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Liste der Kulturdenkmale in Glinde

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In der Liste der Kulturdenkmale in Glinde sind alle Kulturdenkmale der schleswig-holsteinischen Gemeinde Glinde (Kreis Stormarn) aufgelistet Vorlage:Stand Denkmalliste Schleswig-Holstein.

Legende

Vorlage:Legende Kulturdenkmale Schleswig-Holstein

Schutzzonen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
13299
Wikidata
name=Oher Weg 5-23 ,Siedlung Oher Weg<ref>Landesverordnung über den Denkmalbereich "Siedlung Oher Weg". Vom 9. Juli 2003. (PDF) SH-Landesamt für Denkmalpflege, 9. Juli 2003, abgerufen am 3. September 2020.</ref>|region=DE-SH|type=building}}) Siedlung Oher Weg<ref>Landesverordnung über den Denkmalbereich „Siedlung Oher Weg“. Vom 9. Juli 2003. (PDF) SH-Landesamt für Denkmalpflege, 9. Juli 2003, abgerufen am 3. September 2020.</ref> Bei dem Denkmalbereich handelt es sich um eine 1937 errichtete Wohnsiedlung für Bedienstete des Zeugamtes Glinde mit den zugehörigen Freiflächen. Der Denkmalbereich umfasst im Kreis Stormarn, Stadt Glinde, Gemarkung Glinde, Flur 4 die Flurstücke 19/25 und 19/19 mit einer Größe von insgesamt ca. 1,4 ha.
  • Schutzumfang: Schutzzweck dieser Verordnung ist es, den Siedlungsgrundriss und das Erscheinungsbild der Siedlung zu erhalten. Diese werden bestimmt durch die vorhandenen baulichen Anlagen, die Siedlungsstruktur und die Gestaltung der Freiflächen, Straßen und Wege.
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:!/C:53.541022,10.21753!/D:Oher Weg 5–23, Siedlung Oher Weg<ref>Landesverordnung über den Denkmalbereich „Siedlung Oher Weg“. Vom 9. Juli 2003. (PDF) SH-Landesamt für Denkmalpflege '"`UNIQ--nowiki-00000000-QINU`"' , 9. Juli 2003, abgerufen am 3. September 2020.</ref>(http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/LD/Downloads/GesetzVerordnungen/LfD_DBereich_OherWeg.pdf?__blob=publicationFile&v=3)!/%7CBW]]

Bauliche Anlagen

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2967
Wikidata
name=Kupfermühlenweg 7 ,Ehemalige Kupfermühle|region=DE-SH|type=building}}) Ehemalige Kupfermühle Ab 1849 wurde die Mühle binnen eines Jahres an der Stelle errichtet, wo kurz zuvor die alte Mühle bei einem Brand zerstört wurde. Nachdem die Mühle 1979 unter Denkmalschutz gestellt wurde, fand vier Jahre später eine Grundsanierung statt. Seit 1985 wird das Gebäude als Museum genutzt. Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Begründung: Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Schutzumfang: Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Denkmaltyp: Bauliche Anlage
Datei:Glinde Kupfermühle.JPGFotos hochladen
27764
Wikidata
name=Kupfermühlenweg 7 ,Mühlenwehr|region=DE-SH|type=building}}) Mühlenwehr Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Begründung: Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Schutzumfang: Alteintragung (Aktualisierung vorgesehen)
  • Denkmaltyp: Bauliche Anlage
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8130
Wikidata
name=Möllner Landstraße 53 ,Gutshaus Glinde|region=DE-SH|type=building}}) Gutshaus Glinde Gutshaus; 1889 für Hans Rudolf Banks; 1912 umgestaltet durch August Ott für Sönke Nissen; zweigeschossiger, neoklassizistischer, plastisch gegliederter Putzbau unter Mansarddach, Turm, Eingangsvorbau, Standerker, Wintergarten, Freitreppen
  • Begründung: geschichtlich, künstlerisch, städtebaulich
  • Schutzumfang: Gutshaus Glinde,
  • Denkmaltyp: Bauliche Anlage
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54243
Wikidata
name=Willinghusener Weg 71 ,Friedhofskapelle|region=DE-SH|type=building}}) Friedhofskapelle Friedhofskapelle; 1958, Architekt C. E. Hausmann; eingeschossiger Baukomplex auf bogenförmigen Grundriss, Aussegnungssaal, Leichenhalle, Wirtschaftsgebäude und Pavillonbauten als Beton-Klinker-Bau unter Flachdächern, historische Ausstattung; Gärtnerhaus und Friedhofsbüro
  • Begründung: geschichtlich, künstlerisch, städtebaulich
  • Schutzumfang: Friedhofskapelle, Gärtnerhaus
  • Denkmaltyp: Bauliche Anlage
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Ehemalige Kulturdenkmale

Objekt-ID Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
30250
Wikidata
name=Dorfstraße 16 ,Suck'sche Kate<ref>Susanne Tamm: Keimzelle Suck'sche Kate unter Denkmalschutz. Bergedorfer Zeitung, 26. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Oktober 2016; abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>|region=DE-SH|type=building}}) Suck’sche Kate<ref>Susanne Tamm: Keimzelle Suck’sche Kate unter Denkmalschutz. Bergedorfer Zeitung, 26. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Oktober 2016; abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> Hier wohnte der Anbauer und Schuhmacher Johann Hinrich Suck mit seiner Familie, der 1845 dort geboren und von 1894 bis 1923 Gemeindevorsteher des Dorfes Glinde war.<ref>Suck’sche Kate. Stadtmarketing Glinde e. V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Januar 2018; abgerufen am 3. September 2020.</ref> Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:!/C:53.542084,10.20838!/D:Dorfstraße 16, Suck’sche Kate<ref>Susanne Tamm '"`UNIQ--nowiki-00000001-QINU`"' : Keimzelle Suck’sche Kate unter Denkmalschutz. Bergedorfer Zeitung '"`UNIQ--nowiki-00000002-QINU`"' , 26. November 2015, archiviert vom :Vorlage:IconExternal am 8. Oktober 2016; abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>(https://web.archive.org/web/20161008231425/https://www.bergedorfer-zeitung.de/glinde/article206726855/Keimzelle-Suck-sche-Kate-unter-Denkmalschutz.html)!/%7CBW]]

Anmerkungen

Vorlage:Rechtliche Hinweise für die schleswig-holsteiner Denkmallisten

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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Vorlage:Klappleiste/Ende