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Liste der Kulturdenkmäler in Biedenkopf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Biedenkopf COA.svg

Die folgende Liste enthält Kulturdenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Biedenkopf im Landkreis Marburg-Biedenkopf, Hessen.

Bild Datei hochladen Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Daten
Bahnhof Biedenkopf
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Bahnhof Biedenkopf Am Bahnhof 1
Lage{{#coordinates:50.909374|8.530110
name=Bahnhof Biedenkopf, Am Bahnhof 1|region=DE-HE|type=landmark}} Durchgangsbahnhof Biedenkopf an der Oberen Lahntalbahn; Fachwerk, überwiegend verputzt und mit Schieferschindeln verkleidet (erbaut 1883)<ref name="Eisenbahn in Hessen" details="S. X" /> 1883
Schenkbarsches Haus
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Schenkbarsches Haus Bei der Kirche 8–9
Lage{{#coordinates:50.913525|8.529000
name=Schenkbarsches Haus, Bei der Kirche 8-9|region=DE-HE|type=landmark}} Dreigeschossiges Gebäude mit Zwerchhaus auf einem Bruchsteinsockel; Ständerbauweise, schiefergedecktes Giebeldach (erbaut ca. 15. Jh.)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> ca. 15. Jh.
Ev. Stadtkirche
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Ev. Stadtkirche Bei der Kirche 13
Lage{{#coordinates:50.913232|8.528959
name=Ev. Stadtkirche, Bei der Kirche 13|region=DE-HE|type=landmark}} Neugotische Hallenkirche mit Satteldach, erbaut 1888–1891 auf dem Gelände eines Vorgängerbaus aus dem 13. Jh.; aus einer Erweiterung um 1400 sind Nothgotteskapelle und Sakristei erhalten<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1888–1891
Ehemaliges Rathaus
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Ehemaliges Rathaus Bei der Kirche 14
Lage{{#coordinates:50.913161|8.528511
name=Ehemaliges Rathaus, Bei der Kirche 14|region=DE-HE|type=landmark}} Auch Altes Rathaus; Fachwerkbau mit Mansarddach; bis ca. Mitte 19. Jh. öffentliches Brauhaus, bis 1935 Sitz der Stadtverwaltung, zeitweilig Jugendherberge, nun Wohngebäude; Kellergeschoss mit gotischen Spitzbögen; inklusive Anbau<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
Rathausbrunnen
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Rathausbrunnen Bei der Kirche/Stadtgasse
Lage{{#coordinates:50.913194|8.528578
name=Rathausbrunnen, Bei der Kirche/Stadtgasse|region=DE-HE|type=landmark}} Auch Marktbrunnen, Oberstadtbrunnen; rundes, wohl mittelalterliches Sandsteinbecken, goldener Löwe mit Stadtwappen auf der Säule<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
Amtsgericht Biedenkopf Nebengebäude
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Amtsgericht Biedenkopf Nebengebäude Hainstraße 70
Lage{{#coordinates:50.913565|8.523954
name=Amtsgericht Biedenkopf Nebengebäude, Hainstraße 70|region=DE-HE|type=landmark}} (Gebäudeensemble) Gründerzeitliche Industriellenvilla (vormals als Buderus-Villa bezeichnet)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
Amtsgericht Biedenkopf Hauptgebäude
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Amtsgericht Biedenkopf Hauptgebäude Hainstraße 72
Lage{{#coordinates:50.913950|8.523600
name=Amtsgericht Biedenkopf Hauptgebäude, Hainstraße 72|region=DE-HE|type=landmark}} (Gebäudeensemble) Dreistöckiges Steinhaus mit repräsentativem Treppengiebel (vor Ort unüblich) als damaliger Neubau eines Gerichtsgebäudes (erbaut 1893)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1893
Wohnhaus
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Wohnhaus Hainstraße 82
Lage{{#coordinates:50.915111|8.522500
name=Wohnhaus, Hainstraße 82|region=DE-HE|type=landmark}} Aufwändige Neurenaissancevilla, Putzbau mit Sandsteingliederungen, um 1905 erbaut<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> um 1905
Ev. Hospitalkirche
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Ev. Hospitalkirche Hospitalstraße 13
Lage{{#coordinates:50.910561|8.530900
name=Ev. Hospitalkirche, Hospitalstraße 13|region=DE-HE|type=landmark}} Eigentl. „Hospitalkapelle zum Heiligen Geist“; Stiftung von 1417, Umbau 1617, Mitte 19. Jh. gotisiert; zuletzt 2001 renoviert<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1417
Kath. Kirche St. Elisabeth und Pfarrhaus
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Kath. Kirche St. Elisabeth und Pfarrhaus Hospitalstraße 41
Lage{{#coordinates:50.907839|8.534889
name=Kath. Kirche St. Elisabeth und Pfarrhaus, Hospitalstraße 41|region=DE-HE|type=landmark}} Diabas mit Sandsteingliederungen in neugotischen Formen, 1888/89 erbaut<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1888/1889
Hinterlandmuseum
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Hinterlandmuseum Im Schloss 1
Lage{{#coordinates:50.915206|8.526880
name=Hinterlandmuseum, Im Schloss 1|region=DE-HE|type=landmark}} Hinterlandmuseum im Landgrafenschloss (Burg)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
Schloss Biedenkopf
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Schloss Biedenkopf Zum Schloß 1
Lage{{#coordinates:50.915206|8.526880
name=Schloss Biedenkopf, Zum Schloß 1|region=DE-HE|type=landmark}} Burg mit Bergfried, Palas, Ringmauer, Zwinger, Wohnturm (erbaut ca. Anfang 13. Jh.)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> ca. Anfang 13. Jh.
Landratsamt (Kreishaus)
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Landratsamt (Kreishaus) Kiesackerstraße 10–12
Lage{{#coordinates:50.917900|8.519150
name=Landratsamt (Kreishaus), Kiesackerstraße 10-12|region=DE-HE|type=landmark}} Außenstelle der Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf mit Parkanlage; der Erstbau wurde 1924–1925 erstellt und in den Jahren der Selbstständigkeit (der Kreis Biedenkopf bestand von 1832 bis 1974 und ging im neu gegründeten Landkreis Marburg-Biedenkopf auf) als Kreishaus bezeichnet; 1960–63 modern erweitert<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1924–1925
Kreiskriegerdenkmal
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Kreiskriegerdenkmal Marktplatz
Lage{{#coordinates:50.911624|8.530651
name=Kreiskriegerdenkmal, Marktplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Sockel aus heimischen Diabas-Natursteinbrocken, auf der Spitze zwei Soldatenfiguren aus Bronzeguss; drei Ehrentafeln erinnern an die Gefallenen des Altkreises Biedenkopf in den Kriegen 1866 und 1870/71; am 19. Juni 1904 nach Plänen des Marburger Bildhauers Theodor Josef Paffrath vom Kreiskriegerverband Biedenkopf errichtet<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /><ref>Das Kreiskriegerdenkmal auf denkmalprojekt.org</ref> 1904
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Marktplatz 19
Lage{{#coordinates:50.911461|8.530900
name=Wohn- und Geschäftshaus, Marktplatz 19|region=DE-HE|type=landmark}} Fachwerkbau, teilweise verschiefert; Obergeschoss im Renaissance-Stil reichverziert und geschnitzt; 1906 erbaut; aktuelle Nutzung: Eiscafé Fantastico<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1906
Wohnhaus
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Wohnhaus Obergasse 3
Lage{{#coordinates:50.913719|8.528600
name=Wohnhaus, Obergasse 3|region=DE-HE|type=landmark}} Fachwerkbau, Kreuzung Obergasse/Mittelgasse/Bei der Kirche, datiert 1722 (laut Inschrift 1727)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> 1722
Stadtbefestigung
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Stadtbefestigung Schlossberg
Lage{{#coordinates:50.913763|8.526045
name=Stadtbefestigung, Schlossberg|region=DE-HE|type=landmark}} Sog. Hexenturm, Mauer, Türme (zwei Schalentürme mit halbrundem Querschnitt, ein Turm mit fast quadratischem Grundriss), 1983/84 freigelegt<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
Wohnhaus
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Wohnhaus Stadtgasse 3
Lage{{#coordinates:50.912150|8.530100
name=Wohnhaus, Stadtgasse 3|region=DE-HE|type=landmark}} Fachwerkbau, teilweise verschiefert, Obergeschoss vorkragend, abgeschrägte Ecken im Erdgeschoss, erbaut um 1718<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /> um 1718
Fachwerkscheune
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Fachwerkscheune Untergasse 47
Lage{{#coordinates:50.912759|8.528486
name=Fachwerkscheune, Untergasse 47|region=DE-HE|type=landmark}} Ständerbau mit Resten einer Firstsäulenkonstruktion (erbaut 1609, Umbauten von 1750 und 1826)<ref name="Dehio" details="S. 106–110" /><ref>Die Scheune stand zeitweilig unter Verkäufliche Denkmäler im Landkreis Marburg-Biedenkopf zum Verkauf, die Beschreibung entstammt dem Verkaufsangebot</ref> 1609
Ludwigshütte, Direktorenvilla
Ludwigshütte, Direktorenvilla Ludwigshütte, Wittgensteiner Straße 18
Lage{{#coordinates:50.921744|8.505427
name=Ludwigshütte, Direktorenvilla, Wittgensteiner Straße 18|region=DE-HE|type=landmark}} Ehemalige Direktorenvilla der Ludwigshütte.
Die Ludwigshütte ist eine der ältesten Eisenhütten der Region, Gründung um 1530 am rechten Lahnufer, der Gebäudebestand ist größtenteils im Jahre 2001 abgebrochen worden, verblieben sind die ehemalige Direktorenvilla und das ehemalige Verwaltungsgebäude.<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
1906
Ludwigshütte, Verwaltungsgebäude
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Ludwigshütte, Verwaltungsgebäude Ludwigshütte, Hüttenstraße 3
Lage{{#coordinates:50.920275|8.505730
name=Ludwigshütte, Verwaltungsgebäude, Hüttenstraße 3|region=DE-HE|type=landmark}} Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Ludwigshütte (heute Hütter Treff), ein langer, zweigeschossiger Bau mit Mansarddach.
Die Ludwigshütte ist eine der ältesten Eisenhütten der Region, Gründung um 1530 am rechten Lahnufer, der Gebäudebestand ist größtenteils im Jahre 2001 abgebrochen worden, verblieben sind die ehemalige Direktorenvilla und das ehemalige Verwaltungsgebäude.<ref name="Dehio" details="S. 106–110" />
1919

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Eisenbahn in Hessen"> Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Eisenbahn in Hessen (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen). 3 Bände. Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6. </ref> <ref name="Dehio"> Folkhard Cremer (Bearb.), Georg Dehio (Begr.), Ernst Gall (Hrsg.), Dehio-Vereinigung (Hrsg.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Hessen I. Regierungsbezirke Gießen und Kassel. Deutscher Kunstverlag, München 2008, ISBN 978-3-422-03092-3 </ref> </references>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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