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Liste der Friedhöfe in Bremerhaven

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der Friedhöfe in Bremerhaven verzeichnet alle Friedhöfe in der Stadt Bremerhaven, sortiert von Norden nach Süden.

Friedhöfe, die noch belegt werden

Friedhof
Eröffnung
Stadtteil, Ortsteil
Lage
Konfession
Größe
Besonderheiten, Gräber
Jüdischer Friedhof
vor 1768
Lehe / Schierholz
Kreuzburger Str.
Lage{{#coordinates:53.573222|8.604444
name=juedischer Friedhof in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}} jüdisch
Datei:Israelfriedbhvlehe081211.jpg
Seit 2014 nicht mehr belegt
Friedhof Spadener Höhe
1964
Lehe / Schierholz
Hultschiner Str.
Lage{{#coordinates:53.569028|8.614444
name=Friedhof Spadener Hoehe in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}} städtisch
14,3 ha
Krematorium (seit 1990)
seit 2014 ist der jüdische Friedhof ein Teil des städtischen Friedhofs
Friedhof Lehe I
1827
Lehe / Klushof
Friedhofstraße
Lage{{#coordinates:53.565|8.597028
name=Friedhof Lehe I in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}} städtisch (?) drei große Grüfte, besondere Grabstätten und Persönlichkeiten: Wilhelm Gerber (Grabmonument in Form eines Wehrturms), Melchior Schwoon (Unternehmer, 1809), Georg Wilhelm Claussen; heute finden Bestattungen nur mit Sondergenehmigungen statt.
Friedhof Lehe II
1850
Lehe / Klushof
Apenrader Str.
Lage{{#coordinates:53.5655|8.596583
name=Friedhof Lehe II in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}} städtisch (?) eine große Gruft, besondere Grabstätten und Persönlichkeiten: Gruft Familie von Glan, darunter Bernhard von Glahn, Jacobus Johannes van Ronzelen; heute finden Bestattungen nur mit Sondergenehmigungen statt.
Friedhof Lehe III
1878
Lehe / Buschkämpen
Dwarsweg
Lage{{#coordinates:53.564722|8.6025
name=Friedhof Lehe III in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}} städtisch
13,5 ha
Datei:Bremerhaven Friedhof Lehe 3 Mausoleum Rahusen 01.jpg
Kapelle, Mausoleum Carl Lange, Mausoleum Rahusen von um 1885, eine große Gruft. Besondere Grabstätten und Persönlichkeiten: Max Rindfleisch, Johann Friedrich Krudewolf, Werner Steinmeier; Familiengruft Timmermann
Geestemünder Friedhof
1859
Geestemünde / Feldstraße
Lage{{#coordinates:53.528056|8.604583
name=Friedhof Geestemuende in Bremerhaven-Geestemuende|region=DE-HB|type=landmark}} kirchlich
Datei:Kapelle 20170322.jpg
Denkmalgeschützte Kapelle (1930)
Bremerhavener Friedhof in Wulsdorf
1871
Wulsdorf / Dreibergen
Lage{{#coordinates:53.513472|8.596528
name=Friedhof Wulsdorf in Bremerhaven-Wulsdorf|region=DE-HB|type=landmark}} 9,3 ha
Datei:Bremerhaven-Wulsdorf Friedhof Kapelle 01.jpg
eine Kapelle inkl. des ehem. Krematoriums (bis 1990), ein Mausoleum, eine große Gruft. Die Planung der Anlage erfolgte unter Wilhelm Benque, die Kapelle entstand 1887 von Louis Löschner (Senior). Besondere Grabstätten und Persönlichkeiten: Mausoleum Heinrich Ahlers, Familiengruft Sprickerhoff, Grabanlage Familie Seedorff, Familie Eide Siebs, Friedrich Busse, Wilhelm Schuchmann, Peter Rickmers, Hinrich Schmalfeldt, Waldemar Becké, Grabmal für die Opfer der Thomas-Katastrophe, Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in
Friedhof Alt-Wulsdorf
1865
Wulsdorf / Kreuzackerstr.
Lage{{#coordinates:53.502583|8.597028
name=Friedhof Alt-Wulsdorf in Bremerhaven-Wulsdorf|region=DE-HB|type=landmark}} evangelisch, Dionysiuskirche (Wulsdorf)

Angrenzende Friedhöfe außerhalb der Stadtgrenzen

Manche Bestattungen der Bremerhavener Gemeinden Weddewarden, Schiffdorferdamm und Surheide finden nicht auf den innerstädtischen Friedhöfen, sondern auf folgenden Friedhöfen im Landkreis Cuxhaven statt:

Friedhof Gemeinde
Lage
Konfession Hinweise
Friedhof Imsum/Weddewarden name=Friedhof Imsum/Weddewarden in Langen-Imsum|region=DE-NI|type=landmark}} kirchlich Inmitten des kleinen Friedhofs steht der Ochsenturm (Imsum), der Rest einer alten Kirche. Grab von Gottfried Hilgerdenaar.
Friedhof Schiffdorf Schiffdorf, Sellstedter Str.
Lage{{#coordinates:53.527611|8.658472
name=Friedhof Schiffdorf|region=DE-NI|type=landmark}} kirchlich Bei den Bremerhavener Stadtteilen Schiffdorferdamm und Surheide

Ehemalige Friedhöfe

  • Ehemaliger Friedhof an der Dionysiuskirche in Lehe. Heute befindet sich nur noch ein erhaltener Grabstein an der Südseite der Kirche. Lage{{#coordinates:53.566658|8.592742||dim=|name=Ehemaliger Friedhof an der Dionysius-Kirche in Bremerhaven-Lehe|region=DE-HB|type=landmark}}
  • Klushof. bis 1826 Armen-, Seuchen- und Fremdenfriedhof um die schon 1625 durch Sturm zerstörte Heilig-Kreuz-Kapelle, die sogen. Klus, in Lehe. Von 1826 bis 1828 als allgemeiner Leher Interims-Friedhof genutzt. 1883 verkauft und für Bauplätze parzelliert.<ref>Dieter Riemer: Grafen und Herren im Erzstift Bremen im Spiegel der Geschichte Lehes. Hamburg/Bremerhaven 1995, S. 322–334.</ref>
  • Ehemaliger Friedhof um die Marienkirche Geestemünde. Heute sind keine Grabsteine mehr erhalten. Ältere Gemälde zeigen einen Friedhof um die Kirche. Lage{{#coordinates:53.529419|8.591233||dim=|name=Ehemaliger Friedhof um die Marienkirche in Bremerhaven-Geestemünde|region=DE-HB|type=landmark}}
  • Ehemaliger Friedhof an der Dionysiuskirche Wulsdorf (ältester Kirchenbau in Bremerhaven, als erste Holzkirche schon aus dem 9. Jahrhundert nachgewiesen). Entlang der südlichen Außenwand der Kirche und in Glockenhaus finden sich alte Grabsteine, als älteste die Grabplatte des Kirchherrn Christian von Düring von 1466. Lage{{#coordinates:53.501031|8.602511||dim=|name=Ehemaliger Friedhof an der Dionysiuskirche in Bremerhaven-Wulsdorf|region=DE-HB|type=landmark}}

Weblinks

Commons: Friedhöfe in Bremerhaven – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten