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Liste der Kölner Domherren

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die folgende Liste enthält die Kölner Domherren vor und nach der Säkularisation. Hierbei sind, der Einfachheit halber, die adligen und die bürgerlichen Domherren vor der Säkularisation gemeinsam aufgeführt. Nichtresidierende Domherren, die es seit dem 19. Jahrhundert gibt, werden mit einem (ND), Ehrendomherren mit einem (ED) gekennzeichnet.

Folgende Kleriker waren bzw. sind Domherren in Köln:

Name von bis ND/ED Anmerkung
(1873–1937) 1922 1937 Prälat, Domkapitular in Köln, Bruder von Konrad Adenauer
ca. 1177 1193 Erzbischof von Köln (1193–1205 und 1212–1216)
Sohn von Graf Arnold von Altena-Isenburg aus dem Geschlecht der Grafen von Altena (in Westfalen)
1200 1209 Sohn von Graf Arnold von Altena-Isenburg aus dem Geschlecht der Grafen von Altena (in Westfalen)
(† 1265) 1222 1264 Domherr und Thesaurar des Stifts (1222–1264); Propst von St. Patrokli in Soest (1242–1264); Sohn von Graf Arnold von Altena-Isenburg aus dem Geschlecht der Grafen von Altena (in Westfalen)<ref>Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde, Band 71, Ausgabe 3, P. Hanstein 1999</ref>
1679/1682 1693 Herr auf Densborn; Weihbischof in Hildesheim und Trier; Generalvikar in Trier (1673–1680); Weihbischof in Köln; Koadministrator in Köln (1688)<ref>Johann Heinrich Achterfeldt: Zeitschrift für Philosophie und katholische Theologie, 1841, S. 11 f.</ref>
1079 ab 1079 Erzbischof von Köln
2004 Offizial des Erzbischofs von Köln (1995–2021), Domprediger am Hohen Dom zu Köln (2005–2021)
1654 1679
2002 2013 ND Pfarrer in Grevenbroich und Kreisdechant<ref>ngz-online.de Winfried Auel nun nichtresidierender Domkapitular, abgerufen am 14. Oktober 2013.</ref><ref name="teller">koelner-dom.de, Aktuelles: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Heinz-Peter Teller Nichtresidierender Domkapitular (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.koelner-dom.de („nimmt den Platz von Pfarrer Monsignore Winfried Auel ein, der mit Vollendung des 75. Lebensjahres aus dem Amt geschieden ist.“) 25. November 2013, abgerufen am 23. Dezember 2013.</ref>
2017 ab 2022 Generalvikar des Erzbischofs von Köln und Moderator der Kurie, ab 2020 Dompropst; bis 2020 nichtresidierender Domherr, Oberpfarrer an der Quirinusbasilika in Neuss; Kreisdechant des Kreisdekanates Rhein-Kreis Neuss; Leiter des Pfarrverbandes Neuss-Mitte; Monsignore; Grabesritter<ref>Guido Assmann wird nichtresidierender Domkapitular. In: erzbistum-koeln.de vom 18. Januar 2017.</ref>
2005 2020 2015–2020 Dompropst<ref>Zur Biographie des neuen Kölner Dompropstes Bachner. Seit über 30 Jahren in Köln zu Hause. In: domradio.de. 4. März 2015, abgerufen am 30. November 2024.</ref>
1499 1504
(1628–1691) 1661 Domherr zu Köln, Straßburg, Paderborn und Augsburg (?) bis 1661, danach kaiserlicher General, Diplomat und Minister Leopolds I.
1448 1503
1666
1470 1478
1532
1652
1726 1735
1984 2005 <ref>Nachruf auf Prälat Heinrich Barlage, Domkapitular Prälat Dr. Günter Assenmacher, abgerufen am 26. April 2015</ref>
2003 2012
1843 1893 seit 1853 Domdechant<ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/>
1461 1466
1583 1583 zum Erzbischof gewählt
1586 1612 1612 zum Erzbischof gewählt
1622 1650 1650 zum Erzbischof gewählt
vor 1583 1598
erw. 1446
1439 1466
(† 1567) erw. 1532 Letzter Graf von Beichlingen, Domherr zu Köln und Halberstadt und Rittergutsbesitzer in Creuzburg und Gebesee
erw. 1358
1127 1131 1131 zum Erzbischof gewählt
1191 1191 zum Erzbischof gewählt
vor 1199 1216 1216 zum Erzbischof gewählt
1156 1156 zum Erzbischof gewählt
†24.04.1310
1274 1313
1685 1720
(1835–1917) 1855 1886 Theologe aus Salzbergen im Emsland; Konviktspräses in Meppen, 1870 Domvikar in Osnabrück, 1880 Regierungs- u. Schulrat in Straßburg, Kölner Dompropst (1855–1886)<ref>Ernennungsurkunde Papst Leo XIII. für Franz Karl Berlage zum Dompropst. In: Historisches Archiv des Erzbistums Köln. 11. Juni 2015, abgerufen am 10. August 2017.</ref>
1921 1941
1827 1842 1827 Weihbischof, 1830 Dompropst<ref Name="Familienbuch" />
1035
erw. 1341
erw. 1225
1610 1641
erw. 2018
2. Dezember 2018 Monsignore, stellvertretender Generalvikar
1507 1525
1511/ern.1532 1515/1551
1495 1507
1513 1563
(† 1664) Kanoniker von St. Andreas; Sohn von Franz Brassart, des Bürgermeisters von Köln
1600
(1541–1622) 1622 Theologe, Kanoniker und Dekan am Stift St. Mariengraden in Köln, Domherr Lübecker Dom (1587–1589), mit Franz Hogenberg Autor und Herausgeber der Civitates Orbis Terrarum
(* 1825) 1886 Pfarrer in Hilfrath<ref>Anton De Waal: Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte, Bände 78-79, Herder 1983, S. 120</ref>
vor 1530 1566
(† 1531) 1531 Theologe aus Lemgo, Kanonikus am Kölner Dom (1521), Generalvikar (1525–1531)<ref>L. Schwann: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere das alte Erzbistum Köln, Bände 165-167, 1963, S. 184</ref>
(† nach 1320) nach 1320 Familie von Broich<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ahnentafel Adolf von Broich (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Juli 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bernbeck.gmxhome.de</ref>, Haus Broich<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Auszüge aus "Haus Broich - eine kleine Chronik 1247-1996" vom Geistlichen Zentrum Schwestern von der hl. Elisabeth: (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buergerverein-anrath.de</ref>
1844 <ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln">Catholic Church. Archdiocese of Cologne (Germany): Handbuch der Erzdiözese Köln. in Selbstverlag des Hrsg., 1866 eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref>
erst. 1488 letzt. 1489
erw. 1368
erw. 1223
1754 1762
erw. 1342
2008 2018 ND Monsignore<ref>Kapitelsamt mit neuem Domkapitular Anno Burghof. Domradio.de, 17. Februar 2008, abgerufen am 26. April 2015.</ref>
(1495–1564) 1564 Theologe aus Tongeren; Professor und Rektor der Universität Köln in den Jahren 1537/1538, 1546/1547 und 1556/1557; Regens der Laurentaner Burse (1530–1564); Pfarrer von Klein St. Martin Köln<ref>Heinrich Buschers von Tongeren</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds: Stiftung Büscher (Memento des Vorlage:IconExternal vom 10. August 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stiftungsfonds.org</ref>
(um 1698–1754) 1753 Dekan des Collegiatstifts zu den Aposteln; Domkanoniker; sein Nachfolger war sein Neffe Peter Joseph von Buschmann
1753 1766 Kanoniker an verschiedenen Kölner Stiftskirchen; Nachfolger seines Onkels Christian August von Buschmann im Amt des Kölner Domkanonikers
1961 1965 <ref>Totenzettel für Wilhelm Bußmann. In: totenzettelsammlung.de. Abgerufen am 27. Juli 2016.</ref>
(† 1407) 1395 1437 auch: Henricus Clant, Kleriker aus Groningen, Kanoniker und seit 1395 Domherr des Kölner Doms, seit 1393 Professor und zweimal Rektor der Kölner Universität (1405, 1406), deputierter Richter des Konstanzer Konzils<ref>Karl Zeumer (Hrsg.): Quellen und Studien zur Verfassungsgeschichte des Deutschen Reiches in Mittelalter und Neuzeit, Band 1, Böhlaus Nachfolger 1906, S. 99</ref>
(1837–1909) 1886 1909 Geheimsekretär des Erzbischofs Paulus Melchers (1870–1886)<ref>Anton de Waal: Römische Quartalschrift für christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte, Bände 78-79, Herder 1983, S. 120</ref>
1822
(1825–1904) ED Pfarrer in Bensberg/Mülheim, Dechant, Ehrendomherr<ref>Totenzettel: Caumanns, Johann Hubert</ref>
(† 1629) 1598 1629 Germaniker, Kölner Priesterkanoniker (1598–1629), geistlicher Berater Ferdinands von Bayern (ab 1595), Archidiakon zu Bonn und Stiftspropst des Cassius-Stiftes am Bonner Münster (1612–1629), Domherr zu Lüttich und Köln
erw. 1398
1844 1847 ab 1844 Dompropst
1948 1983
1909 1938 Komponist, Kirchenmusiker, Domvikar und Domkapellmeister in Bamberg (1879–1887), Domkapellmeister in Köln (1887–1910)<ref>Fellerer, Karl Gustav, "Cohen, Karl Hubert" in: Neue Deutsche Biographie 3 (1957), S. 313 [Onlinefassung]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/ppn128587695.html</ref>
1939 1970
1792 1820
(um 1624–1724) 1720 1724 Domdechant zu Köln und Domherr zu Breslau
vor 1328
erw. 1540
1463
1508 1508 zum Erzbischof gewählt
1522 1546
erw. 1488
1930 1952
1978 2003 <ref>Dr. Klaus Dick - Emeritierter Weihbischof. Website des Erzbistums Köln. Abgerufen am 28. April 2015.</ref>
1853 1871 <ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/>
1732 1752
1903 1920
1863 1898 <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
1510 1518
† 04. April 1307
1923 1943
1449
1501 1518
1717
1664
1863 ND <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
1592 1600
vor 1257 1261 1261 zum Erzbischof gewählt
1947 1965
1975 2015 1975–1989 Generalvikar, 1989–2004 Generalvikar, Moderator der Kurie und Ökonom des Erzbistums Köln, ab 2004 Dompropst
1982 1986 Leiter des Katholischen Büros NRW – Kommissariat der Bischöfe von NRW. Ab 1984 Apostolischer Protonator<ref>Fillbrandt, Paul. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 304.</ref><ref name="DB1982"/><ref name="DB1986">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1986. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
1825 1855 <ref>Heinrich Filz. Biografische Daten und Genealogie, Totenzettel. In: Familienbuch Euregio. Abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref><ref Name="Familienbuch">Themenartikel: 4. Domkapitular in Köln, mit Angaben zum Domkapitel des Erzbischofs Ferdinand August von Spiegel, Abbildungen der Grabstätte der Domherren. Zugriff über Volltextsuche mit "Domkapitular in Köln". In: Familienbuch Euregio. Abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref><ref>Eintrag zu Filtz, Johann Heinrich (1779-1855) in Kalliope, Abfragedatum: 29. April 2015.</ref>
1888 1902 1902 zum Erzbischof gewählt
erw. 1638
1825 1830 ab 1825 Dompropst<ref Name="Familienbuch" />
1764 1781
1713 1764
v. 1654 n. 1657
1723 1754
1753 1763
1851 <ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" /><ref>Johann Wilhelm Frenken. Biografische Daten und Genealogie. In: Familienbuch Euregio. Abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref><ref Name="Familienbuch" />
1957 1983
1727 1748
1728 1787
1713 1748 <ref>Johann Karl Philipp, Graf Fugger - Hochadel in Deutschland. In: gw1.geneanet.org. Abgerufen am 9. Januar 2015.</ref>
1764 1784
1779 1812
1789 1802
1750 1787
1770
1802
1691 1749
vor 1684 1686
1635 1682
1704
1802
1966 1982 ND Mitglied aus den Reihen der Bonner Fakultät<ref>Felix Neumann: Kölner Metropolitankapitel weiterhin ohne Bonner Fakultätsvertreter. In: katholisch.de. 13. Januar 2021, abgerufen am 13. Januar 2021.</ref>
ED
2010 ED <ref>Vizeoffizial Dr. Fritzen zum Ehrendomherrn ernannt. Website des Erzbistums Köln. Abgerufen am 19. April 2015.</ref>
1943
969 969 zum Erzbischof gewählt
1747 1781
1781
1948 1978 ab 1960 Dompropst
1943
1541 1549
vor 1520 1548
1725 1754
erw. 1305
1529 1533
1534 1548
1552 1594
1585 1596
1944 1967 ND
1435 1466
1611 1638
1419
1682
1556
1531 1534
1863 <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
1825 1831 <ref Name="Familienbuch" />
1924 1944
erw. 1305
1342 1382
1509 1537
1937 1960 seit 1944 Domdechant, seit 1948 Dompropst<ref>Handbuch des Erzbistums Köln, 24. Ausgabe 1954, S. 929</ref>
1167 1167 zum Erzbischof gewählt
1311 1323
1322
1458 1504
erw. 1533
1436 † 19. September 1475
1461 † 1495
1454 1472
1518 1541
1985 2004 ab 1985 Dompropst
1603
1979 1985 ab 1984 Dompropst<ref name="DB1979"/>
erw. 1237 1257
1825 1831
1776 1792
2011 ED 2012–2014 Generalvikar, Ökonom des Erzbistums und Moderator der Kurie, 2014 Diözesanadministrator in Köln, 2014–2015 Generalvikar, ab 2015 Erzbischof von Hamburg, seitdem Ehrendomherr<ref>Neuer Erzbischof von Hamburg | DOMRADIO.DE. Abgerufen am 7. März 2021.</ref>
1461 1480 1480 zum Erzbischof gewählt
1764 1782
1460 1482
1719
1460 1482
1869 1891
erst. 1070 letzt. 1089
vor 1779 n. 1795
erw. 1010/20
ca. 1226 1238 1238 zum Erzbischof gewählt
1536 1551
1980 2004 ab 2004 Bischof von Würzburg
2012 2018–2022 Generalvikar des Erzbischofs von Köln und Moderator der Kurie<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />erzbistum-koeln.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erzbistum-koeln.de</ref>
1719 vor 1744
1817
1819
1717 1767
1753
1625
1662
1706 1750
1679 1748
1717 1767
1687 1731
1748 1765
1928 1944
1297 1297 zum Erzbischof gewählt
v. 1362
1763 1796
1626 1633
1965 1969
erw. 1430 1453
1563
1536 1546
1545 1555
1825 1841 Domdechant, Generalvikar<ref Name="Familienbuch" />
† 12. Juni 1638
1979 1987 ND <ref name="DB1979"/><ref name="DB1987">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1987. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
1977 1985 ND
1968 1979 ND <ref name="DB1968">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1968. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref name="DB1979">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1979/80. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
1985 2011 ED <ref>Robert Boecker: Erster Tag einer neuen Zeit. In: Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln. Nr. 10, 2015, S. 9–11.</ref>; 1965–1988 Erzbischof von New Orleans
1994 2005 ED <ref>orden-online.de</ref>
2004 ED
1558 1567 1567 zum Erzbischof gewählt
1450 1454
erst. 1339 letzt. 1352
1824 1853 Generalvikar<ref Name="Familienbuch" />
1728 1747
1953 1979
1983 1998
1888 1906
1327 1332 1332 Erzbischof von Köln
1573
1863 ED <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
1456
erw. 1434
1978 1984 ab 1978 Dompropst
1863 <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
1959 1980 <ref>Totenzettel für Wilhelm Kleff. In: totenzettelsammlung.de. Abgerufen am 27. Juli 2016.</ref>
2012
1866 1894
vor 1310 1347
1416
16. Dezember 2018 ED
1998 2013 ab 2013 Bischof von Dresden-Meißen, ab 2015 Erzbischof von Berlin
Peter Kohlgraf 27. August 2017 ED Bischof von Mainz
1714 1758 <ref name="Ortwein"/>
1735 1796 <ref name="Ortwein"/>
1748 1803 <ref name="Ortwein"/>
vor 1766 <ref name="Ortwein"/>
1678 1694
1614 1663
1746 1804 <ref name="Ortwein"/>
1764 1794 <ref name="Ortwein"/>
1633 1658
1671 1720 <ref name="Ortwein"/>
1666 1681 <ref name="Ortwein"/>
1653 1661 <ref name="Ortwein"/>
1605 1663 <ref name="Ortwein"/>
1761 1772 <ref name="Ortwein"/>
1708 1756 <ref name="Ortwein"/>
1704 1720 <ref name="Ortwein"/>
1769 1821 <ref name="Ortwein"/>
1769 1787 <ref name="Ortwein"/>
1776 1794 <ref name="Ortwein"/>
1768 1821 <ref name="Ortwein"/>
1725 1761 1761 zum Erzbischof gewählt<ref name="Ortwein"/>
1748 1803
1951 1960 ED Pfarrer von St. Aposteln (1925–1960)
1470 1501
1895 1918
1571 1583
1575 1576
1987 2015
1932 1934 ND
4. November 1869 ED Landdechant in Bonn
1914 1922
1330 1362
1928 1958 zuvor seit 1925 Stiftsherr in Aachen<ref>Handbuch des Erzbistums Köln, 24. Ausgabe 1954, S. 956</ref>
1959 † 1982 <ref>Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1959. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref name="DB1982">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1982. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
erw. 1626
1944 1963 ED, ND 1944 Ehrendomherr, 1947 nichtresidierender Domherr, Oberpfarrer an St. Quirin zu Neuss; Dechant und Stadtdechant in Neuss<ref>Totenzettel für Hugo Liedmann. In: totenzettelsammlung.de. Abgerufen am 18. Februar 2021.</ref>
† 1963 <ref name="DB1963">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1963. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
1630
erw. 1569
erw. 1221
erw. 1305
1461
erw. 1221
1407 06.09.1431
erw. 1322 1345
1439
1513
n. 1325
1433
19.7.1932 17.10.1943 ND 1928–1943 Stadtdechant von Köln<ref>Handbuch des Erzbistums Köln 1933, S. 786; Kirchlicher Anzeiger für die Erzdiözese Köln, 83. JG 1943, Stück 22, vom 1. November 1943, S. 152.</ref>
1607
1715
1655 1685
1422 1438
26.07.1731
19.02.1720
1969 1991 1987–1989 Diözesanadministrator in Köln, 1991–2002 Bischof von Essen
erw. 1398
1991 2014 ED
erw. 1487
1547 1562
vor 1438 <ref>Artikel „Ulrich von Manderscheid“ von Franz Xaver Kraus in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 39 (1895), S. 234–235, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Ulrich_von_Manderscheid&oldid=1680900 (Version vom 3. Mai 2015, 09:20 Uhr UTC)</ref>
1604
1763
1582
1620
1631 1680
1580
vor 1682 1684
1541 1558 1558 zum Erzbischof gewählt
1621
1310 1344
1348 1363 1363 zum Erzbischof gewählt
1364 ab 1364 Erzbischof
1825 1833 <ref>Martin Persch: Die katholische Pfarrei Adenau im Jahre 1822. Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler. In: kreis-ahrweiler.de. Landkreis Ahrweiler, abgerufen am 30. November 2024.</ref>
8. Mai 1867 ED Landdechant von Barmen
2015 Erzbistum Köln.] Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2019; abgerufen am 20. Februar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erzbistum-koeln.de</ref><ref name="neue Kapitulare 2015">Kölner Personalentscheidungen - Kardinal Woelki ernennt drei neue Domkapitulare. www.domradio.de. Abgerufen am 19. April 2015.</ref>
Joseph Meiß 1955 ED
1998 2018
1493 1504
1658 1698
1698
1762 1810
1985 2002
1917 1930 ab 1917 Dompropst
1579 1585
erw. 1610
1445
1825 1838 <ref Name="Familienbuch" />
1745 1775
1825 1838 <ref Name="Familienbuch" />
1397 1414 1414 zum Erzbischof gewählt
1711 1728
1728 1730
erw. 1408
1825 1850 <ref>Johann Joseph Müller. Biografische Daten und Genealogie, Totenzettel. In: Familienbuch Euregio. Abgerufen am 23. Dezember 2016.</ref><ref Name="Familienbuch" />
1898 1921
1832 1881 seit 1863 Dompropst<ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/><ref Name="Familienbuch" />
1362
1444 1508
1456
1326
1356
1380
v. 1326
1382/1423 1429/1430
1329
1534 1542
vor 1583
1969 1975
1459 † 23. Juli 1472
1470 1505 ab 1499 Propst von Soest
1467 1484 resignierte; † 1504
1449 1459 1453 bis 1459 Propst des Aachener Marienstiftes; resignierte; † 22. Juni 1468
1528
1495 1530
1326 erw. 1346
erw. 1377 1377 Koadjutor des Kölner Erzbischofs
1455 1466 Prior in Bonn und ab 1459 Probst des Marienstiftes Aachen
erw. 1297, 1300
1604
1656
1987 1998 ND Mitglied aus den Reihen der Bonner Fakultät<ref>Felix Neumann: Kölner Metropolitankapitel weiterhin ohne Bonner Fakultätsvertreter. In: katholisch.de. 13. Januar 2021, abgerufen am 13. Januar 2021.</ref>
1936 1965 ND
1497
1516 1536
Christoph Ohly 2021 ND <ref name=":0">Neue nichtresidierenden Domkapitulare ernannt. Abgerufen am 7. März 2021.</ref>
1524 1546
erw. 1456 1457
1202
1422 1445
1442
1597 <ref>D. Achterfeldt, D. Braun und D. Vogelsang (Herausgeber): Die Weihbischöfe, Generalvikare und Offizialen der Erzdiözäse Köln. In: Zeitschrift für Philosophie und katholische Theologie., 2.Jahrgang, 1.Heft. Verlag von F. E. Eisen., 1841 eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden., S. 4 f.</ref>
1554 1589
† 1687
1677 <ref name="Peter"/><ref>Georg Joseph Rosenkranz: Beiträge zur Geschichte des Landes Rietberg und seiner Grafen. In: Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde. NF. Bd. 3 Münster, 1852. S. 174f. (Google Books)</ref>
1640 <ref name="Peter"/>
14.11.1635 <ref name="Peter"/>
1919 1926
1725
1745 1798
† 1442
1980 2002 ED <ref>Lebenslauf Johannes Overath in: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Kardinalprotektoren, Generalpräsides und Präsidenten des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes für Deutschland (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.acv-deutschland.de. acv-deutschland.de. S. 37 f. Abgerufen am 16. Mai 2015.</ref>
1921 1947 ab 1931 Dompropst
1633 1661
1970 <ref name="DB1970">Erzbischof und Domkapitel. In: Domblatt 1970. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Mai 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.zdv.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Regens des Kölner Priesterseminars 1963-1968
erw. 1494
1534 1537
v. 1467 1489
1463 1463 zum Erzbischof gewählt
1675 † 1742
1687
1687 1694
1683
1460 † 1518
v. 1556
1485
† 1513
1975 1989
1898 1905 <ref>Totenzettel Dr. Ludger Theodor Wilhelm Pingsmann. In: Totenzettel-Sammlungen. Abgerufen am 15. Mai 2015.</ref>
erw. 1412
2013
1985 2002 ND <ref>Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins 1985. Erzbischof und Domkapitel. In: zdv.de. Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842, abgerufen am 30. November 2024.</ref><ref>Totenzettel für Wilhelm Passavanti. In: Dorfbuch Kreuzweingarten-Rheder. Abgerufen am 15. Mai 2015.</ref>
1678 1710
1741 1775/76
1662 1690
2006 <ref>Prälat Radermacher Residierender Domkapitular. In: koelner-dom.de. 26. April 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Januar 2015; abgerufen am 9. Januar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.koelner-dom.de</ref>
nach 1709
erw. 1216
13. Jhd.
1600 1610
1944 1946 <ref>Heinz Finger, Reimund Haas und Hermann-Josef Scheidgen (Herausgeber): Ortskirche und Weltkirche in der Geschichte: Kölnische Kirchengeschichte zwischen Mittelalter und zweitem Vatikanum. 2011. Verlag: Böhlau-Verlag GmbH & Cie, Köln. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.;Seite 345.</ref>
1511
erw. 1371
1318
erw. 1329
1374 1374 resigniert, † 1402
1853 1863 ED <ref name="Handbuch 1863"/>
1863 <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
erw. 1305
erw. 1305
v. 1312 n. 1324
erw. 1334
† 1501 <ref name="Peter">Dr. Bernhard Peter: Photos schöner alter Wappen Nr. 2183: Die Johannes-Nepomuk-Kapelle in Rietberg. Abgerufen am 16. Mai 2015.</ref>
14.05.1636 <ref name="Peter"/>
27.06.1648 <ref name="Peter"/>
erw. 1508 † 1530 <ref name="Peter"/>
† 1539 <ref name="Peter"/>
† 1426
† 1500 <ref name="Peter"/>
† 1377/1400
1466 1480 <ref name="Peter"/>
erw. 1511
1720
1473 1532
1557
1342 1367
1503 1525
vor 1583
1550 1585
1725
1719 1759
1492
1490
1476
nach 1574
22.08.1688
erw. 1579
vor 1583
01.02.1775
1761 1810
1977 1984 * 17. November 1926 in Essen, Priesterweihe 24. Februar 1954 im Kölner Dom, päpstlicher Ehrenprälat seit 1981, stellvertretender Generalvikar seit 1981, † 4. November 1984 in Köln
2004 2023 * 1948 in Weilerswist; <ref>Bischofsvikar Sauerborn – Lebenslauf. Website des Erzbistums Köln. Abgerufen am 19. April 2015.</ref> bis Ende August 2023 Künstlerseelsorger des Erzbistums Köln<ref>Domradio.de vom 15. August 2023: Künstlerseelsorger des Erzbistums Köln geht in Ruhestand. Josef Sauerborn wird 75, abgerufen am 23. August 2023.</ref>; † 19. September 2025
erw. 1518
vor 1482 1510
vor 1567 1583
1565 1574
erst. 1462 letzt. 1488
1500 1504
erw. 1462
1760 1783
1529 1547 1547 zum Erzbischof gewählt
1556 1557 zum Erzbischof gewählt
vor 1577 1599
erw. 1531
1966 1987 <ref name="DB1987"/>
erw. 1348
1893 1899
2004 2023 ED

* 28. September 1929 in Köln-Holweide, 1966 Pfarrer in Remscheid, Sankt Joseph, 1969 dort auch Dechant. 1970-1976: Regens des Priesterseminars, danach Bischöflicher Beauftragter für Priester- und Ordensberufe, Spiritual am Diakoneninstitut. 1982 bis zum Ruhestand Referent für die Orden und Geistlichen Gemeinschaften. 1973 verlieh ihm Papst Paul VI. den Titel „Kaplan Seiner Heiligkeit“ (Monsignore). 1994 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum päpstlichen Ehrenprälaten. † 20. April 2023<ref>Ehrendomherr Prälat Peter Schnell verstorben. Kölner Dom, 21. April 2023, abgerufen am 21. April 2023.</ref>

5. Oktober 1863 ED seit 1854 Stadtdechant von Köln
1887 1918
1982 2004 * 25. Dezember 1928, Priesterweihe am 23. Februar 1956 durch Josef Kardinal Frings in der Deutzer Pfarrkirche Sankt Heribert, anschl. Kaplan und Geheimsekretär von Frings, ab 1967 Pfarrer und Dechant an Sankt Anna in Köln-Ehrenfeld, ab 1975 Leitung der Hauptabteilung Seelsorge im Generalvikariat, von 1992 bis 2004 Seelsorger für die Künstler und Bischofsvikar für den Diözesanrat, Domkapitular von 1984 bis 2004, † 21. März 2025<ref>Domkapitular emeritus Ludwig Schöller verstorben. Kölner Dom, 21. März 2025, abgerufen am 21. März 2025.</ref>
1518 1529
1926 1943
1837 1852
1756
1743 1789
2004 2004–2012 Generalvikar, seit 2012 Weihbischof
erw. 1639
vor 1363 1369
31. Juli 1395
1782 1821
1451
1826 1869 1826–1833 Präses des Priesterseminars<ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/><ref Name="Familienbuch" />
erw. 1362
erw. 1357
erw. 1492
1553 1583
1345
erw. 1412
20. Jhd
1406/7 1483
1318 1332
v. 1282 v. 1291
v. 1299
v. 1332
1137 1137 zum Erzbischof erhoben
1903 1923
ED Von Erzbischof Kardinal von Geissel zum Ehrendomherrn ernannt; später bis 1853 Kanonikus in Aachen<ref>Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 7. 6. Aufl. Leipzig, 1913, S. 47. Abgerufen am 26. Juli 2016.</ref>
1911 1956
1921 1923
1562 1581
1528 1537
1542 1546
1930
(1794–1862) 1844 1862 Initiator der Gründung des Vereins vom Heiligen Land (1855)<ref>Friedrich Heyer: 2000 Jahre Kirchengeschichte des heiligen Landes: Märtyrer, Mönche, Kirchenväter, Kreuzfahrer, Patriarchen, Ausgräber und Pilger, LIT Verlag Münster 2000, S. 306</ref>
Ritterschlag zum Ritter vom Heiligen Grab am 29. Juni 1858 in Jerusalem<ref>J. Hermens: Der Orden vom Hl. Grabe, 1870, S. V</ref>
1985 ED Weihbischof in New York<ref name="DB1960">Domblatt 1960. Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins 1960. In: zdv.de. Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842, abgerufen am 30. November 2024.</ref>
1849 ED <ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/>
1863 ND <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln"/>
2005 2005-2015 als nichtresidierender Domherr, ab 2015 als residierender Domherr, ab 2016 Weihbischof in Köln<ref>Lebenslauf | Weihbischof Rolf Steinhäuser | Erzbistum Köln. In: www.erzbistum-koeln.de. Erzbistum Köln, abgerufen am 13. November 2025.</ref>
1953 1976
erw. 1176
1992 2006 Bischof von Hildesheim (2006–2017); stellvertretender Vorsitzender der DBK (2011–2017)
1986 2011
1845 nach 1866 <ref name="Handbuch 1863"/><ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
vor 1410 1420
2013 ND <ref name="teller"/>
erw. 1375
1886 1898 <ref>Totenzettel für Joh. Gottfried Velten. In: totenzettelsammlung.de. Abgerufen am 27. Juli 2016.</ref>
1694 1723
nach 18.10.1352
1363
1361 1372
† 1379
1304 1304 zum Erzbischof gewählt
† 1360
1348 † 1371 1362 zum Erzbischof gewählt, aber päpstlich nicht anerkannt
erw. 13. Jhd.
1854 <ref name="Handbuch 1863">Handbuch der Erzdiözese Köln. Selbstverlag des Hrsg., 1863, S. 26 f., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref>
1931 ab 1930 Dompropst, ab 1931 Bischof von Aachen
(1770–1839) ED Ehrendomherr, Landdechant, Schulpfleger und Pfarrer in Lindlar
1690
1575 1583
1577 1577 zum Erzbischof gewählt
1588
1667
1623 1666
1685 1734 <ref name="Ortwein"/>
† 1778 <ref name="Ortwein"/>
1712 1724 <ref name="Ortwein"/>
1614 1644 <ref name="Ortwein">Friedrich J. Ortwein: A7c - Rappoltstein und Köln. In: chronik.rappoltstein.de. Abgerufen am 20. April 2015.</ref>
1588 1592 <ref name="Ortwein"/>
1717 1773 <ref name="Ortwein"/>
1724 1750 <ref name="Ortwein"/>
1681 1703 <ref name="Ortwein"/>
1699 1715 <ref name="Ortwein"/>
1568 07.02.1620 <ref name="Ortwein"/>
1780 1810 <ref name="Ortwein"/>
1756 1761
v. 1767 1813 <ref name="Ortwein"/>
1731 1786 <ref name="Ortwein"/>
1521 1553
1549 1557
erw. 1304
† 1349
erw. um 1500
vor 1583
erw. 1292
1834 1858 1833–1851 Präses des Priesterseminars<ref>Lambert Weitz. Biografische Daten und Genealogie, Totenzettel. In: Familienbuch Euregio. Abgerufen am 1. Januar 2017.</ref><ref>Kapläne des 19. und 20. Jahrhunderts in St. Helena. Website Geschichtsfreunde RheinDahlen. Abgerufen am 20. April 2015.</ref>
2015 <ref name="neue Kapitulare 2015"/>
1873
erw. 1437
1461 1490
1863 <ref name="Handbuch der Erzdiözese Köln" />
erw. 1307
erw. 1354
erw. 1354
1013
† 1483 Bruder des Hermann von Wied
† 1506/7 Bruder des Hermann von Wied
† 1551 Bruder des Hermann von Wied
1537 1562 1562 zum Erzbischof gewählt
1483 1515 1515 zum Erzbischof gewählt
erw. 1546
870 870 zum Erzbischof gewählt
1583
vor 1583
v. 1079 n. 1089
erw. 1575
erst. 1344 letzt. 1347
1345
2003 2011 2011–2014 Erzbischof von Berlin, 2014 zum Erzbischof von Köln gewählt
1679 1697
1987 2003 ND
ND
1610
2021 ND <ref name=":0" />
erw. 1432
1994 2002 ED Offizial des Erzbistums Köln (1987-1994), Mitglied des Ordens der Steyler Missionare (SVD)<ref>Nachruf auf Prof. P. Paul Zepp SVD. Website des Erzbistums Köln. Abgerufen am 19. April 2015.</ref>

Siehe auch

Portal: Kölner Dom – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Kölner Dom

Literatur

  • Peter Hersche: Die deutschen Domkapitel im 17. und 18. Jahrhundert. Band 1. Peter Hersche, Bern 1984, S. 104.
  • Rudolf A. H. Wyrsch: Dr. Arnold Steffens (1851-1923). Ein Kölner Domherr aus dem Jülicher Land. In: Forum Jülicher Geschichte, Band 73, herausgegeben von Günter Bers und Dieter P. J. Wynands, Jülich 2020, S. 279 betr. Steffens (seit 6. April 1921 auch Offizial).<ref>"Dr. Arnold Steffens (1851-1923). Ein Kölner Domherr aus dem Jülicher Land." In: Günter Bers und Dieter P. J. Wynands (Hrsg.): Forum Jülicher Geschichte. 1. Auflage. Band, Nr. 73. Joseph-Kuhl-Gesellschaft, Jülich 2020, ISBN 978-3-943568-19-6, S. 279.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive/>