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Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern

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In der Liste der Baudenkmale in Schenkendöbern sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Gemeinde Schenkendöbern und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2021. Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Schenkendöbern aufgeführt.

Legende

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Bei Objekten ohne Bild kann man mit Klick auf das Symbol Datei:Upload alt font awesome.svg ein entsprechendes Bild hochladen. Wenn man auf das folgende Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Denkmalbereich

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ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild Datei hochladen
09125305 name=Reicherskreuz, 09125305, Satzung zum Schutze des Denkmalbereichs Reicherskreuz<ref>Amtsblatt für die Stadt Guben und die Gemeinde Schenkendöbern, 25. Jg., Nr. 5 v. 08.05.2015; zuvor: Aushang durch die Gemeinde Reicherskreuz vom 23.12.1993</ref>|region=DE-BB|type=building}}) Satzung zum Schutze des Denkmalbereichs Reicherskreuz<ref>Amtsblatt für die Stadt Guben und die Gemeinde Schenkendöbern, 25. Jg., Nr. 5 v. 08.05.2015; zuvor: Aushang durch die Gemeinde Reicherskreuz vom 23.12.1993</ref> Das Dorfbild ist von Zwei- und Dreiseithöfen geprägt. Besonders an diesen Häusern ist die Verwendung von Feldsteinen beim Bau der Häuser.
Satzung zum Schutze des Denkmalbereichs Reicherskreuz<ref>Amtsblatt für die Stadt Guben und die Gemeinde Schenkendöbern, 25. Jg., Nr. 5 v. 08.05.2015; zuvor: Aushang durch die Gemeinde Reicherskreuz vom 23.12.1993</ref>
Satzung zum Schutze des Denkmalbereichs Reicherskreuz<ref>Amtsblatt für die Stadt Guben und die Gemeinde Schenkendöbern, 25. Jg., Nr. 5 v. 08.05.2015; zuvor: Aushang durch die Gemeinde Reicherskreuz vom 23.12.1993</ref>

Baudenkmale in den Ortsteilen

Atterwasch

Vorlage:Tabellenstile

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild Datei hochladen
09125791 Atterwascher Straße
(Lage{{#coordinates:51.934116|14.624370
name=Atterwascher Straße, 09125791, Kriegerdenkmal|region=DE-BB|type=building}}) Kriegerdenkmal Das Kriegerdenkmal wurde in den 1920er Jahren erstellt. Es soll an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges gedenken. Auf einem Postament befindet sich ein trauender Soldat aus Betonguss.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 33</ref>
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09125048 Atterwascher Straße
(Lage{{#coordinates:51.934256|14.624213
name=Atterwascher Straße, 09125048, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die Kirche entstand im 14. oder 15. Jahrhundert. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde, wurde seit 1685 wieder aufgebaut. Es ist ein Saalbau mit Satteldach und einem fünfgeschossigen Westturm.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 31–33</ref>
Dorfkirche
Dorfkirche
     09125757
     Teilobjekt zu:
     09125048
Atterwascher Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Orgel Die Orgel wurde 1905 von der Stettiner Firma Grüneberg hergestellt. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125757
     Teilobjekt zu:
     09125048
Atterwascher Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Die Glocke wurde 1908 vom Glockengießer Franz Schilling aus Apolda hergestellt. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125799 name=Atterwascher Straße 48, 09125799, Mühlengehöft, bestehend aus Mühlengebäude mit Resten der Mühlentechnik (Fragment Steinmahlgang, Reinigungsmaschine, Gatterfahrstuhl, Fragment Plansichter, Absackeinrichtungen) und Turbinenhaus, Turbine und Transmissionsanlage sowie Wehranlage, Einlassbauwerk und Freigraben, Schornstein der Kieferndarre, Wirtschaftsgebäuden, Scheune und Stallspeicher sowie Hofpflasterung|region=DE-BB|type=building}}) Mühlengehöft, bestehend aus Mühlengebäude mit Resten der Mühlentechnik (Fragment Steinmahlgang, Reinigungsmaschine, Gatterfahrstuhl, Fragment Plansichter, Absackeinrichtungen) und Turbinenhaus, Turbine und Transmissionsanlage sowie Wehranlage, Einlassbauwerk und Freigraben, Schornstein der Kieferndarre, Wirtschaftsgebäuden, Scheune und Stallspeicher sowie Hofpflasterung An dieser Stelle gibt es eine Mühle bereits seit 1370. Erst gehört die Wassermühle dem Kloster Atterwasch, dann war es im Besitz des Klosters Neuzelle. 1917 wurde id Mühle verkauft und von 1921 bis 1924 umgebaut. Eine LPG übernahm die LPG die Mühle und baute sie von 1963 bis 1964 um. Das Mühlengeschoss ist ein zweigeschossiger Putzbau.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 35–36</ref>
Mühlengehöft, bestehend aus Mühlengebäude mit Resten der Mühlentechnik (Fragment Steinmahlgang, Reinigungsmaschine, Gatterfahrstuhl, Fragment Plansichter, Absackeinrichtungen) und Turbinenhaus, Turbine und Transmissionsanlage sowie Wehranlage, Einlassbauwerk und Freigraben, Schornstein der Kieferndarre, Wirtschaftsgebäuden, Scheune und Stallspeicher sowie Hofpflasterung
Mühlengehöft, bestehend aus Mühlengebäude mit Resten der Mühlentechnik (Fragment Steinmahlgang, Reinigungsmaschine, Gatterfahrstuhl, Fragment Plansichter, Absackeinrichtungen) und Turbinenhaus, Turbine und Transmissionsanlage sowie Wehranlage, Einlassbauwerk und Freigraben, Schornstein der Kieferndarre, Wirtschaftsgebäuden, Scheune und Stallspeicher sowie Hofpflasterung
     09125800
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mühle & Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125801
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Turbinenhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125802
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schornstein Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125803
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125804
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125805
     Teilobjekt zu:
     09125799
Atterwascher Straße 48
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Speicher & Stall Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125049 name=Atterwascher Straße 51, 09125049, Pfarrhaus|region=DE-BB|type=building}}) Pfarrhaus Das Pfarrhaus wurde um 1880 erbaut. Es liegt westlich der Dorfkirche.
Pfarrhaus
Pfarrhaus
09125792 name=Seehof 1, 09125792, Landsitz mit altem und neuem Wohnhaus, Wasserturm, Familienbegräbnis und drei Bronzeplastiken|region=DE-BB|type=building}}) Landsitz mit altem und neuem Wohnhaus, Wasserturm, Familienbegräbnis und drei Bronzeplastiken Der Landsitz befindet sich am Ufer des Deulowitzer Sees. Im Jahre 1902 wurde ein Fachwerkhaus gebaut, das wurde 1904 erweitert. Im Jahre 1906 kam ein Wasserturm hinzu. Auf dem Grundstück befinden sich drei Bronzefiguren und die Begräbnisstätte der Familie Wilke, dem ersten Besitzer. Nach dem Krieg wurde der Landsitz unter anderem als Schulungsheim genutzt. Ab 1990 befand sich hier das Waldhotel Seehof, das stellte den Betrieb Ende 2008 ein.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 33–34</ref>
Landsitz mit altem und neuem Wohnhaus, Wasserturm, Familienbegräbnis und drei Bronzeplastiken
Landsitz mit altem und neuem Wohnhaus, Wasserturm, Familienbegräbnis und drei Bronzeplastiken
     09125793
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125794
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wasserturm Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125795
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Familienfriedhof Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125796
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Skulptur Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125797
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Skulptur Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125798
     Teilobjekt zu:
     09125792
Seehof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Skulptur Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Bärenklau

Vorlage:Tabellenstile

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09125051 name=Grabkoer Straße 5, 09125051, Alte Schule|region=DE-BB|type=building}}) Alte Schule Die Schule, als Alte Schule bekannt, wurde im Jahre 1932 erbaut. Im Jahr 1971 wurde eine neue Schule östlich der alten Schule erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Klinkerbau mit einem Walmdach.
Alte Schule
Alte Schule
09125052 name=Heimstraße 11, 09125052, Schloss|region=DE-BB|type=building}}) Schloss Der Landsitz mit einem Landhaus entstand von 1928 bis 1930 auf dem Gebiet des Rittergutes Bärenklau. Die Architekten waren Alfred Breslauer und sein Schwager Paul Salinger. Sie schufen eins der größten Landhäuser in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 39–43</ref>
Schloss
Schloss
09125401 name=Heimstraße 11, 09125401, Parkanlage|region=DE-BB|type=building}}) Parkanlage Zu dem Park gehört auch ein neuangelegter Teich. Die Pflanzen des Parkes lieferte die Späth’schen Baumschulen von Hellmut Späth.
Parkanlage
Parkanlage

Grano (Granow)

Vorlage:Tabellenstile

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09125975 name=Kirchgasse 2, 09125975, Schule|region=DE-BB|type=building}}) Schule Die Schule wurde 1841 erbaut. Mit 150 Schülern war die Schule in den 1850er Jahren überfüllt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schule in das Schloss verlegt. Heute wird das Haus als Wohnhaus genutzt.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 173</ref>
Schule
Schule
09125120
 
name=Kirchgasse 3, 09125120, Dorfkirche und fünf Grabsteine|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche und fünf Grabsteine Die Kirche wurde 1799 erbaut, wobei der Turm älter sein kann. Im Jahre 1854 wurde die Kirche umfangreich umgebaut. Die Kirche ist ein langgestreckter Saalbau mit einem Westturm, der das Satteldach der Kirche kaum überragt. Der Kanzelaltar im Inneren stammt aus dem Jahr 1799.<ref name="Dehio" />
Dorfkirche und fünf Grabsteine
Dorfkirche und fünf Grabsteine
     09125118
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Orgel Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125119
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125121
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125122
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125123
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125124
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabmal Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125125
     Teilobjekt zu:
     09125120
Kirchgasse 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grabanlage Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125904
 
name=Schulweg 3, 09125904, Herrenhaus|region=DE-BB|type=building}}) Herrenhaus Das Herrenhaus wurde um 1700 erbaut. Der Bauherr war die Familie von Walther und Cronegk. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Herrenhaus als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Ab 1949 wurde das Gebäude als Schule genutzt. Es ist ein Putzbau mit Kellergeschoss und einem Mansarddach. An der Nordseite befindet sich der Eingang davor ist eine Freitreppe mit 14 Stufen.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 174</ref>
Herrenhaus
Herrenhaus

Groß Drewitz

Vorlage:Tabellenstile

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09125471 Pinnower Weg 1
(Lage{{#coordinates:52.001190|14.590526
name=Pinnower Weg 1, 09125471, Gutspark|region=DE-BB|type=building}}) Gutspark Von der ursprünglichen Gestaltung des Parkes ist heute nicht mehr viel zu sehen. So wurde nach 1945 der westliche Teil des Parkes von Siedlern genutzt. BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125130 Pinnower Weg 1
(Lage{{#coordinates:52.000753|14.590396
name=Pinnower Weg 1, 09125130, Herrenhaus|region=DE-BB|type=building}}) Herrenhaus Das sogenannte Schloss wurde um 1700 erbaut. BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Groß Gastrose (Gósćeraz)

Vorlage:Tabellenstile

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09125888
 
name=Bahnhofstraße, Abzweig Dorfstraße, 09125888, Kriegerdenkmal|region=DE-BB|type=building}}) Kriegerdenkmal Das Kriegerdenkmal wurde am 8. Mai 1921 eingeweiht. Es ist ein übermannshoher, unregelmäßiger Granitstein mit Erinnerungstafel unregelmäßigen Umrisses und Inschrift „Unseren Helden“, darunter Dienstgrad, Name, Vorname und Todestag und -ort der 19 Gefallenen der Gemeinde aufgeführt. Unter der Tafel ein schleifengeschmückter Efeukranz, der Sockel in jüngerer Zeit mit Kunststein verkleidet und durch Tafel „Zum Gedenken der Gefallenen des 2. Weltkrieges aus Groß-Gastrose“ ergänzt. Es ist ein typisches Zeugnis der Gedenk- und Erinnerungskultur der Weimarer Republik.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 187–188</ref>
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09125889 name=Am Mühlengraben 6 a, 09125889, Villa|region=DE-BB|type=building}}) Villa Die Villa wurde um 1890/1900 als Wohnstätte der Gubener Fabrikantenfamilie Lehmann in unmittelbarer Nähe zum Mühlenhof errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie erst Polizeiobjekt, dann Schule, dazu erforderliche Ergänzungsbauten im Hofgelände. 1976 fanden erste Sanierungsmaßnahmen statt. Nach 1990 wurde die Villa als Hort genutzt. 2004/05 wurde die Villa mit ihren Außenanlagen umfassend saniert. Sie ist ein eingeschossiger Putzbau über hohem Kellergeschoss und mit ausgebautem Mansarddach, straßenseitiger Altan mit Freitreppe, Zwerchhaus, Dachhäuschen, südlicher Anbau, nutzungsbedingt eiserne Wendeltreppe. Innen wurde die Villa durchgreifend verändert, ist trotzdem geschichtlich und städtebaulich bedeutsam und mit ihrer Nutzung als Schule und Hort in das Bewusstsein der Bevölkerung eingegangen, straßenbildprägend durch direkte Sichtbeziehung zum Mühlenhof.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 188</ref>
Villa
Villa
09126265 name=Mühlenhof 24, 09126265, Wasserkraftwerk mit Mühle (Mischfutterwerk)|region=DE-BB|type=building}}) Wasserkraftwerk mit Mühle (Mischfutterwerk) BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126266
     Teilobjekt zu:
     09126265
Mühlenhof 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mühlengebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126270
     Teilobjekt zu:
     09126265
Mühlenhof 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wasserkraftwerk Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126268
     Teilobjekt zu:
     09126265
Mühlenhof 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Getreidesilo Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126269
     Teilobjekt zu:
     09126265
Mühlenhof 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Mühlengebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126267
     Teilobjekt zu:
     09126265
Mühlenhof 24
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kontorgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Kerkwitz (Keŕkojce)

Vorlage:Tabellenstile

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09125806 name=09125806, Kriegerdenkmal|region=DE-BB|type=building}}) Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09125197 name=09125197, Sowjetischer Ehrenfriedhof, an der Bahnstrecke Cottbus-Guben|region=DE-BB|type=building}}) Sowjetischer Ehrenfriedhof, an der Bahnstrecke Cottbus-Guben Der Ehrenfriedhof wurde nach 1945 angelegt. Er liegt nördlich der Bahnstrecke Cottbus–Guben und westlich von Kerkwitz an einem Waldweg nach Grabko. Am südlichen Rand des Gräberfeldes befindet sich Steinquader, darauf eine Pyramide mit Sowjetstern. BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125196 Hauptstraße
(Lage{{#coordinates:51.909535|14.640066
name=Hauptstraße, 09125196, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die evangelische Gustav-Adolf-Kirche befindet sich zurückgesetzt auf einem Grundstück, südlich der Dorfstraße. Kerkwitz gehört vor 1945 zur Pfarrei Schenkendorf (Sekowice/Polen), die nicht mehr besucht werden konnte. Aus diesem Grund wurde ab 1951 eine neue Kirche gebaut. Der Architekt war Max Hanke. Die Ausstattung im Inneren stammt aus der Bauzeit.<ref name="Dehio" />
Dorfkirche
Dorfkirche
     09125738
     Teilobjekt zu:
     09125196
Hauptstraße
(Lage{{#coordinates:51.543448|14.382387
name=Hauptstraße, 09125738, Orgel|region=DE-BB|type=building}}) Orgel BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125799
     Teilobjekt zu:
     09125196
Hauptstraße
(Lage{{#coordinates:51.543440|14.382342
name=Hauptstraße, 09125799, Glocke|region=DE-BB|type=building}}) Glocke BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125198 name=Hauptstraße 73, 09125198, Gasthof|region=DE-BB|type=building}}) Gasthof Der Gasthof Zum Dorfkrug wurde 1870 erbaut, 1907 wurde der Gasthof um ein Saalabbau erweitert.
Gasthof
Gasthof
     09125788
     Teilobjekt zu:
     09125198
name=Hauptstraße 73, 09125788, Saalbau|region=DE-BB|type=building}}) Saalbau BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Krayne

Vorlage:Tabellenstile

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09125478 name=Hubertusweg 1, 09125478, Wohnhaus "Hubertushof"|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus „Hubertushof“ Das Haus Hubertus wurde um 1900 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit zwei Eckrisaliten und einen Krüppelwalmdach.
Wohnhaus „Hubertushof“
Wohnhaus „Hubertushof“
09125218 name=Schloßstraße 16, 09125218, Landschaftspark|region=DE-BB|type=building}}) Landschaftspark Der Park wurde bereits Anfang des 18. Jahrhunderts angelegt. Ab dieser Zeit sind Gärtner nachweisbar.
Landschaftspark
Landschaftspark
09125217 name=Schloßstraße 16, 09125217, Herrenhaus|region=DE-BB|type=building}}) Herrenhaus Das Haus wurde wahrscheinlich um 1790 erbaut. Es ist ein eingeschossiger Bau mit einem Mansarddach.
Herrenhaus
Herrenhaus

Lübbinchen

Vorlage:Tabellenstile

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09125226 name=An der B 320 1/Bärenklauer Weg 1, 09125226, Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus, Wirtschaftsgebäude mit Torhaus, Einfriedungen, Pflasterungen und Park|region=DE-BB|type=building}}) Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus, Wirtschaftsgebäude mit Torhaus, Einfriedungen, Pflasterungen und Park Die Gutsanlage, wie sie heute besteht, wurde im 19. Jahrhundert angelegt. Nach 1945 nutzte die örtliche LPG das Gut. Das Baujahr des Herrenhauses ist unbekannt, im Jahre 1910 wurde umfangreich umgebaut. Das Herrenhaus besteht aus zwei Häusern die mit einem eingeschossigen Bau verbunden sind. Am Verbindungsbau befindet sich ein Turm. Das Torhaus wurde wahrscheinlich 1805 erbaut.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 280–282</ref>
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus, Wirtschaftsgebäude mit Torhaus, Einfriedungen, Pflasterungen und Park
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus, Wirtschaftsgebäude mit Torhaus, Einfriedungen, Pflasterungen und Park
     09126022
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Herrenhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126023
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Torhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125577
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126024
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Werkstatt & Pferdestall Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126025
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wirtschaftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126026
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall/Kuhstall Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126027
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09126028
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gutshof Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125810
     Teilobjekt zu:
     09125226
Bärenklauer Weg 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gutspark Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Pinnow

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09125242 name=Dorfanger, 09125242, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die heutige Kirche wurde von 1909 bis 1910 erbaut. Der Entwurf stammt von Georg Büttner. Es ist ein Saalbau mit einem Westturm. An der Südseite ist eine Sakristei angebaut. Die Ausstautng ist bis auf die Orgel und eine Glocke um 1910 entstanden. Die Orgel wurde 1919 von der Firma W. Sauer aus Frankfurt (Oder) erbaut.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 338–340</ref>
Dorfkirche
Dorfkirche
     09125749
     Teilobjekt zu:
     09125242
Dorfanger
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Orgel Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09125750
     Teilobjekt zu:
     09125242
Dorfanger
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125855 Dorfmitte
(Lage{{#coordinates:51.979452|14.536954
name=Dorfmitte, 09125855, Kriegerdenkmal|region=DE-BB|type=building}}) Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09125860 Dorfmitte 6
(Lage{{#coordinates:51.978381|14.537610
name=Dorfmitte 6, 09125860, Stallspeicher und Scheune|region=DE-BB|type=building}}) Stallspeicher und Scheune
Stallspeicher und Scheune
Stallspeicher und Scheune
     09125862
     Teilobjekt zu:
     09125860
Dorfmitte 6
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125863 Dorfmitte 9
(Lage{{#coordinates:51.978401|14.536904
name=Dorfmitte 9, 09125863, Stallspeicher|region=DE-BB|type=building}}) Stallspeicher
Stallspeicher
Stallspeicher
09125856 Dorfmitte 11
(Lage{{#coordinates:51.979024|14.536772
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Stallspeicher
Stallspeicher
09125881 name=Reicherskreuzer Weg 2, 09125881, Stallspeicher|region=DE-BB|type=building}}) Stallspeicher
Stallspeicher
Stallspeicher
09125880 name=Reicherskreuzer Weg 4, 09125880, Stallspeicher|region=DE-BB|type=building}}) Stallspeicher
Stallspeicher
Stallspeicher

Reicherskreuz

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09125244 name=Reicherskreuz 18a, 09125244, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die heutige Kirche wurde von 1984 bis 1986 anstelle des Vorgängerbaues erbaut. Wie der Vorgängerbau aus dem 18. Jahrhundert ist es ein Fachwerkbau. Es ist ein Saalbau mit einem Westturm. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus dem 15. Jahrhundert. Es zeigt drei Heilige.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 349–350</ref>
Dorfkirche
Dorfkirche
     09125751
     Teilobjekt zu:
     09125244
Reicherskreuz 18a
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Schenkendöbern

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09125925 name=Gemeindeallee, Am Bloming, 09125925, Kriegerdenkmal|region=DE-BB|type=building}}) Kriegerdenkmal Das Kriegerdenkmal wurde in den 1920er Jahren aufgestellt. Es erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Auf drei umlaufenden Treppenstufen steht ein Obelisk auf einem Postament. Auf dem Postament befindet sich eine Tafel mit den Namen von 17. Gefallenen. Auf dem Obelisk befindet sich als Abschluss ein Eisernes Kreuz. Das Denkmal ist wahrscheinlich später von einer niedrigen Granitmauer umrandet. Hinter dem Denkmal befindet sich eine Eiche, die wahrscheinlich zum Denkmal gehört. Weiter befindet sich neben dem Obelisk ein Gedenkstein für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 355</ref>
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal
09125983 name=Gemeindeallee 16, 09125983, Wirtschaftsgebäude|region=DE-BB|type=building}}) Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
Wirtschaftsgebäude
09125317 name=Gemeindeallee 45, 09125317, Herrenhaus|region=DE-BB|type=building}}) Herrenhaus Das auch Schloss genannte Herrenhaus wurde wahrscheinlich Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Das Herrenhaus ist ein eingeschossiges Haus mit einem Satteldach. Auf den Längsseiten befinden sich breite Risalitet, an der Südseite zusätzlich eine Terrasse mit einer zweiläufigen Freitreppe. Heute befindet sich hier die Amtsverwaltung.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 355–356</ref>
Herrenhaus
Herrenhaus

Sembten

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09125250 name=Gutshof 1, 5, Lindenstraße 25, 09125250, Herrenhaus mit Park und Gutsanlage (Anlage und Grundriss des Gutshofs sowie Anordnung der Baukörper) mit vier Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Torspeicher, kleinem Speicher, Bullenstall, zwei Scheunen, Mühle, Brennerei, Schmiede, Backhaus, Waage/Transformatorenhaus, Taubenturm, Schafstall und Werkstatt sowie Einfriedung und Hofbefestigung|region=DE-BB|type=building}}) Herrenhaus mit Park und Gutsanlage (Anlage und Grundriss des Gutshofs sowie Anordnung der Baukörper) mit vier Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Torspeicher, kleinem Speicher, Bullenstall, zwei Scheunen, Mühle, Brennerei, Schmiede, Backhaus, Waage/Transformatorenhaus, Taubenturm, Schafstall und Werkstatt sowie Einfriedung und Hofbefestigung Das ehemalige Gutshaus ist ein zweigeschossiger Bau aus dem 18. Jahrhundert. Zum Gutshaus gehört ein englischer Park.
Herrenhaus mit Park und Gutsanlage (Anlage und Grundriss des Gutshofs sowie Anordnung der Baukörper) mit vier Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Torspeicher, kleinem Speicher, Bullenstall, zwei Scheunen, Mühle, Brennerei, Schmiede, Backhaus, Waage/Transformatorenhaus, Taubenturm, Schafstall und Werkstatt sowie Einfriedung und Hofbefestigung
Herrenhaus mit Park und Gutsanlage (Anlage und Grundriss des Gutshofs sowie Anordnung der Baukörper) mit vier Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Torspeicher, kleinem Speicher, Bullenstall, zwei Scheunen, Mühle, Brennerei, Schmiede, Backhaus, Waage/Transformatorenhaus, Taubenturm, Schafstall und Werkstatt sowie Einfriedung und Hofbefestigung
     09126041
     Teilobjekt zu:
     09125250
Gutshof 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gutshaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125249 name=Lindenstraße 23, 09125249, Dorfkirche und Kirchhofseinfriedung|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche und Kirchhofseinfriedung Die evangelische Kirche stammt aus den Jahren 1813/14. Es ist ein Saalbau mit einem Westturm. Das Dach ist ein Satteldach, im Osten als Krüppelwalm. Der Kanzelaltar stammt aus der Bauzeit. Die Taufe ist aus einem Holzgestell mit einer Zinnschale, die Zinnschale trägt unter anderem die Jahresinschrift 1747. Die Glocke wurde aus Bronze im Jahre 1533 gegossen.<ref>Dieter Hübener: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg. Band 16.1: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft und Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2012, ISBN 978-3-88462-334-3, Seite 359–360</ref>
Dorfkirche und Kirchhofseinfriedung
Dorfkirche und Kirchhofseinfriedung
     09125754
     Teilobjekt zu:
     09125249
Lindenstraße 23
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Glocke Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09125943 name=Steinsdorfer Straße, Eichenhof, 09125943, Vorwerk "Eichenhof", bestehend aus drei Wirtschaftsgebäuden sowie Hoffläche und Pflasterung|region=DE-BB|type=building}}) Vorwerk „Eichenhof“, bestehend aus drei Wirtschaftsgebäuden sowie Hoffläche und Pflasterung BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Literatur

  • Gerhard Vinken, Barbara Rimpel u. a. (Bearb.): Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  • Dieter Hübener: Landkreis Spree-Neiße. Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Band 16.1.) Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2012, ISBN 978-3-88462-334-3.

Weblinks

Commons: Kulturdenkmale in Schenkendöbern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dehio"> Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4. </ref> </references>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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Vorlage:Klappleiste/Ende