; Zwingerpark|region=DE-BW|type=landmark}} | Die ehemalige Stadtbefestigung von Offenburg umschließt den gesamten Altstadtkern.
Im Osten zieht sie sich entlang der Rheintalbahn, bzw. entlang der Gustav-Ree-Anlage und Isenmann-Anlage. Entlang der Grabenallee wendet sich die einstige Befestigung nach Westen bis zur Hauptstraße. Hier sind auf weiten Strecken aufrecht stehende Teile der Stadtmauer erhalten geblieben. Entlang von Zwingerpark und Mühlbach begrenzt die Befestigung die Altstadt nach Westen. In diesem Bereich ist die Befestigung aus der mehrere Meter hoch erhaltenen Stadtmauer und dem vorgelagerten Grabenbereich besonders eindrucksvoll nachzuvollziehen. Hier ist auch der Rondenweg noch gut erhalten. Beim Zwingerplatz biegt die Befestigung nach Osten um und bildet hier die nördliche Begrenzung der Altstadt. Die Substanz der Mauer ist hier im Wesentlichen in Gebäuden integriert, der vorgelagerte Graben teilweise bebaut. Erste Hinweise auf die Anlage einer Befestigung Offenburgs stammen aus den 1240er Jahren. Vermutlich wurde die Wehranlage in dieser ältesten Ausbaustufe nur durch eine einfache Mauer mit dahinter liegendem Rondenweg und vorgelagertem Graben gebildet, die nur einfache Tordurchlässe aufwies. Weitere Bestandteile waren die Tortürme, die zwar wahrscheinlich bereits im 13. Jahrhundert errichtet wurden, aber erst Ende des 16. Jahrhunderts erstmals schriftlich Erwähnung fanden. Zwischen Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts erfolgte ein umfassender Ausbau der Wehranlage durch einen vorgelagerten zweiten Mauerbering mit Graben und dem so genannten Äußeren Zwinger. Die Innere Stadtmauer wurde in dieser Zeit durch weitere Türme verstärkt. Im 16. Jahrhundert wurden an 5 Stellen so genannte Bollwerke als Geschützstellungen eingerichtet. Im 17. Jahrhundert erfolgte vor und während des Dreißigjährigen Krieges eine Verstärkung der Befestigungsanlage durch vorgelagerte, bastionäre Befestigungen. Seit dem 18. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung sukzessive aufgegeben. |
102622510 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Klosterstraße 17 (Karte){{#coordinates:48.469432|7.943948 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Klosterstraße 17|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude. Im ersten Obergeschoss kaminartige Nische, dort barocke Marienfigur. | 101388521 | ||
| Domänenamt | Kornstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.469645|7.941434 |
name=Domänenamt, Kornstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Dann Verlagshaus, heute Wohnhaus, 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude auf winkelförmigem Grundriss. Mittiges Einfahrtstor. Großer tonnengewölbter Keller mit kleinen Wandnischen. Wandfeste historische Ausstattung. | 101388592 | ||
| Datei:A295327 09.jpg Weitere Bilder |
Stadtpalais des Josef Heinrich Freiherr von Ried | Kittelgasse 9; Kornstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.4698295|7.941003 |
name=Stadtpalais des Josef Heinrich Freiherr von Ried, Kittelgasse 9; Kornstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1764 erbaut. Nach dessen Tod bis 1884 Tabakfabrik. 1910 Umbau zum Vincentiushaus, Aufstockung. Umbau durch den Offenburger Architekten Friedrich Karl Weis. Seitenflügel entlang der Kittelgasse, dort historisches Treppenhaus. Wandfeste historische Ausstattung. Seit1991 Aenne-Burda-Stift. Über der Stadtmauer barocker Garten. Dort barocke Skulpturen wie Vasen, Allegorien der Jahreszeiten, Sphingen, Grabsteine. (Sachgesamtheit) | 101316172 | |
| Anna-von-Heimburg Haus | Kornstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.469620|7.941227 |
name=Anna-von-Heimburg Haus, Kornstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohnhaus, 1817. Dreigeschossiges Gebäude auf gewölbtem Keller. Erdgeschoss und 1. OG massiv, darüber Fachwerkgeschoss, das ursprünglich ungeteilt war. Walmdach, liegende Stuhlkonstruktion. Umbau des 2. OG zu Wohnnutzung 1868. | 101388624 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Kreuzkirchstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.470469|7.942077 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Kreuzkirchstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, wohl Fachwerk unter Putz. | 101316904 | ||
| Wohnhaus | Kreuzkirchstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.470697|7.942160 |
name=Wohnhaus, Kreuzkirchstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Traufständiges, zweigeschossiges Gebäude. Erschließung durch Tordurchfahrt. Z. T. Keller von Vorgängerbauten. | 101316930 | ||
| Wohnhaus | Kreuzkirchstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.470632|7.941765 |
name=Wohnhaus, Kreuzkirchstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Nebengebäude des Vincentiushauses, 19. Jh. | 101316953 | ||
| Mesnerhaus | Kreuzkirchstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.470701|7.941830 |
name=Mesnerhaus, Kreuzkirchstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohnhaus, 18. Jh. Aus zwei Teilen bestehender Komplex. Am Haupthaus in Ober- und Giebelgeschoss Fachwerk mit Zierformen. | 101317224 | ||
| Kreuzwegstationen | Kreuzkirchstraße 19 (Karte){{#coordinates:48.470824|7.941204 |
name=Kreuzwegstationen, Kreuzkirchstraße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Kreuzwegstationen 1 bis 3, die wohl von der Wallfahrtskirche Weingarten stammen, eingemauert an der Traufseite des Hauses. | 101543184 | ||
| Datei:Offenburg-Heilig-Kreuz-Kirche-02-Chorseite-2024-gje.jpg Weitere Bilder |
Heilig-Kreuz-Kirche | Kreuzkirchstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.47100859999999|7.9411202 |
name=Heilig-Kreuz-Kirche, Kreuzkirchstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. mit Resten der gotischen Vorgängerkirche. Baubeginn 1700 unter dem vorarlberger Baumeister Franz Beer. Dominieren der dreistöckiger Turm. Das Langhaus durch Pfeilerreihen in drei Schiffe geteilt. Im linken Seitenchor Renaissance-Kruzifix von 1521. Hochaltar von Franz Lichtenauer 1740. Rund um die Kirche Epitaphien. eine Michaelstatue und eine Kreuzigungsgruppe. Unweit der Kirche Ölberg, Nischenbau in Forem einer gotischen Kapelle von 1524. Daneben Kruzifix von 1521, heute Kopie von Peter Valentin dem Älteren (mit Baldachin wohl von 1914). (Sachgesamtheit) | 101317282 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Gewölbekeller | Kreuzkirchstraße 19 (Karte){{#coordinates:48.470782|7.941159 |
name=Gewölbekeller, Kreuzkirchstraße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | 16. Jh. Unter einem Teil des Wohnhauses befindet sich ein Gewölbekeller mit Backsteingewölbe. | 101317326 | ||
| Verwaltungsgebäude mit Turm | Hauptstraße 130 (Karte){{#coordinates:48.468169|7.936572 |
name=Verwaltungsgebäude mit Turm, Hauptstraße 130|region=DE-BW|type=landmark}} | 1952/54. 5 ½ geschossiges Gebäude mit sehr flach geneigtem Dach, vorgelagert Turm mit Terrassengeschoss. Hinter dem Haupteingang mit Vordach Eingangshalle mit freischwingender Stahlbetontreppe. An der Wand Mosaik Helios (1966 als Ersatz für ein gleichnamiges Putzschnittrelief) von Prof. Kuhn, Berlin. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung wie Böden, Treppen, z. T. Fenster. (Sachgesamtheit) | 101348140 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 14 (Karte){{#coordinates:48.471327|7.944004 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Fachwerk in Ober- und Giebelgeschoss. | 101388743 | ||
| Datei:Kloster u.lb.Frau Offenburg.jpg Weitere Bilder |
Kloster unserer Lieben Frau | Lange Straße 9 (Karte){{#coordinates:48.47146600000001|7.9450725 |
name=Kloster unserer Lieben Frau, Lange Straße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Lehr- und Erziehungsinstitut, Klostergebäude mit historischer Ausstattung, Kirchengerät, angrenzende Stadtmauer, Garten und Platzfläche; Teile mittelalterlich; 17. - 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit) | 101305799 | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 12 (Karte){{#coordinates:48.471464|7.944157 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 12|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit kleinem Krüppelwalm zur Lange Straße. | 101388718 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 14 a (Karte){{#coordinates:48.471227|7.944107 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 14 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges traufständiges Gebäude. | 101388757 | ||
| Wohnhaus | Lange Straße 18 (Karte){{#coordinates:48.470895|7.944625 |
name=Wohnhaus, Lange Straße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 1743. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Satteldach. Rückwärtig Treppenturm. Großer tonnengewölber Keller. Wohnhaus des ehemals markgräflich badischen Amtmanns Rudolf Anton ab Egg. Zu lange Straße 20 segmentbogiges, gefasstes Sandsteintorgewände mit Prellsteinen und steinernen Türangeln. | 101388769 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 20 (Karte){{#coordinates:48.470700|7.944781 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 20|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Satteldach. Rückfront mit Lauben. | 101388803 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 27 (Karte){{#coordinates:48.470041|7.945833 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 27|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude. Barockportal. | 101388826 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 34 a (Karte){{#coordinates:48.469554|7.945756 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 34 a|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. Viergeschossiges Gebäude, dreiachsiger Mittelteil mit zusätzlichem Geschoss. | 101388852 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 38 (Karte){{#coordinates:48.469117|7.9461025 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 38|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. mit älterem Kern. Giebelständiges, zweigeschossiges Gebäude mit Fachwerk Ober- und Giebelgeschoss, Eckquaderung. Konsolstein mit Wappenschild. Im Inneren historische Ausstattung, z. B. barocke Treppe, historische Türen, Stuckkehlen, Holzvertäfelung. Große Gewölbekeller. Zur Ritterstraße im Anschluss an das Gebäude Torbogen mit Radabweisern. (Sachgesamtheit) | 101388868 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 43 (Karte){{#coordinates:48.468843|7.946664 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 43|region=DE-BW|type=landmark}} | Bestehend aus zwei ehemals getrennten Gebäuden. Traufständiges zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, 19. Jh. Giebelständiges zweigeschossiges Gebäude, 18. Jh., in Ober- und Giebelgeschoss Fachwerk, z. T. mit Zierformen. | 101388909 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 44 (Karte){{#coordinates:48.468682|7.946478 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 44|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1800. Zweigeschossiges, repräsentatives Gebäude an der Ecke Gerberstraße in klassizistischen Formen. Dreiachsiger übergiebelter Mittelrisalit. | 101388931 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 46 (Karte){{#coordinates:48.468306|7.946785 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 46|region=DE-BW|type=landmark}} | 1707. Zweigeschossiges Gebäude an der Ecke Kesselstraße. In Ober- und Giebelgeschoss Fachwerk mit Zierformen. | 101388964 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 48 (Karte){{#coordinates:48.468145|7.946890 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 48|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Fachwerkober- und Giebelgeschoss. An der Kesselstraße kleiner Anbau. | 101388990 | ||
| Datei:LangeStrasse50 Right.jpg Weitere Bilder |
Wohn- und Geschäftshaus | Lange Straße 50 (Karte){{#coordinates:48.468045|7.946966 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lange Straße 50|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Haus mit Satteldach. Ladeneinbau des 19. Jh. Fachwerkobergeschoss. Historische wandfeste Ausstattung, z. B. Haustüre mit Gewände, im Inneren auf ovalem Grundriss gewundene Barocktreppe. | 101389007 | |
| Datei:Salmen.jpg Weitere Bilder |
Saalbau des Salmen | Lange Straße 52 (Karte){{#coordinates:48.467815|7.946836 |
name=Saalbau des Salmen, Lange Straße 52|region=DE-BW|type=landmark}} | 1806. Dreigeschossiges, rückwärtig gelegenes Gebäude mit Walmdach. 1847 tagten hier die „entschiedenen Freunde der Verfassung“, welche der badischen und deutschen Revolution vorangingen und eine deutsche Republik forderten. Ende des 19. Jh. bis 1938 Synagoge, ab 2002 Veranstaltungssaal. | 101389025 | |
| Wohnhaus | Laubengasse 3 (Karte){{#coordinates:48.472835|7.957068 |
name=Wohnhaus, Laubengasse 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Eingeschossiges Gebäude mit Walmdach. Fassadengestaltung durch Eckturm und Seitenrisalit. Kniestock mit Keramikband, dekoratives Holzwerk. Bauzeitliche wandfeste Ausstattung. | 101388670 | ||
| Wasserhochbehälter | Laubengasse (Karte){{#coordinates:48.476182|7.968047 |
name=Wasserhochbehälter, Laubengasse|region=DE-BW|type=landmark}} | 1887/88. Zweikammer-Wasserhochbehälter mit Schaufassade in Sandsteinmauerwerk. Mittelrisalit mit Eckquaderung und figürlichem Aufbau. Ausführender Architekt Karl Wacker, Offenburg. | 101543207 | ||
| Wohnhaus | Lihlstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.479032|7.940770 |
name=Wohnhaus, Lihlstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1899. Zweigeschossiges Gebäude mit Staffelgiebel zur Lihlstraße, Erker, der sich im Giebelfeld befindet, in Fachwerk. Glasmosaike unter zahlreichen Fenstern. Wohnhaus des Glaskünstlers Eugen Börner bis 1913. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster von Börner. | 101389218 | ||
| Wohngebäude | Lihlstraße 5, 7 (Karte){{#coordinates:48.479330|7.940538 |
name=Wohngebäude, Lihlstraße 5, 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904/05. Dreiteiliger, symmetrischer Bau mit mittigem Zwerchhaus mit geschweiftem Giebel, mittiger zweigeschossiger Erker. Pläne von Otto Siebein. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. (Sachgesamtheit) | 101389192 | ||
| Herdfabrik Offenburg | Lihlstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.479088|7.939991 |
name=Herdfabrik Offenburg, Lihlstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900, 1930. Sachgesamtheit bestehend aus Wohngebäude, Portiershaus und Fabrikgebäude. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster. (Sachgesamtheit) | 101334300 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Lindenplatz 2 (Karte){{#coordinates:48.469527|7.946266 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Lindenplatz 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach. Fassade in historisierenden Formen. Wandfeste bauzeitliche Innenausstattung. | 101389260 | ||
| Gasthaus Zauberflöte | Lindenplatz 12 (Karte){{#coordinates:48.469816|7.947087 |
name=Gasthaus Zauberflöte, Lindenplatz 12|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig, Halbwalmdach, rückwärtig Saalanbau; drittes Viertel 19. Jahrhundert. | 101305708 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.4729345|7.947144 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | Eingeschossig, Mansarddach; asymmetrische Fassadengliederung; 2. Jahrzehnt 20. Jahrhundert. Mit Einfriedung am Haus und an der Luisenstraße. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Buntglasfenster. (Sachgesamtheit) | 101372446 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.473140|7.947142 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902 nach Plänen des Architekten Friedrich Abel errichtet. Eingeschossig, lebhaft gestalteter Baukörper auf Sockelgeschoß. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101372495 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.472530|7.947495 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1892. Dreigeschossige Klinkerfassade; Satteldach. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101372513 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.472882|7.947844 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Grundstückseinfriedung, 1896 nach Plänen des Architekten Friedrich Abel. Dreigeschossig auf nahezu quadratischem Grundriss. Gliederung der Fassade u.a. durch unterschiedliche Fensterverdachungen und Gesims. Grundstückseinfriedung durch Eisenzaun. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Farbglasfenster von Adolf Schell und Otto Vitalli. (Sachgesamtheit) | 101372530 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 8 (Karte){{#coordinates:48.472601999999995|7.9476665 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900, Umbau 1924. Dreigeschossige pilastergegliederte Fassade; Satteldach; Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Sandsteinpfosten mit Metalltoren. (Sachgesamtheit) | 101372617 | ||
| Wohnhaus | Luisenstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.473174|7.949004 |
name=Wohnhaus, Luisenstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1907/08. Dreigeschossig auf Kellersockel. Dreiachsig, die mittlere Achse risalitartig ausgebildet mit Dachhaus. Dort auch Balkone mit eisernem Geländer. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Buntglasfenster von Wilhelm Schell. | 101372646 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Luisenstraße 17, 19; Zeller Straße 28 (Karte){{#coordinates:48.473293|7.949299 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Luisenstraße 17, 19; Zeller Straße 28|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903 nach Plänen des Architekten Karl Wacker. An den Schillerplatz grenzendes Wohn- und Geschäftshaus. Viergeschossig, rustiziertes Erdgeschoß, Erker zum Schillerplatz, z. T. in Fachwerkkonstruktion. Oberstes Geschoß ebenfalls in Fachwerk. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101372671 | ||
| Wohnhausgruppe | Luisenstraße 24, 26 (Karte){{#coordinates:48.473115|7.949610 |
name=Wohnhausgruppe, Luisenstraße 24, 26|region=DE-BW|type=landmark}} | 1880 vom Offenburger Zimmermeister Ludwig Hoferer für sich selbst errichtet. Dreigeschossige Eckbebauung. Gesims über dem Erdgeschoss. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101372691 | ||
| Verwaltungsgebäude | Maria-und-Georg-Dietrich-Straße 16, 18 (Karte){{#coordinates:48.483697|7.949259 |
name=Verwaltungsgebäude, Maria-und-Georg-Dietrich-Straße 16, 18|region=DE-BW|type=landmark}} | des Güterbahnhofs mit anschließender Güterhalle, frühes 20. Jh. Verwaltungsgebäude zweigeschossig mit Walmdach, Erdgeschoss in Natursteinmauerwerk. Güterhalle eingeschossig in Natursteinmauerwerk. (Sachgesamtheit) | 101382077 | ||
| Gewölbekeller | Metzgerstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.470402|7.943522 |
name=Gewölbekeller, Metzgerstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 101319135 | |||
| Zunftzeichen | Metzgerstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.470286|7.943694 |
name=Zunftzeichen, Metzgerstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 1699. Im Obergeschossfenster eingemauert hölzerne Kartusche mit Metzgerbeil und Jahreszahl 1699. | 103104240 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Metzgerstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.470396|7.943758 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Metzgerstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach. Tonnengewölbter Keller. Sandsteintor mit Radabweisern zu Klosterstraße 12. (Sachgesamtheit) | 101389274 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Metzgerstraße 8 (Karte){{#coordinates:48.470212|7.944624 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Metzgerstraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach. | 101389285 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Metzgerstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.470419|7.944260 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Metzgerstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Fachwerkobergeschoss. Tiefer, tonnengewölbter Keller. | 101389325 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Metzgerstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.470435|7.944444 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Metzgerstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude. Obergeschoss wohl in Fachwerk. Tiefer, tonnengewölbter Keller. | 101389340 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Metzgerstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.470477|7.944620 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Metzgerstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach. | 101389367 | ||
| Wohngebäude | Moltkestraße 58 (Karte){{#coordinates:48.467954|7.954575 |
name=Wohngebäude, Moltkestraße 58|region=DE-BW|type=landmark}} | 1907. Viergeschossiges Gebäude, Erd- und erstes Obergeschoss mit Sandsteinquadern verkleidet, Erker an 2. und 3. Obergeschoss. Über den Eingänge von Nr. 58 und 60 Erker mit geschwungenem Giebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101389658 | ||
| Wohngebäude | Moltkestraße 60 (Karte){{#coordinates:48.467851|7.954624 |
name=Wohngebäude, Moltkestraße 60|region=DE-BW|type=landmark}} | 1907. Viergeschossiges Gebäude, Erd- und erstes Obergeschoss mit Sandsteinquadern verkleidet, Erker an 2. und 3. Obergeschoss. Über den Eingänge von Nr. 58 und 60 Erker mit geschwungenem Giebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101389684 | ||
| Datei:Offenburg Stadtkirche.jpg Weitere Bilder |
Evangelische Stadtkirche | Okenstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.472759|7.943246 |
name=Evangelische Stadtkirche, Okenstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1857 bis 64. Ursprungspläne von Friedrich Eisenlohr als gotischer Bau mit Zentralraum, ohne Chor. Weiterführung durch Architekt Eduard Hermann. Er setzte den Turm über das Eingangsportal und im Norden einen Chor an. Glasfenster von Schell und Vitali. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101337085 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Amtsgericht | Okenstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.473343|7.942118 |
name=Amtsgericht, Okenstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1895/96, ehemals Bezirksforstei und Bauinspektion. Dreigeschossiger, stark dekorierter Baukörper mit flachem Walmdach. Symmetrische Fassadengestaltung, Seitenrisalite, Mittelachse betont durch Balkone. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101337726 | ||
| Volksbank | Okenstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.472964|7.941509 |
name=Volksbank, Okenstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 1906, ehemals Vorschussverein. Dreigeschossiger Bau in Neorenaissanceformen, am Knick der Okenstraße Staffelgiebel. Natursteinmauerwerk. Architekt Friedrich Abel. Von 1945 bis 52 Sitz der französischen Militärverwaltung. | 101337855 | ||
| Villa Rettich | Okenstraße 9 (Karte){{#coordinates:48.473261|7.941609 |
name=Villa Rettich, Okenstraße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdächern, Gestaltung der Fassade durch Hausteinelemente und Fachwerk, Standerker zur Okenstraße. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster Rosenbaum mit Vögeln von Eugen Börner. | 101337942 | ||
| Verwaltungsgebäude | Okenstraße 8, 10, 12 (Karte){{#coordinates:48.473607|7.942261 |
name=Verwaltungsgebäude, Okenstraße 8, 10, 12|region=DE-BW|type=landmark}} | Ehemals Evangelische Stiftschaffnei, 1873/74. Dreigeschossiger Gebäudekomplex, der sich aus drei Gebäudeteilen zusammensetzt. Dort jeweils leicht unterschiedliche Fassadengestaltung mit Natursteinelementen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. (Sachgesamtheit) | 101338043 | ||
| Villa | Okenstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.473451|7.941808 |
name=Villa, Okenstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. Zweigeschossiger Bau mit Satteldach, zur Okenstraße Mittelrisalit mit Zeltdach. Gliederung der Fassade durch Hausteinelemente und Fachwerk. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101338140 | ||
| Villa | Okenstraße 13 a, 13 b, 13 (Karte){{#coordinates:48.473599|7.941859 |
name=Villa, Okenstraße 13 a, 13 b, 13|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach zur Okenstraße. Mittelrisalit mit Standerker, darüber Holzbalkon und verziertes Holzwerk am Ortgang des Krüppelwalms, Gliederung der Fassade durch Hausteinelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster von Eugen Börner. Reste der Grundstückseinfriedung. | 110417584 | ||
| Villa | Okenstraße 18 (Karte){{#coordinates:48.474145|7.942684 |
name=Villa, Okenstraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 1898. Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, Kellersockel. Klinkerfassade mit Gurtgesimsen. Seitenrisalit und Erker zur Okenstraße. Auf der Rückseite Veranda mit Sandsteinsäulen. Erbaut für den Fabrikanten Hermann Himmelsbach. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101338163 | ||
| Datei:Okenstrasse20 Entrance.jpg Weitere Bilder |
Verwaltungs- und Wohngebäude | Okenstraße 20, 22 (Karte){{#coordinates:48.474812|7.942958000000001 |
name=Verwaltungs- und Wohngebäude, Okenstraße 20, 22|region=DE-BW|type=landmark}} | 1929. Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, weiß geschlämmter Backsteinbau, getrepptes Traufgesims, segmentbogige Fensterstürze. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Architekt: Voegele. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101342296 | |
| Verwaltungs- und Wohngebäude | Okenstraße 26 (Karte){{#coordinates:48.475348|7.943336 |
name=Verwaltungs- und Wohngebäude, Okenstraße 26|region=DE-BW|type=landmark}} | Erstes Viertel 20. Jh. Zweigeschossiger Bau mit Walmdach. Neoklassizistische Fassadengestaltung, Zwerchhaus, Eingangsrisalit. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342489 | ||
| Villa | Okenstraße 28 (Karte){{#coordinates:48.475608|7.943453 |
name=Villa, Okenstraße 28|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. Eingeschossiges Gebäude auf Kellersockel, Mansarddach zur Okenstraße, rückwärtig Giebel, dort Veranda mit Balkonüberbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342541 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Okenstraße 59 (Karte){{#coordinates:48.479709|7.945007 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Okenstraße 59|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. Gebäude auf U-förmigem Grundriss, zur Okenstraße dreigeschossig mit Zwerchhaus. Horizontale Gliederung der Fassade durch Gurtgesimse. Parallel zum Hauptgebäude Nebengebäude, z. T. in Fachwerk. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342722 | ||
| Riegeler Bierablage | Okenstraße 73 (Karte){{#coordinates:48.480834|7.945376 |
name=Riegeler Bierablage, Okenstraße 73|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903. Neobarocke, 2-3 geschossige Anlage. Schweifgiebel zur Okenstraße, zur Bunsenstraße Dachreiter. Erdgeschoß mit Bandrustika. Architekt Julius v.d. Ohe. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Nebengebäude. (Sachgesamtheit) | 101342781 | ||
| Wohnhaus | Okenstraße 75 (Karte){{#coordinates:48.480876|7.945720 |
name=Wohnhaus, Okenstraße 75|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Baukörper mit Satteldach, Sockel aus Quadermauerwerk, Fassade mit Hausteinelementen und Fachwerk dekoriert, Zwerchhaus mit Erker. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342823 | ||
| Wohnhaus | Okenstraße 79 (Karte){{#coordinates:48.481068|7.945825 |
name=Wohnhaus, Okenstraße 79|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Baukörper mit Satteldach, Sockel aus Quadermauerwerk, Fassade mit Hausteinelementen und Fachwerk dekoriert, Zwerchhaus, darunter Balkons. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342921 | ||
| Wohnhaus | Okenstraße 81 (Karte){{#coordinates:48.481164|7.945872 |
name=Wohnhaus, Okenstraße 81|region=DE-BW|type=landmark}} | 1927. Viergeschossiges Gebäude mit Satteldach, Strukturieren der Fassade durch Erker mit Balkon, Eckquaderung, Gurtgesims. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101342966 | ||
| Villengebäude | Ortenberger Straße 5, 5 a (Karte){{#coordinates:48.4675685|7.9506855000000005 |
name=Villengebäude, Ortenberger Straße 5, 5 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Erstes Viertel 20. Jh. Zweigeschossiger Bau mit lebhafter Fassadengestaltung durch unterschiedliche Anbauten. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Farbglasfenster. Garten mit histor. Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101353158 | ||
| Wohnhaus | Ortenberger Straße 7 (Karte){{#coordinates:48.4673875|7.9509705 |
name=Wohnhaus, Ortenberger Straße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 1928. Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach. Die straßenseitige Fassade durch Erker im OG geprägt. Ecklisenen, rechts und links des Eingangs Okuli. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Garten mit histor. Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101353207 | ||
| Wohnhaus | Ortenberger Straße 10 (Karte){{#coordinates:48.467579|7.949965 |
name=Wohnhaus, Ortenberger Straße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreigeschossige, mittelbetonte Fassade; Tordurchfahrt; Mansarddach; spätes 19. Jahrhundert. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101353229 | ||
| Wohnhaus | Ortenberger Straße 46 (Karte){{#coordinates:48.465353666666665|7.954534666666667 |
name=Wohnhaus, Ortenberger Straße 46|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Zweigeschossiges Gebäude mit historisierender Fassadendekoration. Übergiebelter Seitenrisalit mit Standerker, darauf Balkon. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, wie Stuckdecken, Buntglasfenster. Neuerer rückwärtiger Anbau nicht Teil des Kulturdenkmals. Gartenhäuschen in Holz. Bauzeitliche Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101353337 | ||
| Villa Held | Ortenberger Straße 49 (Karte){{#coordinates:48.4614045|7.9624705 |
name=Villa Held, Ortenberger Straße 49|region=DE-BW|type=landmark}} | 1904. Zweigeschossiges Gebäude auf Kellersockel. Lebhafte Fassadengliederung durch Vor- und Anbauten. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Garten mit altem Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101353487 | ||
| Wohnhaus | Ortenberger Straße 51 (Karte){{#coordinates:48.4608405|7.962232 |
name=Wohnhaus, Ortenberger Straße 51|region=DE-BW|type=landmark}} | 1907, Wohnhaus eingeschossig auf Kellersockel, Krüppelwalmdach, zur Straße übergiebelter Risalit. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Zur Straße bauzeitliche Einfriedung. (Sachgesamtheit) | 101353670 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Pfarrstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.471128|7.942149 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Pfarrstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 18./19. Jh. Zwei Giebelhäuser durch Zwischenbau verbunden, Giebelhäuser jeweils zweigeschossig. Ehemalige Scheune heute Werkstatt und Lager. (Sachgesamtheit) | 101317381 | ||
| Pfarrhaus | Pfarrstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.471213000000006|7.9416875000000005 |
name=Pfarrhaus, Pfarrstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, 18. Jahrhundert. Grundstücksmauer entlang der Straße bis zu Pfarrstraße 2 reichend. In die Mauer eingelassene Sandsteinplatte mit lateinischer Inschrift:
„Venerabili ac perudito domino Christophoro Schintzio A. A. L. B. ac philosophiae magistro S. S. Theologiae candidato ad S. M. Andream Wormatiae canonico ecclesiae huius öffenburgensis S. M. in annum coadjutori XXI Maii MDCXXXIV feliciter expiranti et indigno eiusdem rectori tum quidem adhuc spiranti simile autem Judicium in dies expectanti hocce curanti aeviternam caritivus opta viator quietem.“ (Max Wingenroth, Die Kunstdenkmäler des Kreises Offenburg, Band 7, Tübingen 1908, S. 495) |
101317407 | ||
| Ölbergschule | Pfarrstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.471336|7.941101 |
name=Ölbergschule, Pfarrstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1823. Schulgebäude bis 1962. Dreigeschossiger Bau mit Zeltdach. Zur Pfarrstraße symmetrische Fassadengestaltung. | 101317423 | ||
| Wohnhaus | Philipp-Reis-Straße 2 (Karte){{#coordinates:48.474604|7.943827 |
name=Wohnhaus, Philipp-Reis-Straße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. Zweigeschossig mit Walmdach, Kellersockel, Zwerchhäuser, Eingangsvorbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Einfriedung. Im Garten Abmauerung und alter Baumbestand. (Sachgesamtheit) | 101343691 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Philipp-Reis-Straße 3 (Karte){{#coordinates:48.474302|7.943724 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Philipp-Reis-Straße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 19./20. Jh. Zwei-dreigeschossiges Gebäude mit Walm- und Mansarddach. Kellersockel, Erdgeschoss durch Bänder strukturiert, Eckerker zur Poststraße. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343715 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Philipp-Reis-Straße 5 (Karte){{#coordinates:48.474406|7.943324 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Philipp-Reis-Straße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Klinkerbau auf Kellersockel, abgeschrägte Ecke zur Poststraße, Bauzier durch Hausteinelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster. | 101343730 | ||
| Wohnhaus | Philipp-Reis-Straße 9 (Karte){{#coordinates:48.474507|7.942800 |
name=Wohnhaus, Philipp-Reis-Straße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Ende 19. Jh. Zweigeschossiger Klinkerbau mit Mansarddach. Kellersockel in Quadermauerwerk, Dreieckserker zur Philipp-Reis-Straße, Eingangsvorbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343750 | ||
| Gartenhaus mit Mansarddach | Philosophenweg (Karte){{#coordinates:48.466456|7.949548 |
name=Gartenhaus mit Mansarddach, Philosophenweg|region=DE-BW|type=landmark}} | Spätes 19. Jahrhundert. | 101417245 | ||
| Villa Königsmann | Poststraße 2 (Karte){{#coordinates:48.4750475|7.9436795 |
name=Villa Königsmann, Poststraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | 1927/28. Zweigeschossiger kubischer Baukörper mit Walmdach, Ecklisenen, Standerker mit Balkonaufbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101344082 | ||
| Wohnhaus | Poststraße 3 (Karte){{#coordinates:48.473757|7.943322 |
name=Wohnhaus, Poststraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiger Bau mit Satteldach. Kellersockel in Quadermauerwerk, Erdgeschoss in Bandrustika. Zwerchhaus, darunter Fensterachse in Haustein mit Balkonen. Rückwärtig Lauben. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101344152 | ||
| Villa Disson | Poststraße 4 (Karte){{#coordinates:48.474876|7.9435875 |
name=Villa Disson, Poststraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 1927/28. Kubischer, zweigeschossiger Baukörper mit Walmdach, Ecklisenen. Eingangsportikus mit Balkonaufbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101344243 | ||
| Central Hotel | Poststraße 5 (Karte){{#coordinates:48.473631|7.943264 |
name=Central Hotel, Poststraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau, Erdgeschoss in Klinkermauerwerk, darüber verputzte Fassade, dekoriert mit Hausteinelementen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101344287 | ||
| Villa Schweiß | Poststraße 6 (Karte){{#coordinates:48.474642|7.943415 |
name=Villa Schweiß, Poststraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | Wohn- und Geschäftshaus erbaut 1924/25; zweigeschossig auf Kellersockel, weitgehend symmetrische Fassadengestaltung, Walmdach, Zwerchhaus. Architekt: Rudolf Wacker. Hochwertige wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster von Eugen Börner. Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101344413 | ||
| Datei:2022 11 29 Offenburg Poststrasze 06.jpg Weitere Bilder |
Evangelisches Pfarrhaus | Poststraße 16 (Karte){{#coordinates:48.473397|7.942778 |
name=Evangelisches Pfarrhaus, Poststraße 16|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach in historisierender Formensprache. Eckquaderung, Eingangsvorbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Holzvertäfelung und Glasfenster. Reste der Grundstückseinfriedung. (Sachgesamtheit) | 101344507 | |
| Datei:Poststrasse18 Front.jpg Weitere Bilder |
Jugendvollzugsanstalt | Okenstraße; Poststraße 18 (Karte){{#coordinates:48.473194|7.942608 |
name=Jugendvollzugsanstalt, Okenstraße; Poststraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | 1895. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, Klinkerbauweise, historisierende Dekorationselemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Grundstücksmauer. (Sachgesamtheit) | 101344756 | |
| Wohnhaus | Prädikaturstraße 12 (Karte){{#coordinates:48.471559|7.940837 |
name=Wohnhaus, Prädikaturstraße 12|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude. Fassade mit historisierender Dekoration. Tordurchfahrt. Wandfeste historische Ausstattung. | 101393241 | ||
| Wohnhaus | Prädikaturstraße 16 (Karte){{#coordinates:48.471364|7.940718 |
name=Wohnhaus, Prädikaturstraße 16|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude. Dekoration der Fassade mit historisierenden Elementen. Wandfeste historische Ausstattung. | 101393359 | ||
| Sozialgebäude | Prinz-Eugen-Straße 80 (Karte){{#coordinates:48.479979|7.952590 |
name=Sozialgebäude, Prinz-Eugen-Straße 80|region=DE-BW|type=landmark}} | 2. Hälfte 19. Jh. Eingeschossiges, winkelförmig angelegtes Gebäude mit Krüppelwalmdach, das ehemals zum benachbart gelegenen Ausbesserungswerk gehörte. Für Bahnbauten charakteristische Fassadendekoration mit Sandsteinquaderung und -gewänden. | 105075396 | ||
| Datei:Haupteingang Bahnhof Offenburg.jpg Weitere Bilder |
Bahnhof Offenburg | Hauptstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.476743454545456|7.9472996363636375 |
name=Bahnhof Offenburg, Hauptstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | an der Rheintalbahn Mannheim - Basel (VzG-Streckennummer 4000) bei Km 145,5; bestehend aus: Empfangsgebäude, Nordtunnel und Südtunnel mit Bahnsteigtreppen, Bahnsteigdächer; Empfangsgebäude mehrteiliger Konglomeratbau, lang gestreckter und verputzter Massivbau mit jüngerem Mittelbau und zwei Seitenflügeln deren zweigeschossige Eckpavillons flach geneigte Walmdächer haben, auf der Straßenseite lange Vorhalle mit Arkaden und durchbrochener Brüstung aus Sandstein, an den südlichen Eckpavillon angesetzte niedriger Gebäudeteil sowie zweigeschossiger Gebäudeteil mit flachen Walmdächern, alle Gebäudeteile mit reicher Gliederung durch Lisenen, Gesimse und Friese aus Naturstein; zwei Bahnsteigtunnel mit Treppenanlagen zur gefahrlosen Unterquerung der Gleise; Bahnsteigdach auf dem Hausbahnsteig an Gleis 1 sowie lange Bahnsteigdächer auf den Mittelbahnsteigen (Personenbahnsteige) und kurze Bahnsteigdächer (ehem. Gepäck-Bahnsteige), typische Bahnsteigdächer mit überwiegend einstieligen Bindern aus genietetem Schmiedeeisen, alle Binder mit geraden statt gekrümmten Kopfbändern; Empfangsgebäude im Auftrag der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen nach Plänen von Friedrich Eisenlohr erbaut um 1844 (Abschnitt zwischen dem nördlichen Eckpavillon und dem südlichem Eckpavillon, Mittelbau und südliche Gebäudeteile jünger), Eröffnung des Streckenabschnitts Baden Oos - Offenburg 1844, Eröffnung des Streckenabschnitts Offenburg - Freiburg (Brsg.) Hbf 1845, Eröffnung des Streckenabschnitts Offenburg-Hausach 1866, Erweiterung des Empfangsgebäudes nach Süden um 1880, Umbau Empfangsgebäude und Herstellung der neuen Bahnsteige durch die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen 1909 bis 11, Zerstörung Mittelbau durch Fliegerangriff und anschließender Wiederaufbau 1918 | 101306141 | |
| Dienstgebäude | Hauptstraße (Karte){{#coordinates:48.4785455|7.9488555000000005 |
name=Dienstgebäude, Hauptstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | Dreiteiliger Backsteinbau mit unregelmäßigem Grundriss und uneinheitlichem Aufbau, Mittelteil zweigeschossiger Baukörper mit flach geneigtem Satteldach, Massivbau mit Mauerwerksverblendungen aus Backstein, stichbogige Fensterumrahmungen aus Werkstein, gliedernde Ecklisenen und Gesimse, vor 1902 im Auftrag der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen erbaut in der 2. H. 19. Jh. | 111969314 | ||
| Tankstelle | Rheinstraße (Karte){{#coordinates:48.478492|7.945037 |
name=Tankstelle, Rheinstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | 1950. Durchfensterer Verkaufsraum mit abgerundeten Ecken, Weit auskragendes Dach auf zwei Metallstützen. Errichtet von OLEX / Mannheim. Anschließend ehemaliges Bürogebäude des Tankstellenbetriebs aus der ersten Hälfte des 20. Jh. Verbretterte Fassade, sichtiges Holztragwerk an Giebel und Traufe. | 101343274 | ||
| Wohnhaus | Rheinstraße 9 (Karte){{#coordinates:48.479138|7.942314 |
name=Wohnhaus, Rheinstraße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiger Bau mit Seitenrisalit, dort geschweifter Giebel, Dekoration der Fassaden mit Hausteinelementen, Glasmosaiken. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343321 | ||
| Wohnhaus | Rheinstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.479170|7.942177 |
name=Wohnhaus, Rheinstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Dreigeschossiger Bau mit Seitenrisalit, dort geschweifter Giebel, Dekoration der Fassaden mit Hausteinelementen, Glasmosaiken. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343455 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Rheinstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.479506|7.940601 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Rheinstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Dreigeschossiges Eckgebäude mit Fassadendekoration in Neoromanik-Jugendstilformen. An der Ecke zur Lihlstraße polygonaler Erker, im Dachbereich Turm. Zahlreiche Glasmosaiken am Außenbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster. Bauherren Eugen Börner und Augustin Kolb (Kirchenmaler). | 101343573 | ||
| Wohn- und Geschäftsgebäude | Rheinstraße 32, 34, 36; Straßburger Straße 18, 20; Zeppelinstraße 1, 3, 5 (Karte){{#coordinates:48.479808|7.941482 |
name=Wohn- und Geschäftsgebäude, Rheinstraße 32, 34, 36; Straßburger Straße 18, 20; Zeppelinstraße 1, 3, 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Zwanziger Jahre des 20. Jh. Viergeschossige Blockrandbebauung in neobarocke Formen, Erdgeschoss mit Bandrustika. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Innenhof, zwischen einzelnen Komplexen Rundbogentore. Architekten Nägele und Weis. (Sachgesamtheit) | 101343044 | ||
| Doppelwohnhäuser | Rheinstraße 38, 40, 42, 44 (Karte){{#coordinates:48.479686|7.939889 |
name=Doppelwohnhäuser, Rheinstraße 38, 40, 42, 44|region=DE-BW|type=landmark}} | Erste Hälfte 20. Jh. Die einzelnen Häuser setzen sich aus jeweils drei Bauteilen zusammen, einem zweigeschossigen mit Satteldach, ein eingeschossiger mit Walmdach und ein Eingangsbau mit Pultdach. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Teile der Grundstückseinfriedung mit Metallzaun. (Sachgesamtheit) | 101343592 | ||
| Datei:Ritterhaus.jpg Weitere Bilder |
Ritterhaus | Ritterstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.468596|7.944428 |
name=Ritterhaus, Ritterstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Museum, 1784. Vierflügelanlage mit Innenhof. 2-3 geschossige Baukörper. Erbaut als Herrschaftshaus für Franz Georg von Riencker. 1803 bis 1806 Sitz der Ortenauer Reichsritterschaft. Nach 1848/49 Kaserne für preuß. Besatzungsarmee. Seit 1959 Archiv und Museum. | 101393413 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Ritterstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.468749|7.945576 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Ritterstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude, z. T. in Fachwerkbauweise mit Zierformen, Eckquaderung. | 101393504 | ||
| Wohnhaus | Ritterstraße 17 (Karte){{#coordinates:48.468948|7.945103 |
name=Wohnhaus, Ritterstraße 17|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit Mansarddach. Erdgeschoss mit Quadermauerwerk verkleidet, Gurtgesims. | 101393482 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Ritterstraße 21 (Karte){{#coordinates:48.468947|7.945355 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Ritterstraße 21|region=DE-BW|type=landmark}} | 1873. Zweigeschossiges, traufständiges Gebäude mit historisierender Fassadendekoration mit Eckpilastern. Am Obergeschoss in der Mitte Balkon mit zierlichem Metallgeländer. Im Inneren wandfeste bauzeitliche Ausstattung, wie beispielsweise Treppe, Türen, Schablonenmalerei. | 109130487 | ||
| Wohnhaus | Saarlandstraße 1, 1 a, 3 (Karte){{#coordinates:48.475923|7.944230 |
name=Wohnhaus, Saarlandstraße 1, 1 a, 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Erste Hälfte 20. Jh. Dreigeschossiger, dreiteiliger Wohnkomplex, ursprünglich für Landesbeamte erbaut, im Winkel gebaut, z. T. auf sehr hohem Kellersockel. Erdgeschoss in Bandrustika, z. T. Eingangsrisalite, Gurtgesims. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. (Sachgesamtheit) | 101393547 | ||
| Kulturdenkmal (Information im Aufbau) | Mühlbach (Karte){{#coordinates:48.460435999999994|7.9447280000000005 |
name=Kulturdenkmal (Information im Aufbau), Mühlbach|region=DE-BW|type=landmark}} | 103437391 | |||
| Wohngebäude | Schanzstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.465883|7.946742 |
name=Wohngebäude, Schanzstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Freistehender, villenartiger Backsteinbau, zweigeschossig. | 101393668 | ||
| Datei:2021 03 06 OG Schiller Gymnasium 07.jpg Weitere Bilder |
Schillergymnasium | Zeller Straße 33 a (Karte){{#coordinates:48.473792|7.950814 |
name=Schillergymnasium, Zeller Straße 33 a|region=DE-BW|type=landmark}} | Ehemals Oberrealschule, mit Transformatorenstation und Einfriedung, 1913/15. Dreigeschossiges Schulgebäude auf winkelförmigem Grundriss. Entlang der Schillerstraße Unterrichtsräume, entlang der Schillerstraße ehem. Turnhalle, heute Schillersaal. Zum Schillerplatz orientiert der breite Eckerker und der frühere Haupteingang. Entwurf der Architekten Scherzinger, Härke und Kasteleiner aus Baden-Baden. Bauzeitliche wandfeste Ausstattung.(Sachgesamtheit) | 101373435 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Wohnhaus | Schlossergasse 20 (Karte){{#coordinates:48.467290|7.944311 |
name=Wohnhaus, Schlossergasse 20|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Krüppelwalmdach. | 101393796 | ||
| Villa mit Einfriedung und Freifläche | Schwarzwaldstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.46479466666667|7.953454000000001 |
name=Villa mit Einfriedung und Freifläche, Schwarzwaldstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | 1906. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Polygonaler Eckerker, Risalitvorbau mit Volutengiebel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, beispielswiese Buntglasfenster, Wandvertäfelungen, Türen, Fenster, Böden, Stuckdecken. An der Straße metallene Einfriedung mit zwei Toren. (Sachgesamtheit) | 101353814 | ||
| Wohnhaus | Schwarzwaldstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.464532000000005|7.953687 |
name=Wohnhaus, Schwarzwaldstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 1908. Zweigeschossiges Gebäude, Entwurf Friedrich Weis, er hatte sein Büro in diesem Haus. Lebhafte Fassadengestaltung. Bauzeitliche wandfeste Ausstattung. | 101354089 | ||
| Wohnhaus | Schwarzwaldstraße 22 (Karte){{#coordinates:48.464071|7.954180 |
name=Wohnhaus, Schwarzwaldstraße 22|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Gestaltung der Fassade durch rustiziertes Natursteinmauerwerk. Architekten: Friedrich und Adolf Abel. Bauzeitliche wandfeste Ausstattung, z. B. Buntglasfenster. | 101361062 | ||
| Wohnhaus mit Atelier | Schwarzwaldstraße 26 (Karte){{#coordinates:48.463633|7.954595 |
name=Wohnhaus mit Atelier, Schwarzwaldstraße 26|region=DE-BW|type=landmark}} | 1912, erbaut nach Plänen des Architekten Haug. Zweigeschossiger Bau in Formen der Reformarchitektur. Sitz der Künstlerfamilie Valentin (Peter Valentin d.Ä. 1877 bis 1962, Peter und Angelo Valentin). Bauzeitliche wandfeste Ausstattung, z. B. Buntglasfenster und Figurenfries. | 101361081 | ||
| Wohngebäude | Seestraße 7 (Karte){{#coordinates:48.472475|7.940810 |
name=Wohngebäude, Seestraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau an der Ecke zum Zwingerplatz, Klinkerbau, an der Ecke Turmerker mit geschweifter Haube, Historisierende Hausteinelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Nebengebäude. Hoftor. (Sachgesamtheit) | 101336959 | ||
| Wohnhaus | Seestraße 9 (Karte){{#coordinates:48.472508|7.940518 |
name=Wohnhaus, Seestraße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | 1899. Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, Seitenrisalite, mit Staffelgiebel. Klinkermauerwerk, Zierelemente wie Bögen und vertikale Bänder in rotem Klinker abgesetzt. In der Mittelachse Balkone. Vier Fenster mit Nachkriegswandmalereien. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, wie Glasfenster von Wilhelm Schell. | 101337017 | ||
| Wohngebäude | Seestraße 11 (Karte){{#coordinates:48.472541|7.940255 |
name=Wohngebäude, Seestraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Eckgebäude auf Kellersockel. Im Erdgeschoss Quaderung, Ecke abgeschrägt, Fassaden mit Hausteinelementen dekoriert. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101337044 | ||
| Wohn- und Geschäftsgebäude | Sofienstraße 1; Zeller Straße 27 (Karte){{#coordinates:48.473646|7.949258 |
name=Wohn- und Geschäftsgebäude, Sofienstraße 1; Zeller Straße 27|region=DE-BW|type=landmark}} | 1900. An den Schillerplatz grenzendes Wohn- und Geschäftshaus. Dreigeschossig. Zum Schillerplatz stark ornamentierte Dachgaupen. Fassadengestaltung u.a. durch verschiedene Tür – und Fenstereinrahmungen und Gesimse. Rückgebäude (Sachgesamtheit) | 101373243 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.473894|7.949114 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossig auf Kellersockel mit Mansarddach, abgeschrägte Ecke, dort Erker mit Balkonaufbau. Rückgebäude (Sachgesamtheit) | 101393821 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 5 (Karte){{#coordinates:48.474007|7.949241 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossig auf rustiziertem Kleersockel. Dreiachsig, eine Achse als Risalit mit Giebel ausgebildet. | 101393988 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.474161|7.949201 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902. Vorderhaus viergeschossig. Rustizierter Sockel, Schaufenster mit bauzeitlichen Fenstergewänden, Risalit mit Schweifgiebel. | 101394001 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 9 (Karte){{#coordinates:48.474250|7.949147 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 9|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Viergeschossiges Gebäude auf rustiziertem Kellersockel. Gliederung der Fassade u.a. durch unterschiedliche Fensterverdachungen und Gesims. Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101394028 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.474255|7.949514 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Dreiachsig, viergeschossig. Eine Achse als Risalit mit Staffelgiebel ausgebildet, dort zwei Balkone mit gusseisernem Geländer. | 101394091 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.474361|7.949156 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Viergeschossiges Gebäude auf Kellersockel, mittig Risalit mit Giebel, Balkone mit gusseisernem Geländer. Seitlich Toreinfahrt.
Das Hinterhaus ist auf Grund der Besichtigung im Januar 2017 nicht Teil des Kulturdenkmals. |
101394121 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 12 (Karte){{#coordinates:48.47437|7.949628000000001 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 12|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Dreiachsig, viergeschossig. Eine Achse als Risalit mit Schweifgiebel ausgebildet, dort zwei Balkone mit gusseisernem Geländer. | 101394140 | ||
| Wohngebäude | Sofienstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.474486|7.949125 |
name=Wohngebäude, Sofienstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Dreigeschossiger Bau mit Risalit. Dort unterschiedliche Fensterverdachungen und Balkon mit gusseisernem Geländer. | 101394187 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.474427500000004|7.9496005 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903 Jh. Dreiachsig, viergeschossig. Eine Achse als Risalit mit Staffelgiebel ausgebildet, dort zwei Balkone mit gusseisernem Geländer. | 101394209 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 16 (Karte){{#coordinates:48.474540000000005|7.9495335 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 16|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Viergeschossig, vierachsig. Die Mittleren Achsen risalitartig ausgebildet. Fensterverdachungen in verschiedenen Formen. | 101394398 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 18 (Karte){{#coordinates:48.474621|7.9495185 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 18|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Dreigeschossiger Bau auf Kellersockel, Mansarddach. Eine Achse des Gebäudes als Risalit mit geschwungenem Giebel ausgebildet, dort Balkone. | 101394417 | ||
| Wohnhaus | Sofienstraße 19 (Karte){{#coordinates:48.474807|7.948949 |
name=Wohnhaus, Sofienstraße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude an der Ecke Carl-Blos-Straße. Gliederung der Fassade u.a. durch unterschiedliche Fensterverdachungen, Gesims, Risalti und Dachhaus mit Spitzgiebel. | 101394472 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Hauptstraße 87; Spitalstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.468670|7.943287 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstraße 87; Spitalstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, giebelständig mit Satteldach. | 101314292 | ||
| Badischer Hof | Spitalstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.468401|7.943386 |
name=Badischer Hof, Spitalstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, 18. Jh. Zweigeschossiges, langgestrecktes Gebäude mit Fachwerkobergeschoss. | 101394560 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Spitalstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.468306|7.943681 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Spitalstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | Im Kern 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude an der Ecke zur Gerberstraße. | 101394598 | ||
| Wohnhaus | Stegermattstraße 10 (Karte){{#coordinates:48.466577|7.946957 |
name=Wohnhaus, Stegermattstraße 10|region=DE-BW|type=landmark}} | Anfang 20. Jh. Dreiachsiges, dreigeschossiges Gebäude mit Hinterhaus. Zwei Achsen leicht risalitartig vorgesetzt, dort Balkon und Eingang. Im Inneren haben sich die historischen Grundrisse erhalten, ebenso weitgehend die historische bauzeitliche wandfeste Ausstattung wie beispielsweise Treppen, Wohnungsabschlüsse, Innentüren und Böden. Die bauzeitliche Haustüre gehört zum Kulturdenkmal, sie lagert momentan im Rückgebäude. Das Rückgebäude besteht aus einem schuppenartigen Teil und der gemauerten ehemaligen Waschküche. (Sachgesamtheit)
Das Gebäude ist ein aussagekräftiges Zeugnis für die Wohnkultur der städtischen Mittelschicht um 1900 in Offenburg. |
109884895 | ||
| Billetsches Schlösschen | Stegermattstraße 26 (Karte){{#coordinates:48.466742|7.943097 |
name=Billetsches Schlösschen, Stegermattstraße 26|region=DE-BW|type=landmark}} | mit Park. Pavillonbau, erbaut um 1800, benannt nach Anton Billet, Salzlieferant der Reichsstadt Offenburg, ab 1800 Stettmeister des Jungen Rats. Wandfeste bauzeitliche Ausstattung. (Sachgesamtheit) | 1202112 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 1 (Karte){{#coordinates:48.469358|7.943872 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 1|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Eckgebäude zum Fischmarkt, im Obergeschoss in Fachwerk. | 101394669 | ||
| Feuerwehrhaus mit Zehntscheune | Spitalstraße 1 a; Steinstraße 2 (Karte){{#coordinates:48.469069|7.943870 |
name=Feuerwehrhaus mit Zehntscheune, Spitalstraße 1 a; Steinstraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Heute Wohn- und Geschäftshaus, 18. Jh. Zweigeschossiges mächtiges Haus mit Satteldach. Gewölbte Keller, die in Verbindung zum St. Andreas-Spital stehen. | 101394763 | ||
| Datei:St. Andreas Hospital.jpg Weitere Bilder |
Ehem. Andreasspital | Hauptstraße (Karte){{#coordinates:48.469217|7.943616 |
name=Ehem. Andreasspital, Hauptstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | heute Verwaltungssitz mit Adreaskirche, 18. Jh. Zweiflügelbau auf hakenförmigem Grundriss, Spitalkirche zum Fischmarkt hin gelegen. Ausgedehnte gewölbte Weinkeller. Zur Spitalstraße dreigeschossiger Baukörper mit Rokokoportal, darüber Figur des Hl. Andreas. Ziehbrunnen. Im Inneren Reste historischer wandfester Ausstattung, z. B. Treppe. (Sachgesamtheit) | 1202100 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 3 (Karte){{#coordinates:48.469348|7.944137 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 3|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude mit historisierender Fassadengestaltung, Mansarddach. | 101394801 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 4 (Karte){{#coordinates:48.469106|7.944039 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach. | 101394836 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 8 (Karte){{#coordinates:48.469084|7.944297 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 8|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Dach. Zwei Kellergeschosse mit gewölbten Kellern. Im Inneren wandfeste historische Ausstattung, z. B. alte Türen. | 101395133 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 11 (Karte){{#coordinates:48.469402|7.944699 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 11|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude mit Erker, Zwerchhaus mit Volutengiebel. | 101395166 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 21 (Karte){{#coordinates:48.469463|7.945293 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 21|region=DE-BW|type=landmark}} | 19. Jh. Dreigeschossiges Gebäude in Backsteinmauerwerk, übergiebelte Seitenrisalite, Fassadendekoration mit historisierenden Elementen. | 101395223 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Steinstraße 28 (Karte){{#coordinates:48.469136|7.945376 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Steinstraße 28|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Satteldach. | 101395241 | ||
| Wohnhaus | Straßburger Straße 5 (Karte){{#coordinates:48.476608|7.944708 |
name=Wohnhaus, Straßburger Straße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | 1887. Dreigeschossiges Gebäude mit zweiachsigem, übergiebeltem Mittelrisalit. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Pläne von Werkmeister August Schitterer. | 101343001 | ||
| Wohnhaus | Straßburger Straße 19 (Karte){{#coordinates:48.477971|7.942396 |
name=Wohnhaus, Straßburger Straße 19|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach, Kellersockel, Risalit mit Schweifgiebel, Fassade dekoriert mit Hausteinelementen, Wintergarten und Balkon in Metallkonstruktion. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343108 | ||
| Wohnhaus | Straßburger Straße 21 a, 21 (Karte){{#coordinates:48.478019|7.942207 |
name=Wohnhaus, Straßburger Straße 21 a, 21|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau auf Kellersockel, Seitenrisalit, dort leicht vorstehende Erkervorbauten. Haustein- und Fachwerkelemente dekorieren die Fassade, unter einem Fenster Glasmosaikband. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, z. B. Glasfenster. | 101343168 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Straßburger Straße 23, 25 (Karte){{#coordinates:48.478778|7.941553 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Straßburger Straße 23, 25|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902. Dreigeschossiger Bau auf Kellersockel, polygonaler Erker mit Glasmosaiken, Spitzhelm. Dekoration der Fassade durch Haustein- und Fachwerkelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101343202 | ||
| Wohnhaus | Straßburger Straße 27 (Karte){{#coordinates:48.479008|7.941198 |
name=Wohnhaus, Straßburger Straße 27|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach, Mittelachse betont durch Erker, dort aufwändige Glasmosaiken, Obergeschoss und Dachgiebel mit Fachwerk dekoriert. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster von Eugen Börner. | 98884584 | ||
| Mittelalterliche Keller | Strohgasse (Karte){{#coordinates:48.470086|7.944056 |
name=Mittelalterliche Keller, Strohgasse|region=DE-BW|type=landmark}} | unter dem Anwesen Klosterstraße 9 mehrere Keller: 1. der wohl älteste Keller im Winkel von Klosterstraße und Strohgasse,
2. die im Kern mittelalterlichen Keller im Winkel Klosterstraße und Metzgergasse, 3. zwei Keller an der Metzgerstraße. (Sachgesamtheit) |
101548002 | ||
| Kulturdenkmal (Information im Aufbau) | Strohgasse 4 (Karte){{#coordinates:48.469963|7.944473 |
name=Kulturdenkmal (Information im Aufbau), Strohgasse 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 112878723 | |||
| Wohnhaus mit Einfriedung | Tannweg 10 (Karte){{#coordinates:48.467172|7.952659 |
name=Wohnhaus mit Einfriedung, Tannweg 10|region=DE-BW|type=landmark}} | 1929. Zweigeschossiger, kubischer Baukörper mit sehr flachem Walmdach. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Baudetails in expressionistischer Formensprache. (Sachgesamtheit) | 101351472 | ||
| Wohnhaus | Tannweg 16 (Karte){{#coordinates:48.467370|7.953764 |
name=Wohnhaus, Tannweg 16|region=DE-BW|type=landmark}} | 1902. Dreigeschossiger Bau, Seitlicher Risalit mit Quadermauerwerk im Erdgeschoss und Fachwerkaufbau. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101351610 | ||
| Wohnhausgruppe | Tannweg 20, 22, 24 (Karte){{#coordinates:48.467412|7.954289 |
name=Wohnhausgruppe, Tannweg 20, 22, 24|region=DE-BW|type=landmark}} | Symmetrische Fassadengestaltung, im Erdgeschoss Klinkermauerwerk, Fassadengestaltung mit historisierenden Baudetails. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Buntglasfenster in Nr. 20. Nr. 22 und 24 besitzen Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101351661 | ||
| Wohnhaus | Tannweg 26 (Karte){{#coordinates:48.467487|7.954642 |
name=Wohnhaus, Tannweg 26|region=DE-BW|type=landmark}} | 1901. Dreigeschossiges Gebäude. Seitlich Risalit mit Volutengiebel, am Risalit Balkone mit eisernem Geländer. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101351890 | ||
| Wohnblock | Tullastraße 15, 17, 19, 21, 23, 25 (Karte){{#coordinates:48.480454|7.941792 |
name=Wohnblock, Tullastraße 15, 17, 19, 21, 23, 25|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1930. Dreigeschossige Blockrandbebauung entlang dem geschwungenen Verlauf der Tullastraße. Walmdach, Kellersockel. Eingangsrisalite. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Von Architekt Friedrich Weis zur Vervollständigung der Blockrandbebauung Straßburger Straße 18,20, Rheinstraße 32-36 und Zeppelinstraße 1 – 5 erbaut. (Sachgesamtheit) | 101415764 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Alte Lange Straße 1; Hauptstraße 31, 33 (Karte){{#coordinates:48.471813|7.943489 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Alte Lange Straße 1; Hauptstraße 31, 33|region=DE-BW|type=landmark}} | Viergeschossig auf winkelförmigem Grundriss mit abgerundeten Gebäudekanten, zur Hauptstraße leicht ausladender Erker, erbaut in den 1930er Jahren
Das Wohn- und Geschäftshaus ist ein seltenes Beispiel in der Offenburger Altstadt, dessen Fassadengestaltung durch Formen des Expressionismus und des neuen Bauens beeinflusst ist. |
101319080 | ||
| Datei:2025 11 02 OG Georg Monsch Sch Nord RECT.jpg Weitere Bilder |
Georg-Monsch-Schule | Turnhallestraße 2 (Karte){{#coordinates:48.471246|7.948036 |
name=Georg-Monsch-Schule, Turnhallestraße 2|region=DE-BW|type=landmark}} | Spätes 19. Jahrhundert. Dreigeschossiger Bau mit übergiebeltem Mittelrisalit - dort Eingang; symmetrische Fassadengliederung; bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101305424 | |
| Turnhalle | Turnhallestraße 4 (Karte){{#coordinates:48.471349|7.948566 |
name=Turnhalle, Turnhallestraße 4|region=DE-BW|type=landmark}} | 1878; eingeschossiges Gebäude mit Satteldach; das Innere durch große Rundbogenfenster belichtet. | 101305398 | ||
| Wohnhaus mit Rückgebäude | Turnhallestraße 6 (Karte){{#coordinates:48.471802|7.949732 |
name=Wohnhaus mit Rückgebäude, Turnhallestraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909. Viergeschossiges Gebäude mit Satteldach. Balkons an der Mittelachse, unter den Fenstern Stuckreliefs. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. Im Hof Rückgebäude. (Sachgesamtheit) | 101368292 | ||
| Wohnhaus | Turnhallestraße 25 (Karte){{#coordinates:48.472224|7.950192 |
name=Wohnhaus, Turnhallestraße 25|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909. Viergeschossiges Eckgebäude zur Turnhallenstraße. Seitlich Standerker über drei Geschosse, zur Turnhallenstraße Balkone mit Metallbrüstungen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Geometrisches Ornamentfenster. | 101361242 | ||
| Barocke Treppe | Vitus-Burg-Straße 5 (Karte){{#coordinates:48.471066|7.943977 |
name=Barocke Treppe, Vitus-Burg-Straße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | und Gewölbekeller | 101319118 | ||
| Alter Kirchweg | Nähe Walther-Blumenstock-Straße 117 (Karte){{#coordinates:48.469175|7.973198 |
name=Alter Kirchweg, Nähe Walther-Blumenstock-Straße 117|region=DE-BW|type=landmark}} | zwischen der Weingartenkirche von Zell-Weierbach und Fessenbach. die Weingartenkirche war ehemals die einzige Kirche von Zell-Weierbach, Fessenbach und Rammersweier. Der Alte Kirchweg ermöglicht seit Jahrhunderten den Gläubigen von Fessenbach eine kurze Verbindung zu Kirche und Friedhof. Der Alte Kirchweg ist ein historischer Verbindungsweg. | 110384230 | ||
| Marienheim | Wasserstraße 5 (Karte){{#coordinates:48.471893|7.941683 |
name=Marienheim, Wasserstraße 5|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiges Gebäude, traufseitig mit Seitenrisaliten. 1906 auf Türsturz. Kleiner Eingangsanbau. Dekoration der Fassade mit historisierenden Sandsteinelementen. Im Inneren wandfeste historische Ausstattung, z. B. bauzeitliche Treppe und Farbglasfenster. | 101317444 | ||
| Wohnhaus | Wasserstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.472021|7.942039 |
name=Wohnhaus, Wasserstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. unter Verwendung älterer Bauteile. Zweigeschossiges Gebäude mit Zeltdach. An der linken freistehenden Ecke Quadermauerwerk. Konsole mit Heiligenfigur. | 101318956 | ||
| Wohnhaus | Wasserstraße 16 (Karte){{#coordinates:48.472117|7.940214 |
name=Wohnhaus, Wasserstraße 16|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach, Klinkerfassade, Hausteinelemente. Rückgebäude. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. (Sachgesamtheit) | 101318982 | ||
| Brücke über den Mühlbach | Wasserstraße 20 (Karte){{#coordinates:48.471939|7.939259 |
name=Brücke über den Mühlbach, Wasserstraße 20|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1910. Bogenbrücke mit Metallgeländer und Steinpollern in Jugendstildekoration. | 101319012 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Wasserstraße 20 (Karte){{#coordinates:48.472070|7.939618 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Wasserstraße 20|region=DE-BW|type=landmark}} | Um 1900. Dreigeschossiger Bau an der Ecke zur Gaswerkstraße mit Mansarddach. An der Ecke dreigeschossiger Erker mit Zwiebelhelm. Dekoration der Fassade durch historisierende Hausteinelemente. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Ornamentglasfenster. | 101318995 | ||
| Datei:2014 03 09 OG Spinnerei et alentours – 12430.jpg Weitere Bilder |
Schlachthof | Am Unteren Mühlbach; Wasserstraße 22 a, 22 b (Karte){{#coordinates:48.472398749999996|7.937936499999999 |
name=Schlachthof, Am Unteren Mühlbach; Wasserstraße 22 a, 22 b|region=DE-BW|type=landmark}} | 1905. Schlachthofgebäude mit Anbau des ehem. Elektrizitätswerks, Verwaltungsgebäude mit Restauration, Notschlachthaus, Wampenentleerungs- und Dungstättengebäude, Eisenzaun entlang der Wasserstraße und Am unteren Mühlbach. Klinkerbau mit hisorisierenden Fassaden-Elementen. Architekt: Gustav Uhlmann, Mannheim; Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. (Sachgesamtheit) | 101343827 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Wohnhaus | Weingartenstraße 6 (Karte){{#coordinates:48.468203|7.951514 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 6|region=DE-BW|type=landmark}} | 1900. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Zur Straße hin Vorbau, im ersten Obergeschoss eine Art Wintergarten. Eingangsrisalit. Erster Besitzer und damit wohl auch Architekt Friedrich Abel. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101351987 | ||
| Wohnhaus | Weingartenstraße 7 (Karte){{#coordinates:48.468486|7.951041 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 7|region=DE-BW|type=landmark}} | 1903. Dreigeschossiges Gebäude, errichtet nach Plänen des Architekten Friedrich Abel für den Kaufmann Ludwig Haueisen. Lebhafte Fassadengestaltung durch Wechsel zwischen Haustein-, Naturstein- und Putzflächen, Risalite und einem Ecktürmchen. Dekoration in Jugendstilformen. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. zahlreiche Glasfenster von Alfred und Karl Geck. | 101352030 | ||
| Wohnhaus | Weingartenstraße 13 (Karte){{#coordinates:48.468610|7.951935 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 13|region=DE-BW|type=landmark}} | 1910. Zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach, nach Plänen des Architekten Friedrich Abel für den Bauunternehmer Ferdinand Ritter errichtet. Schaufassade mit großer Widerkehr, spitzem Erker und in Natursteinfassade komponierte Rundbogenfenster. An der Straßenfassade Skulpturenschmuck. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster mit Schwarzlotmalerei. | 101352137 | ||
| Wohnhaus | Weingartenstraße 14 (Karte){{#coordinates:48.468369|7.952338 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 14|region=DE-BW|type=landmark}} | 1909. Viergeschossiges Gebäude mit Walmdach. Im Erdgeschoß z. T. Natursteinverkleidete Fassade, die anderen Geschosse verputzt mit Lisenen, zur Straße dreigeschossiger Erker. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Glasfenster mit Blumenornament. | 101352654 | ||
| Wohnhaus | Weingartenstraße 15 (Karte){{#coordinates:48.468665|7.952147 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 15|region=DE-BW|type=landmark}} | 1899. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach. Zur Straße übergiebelter Risalit mit Erker in Naturstein, der in einem Balkon endet. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, u.a. Ätzglasfenster. | 101352737 | ||
| Wohn- und Geschäftshaus | Weingartenstraße 17 (Karte){{#coordinates:48.468702|7.952372 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Weingartenstraße 17|region=DE-BW|type=landmark}} | 1898. Dreigeschossiges Gebäude mit Hauptfassade an der Hildastraße. Umlaufende Gesimsbänder, z. T. übergiebelte Fenster. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung. | 101352751 | ||
| Datei:2017 08 20 Offenburg Weingartenkirche Suedansicht mit Friedhof.jpg Weitere Bilder |
Katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jacobus | Weingartenstraße 82 (Karte){{#coordinates:48.471125|7.971699 |
name=Katholische Pfarrkirche St. Philippus und Jacobus, Weingartenstraße 82|region=DE-BW|type=landmark}} | Saalkirche mit Dachreiter. Ältester Teil wohl der Chor, Mittelschiff im 18. und 19. Jh. verlängert. Heutiges Aussehen durch historisierende Formensprache geprägt. | 109222030 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) | |
| Mesnerhaus | Weingartenstraße 84 (Karte){{#coordinates:48.470900|7.971751 |
name=Mesnerhaus, Weingartenstraße 84|region=DE-BW|type=landmark}} | 18. Jh. Zweigeschossiger, kubischer Baukörper mit Krüppelwalmdach | 109222061 | ||
| Wohnhaus | Weingartenstraße 87 (Karte){{#coordinates:48.469841|7.961243 |
name=Wohnhaus, Weingartenstraße 87|region=DE-BW|type=landmark}} | 20er Jahre des 20. Jh. Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Eingangsrisalit. Bauzeitliche wandfeste Innenausstattung, beispielsweise Treppe, Türen, Stuckrahmen. Kleiner Kanonenofen und Lampe. | 101353112 | ||
| Villengebäude | Ortenberger Straße 1; Weingartenstraße (Karte){{#coordinates:48.467988|7.950190 |
name=Villengebäude, Ortenberger Straße 1; Weingartenstraße|region=DE-BW|type=landmark}} | Zweigeschossig mit turmartiger Eckbetonung; drittes Viertel 19. Jahrhundert. Zugehörige Wirtschaftsgebäude. (Sachgesamtheit) | 101305598
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Weblinks
Quellen
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