Liste der Baudenkmäler in Sulzbach-Rosenberg
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der Oberpfälzer Stadt Sulzbach-Rosenberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Vorlage:Disclaimer Baudenkmal in Bayern</ref>
Ensembles
Ensemble Altstadt Sulzbach
Die Altstadt von Sulzbach, Inbegriff einer Stadt auf dem Berge, bedeckt einen nach Westen vorgeschobenen Höhenrücken, an dessen Ende über Jurafelsen die eindrucksvolle Burg steht, einst Stammsitz der mächtigen Grafen von Sulzbach, wohl um die Mitte des 11. Jahrhunderts durch Graf Gebhard erbaut, auf dem Erbwege dann 1188 an die Grafen von Hirschberg übergegangen.
Sulzbach zählte früher zu den bedeutendsten Städten auf dem Nordgau und gehörte seit 1305 mit wenigen Unterbrechungen verschiedenen wittelsbachischen Teilherzogtümern an, in erster Linie als wichtiger Verwaltungsmittelpunkt und für längere Zeit auch Residenzstadt des gleichnamigen kleinen Herzogtums. Von erheblicher Bedeutung war außerdem der Bergbau, der sich der besonderen Förderung Kaiser Karls IV. erfreute.
Der älteste Siedlungskern von Sulzbach zeichnet sich noch heute klar im Grundriss der Stadt ab. Er umfasste die Burganlage und die Marktsiedlung, die sich um die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ausbreitete; sie wurde von der Stadtmauer im Verlauf des heutigen Hafnergrabens und der Pfarrgasse begrenzt. Schon in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts muss Sulzbach Stadtrechte besessen haben. Die Bebauung in der Neustadt, der Rosenberger Straße, im Bühl- und im Bachviertel geht dagegen auf spätere Stadterweiterungen zurück.
Das Zentrum der Altstadt ist der Luitpoldplatz mit dem hochaufragenden Bau der gotischen Stadtpfarrkirche an der Nord- und einem barocken Brunnen an der Südseite. Die Westseite wird von der Front der Burg und dem langgestreckten Bau des Salesianerinnenklosters eingenommen, die östliche Platzwand durch die Stirnseite des Rathauses gebildet, das in seinem Kern aus dem Ende des 14. Jahrhunderts stammt. Vom Luitpoldplatz führen nach Westen die Nürnberger und nach Osten die Rosenberger Straße ab, beide früher durch Tore begrenzt, die jedoch nicht mehr stehen. Auch das Neutor im Norden und das Weihertor im Süden existieren nicht mehr. Die breite Rosenberger Straße, seit alters das Geschäftszentrum der Stadt, wird von meist dreigeschossigen und giebelständigen Bürgerhäusern und Gasthöfen beherrscht. Die Bebauung geht vielfach noch in das 16. Jahrhundert zurück, wenngleich barocke Bauten darunter nicht fehlen. Durch den Abbruch des Rosenberger Tores ist eine Störung des sonst weitgehend intakten Stadtensembles eingetreten, die auch durch den ab 1978 errichteten Ersatzturm nicht verbessert wurde.
Die Bebauung der offenbar durch Brände und sonstige Veränderungsursachen kaum berührten Neustadt ist von bemerkenswertem Alter. Sie lässt die Struktur der unter Kaiser Karl IV. angelegten Stadterweiterung noch deutlich erkennen und geht in ihrer dichten Substanz meist auf die Spätgotik zurück. Da für eine abermalige Stadterweiterung auf dem Berge kein Platz war, legte man auf der Südseite eine mauerumwehrte Unterstadt an, die von den reichlich aus dem Berg entspringenden Quellen und dem vorbeifließenden Rosenbach bestimmt war, heute aber, besonders im Bereich der Oberen Bachgasse, durch Aufstockungen und mangelnde Bauplanung im historischen und städtebaulichen Sinn entwertet wird. Auch im Südosten wurde das steilabfallende und damit eine Bastion ersetzende Gelände durch Parzellierungsbebauung in unhistorischem und für den Aufblick zur Oberstadt abträglichem Sinne behandelt. Umso beeindruckender ist die nahezu ungestörte Nord- und Nordostflanke der Stadt, wo im Anschluss an die Mauerbefestigung die wohl besterhaltene Graben- und Wallanlage des Regierungsbezirkes zu erkennen ist.
Aktennummer: E-3-71-151-1.
Ensemble Annaberg
Auf einer der höchsten Erhebungen der Umgebung (501 m über NN) steht die Wallfahrtskirche St. Anna, der Stadt gegenüberliegend und weithin in das Umland sichtbar. Zur Kirche und Lorettokapelle, die heute von hohem Baumbestand fast überdeckt sind, führt eine alte, im Jahre 1754 angelegte Kastanienbaumallee, die Kreuzwegstationen zielen auf den Höhepunkt mit einer Kreuzigungsgruppe.
Aktennummer: E-3-71-151-2.
Stadtbefestigung
Älteste Abschnitte der Befestigung über annähernd fünfeckigem Grundriss früh- und hochmittelalterlich, heute nur untertägig erhalten oder in die Bebauung integriert, im Zuge der Stadterweiterung Umwehrung der neuen Stadtteile, 14. Jahrhundert, Verstärkung durch Zwingermauer mit Schalentürmen über halbrundem, rechteckigem oder fünfeckigem Grundriss, um 1420/30, Errichtung von ehemaligen 16 Wehr- oder Mauertürmen, um 1500, Befestigung des Grabens, 17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert Abbruch sämtlicher ehemaliger Stadttore und zahlreicher Türme; erhaltene Teilstücke der Stadt- und Zwingermauer nördlich, östlich sowie westlich der Altstadt, Bruchsteinmauerwerk, teils ergänzt und in die Bebauung integriert.
Abschnitte mit Wehrgang, im Bereich der Grundstücke
- Pfarrplatz 2 und 5 (Lage{{#coordinates:49.50579|11.73778||dim=|name=Stadtmauer, Pfarrplatz 2 und 5|region=DE-BY|type=landmark}}),
- sowie Pfarrgasse 1 (Lage{{#coordinates:49.50640|11.73824||dim=|name=Stadtmauer, Pfarrgasse 1|region=DE-BY|type=landmark}}),
- zwischen Pfarrgasse 15 und Lange Gasse 7 (Lage{{#coordinates:49.50648|11.73987||dim=|name=Stadtmauer, wischen Pfarrgasse 15 und Lange Gasse 7|region=DE-BY|type=landmark}}),
- zwischen Lange Gasse 7 und 9 (Lage{{#coordinates:49.50644|11.74057||dim=|name=Stadtmauer, zwischen Lange Gasse 7 und 9|region=DE-BY|type=landmark}}),
- sowie zwischen Lange Gasse 11 und 13 (Lage{{#coordinates:49.50633|11.74123||dim=|name=Stadtmauer, zwischen Lange Gasse 11 und 13|region=DE-BY|type=landmark}}),
- im Bereich Lange Gasse 15 und 17 (Lage{{#coordinates:49.50614|11.74203||dim=|name=Stadtmauer, im Bereich Lange Gasse 15 und 17|region=DE-BY|type=landmark}}),
- zwischen Lange Gasse 19 und 25 (Lage{{#coordinates:49.50605|11.74262||dim=|name=Stadtmauer, im Bereich Lange Gasse 19 und 25|region=DE-BY|type=landmark}}),
- in den Bereichen Lange Gasse 29 und 31 (Lage{{#coordinates:49.50567|11.74297||dim=|name=Stadtmauer, in den Bereichen Lange Gasse 29 und 31|region=DE-BY|type=landmark}}),
- zwischen Lange Gasse 45 und Rosenberger Straße 27 (Lage{{#coordinates:49.50460|11.7427||dim=|name=Stadtmauer, zwischen Lange Gasse 45 und Rosenberger Straße 27|region=DE-BY|type=landmark}}),
- im Bereich Spitalgasse 5 und 7 (Lage{{#coordinates:49.50370|11.74231||dim=|name=Stadtmauer, im Bereich Spitalgasse 5 und 7|region=DE-BY|type=landmark}}),
- im Bereich und südlich von Bühlgasse 34 (Lage{{#coordinates:49.5033|11.74216||dim=|name=Stadtmauer, im Bereich und südlich von Bühlgasse 34|region=DE-BY|type=landmark}}),
- südlich von Bühlgasse 36 (Lage{{#coordinates:49.50283|11.74190||dim=|name=Stadtmauer, südlich von Bühlgasse 36|region=DE-BY|type=landmark}}),
- nördlich von Obere Bachgasse 36 (Lage{{#coordinates:49.50423|11.73538||dim=|name=Stadtmauer, nördlich von Obere Bachgasse 36|region=DE-BY|type=landmark}}),
- sowie sich von Nordwesten nach Norden um das Schloss erstreckend (Lage{{#coordinates:49.505533|11.73578||dim=|name=Stadtmauer, nördlich des Schlosses|region=DE-BY|type=landmark}}),
-
Stadtmauer Bühlgasse 32, 34
-
Lange Gasse 7–9
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Lange Gasse 41
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Zwischen Lange Gasse 45 und Rosenberger Straße 27
-
Zwischen Lange Gasse 45 und Rosenberger Straße 27, Feldseite
Folgende Türme und Befestigungen sind erhalten.
- Zwingerturm (Lage{{#coordinates:49.50664|11.74027||dim=|name=Zwingerturm|region=DE-BY|type=landmark}}), sogenannter Stiberturm, unverputzter Bruchsteinbau über halbrundem Grundriss, mit Schlitzscharten, um 1420/30, Rückseite im 19. Jahrhundert vermauert
- Spitalgasse 11 (Lage{{#coordinates:49.50342|11.74227||dim=|name=Mauerturm, Spitalgasse 11|region=DE-BY|type=landmark}}): Zwingerturm, verputzter Massivbau mit Zeltdach über fünfeckigem Grundriss, um 1420/30
- Ehemaliger Mauerturm, sogenannter Grünthaler Turm, dreigeschossiger Bruchsteinbau über querrechteckigem Grundriss, mit Walmdach und verbretterter Rückseite, um 1500, Wohnungseinbauten später
- Ehemaliger Mauerturm, sogenannter Falkner Turm, viergeschossiger, verputzter Massivbau über querrechteckigem Grundriss, mit Satteldach, um 1500, Wohnungseinbauten später
- Ehemaliger Mauerturm, sogenannter Deyerl Turm, viereinhalbgeschossiger Bruchsteinbau mit Zeltdach und nur zum Teil verputzten Mauerwerk, um 1500
- Ehemaliger Mauerturm, sogenannter Thumann Turm, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern um 1500
- Spitalgasse 9 (Lage{{#coordinates:49.50363|11.74225||dim=|name=Mauerturm, Spitalgasse 9|region=DE-BY|type=landmark}}): Ehemaliger Mauerturm, sogenannter Ackermannturm, dreieinhalbgeschossiger, verputzter Massivbau über querrechteckigem Grundriss, mit Satteldach, um 1500, Wohnungseinbauten später
- Ehemalige Bastei(Lage{{#coordinates:49.50486|11.74288||dim=|name=Ehemalige Bastei|region=DE-BY|type=landmark}}), halbrunder angebauter Turm der Stadtbefestigung, mit Satteldach, 16. Jahrhundert, unter Einbezug eines Schalenturms von 1420/30 errichtet
- Bastei 2, Bühlgasse 31 (Lage{{#coordinates:49.503347|11.742365||dim=|name=Mauerturm, Bastei 2, Bühlgasse 31|region=DE-BY|type=landmark}}): Ehemalige Bastei, dreieinhalbgeschossiger, verputzter Massivbau mit gerundeter Stirnseite und Rundlochscharten, 16. Jahrhundert, unter Einbezug eines Schalenturms von 1420/30 errichtet, ab 19. Jahrhundert Umnutzung für Wohn- bzw. gastronomische Zwecke, östliche Erweiterung
- Obere Bachgasse 36 (Lage{{#coordinates:49.50407|11.73518||dim=|name=Mauerturm, Obere Bachgasse 36|region=DE-BY|type=landmark}}): Ehemaliger Flankierungsturm, sogenannter Pulverturm, runder Bruchsteinbau mit Kegeldach und Scharten, 1388, Wohnungseinbauten nach 1822
- Auf der Rahm 9 (Lage{{#coordinates:49.50439|11.73544||dim=|name=Mauerturm, Auf der Rahm 9|region=DE-BY|type=landmark}}): Befestigungsturm, mehrgeschossiger Massivbau über halbrundem Grundriss, um 1500, Wohnungseinbauten später
Darüber hinaus der Stadtbefestigung zugehörig:
- Grabenbefestigung, Futtermauer des Stadtgrabens an dessen Außenseite, 17. Jahrhundert
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Mauerturm An der Rahm 9
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Mauerturm Obere Bachgasse 36
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Ehemalige Bastei
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Lange Gasse 7
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Lange Gasse 11
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Lange Gasse 19, Feldseite
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Ackermannturm Spitalgasse 9
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Fünfeckturm Spitalgasse 11
Aktennummer: D-3-71-151-1.
Baudenkmäler nach Ortsteilen
Stadtteil Sulzbach
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- Brauhausgasse 22 (Lage{{#coordinates:49.50209|11.73990||dim=|name=Stadtmühle, Brauhausgasse 22|region=DE-BY|type=landmark}}), Ehemaliges Mühlengebäude, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach über hakenförmigem Grundriss, im Kern 16. Jahrhundert
- Untere Bachgasse 16 (Lage{{#coordinates:49.50224|11.73938||dim=|name=Stadtmühle, Untere Bachgasse 16|region=DE-BY|type=landmark}}), Ehemaliges Nebengebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage, mit Satteldach, rundbogiger Tür und teils gekehlten Gewänden, 18./19. Jahrhundert
- Brauhausgasse 17 (Lage{{#coordinates:49.50226|11.74003||dim=|name=Stadtmühle, Brauhausgasse 17|region=DE-BY|type=landmark}}), Ehemaliges Nebengebäude, zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und Gurtgesims, wohl 2. Hälfte 19. Jahrhundert
- Weiherstraße 6 (Lage{{#coordinates:49.50199|11.73965||dim=|name=Stadtmühle, Weiherstraße 6|region=DE-BY|type=landmark}}), Ehemaliges Nebengebäude, dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Steildach über hakenförmigen Grundriss, wohl 2. Hälfte 19. Jahrhundert, im östlichen Teil ehemaliges Befestigungsturm des 15./16. Jahrhunderts einbezogen
Aktennummer D-3-71-151-24.
-
Brauhausgasse 22
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Untere Bachgasse 16
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Brauhausgasse 17
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Weiherstraße 6
weitere Bilder
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|- id="D-3-71-151-5" class="vcard"
| data-sort-value="Buhlgasse 28 a 00002" | Bühlgasse 28 a, Bastei 2
(Standort{{#coordinates:49.50261|11.74165||dim=|name=Bühlgasse 28 a, Bastei 2, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}})
| Nebengebäude
| zur ehemals als Wirtshaus genutzten Bastei gehörend, mit Fußwalmdach und hölzerner Altane, Mitte 19. Jahrhundert, unter Einbezug der Stadtmauer errichtet
| D-3-71-151-5
|
|- id="D-3-71-151-27" class="vcard"
| data-sort-value="Buhlgasse 00030" | Bühlgasse 30
()
| Ehemaliger Stadel
| zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Satteldach und giebelseitigem Fachwerk
| D-3-71-151-27
|
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|- id="D-3-71-151-55" class="vcard"
| data-sort-value="Lange Gasse 00009" | Lange Gasse 9
()
| Wohnhaus
| zweigeschossiger und traufständiger Putzbau mit Satteldach, im Obergeschoss verputztes Fachwerk, an die Stadtmauer gebaut
| D-3-71-151-55
| style="text-align:center" | Wohnhaus
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|- id="D-3-71-151-58" class="vcard"
| data-sort-value="Lange Gasse 00015" | Lange Gasse 15
()
| Wohnhaus
| zur ehemaligen Stadtbefestigung gehörend, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, der östliche Teil mit Fachwerk im zweiten Obergeschoss und abgewalmtem Dach, mit Türspion
| D-3-71-151-58
| style="text-align:center" | Wohnhaus
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|- id="D-3-71-151-63" class="vcard"
| data-sort-value="Lange Gasse 00047" | Lange Gasse 47
()
| Wohnhaus
| zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit leicht vorkragendem Dach, im rückwärtigen Teil Stadtmauersubstanz
| D-3-71-151-63
| style="text-align:center" | Wohnhaus
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|- id="D-3-71-151-301" class="vcard"
| data-sort-value="Pfarrgasse" | Pfarrgasse, Pfarrplatz
()
| Bildstock
| Steinpfeiler mit Laterne und Inschriftentafel, bezeichnet mit „1807“
| D-3-71-151-301
|
|- id="D-3-71-151-300" class="vcard"
| data-sort-value="Pfarrgasse" | Pfarrgasse, Pfarrplatz
()
| Kruzifix
| durchbrochenes Kreuz und vergoldeter Corpus Christi, Gusseisen, auf steinernem Sockel, bezeichnet mit „1887“
| D-3-71-151-300
|
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|- id="D-3-71-151-299" class="vcard"
| data-sort-value="Sparkassen-Platz" | Sparkassen-Platz
()
| Brunnen
| mit reich ornamentierter Brunnensäule und rundem Becken, Gusseisen, 1878; transloziert, ursprünglich vor Luitpoldplatz 22, dann im Stadtpark aufgestellt
| D-3-71-151-299
|
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|- id="D-3-71-151-144" class="vcard"
| data-sort-value="Spitalgasse 00011" | Spitalgasse 11
()
| Wohnhaus
| zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage und über fünfeckigem Grundriss, mit Satteldach, im Erdgeschoss abgerundeter Gebäudeecke, gekehlten Gewänden und Gurtgesims, im Kern 17./18. Jahrhundert
| D-3-71-151-144
| style="text-align:center" | Wohnhaus
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|- id="D-3-71-151-312" class="vcard"
| data-sort-value="Zum Forderturm" | Zum Förderturm
()
| Förderturm und verfüllter Schacht St.-Anna des ehemaligen Eisenwerks „Gesellschaft Maximilianshütte AG Sulzbach-Rosenberg“
| Stahlfachwerkturm mit Schrägpylon von Siemag-Maschinen und Stahlbau GmbH Nepthen, 1957/58, Förderschacht von Polensky & Zöllner, 1956/57; Reststrecke der Zubringerbahngleise
| D-3-71-151-312
|
|}
Stadtteil Rosenberg
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|- id="D-3-71-151-314" class="vcard"
| data-sort-value="Pulvermuhle 00003" | Pulvermühle 3
()
| Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer ehemaligen Pulvermühle
| breit gelagerter zweigeschossiger Walmdachbau, um 1736 (dendrochronologisch datiert), im 19. Jahrhundert teilweise umgebaut
| D-3-71-151-314
|
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|}
Etzmannshof
Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile |}
Lindhof
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Niederricht
Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile
|- id="D-3-71-151-315" class="vcard"
| data-sort-value="Bahnlinie Nurnberg - Irrenlohe (nahe Bahn-km 50,871)" | Bahnlinie Nürnberg - Irrenlohe (nahe Bahn-km 50,871)
()
| Bahnbrücke
| einbogige Eisenbahnüberführung, Sichtmauerwerk aus Natursteinquadern mit hohem Rundbogen, 1857
| D-3-71-151-315
|
|}
Obersdorf
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Prohof
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See
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Siebeneichen
Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile |}
Stifterslohe
Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile |}
Untermainshof
Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile |}
Ehemalige Baudenkmäler
Vorlage:Ehemalige Baudenkmäler Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile |}
Siehe auch
Anmerkungen
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Literatur
- Sixtus Lampl: Oberpfalz. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band III). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52394-5.
Weblinks
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- Denkmalliste für Sulzbach-Rosenberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
Ammerthal | Auerbach in der Oberpfalz | Birgland | Ebermannsdorf | Edelsfeld | Ensdorf | Etzelwang | Freihung | Freudenberg | Gebenbach | Hahnbach | Hirschau | Hirschbach | Hohenburg | Illschwang | Kastl | Königstein | Kümmersbruck | Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg | Poppenricht | Rieden | Schmidmühlen | Schnaittenbach | Sulzbach-Rosenberg | Ursensollen | Vilseck | Weigendorf