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Liste der Baudenkmale in Ludwigsfelde

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In der Liste der Baudenkmale in Ludwigsfelde sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Ludwigsfelde und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2020.

Baudenkmale in den Ortsteilen

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Bei Objekten ohne Bild kann man mit Klick auf das Symbol Datei:Upload alt font awesome.svg ein entsprechendes Bild hochladen. Wenn man auf das folgende Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Ahrensdorf

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09105260 name=09105260, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Wahrscheinlich wurde die Kirche Ende des 14. oder Anfang des 15. Jahrhunderts auf dem Dorfanger errichtet. Es ist eine rechteckige Feldsteinkirche, die vom Ortsfriedhof umgeben ist.<ref name="Dehio" />
Dorfkirche
Dorfkirche

Genshagen

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09105298 name=09105298, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die ursprünglich gotische Kirche wurde 1707 erneuert. 1782 wurde die Herrschaftloge erbaut.
Dorfkirche
Dorfkirche
09105601 name=09105601, Grabanlage Ernst und Hugo von Stubenrauch, auf dem Friedhof|region=DE-BB|type=building}}) Grabanlage Ernst und Hugo von Stubenrauch, auf dem Friedhof Der Landrat Ernst von Stubenrauch gilt als „Vater“ des Teltowkanals. Inschrift der Grabplatte:
Ernst von Stubenrauch. *19. Juli 1853. † 4. Sept. 1909. Landrat des Kreises Teltow 1885 – 1908. Hugo von Stubenrauch. Geboren am 27. Nov. 1892. Gefallen am 3. Okt. 1914 zu Courcelles.
Grabanlage Ernst und Hugo von Stubenrauch, auf dem Friedhof
Grabanlage Ernst und Hugo von Stubenrauch, auf dem Friedhof
09105299 name=Am Schloss 1, 09105299, Gutshaus ("Schloss") und Gutspark ("Schlosspark")|region=DE-BB|type=building}}) Gutshaus („Schloss“) und Gutspark („Schlosspark“) Das ehemalige Schloss ist heute ein Wissenschaftszentrum. Der Bau im neubarocken Stil stammt aus dem Jahre 1910. Es gehört heute der Stiftung Genshagen.
Gutshaus („Schloss“) und Gutspark („Schlosspark“)
Gutshaus („Schloss“) und Gutspark („Schlosspark“)
     09106708
     Teilobjekt zu:
     09105299
name=Am Schloss 1, 09106708, Gutspark|region=DE-BB|type=building}}) Gutspark BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09105733 name=Genshagener Dorfstraße 2, 09105733, Brennerei des Gutshofs|region=DE-BB|type=building}}) Brennerei des Gutshofs Die Kartoffelbrennerei stammt aus dem Jahr 1839. Sie wurde auf dem neben dem Schloss gelegenen Gutshof erbaut. Die Einnahmen aus der Brennerei sollten die Verschuldung des landwirtschaftlichen Gutes abbauen. Bis 1945 destillierte die Anlage Brennspiritus.<ref>Schloss Eberstein-Genshagen Kurzfassung der Geschichte des ehemaligen Rittergutes Genshagen.</ref>
Brennerei des Gutshofs
Brennerei des Gutshofs

Gröben

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09105935 name=Gröbener Dorfstraße 33, 09105935, Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude|region=DE-BB|type=building}}) Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude Der Grundbau des Pfarrhauses stammt aus der Zeit um 1730. Anbauten erfolgten 1870 und 1888. Das Wirtschaftsgebäude wurde 1905/06 errichtet. Der Schutzstatus der Gebäude ist neben ihrem Alter der Tatsache geschuldet, dass Theodor Fontane das Pfarrhaus mehrfach besuchte, um das Gröbener Kirchenbuch – eines der ältesten erhaltenen Kirchenbücher der Mark Brandenburg – einzusehen. Im Band 4 „Spreeland“ der Wanderungen durch die Mark Brandenburg gibt Fontane auf mehr als zehn Seiten Auszüge aus dem Kirchenbuch wieder.<ref>Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Teil 4. Spreeland. Nach der Ausgabe 1998, Ullstein Verlag, Frankfurt/M, Berlin. ISBN 3-548-24381-9 Kapitel Groeben und Siethen, S. 384ff.</ref> Das Buch enthält Aufzeichnungen aus den Jahren 1578 bis 1769. Es befindet sich heute in Ahrensdorf und ist online verfügbar.<ref>Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz Das Kirchenbuch zu Gröben von 1578 – 1769. Online.</ref>
Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude
Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude
     09107133
     Teilobjekt zu:
     09105935
name=Gröbener Dorfstraße 33, 09107133, Stall|region=DE-BB|type=building}}) Stall Der Stall befindet sich auf der linken Hofseite.
Stall
Stall
09105157 name=Gröbener Dorfstraße 34, 09105157, Gutshaus|region=DE-BB|type=building}}) Gutshaus Schlichter barocker, zweigeschossiger und neunachsiger Putzbau unter Walmdach, erbaut 1720 von Johann Christian von Schlabrendorf. 1859 verkaufte Johanna von Scharnhorst (* 1803; † 1867), geb. Gräfin von Schlabrendorf (Schwiegertochter des Generals Gerhard von Scharnhorst) und Gutsherrin von Siethen und Gröben, die Schlabrendorfschen Güter an Carl von Jagow, behielt aber das Gutshaus Gröben vertraglich bis zu ihrem Lebensende als Wohnsitz.<ref>Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Teil 4. Spreeland. Nach der Ausgabe 1998, Ullstein Verlag, Frankfurt/M, Berlin. ISBN 3-548-24381-9, Seite 424.</ref> 1994/1998 erfolgte eine Sanierung und Restaurierung, bei der die Innenraumstruktur erhalten blieb.<ref>Eilers Architekten Gutshaus Gröben.</ref> Das Gebäude wird heute als Mehrfamilienhaus genutzt. Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Schwester Fanny Hensel waren mehrfach im Gutshaus zu Gast und gaben hier gemeinsame Hauskonzerte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kirchenkreis Zossen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kkzossen.de (PDF; 416 kB) Gemeindebrief März – Mai 2009, Seite 4.</ref>
Gutshaus
Gutshaus
09105156 name=Gröbener Dorfstraße 41, 09105156, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Im 13. Jahrhundert erbaute Dorfkirche, 1508 erneuert und geweiht, 1860 erweitert, 1908 durch ein Feuer bis auf die Grundmauern zerstört und 1909 neu aufgebaut.
Dorfkirche
Dorfkirche

Groß Schulzendorf

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09105685 name=09105685, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Fundament aus dem 13. Jahrhundert, Turmanbau im 18. Jahrhundert, 1896 in eine Kreuzanlage umgebaut, 2007/2009 restauriert.
Dorfkirche
Dorfkirche
09105990 name=Zossener Straße 8, 09105990, Jagdhaus "Der Heidehof", bestehend aus Hauptgebäude, Nebengebäuden, altem Jagdhaus sowie Einfriedung mit Pavillon sowie Teilen der Gartenanlage|region=DE-BB|type=building}}) Jagdhaus „Der Heidehof“, bestehend aus Hauptgebäude, Nebengebäuden, altem Jagdhaus sowie Einfriedung mit Pavillon sowie Teilen der Gartenanlage Das ehemalige Jagdschloss Heidehof war von 1910 bis 1939 im Besitz der Familie des jüdischen Kaufhauskonzerns Wertheim. 1910/11 ließ Franz Wertheim, ein Bruder Georg Wertheims, die heutigen Gebäude neu errichten.<ref>Märkische Landsitze des Berliner Bürgertums, Lexikon. Siehe Eintrag zu Franz Wertheim.</ref> Bei ihrer Ausreise aus Deutschland musste die Familie das Jagdhaus ohne Entschädigung aufgeben. Von 1939 bis zum Ende der Zeit des Nationalsozialismus bestand hier die Reichsführerschule des Deutschen Roten Kreuzes. Danach wechselte die Nutzung häufig. Nach der Rückübertragung an die Wertheim-Erben 1996 kaufte der Landkreis Teltow-Fläming die Gebäude und richtete dort die Förderschule Schule am Wald für geistig behinderte Kinder ein.
Jagdhaus „Der Heidehof“, bestehend aus Hauptgebäude, Nebengebäuden, altem Jagdhaus sowie Einfriedung mit Pavillon sowie Teilen der Gartenanlage
Jagdhaus „Der Heidehof“, bestehend aus Hauptgebäude, Nebengebäuden, altem Jagdhaus sowie Einfriedung mit Pavillon sowie Teilen der Gartenanlage
     09105991
     Teilobjekt zu:
     09105990
name=Zossener Straße 8, 09105991, Jagdsitz & Inspektorenhaus|region=DE-BB|type=building}}) Jagdsitz & Inspektorenhaus BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09105992
     Teilobjekt zu:
     09105990
name=Zossener Straße 8, 09105992, Wirtschaftsgebäude & Stall & Remise|region=DE-BB|type=building}}) Wirtschaftsgebäude & Stall & Remise BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09105993
     Teilobjekt zu:
     09105990
name=Zossener Straße 8, 09105993, Gartenanlage|region=DE-BB|type=building}}) Gartenanlage BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09105994
     Teilobjekt zu:
     09105990
name=Zossener Straße 8, 09105994, Gartenpavillon|region=DE-BB|type=building}}) Gartenpavillon Der Pavillon ist Teil der Einfriedung. BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload

Kerzendorf

Vorlage:Tabellenstile

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09105585 name=09105585, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Kirche im neoromanischen Stil von 1897, von Paul Schwabach nach einem Entwurf von Karl Hoffacker erbaut.
Dorfkirche
Dorfkirche
09105551 name=09105551, Begräbnisplatz 22. August 1813, Postament des Denkmals für W. Busch, Gedenkstein für gefallene Soldaten und Offiziere sowie Gedenkstein für Major von Wedell, auf dem Schanzenberg|region=DE-BB|type=building}}) Begräbnisplatz 22. August 1813, Postament des Denkmals für W. Busch, Gedenkstein für gefallene Soldaten und Offiziere sowie Gedenkstein für Major von Wedell, auf dem Schanzenberg Am 22. August 1813 fanden bei Kerzendorf und Wietstock Gefechte im Zuge der Schlacht bei Großbeeren statt, in deren Verlauf Wietstock in Brand geschossen wurde. Die fast überwachsenen Wietstocker Schanzen und Gedenksteine in einem Wald westlich des Nuthegrabens an der Straße nach Ludwigsfelde erinnern an diese Kämpfe der preußischen Landwehr gegen die Truppen Napoleons. Obere Inschrift der abgebildeten Grabstätte: „Hier ruhen die gefallenen Offiziere des 2. westpreussischen Dragoner-Regiments“.
Begräbnisplatz 22. August 1813, Postament des Denkmals für W. Busch, Gedenkstein für gefallene Soldaten und Offiziere sowie Gedenkstein für Major von Wedell, auf dem Schanzenberg
Begräbnisplatz 22. August 1813, Postament des Denkmals für W. Busch, Gedenkstein für gefallene Soldaten und Offiziere sowie Gedenkstein für Major von Wedell, auf dem Schanzenberg
     09106286
     Teilobjekt zu:
     09105551
name=09106286, Grabmal|region=DE-BB|type=building}}) Grabmal
Grabmal
Grabmal
     09106287
     Teilobjekt zu:
     09105551
name=09106287, Gedenkstein|region=DE-BB|type=building}}) Gedenkstein
Gedenkstein
Gedenkstein
     09106288
     Teilobjekt zu:
     09105551
name=09106288, Gedenkstein|region=DE-BB|type=building}}) Gedenkstein BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09105609 name=Kerzendorfer Straße 8, 09105609, Mittelflurhaus|region=DE-BB|type=building}}) Mittelflurhaus Es ist ein Märkisches Mittelflurhaus mit der typischer giebelständiger Ausrichtung zur Straße. Die Bauweise der märkischen Mittelflurhäuser war stark vom niederdeutschen Fachhallenhaus oder Niedersachsenhaus beeinflusst.
Mittelflurhaus
Mittelflurhaus

Löwenbruch

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09105387 name=09105387, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die Dorfkirche Sankt Anna zu Löwenbruch ließ 1716 der Gutsherr Achatz von Alvensleben an Stelle eines Vorgängerbaus errichten. Verputzter Backsteinbau mit einem Satteldach. Der Turm wurde von der Vorgängerkirche übernommen und besteht im Eingangsportal aus Fachwerk, das heute verputzt ist. An zwei Pultdächern schließt sich ein Holzaufsatz an, auf dem ursprünglich ein sehr steiler und hoher Spitzturm besaß. Der Spitzturm wurde 1805 durch ein abgeflachteres Zeltdach ersetzt.
Dorfkirche
Dorfkirche
09105388 name=Alt Löwenbruch 48, 09105388, Gutshaus|region=DE-BB|type=building}}) Gutshaus Das Gutshaus wurde von 1796 bis 1800 von der Familie von Gröben erbaut. Anfang des 19. Jahrhunderts ging es in das Eigentum der Familie von dem Knesebeck über, die es bis 1945 besaß. Das Haus steht zu Beginn des 21. Jahrhunderts leer und ist im Besitz der Stadt Ludwigsfelde. 2010 kauft die Familie von dem Knesebeck das Haus zurück und renoviert es. Ab dem Frühjahr 2015 soll das Anwesen mit seinen Nebengebäuden und dem Gutspark wieder den althergebrachten, lebendigen Mittelpunkt des Dorfes darstellen. Der Portalbereich des Hauses ist dreistöckig, an den sich zu beiden Seiten ein zweistöckiger Bereich anschließt. Rechts folgt ein gleichfalls zweistöckiger Seitenflügel. Seine Front ist zur Straße ausgerichtet. Zu beiden Seiten des Mittelfensters des dritten Stocks im Portalbereich sind je ein ornamentales Familienwappen in der hellgrau verputzten Außenwand angebracht.
Gutshaus
Gutshaus

Ludwigsfelde

Vorlage:Tabellenstile

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09105432 name=Am Alten Krug 1, 09105432, Alter Krug|region=DE-BB|type=building}}) Alter Krug Der mehrfach umgebaute und ursprünglich reetgedeckte Alte Krug von 1753 ist das älteste noch bestehende Gebäude der Kernstadt Ludwigsfelde. Das Baudenkmal beherbergt seit seiner Gründung gastronomische Einrichtungen.
Alter Krug
Alter Krug
09105647 name=Am Alten Krug 8, 09105647, Villa mit Nebengebäude|region=DE-BB|type=building}}) Villa mit Nebengebäude Goltz’sche Villa von 1902, Denkmalschutz seit 1999.<ref>Hiltrud Preuß: Restaurierung eines Wandgemäldes in Ludwigsfelde – Schmuckstück der Goltz’schen Villa erstrahlt in neuem Glanz (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PDF (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Dezember 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.teltow-flaeming.de)</ref>
Villa mit Nebengebäude
Villa mit Nebengebäude
     09107172
     Teilobjekt zu:
     09105647
Am Alten Krug 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall & Remise Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09105663 name=Am Bahnhof 1, 2, 3, 09105663, Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, drei Wohnhäusern und Stallgebäude|region=DE-BB|type=building}}) Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, drei Wohnhäusern und Stallgebäude Das Empfangsgebäude des Bahnhof Ludwigsfelde wurde 1886 als repräsentativer Backsteinbau fertiggestellt, es ist das zweitältestes erhaltenes Gebäude der Kernstadt. Seit 2001 ist im restaurierten ehemaligen Bahnhofsgebäude ein Heimatmuseum mit Sammlungen zur Stadtgeschichte untergebracht.
Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, drei Wohnhäusern und Stallgebäude
Bahnhof, bestehend aus Empfangsgebäude, drei Wohnhäusern und Stallgebäude
     09106818
     Teilobjekt zu:
     09105663
name=Am Bahnhof 2, 09106818, Bahnhofsempfangsgebäude|region=DE-BB|type=building}}) Bahnhofsempfangsgebäude
Bahnhofsempfangsgebäude
Bahnhofsempfangsgebäude
     09106819
     Teilobjekt zu:
     09105663
name=Am Bahnhof 1, 09106819, Wohnhaus|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus Das Haus befindet sich südlich des Empfangsgebäudes.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09106820
     Teilobjekt zu:
     09105663
name=Am Bahnhof 3, 09106820, Wohnhaus|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus Das Haus befindet sich nördlich des Empfangsgebäudes.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09106821
     Teilobjekt zu:
     09105663
Am Bahnhof
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das Haus befindet sich nördlich des Empfangsgebäudes.
Wohnhaus
Wohnhaus
     09106822
     Teilobjekt zu:
     09105663
Am Bahnhof
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall Der Stall befindet sich nördlich des Empfangsgebäudes. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload


09105801 Margeritenweg 1a
(Lage{{#coordinates:52.300711|13.256021
name=Margeritenweg 1a, 09105801, Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BB|type=building}}) Pfarrkirche St. Michael Gelegen in der Holzhaussiedlung. Die erste Kirche der Kernstadt Ludwigsfelde, geweiht am 8. Mai 1955, Grundsteinlegung 1953. Der schlichte Bau verfügt über einen als Dachreiter aufgesetzten Glockenstuhl und ist im Baustil dem Stall von Bethlehem nachempfunden.<ref>Teltow-Fläming. City Map. Evangelische Kirche St. Michael in Ludwigsfelde.</ref> Das von Gerhard Olbrich ausgeführte Altarbild stellt in der Mitte die Kreuzigung dar, im linken Feld die Versuchung und rechts den Kampf Michaels mit dem Drachen.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.kkzossen.deEvangelischer Kirchenkreis Zossen (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Weitere Informationen zur Kirchengemeinde Ludwigsfelde.</ref> Dass die heutige Mittelstadt erst 1955 eine Kirche bekam, liegt an der bis in die 1930er-Jahre mangelnden Bedeutung/geringen Bevölkerungszahl des Ortes. Die heutigen Ortsteile der Stadt und ehemals selbständigen Dörfer hatten über Jahrhunderte eine größere Bedeutung als die heutige Kernstadt und verfügten im Gegensatz zu Ludwigsfelde, teils bereits seit dem 13. Jahrhundert, über eigene Kirchengebäude.
Pfarrkirche St. Michael
Pfarrkirche St. Michael
09105591 name=Margeritenweg 18, 09105591, Wohnhaus|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus Das Wohnhaus ist Teil der 1944 entstandenen Holzhaussiedlung, die den nördlichen Abschluss der Daimler-Werkssiedlung beiderseits der Ernst-Thälmann-Straße bildet, einer der seinerzeit größten Siedlungsanlagen Deutschlands. Die Siedlungen gehen zurück auf einen Beschluss des auf die Luftkriegsführung ausgerichteten nationalsozialistischen Regimes von 1936/37, in der Genshagener Heide ein Flugzeugmotorenwerk zu errichten. Zur Bindung der hohen Zahl der benötigten Arbeitskräfte baute die Kurmärkische Kleinsiedlungsgesellschaft in der Folge die Daimler-Siedlung. Die Errichtung des Werkes bedeutete für Ludwigsfelde den entscheidenden Impuls zur Entwicklung zum Industriestandort. Die gesteigerte Herstellung von Flugzeugmotoren im Zweiten Weltkrieg erforderte weitere Fachkräfte, für die im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums und des Daimler-Benz-Werkes ohne großen Material- und Kostenaufwand rund 75 Holzhäuser errichtet wurden.<ref>Gerhard Birk: Ludwigsfelder Geschichte und Geschichten. Teil 1: Ludwigsfelde von der Entstehung bis zur sozialistischen Gegenwart., Rat der Stadt Ludwigsfelde (Hrsg.), Ludwigsfelde 1986. Seite 52: Die Holzhäuser von Ludwigsfelde.</ref>
Wohnhaus
Wohnhaus
09107170 name=Neckarstraße 50, 09107170, Einfriedungsmauer mit Wandbild und Pförtnerhäuschen|region=DE-BB|type=building}}) Einfriedungsmauer mit Wandbild und Pförtnerhäuschen Die Mauer der Kaserne wurde 1981 mit Sgraffito-Kunst von Volkhard Böhme mit zehn Bildern mit dem Titel Geschichte der Nachrichtenübermittlung dekoriert.
Einfriedungsmauer mit Wandbild und Pförtnerhäuschen
Einfriedungsmauer mit Wandbild und Pförtnerhäuschen
     09107171
     Teilobjekt zu:
     09107170
name=Neckarstraße 50, 09107171, Einfriedung & Pförtnerhaus|region=DE-BB|type=building}}) Einfriedung & Pförtnerhaus
Einfriedung & Pförtnerhaus
Einfriedung & Pförtnerhaus
09105638 name=Potsdamer Straße 14-40 (gerade), Albert-Tanneur-Straße 2-23, Andersen-Nexö-Straße 1, 3, 5, Goethestraße 2-16 (gerade), Heinrich-Heine-Platz 1-11, Maxim-Gorki-Straße 2-46, Theodor-Fontane-Straße 1, 2a, 3-23 (ungerade), 42, Joliot-Curie-Platz 7, 8, 09105638, Heinrich-Heine-Siedlung mit Kulturhaus (Theodor-Fontane-Straße 42) und Schule (Theodor-Fontane-Straße 2a)|region=DE-BB|type=building}}) Heinrich-Heine-Siedlung mit Kulturhaus (Theodor-Fontane-Straße 42) und Schule (Theodor-Fontane-Straße 2a) Auch „Dichterviertel“, in Formen der Nationalen Bautradition in den 1950er-Jahren errichtete „sozialistische Wohnstadt“ um den Heinrich-Heine-Platz.
Heinrich-Heine-Siedlung mit Kulturhaus (Theodor-Fontane-Straße 42) und Schule (Theodor-Fontane-Straße 2a)
Heinrich-Heine-Siedlung mit Kulturhaus (Theodor-Fontane-Straße 42) und Schule (Theodor-Fontane-Straße 2a)
     09105980
     Teilobjekt zu:
     09105638
name=Theodor-Fontane-Straße 42, 09105980, Kulturhaus|region=DE-BB|type=building}}) Kulturhaus BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09105983
     Teilobjekt zu:
     09105638
name=Theodor-Fontane-Straße 2a, 09105983, Schule|region=DE-BB|type=building}}) Schule BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09105434 name=Siethener Straße, 09105434, Ehrenhain und Gedenkstein der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) für Arthur Ladwig, auf dem Friedhof|region=DE-BB|type=building}}) Ehrenhain und Gedenkstein der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) für Arthur Ladwig, auf dem Friedhof Auf dem Friedhof am Thyrower Weg Ortsausgang Richtung Siethen: Ehrenmal von 1951 für ermordete und umgekommene Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge aus Genshagen. Gedenkstein gleich daneben zur Erinnerung an den kommunistischen Widerstandskämpfer Arthur Ladwig, der 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden ermordet wurde. Daneben ein weiterer Gedenkstein für andere Widerständler. Gedenkstein von 1995 an 19 ermordete Frauen aus dem KZ Ravensbrück.
Ehrenhain und Gedenkstein der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) für Arthur Ladwig, auf dem Friedhof
Ehrenhain und Gedenkstein der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) für Arthur Ladwig, auf dem Friedhof
09105704 name=Struveweg, Sputendorfer Weg, 09105704, Landwirtschaftliche Erziehungsanstalt Struveshof mit den Gebäuden 1-6, 8, 10-19, 21-22, 30-33 (siehe Lageplan BLDAM), der gärtnerisch gestalteten Freifläche sowie dem Pumpenhäuschen nördlich der Anlage|region=DE-BB|type=building}}) Landwirtschaftliche Erziehungsanstalt Struveshof mit den Gebäuden 1-6, 8, 10-19, 21-22, 30-33 (siehe Lageplan BLDAM), der gärtnerisch gestalteten Freifläche sowie dem Pumpenhäuschen nördlich der Anlage Ab 1914 als „Landwirtschaftliche Erziehungsanstalt“ der Stadt Berlin gebaut. Heute befindet sich hier das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM).
Landwirtschaftliche Erziehungsanstalt Struveshof mit den Gebäuden 1-6, 8, 10-19, 21-22, 30-33 (siehe Lageplan BLDAM), der gärtnerisch gestalteten Freifläche sowie dem Pumpenhäuschen nördlich der Anlage
Landwirtschaftliche Erziehungsanstalt Struveshof mit den Gebäuden 1-6, 8, 10-19, 21-22, 30-33 (siehe Lageplan BLDAM), der gärtnerisch gestalteten Freifläche sowie dem Pumpenhäuschen nördlich der Anlage
     09106894
     Teilobjekt zu:
     09105704
name=Struveweg 8, 09106894, Wohnhaus|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106895
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Verwaltungsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106896
     Teilobjekt zu:
     09105704
name=Struveweg 10, 09106896, Pförtnerhaus|region=DE-BB|type=building}}) Pförtnerhaus BWVorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106897
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Kiosk Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106898
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unterkunftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106899
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unterkunftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106900
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Verwaltungsgebäude Das Gebäude befindet sich zwischen den Häusern 17 und 18. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106901
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unterkunftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106902
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unterkunftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106903
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Unterkunftsgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106904
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106905
     Teilobjekt zu:
     09105704
Sputendorfer Weg 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106906
     Teilobjekt zu:
     09105704
Sputendorfer Weg 5
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106907
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106908
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Landarbeiterhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106909
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schulgebäude Die Schule steht an der Kreuzung Struveweg / Sputendorfer Weg und bildet somit den südöstlichen Abschluss der Anlage. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106910
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Heizhaus Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106911
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Werkstattgebäude Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106912
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das Wohnhaus befindet sich im Südosten des Wirtschaftshofes. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106913
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wirtschaftshof Der Wirtschaftshof befindet sich im Nordwesten der Anlage. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106914
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall / Wirtschaftsgebäude Die Gebäude bildes den Abschluss des Wirtschaftsgebäudes im Norden. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106915
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Schule Die Schule steht südwestlich des Wirtschaftshofes. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106916
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stall Der Stall steht im Wirtschaftshof. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106917
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Scheune Die Scheune steht parallel zum Gebäude 31. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106365
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Pumpenhaus Das Pumpenhaus steht auf einem Rieselfeld nördlich der Anlage. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106366
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Freifläche & Gartenanlage Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
     09106367
     Teilobjekt zu:
     09105704
Struveweg 18
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus Das Wohnhaus befindet sich nördlich des Eingangs und südlich des großen Verwaltungsgebäudes. Vorlage:Denkmalliste Brandenburg Tabellenzeile/Upload
09105592 name=Walther-Rathenau-Straße 49, 09105592, Wohnhaus|region=DE-BB|type=building}}) Wohnhaus Teil der 1944 entstandenen Holzhaussiedlung. Siehe Eintrag oben zum Wohnhaus Margeritenweg 18.
Wohnhaus
Wohnhaus

Siethen

Vorlage:Tabellenstile

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild Datei hochladen
09105507 name=09105507, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die Feldsteinkirche stammt aus dem späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert. Es handelt sich um eine Rechteckkirche mit nachträglich angebauter Apsis und einem etwas eingezogenen, annähernd quadratischen Westturm. Die Kirche hat einen Sakristeianbau im Nordosten und einen kleinen Vorbau über dem Nordportal.
Dorfkirche
Dorfkirche
09105508 name=Siethener Dorfstraße 17, 09105508, "Tabea-Haus"|region=DE-BB|type=building}}) „Tabea-Haus“ 1855 als Kinderasyl von den letzten beiden adligen Damen derer von Scharnhorst (siehe Gröben) als Besitzer auf Gut Siethen eingerichtet. Es wurde als Kleinkinderstube für die Tagelöhnerkinder, Kranken und Waisen genutzt. Noch heute beherbergt es einen Kindergarten.
„Tabea-Haus“
„Tabea-Haus“
09105672 name=Ludwigsfelder Chaussee 1, 09105672, Gutsarbeiterhaus mit Wirtschaftsgebäude|region=DE-BB|type=building}}) Gutsarbeiterhaus mit Wirtschaftsgebäude
Gutsarbeiterhaus mit Wirtschaftsgebäude
Gutsarbeiterhaus mit Wirtschaftsgebäude
09105927 name=Potsdamer Chaussee 11, Siethener Dorfstraße 2, 09105927, Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus (Potsdamer Chaussee 11), Gutspark sowie Wirtschaftshof (Siethener Dorfstraße 2) mit Verwalterhaus, Schuppen, Rinderstall, Taubenhaus und Hofmauer|region=DE-BB|type=building}}) Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus (Potsdamer Chaussee 11), Gutspark sowie Wirtschaftshof (Siethener Dorfstraße 2) mit Verwalterhaus, Schuppen, Rinderstall, Taubenhaus und Hofmauer Das Gutshaus ist Putzbau in neuklassizistischen und neubarocken Formen und wurde um 1880 für den Berliner Großkaufmann Hermann Badewitz errichtet. Das zweite Obergeschoss und das Dach wurden vermutlich um 1960/1970 erneuert und dabei vereinfacht.
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus (Potsdamer Chaussee 11), Gutspark sowie Wirtschaftshof (Siethener Dorfstraße 2) mit Verwalterhaus, Schuppen, Rinderstall, Taubenhaus und Hofmauer
Gutsanlage, bestehend aus Herrenhaus (Potsdamer Chaussee 11), Gutspark sowie Wirtschaftshof (Siethener Dorfstraße 2) mit Verwalterhaus, Schuppen, Rinderstall, Taubenhaus und Hofmauer

Wietstock

Vorlage:Tabellenstile

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09105550
 
name=09105550, Dorfkirche|region=DE-BB|type=building}}) Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde 1746 erbaut. Der Kanzelaltar im Inneren stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.<ref name="Dehio" />
Dorfkirche
Dorfkirche

Weblinks

Commons: Baudenkmale in Ludwigsfelde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dehio"> Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4 </ref> </references>

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende