Liste der Baudenkmale in Weyhe
In der Liste der Baudenkmale in Weyhe sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Weyhe mit ihren Ortsteilen Ahausen, Dreye, Kirchweyhe, Lahausen, Leeste, Melchiorshausen und Sudweyhe aufgelistet. Die Quelle der Baudenkmale ist der Denkmalatlas Niedersachsen.<ref>Denkmalatlas Niedersachsen</ref> Der Stand der Liste ist der 13. Februar 2025.
Allgemein
In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
- Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
- ID: die Objekt-ID des Baudenkmales
- Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden:

Ahausen
Gruppe baulicher Anlagen
Gruppe: Hofanlage Rieder Straße 59
Die Gruppe „Hofanlage Rieder Straße 59“ (ehemaliger Hof Lehmkuhl) besteht aus der Hofanlage mit dem Hauptgebäude und einem Wohnhaus. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Rieder Straße 59 52° 47′ 7″ N, 8° 40′ 9″ O{{#coordinates:52.78517461082105|8.669214624203574 |
name=Rieder Straße 59, Wohn-/Wirtschaftsgebäude 34452469|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde 1838 unter einem Satteldach errichtet. | 34452469 |
Datei:Weyhe-Ahausen RiederStr59.jpg |
| Rieder Straße 59 52° 59′ 39″ N, 8° 55′ 47″ O{{#coordinates:52.99403769247652|8.92973124364257 |
name=Rieder Straße 59, Wohnhaus 34452733|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Das quer zum Hauptgebäude stehende zweigeschossige Wohnhaus mit dreigeschossigem Zwerchhaus wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert auf einem Sockel und unter einem Satteldach errichtet. | 34452733 |
Dreye
Ehemaliges Einzelbaudenkmal
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Südumgehung Dreye (km 228,26 der Strecke 2200) 53° 0′ 54″ N, 8° 52′ 5″ O{{#coordinates:53.01501693642714|8.868128798663674 |
name=Südumgehung Dreye (km 228,26 der Strecke 2200), Brücke 41702568|region=DE-NI|type=building}} | Brücke | Die genietete Fachwerkträgerbrücke an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg über die Ochtum zeigt im Norden einen Vollwandträger. Wegen der Veränderungen wurde die Brücke ab 2001 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt. | 41702568 |
Kirchweyhe
Gruppen baulicher Anlagen
Gruppe: Hofanlage Alte Kirchstraße 17, 19
Die Gruppe „Hofanlage Alte Kirchstraße 17, 19“ besteht aus einem Doppelwohnhaus und aus einem Stallgebäude. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Alte Kirchstraße 17, 19 52° 58′ 57″ N, 8° 50′ 42″ O{{#coordinates:52.98250675548025|8.845038993667316 |
name=Alte Kirchstraße 17, 19, Wohnhaus 34451697|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Das massive Wohngebäude aus Backstein wurde als Doppelwohnhaus unter einem Satteldach errichtet. | 34451697 |
|
| Alte Kirchstraße 17, 19 52° 58′ 58″ N, 8° 50′ 42″ O{{#coordinates:52.98270053767527|8.845084590758493 |
name=Alte Kirchstraße 17, 19, Stall 34452753|region=DE-NI|type=building}} | Stall | Das massive Stallgebäude aus Backstein wurde unter einem Satteldach errichtet. | 34452753 |
Gruppe: Kirchhof Kirchweyhe
Die Gruppe „Kirchhof Kirchweyhe“ umfasst neben der Kirche und dem Kriegerdenkmal noch den eigentlichen Kirchhof. Die Gruppe hat die ID 34629156. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchdamm 52° 59′ 38″ N, 8° 52′ 41″ O{{#coordinates:52.99394654036109|8.878106457567675 |
name=Kirchdamm, Kirche 34451718|region=DE-NI|type=building}} | Kirche | Die evangelische Felicianuskirche bzw. dessen Langhaus wurde 1861 bis 1862 aus Backstein auf dem Fundament der Vorgängerkirche aus dem 13. Jahrhundert nach den Entwürfen von Ludwig Debo errichtet. Noch erhalten war der Westturm, der mit einem kupfernen Spitzhelm bedacht wurde. Der Altar mit Passionsszenen wird auf das 17. Jahrhundert datiert. Der Taufstein stammt aus dem 13. Jahrhundert. | 34451718 |
Datei:Kirchweyhe Kirche 817 v SSW.jpg Weitere Bilder |
| Kirchdamm 52° 59′ 39″ N, 8° 52′ 39″ O{{#coordinates:52.99415321494774|8.877430555372069 |
name=Kirchdamm, Kriegerdenkmal 34451760|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Auf einem Sockel ruht ein Sandsteinpostament mit einem ruhenden Löwen (sog. „Löwendenkmal“). Darunter die Inschrift 1914 † 1918 und in Majuskeln Der Zukunft zeug ich stumm / von heldenhaftem Ringen. Auf dem Postament finden sich die Namen der Gefallenen. | 34451760 |
Datei:Felicianus-Kirche in Kirchweyhe 2010 PD 22.JPG Weitere Bilder |
| Kirchdamm 52° 59′ 38″ N, 8° 52′ 38″ O{{#coordinates:52.993978859887946|8.877355433972781 |
name=Kirchdamm, Kirchhof 34451739|region=DE-NI|type=building}} | Kirchhof | Der Kirchhof ist der Platz vor der Kirche und die Rasenfläche um das Löwendenkmal mit dem Gehölz. | 34451739 |
Gruppe: Friedhof Kirchweyher Straße
Die Gruppe „Friedhof Kirchweyher Straße“ besteht aus dem eigentlichen Friedhof mit der Kriegsgräberstätte und mit der Einfriedung. Die Gruppe hat die ID 34629250. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchweyher Straße 4E 52° 59′ 26″ N, 8° 52′ 25″ O{{#coordinates:52.990424857992664|8.873747010016992 |
name=Kirchweyher Straße 4E, Friedhof 34451824|region=DE-NI|type=building}} | Friedhof | Der Friedhof Kirchweyhe wird von der Kirchweyher Straße und der Bahnstrecke Bremen–Thedinghausen eingefasst. Neben einer Kapelle befindet sich auch das Kriegerdenkmal und die Leichenhalle auf dem Friedhof. | 34451824 |
|
| Kirchweyher Straße 52° 59′ 25″ N, 8° 52′ 19″ O{{#coordinates:52.9902948480772|8.872010133299984 |
name=Kirchweyher Straße, Kriegsgräberstätte 34451781|region=DE-NI|type=building}} | Kriegsgräberstätte | Kurz hinter dem Eingang des Friedhofs finden sich eine Gedenktafel sowie 26 Gräber von deutschen SS-Soldaten, drei Zivilisten und vier Zwangsarbeitern. | 34451781 |
|
| Kirchweyher Straße 52° 59′ 26″ N, 8° 52′ 19″ O{{#coordinates:52.990546718315265|8.87196722165198 |
name=Kirchweyher Straße, Einfriedung 34451845|region=DE-NI|type=building}} | Einfriedung | Der Friedhof ist insgesamt durch eine Backsteinmauer eingefriedet. | 34451845 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bahnhofsplatz 2 52° 59′ 1″ N, 8° 50′ 51″ O{{#coordinates:52.983569888217964|8.847412002351305 |
name=Bahnhofsplatz 2, Empfangsgebäude 34451655|region=DE-NI|type=building}} | Empfangsgebäude | Das zweieinhalbgeschossige historistische Backsteingebäude als Mittelgebäude mit zwei zweigeschossigen Kopfgebäuden wurden 1873 unter einem Satteldach als Empfangsgebäude am Bahnhof Kirchweyhe an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg errichtet. Auch das anderthalbgeschossige Quergebäude steht unter einem Satteldach. | 34451655 |
Datei:Kirchweyhe Bahnho.jpg Weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 33 52° 59′ 2″ N, 8° 51′ 18″ O{{#coordinates:52.98401795792779|8.854939943748825 |
name=Bahnhofstraße 33, Wohnhaus 34451677|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Das 1880 auf einem Natursteinsockel errichtete massive Wohngebäude aus Backstein mit einem Mittelrisalit wurde unter einem Satteldach für die Familie Reiners errichtet. Nach 1945 wurde es wegen der Nutzung durch einen Arzt Buchheimsche Villa genannt und seit 2007 als Martha-Schubert-Haus als Sozialstation genutzt. | 34451677 |
Datei:Kir VillaReiners 2019 P1050002 Martha-Schubert-Haus.jpg |
| Kirchweyher Straße 52° 59′ 39″ N, 8° 52′ 28″ O{{#coordinates:52.99412935841126|8.874459836318987 |
name=Kirchweyher Straße, Kriegerdenkmal 34451804|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Die sog. Kirchweyher Kriegerstele („Germaniadenkmal“) wurde 1898 als Granitstele auf einem Treppensockel durch den Bildhauer Adolf Ferdinand Walter Jahn errichtet. Darauf befindet sich eine Germania-Statue. Ein Bronzerelief von Wilhelm I. befindet sich auf der Stele. Zu den Seiten finden sich Reliefs von Kronprinz Friedrich Wilhelm (d.h. Friedrich III.), Otto von Bismarck und Helmuth von Moltke. Unterhalb der Reliefs die Namen drei Gefallener, die bei der Schlacht von Langensalza 1866 und im Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 gestorben waren. | 34451804 |
|
| Kirchweyher Straße 51 52° 59′ 24″ N, 8° 52′ 17″ O{{#coordinates:52.99003092027222|8.871268628165375 |
name=Kirchweyher Straße 51, Umspannwerk 34451867|region=DE-NI|type=building}} | Umspannwerk | Das zweigeschossige massive Gebäude aus Backstein wurde in den 1920er Jahren unter einem Walmdach errichtet. Der Anbau diente der Hannover-Braunschweigischen Stromversorgungs AG (Hastra) als Betriebsgebäude. Es wurde 1987 saniert. Heute (seit 2006) wird es als Jugendhaus Trafo genutzt. | 34451867 |
Datei:Df0091 20010225 Kir Trafo.jpg |
Ehemalige Gruppe: Hofanlage Reethoop 6
Die Gruppe „Hofanlage Reethoop 6“ war eine frühere Hofanlage. Sie wurde durch einen Brand 2003 zerstört. Die Gruppe hatte die ID 34629174. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Reethoop 6 52° 59′ 46″ N, 8° 51′ 55″ O{{#coordinates:52.99613478091797|8.865207683847732 |
name=Reethoop 6, Hofanlage 34451932|region=DE-NI|type=building}} | Hofanlage | Die Hofanlage wurde 2003 durch einen Brand zerstört und dann aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 34451932 |
Ehemalige Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchweyher Straße 69 52° 59′ 35″ N, 8° 52′ 23″ O{{#coordinates:52.99313160287152|8.873053411195752 |
name=Kirchweyher Straße 69, Wohn-/Wirtschaftsgebäude 34451887|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Wohn-/Wirtschaftsgebäude wurde wegen der Veränderungen 1993 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. Das Gebäude wurde später abgebrochen und durch ein Reihenhaus ersetzt. | 34451887 |
|
| Kirchweyher Straße 75 52° 59′ 36″ N, 8° 52′ 23″ O{{#coordinates:52.99333825175301|8.873139239540496 |
name=Kirchweyher Straße 75, Wohn-/Wirtschaftsgebäude 34451908|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde 1747 unter einem Halbwalmdach errichtet. 1999 wurde das Gebäude abgebrochen und in Sudweyhe (Finterei 7) wieder errichtet. Das Gebäude wurde 2001 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. An seiner Stelle wurde ein Reihenhaus errichtet. | 34451908 |
|
| Ruschkamp 5 52° 59′ 3″ N, 8° 52′ 9″ O{{#coordinates:52.984144854797755|8.86925263133795 |
name=Ruschkamp 5, Wohn-/Wirtschaftsgebäude 34452670|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde im 18. Jahrhundert unter einem Satteldach errichtet. 1874 wurden die Außenwände massiv durch Backstein ersetzt. Ab 2004 wurde das Gebäude nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt und später abgebrochen. | 34452670 |
Lahausen
Einzelbaudenkmal
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Lahauser Straße 42 52° 57′ 57″ N, 8° 50′ 41″ O{{#coordinates:52.965761|8.844726 |
name=Lahauser Straße 42, Speicher 34451954|region=DE-NI|type=building}} | Speicher | Der zweigeschossige Fachwerkspeicher wurde 1866 unter einem Satteldach errichtet. Der Speicher wurde später zu einem Wohnhaus bis 1946 umgenutzt. Seit 1990 befindet sich darin das Kulturhaus. | 34451954 |
Datei:Weyhe Lahauser Spieker.jpg |
Leeste
Gruppen baulicher Anlagen
Gruppe: Kirchhof Leeste
Die Gruppe „Kirchhof Leeste“ umfasst neben dem eigentlichen Kirchhof mit seinen Grabsteinen die Kirche, das Kriegerdenkmal und die Einfriedung. Die Gruppe hat die ID 34629189. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Henry-Wetjen-Platz 1 52° 59′ 16″ N, 8° 49′ 4″ O{{#coordinates:52.98775221861377|8.817651688565968 |
name=Henry-Wetjen-Platz 1, Kirche 34451994|region=DE-NI|type=building}} | Kirche | Die evangelische Marienkirche aus Backstein wurde als Saalkirche des Klassizismus von 1777 bis 1783 errichtet. In dieser Zeit entstand auch der Kanzelaltar. Der Westturm gehörte noch zu dem Vorgängerbau der Kirche und wurde um 1700 erbaut. Die Empore wurde 1852 hinzugefügt. Die Orgel datiert auf das Jahr 1871 und wurde 1956 erneuert. | 34451994 |
Datei:Weyhe MarienKirche.jpg Weitere Bilder |
| Henry-Wetjen-Platz 52° 59′ 16″ N, 8° 49′ 1″ O{{#coordinates:52.98788465669831|8.817029417785447 |
name=Henry-Wetjen-Platz, Kriegerdenkmal 34452037|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Schlacht von Langensalza (1866) und des Deutsch-Französischen Krieges (1870/1871) besteht aus einer obeliskartigen Stele (Leester Steele) auf einem Podest mit Bronzereliefs mit Kaiser Wilhelm I., Friedrich III., Bismarck und von Moltke. Auf dem Obelisken befindet sich ein Lorbeerkranz. Daneben ist als Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eine Backsteinmauer mit Tafeln und einem Tor. Über dem Tor befindet sich ein Löwe und unter ihm die Inschrift Unseren gefallenen Söhnen zum Gedenken // 1914 / 1918 (sog. Leester Löwentor). | 34452037 |
Datei:Lee Kriegerdenkmal Steele.JPG |
| Henry-Wetjen-Platz 1 52° 59′ 16″ N, 8° 49′ 2″ O{{#coordinates:52.987774858253225|8.817219851859058 |
name=Henry-Wetjen-Platz 1, Kirchhof 34452015|region=DE-NI|type=building}} | Kirchhof | Der Kirchhof umgibt die Kirche und fasst die Denkmale für die Gefallenen sowie zahlreiche Grabsteine auf den Flächen zusammen. | 34452015 |
|
| Henry-Wetjen-Platz 1 52° 59′ 16″ N, 8° 49′ 4″ O{{#coordinates:52.987844282044655|8.81767046757071 |
name=Henry-Wetjen-Platz 1, Grabsteine 34452015|region=DE-NI|type=building}} | Grabsteine | Zur Nordseite der Kirche steht eine Reihe von elf kleiner und größer sowie wieder kleiner werdenden alten Grabsteinen. | 34452015 |
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| Henry-Wetjen-Platz 1 52° 59′ 16″ N, 8° 49′ 8″ O{{#coordinates:52.98772739647315|8.818977530335863 |
name=Henry-Wetjen-Platz 1, Einfriedung 34452819|region=DE-NI|type=building}} | Einfriedung | Der Kirchhof ist insgesamt von einer Backsteinmauer eingefasst. | 34452819 |
Gruppe: Lokschuppen und Wasserturm Leeste
Die Gruppe „Lokschuppen und Wasserturm Leeste“ (vormalige Adresse Leester Straße 88, jetzt Irrgarten 6c) umfasst die beiden Gebäude an der Bahnstrecke Bremen–Thedinghausen. Die Gruppe hat die ID 34629189. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Irrgarten 6c 52° 59′ 41″ N, 8° 49′ 10″ O{{#coordinates:52.99464049666303|8.819440335112512 |
name=Irrgarten 6c, Lokschuppen 34452594|region=DE-NI|type=building}} | Lokschuppen | Der eingeschossige Lokschuppen wurde als Halle mit einem Tragwerk aus Stahlbeton mit einer Werkstatt 1909 bis 1910 unter einem flachen Satteldach erbaut, die gleich einem Seitenschiff ebenfalls aus Stahlbeton errichtet wurde. Die einzelnen Felder sind mit Backstein ausgemauert. | 34452594 |
Datei:Df20020114 Lee Bhf Loksch1 A.jpg Weitere Bilder |
| Irrgarten 6c 52° 59′ 41″ N, 8° 49′ 10″ O{{#coordinates:52.99464049666303|8.819440335112512 |
name=Irrgarten 6c, Wasserturm 34452619|region=DE-NI|type=building}} | Wasserturm | Der dreigeschossige Wasserturm wurde mit einem Stahlbetontragwerk mit Stahlbetonpfeilern und -decken von 1909 bis 1910 unter einem Pyramidendach errichtet. Die Felder wurden mit Backstein ausgemauert. | 34452619 |
Datei:Wasserturm Bahnhof Leeste.jpg Weitere Bilder |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Lange Reihe 52° 59′ 38″ N, 8° 47′ 41″ O{{#coordinates:52.99397356013028|8.794741361848034 |
name=Lange Reihe, Kriegerdenkmal 34452060|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Das Kriegerdenkmal in Erichshof zeigt eine aufgemauerte Torsituation mit vier Stelen, die als Tafeln die Namen der Gefallenen tragen. | 34452060 |
|
| Leester Straße 51 52° 59′ 21″ N, 8° 48′ 58″ O{{#coordinates:52.989077242951375|8.81614593935452 |
name=Leester Straße 51, Wohnhaus 34452080|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Die sog. Villa Struthoff ist ein massives verputztes eingeschossiges historisierendes Wohngebäude mit zweigeschossigem Mittelrisalit und einer Eingangsloggia mit Säulen mit korinthischen Kapitellen. Es wurde 1896 erbaut | 34452080 |
Datei:Wohnhaus Struthoff in Weyhe-Leeste.jpg |
| Leester Weide (Vorwiese) 53° 1′ 26″ N, 8° 50′ 43″ O{{#coordinates:53.02396216389398|8.845340185647293 |
name=Leester Weide (Vorwiese), Grenzsteine 34452100|region=DE-NI|type=building}} | Grenzsteine | An der Landesgrenze zu Bremen stehen mehrere Grenzsteine mit der Aufschrift F.H.B. (Freie Hansestadt Bremen) und einer laufenden Nummer. | 34452100 |
Ehemaliges Einzelbaudenkmal
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Leester Straße 88 52° 59′ 39″ N, 8° 49′ 2″ O{{#coordinates:52.994251443143824|8.817318614793844 |
name=Leester Straße 88, Empfangsgebäude 34452714|region=DE-NI|type=building}} | Empfangsgebäude | Das ehemalige zweigeschossige Empfangsgebäude unter einem Mansarddach wurde erheblich verändert und als Wohngebäude genutzt. Wegen der Veränderungen wurde das Gebäude ab 2004 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt. | 34452714 |
Melchiorshausen
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesstraße 6, Km 48,993 52° 58′ 23″ N, 8° 47′ 35″ O{{#coordinates:52.972931523741806|8.79309873667755 |
name=Bundesstraße 6, Km 48,993, Brücke 34452120|region=DE-NI|type=building}} | Brücke | Die Brücke über den Gänsebach wurde 1927 als Betongewölbebrücke mit Backsteinverblendungen und sog. Wreden-Brüstungen auf einem Pfahlrost errichtet. | 34452120 |
Datei:IX 20090131 Mel B6 Bruecke Gaensebach 1.JPG |
| Gartenstraße 52° 58′ 13″ N, 8° 47′ 46″ O{{#coordinates:52.97034797093834|8.79622976058809 |
name=Gartenstraße, Kriegerdenkmal 34451974|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Auf einem Treppensockel befindet sich ein Backsteinpodest, auf dem ein Pyramidenstumpf mit aufgesetztem Pyramidendach mit Tatzenkreuz steht. Um den Pyramidenstumpf aus Backstein finden sich Tafeln mit den Gefallenen. | 34451974 |
Datei:Melchiorshausen Kriegerdenkmal.jpg |
Sudweyhe
Gruppen baulicher Anlagen
Gruppe: Gut Sudweyhe
Die Gruppe „Gut Sudweyhe“ besteht aus dem ehemaligen Rittergut, das mindestens seit dem 15. Jahrhundert bestand und lange Zeit von der Familie Frese gehalten wurde, und den dazugehörigen Gebäuden (und eigentlich mit den Mühlengebäuden). Die Gruppe hat die ID 34629226. Ein Teil des Geländes ist nunmehr als Seniorenresidenz umgebaut. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Im Mühlengrunde 14 52° 59′ 6″ N, 8° 52′ 29″ O{{#coordinates:52.98490484714138|8.874711956599148 |
name=Im Mühlengrunde 14, Herrenhaus 34452165|region=DE-NI|type=building}} | Herrenhaus | Das zweigeschossige Fachwerkgebäude mit Zwerchhaus auf einem Sockelgeschoss und unter einem Walmdach wurde 1819 auf den Fundamenten seines Vorgängergebäudes von 1753/1754 errichtet und 1999 abgetragen. | 34452165 |
|
| Im Mühlengrunde 12 52° 59′ 6″ N, 8° 52′ 28″ O{{#coordinates:52.98510055769272|8.87441877374744 |
name=Im Mühlengrunde 12, Wohnhaus 34452192|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Das zweigeschossige Fachwerkgebäude wurde 1783 als Verwalterwohnhaus unter einem Walmdach errichtet. Hofseitig wurde das Erdgeschoss massiv ersetzt. | 34452192 |
|
| Im Mühlengrunde 22 52° 59′ 5″ N, 8° 52′ 36″ O{{#coordinates:52.98461606408349|8.876596686781133 |
name=Im Mühlengrunde 22, Scheune 34452240|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Die Fachwerkscheune steht als Wirtschaftsgebäude (Zehntscheune) unter einem Satteldach. | 34452240 |
Datei:IX 20080831 GutSudweyhe.jpg |
| Im Mühlengrunde 52° 59′ 6″ N, 8° 52′ 32″ O{{#coordinates:52.98508986490691|8.875479234842834 |
name=Im Mühlengrunde, Wirtschaftsgebäude 34452334|region=DE-NI|type=building}} | Wirtschaftsgebäude | Die Fachwerkscheune stand unter einem Satteldach. 1992 wurde das Gebäude aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen und wich später der heutigen Seniorenresidenz. | 34452334 |
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| Im Mühlengrunde 52° 59′ 5″ N, 8° 52′ 32″ O{{#coordinates:52.984752861441244|8.875534939001405 |
name=Im Mühlengrunde, Wirtschaftsgebäude 34452311|region=DE-NI|type=building}} | Wirtschaftsgebäude | Die Fachwerkscheune stand unter einem Krüppelwalmdach. 1992 wurde das Gebäude aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen und wich später der heutigen Seniorenresidenz. | 34452311 |
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| Im Mühlengrunde 52° 59′ 6″ N, 8° 52′ 31″ O{{#coordinates:52.984992093299056|8.875257884051226 |
name=Im Mühlengrunde, Wirtschaftsgebäude 34452288|region=DE-NI|type=building}} | Wirtschaftsgebäude | Die Fachwerkscheune stand unter einem Krüppelwalmdach. 1992 wurde das Gebäude aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen und wich später der heutigen Seniorenresidenz. | 34452288 |
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| Im Mühlengrunde 52° 59′ 6″ N, 8° 52′ 36″ O{{#coordinates:52.98496410525733|8.876572167348375 |
name=Im Mühlengrunde, Wirtschaftsgebäude 34452265|region=DE-NI|type=building}} | Wirtschaftsgebäude | Das Fachwerkhaus wurde 1754 als Kornscheune errichtet. 1992 wurde das Gebäude aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen und wich später der heutigen Seniorenresidenz. | 34452265 |
Datei:Weyhe-Sudweyhe Fachwerkhäuser Juni-2015 IMG 5296.JPG |
| Im Mühlengrunde 16 52° 59′ 4″ N, 8° 52′ 23″ O{{#coordinates:52.984406668157774|8.87301564630368 |
name=Im Mühlengrunde 16, Backhaus, Waschhaus 34452570|region=DE-NI|type=building}} | Backhaus, Waschhaus | Das eingeschossige Fachwerkgebäude mit Backsteinausfachungen wurde 1756 nach dem Entwurf des Landbaumeisters Sudfeld Andreas Vick unter einem Walmdach errichtet. | 34452570 |
Datei:Waschhaus am Gut Sudweyhe.jpg |
| Im Mühlengrunde 52° 58′ 50″ N, 8° 52′ 23″ O{{#coordinates:52.98047071691175|8.873043218516788 |
name=Im Mühlengrunde, Gedenkstein 34452357|region=DE-NI|type=building}} | Gedenkstein | Das spitzzulaufende Monument steht auf einem Backsteinsockel am Ende der vom Gut nach Süden verlaufenden Allee im Wald. Es trägt die Inschrift DENCKMAHL/DER/ZÄRTLIGKEIT IHREN/NACHFOLGERN GEWIDMET/VON/M.H.v.S. | 34452357 |
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| Im Mühlengrunde 52° 58′ 50″ N, 8° 52′ 23″ O{{#coordinates:52.98047071691175|8.873043218516788 |
name=Im Mühlengrunde, Park 34452219|region=DE-NI|type=building}} | Park | Der Park des Gutes erstreckt sich mit seinem Baumbestand aus der Zeit um 1850 von der Hache bis zur Sudweyher Beeke sowie entlang der Allee vom Gutshof nach Süden bis zum Gehölz um das Denkmal der Zärtlichkeit. | 34452219 |
Gruppe: Mühlenanlage Sudweyhe
Die Gruppe „Mühlenanlage Sudweyhe“ umfasst die bereits 1513 bekannte, aber auch schon 1260 nachgewiesene Wassermühle an der Hache, deren Gebäude Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Die Wassermühle war Teil des Guts Sudweyhe. Neben der Mühle gehört eine Scheune zu der Gruppe. Sie hat die ID 34629209. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Im Mühlengrunde 15 52° 59′ 8″ N, 8° 52′ 32″ O{{#coordinates:52.98555432285162|8.875644323478186 |
name=Im Mühlengrunde 15, Mühle 34452378|region=DE-NI|type=building}} | Mühle | Das ein- bis zweigeschossige Fachwerkgebäude unter einem breiten Krüppelwalmdach wurde 1819 errichtet. Das Fundament ist, ein Stein trägt das Jahr 1659, bedeutend älter. Während früher drei Wasserräder die Mühle betrieben haben, ist heute noch ein fünf Meter durchmessendes Wasserrad erhalten. Das Gebäude wurde in den Jahren 1853, 1870 und 1907 erweitert. Der Mühlbetrieb, zuletzt mit Motorkraft, erfolgte bis 1963. Zu Beginn der 1980er Jahre baute die Gemeinde die Mühle zu einem Kulturzentrum um. | 34452378 |
Datei:Weyhe Water Mill.jpg |
| Im Mühlengrunde 17 52° 59′ 8″ N, 8° 52′ 33″ O{{#coordinates:52.98542191386728|8.875858900394025 |
name=Im Mühlengrunde 17, Scheune 34452378|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Die eingeschossige Fachwerkscheune wurde 1807 auf einem Backsteinsockel und unter einem Walmdach mit Ladeluke errichtet. Das Gebäude wird heute zu kulturellen Veranstaltungen genutzt. | 34452378 |
Datei:Scheune an der Wassermühle Sudweyhe.jpg |
Gruppe: Bahnhofsanlage Raiffeisenstraße 11
Die Gruppe „Bahnhofsanlage Raiffeisenstraße 11“ umfasst das Empfangsgebäude mit der Toilettenanlage des Bahnhofs Sudweyhe. Die Gruppe hat die ID 34629267. Vorlage:Tabellenstile
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Raiffeisenstraße 11 52° 59′ 12″ N, 8° 53′ 1″ O{{#coordinates:52.98677530280346|8.883743896039963 |
name=Raiffeisenstraße 11, Empfangsgebäude 34452420|region=DE-NI|type=building}} | Empfangsgebäude | Das eingeschossige massive Gebäude mit Fachwerk im Dachgeschoss und im Zwerchgiebel an der Bahnstrecke Bremen–Thedinghausen wurde 1910 errichtet und steht unter einem Krüppelwalmdach. Ein kleiner Güterschuppen ist angebaut. Seit 2019 befinden sich darin ein Café, ein Gästezimmer und die Ausstellungsräumlichkeiten Sudweyher Bahnhof – Kunst und Kultur am Gleis. | 34452420 |
Datei:Sud Bhf 01 20111001 GF.jpg |
| Raiffeisenstraße 11 52° 59′ 12″ N, 8° 53′ 3″ O{{#coordinates:52.986797904271455|8.884114044265639 |
name=Raiffeisenstraße 11, Bedürfnisanstalt 34452444|region=DE-NI|type=building}} | Bedürfnisanstalt | Die Toilettenanlage wurde um 1910 für den Bahnhof als massives Gebäude unter einem Krüppelwalmdach und mit Geräteschuppen errichtet. | 34452444 |
Datei:Sud Bhf Nebengeb 2 20111001 GF.jpg |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild | |
|---|---|---|---|---|---|
| Achtern Busch 23 52° 57′ 32″ N, 8° 52′ 43″ O{{#coordinates:52.95896343405268|8.878578488613003 |
name=Achtern Busch 23, Scheune 34452690|region=DE-NI|type=building}} | Scheune | Die eingeschossige Fachwerkscheune mit Querdurchfahrt wurde 1748 unter einem Walmdach errichtet. | 34452690 |
|
| Sudweyher Straße 52° 57′ 32″ N, 8° 52′ 43″ O{{#coordinates:52.95896343405268|8.878578488613003 |
name=Sudweyher Straße, Kriegerdenkmal 34452492|region=DE-NI|type=building}} | Kriegerdenkmal | Das Kriegerdenkmal steht auf einer Aufschüttung mit Treppenzugang. Auf einem Treppensockel befindet sich ein aus großen Sandsteinblöcken aufgemauerter schmaler Pyramidenstumpf mit einem aufgesetzten Adler. Darunter befindet sich eine Tafel mit den Namen der Gefallenen. | 34452492 |
Datei:Sudweyhe Krieger Denkmal.JPG |
| Sudweyher Straße 32 52° 59′ 18″ N, 8° 53′ 4″ O{{#coordinates:52.98834019933074|8.88457411170613 |
name=Sudweyher Straße 32, Wohnhaus 34452512|region=DE-NI|type=building}} | Wohnhaus | Das zweigeschossige massive Wohngebäude (Wohnhaus Kops-Esdohr) mit strenggegliederter Fassade steht unter einem Satteldach. | 34452512 |
|
| Finterei 7 52° 59′ 13″ N, 8° 52′ 39″ O{{#coordinates:52.987071|8.877414 |
name=Finterei 7, Wohn-/Wirtschaftsgebäude 34452646|region=DE-NI|type=building}} | Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde 1747 unter einem Krüppelwalmdach errichtet. Es wurde 1999 in Kirchweyhe (Kirchweyher Straße 75) abgebrochen und hierher transloziert. Der Aufbau erfolgte bis 2001. | 34452646 |
Datei:Zweiständerhaus Lange Finterei.jpg |
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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