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Liste der Denkmäler in Brilon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Denkmäler in Brilon enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen (Stand: November 2021). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Brilon eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Anmerkung: Die Nummern in der Denkmalliste wurden nach Ortsteilen vergeben und sind nicht eindeutig.

Allgemein

Vorlage:Legende Kulturdenkmal Nordrhein-Westfalen

Kernstadt Brilon

Kirchen – Kapellen – Grabsteine

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Ehemaliges Klostergebäude Ehemaliges Klostergebäude Brilon
Steinweg 11
Karte{{#coordinates:51.397345|8.568847
name=Denkmal 450/3: Ehemaliges Klostergebäude (jetzt Hauptschule), Steinweg 11|region=DE-NW|type=landmark}} Schlichter Vierflügelbau mit Innenhof, der im Nordosten mit der Kirche verbunden ist. Ursprünglich als Minoriten-Niederlassung erbaut diente der Bau nach der Säkularisation verschiedenen Zwecken und wurde mehrfach erweitert und umgebaut.<ref name="BRI450-3">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/3</ref> 1666 bis 1738 15.11.1985 450/3


Evangelische Stadtkirche
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Evangelische Stadtkirche Brilon
Kreuziger Mauer 2
Karte{{#coordinates:51.398782|8.568863
name=Denkmal 450/83: Evangelische Stadtkirche, Kreuziger Mauer 2|region=DE-NW|type=landmark}} 1855 bis 1856 aus Kalkwerksteinen errichteter, vierachsiger Saalbau mit fensterloser Rundapsis und offenem Dachstuhl. Der Kirchturm wurde nachträglich 1922 anstelle eines Dachträgers errichtet. Der Bau wurde nach den Entwürfen für die Preußische Normalkirche der Berliner Oberbaudeputation, deren Leitung Karl Friedrich Schinkel hatte, in den Jahren 1855/1856 vom Baumeister F. A. Ritter errichtet und ist als seltenes Beispiel dieser Bauweise im Sauerland ein Baudenkmal von regionalem Rang.<ref name="BRI450-83">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/83</ref> 1855–1856 23.01.1991 450/83


Franziskus-Xaverius-Kapellchen Franziskus-Xaverius-Kapellchen Brilon
Xaveriusstraße
Karte{{#coordinates:51.405598|8.568596
name=Denkmal 450/6: Franziskus-Xaverius-Kapellchen, Xaveriusstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Kapelle nördlich der Stadt aus dem 17. Jahrhundert mit einem kleinen, korbbogenüberwölbten Raum. Über dem Eingang an der Westseite befindet sich eine Nische mit der Figur des heiligen Franz Xaver.<ref name="BRI450-6">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/6</ref> 17. Jahrhundert 15.11.1985 450/6


Grabstätte Familie Sauvigny Grabstätte Familie Sauvigny Brilon
Alter Friedhof
Karte{{#coordinates:51.400055|8.571016
name=Denkmal 450/84: Grabstätte Familie Sauvigny, Alter Friedhof|region=DE-NW|type=landmark}} Familiengrabstätte der Familie Ulrich / Sauvigny mit 16 gusseisernen Kreuzen in zwei Reihen. Die gleichgestalteten Kreuze haben einen verdickten, teilweise profilierten Rand. Auf den Kreuzen sind die Namen der Verstorbenen mit Geburts- und Sterbedatum jeweils in erhabenen Buchstaben ausgeführt.<ref name="BRI450-84">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/84</ref> 1807 23.01.1991 450/84
BW Grabsteine auf dem alten Friedhof Brilon
Am Alten Friedhof
Karte{{#coordinates:51.399799|8.571097
name=Denkmal 450/8: Grabsteine auf dem alten Friedhof, Am Alten Friedhof|region=DE-NW|type=landmark}} aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind nur wenige Grabsteine und -kreuze erhalten. Darunter befindet sich ein schlichter klassizistischer mit elegant profiliertem Sockel und Deckplatte, auf der eine Bekrönung in Form einer Urne steht.<ref name="BRI450-8">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/8</ref> 16.12.1985 450/8
Grabsteine auf dem alten Friedhof Grabsteine auf dem alten Friedhof Brilon
Am Alten Friedhof
Karte{{#coordinates:51.399818|8.571535
name=Denkmal 450/8a: Grabsteine auf dem alten Friedhof, Am Alten Friedhof|region=DE-NW|type=landmark}} Standbild des Guten Hirten 16.12.1985 450/8a
Grabsteine auf dem alten Friedhof Brilon
Am Alten Friedhof
Grabstein Familie Quick 16.12.1985 450/8b
Grabsteine auf dem alten Friedhof Grabsteine auf dem alten Friedhof Brilon
Am Alten Friedhof
Grabkreuz Familie Lohmann 16.12.1985 450/8c


Hubertuskapelle
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Hubertuskapelle Brilon
Neuer Friedhof
Karte{{#coordinates:51.401188|8.574317
name=Denkmal 450/4: Hubertuskapelle, Neuer Friedhof|region=DE-NW|type=landmark}} Die Kapelle besteht aus einem kleinen Rechtecksaal mit flacher Holzdecke. In der Süd- und Nordwand befindet sich je ein Rundbogenfenster, in der Ostwand ein Rundfenster. Auf den Schieferdach befindet sich ein Glocktürmchen über der Fassade. Der Eingang befindet sich an der Westseite und hat eine offene hölzerne Vorhalle. Die Kapelle aus dem 17. Jahrhundert steht auf den Grundmauern der ehemaligen Georgskirche Altenbrilon.<ref name="BRI450-4">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/4</ref> 17. Jahrhundert 15.11.1985 450/4


Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof Brilon
Derkerborn
Karte{{#coordinates:51.392647|8.565124
name=Denkmal 450/85: Jüdischer Friedhof, Derkerborn|region=DE-NW|type=landmark}} Der 755 m² große jüdische Friedhof weist 24 Grabsteine, davon 2 auf Kindergräbern auf. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1908. Die letzte Beerdigung wurde 1939 vorgenommen.<ref name="BRI450-85">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/85</ref> 23.01.1991 450/85


Kapelle St. Antonius Abt. zu Keffelke Kapelle St. Antonius Abt. zu Keffelke Brilon
Heeresstraße 1
Karte{{#coordinates:51.404954|8.625126
name=Denkmal 450/46: Kapelle St. Antonius Abt. zu Keffelke, Heeresstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} Die Kapelle liegt etwa 4 km östlich der Kernstadt (gemessen vom Marktplatz aus) im Bereich der schon im 13. Jahrhundert genannten Siedlung Keffilke. Der fast quadratische Chor ist gewölbt und ist vermutlich der Rest einer größeren Kirche des 14. Jahrhunderts.<ref name="BRI450-46">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/46</ref> 15.11.1985 450/46


Katholische Kirche St. Nikolaus mit Giebelkreuz
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Katholische Kirche St. Nikolaus mit Giebelkreuz Brilon
Steinweg 9
Karte{{#coordinates:51.397009|8.56867
name=Denkmal 450/2: Katholische Kirche St. Nikolaus mit Giebelkreuz, Steinweg 9|region=DE-NW|type=landmark}} Kirche des ehemaligen Minoritenklosters. Der Neubau aus den Jahren 1772 bis 1782 ist ein langgestreckter Saalbau mit dreiseitigem Schluss. Auf dem Dach befindet sich ein hoher Barockdachreiter. Die Westfassade besitzt einen geschwungenen Volutengiebel und ein reizvolles Rokokoportal. Unter dem Chor befindet sich ein Grabkeller. Die einheitliche Ausstattung des 18. Jahrhunderts wurde von den Klosterbrüdern angefertigt.<ref name="BRI450-2">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/2</ref> 1772 bis 1782 15.11.1985 450/2


Katholische Propsteikirche St. Petrus und Andreas
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Katholische Propsteikirche St. Petrus und Andreas Brilon
Propst-Meyer-Straße 4
Karte{{#coordinates:51.39436|8.5675
name=Denkmal 450/1: Katholische Propsteikirche St. Petrus und Andreas, Propst-Meyer-Straße 4|region=DE-NW|type=landmark}} Die spätromanische, kreuzförmige Hallenkirche besitzt ein dreijochiges Langhaus, welches nach der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut und 1276 geweiht wurde. Der Westturm wurde Ende des 13. Jahrhunderts von Briloner Bürgern erbaut. Das Querhaus und der grade geschlossene, zweijochige Chor stammen aus der Mitte des 14. Jahrhunderts, wobei das Querhaus vermutlich älter ist. Zur wandfesten Ausstattung gehört eine Heilig-Grab-Nische in der Nordwand des östlichen Langhauses.<ref name="BRI450-1">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/1</ref> Mitte 13. Jahrhundert bis Mitte 14. Jahrhundert 15.11.1985 450/1


Marienkapelle (Borberg)
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Marienkapelle (Borberg) Brilon
Borberg
Karte{{#coordinates:51.355217|8.529136
name=Denkmal 450/50: Marienkapelle (Borberg), Borberg|region=DE-NW|type=landmark}} Die Marienkapelle steht dicht am Rande des Steilabfalls der Wallburg des Borbergs. Es ist ein Bau mit Satteldach und einem Glockenturm. Der Eingang befindet sich unter einem Vorbau. Die Kapelle besitzt einen barocken Altaraufsatz.<ref name="BRI450-50">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/50</ref> 1920 15.11.1985 450/50


Marienkapelle
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Marienkapelle Brilon
Alter Friedhof
Karte{{#coordinates:51.399446|8.570194
name=Denkmal 450/7: Marienkapelle, Alter Friedhof|region=DE-NW|type=landmark}} Die Marienkapelle auf dem alten Friedhof ist die Gruftkapelle der Familie Liste. Es ist ein achteckiger Quaderbau mit Pyramidendach. An der Ostseite ein Pontikus mit drei Arkaden. Die Doppelsäulen besitzen Würfelkapitelle. Der Baukörper ist durch die Ecken übergreifenden Lisenen gegliedert. Diese sind unter dem Dachansatz durch Blendbogenfries miteinander verbunden. Der Bau besitzt einen schön profilierten Sockel.<ref name="BRI450-7">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/7</ref> 1905/1906 15.11.1985 450/7


Rochuskapelle
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Rochuskapelle Brilon
Rochusstraße 14
Karte{{#coordinates:51.393568|8.563162
name=Denkmal 450/5: Rochuskapelle, Rochusstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} Schlichter Rechtecksaal aus verputztem Bruchsteinmauerwerk, Fachwerkgiebel und Satteldach mit Dachreiter über der Fassade. Über dem Eingang befindet sich eine Nische mit der Figur des heiligen Rochus. Die Figur ist farbig gefasst und datiert aus dem Jahr 1676.<ref name="BRI450-5">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/5</ref> 17. Jahrhundert 15.11.1985 450/5


Grabmal Hachmann Grabmal Hachmann Brilon
Alter Friedhof
Denkmal als Zeugnis der Ortsgeschichte und der Sepulkralkultur.<ref name="BRI450-88">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/88</ref> Ende 19. Jahrhundert 04.02.1993 450/88


Bildstöcke und Kreuze

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Bildstock Faupel Bildstock Faupel Brilon
Aamühle 3
Karte{{#coordinates:51.4010413|8.5386069
name=Denkmal 450/75: Bildstock Faupel, Aamühle 3|region=DE-NW|type=landmark}} Aus Naturstein bestehender Bildstock im Stelentypus des Paderborner Landes. Er besteht aus Sockel, Bildgehäuse und halbkreisförmigen Giebel. Der gesamte Bildstock mit Pilasterornamentik. Die Sockelfront ist mit einer Pieta-Darstellung in Flachreliefform versehen. 1774 10.07.1989 450/75


Bildstock Niedere Mühlen
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Bildstock Niedere Mühlen Brilon
Aamühle 6
Karte{{#coordinates:51.40779|8.549117
name=Denkmal 450/76: Bildstock Niedere Mühlen, Aamühle 6|region=DE-NW|type=landmark}} Aus Naturstein bestehender Bildstock im Stelentypus des Paderborner Landes. Er besteht aus Sockel mit Pietarelief, Bildgehäuse und Giebel. 1685 10.03.1989 450/76


Bildstock Nepomuk (Statue)
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Bildstock Nepomuk (Statue) Brilon
Aamühle 6
Karte{{#coordinates:51.407759|8.549093
name=Denkmal 450/77: Bildstock Niedere Mühlen, Aamühle 6|region=DE-NW|type=landmark}} Auf einem geschweiften Sockel, auf dem an der Vorderseite ein Chronogramm angebracht ist, steht eine Nepomukskulptur. 1775 10.03.1989 450/77


Bildstock Altenbürener Straße/Rixenerstraße
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Bildstock Altenbürener Straße/Rixenerstraße Brilon
Rixener Straße 2
Karte{{#coordinates:51.3951105|8.5630401
name=Denkmal 450/9.4: Bildstock Altenbürener Straße/Rixenerstraße, Rixener Straße 2|region=DE-NW|type=landmark}} Der mit einem Segmentgiebel bekrönte Bildstock aus Naturstein zeigt im Sockel eine Kreuzwegdarstellung (Jesus fällt unter dem Kreuz) und darüber in der Bildnische ein Relief der Kreuzigung. Im Giebel ist ein Christogramm mit Jahreszehl angebracht. Die Bildnische ist seitlich mit schmiedeeisernen Gittern verschlossen.

Inschriften:
ANNO 1677
IESV CRUCIFIXE NOSTRI MISERERE

ALLE DIE HIR FVRVBER GEHEN VNDT SEHET DAS CREVZE CHRISTI STEHEN
GEDENKEN ALLE AN SEINEN DODT SO WIRT ES VNS ERLOSEN AVS ALLER NOHT.

JOHAN KOCH CONSV[L]
MAGDALENA WINTE[R]
BERGH VXOR D D

1677 15.11.1985 450/9.4


Bildstock Altenbürener Straße 22 Bildstock Altenbürener Straße 22 Brilon
Altenbürener Straße 22
Karte{{#coordinates:51.394297|8.560672
name=Denkmal 450/52: Bildstock Altenbürener Straße 22, Altenbürener Straße 22|region=DE-NW|type=landmark}} Der barocke Sandsteinbildstock besitzt einen Segmentbogengiebel. In der Lünette ist ein geflügelter Engelskopf dargestellt. In der Nische des mit Pilastern versehenen Gehäuses eine Pieta. Die Nische ist mit einem Gitter verschlossen. Die Inschrift im Sockel:

EVERARDVS KO
STEN ET ANNA
LVCIA BVSCHME
POS VERUNT 1728
DEN 29 MI

1728 23.01.1991 450/52


Bildstock am Kalvarienberg Bildstock am Kalvarienberg Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388631|8.566245
name=Denkmal 450/9.8: Bildstock am Kalvarienberg, Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} Schlichter Bildstock aus dem 17. Jahrhundert mit Dreiecksgiebel. Im Giebelfeld das Monogram Jesu. Die ursprüngliche Inschrift auf dem Sockel wurde größtenteils durch ein vertieftes ovales Feld zerstört, das eine Fürbitte an die Heilige Elisabeth enthält. In der durch ein Gitter verschlossenen Nische befindet sich eine Figur der Heiligen.

Inschrift im Sockel:
Hl. Elisabeth
bitte für uns!
Kath. Frauenbund Brilon
1928

1928 15.11.1985 450/9.8
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station I)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station I) Brilon
Am Kalvarienberg 1
Karte{{#coordinates:51.391484|8.566992
name=Denkmal 450/66a: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station I), Am Kalvarienberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66a
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station II)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station II) Brilon
Am Kalvarienberg 7
Karte{{#coordinates:51.390999|8.566896
name=Denkmal 450/66b: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station II), Am Kalvarienberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66b
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station III)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station III) Brilon
Am Kalvarienberg 13
Karte{{#coordinates:51.390227|8.566939
name=Denkmal 450/66c: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station III), Am Kalvarienberg 13|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66c
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IV)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IV) Brilon
Am Kalvarienberg 14 (gegenüber)
Karte{{#coordinates:51.389825|8.567011
name=Denkmal 450/66d: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IV), Am Kalvarienberg 14 (gegenüber)|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66d
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station V)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station V) Brilon
Am Kalvarienberg 15
Karte{{#coordinates:51.389464|8.566093
name=Denkmal 450/66e: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station V), Am Kalvarienberg 15|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66e
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VI)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VI) Brilon
Am Kalvarienberg 15
Karte{{#coordinates:51.389185|8.566201
name=Denkmal 450/66f: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VI), Am Kalvarienberg 15|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66f
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VII)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VII) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388863|8.566272
name=Denkmal 450/66g: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VII), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66g
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VIII)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VIII) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388760|8.565854
name=Denkmal 450/66h: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station VIII), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66h
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IX)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IX) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388577|8.565397
name=Denkmal 450/66i: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station IX), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66i
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station X)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station X) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388365|8.565041
name=Denkmal 450/66j: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station X), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66j
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XI)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XI) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388124|8.564730
name=Denkmal 450/66k: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XI), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66k
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XII)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XII) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.387839|8.564527
name=Denkmal 450/66l: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XII), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66l
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIII)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIII) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.387921|8.564989
name=Denkmal 450/66m: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIII), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66m
Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIV)
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Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIV) Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.388170|8.565450
name=Denkmal 450/66n: Kreuzwegstationen am Kalvarienberg (Station XIV), Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1865 15.11.1985 450/66n


Bildstock Am Kalvarienberg/Hohlweg Bildstock Am Kalvarienberg/Hohlweg Brilon
Am Kalvarienberg
Karte{{#coordinates:51.391698|8.567228
name=Denkmal 450/9.6: Bildstock Am Kalvarienberg/Hohlweg, Am Kalvarienberg|region=DE-NW|type=landmark}} Sandsteinbildstock mit Dreiecksgiebel. Am Sockel ist ein Relief der Sieben Schmerzen Mariens zu sehen, darüber eine stark verwitterte Inschrift. Die Pilaster der Bildnische tragen im oberen Bereich die Jahreszahl 1690. Im Abschluss der Bildnische ist eine stark verwitterte Inschrift zu erkennen. Das Giebelfeld ist mit Flächenornamenten verziert. Die Darstellung in der Bildnische ist aus jüngerer Zeit. Der Bildstock wurde zu Gedenken an Pastor L. H. Greve errichtet. 1690 15.11.1985 450/9.6


An dem Weg zum Borberg/Bildstöcken Antonius An dem Weg zum Borberg/Bildstöcken Antonius Brilon
Borberg
Karte{{#coordinates:51.355798|8.549006
name=Denkmal 450/49: Antonius Bildstock, Borberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1747 15.11.1985 450/49


Bildstock Franziskusstraße 5
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Bildstock Franziskusstraße 5 Brilon
Franziskusstraße 5
Karte{{#coordinates:51.397571|8.569426
name=Denkmal 450/9.3: Bildstock am Kalvarienberg, Franziskusstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} Spitzgiebliger Bildstock, der in die Mauer zum ehemaligen Kloster eingelassen ist. Im Sockel findet man ein Relief der heiligen Katharina und in der Bildnische das des heiligen Johannes von Nepomuk. 15.11.1985 450/9.3


Bildstock Katholische Propsteikirche (Nordseite) Bildstock Katholische Propsteikirche (Nordseite) Brilon
Petrusstraße
Karte{{#coordinates:51.394668|8.567525
name=Denkmal 450/9.9: Bildstock bei der katholischen Propsteikirche (Nordseite), Petrusstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 15.11.1985 450/9.9


Bildstock Lindenweg/Scharfenberger Straße Bildstock Lindenweg/Scharfenberger Straße Brilon
Lindenweg 2/Scharfenberger Straße 1
Karte{{#coordinates:51.398892|8.568203
name=Denkmal 450/9.1: Bildstock Lindenweg/Scharfenberger Straße, Lindenweg 2/Scharfenberger Straße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 15.11.1985 450/9.1


Bildstock Nehdener Weg/Keffelker Straße Bildstock Nehdener Weg/Keffelker Straße Brilon
Nehdener Weg 1 / Keffelker Straße 45
Karte{{#coordinates:51.398645|8.583814
name=Denkmal 450/48: Bildstock am Kalvarienberg, Nehdener Weg 1 / Keffelker Straße 45|region=DE-NW|type=landmark}} 1695 450/48


Bildstock an der Rathausfassade
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Bildstock an der Rathausfassade Brilon
Am Markt 1
Karte{{#coordinates:51.395380|8.567737
name=Denkmal 450/9.7: Bildstock an der Rathausfassade, Am Markt 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/9.7


Bildstock Steinweg/Franziskusstraße
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Bildstock Steinweg/Franziskusstraße Brilon
Steinweg 11 / Franziskusstraße 1
Karte{{#coordinates:51.3978159|8.5687092
name=Denkmal 450/9.2: Bildstock Steinweg/Franziskusstraße, Steinweg 11 / Franziskusstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} Reicher, aufwendiger Bildstock aus Sandstein. Der eingezogene Segmentgiebel mit Kugelbekrönung und Muschelornament. Die vier Pilaster mit Akanthusblattkapitellen. 2. Hälfte 17. Jahrhundert 15.11.1985 450/9.2


Bildstock Strackestraße 25
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Bildstock Strackestraße 25 Brilon
Strackestraße 25
Karte{{#coordinates:51.394939|8.563742
name=Denkmal 450/9.9: Bildstock Strackestraße 25, Strackestraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} Schlichter mit Segmentbogengiebel bekröntem Giebel aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. In der Bildnische eine Mariendarstellung aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. 2. Hälfte 17. Jahrhundert 15.11.1985 450/9.9


Bildstock Vor'm Oestenberg 2
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Bildstock Vor'm Oestenberg 2 Brilon
Am Östenberg
Karte{{#coordinates:51.416449|8.554371
name=Denkmal 450/9.9: Bildstock Vor'm Oestenberg 2, Am Östenberg|region=DE-NW|type=landmark}} Bildstock im Stelentypus des Paderborner Landes aus Naturstein bestehend aus Sockel, Bildgehäuse und Giebel. Auf der Sockelfront ist in ovaler Vignette die Inschrift „Alle Heiligen Gottes bittet für uns. 1894“ angebracht. Das mit einem Gitter verschlossene Bildgehäuse ist an den Seiten mit Blütenmotiven verziert. Der Giebel ist mit einem Kreuzaufsatz versehen. Der gesamte Bildstock in Pilasterornamentik. Der Bildstock stammt laut Inschrift aus dem Jahr 1894, stammt wohl aber aus dem 18. Jahrhundert. 1894 10.03.1989 450/9.9


Kruzifix Kruzifix Brilon
Keffelker Straße/Gabelsberger Weg
Karte{{#coordinates:51.395977|8.577377
name=Denkmal 450/47: Kruzifix, Keffelker Straße/Gabelsberger Weg|region=DE-NW|type=landmark}} 1769 450/47


Hochkreuz Hochkreuz Brilon
Petrusstraße 4
Karte{{#coordinates:51.394671|8.567737
name=Denkmal 450/10: Hochkreuz, Petrusstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} Hochkreuz auf der Nordseite der Propsteikirche 450/10

Gebäude

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Rathaus
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Rathaus Brilon
Am Markt 1
Karte{{#coordinates:51.395244|8.567737
name=Denkmal 450/11: Rathaus, Am Markt 1|region=DE-NW|type=landmark}} 2-geschossiger Bruchsteinbau mit Sandsteingliederung, 5 Fensterachsen in der Giebelfront sowie 2 Spitzbogenöffnungen des 13. Jahrhunderts. Geschweifter Giebel mit dreieckigem Abschluss, Barockfassade mit Chronogramm und Petrusfigur aus dem 18. Jahrhundert. Glockendachreiter mit Glocke von 1578. Kleeblattförmige Freitreppe. um 1250, Umbau: etwa 1755 15. November 1985 450/11


Stadtbefestigung (Derker Tor)
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Stadtbefestigung (Derker Tor) Brilon
Am Derker Tor
Karte{{#coordinates:51.392336|8.567458
name=Denkmal 450/12: Stadtbefestigung (Derker Tor), Am Derker Tor|region=DE-NW|type=landmark}} Einziges erhaltene Tor der ehemaligen Stadtbefestigung von Brilon, über dem Tordurchgang steht in einer Nische eine Pietà. 1700 450/12


Marktbrunnen
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Marktbrunnen Brilon
Am Markt
Karte{{#coordinates:51.395668|8.567782
name=Denkmal 450/27: Marktbrunnen, Am Markt|region=DE-NW|type=landmark}} Der Brunnen wurde erstmals 1360 urkundlich erwähnt. Er war der zentrale Punkt der Wasserversorgung. Mithilfe von handgebohrten hölzernen Rohren wurde das Wasser aus einer nicht versiegenden Quelle vom Poppenberg in die Stadt geleitet. Auch in Trockenzeiten, in denen die anderen Quellen und Brunnen in der Stadt versiegten, konnte sich die Bevölkerung hier mit Trinkwasser versorgen. 14. Jahrhundert 450/27


Wohnhaus Altenbürener Straße 12 Wohnhaus Altenbürener Straße 12 Brilon
Altenbürener Straße 12
Karte{{#coordinates:51.3946488|8.5619999
name=Denkmal 450/96: Wohnhaus Altenbürener Straße 12, Altenbürener Straße 12|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit straßenseitig (talseitig) hohem Sockel und weit überstehenden, verschieferten Walmdach. Das Gebäude aus den 1920er Jahren ist mit seiner zurückhaltenden Gestaltung ist Zeugnis des allmählichen Wachstums der Stadt über die historischen Grenzen hinaus.<ref name="BRI450-96">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/96</ref> 1920er Jahren 30.05.2011 450/96


Schützenhalle Schützenhalle Brilon
Altenbürener Straße 19
Karte{{#coordinates:51.3942692|8.5582686
name=Denkmal 450/65: Schützenhalle, Altenbürener Straße 19|region=DE-NW|type=landmark}} Die Schützenhalle mit einer Fläche von 2500 m² ist ein Fachwerkbau mit traditioneller sauerländischen Fassadenbekleidung. Diese ist im unteren Bereich verputzt, im oberen Bereich verschiefert. Die Halle wurde 1924 im basilikalen System errichtet.<ref name="BRI450-65">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/65</ref> 1924 15.11.1985 450/65


Am Markt 9 (Schornstein) Am Markt 9 (Schornstein) Brilon
Am Markt 9
Karte{{#coordinates:51.396249|8.567854
name=Denkmal 450/86: Schornstein des Hauses Am Markt 9, Am Markt 9|region=DE-NW|type=landmark}} Schornsteinanlage; der Schornsteinkopf wird an der Schmalseite von zwei Baldainen bedeckt.<ref name="BRI450-86">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/86</ref> 04.02.1993 450/86


Haus Feldkamp Haus Feldkamp Brilon
Am Markt 10
Karte{{#coordinates:51.396047|8.567788
name=Denkmal 450/24: Haus Feldkamp, Am Markt 10|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiger Massivbau mit abgewalmten Fachwerkgiebel. In der Mitte des Giebels ein rundbogiges Sandsteinportal, darüber in einer Nische eine Figur der heiligen Agatha. Die Fensteröffnungen wurden beim Wiederaufbau des Hauses verändert.<ref name="BRI450-24">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/24</ref> 15.11.1985 450/24


Jägerhof Jägerhof Brilon
Am Markt 11
Karte{{#coordinates:51.396025|8.567981
name=Denkmal 450/25: Jägerhof, Am Markt 11|region=DE-NW|type=landmark}} Stattliches zweigeschossiges Fachwerkhaus des späten 18. / frühen 19. Jahrhunderts. Schiefergedecktes Mansarddach mit Ochsenauge. Schlichtes Fachwerk, teilweise Doppelstiele. Obergeschoss und Giebel auf Balkenköpfen leicht vorkragend.<ref name="BRI450-25">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/25</ref> Ende 18. oder Anfang 19. Jahrhundert 15.11.1985 450/25


Haus Hövener
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Haus Hövener Brilon
Am Markt 14
Karte{{#coordinates:51.395681|8.568270
name=Denkmal 450/26: Haus Hövener, Am Markt 14|region=DE-NW|type=landmark}} Auf hohem durchfenstertem Kellergeschoss ein zweigeschossiger, verschieferter Fachwerksbau mit Mansarddach. Dachhäuschen und liegende Dachfenster. Ecklösung für den Hauseingang, wobei die jetzige einläufige Freitreppe jüngeren Datums ist. Klassizistische Haustür, im Oberlicht Kartusche mit dem Bergmannszeichen. Das Haus beherbergt heute das Stadtmuseum.<ref name="BRI450-26">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/26</ref> 1803<ref>Darstellung des Museums</ref> 15.11.1985 450/26


Remise Haus Hövener
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Remise Haus Hövener Brilon
Am Markt 13
Karte{{#coordinates:51.395840|8.568293
name=Denkmal 450/79: Remise Haus Hövener, Am Markt 13|region=DE-NW|type=landmark}} Das Gebäude beinhaltete am Anfang des 20. Jahrhunderts das Preußische Kulturamt mit Zeichensälen im Erdgeschoss und Wohnräumen im Obergeschoss und zeicgt damit die Entwicklung eines bürgerlichen Hauses auf. In dem Nebengebäude des Hauses eines Großbürgers in Form einer Remise zeigt sich, dass in der bevorzugten Lage am Markt Wirtschaftsflächen und Dienstwohnungen vorgehalten wurden.<ref name="BRI450-79">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/79</ref> 28.01.1988 450/79


BW Haus Henning Brilon
An den Galmeibäumen 4
Karte{{#coordinates:51.392752|8.580701
name=Denkmal 450/99: An den Galmeibäumen 4, An den Galmeibäumen 4|region=DE-NW|type=landmark}} Villenartiges Gebäude, das aufgrund des Bauherren als „Haus Henning“ bezeichnet wird. Es spiegelt die Wohn- und Lebensverhältnisse der gehobenen Bürgerschicht eines nach dem Krieg aufstrebendem Gewerbe- und Industriestandortes wider. Innenausstattung mit vielseitiger Holz- und Parkettgestaltung, die durch aufwändige Wand und Deckenverkleidungen sowie weiterer Innenausstattungen komplettiert wird.<ref name="BRI450-99">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/99</ref> 03.09.2015 450/99


Fachwerkhaus und Hochofenanlage
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Fachwerkhaus und Hochofenanlage Brilon
In der Krake 1
Karte{{#coordinates:51.3671341|8.5906206
name=Denkmal 450/80: Fachwerkhaus und Hochofenanlage, In der Krake 1|region=DE-NW|type=landmark}} Eingeschossiges, traufenständiges Fachwerkhaus mit naturschiefergedecktem Krüppelwalmdach ohne Ausbauten. Nordwestseite rechts hölzerne Eingangstür im Fischgrätspiel. Daneben zwei mit Läden verschlossene Fensteröffnungen. Nordostgiebelwand im Untergeschoss zwei Fensteröffnungen mit Läden verschlossen, ein Fenster zugemauert. Giebeltrapez vorkragend, auf profilierten Köpfen, mit zwei Fenstern. Rückseite ebenfalls zwei Fenster, eine Fensteröffnung zugemauert. Südwestgiebel hintere Hälfte mit Anbau, Dach ins Hauptdach eingebunden, daher halbseitig Walmdach. Wand des Ausbaues massiv gemauert, Fachwerk nur aufgemalt.<ref name="BRI450-80">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/80</ref> 09.07.1987 450/80


Haus Bahnhofstraße 6 Haus Bahnhofstraße 6 Brilon
Bahnhofstraße 6
Karte{{#coordinates:51.395727|8.569417
name=Denkmal 450/81: Haus, Bahnhofstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiges, fünfachsiges verputztes Traufenhaus mit Krüppelwalm. Am Kaffgesims durch Metallanker datiert mit 1849. Zentraler rundbogiger Eingang. Zur etwas zurückliegenden, originalen Haustür mit dem Bergmannszeichen führen acht Stufen.<ref name="BRI450-81">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/81</ref> 1849 10.07.1989 450/81


Haus Bahnhofstraße 26 Haus Bahnhofstraße 26 Brilon
Bahnhofstraße 26
Karte{{#coordinates:51.39579|8.57211
name=Denkmal 450/13: Haus Bahnhofstraße 26, Bahnhofstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} Das Hinterhaus an der Kreuziger Mauer ist ein dreigeschossiges, zweiachsiges Fachwerkgiebelhaus mit massivem Erdgeschoss, Satteldach und Schieferdeckung. Die Geschosse sind um Balkenstärke vorkragend. Geschnitzte Balkenköpfe und Füllhölze aus gedrehten Perlstäben. Es handelt sich um das älteste, durch Inschrift beglaubigte Haus in Brilon. Das Vorderhaus zur Bahnhofstraße stammt aus dem 19. Jahrhundert und hat ein verschiefertes Obergeschoss.<ref name="BRI450-13">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/13</ref> 15.11.1985 450/13


BW Schreinerei Brilon
Bahnhofstraße 26
Karte{{#coordinates:51.3959031|8.57213373
name=Denkmal 450/13.1: Schreinerei, Bahnhofstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} 22.11.2021 450/13.1


Amtsgericht
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Amtsgericht Brilon
Bahnhofstraße 32
Karte{{#coordinates:51.3957|8.57335
name=Denkmal 450/14: Amtsgericht, Bahnhofstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} Massives, spätklassizistische Traufenhaus, verputzt mit Sandsteingliederung und flachem schiefergedecktem Satteldach. Bei Fertigstellung war das Ziegelmauerwerk nicht verputzt.<ref name="BRI450-14">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/14</ref> 1877 15.11.1985 450/14


Nebengebäude des Amtsgerichts
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Nebengebäude des Amtsgerichts Brilon
Bahnhofstraße 34
Karte{{#coordinates:51.395949|8.573789
name=Denkmal 450/15: Nebengebäude des Amtsgerichts, Bahnhofstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} Massives verputztes zweigeschossiges Traufenhaus mit Satteldach, welches stil- und zeitgleich mit dem benachbarten Amtsgericht entstand.<ref name="BRI450-15">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/15</ref> 15.11.1985 450/15


Bahnhof und Güterschuppen Bahnhof und Güterschuppen Brilon
Bahnhofstraße 39
Karte{{#coordinates:51.397652|8.574784
name=Denkmal 450/95: Bahnhof und Güterschuppen, Bahnhofstraße 39|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiges Empfangsgebäude mit einem eingeschossigen südlichen Anbau und Stellwerksanbau zur Gleisseite. An der Nordseite wurde der Güterschuppen angebaut.<ref name="BRI450-95">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/95</ref> Inbetriebnahme 1898 20.08.2009 450/95


Fachwerkhaus Fachwerkhaus Brilon
Derkere Mauer 5
Karte{{#coordinates:51.394251|8.564368
name=Denkmal 450/16: Fachwerkhaus, Derkere Mauer 5|region=DE-NW|type=landmark}} Fachwerkgiebelhaus mit Kübbung rechts und links angebautem zweiachsigem Traufenstück. Das zweigeschossige Haus hat ein schiefergedecktes Krüppelwalmdach.<ref name="BRI450-16">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/16</ref> spätes 18. Jahrhundert 15.11.1985 450/16


Haus und Bruchsteinmauer Haus und Bruchsteinmauer Brilon
Derkere Mauer 9
Karte{{#coordinates:51.393866|8.564610
name=Denkmal 450/73: Fachwerkhaus und Bruchsteinmauer, Derkere Mauer 9|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiges, teilmassives, traufständiges Fachwerkhaus, welches in drei deutlich zu unterscheidenden Bauabschnitten errichtet wurde. Das Gebäude ist ein typisches Kleine-Leute-Haus, das im Bereich der ehemaligen Stadtbefestigung errichtet wurde.<ref name="BRI450-73">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/73</ref> 07.09.1987 450/73


Bürgerhaus Bürgerhaus Brilon
Derkere Straße 26
Karte{{#coordinates:51.392947|8.567985
name=Denkmal 450/17: Bürgerhaus, Derkere Straße 26|region=DE-NW|type=landmark}} Bürgerhaus des 18. Jahrhunderts. Giebelständiger Fachwerkbau mit Wirtschaftsdiele, dreischiffiges niederdeutsches Hallenhaus. 1746/1747, 1764 15.11.1985 450/17


Forsthaus Eschenberg Forsthaus Eschenberg Brilon
Pulvermühle 11
Karte{{#coordinates:51.37054|8.60329
name=Denkmal 450/71: Forsthaus Eschenberg, Pulvermühle 11|region=DE-NW|type=landmark}} Altes Forsthaus mit ganzflächiger Naturschieferverkleidung.<ref name="BRI450-71">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/71</ref> um 1890 15.11.1985 450/71


BW Forsthaus Möhneburg Brilon
Möhneburg 1
Karte{{#coordinates:51.44064|8.57129
name=Denkmal 450/18: Forsthaus Möhneburg, Möhneburg 1|region=DE-NW|type=landmark}} Das zweigeschossige, verputzte Traufenhaus hat ein naturschiefergedecktes Satteldach, kräftig vorspringenden Mittelrisalit und drei Fensterachsen. Alle Fenster sind rundbogig, im Giebelfeld ist eine Rundöffnung. Die Rückseite ebenso mit Mittelrisalit, Dreiecksgiebel und Rundbogenfenster.<ref name="BRI450-18">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/18</ref> 1848 15.11.1990 450/18


BW Jagdhütte Rehkopf Brilon

Karte{{#coordinates:51.32274|8.57431
name=Denkmal 450/97: Jagdhütte Rehkopf,|region=DE-NW|type=landmark}} Die heutige Jagdhütte wurde im frühen 20. Jahrhundert als Unterkunft für die im Stadtwald arbeitenden hessischen Waldarbeiter errichtet. Sie liegt inmitten der städtischen Waldungen auf einem Hochplateau, das bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als Köhlerplatz diente. Die Hütte ist Zeugnis der für die Stadt Brilon bedeutsamen Forstwirtschaft.<ref name="BRI450-97">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/97</ref> frühes 20. Jh. 21.07.2011 450/97


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Franziskusstraße 12
Karte{{#coordinates:51.398158|8.570023
name=Denkmal 450/68: Wohnhaus Franziskusstraße 12, Franziskusstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} Das zweigeschossige, verschieferte Fachwerktraufenhaus hat ein Satteldach mit Schieferdeckung. Beide Giebelseiten sind verschiefert, das rechte Giebeldreieck ist mit einer senkrechten Verbretterung versehen. Das spätklassizistisches Wohnhaus besitzt vier Fensterachsen, die Haustür ist unter der 2. Achse von links.<ref name="BRI450-68">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/68</ref> um 1850 15.11.1985 450/68


Doppelwohnhaus Doppelwohnhaus Brilon
Friedrichstraße 26
Karte{{#coordinates:51.396907|8.571628
name=Denkmal 450/89: Doppelwohnhaus, Friedrichstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} Das zweigeschossige Fachwerkhaus zeigt die Neuorientierung als traufenständiges Gebäude in Folge der Stadtbrände den 19. Jahrhunderts. Noch heute ist die ursprüngliche Konzeption des Hauses mit unterkellertem Wohnteil (rechts) und dem ehemaligen Wirtschaftsteil (links) unter einem Dach erkennbar, auch wenn der Wirtschaftsteil nachträglich in ein Wohnhaus umgewandelt wurde.<ref name="BRI450-89">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/89</ref> Mitte 19. Jahrhundert 04.02.1993 450/89


ehemaliges Goethe-Institut<ref name="Gestaltungssatzung" /> ehemaliges Goethe-Institut<ref name="Gestaltungssatzung" /> Brilon
Gartenstraße 13
Karte{{#coordinates:51.393954|8.572677
name=Denkmal 450/72: ehemaliges Goethe-Institut, Gartenstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} Das zweigeschossige massive Traufenhaus hat ein schieferge Walmdach mit drei Dachhäuschen. Den Eingangsbereich bildet ein geschlossner Protikus, der mit dorischen Pilastervorlagen verkröpfen ist und einen Balkon bildet. In der Brüstung des Obergeschosses laufen zwei parallele Gesimsbänder um, die sich über die Balustrade des Balkons fortsetzen.<ref name="BRI450-72">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/72</ref> 15.11.1985 450/72


Wohnhaus mit Gartenanlage Wohnhaus mit Gartenanlage Gartenstraße 26
Brilon
Karte{{#coordinates:51.392971|8.573145
name=Denkmal 450/98: Wohnhaus mit Gartenanlage, Brilon|region=DE-NW|type=landmark}} Der zweigeschossige, verputzte Massivbau mit Walmdach zeigt schlichte Formen eines bereits vom Heimatstil beeinflussten Neubarock.<ref name="BRI450-98">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/98</ref> 1914/1915 22.07.2013 450/98


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Hubertusstraße 8
Karte{{#coordinates:51.396474|8.572549
name=Denkmal 450/70: Wohnhaus, Hubertusstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} Das zweigeschossige, giebelständige Mehrfamilienbürgerhaus besitzt ein Krüppelwalmdach und wurde im Jugendstil errichtet.<ref name="BRI450-70">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/70</ref> um 1906 15.11.1985 450/70


Ackerbürgerhaus Ackerbürgerhaus Brilon
Kapellenstraße 8
Karte{{#coordinates:51.397370|8.570485
name=Denkmal 450/92: Ackerbürgerhaus, Kapellenstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} Traufenständiges Fachwerkhaus, das nach dem Stadtbrand von 1853 errichtet wurde. Fachwerkbauweise in gemischter stöckig-geschossiger Abzimmerung mit Schwelle-Rähm-Aussteifung und Verkämmung der Balken mit den Horizontalhölzern, was charakteristisch für die Mitte des 19. Jahrhunderts ist.<ref name="BRI450-92">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/92</ref> 1853 05.12.1994 450/92


Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus Brilon
Kapellenstr. 10
Karte{{#coordinates:51.3974376|8.5707006
name=Denkmal 450/91: Ehemaliges Bauernhaus, Kapellenstr. 10|region=DE-NW|type=landmark}} Traufenständiges Fachwerkhaus, das nach dem Stadtbrand von 1852 errichtet wurde. Die Fachwerkbauweise in gemischter stöckig-geschossiger Abzimmerung mit Schwelle-Rähm-Aussteifung und Verkämmung der Balken mit den Horizontalhölzern ist charakteristisch für die Mitte des 19. Jhr., was dem Objekt wissenschaftlich-hauskundliche Bedeutung verleiht.<ref name="BRI450-91">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/91</ref> nach 1852 03.11.1994 450/91


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Kirchenstraße 5
Karte{{#coordinates:51.3945008|8.5660585
name=Denkmal 450/93: Wohnhaus, Kirchenstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} Traufenständiger, verputzter Massivbau aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Gebäude hat 3 schlichte Außenwände und eine aufwändig dekorierte Schauseite zur Kirchenstraße. Diese Schauseite hat acht Fensterachsen. Nicht unter Denkmalschutz stehen die rückwärtigen Anbauten an der Traufen- und rechten Giebelwand.<ref name="BRI450-93">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/93</ref> 2. Hälfte des 19. Jhr. 12.12.2003 450/93


Ackerbürgerhaus Ackerbürgerhaus Brilon
Kirchenstraße 6
Karte{{#coordinates:51.394247|8.565961
name=Denkmal 450/19: Ackerbürgerhaus, Kirchenstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus aus dem späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert. Das Ackerbürgerhaus besitzt einen massiven Sockel, auf der Giebelseite mittlere Eingangstür und Fensteröffnungen im Giebel, ferner Deelentor an der rechten Traufenseite. Über dem Türsturz befinden sich Reste einer Inschrift.<ref name="BRI450-19">Denkmalliste der Stadt Brilon, Kernstadt Brilon Nummer 450/19</ref> 15.11.1985 450/19


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Kirchenstraße 8
Karte{{#coordinates:51.394225|8.565682
name=Denkmal 450/20: Wohnhaus, Kirchenstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} 450/20


[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.394465,8.565434!/D:Haus<ref name="Gestaltungssatzung" />, Kirchenstraße 9!/|BW]] Haus<ref name="Gestaltungssatzung" /> Brilon
Kirchenstraße 9
Karte{{#coordinates:51.394465|8.565434
name=Denkmal 450/21: Haus, Kirchenstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} abgerissen 450/21


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Kirchenstraße 11
Karte{{#coordinates:51.394429|8.565205
name=Denkmal 450/22: Wohnhaus, Kirchenstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} 450/22


Wohnhaus Wohnhaus Brilon
Kirchenstraße 22
Karte{{#coordinates:51.394157|8.564681
name=Denkmal 450/63: Wohnhaus, Kirchenstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 450/63


Bauernhaus Bauernhaus Brilon
Krumme Straße 2
Karte{{#coordinates:51.393178|8.568729
name=Denkmal 450/23: Bauernhaus, Krumme Straße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 2019 abgerissen<ref>Brilon verliert ein weiteres Stück Stadtgeschichte. Westfalenpost, 4. Dezember 2019, abgerufen am 5. Dezember 2019.</ref> 450/23


Haus Haus Brilon
Mariengasse 1
Karte{{#coordinates:51.394693|8.570533
name=Denkmal 450/67: Mariengasse 1, Mariengasse 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/67


Haus Haus Brilon
Marktstraße 17
Karte{{#coordinates:51.395858|8.565150
name=Denkmal 450/28: Marktstraße 17, Marktstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} 450/28


Haus<ref name="Gestaltungssatzung" /> Brilon
Marktstraße 19
abgerissen


Haus Haus Brilon
Marktstraße 24
Karte{{#coordinates:51.395594|8.564592
name=Denkmal 450/54: Marktstraße 24, Marktstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} 450/54


Haus Haus Brilon
Niedere Mauer 4
Karte{{#coordinates:51.392555|8.568413
name=Denkmal 450/45: Niedere Mauer 4, Niedere Mauer 4|region=DE-NW|type=landmark}} 450/45


Haus Haus Brilon
Niedere Straße 9
Karte{{#coordinates:51.394280|8.569345
name=Denkmal 450/69: Niedere Mauer 9, Niedere Straße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 450/69


Haus Haus Brilon
Niedere Straße 14
Karte{{#coordinates:51.394517|8.569609
name=Denkmal 450/29: Niedere Straße 14, Niedere Straße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 450/29


Möbelschreinerei Möbelschreinerei Brilon
Niedere Straße 31
Karte{{#coordinates:51.394155|8.571942
name=Denkmal 450/30: Möbelschreinerei, Niedere Straße 31|region=DE-NW|type=landmark}} 450/30


Haus Osthoff Haus Osthoff Brilon
Niedere Straße 34
Karte{{#coordinates:51.394365|8.571931
name=Denkmal 450/31: Haus Osthoff, Niedere Straße 34|region=DE-NW|type=landmark}} Fachwerkhaus 1792 450/31


Haus Haus Brilon
Nikolaistraße 9
Karte{{#coordinates:51.397754|8.567849
name=Denkmal 450/64: Nikolaistraße 9, Nikolaistraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 450/64


Ratsschänke Ratsschänke Brilon
Petrusstraße 1
Karte{{#coordinates:51.394945|8.567474
name=Denkmal 450/32: Ratsschänke, Petrusstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/32


BW Gewölbekeller Brilon
Petrusstraße 1
Karte{{#coordinates:51.39491213|8.56749072
name=Denkmal 450/32a: Gewölbekeller, Petrusstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 15.11.2021 450/32a


Haus Hüttenbrink Haus Hüttenbrink Brilon
Petrusstraße 2
Karte{{#coordinates:51.394826|8.567753
name=Denkmal 450/33: Haus Hüttenbrink, Petrusstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 450/33


Alte Schule Alte Schule Brilon
Propst-Meyer-Straße 1
Karte{{#coordinates:51.393876|8.566775
name=Denkmal 450/34: Alte Schule, Propst-Meyer-Straße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/34


Kindergarten Kindergarten Brilon
Propst-Meyer-Straße 3
Karte{{#coordinates:51.393834|8.567046
name=Denkmal 450/35: Kindergarten, Propst-Meyer-Straße 3|region=DE-NW|type=landmark}} 450/35


Ehemalige Remise von Haus Bahnhofstraße 6 Ehemalige Remise von Haus Bahnhofstraße 6 Brilon
Querstraße 2
Karte{{#coordinates:51.395961|8.569386
name=Denkmal 450/82: Ehemalige Remise von Haus Bahnhofstraße 6, Querstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 450/82


Ackerbürgerhaus Ackerbürgerhaus Brilon
Scharfenberger Hof 6
Karte{{#coordinates:51.396985|8.567198
name=Denkmal 450/55: Ackerbürgerhaus, Scharfenberger Hof 6|region=DE-NW|type=landmark}} 1759 450/55


BW Wohnhaus Brilon
Schulstraße 12
Karte{{#coordinates:51.393589|8.566568
name=Denkmal 450/94: Wohnhaus, Schulstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} 450/94


BW Nebengebäude und Mauer Brilon
Schulstraße 12a
Karte{{#coordinates:51.393584|8.566386
name=Denkmal 450/94: Wohnhaus, Schulstraße 12a|region=DE-NW|type=landmark}} 450/94


Altes Pastorat Altes Pastorat Brilon
Schulstraße 14
Karte{{#coordinates:51.393465|8.566147
name=Denkmal 450/36: Altes Pastorat, Schulstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} Geburtshaus von Johann Suibert Seibertz (1788–1871) 450/36


Marienschule Marienschule Brilon
Schulstraße 20
Karte{{#coordinates:51.393918|8.566346
name=Denkmal 450/61: Marienschule, Schulstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} 450/61


BW Fachwerkhaus Brilon
Schulstraße 22
Karte{{#coordinates:51.394171|8.566555
name=Denkmal 450/90: Fachwerkhaus, Schulstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 450/90


Fachwerkhaus Fachwerkhaus Brilon
Schulstraße 24
Karte{{#coordinates:51.394166|8.566380
name=Denkmal 450/60: Fachwerkhaus, Schulstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} 450/60


Fachwerkhaus Fachwerkhaus Brilon
Schulstraße 26, 28
Karte{{#coordinates:51.394311|8.566562
name=Denkmal 450/37: Fachwerkhaus, Schulstraße 26, 28|region=DE-NW|type=landmark}} 450/37


Springstraße 10/12 Springstraße 10/12 Brilon
Springstraße 10/12
Karte{{#coordinates:51.396361|8.566706
name=Denkmal 450/51: Springstraße 10/12, Springstraße 10/12|region=DE-NW|type=landmark}} Zweigeschossiges Fachwerk-Ackerbürgerhaus in Traufenstellung mit Mitteldeele. Inschrift am Deelenbalken mit Datierung 1856. Denkmalgerechte Sanierung 1986 in Abstimmung mit dem Westfälischen Amt für Denkmalpflege. Durch die Sanierung entstand ein offenes, funktionales, modernes und attraktives Wohngebäude, welches die Wurzeln der baulichen Vergangenheit und seiner historischen Nutzung noch heute betont und innen wie außen ablesbar macht. Westlich neben dem Gebäude ist im Garten ein kleiner Teil Deelenpflaster des durch Brand zerstörten Vorgängergebäudes freigelegt worden. 450/51


Haus Sauvigny Haus Sauvigny Brilon
Steinweg 3
Karte{{#coordinates:51.396349|8.568396
name=Denkmal 450/38: Haus Sauvigny, Steinweg 3|region=DE-NW|type=landmark}} Das Haus ist ein zweigeschossiger verputzter Bruchsteinbau mit Sandsteingliederungen und geschiefertem, abgewalmten Knickdach mit vielen Dachhäuschen. Die Innenaufteilung sowie Teile der Ausstattung sind bis heute erhalten. Eine Remise und ein steinernes Wirtschaftsgebäude ergänzen das Anwesen. Baumeister war der böhmischen Baumeister Johann Matthias Kitz. Gebaut wurde es für den Gewerken Adam Eberhard Ulrich. 1752 450/38


Ehemalige Remise Haus Sauvigny Ehemalige Remise Haus Sauvigny Brilon
Steinweg 5
Karte{{#coordinates:51.396547|8.568568
name=Denkmal 450/39: Ehemalige Remise Haus Sauvigny, Steinweg 5|region=DE-NW|type=landmark}} Haus mit Torbogen 450/39


Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Brilon
Steinweg 7
Karte{{#coordinates:51.396771|8.568440
name=Denkmal 450/40: Wohn- und Geschäftshaus, Steinweg 7|region=DE-NW|type=landmark}} 450/40


Schultenhaus
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Schultenhaus Brilon
Steinweg 26
Karte{{#coordinates:51.398171|8.568518
name=Denkmal 450/41: Schultenhaus, Steinweg 26|region=DE-NW|type=landmark}} 450/41


Altes Gasthaus Schlüter Altes Gasthaus Schlüter Brilon
Strackestraße 2
Karte{{#coordinates:51.395229|8.567230
name=Denkmal 450/42: Altes Gasthaus Schlüter, Strackestraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 450/42


<ref name="Gestaltungssatzung" /> <ref name="Gestaltungssatzung" /> Brilon
Strackestraße 8
Karte{{#coordinates:51.395163|8.566680
name=Denkmal 450/58: Strackestraße 8, Strackestraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} Fachwerkhaus 450/58


Haus Haus Brilon
Strackestraße 10
Karte{{#coordinates:51.395133|8.566444
name=Denkmal 450/59: Strackestraße 10, Strackestraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} 450/59


Haus Haus Brilon
Strackestraße 16
Karte{{#coordinates:51.394992|8.565644
name=Denkmal 450/56: Strackestraße 16, Strackestraße 16|region=DE-NW|type=landmark}} 450/56


Haus Haus Brilon
Strackestraße 17
Karte{{#coordinates:51.395110|8.565091
name=Denkmal 450/57: Strackestraße 17, Strackestraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} 450/57


Haus Haus Brilon
Südstraße 13
Karte{{#coordinates:51.393546|8.569583
name=Denkmal 450/43: Südstraße 13, Südstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} 450/43


Haus Haus Brilon
Südstraße 15
Karte{{#coordinates:51.393559|8.569813
name=Denkmal 450/44: Südstraße 15, Südstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} 450/44


Haus Haus Brilon
Südstraße 19
Karte{{#coordinates:51.393617|8.570359
name=Denkmal 450/62: Südstraße 19, Südstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} 450/62

Ortsteil Alme

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Bildstock Alme
Auf der Renne
Karte{{#coordinates:51.459933|8.633561
name=Denkmal 450/6: Bildstock, Auf der Renne|region=DE-NW|type=landmark}} Bildstock auf der Renne; umfangreich restauriert wurde er 2011 und um eine Figur des Hl. Sebastian ergänzt. 450/6


Haus Almerfeld
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Haus Almerfeld Alme
Almerfeld 2
Karte{{#coordinates:51.444008|8.669771
name=Denkmal 450/3: Haus Almerfeld, Almerfeld 2|region=DE-NW|type=landmark}} Langgestrecktes, einstöckiges Herrenhaus mit Staffelgiebeln, Mittelrisalit und wappengeschmücktem Barockportal. 1738 450/3


Haus Tinne Haus Tinne Alme
Obere Bahnhofstraße 1
Karte{{#coordinates:51.448092|8.619129
name=Denkmal 450/4: Gutshof, Obere Bahnhofstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 1717 450/4


Jüdischer Friedhof Alme
An der Alme
450/14


Katholische Pfarrkirche St. Ludgerus (Alme)
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Katholische Pfarrkirche St. Ludgerus (Alme) Alme
Untere Bahnhofstraße
Karte{{#coordinates:51.456251|8.623821
name=Denkmal 450/1: Katholische Pfarrkirche St. Ludgerus, Untere Bahnhofstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1753, Erweiterung 1963 bis 1964 450/1


BW Bauernhaus Alme
Ludgerusstraße 34
Karte{{#coordinates:51.448943|8.616116
name=Denkmal 450/13: Bauernhaus, Ludgerusstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} Bauernhaus 450/13


BW Wohnhaus Alme
Moosspringstraße 2
Karte{{#coordinates:51.459000|8.626130
name=Denkmal 450/7: Wohnhaus, Moosspringstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} Wohnhaus 450/7


Schloss Alme
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Schloss Alme Alme
Schloßstraße 20
Karte{{#coordinates:51.460347|8.625406
name=Denkmal 450/2: Schloss Alme, Schloßstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} Die Geschichte des Schlosses Alme (ehemalige Burg Niederalme) ist eng mit der Burg Oberalme (heutiges Gut Haus Tinne) verknüpft. 1325 wurde die Burg Oberalme erbaut. Zu dieser Zeit gehörte der Archidiakonatsbereich Hallinghausen mit Alme politisch zum kölnischen Herzogtum Westfalen, kirchlich aber zur Diözese Paderborn. Die Anlage ist teilweise umgräftet. um 1744 (laut Bezeichnung in einem Wappenstein) 450/2


Schlossmühle Schlossmühle Alme
Schlossstraße 13
Karte{{#coordinates:51.459242|8.624666
name=Denkmal 450/12: Schlossmühle, Schlossstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} Mühle 450/12


BW Tagelöhnerhaus Alme
Schmaler Weg 4
Karte{{#coordinates:51.459445|8.628407
name=Denkmal 450/9: Tagelöhnerhaus, Schmaler Weg 4|region=DE-NW|type=landmark}} Tagelöhnerhaus 18. Jahrhundert 450/9


BW Bauernhaus Alme
Untere Bahnhofstraße 10
Karte{{#coordinates:51.457422|8.624266
name=Denkmal 450/8: Bauernhaus, Untere Bahnhofstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} Bauernhaus 1778 450/8


Wappenstein Wappenstein Alme
Untere Bahnhofstraße 15 (Am Pfarrhaus)
Karte{{#coordinates:51.45658|8.62416
name=Denkmal 450/5: Wappenstein, Untere Bahnhofstraße 15 (Am Pfarrhaus)|region=DE-NW|type=landmark}} Wappenstein 1767 450/5


Haus (nur Gebäudeäußere) Haus (nur Gebäudeäußere) Alme
Wünnenberger Straße 6
Karte{{#coordinates:51.459170|8.626696
name=Denkmal 450/11: Haus, Wünnenberger Straße 6|region=DE-NW|type=landmark}} Gebäudehülle steht unter Denkmalschutz 450/11


BW Haus Bruch Alme
Obere Bahnhofstraße 60
Karte{{#coordinates:51.448878|8.607252
name=Denkmal 450/15: Haus Bruch, Obere Bahnhofstraße 60|region=DE-NW|type=landmark}} Tonnengewölbter Bruchsteinkeller 450/15


BW Ehemaliges Forsthaus Alme
Zum Beerenscheid 30
Karte{{#coordinates:51.465263|8.630517
name=Denkmal 450/16: Ehemaliges Forsthaus, Zum Beerenscheid 30|region=DE-NW|type=landmark}} 450/16

Ortsteil Altenbüren

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Altenbürener Mühle Altenbüren
Altenbürener Mühle 1
Karte{{#coordinates:51.408593|8.490829
name=Denkmal 450/2: Altenbürener Mühle, Altenbürener Mühle 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/2
Bildstock Bildstock Altenbüren
Alte Heerstraße 8 (prüfen)
Karte{{#coordinates:51.390387|8.504270
name=Denkmal 450/3: Bildstock, Alte Heerstraße 8 (prüfen)|region=DE-NW|type=landmark}} 1672 450/3
Katholische Kirche St. Johannes Baptist
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Katholische Kirche St. Johannes Baptist Altenbüren
Briloner Tor 3
Karte{{#coordinates:51.385824|8.506620
name=Denkmal 450/1: Katholische Kirche St. Johannes Baptist, Briloner Tor 3|region=DE-NW|type=landmark}} ab 1553 450/1
BW Kreuzweg Altenbüren

Karte{{#coordinates:51.392987|8.505365
name=Denkmal 450/4: Kreuzweg|region=DE-NW|type=landmark}} 450/4
Bildstock des alten Kreuzweges Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1756
Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1811
Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1810
Bildstock des alten Kreuzweges Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1783
Bildstock des alten Kreuzweges Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1819
Bildstock des alten Kreuzweges Bildstock des alten Kreuzweges Altenbüren
1826
Friedhofskreuz und 7 Pastorengräber Altenbüren
450/5

Ortsteil Brilon-Wald

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Essigturm Essigturm Brilon-Wald
Am Essigturm 12
Karte{{#coordinates:51.344860|8.574972
name=Denkmal 450/1: Essigturm, Am Essigturm 12|region=DE-NW|type=landmark}} Essigturm der ehemaligen chemischen Fabrik. 450/1


Bahnhof Brilon Wald Bahnhof Brilon Wald Brilon-Wald
Korbacher Straße 10
Karte{{#coordinates:51.349160|8.575567
name=Denkmal 450/2: Bahnhof - Korbacher Straße, Korbacher Straße 10|region=DE-NW|type=landmark}} 1913 450/2

Ortsteil Bontkirchen

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
St. Vitus Bontkirchen
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St. Vitus Bontkirchen Bontkirchen
Am Hemberg 2
Karte{{#coordinates:51.354783|8.657411
name=Denkmal 450/1: Pfarrkirche St. Vitus, Am Hemberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} Einschiffiges Gebäude mit drei fast quadratischen Jochen im neugotischen Stil. Die Seitengänge wurden mit kurzen Quertonnen gewölbt. Das mit einem Gratgewölbe ausgestattete Chorrechteck ist nicht ganz so breit wie das Schiff. Der quadratische Westturm mit einem vierseitigen Zeltdach wirkt schlicht. Die Sakristei wurde im Süden angebaut. Die Orgelempore steht im Westjoch. 1896 450/1


Gedenkkreuz Bontkirchen
1728 450/2


Ehemaliges Pfarrhaus Bontkirchen
1829 450/3


Wegekreuz mit gusseisernem Korpus Bontkirchen
Kirchplatz
18. Jahrhundert 450/4


Bauernhaus Bontkirchen
1685 450/5

Ortsteil Hoppecke

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
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Katholische Pfarrkirche St. Maria Heimsuchung
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Katholische Pfarrkirche St. Maria Heimsuchung Hoppecke
Bontkirchener Straße 25
Karte{{#coordinates:51.376294|8.641176
name=Denkmal 450/1: Katholische Pfarrkirche St. Maria Heimsuchung, Bontkirchener Straße 25|region=DE-NW|type=landmark}} Die Alte und neue Kirche Mariä Heimsuchung in der Briloner Ortschaft Hoppecke ist ein Kirchenkomplex, der aus zwei unterschiedlich alten Gebäuden zusammengefügt ist. Die alte Kirche wurde zwischen 1140 und 1170 erbaut, die neue Kirche wurde 1935 an die alte Kirche angebaut, von der aus sie durch einen Wanddurchbruch betreten wird. 1140 bis 1170, 1935 450/1


BW Bauernhaus Hoppecke
Im Winkel 9
Karte{{#coordinates:51.376446|8.637954
name=Denkmal 450/2: Bauernhaus, Im Winkel 9|region=DE-NW|type=landmark}} 450/2


BW Ehemalige Volksschule Hoppecke
Bontkirchener Straße 16
Karte{{#coordinates:51.376107|8.640047
name=Denkmal 450/3: Ehemalige Volksschule, Bontkirchener Straße 16|region=DE-NW|type=landmark}} 450/3

Ortsteil Madfeld

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Jüdischer Friedhof Madfeld
Eggestraße
Karte{{#coordinates:51.434119|8.731396
name=Denkmal 450/2: Jüdischer Friedhof, Eggestraße|region=DE-NW|type=landmark}} 450/2


Katholische Pfarrkirche St. Margaretha
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Katholische Pfarrkirche St. Margaretha Madfeld
Röhlenstraße 19
Karte{{#coordinates:51.431691|8.724908
name=Denkmal 450/1: Katholische Pfarrkirche St. Margaretha, Röhlenstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} 13. Jahrhundert 450/1


Pottricks-Kreuz Pottricks-Kreuz Madfeld

Karte{{#coordinates:51.4484|8.71188
name=Denkmal 450/3: Pottricks-Kreuz,|region=DE-NW|type=landmark}} Pottricks-Kreuz 450/3


Forsthaus Madfeld
Typenentwurf von 1836 450/4

Ortsteil Messinghausen

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Bildstock Messinghausen
Lange Reihe
1681 450/1


Turm der ehemaligen Pfarrkirche
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Turm der ehemaligen Pfarrkirche Messinghausen
Am Kirchberg 3
Karte{{#coordinates:51.390979|8.671717
name=Denkmal 450/2: Turm der ehemaligen Pfarrkirche, Am Kirchberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} Ursprünglich stand hier seit etwa 1450 eine Kapelle, die 1882 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. In der Nähe wurde 1881/82 eine Dorfkirche errichtet. Von dieser Kirche ist noch der Turm mit quadratischem Grundriss und gotischen Fenstern erhalten. 1881 bis 1882 450/2


Bahnwaage Messinghausen
Bahnhof
1909 450/3


Konstantins-Kreuz
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Konstantins-Kreuz Messinghausen
auf dem Sticklenberg
Karte{{#coordinates:51.394597|8.668098
name=Denkmal 450/4: Konstantins-Kreuz, auf dem Sticklenberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1913 450/4


Christusstatue Messinghausen
Zur Kummeckerhütte 2
Friedhof
Statue von mit talseitigem Rondell 1910 450/5


Kriegerehrenmal, Mariengrotte, Bruchsteinmauer
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Kriegerehrenmal, Mariengrotte, Bruchsteinmauer Messinghausen
Kirchberg
Karte{{#coordinates:51.3907328|8.6715431
name=Denkmal 450/6: Kriegerehrenmal, Mariengrotte, Bruchsteinmauer, Kirchberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1920er Jahre 450/6


Wohnhaus Wohnhaus Messinghausen
An der Hoppecke 18
Karte{{#coordinates:51.392740|8.675171
name=Denkmal 450/7: Wohnhaus, An der Hoppecke 18|region=DE-NW|type=landmark}} 1906 450/7


Wohnhaus Wohnhaus Messinghausen
An der Hoppecke 20
Karte{{#coordinates:51.392798|8.675388
name=Denkmal 450/7: Wohnhaus, An der Hoppecke 20|region=DE-NW|type=landmark}} um 1900 450/7


BW Dielentorgestell Messinghausen
Diemelseestraße 25
Karte{{#coordinates:51.389513|8.671943
name=Denkmal 450/7: Dielentorgestell, Diemelseestraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} 1724 450/7

Ortsteil Nehden

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Kapelle St. Johannes Baptist
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Kapelle St. Johannes Baptist Nehden
Zur Kapelle 25
Karte{{#coordinates:51.435502|8.635824
name=Denkmal 450/1: Kapelle St. Johannes Baptist, Zur Kapelle 25|region=DE-NW|type=landmark}} Die dem Hl. Johannes der Täufer geweihte Kapelle wurde 1681 errichtet. Der aus Bruchstein gemauerte Bau wurde verputzt. Die Ostapsis ist halbrund. Ein in der Südwand eingemauertes Sandsteinportal trägt die Jahreszahl 1681. 1681 450/1


Ortsteil Radlinghausen

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Deelentor Radlinghausen
1666 450/1


Missionskreuz Missionskreuz Radlinghausen
Am Ruhberg
Karte{{#coordinates:51.431442|8.671112
name=Denkmal 450/2: Missionskreuz, Am Ruhberg|region=DE-NW|type=landmark}} 1858 450/2

Ortsteil Rösenbeck

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Fachwerkgiebelhaus
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Fachwerkgiebelhaus Rösenbeck
Altenfilsstraße 56
Karte{{#coordinates:51.408407|8.684979
name=Denkmal 450/3: Fachwerkgiebelhaus, Altenfilsstraße 56|region=DE-NW|type=landmark}} 1582 450/3


Bildstock Bildstock Rösenbeck
Im Schling 22
Karte{{#coordinates:51.408340|8.684414
name=Denkmal 450/2: Bildstock, Im Schling 22|region=DE-NW|type=landmark}} Bildstock 1707 450/2


Pfarrkirche St. Laurentius
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Pfarrkirche St. Laurentius Rösenbeck
Altenfilsstraße 61
Karte{{#coordinates:51.407439|8.683171
name=Denkmal 450/1: Pfarrkirche St. Laurentius, Altenfilsstraße 61|region=DE-NW|type=landmark}} Neugotische Kirche von 1854, Kirchturm wurde 1882 bis 1886 errichtet. Die erste Glocke stammte noch aus der alten Laurentiuskirche, die 1856 abgerissen wurde. 1854 450/1


Bauernhaus Bauernhaus Rösenbeck
Altenfilsstraße 87
Karte{{#coordinates:51.408539|8.686237
name=Denkmal 450/3: Bauernhaus, Altenfilsstraße 87|region=DE-NW|type=landmark}} 1884 450/3

Ortsteil Scharfenberg

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Bildstock Bildstock Scharfenberg
Mittlere Straße 1
Karte{{#coordinates:51.423855|8.527483
name=Denkmal 450/2: Bildstock, Mittlere Straße 1|region=DE-NW|type=landmark}} 450/2


Haus Scharfenberg Haus Scharfenberg Scharfenberg
Am Junker 1
Karte{{#coordinates:51.425548|8.527631
name=Denkmal 450/3: Haus Scharfenberg, Am Junker 1|region=DE-NW|type=landmark}} Ein ab 1783 errichtetes Herrenhaus, dient heute als Pastorat. 17. und 18. Jahrhundert 450/3


St.-Laurentius-Kirche
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St.-Laurentius-Kirche Scharfenberg
Untere Straße 2a
Karte{{#coordinates:51.424526|8.526399
name=Denkmal 450/1: St.-Laurentius-Kirche, Untere Straße 2a|region=DE-NW|type=landmark}} Nach Plänen von Franz Christoph Nagel 1745 bis 1750 erbaut. 1745 bis 1750 450/1


Mauer um den Kirchplatz Mauer um den Kirchplatz Scharfenberg
Am Mühlenteich
Karte{{#coordinates:51.42429|8.52620
name=Denkmal 450/4: Mauer um den Kirchplatz, Am Mühlenteich|region=DE-NW|type=landmark}} 450/4

Ortsteil Thülen

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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Bildstock Thülen
Ecke Schlüterstraße 2, Alte Mühle
Karte{{#coordinates:51.419066|8.641670
name=Denkmal 450/2: Bildstock, Ecke Schlüterstraße 2, Alte Mühle|region=DE-NW|type=landmark}} 1695 450/2


BW Haus Thülen
Dionysiusstr. 1
Karte{{#coordinates:51.419813|8.642139
name=Denkmal 450/4: Haus, Dionysiusstr. 1|region=DE-NW|type=landmark}} Haus aus dem Jahr 1776 1776 450/4


BW Bauernhaus Thülen
Dionysiusstraße 10
Karte{{#coordinates:51.418367|8.642743
name=Denkmal 450/5: Bauernhaus, Dionysiusstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} Bauernhaus 1869 450/5


Katholische Pfarrkirche St. Dionysius
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Katholische Pfarrkirche St. Dionysius Thülen
Dionysiusstraße 11
Karte{{#coordinates:51.418869|8.643129
name=Denkmal 450/1: Katholische Pfarrkirche St. Dionysius, Dionysiusstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} Pfeilerbasilika, eine der ältesten Kirchen im Raum Brilon. 1175 erstmals urkundlich erwähnt 450/1


Kreuzweg Thülen
Am Stemmel
450/6


BW Pfarrhaus Thülen
Dionysiusstraße 15
Karte{{#coordinates:51.418570|8.643379
name=Denkmal 450/3: Pfarrhaus, Dionysiusstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} 1775 450/3


Kalkspatgrube Thülen
Eichholz I
450/7


BW Bildstock Thülen
Freudental/Schlüterstraße
Karte{{#coordinates:51.416511|8.646731
name=Denkmal 450/2: Bildstock, Freudental/Schlüterstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1686 450/2


BW Bildstock Thülen
Spansfeld
Karte{{#coordinates:51.4165114|8.6381521
name=Denkmal 450/9: Bildstock, Spansfeld|region=DE-NW|type=landmark}} 19. Jahrhundert 450/9


Ehemaliges Spatbergwerk „Grüberg II“ Thülen
450/10
BW Bildstock Thülen
Schlüterstraße 14
Karte{{#coordinates:51.416894|8.644804
name=Denkmal: Bildstock, Schlüterstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 15.11.1985

Ortsteil Wülfte

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Herrenhaus Gerlach Wülfte
Wülfter Straße
Herrenhaus 450/2


Kapelle St. Anna
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Kapelle St. Anna Wülfte
Am Kapellenstein 5
Karte{{#coordinates:51.432224|8.586471
name=Denkmal 450/1: Kapelle St. Anna, Am Kapellenstein 5|region=DE-NW|type=landmark}} Der ursprünglich einfache Rechteckbau mit einer kleinen Vorhalle wurde 1690 errichtet. Durch einen Anbau nach Osten wurde 1921 eine Erweiterung vorgenommen. Auf dem Schieferdach steht auf dem wenig abgewalmten Nordgiebel der sechsseitige Dachreiter. 1690 / 1921 450/1

Sonstige Denkmäler

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Gemälde Brilon
Bildnis eines Geistlichen 450/74


Gründungsfahne Freiwillige Feuerwehr Brilon Brilon
450/87


Bruchsteinmauer, Graben, Wall, Obere Mauer Brilon
Obere Mauer
Bruchsteinmauer, Graben, Wall, Obere Mauer


Wall mit Stützmauer Brilon
Obere Mauer 10
Wall mit Stützmauer


Wall mit Stützmauer Wall mit Stützmauer Brilon
Obere Mauer 18
Wall mit Stützmauer


Wall mit Stützmauer Brilon
Obere Mauer 28
Obere Mauer 28


Bruchsteinmauer Brilon
Derkere Mauer 3
Bruchsteinmauer


BW Fachwerkhaus Brilon
In der Krake
Karte{{#coordinates:51.367140|8.590613
name=Denkmal: Fachwerkhaus, In der Krake|region=DE-NW|type=landmark}} Fachwerkhaus, in der Krake


Holzkohlenhochofen Brilon
In der Krake
Holzkohlenhochofen, In der Krake


Hochkreuz von 1865 Hochkreuz von 1865 Brilon
Am Kalvarienberg
Hochkreuz von 1865 1865


Grotte Grotte Brilon
Am Kalvarienberg
Grotte, auch Lourdes-Grotte


Burg Altenfils Burg Altenfils Rösenbeck
Auf dem 486 m hohen Berg Altenfels, der nach Süden steil um 150 m abfällt, lagen zwei Burganlagen aus dem Hochmittelalter. Die Reste der Burg auf dem Westgipfel konnten 1968 nur durch eine Notgrabung erforscht werden, ehe sie durch einen Steinbruchbetrieb zerstört wurden. Dagegen wurden die Reste der Ostburg ausgegraben, gesichert und zugänglich gemacht. 12. bis 13. Jahrhundert


Steinbruch Henke Steinbruch Henke Nehden
südlich von Nehden
Das hiesige Gebiet befand sich in der Urkreidezeit in der Nähe der Küste eines Flachmeeres Die flachhügelige Landschaft war von Seen und Fließgewässern durchzogen, an deren Ufern Sumpfzypressen, riesige Baumfarne, Mammutbäume und Farne wuchsen. Hier wurden in den 1980er Jahren fossile Wirbeltierknochen entdeckt. Wegen ihrer Einmaligkeit galten sie in wissenschaftlichen Kreisen als Sensation.


Siehe auch

Literatur

  • Paul Michels: Kreis Brilon (= Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Band 45). Aschendorff, Münster 1952.
  • Thomas Spohn: Brilon. Hrsg.: Westfälischer Heimatbund (= Westfälische Kunststätten). Westfälischer Heimatbund, Münster 1997.
  • Ursula Quednau, Christoph Bellot: Westfalen. Hrsg.: Dehio-Vereinigung (= Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II). 2., überarbeitete Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Gestaltungssatzung"> Gestaltungs- und Erhaltungssatzung für die Stadt Brilon vom 05.06.1991. (PDF; 11,5 MB) Anlage 4. In: brilon.de. Stadt Brilon, 24. August 2007, abgerufen am 11. September 2020. </ref> </references>

Weblinks

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