Liste der Kulturdenkmäler in Elbtal
Die folgende Liste enthält die in der Denkmaltopographie ausgewiesenen Kulturdenkmäler auf dem Gebiet der Gemeinde Elbtal, Landkreis Limburg-Weilburg, Hessen.
Hinweis: Die Reihenfolge der Denkmäler in dieser Liste orientiert sich zunächst an Ortsteilen und anschließend der Anschrift, alternativ ist sie auch nach der Bezeichnung, der vom Landesamt für Denkmalpflege vergebenen Nummer oder der Bauzeit sortierbar.
Kulturdenkmäler werden fortlaufend im Denkmalverzeichnis des Landes Hessen durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen auf Basis des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDSchG) geführt. Die Schutzwürdigkeit eines Kulturdenkmals hängt nicht von der Eintragung in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen oder der Veröffentlichung in der Denkmaltopographie ab.
Kulturdenkmäler nach Ortsteilen
Dorchheim
| Bild Datei hochladen | Bezeichnung | Lage | Beschreibung | Bauzeit | Objekt-Nr. | |
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| Borngasse 1, Fachwerkwohnhaus weitere Bilder |
Fachwerkwohnhaus | Borngasse 1 Lage{{#coordinates:50.50324968|8.06255951 |
name=Fachwerkwohnhaus, Borngasse 1|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 76/1
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Fachwerkwohnhaus aus der Zeit um 1700 mit freiliegender, dreizoniger Traufseite und stark dimensionierten Mannformen. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in der Nachbarschaft zur alten katholischen Pfarrkirche. | 1695 bis 1705 | 51005 |
| Brunnenstraße 1, Fachwerkwohnhaus einer Hofanlage weitere Bilder |
Fachwerkwohnhaus einer Hofanlage | Brunnenstraße 1 Lage{{#coordinates:50.50388906|8.06190246 |
name=Fachwerkwohnhaus einer Hofanlage, Brunnenstraße 1|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 126
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Fachwerkwohnhaus einer ehemaligen Hofanlage ursprünglich nur zweizonig mit im 19. Jahrhundert erfolgtem Ausbau. Erhalten ist eine gleichmäßige Fachwerkwand aus dem 18. Jahrhundert mit regulären Mann-Formen und genasten Zierstreben über der profilierten Schwelle. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1725 bis 1775 | 51006 |
| Dorfstraße 8, Fachwerkwohnhaus weitere Bilder |
Fachwerkwohnhaus | Dorfstraße 8 Lage{{#coordinates:50.50419539|8.06385100 |
name=Fachwerkwohnhaus, Dorfstraße 8|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 45
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Fachwerkwohnhaus traufständig zur Dorfstraße aus dem 18. Jahrhundert mit späterer Erweiterung an der Rückseite. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1725 bis 1775 | 51009 |
| Dorfstraße 16, verbliebene Haushälfte eines Fachwerkwohnhauses weitere Bilder |
Fachwerkwohnhaus | Dorfstraße 16 (ehemals Nr. 23) Lage{{#coordinates:50.50408574|8.06360089 |
name=Fachwerkwohnhaus, Dorfstraße 16 (ehemals Nr. 23)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 3, Flurstück: 49
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Verbliebene Haushälfte die ehemals auch die Nr. 18 einschloss aus dem Erbauungsjahr 1672. Um das Jahr 1900 mit einem renaissancehaften, kostbar geschnitzten fränkischen Erker ausgestattet. Durch erhebliche Eingriffe und Umbauten verändert. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1672 | 51008 |
| Elbbach-Brücke |
Elbbach-Brücke | Elbbach (L 3046) Lage{{#coordinates:50.50029711|8.05140571 |
name=Elbbach-Brücke, Elbbach (L 3046)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 21, Flurstück: 52
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Straßenbrücke aus unterschiedlich bearbeiteten Bruchsteinquadern in der Form zweier flacher Segmentbögen auf einem Flusspfeiler über das breite Elbbachbett zwischen Dorchheim und Frickhofen. Die Brücke wurde um 1900 errichtet. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen. | 1895 bis 1905 | 51016 |
| Alte katholische Pfarrkirche weitere Bilder |
Alte katholische Pfarrkirche St. Nikolaus | Im Kirchengarten o. Nr. Lage{{#coordinates:50.50309271|8.06185215 |
name=Alte katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, Im Kirchengarten o. Nr.|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 113, 114
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Ursprünglich ein romanischer Bau aus dem 12. Jahrhundert einer kleinen, zweischiffigen Basilika mit gleichbreitem Chor und einem nördlichen Seitenschiff. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde das Seitenschiff abgebrochen und in die Südwand große Spitzbogenfenster mit bewegtem Maßwerk eingefügt.<ref name="Dehio 1966">Georg Dehio; Bearbeitet von Magnus Backes: Hessen. In: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Erster Band. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1966, S. 152–153.</ref> Zehn historische Grabsteine wurden als ein Teil der Kirchhofmauer verwendet und sind erhalten geblieben. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Alte kath. Pfarrkirche St. Nikolaus. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> | 1125 bis 1175 | 51010 |
| Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen | Schaltstation | In der Staater, (Landstraße 3046 nach Frickhofen) Lage{{#coordinates:50.50103600|8.04978991 |
name=Schaltstation, In der Staater, (Landstraße 3046 nach Frickhofen)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 21, Flurstück: 30
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Elektronische Schaltstation die im Zuge der Erweiterung der Stromversorgung im Sachlichkeits-Stil der 1920er Jahre errichtet wurde. Vorhandene Fensterreihe im Lamellen-Raster, Luftschlitze und Kabeleingänge und ein Walmdach charakterisieren den Kleinbau. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1930/35 | 51017 |
| Katholische Pfarrkirche, Kirchstraße 3 weitere Bilder |
Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus und Pfarrhaus | Kirchstraße 3 Lage{{#coordinates:50.50529787|8.06366286 |
name=Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus und Pfarrhaus, Kirchstraße 3|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 11, Flurstück: 48/2
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Neugotisches Kirchengebäude aus einem dreischiffigen Hallenbau mit Querschiff und Westturm das in den Jahren 1905/06 errichtet wurde.<ref name="Dehio 1966" /> Vor der Pfarrkirche eine kleine Denkmalanlage der beiden Weltkriege. Zusammen mit dem Marienstätter Hof ein prägnantes Ensemble und Kulturdenkmal aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus und Pfarrhaus. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> | 1906 | 51011 |
| Limburger Straße 3, ehemaliges Amtshaus |
Ehemaliges Amtshaus | Limburger Straße 3 Lage{{#coordinates:50.50399233|8.06474319 |
name=Ehemaliges Amtshaus, Limburger Straße 3|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 41/1
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Amthaus des nassau-oranischen Amtes Ellar in den Jahren 1804/06 errichtet, das im Jahr 1816 ohne Nutzung durch das Amt aufgelöst wurde. Klassizistische Dreiflügelanlage mit zwei verschieden langen Seitenflügeln und Walmdächern. Kulturdenkmaleigenschaft nicht näher definiert. | 1804/06 | 51012 |
| Rathausstraße 1, ehemaliger Marienstätter Hof weitere Bilder |
Ehemaliger Marienstätter Hof | Rathausstraße 1 Lage{{#coordinates:50.50462004|8.06355949 |
name=Ehemaliger Marienstätter Hof, Rathausstraße 1|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 25
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Das Kloster Marienstatt war seit dem 14. Jahrhundert in Dorchheim begütert und besaß einen größeren Filialhof, zu dem das stattliche Kellerei- und Herbergsgebäude gehörte. Ein zweistöckiger Rechteckbau aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts mit hohem, doppelbödigen Walmdach der im Jahr 1702 umgebaut wurde.<ref name="Dehio 1966" /> Kulturdenkmal aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Ehem. Marienstätter Hof. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> | Um 1650 (Ursprung), 1702 (Umbau) | 51013 |
| Waldmannshäuser Straße 10/12, Hofreite weitere Bilder |
Hofreite | Waldmannshäuser Straße 10/12 Lage{{#coordinates:50.50418365|8.06196931 |
name=Hofreite, Waldmannshäuser Straße 10/12|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 17, Flurstück: 123/1, 123/2
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Wohnhaus und Scheune einer Hofreite die aus dem sogenannten Feldbrand um das Jahr 1900 errichtet wurden. Schlichter Bruchsteinsockel, Sandsteingewände mit knappen Friesen und einem breiten, noch biedermeierlich geformten Eingang. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1895 bis 1905 | 51015 |
Elbgrund
| Bild Datei hochladen | Bezeichnung | Lage | Beschreibung | Bauzeit | Objekt-Nr. | |
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| Elbgrund Hohlgasse 3, Fachwerkwohnhaus einer Hofreite weitere Bilder |
Fachwerkwohnhaus einer Hofreite | Elbgrund (Mühlbach), Hohlstraße 3 Lage{{#coordinates:50.51140259|8.06349484 |
name=Fachwerkwohnhaus einer Hofreite, Hohlstraße 3|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 20, Flurstück: 57
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Traufständiges Fachwerkwohnhaus im Jahr 1729 errichtet mit symmetrischem Fachwerkbild, Doppelfenstern und Brüstungsschmuck. Rückseitige Erweiterung um das Jahr 1900. Einziges, noch erfassbares Beispiel eines barocken Sichtfachwerks am Ort. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1729 | 51018 |
| Ehemalige Volksschule |
Ehemalige Volksschule | Elbgrund (Mühlbach), Mainzer Landstraße 20 Lage{{#coordinates:50.51175101|8.06251901 |
name=Ehemalige Volksschule, Mainzer Landstraße 20|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 20, Flurstück: 48
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Kleine Landschule aus der Zeit des nassauischen Bildungsediktes von 1817. Erdgeschoss aus Bruchstein, im 1. Obergeschoss nachträglich verschiefertes Fachwerk, aufgeschobenes Satteldach mit Giebelgauben. Straßenmauer und die Platzkastanie sind im Ensemble inkludiert. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1817 | 51019 |
| Hofgut Waldmannshausen |
Hofgut Waldmannshausen | Elbgrund (Waldmannshausen), Frickhofener Straße 37 Lage{{#coordinates:50.51358740|8.05506699 |
name=Hofgut Waldmannshausen, Frickhofener Straße 37|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 28, Flurstück: 27
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Putzbau einer im Jahr 1790 durch C. H. Erath errichteten Dreiflügelanlage mit derben Sandsteingewänden und einem Gesimsband. In den Seitenflügel waren Wohntrakte, wobei im nördlichen Trakt das Verwalterhaus untergebracht wurde. Der südliche Trakt durch Brandschaden und Abbruch verändert. Wirtschaftsgebäude erhalten aus langgezogenem Stall- und Scheunenflügel. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1790 | 51022 |
| Ehemalige Burg und Herrensitz Waldmannshausen weitere Bilder |
Ehemalige Burg und Herrensitz Waldmannshausen | Elbgrund (Waldmannshausen), Frickhofener Straße 39, Niederfeld Thalberg, Mühlwies, Mühlgraben, Im Garten, Frickhofender Straße, Alte Burg Lage{{#coordinates:50.51346993|8.05410683 |
name=Ehemalige Burg und Herrensitz Waldmannshausen, Frickhofener Straße 39, Niederfeld Thalberg, Mühlwies, Mühlgraben, Im Garten, Frickhofender Straße, Alte Burg|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 28, 29, Flurstück: 18, 19, 20, 21, 23, 25, 29, 30, 33, 34, 11, 38, 39, 40
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Die „neue Burg“ wurde als dreigeschossiger, spätgotischer Steinbau mit steilem Satteldach im Jahr 1486 errichtet. Zwei Rundtürme mit Kegeldächern und in der Mitte der vorderen Längsfront ein Treppenturm mit Umbauten sowie Einbauten um das Jahr 1900 und danach. Das sogenannte „Wirtschaftsgebäude“ wurde um das Jahr 1800 als moderne, palaisartige Architektur errichtet. Es besteht aus zwei niedrigeren Seitenflügeln und einem hohen, durch Pilaster, Triglyphenfries und Dreieckgiebel gegliedertem Mittelteil mit einer überlieferten Nutzung als Fruchtspeicher und Marstall.
Ein Brunnenbecken aus Sandstein vom Ende des 18. Jahrhunderts befindet sich im Innenhof. Daneben besteht die „ehemalige Wasserburg“ (Alte Burg) als Burgruine mit einer kreisförmigen Wall- und Grabensituation. Erhalten geblieben ist ein längerer Mauerzug mit den Stümpfen zweier Rundtürme. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen. |
1486 | 51021 |
| Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen | Gesamtanlage | Elbgrund (Waldmannshausen), Gesamtanlage Ehemaliger Lehenshof Waldmannshausen Lage{{#coordinates:50.51343216|8.05484233 |
name=Gesamtanlage, Gesamtanlage Ehemaliger Lehenshof Waldmannshausen|region=DE-HE|type=landmark}} | Die Gesamtanlage im Sinne eines englischen Landschaftsparkes (um 1800) umfasst neben dem Gutshof und dem Herrensitz die historischen Freiflächen und Wasserläufe beidseits der Straße. Die Westgrenze bildet der noch ungefasste Elbbachlauf, begleitet vom Mühlgraben mit Turbinenhäuschen (1920). Im Bereich der neuen Fußgängerbrücke sind weiter die älteren Stützmauern der hohlwegartigen Straße beachtenswert. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1486 | 51020 |
Hangenmeilingen
| Bild Datei hochladen | Bezeichnung | Lage | Beschreibung | Bauzeit | Objekt-Nr. | |
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| Aufm Steinchen, Bildstock |
Bildstock | Aufm Steinchen o. Nr. (K 482) Lage{{#coordinates:50.49457015|8.06840413 |
name=Bildstock, Aufm Steinchen o. Nr. (K 482)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 23, Flurstück: 2
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Bildstock am nördlichen Ortseingang. Verputzter Bruchstein mit Pyramidendach aus dem 19. Jahrhundert. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen. | 1825 bis 1875 | 51023 |
| Verputztes Fachwerkwohnhaus |
Fachwerkwohnhaus | Hauptstraße 14 Lage{{#coordinates:50.49197754|8.06782851 |
name=Fachwerkwohnhaus, Hauptstraße 14|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 15, Flurstück: 56
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Verputztes Fachwerkwohnhaus das im Jahr 1935 neu gefasst wurde. Massives Erdgeschoss, die Obergeschoße wurden in Putzfachwerk und einem zeittypischen Krüppelwalmdach ausgeführt. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und städtebaulichen Gründen. | Vor 1850 | 51025 |
| Fachwerkwohnhaus |
Fachwerkwohnhaus | Hauptstraße 20 (ehemals Nr. 9) Lage{{#coordinates:50.49152860|8.06685233 |
name=Fachwerkwohnhaus, Hauptstraße 20 (ehemals Nr. 9)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 15, Flurstück: 47/5
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Fachwerkwohnhaus mit zwei fränkischen Erkern aus dem Jahr 1761. Fachwerk mit bäuerlichem Schnitzwerk und Haustür mit korinthischen Holzsäulen.<ref name="Dehio 1, 1966">Georg Dehio; Bearbeitet von Magnus Backes: Hessen. In: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Erster Band. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1966, S. 368.</ref> Neben Masken, Säulchen und Girlanden auch Bandelwerk und Rocaille erkennbar, teilweise verputzt oder erneuert. Die Türtafel gibt an, dass der Bauherr ein „Fendrich“ (Fähnrich) war und in einer Brüstungstafel wurde er mit Ehefrau nebst Hellebarde und Fahne dargestellt. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen.<ref>Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Hauptstraße 20. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> | 1761 | 51026 |
| Im Bornfeld, Bildstock |
Bildstock | Im Bornfeld o. Nr. (K 481) Lage{{#coordinates:50.49040620|8.06575025 |
name=Bildstock, Im Bornfeld o. Nr. (K 481)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 28, Flurstück: 27
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Bildstock am südlichen Ortseingang vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit aufgeputzter Rahmung und Zeltdach. Die Kammer enthält noch die originale Marienfigur. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen. | Anfang 20. Jahrhundert | 51024 |
| Oberstraße 22, Fachwerkwohnhaus |
Fachwerkwohnhaus | Oberstraße 22 Lage{{#coordinates:50.49179654|8.06836243 |
name=Fachwerkwohnhaus, Oberstraße 22|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 14, Flurstück: 42
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Im Ursprung zweizoniges Fachwerkwohnhaus das auf der rechten Eingangsseite um eine Achse erweitert wurde. Auf drei Seiten verkleidetes Fachwerk. Auf der Giebelseite sichtbares Fachwerk mit einem gleichmäßigen, gut gefügten Aufbau und einem in spätbarocker Manier geschnitzten Eckständer. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 18. Jahrhundert (spätbarocke Architektur) | 51027 |
Heuchelheim
| Bild Datei hochladen | Bezeichnung | Lage | Beschreibung | Bauzeit | Objekt-Nr. | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Elbbachbrücke, Heuchelheim |
Elbbach-Brücke | Elbbach (Gew. II) (Zum Schulwald) Lage{{#coordinates:50.49196177|8.05261717 |
name=Elbbach-Brücke, Elbbach (Gew. II) (Zum Schulwald)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 3, Flurstück: 27
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Brücke als Verbindung zum Dorfkern mit drei Segmentbögen und mit kleinteiligem, sorgfältig versetztem Basaltbruch verkleidet. Die Brecher an der Bergseite wurden durch Quader verstärkt. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1895 bis 1905 | 51030 |
| Waldkapelle |
Waldkapelle | Elbmühle (Hof Elbmühle) Lage{{#coordinates:50.49706638|8.04718039 |
name=Waldkapelle, Elbmühle (Hof Elbmühle)|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 3, Flurstück: 3/4
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Um das Jahr 1905 errichtete Kleinkapelle. Fünfseitig geschlossener Bruchsteinbau mit Rundbogenöffnungen und einem Glockentürmchen auf dem Satteldach. Kulturdenkmal aus geschichtlichen Gründen. | Um 1905 | 51014 |
| Heuchelheimer Mühle |
Heuchelheimer Mühle, Nebengebäude, Mühlgraben und Wehr | Heuchelheimer Mühle, Auf dem Wograin, Elbbach Lage{{#coordinates:50.49254521|8.05195029 |
name=Heuchelheimer Mühle, Nebengebäude, Mühlgraben und Wehr, Heuchelheimer Mühle, Auf dem Wograin, Elbbach|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 2, 3, Flurstück: 28/2, 29, 30, 33, 24, 27
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Mühle am Knie des Elbbachs am südwestlichen Ortsrand mit einem Wehrgraben und einer Brücke zum Dorfkern. Das Hauptgebäude um das Jahr 1700 mit Resten eines drei- bzw. zweiteiligen Erkers mit Feuerböcken in der Brüstung, säulenhaft geschnitztem Eckständer und Verzierungen an der Schwelle errichtet. Rechtsseitige Erweiterung mit erneuerter Jahreszahl 1786. Südlich mehrere Nebengebäude. Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1695 bis 1705 | 51031 |
| Katholische Kapelle |
Katholische Kapelle | Kapellenstraße 8 Lage{{#coordinates:50.49447983|8.05546022 |
name=Katholische Kapelle, Kapellenstraße 8|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 6, Flurstück: 70/1
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Kleiner Saalbau mit einer halbrunden Apsis, einem Reitertürmchen und rustikalem Mauerwerk aus feldsteinartigem Basalttuff. Die im neuromanischen Architekturstil errichtete Kapelle wurde im Jahr 1958 erbaut. Sie ist Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. | 1958 | 51028 |
| Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen | Hakenhofreite | Zum Schulwald 1 Lage{{#coordinates:50.49426229|8.05668064 |
name=Hakenhofreite, Zum Schulwald 1|region=DE-HE|type=landmark}} Flur: 1, Flurstück: 74
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Fachwerkwohnhaus einer Hakenhofreite das eine vollständig verkleidete Fassade mit ungestörter Fensterung aufwies. Kulturdenkmal aus städtebaulichen und künstlerischen Gründen. | 19. Jahrhundert | 51029 |
Literatur
- Falko Lehmann: Kulturdenkmäler in Hessen. Landkreis Limburg-Weilburg Band I (Bad Camberg bis Löhnberg). Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig und Wiesbaden 1994, ISBN 3-528-06243-6, S. 207–224.
- Georg Dehio; Bearbeitet von Magnus Backes: Hessen. In: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Erster Band. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 1966, S. 152–153.
Weblinks
- Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kulturdenkmäler in Elbtal. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
Bad Camberg | Beselich | Brechen | Dornburg | Elbtal | Elz | Hadamar | Hünfelden | Limburg an der Lahn | Löhnberg | Mengerskirchen | Merenberg | Runkel | Selters | Villmar | Waldbrunn | Weilburg | Weilmünster | Weinbach