Liste der Baudenkmäler in Monschau-Stadt
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Die Liste der Baudenkmäler in Monschau-Stadt enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Monschau im Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen (Stand: Oktober 2011). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Monschau eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).
| Bild | Bezeichnung | Lage | Beschreibung | Bauzeit | Eingetragen seit |
Denkmal- nummer | |
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| Ehem. Burgkommandantur | Ehem. Burgkommandantur | Auf dem Schloss 1 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 251: Ehem. Burgkommandantur, Auf dem Schloss 1|region=DE-NW|type=landmark}} | ehemaliges Wohnhaus des Burgkommandanten aus verputztem Bruchstein. Mehrachsiger zweigeschossiger Giebelbau mit einer offenen Loggia im Erdgeschoss, dem im 18. Jahrhundert ein zweigeschossiges Langhaus mit Satteldach und integrierten Dachgauben sowie einer Remise im Erdgeschoss rechtwinklig zum alten Kernhaus angebaut wurde.<ref name="Burg Monschau">Burg Monschau, Porträt auf burgenarchiv.de</ref> | 2. Hälfte 16. Jh. | 251
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| Ehem. Wachgebäude | Ehem. Wachgebäude | Auf dem Schloss 2 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 331: Ehem. Wachgebäude, Auf dem Schloss 2|region=DE-NW|type=landmark}} | Ehemaliges schmales Wachhaus, angelehnt an die Wehrmauer der Oberburg. Zweigeschossiges und vierachsiges Gebäude aus verputzten Bruchsteinen mit Stallungen und Mansarddach.<ref name="Burg Monschau" /> | 1586 | 331
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| Schlosskapelle weitere Bilder |
Schlosskapelle | Auf dem Schloss 3 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 4: Schlosskapelle, Auf dem Schloss 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 1369 erbaut als „nuwe Capelle“ und geweiht den Heiligen Martin und Josef, der Turm diente einst als Wehrturm. 1550 und 1675 wurde der Kapellenbau restauriert, bis 1794 im Besitz der Schlossherren, seit 1810 dann in Privatbesitz und 1917 vom Maria-Hilf-Hospital erworben. 1983 erneut restauriert und zum Kommunikationszentrum für das benachbarte Altenheim konzipiert.<ref>Schlosskapelle, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Burg Monschau" /> | 1369 | 4
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| Burg Monschau | Burg Monschau | Auf dem Schloss 4 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 12: Burg Monschau, Auf dem Schloss 4|region=DE-NW|type=landmark}} | Ersterwähnung um 1217, erbaut der Zuschreibung nach von Walram II., weiterer Ausbau im 14. Jh. und Festung der Grafen von Jülich. Um 1800 von den Franzosen als „Nationalgut“ eingezogen, später an Privatinvestoren verkauft. Ab Mitte 19. Jh. zunehmender Verfall, um 1900 durch die Rheinprovinz instand gesetzt und erneuert. Circa 1920 Umbau des Palas zur Jugendherberge, Innenhof eingerichtet als Veranstaltungsort u. a. seit 2000 für die „Monschau-Klassik“. 1971 diente die Burg als Verhüllungsprojekt des Künstlerehepaares Christo und Jeanne-Claude.<ref>Burg Monschau, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Burg Monschau" /> | 12./13. Jh. | 12
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| Ehem. Burgkaserne „Altenheim“ weitere Bilder |
Ehem. Burgkaserne „Altenheim“ |
Auf dem Schloss 5 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 252: Ehem. Burgkaserne "Altenheim", Auf dem Schloss 5|region=DE-NW|type=landmark}} |
Südwestlicher Block: fünfachsiges dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, mittig halbrunder Turm mit Schweifhaube. Beim Umbau zum neuen „Maria-Hilf-Hospital“ im Jahr 1857/8 zunächst unverändert, erst nach der städtischen Übernahme im Jahr 1900 um drei giebelständige Achsen nach links und vier nach rechts verlängert, zwischen 1912 und 1914 Aufbau eines weiteren Obergeschoss im Dachbereich. Beide Blocks wurden nach der Schließung des „Maria-Hilf-Hospitals“ im Jahr 1970 als Altenheim der nunmehrigen „Maria-Hilf-Stiftung“ umgerüstet.<ref name="Burg Monschau" /> |
17. Jh. | 252
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| Ehem. Burgkaserne „Altenheim“ weitere Bilder |
Ehem. Burgkaserne „Altenheim“ |
Auf dem Schloss 5 Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 253: Ehem. Burgkaserne "Altenheim", Auf dem Schloss 5|region=DE-NW|type=landmark}} |
Östlicher Block: langgestrecktes dreizehnachsiges zweigeschossiges Gebäude, dessen mittlere drei Achsen in Nachempfindung eines Wachturmes talseitig einen halbrunden Vorbau bilden. 1970 Ausbau des Dachs zum Mansarddach mit 18 Dachgauben. Beide Blocks wurden nach der Schließung des „Maria-Hilf-Hospitals“ im Jahr 1970 als Altenheim der nunmehrigen „Maria-Hilf-Stiftung“ umgerüstet.<ref name="Burg Monschau" /> |
17. Jh. | 253
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| Stützmauern | Stützmauern | Auf den Planken Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 283: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} | 283
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| Stützmauern | Stützmauern | Auf den Planken Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 284: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} | 284
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| Stützmauern | Stützmauern | Auf den Planken Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 286: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} | 286
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| Stützmauern | Stützmauern | Auf den Planken Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 287: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} | 287
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| Gartenpavillon | Gartenpavillon | Auf den Planken Karte{{#coordinates:50.5531|6.2422 |
name=Denkmal 143: Gartenpavillon, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} | in früheren Zeiten Teil der ehemaligen Scheiblerschen Gärten auf dem Sonntagsley | 143
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| Stützmauern | Stützmauern | Auf den Planken 3 Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 285: Stützmauern, Auf den Planken 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 285
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| Gebäude | Gebäude | Auf den Planken 5 Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418 |
name=Denkmal 85: Gebäude, Auf den Planken 5|region=DE-NW|type=landmark}} | 85
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| Gebäude „Villa Bellesief“ weitere Bilder |
Gebäude „Villa Bellesief“ |
Auf den Planken 11 Karte{{#coordinates:50.5531|6.2422 |
name=Denkmal 295: Gebäude "Villa Bellesief", Auf den Planken 11|region=DE-NW|type=landmark}} |
heute bekannt als Brückenvilla, Nutzung als Ferienhaus für gehobene Ansprüche | 295
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| Gebäude „Haus Flosdorff“ | Gebäude „Haus Flosdorff“ |
Austraße 1 Karte{{#coordinates:50.5552499|6.2427023455205 |
name=Denkmal 201: Gebäude "Haus Flosdorff", Austraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
Das Haus diente zwischen 1716 und 1724 den Franziskaner-Minoriten-Mönchen als Unterkunft bis zu deren Einzug in das neu erbaute Aukloster. Danach Wohnhaus unter wechselnde Besitzer. Unter Karl Bortscheid wurde ab Ende des 19. Jh. erstmals eine Gaststätte im Haus eingerichtet, die die Familie Flosdorff als neue Besitzer ab dem Jahr 1904 weiterbetrieb und später zunächst in „Zur alten Klosterschänke“ und in neuerer Zeit als „Hotel Flosdorff“ umbenannte.<ref>Hotel-Restaurant Flosdorff, auf isgmonschau.de</ref> | vor 1716 | 201
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| Gebäude | Gebäude | Austraße 2 Karte{{#coordinates:50.55492|6.2433761 |
name=Denkmal 218: Gebäude, Austraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} | 218
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| St. Mariä Empfängnis (Aukirche) weitere Bilder |
St. Mariä Empfängnis (Aukirche) | Austraße 3 Karte{{#coordinates:50.5551885|6.24315894729965 |
name=Denkmal 136: St. Mariä Empfängnis (Aukirche), Austraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} | Erbaut als Klosterkirche für die Minoriten im benachbarten „Aukloster“ um die seit 1714 (Grundsteinlegung 1712) bestehende Loretokapelle. In der Franzosenzeit wurde das Kloster säkularisiert und die Kirche zunächst als Filialkirche für St. Mariä Geburt, ab 1863 zur Pfarrkirche aufgewertet. In den Jahren 1922/23 Umgestaltung der Kirche und Bau des Kirchturmes, 1960 erneuter Um- und Ausbau als Querkirche nach Vorgaben der Liturgiereform.<ref>Aukirche und Lorettokapelle, auf isgmonschau.de</ref> | 1751 | 136
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| Gebäude | Gebäude | Austraße 4 Karte{{#coordinates:50.55504695|6.24297921439197 |
name=Denkmal 229: Gebäude, Austraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} | 229
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| Minoritenkloster Monschau (Aukloster) weitere Bilder |
Minoritenkloster Monschau (Aukloster) | Austraße 5–7 Karte{{#coordinates:50.5550266|6.24375801461842 |
name=Denkmal 15: Minoritenkloster Monschau (Aukloster), Austraße 5-7|region=DE-NW|type=landmark}} | Grundsteinlegung 1712 und Fertigstellung 1720 des Klosters für die Niederlassung der Minoriten. 1802 säkularisiert und Umbau als Schule und Amtsgebäude später auch als Heimatmuseum und zu Wohnzwecken. Nach Leerstand zwischen 1973 und 1987 Übernahme durch die LEG Immobilien, anschließend nach grundlegender Sanierung Nutzung als Wohn- und Veranstaltungsgebäude und mittlerweile im Besitz der Stadt Monschau.<ref>Das Aukloster, ein Minoritenkloster aus dem Jahr 1720, auf isgmonschau.de</ref> | 1720 | 15
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| Gebäude Fotografie Forum der Städteregion Aachen weitere Bilder |
Gebäude Fotografie Forum der Städteregion Aachen |
Austraße 9 Karte{{#coordinates:50.55492|6.2433761 |
name=Denkmal 395: Gebäude Fotografie Forum der Städteregion Aachen, Austraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} |
Haus diente bis Ende des 20. Jahrhunderts unter anderen als Grundschule, Finanzamt und Asylbewerberheim. Nach Grundsanierung seit 2002 eingerichtet als „Kunst- und Kulturzentrum“, seit 2020 spezialisiert zum musealen „Fotografie Forum der StädteRegion Aachen“. | um 1870 | 395
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| Gebäude „Bischof-Vogt-Haus“ | Gebäude „Bischof-Vogt-Haus“ |
Bergstraße 1 Karte{{#coordinates:50.5548897|6.2396405882165 |
name=Denkmal 51: Gebäude "Bischof-Vogt-Haus", Bergstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
1896 vom Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit erbautes Gebäude, diente zunächst als Sparkassengebäude mit Kindergarten, 1901 erweitert, 1922 von der Landesbank der Rheinprovinz übernommen und ab 1930 Sitz der Hauptstelle der Kreissparkasse Monschau. 1958 erfolgte ein weiterer Anbau Richtung Holzmarkt, 1969 Umzug der Kreissparkasse in die Laufenstraße 42, dem vormaligen Ursulinenkloster Monschau. Seit Dezember 1972 nutzte die katholische Pfarrgemeinde Monschau das nach Bischof Joseph Vogt umbenannte Gebäude als Jugend- und Gemeindezentrum. 2018 Verkauf an und Umbau durch die „Tahir GmbH“ zu einem Drei-Sterne-Hotel.<ref>Historie Bergstraße 1, auf isgmonschau.de</ref> |
1896 | 51
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| Gebäude | Gebäude | Bergstraße 5 Karte{{#coordinates:50.557325|6.2392072 |
name=Denkmal 157: Gebäude, Bergstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} | 157
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| Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauer | Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauer |
Bergstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5559927|6.2394925 |
name=Denkmal 303: Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauer, Bergstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} |
Direktorenhaus der ehemaligen Seidenfabrik | 303
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| Gebäude | Gebäude | Bergstraße 7 Karte{{#coordinates:50.5555912|6.23933028396204 |
name=Denkmal 264: Gebäude, Bergstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 264
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| Gebäude | Gebäude | Bergstraße 9 Karte{{#coordinates:50.5557448|6.23945207014039 |
name=Denkmal 265: Gebäude, Bergstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 265
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| Gebäude | Gebäude | Bergstraße 11 Karte{{#coordinates:50.55588455|6.23947645119667 |
name=Denkmal 230: Gebäude, Bergstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 230
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Burgau 1 Karte{{#coordinates:50.552798|6.2387034 |
name=Denkmal 11: Gebäude, Burgau 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 11
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| Gebäude „Dampfkesselhaus“ weitere Bilder |
Gebäude „Dampfkesselhaus“ |
Dreistegen 1 Karte{{#coordinates:50.5491665|6.2308929461534 |
name=Denkmal 365: Gebäude "Dampfkesselhaus", Dreistegen 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
Kesselhaus für zwei Dampfkesseln der ehemaligen Kunstwollfabrik F. J. Scheibler. 1984 wurde die Fabrik aufgelöst und später das Kesselhaus zum Künstleratelier mit Privatwohnung umgebaut. | 1900 | 365
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 9 Karte{{#coordinates:50.5555835|6.24261393010204 |
name=Denkmal 206: Gebäude, Eschbachstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 206
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Eschbachstraße 11 Karte{{#coordinates:50.5555835|6.24274531625874 |
name=Denkmal 206: Gebäude, Eschbachstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 206
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 13 Karte{{#coordinates:50.5555946|6.24293467728938 |
name=Denkmal 156: Gebäude, Eschbachstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} | 156
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 15 Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834 |
name=Denkmal 148: Gebäude, Eschbachstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} | 148
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 17 Karte{{#coordinates:50.5555675|6.24311967486443 |
name=Denkmal 207: Gebäude, Eschbachstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} | 207
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 19 Karte{{#coordinates:50.55554685|6.24320760152963 |
name=Denkmal 244: Gebäude, Eschbachstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} | 244
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 21 Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834 |
name=Denkmal 205: Gebäude, Eschbachstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} | 205
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 23–25 Karte{{#coordinates:50.5574441|6.2491645 |
name=Denkmal 131: Gebäude, Eschbachstraße 23-25|region=DE-NW|type=landmark}} | 131
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 27 Karte{{#coordinates:50.55547635|6.24360541936291 |
name=Denkmal 130: Gebäude, Eschbachstraße 27|region=DE-NW|type=landmark}} | 130
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 29 Karte{{#coordinates:50.55545795|6.24365716092343 |
name=Denkmal 216: Gebäude, Eschbachstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}} | 216
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 31 Karte{{#coordinates:50.55540895|6.24376889112478 |
name=Denkmal 50: Gebäude, Eschbachstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} | 50
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| Gebäude „Haus Jouck“ | Gebäude „Haus Jouck“ |
Eschbachstraße 33 Karte{{#coordinates:50.5553693|6.24403676046511 |
name=Denkmal 168: Gebäude "Haus Jouck", Eschbachstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut von Peter Wilhelm Schmitz (1752–1819), Geschäftsführer der Tuchfabrik „Peter Schmitz & Söhne“ auf dem Schmitzenhof, für wohlhabende Kaufleute und Fabrikanten, mehrere Besitzerwechsel, zwischen 1911 und 2021 im Besitz der Familie Jouck, nach denen das Haus seinen Namen erhielt. Anschließend Umbau zu Ferienwohnungen.<ref>Haus Jouck, auf isgmonschau.de</ref> | Ende 18. Jh. | 168
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 35 Karte{{#coordinates:50.5552561|6.24431714679016 |
name=Denkmal 51: Gebäude, Eschbachstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} | 51
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 43 Karte{{#coordinates:50.555123|6.24507440901675 |
name=Denkmal 328: Gebäude, Eschbachstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} | 328
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| Tonnengewölbe | Tonnengewölbe | Eschbachstraße 45 Karte{{#coordinates:50.5551346|6.24550490206301 |
name=Denkmal 328: Tonnengewölbe, Eschbachstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} | 328
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| Gebäude „Haus Barkhausen“ weitere Bilder |
Gebäude „Haus Barkhausen“ |
Eschbachstraße 51–53 Karte{{#coordinates:50.5574441|6.2491645 |
name=Denkmal 226: Gebäude "Haus Barkhausen", Eschbachstraße 51-53|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut von Arnold Christian Scheibler (1745–1824), Neffe von Johann Heinrich Scheibler, dem Erbauer des Roten Hauses. Um 1820 Bau des Kutscherhauses (Haus.Nr. 51), diente ursprünglich der Unterkunft der Kutscherfamilie der im „Haus Barkhausen“ wohnhaften Tuchmacherfamilie. 1882 erbte Alfred Barkhausen (1839–1908), verwandt mit der Fam. Scheibler, das Haus, das sich weiterhin im Besitz seiner Nachkommen befindet. Heutzutage (2024) sind Haupthaus und Kutscherhaus als Ferienwohnungen eingerichtet.<ref>Geschichte des Hauses Barkhausen, Dokumentation auf barkhausen-monschau.de</ref><ref>Haus Barkhausen, auf isgmonschau.de</ref> | 1785 (Haupthaus) um 1820 (Kutscherhaus) |
226
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 55 Karte{{#coordinates:50.55523485|6.24763049235062 |
name=Denkmal 239: Gebäude, Eschbachstraße 55|region=DE-NW|type=landmark}} | 239
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 57 Karte{{#coordinates:50.5553473|6.24771356524052 |
name=Denkmal 167: Gebäude, Eschbachstraße 57|region=DE-NW|type=landmark}} | 167
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Eschbachstraße 2 Karte{{#coordinates:50.5549294|6.2456042 |
name=Denkmal 120: Gebäude, Eschbachstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} | 120
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| Gebäude „Zum Haller“ weitere Bilder |
Gebäude „Zum Haller“ |
Eschbachstraße 4 Karte{{#coordinates:50.555447|6.242143 |
name=Denkmal 80: Gebäude "Zum Haller", Eschbachstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} |
80
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834 |
name=Denkmal 142: Gebäude, Eschbachstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 142
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 8 Karte{{#coordinates:50.5554665|6.24232677098806 |
name=Denkmal 28: Gebäude, Eschbachstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} | 28
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 10 Karte{{#coordinates:50.55547985|6.24244823773593 |
name=Denkmal 212: Gebäude, Eschbachstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} | 212
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 12 Karte{{#coordinates:50.5554812|6.2426053 |
name=Denkmal 141: Gebäude, Eschbachstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} | 141
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 14 Karte{{#coordinates:50.55549535|6.24270456685067 |
name=Denkmal 144: Gebäude, Eschbachstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 144
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 16 Karte{{#coordinates:50.5554926|6.24290602538076 |
name=Denkmal 137: Gebäude, Eschbachstraße 16|region=DE-NW|type=landmark}} | 137
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 18 Karte{{#coordinates:50.5554851|6.24299689469611 |
name=Denkmal 147: Gebäude, Eschbachstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} | 147
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 20 Karte{{#coordinates:50.55547855|6.24305535635387 |
name=Denkmal 119: Gebäude, Eschbachstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} | 119
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| Gebäude | Gebäude | Eschbachstraße 22 Karte{{#coordinates:50.5554573|6.24322263107521 |
name=Denkmal 293: Gebäude, Eschbachstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} | 293
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| Gebäude „Elbershof“ weitere Bilder |
Gebäude „Elbershof“ |
Eschbachstraße 30 Karte{{#coordinates:50.554836|6.24528811163793 |
name=Denkmal 113: Gebäude "Elbershof", Eschbachstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} |
dreiflügelige Anlage mit Wohn- und Werkstatträumen. Errichtet von dem Feintuchfabrikanten Markus Martin Bauer als Wollwäscherei und Färberei. 1804 Verkauf der Anlage an Johann Heinrich Elbers (1764–1840), Schwiegersohn von Paul Scheibler. Zwischen 1842 und 1886 weitere Ausbaustufen, Mitte der 1970er Jahre grundlegend saniert worden und umgebaut zu Ferienwohnungen. Dazu gehörend das Elberssche Kontorhaus, Rosenthal 2<ref>Elbershof, auf isgmonschau.de</ref> | 1778 | 113
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| Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern | Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern | Eschbachstraße 32 Karte{{#coordinates:50.55471395|6.24659746413043 |
name=Denkmal 60: Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern, Eschbachstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} | 60
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| Brücke | Brücke | Herbert-Isaac-Straße Karte{{#coordinates:50.55268885|6.23485588233395 |
name=Denkmal 23: Brücke, Herbert-Isaac-Straße|region=DE-NW|type=landmark}} | 23
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| Trockenbruchsteinmauern | Trockenbruchsteinmauern | Herbert-Isaac-Straße 16 Karte{{#coordinates:50.55358|6.23758 |
name=Denkmal 316: Trockenbruchsteinmauern, Herbert-Isaac-Straße 16|region=DE-NW|type=landmark}} | 316
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| Gebäude | Gebäude | Herbert-Isaac-Straße 16 Karte{{#coordinates:50.5509451|6.2335346 |
name=Denkmal 256: Gebäude, Herbert-Isaac-Straße 16|region=DE-NW|type=landmark}} | 256
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| Gebäude | Gebäude | Herbert-Isaac-Straße 18 Karte{{#coordinates:50.5511732|6.2338306 |
name=Denkmal 213: Gebäude, Herbert-Isaac-Straße 18|region=DE-NW|type=landmark}} | 213
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| Pumpe mit gusseisernem Schaft | Pumpe mit gusseisernem Schaft | Holzmarkt vor 3–5 Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086 |
name=Denkmal 17: Pumpe mit gusseisernem Schaft, Holzmarkt vor 3-5|region=DE-NW|type=landmark}} | 17
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 3 „Haus der Stadtgeschichte“ Karte{{#coordinates:50.55490005|6.2399537198249 |
name=Denkmal 106: Gebäude, Holzmarkt 3 "Haus der Stadtgeschichte"|region=DE-NW|type=landmark}} |
Gemeinsame Nutzung mit Nummer 5 als Doppelhauses als Amtshaus der Jülicher Amtmänner, später Wohnhaus und seit Juni 2010 Sitz des Stadtarchivs der Stadt Monschau<ref>Amtshaus der Herzöge von Jülich, auf isgmonschau.de</ref> | 1663 | 106
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 5 „Haus der Stadtgeschichte“ Karte{{#coordinates:50.55490005|6.2399537198249 |
name=Denkmal 249: Gebäude, Holzmarkt 5 "Haus der Stadtgeschichte"|region=DE-NW|type=landmark}} |
Gemeinsame Nutzung mit Nummer 3 als Amtshaus der Jülicher Amtmänner, später Wohnhaus und seit Juni 2010 Sitz des Stadtarchivs der Stadt Monschau<ref>Amtshaus der Herzöge von Jülich, auf isgmonschau.de</ref> | 1663 | 249
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 7 Karte{{#coordinates:50.5550151|6.24002996515645 |
name=Denkmal 97: Gebäude, Holzmarkt 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 97
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 9 Karte{{#coordinates:50.55513425|6.23997212727986 |
name=Denkmal 29: Gebäude, Holzmarkt 9|region=DE-NW|type=landmark}} | erbaut als Wohn‐, Fabrik‐ und Farbhaus nebst Wollspülhaus von der „Tuchfirma M. P. W. Troistorff“ (Matthias Peter Wolfgang Troistorff (1737–1784)), die im gegenüber liegenden „Haus Troistorff“ ihren Hauptsitz hatte. Mehrere Besitzerwechsel, nach 1918 umgebaut zu reinem Wohnhaus, heute (2024) Tagungshaus mit Ferienwohnungen<ref>Holzmarkt 8 auf isgmonschau.de</ref> | 1780 | 29
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 2–4 Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086 |
name=Denkmal 183: Gebäude, Holzmarkt 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} | 183
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 6 Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086 |
name=Denkmal 169: Gebäude, Holzmarkt 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 169
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 8 Karte{{#coordinates:50.5547388|6.240297363515 |
name=Denkmal 107: Gebäude, Holzmarkt 8|region=DE-NW|type=landmark}} | 107
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 10 Karte{{#coordinates:50.55477025|6.24029222281763 |
name=Denkmal 13: Gebäude, Holzmarkt 10|region=DE-NW|type=landmark}} | 13
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| Gebäude „Haus Sories“ | Gebäude „Haus Sories“ |
Holzmarkt 12 Karte{{#coordinates:50.5547999|6.24024164631836 |
name=Denkmal 151: Gebäude "Haus Sories", Holzmarkt 12|region=DE-NW|type=landmark}} |
benannt nach dem Besitzer Josef Sories, der das Haus 1884 erwarb und dort eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft betrieb. Das Haus blieb bis ca. 1970 im Besitz der Familie Sories und diente bis vor kurzem als Wohnhaus.<ref>Haus Sories, auf isgmonschau.de</ref> | Anf. 19. Jh. | 151
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 14–16 Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086 |
name=Denkmal 196: Gebäude, Holzmarkt 14-16|region=DE-NW|type=landmark}} | 196
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| Gebäude | Gebäude | Holzmarkt 18 Karte{{#coordinates:50.5549402|6.2401895960446 |
name=Denkmal 103: Gebäude, Holzmarkt 18|region=DE-NW|type=landmark}} | 103
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| Gebäude „Auszeit“ | Gebäude „Auszeit“ |
Holzmarkt 20 Karte{{#coordinates:50.55500345|6.24016285768422 |
name=Denkmal 53: Gebäude "Auszeit", Holzmarkt 20|region=DE-NW|type=landmark}} |
direkt an einem alten Mühlenteich gelegen diente es ursprünglich als Wohn- und Wirkungsstätte für Weberfamilien, später Schmiede und Brauerei, zwischen 2018 und 2020 Umbau zum Ferienhaus und auf den Namen „Auszeit“ getauft.<ref>Ferienhaus Auszeit, auf isgmonschau.de</ref> | um 1700 | 53
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| Gebäude | Gebäude | Im Städtchen 1 Karte{{#coordinates:50.5563417|6.24025418494815 |
name=Denkmal 185: Gebäude, Im Städtchen 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 185
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Im Städtchen 3 Karte{{#coordinates:50.556289|6.24024677948654 |
name=Denkmal 240: Gebäude, Im Städtchen 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 240
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| Gebäude | Gebäude | Im Städtchen 7 Karte{{#coordinates:50.55612535|6.2403162473067 |
name=Denkmal 312: Gebäude, Im Städtchen 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 312
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| Gebäude | Gebäude | Im Städtchen 9 Karte{{#coordinates:50.5560725|6.24033641106557 |
name=Denkmal 129: Gebäude, Im Städtchen 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 129
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| Gebäude | Gebäude | Im Städtchen 11 Karte{{#coordinates:50.5560155|6.24035872471215 |
name=Denkmal 182: Gebäude, Im Städtchen 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 182
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| Gebäude | Gebäude | Im Städtchen 13 Karte{{#coordinates:50.5563515|6.2400013 |
name=Denkmal 128: Gebäude, Im Städtchen 13|region=DE-NW|type=landmark}} | 128
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| Gebäude „Altes evangelisches Pfarrhaus“ | Gebäude „Altes evangelisches Pfarrhaus“ |
Kirchstraße 1 Karte{{#coordinates:50.5545396|6.24050965718034 |
name=Denkmal 135: Gebäude "Altes evangelisches Pfarrhaus", Kirchstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
Das erste evangelische Pfarrhaus, erworben um 1787 vom Pfarrer Maximilian Friedrich Scheibler. Diente bis 1844 als Pfarrhaus, wurde dann zunächst einem Hufschmid verkauft und kam schließlich um 1920 im Besitz des Senf- und Limonadenherstellers Emil Breuer, dessen Nachkommen weiterhin Eigentümer des Hauses sind.<ref>Das erste evangelische Pfarrhaus, auf isgmonschau.de</ref> | Ende 18. Jh. | 135
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 3 Karte{{#coordinates:50.55439415|6.24055789513889 |
name=Denkmal 74: Gebäude, Kirchstraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 74
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| Gebäude „Haus Vecquerey“ | Gebäude „Haus Vecquerey“ |
Kirchstraße 5 Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838 |
name=Denkmal 220: Gebäude "Haus Vecquerey", Kirchstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} |
220
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 7 Karte{{#coordinates:50.55431305|6.24070925927068 |
name=Denkmal: Gebäude, Kirchstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} |
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 9 Karte{{#coordinates:50.55420965|6.24072778027661 |
name=Denkmal 54: Gebäude, Kirchstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 54
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 11 Karte{{#coordinates:50.55412975|6.24074607758089 |
name=Denkmal 109: Gebäude, Kirchstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 109
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 13 Karte{{#coordinates:50.55405355|6.24086353032544 |
name=Denkmal 215: Gebäude, Kirchstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} | 215
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| Gebäude linker Haustrakt | Gebäude linker Haustrakt |
Kirchstraße 15 Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838 |
name=Denkmal 111: Gebäude linker Haustrakt, Kirchstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} |
111
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| Gebäude rechter Haustrakt | Gebäude rechter Haustrakt |
Kirchstraße 17 Karte{{#coordinates:50.55394115|6.24081431697128 |
name=Denkmal 237: Gebäude rechter Haustrakt, Kirchstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} |
237
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 19 Karte{{#coordinates:50.5538786|6.24085944813727 |
name=Denkmal 262: Gebäude, Kirchstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} | 262
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| Gebäude „Haus Vogt“ weitere Bilder |
Gebäude „Haus Vogt“ |
Kirchstraße 21–23 Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838 |
name=Denkmal 96: Gebäude "Haus Vogt", Kirchstraße 21-23|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut von dem Handwerksmeister Übach, ein Mitglied der groben Gewandschaft, die sogenannte Base, die meist einfache Tuche aus Schafswolle produzierte. Ab 1870 in Besitz des Bürgermeisters Philipp Vogt, Vater des Bischofs Joseph Vogt. Das nach der Familie Vogt benannte Gebäude dient heute als Mehrfamilienhaus.<ref>Haus Vogt, auf isgmonschau.de</ref> | Ende 18. Jh. | 96
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 25 Karte{{#coordinates:50.5535649|6.24101709811937 |
name=Denkmal 81: Gebäude, Kirchstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} | 81
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| Gebäude linker Haustrakt | Gebäude linker Haustrakt |
Kirchstraße 27 Karte{{#coordinates:50.55348165|6.2411196619112 |
name=Denkmal 117: Gebäude linker Haustrakt, Kirchstraße 27|region=DE-NW|type=landmark}} |
117
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| Gebäude rechter Haustrakt | Gebäude rechter Haustrakt |
Kirchstraße 29 Karte{{#coordinates:50.5534445|6.24115599114748 |
name=Denkmal 132: Gebäude rechter Haustrakt, Kirchstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}} |
132
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 31 Karte{{#coordinates:50.55337705|6.24120048002908 |
name=Denkmal 274: Gebäude, Kirchstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} | 274
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| Gebäude „Haus Rolshausen“ | Gebäude „Haus Rolshausen“ |
Kirchstraße 33 Karte{{#coordinates:50.5533079|6.24131709778992 |
name=Denkmal 27: Gebäude "Haus Rolshausen", Kirchstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut vom Herzoglich-Jülichschen Amtmann in Monschau Christoph von Rolshausen, dem Jüngeren, in dessen Familie es bis ca. 1676 verblieb, anschließend wechselnde Besitzer. Vorübergehend von 1710 bis 1716 Quartier der ersten Ursulinen vor dem Bau des Ursulinenklosters. 1894 Verkauf des Hauses an das „Maria-Hilf-Stift“, das ihm den Namen „Josefshaus“ gab. In der ersten Hälfte des 20. Jh. verfiel das Haus zusehends, 1960 Verkauf an den Aachener Architekten Matthias Debeur, der es im alten Stil renoviert und zu einem Hotel umgebaut hat, seitdem in Privatbesitz.<ref>Haus Rolshausen, auf isgmonschau.de</ref> | 1597 | 27
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 35 Karte{{#coordinates:50.55323415|6.24136779639752 |
name=Denkmal 200: Gebäude, Kirchstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} | 200
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 37 Karte{{#coordinates:50.55321215|6.24143477784479 |
name=Denkmal 197: Gebäude, Kirchstraße 37|region=DE-NW|type=landmark}} | 197
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 39 Karte{{#coordinates:50.55312705|6.24144157557192 |
name=Denkmal 88: Gebäude, Kirchstraße 39|region=DE-NW|type=landmark}} | 88
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 43 Karte{{#coordinates:50.55291725|6.24173894240654 |
name=Denkmal 100: Gebäude, Kirchstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} | 100
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 45 Karte{{#coordinates:50.5527481|6.24177739175532 |
name=Denkmal 203: Gebäude, Kirchstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} | 203
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 47 Karte{{#coordinates:50.55270315|6.2417595088333 |
name=Denkmal 202: Gebäude, Kirchstraße 47|region=DE-NW|type=landmark}} | 202
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 49 Karte{{#coordinates:50.5526441|6.24177877240717 |
name=Denkmal 217: Gebäude, Kirchstraße 49|region=DE-NW|type=landmark}} | 217
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| Gebäude „Altes Rathaus Monschau“ | Gebäude „Altes Rathaus Monschau“ |
Kirchstraße 2 Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838 |
name=Denkmal 92: Gebäude "Altes Rathaus Monschau", Kirchstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
Inschrift über der Haustüre „Deus protector meus 1654“, gehört bautechnisch zum Haus Kirchstraße 4. Bis 1794 Sitz der Stadtverwaltung, anschließend bis 1822 Nutzung als Wohnraum. Danach diente es als Dienstraum für den Nachtwächter und die Stadtwache. 1836 Verkauf an Privatleute, weiterhin mehrere Besitzerwechsel, Nutzung u. a. als Schankwirtschaft. 2018 kernsaniert und mit Haus Nr. 4 verbunden, heutige (2024) Nutzung für Event- und Seminarmöglichkeiten nebst Gästezimmern bzw. für Büro- und Wohnungen.<ref>Kirchstraße 2-4 Das alte Rathaus, auf isgmonschau.de</ref> | 1654 | 92
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 4 Karte{{#coordinates:50.5544748|6.24030025819284 |
name=Denkmal 93: Gebäude, Kirchstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} | Gefängnis der Stadt Monschau bis 1815, Inschrift: „Deus protector meus 1665“, gehört bautechnisch zum Haus Kirchstraße 2. Verkauf an Privatleute im Jahr 1836, Gefängnisruine wurde teilweise abgerissen und das Haus zu einem Wohnhaus umgebaut. Mehrere Besitzerwechsel und Nutzung u. a als Schreinerei. 2018 kernsaniert und mit Haus Nr. 2 verbunden, heutige (2024) Nutzung für Event- und Seminarmöglichkeiten nebst Gästezimmern bzw. für Büros und Wohnungen. | 1665 | 93
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838 |
name=Denkmal 91: Gebäude, Kirchstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} | erbaut von Michil aus Ameln und gehört damit zu den ältesten Häusern Monschaus. Inschrift im Türsturz belegt die Eheleute Johann Peter Schloesser und Maria Catharina Langerberg im Jahr 1736 als Bewohner des Hauses. Das Haus war und wird durchgehend als Wohnhaus genutzt.<ref>Kirchstraße 6, auf isgmonschau.de</ref> | 1655 | 91
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 8 Karte{{#coordinates:50.5543558|6.24037595248107 |
name=Denkmal 235: Gebäude, Kirchstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} | 235
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 10 Karte{{#coordinates:50.55430865|6.24043675259119 |
name=Denkmal 223: Gebäude, Kirchstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} | 223
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 12 Karte{{#coordinates:50.5542468|6.24044850182918 |
name=Denkmal 236: Gebäude, Kirchstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} | 236
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 14 Karte{{#coordinates:50.5541466|6.24052847164948 |
name=Denkmal 18: Gebäude, Kirchstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 18
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 18 Karte{{#coordinates:50.554|6.24055592020469 |
name=Denkmal 186: Gebäude, Kirchstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} | 186
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| Gebäude | Gebäude | Kirchstraße 20 Karte{{#coordinates:50.55376925|6.24060763358436 |
name=Denkmal 10: Gebäude, Kirchstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} | 10
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| Pfarrkirche St. Mariä Geburt weitere Bilder |
Pfarrkirche St. Mariä Geburt | Kirchstraße 22 Karte{{#coordinates:50.5533715|6.24089691934253 |
name=Denkmal 134: Pfarrkirche St. Mariä Geburt, Kirchstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} | Erste Pfarrkirche der Gemeinde, erbaut im Auftrag der Prämonstratenserpatres des ehemaligen Klosters Reichenstein. Schmuckloser Saalbau aus rohem Bruchsteinmauerwerk. Im 17. und 18. Jh. erwarb die Kirche Ausstattungsstücke aus verschiedenen anderen Kirchen wie dem Kloster Reichenstein und dem Trappistenkloster Mariawald. Der silbervergoldete Schrein mit der Reliquie des hl. Liberatus, Katakombenheiliger und Stadtpatron, wurde 1769 von Anton Reuter angefertigt. Von 1969 bis 1978 wurde die Kirche von Grund auf restauriert und 1998 erhielt der Chorraum einen neuen Zelebrationsaltar und einen Ambo aus schwarzem Marmor.<ref>Die katholische Pfarrkirche von 1649, auf isgmonschau.de</ref> | 1649 bis 1650 | 134
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| Gebäude „Haus zum Turm“ weitere Bilder |
Gebäude „Haus zum Turm“ |
Kirchstraße 32 Karte{{#coordinates:50.55232815|6.2414375399147 |
name=Denkmal 112: Gebäude "Haus zum Turm", Kirchstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} |
„Hetzinger Hof“, Name des Lehnsguts und ältestes Haus Monschaus. Mächtiges aus massiven Bruchsteinen erbautes Burghaus, an welches sich das nach 1700 abgerissene Stadttor, „Achter Pforte“ oder später auch als „Luxemburger Pforte“ genannt, in Richtung Rur anlehnte. Mehrfach wechselnde Bewohner nutzten es bis 1815 als Lehnsgut. Um 1790 Umbau als dreigeschossiger Wohnturm. Der Gebäudekomplex war von 1815 bis 1958 in Besitz der Familie Scheibler, danach erwarb ihn der Architekt Helmut Müller, der in dem Garten einen Minigolfplatz angelegt hatte.<ref>Hetzinger Hof/Haus am Turm, auf isgmonschau.de</ref> Heute (2024) Wohnhaus, in das die Kunstsammlung Beumers mit ihrer Besitzerin eingezogen ist.<ref>Sabine Kroy: Das älteste bewohnte Haus der gesamten Region, in: Aachener Zeitung vom 28. Juni 2024</ref> | 1351 | 112
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| Evangelische Stadtkirche Monschau weitere Bilder |
Evangelische Stadtkirche Monschau | Laufenstraße Karte{{#coordinates:50.554546|6.24099 |
name=Denkmal 57: Evangelische Stadtkirche Monschau, Laufenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} | Die Kirche wurde mit Hilfe einer Stiftung durch Johann Heinrich Scheibler sowie nach dem Toleranzpatent von 1781 durch Joseph II. und der Genehmigung durch Kurfürst Karl Theodor von Pfalz und Bayern im Jahr 1787 erbaut und am 16. August 1789 eingeweiht. Unverputzter, rechteckiger Bruchstein-Saalbau mit Blausteineinfassungen und abgeschrägten Chorecken im Südwesten. In die nordöstliche Schmalseite ist ein viergeschossiger Turm hälftig eingebaut. Innen protestantische Kirchenarchitektur mit typischen Kennzeichen eines zentralisierten Predigtsaales. | 1787–1789 | 57
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| Gebäude „Burg Hotel“ | Gebäude „Burg Hotel“ |
Laufenstraße 1 Karte{{#coordinates:50.5542396|6.24088539092244 |
name=Denkmal 115: Gebäude "Burg Hotel", Laufenstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
anfangs in Besitz von Bernhard Troistorff (* 1773), seit 1829 Gastwirtschaft, um die Jahrhundertwende Hotel, 1902 Anbau einer Veranda, wurde Ende des 20. Jh. durch einen Anbau ersetzt.<ref>Burg Hotel, aufn isgmonschau.de</ref> | 115
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 7 Karte{{#coordinates:50.55449495|6.24055664458843 |
name=Denkmal 315: Gebäude, Laufenstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} | Geburtshaus der Familie Breuer, den Begründern und Inhabern der Senfmühle Monschau, heute (2024) Wohn- und Ferienhaus | 315
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 9 Karte{{#coordinates:50.5545705|6.24062424385965 |
name=Denkmal 99: Gebäude, Laufenstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 99
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 13 Karte{{#coordinates:50.5549893|6.24042535452295 |
name=Denkmal 86: Gebäude, Laufenstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} | bestand ursprünglich aus zwei Gebäuden, diente bis 1842 als Tuchfabrik und Färberei, darunter um 1647 in Besitz des Tuchfabrikanten Paul Offermann, ab 1765 in Besitz der Familie Scheibler. Nach Umbau unterschiedliche Verwendungen, darunter von 1853 bis 1856 als Sitz des Landratsamtes, von 1879 bis 1886 als Geschäftsstelle des Monschauer Stadt- und Landboten, von 1887 bis 1940 als Hotel zur Post, danach als Sitz des Arbeitsamtes des Kreises Monschau und ab 1967 als Wohn- und Geschäftshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Laufenstraße 13, auf isgmonschau.de</ref> | 18. Jh. | 86
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 21 Karte{{#coordinates:50.5549271|6.240836 |
name=Denkmal 190: Gebäude, Laufenstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} | 190
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Laufenstraße 23 Karte{{#coordinates:50.55568655|6.239827254767 |
name=Denkmal 267: Gebäude, Laufenstraße 23|region=DE-NW|type=landmark}} | 267
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 25 Karte{{#coordinates:50.5558714|6.23977520180028 |
name=Denkmal 248: Gebäude, Laufenstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} | 248
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 29 Karte{{#coordinates:50.55619725|6.23980351985708 |
name=Denkmal 153: Gebäude, Laufenstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}} | 153
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 31 Karte{{#coordinates:50.55630175|6.23982178962099 |
name=Denkmal 272: Gebäude, Laufenstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} | 272
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 33 Karte{{#coordinates:50.5565125|6.23981828927448 |
name=Denkmal 164: Gebäude, Laufenstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} | 164
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 35 Karte{{#coordinates:50.5565812|6.23984382457978 |
name=Denkmal 5: Gebäude, Laufenstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} | 5
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| Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues evangelisches Pfarrhaus“ weitere Bilder |
Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues evangelisches Pfarrhaus“ |
Laufenstraße 2 Karte{{#coordinates:50.5551682|6.2402548 |
name=Denkmal 49: Gebäude "Gelbes Haus" "Neues evangelisches Pfarrhaus", Laufenstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
diente anfangs als Produktionsstätte für Tuchmacherfamilien, durch Ausbau und Trennung in zwei Teile im 18. Jh. (belegt 1794) als Haus-Nummer 2 und 4 wurde das Gebäude umfassend umstrukturiert und als repräsentativer Wohnblock umgebaut.<ref>Philipp F. Huntscha: Das Gelbe Haus in Monschau, Bericht in Denkmalpflege im Rheinland, 37. Jahrgang, Nr. 4/20, S. 5–15</ref> Dabei wurde das Eckhaus Laufenstraße Nr. 2/Rurstraße 18 ab 1844 als neues evangelisches Pfarrhaus eingerichtet, nachdem das alte Pfarrhaus Kirchstraße 1 verkauft worden war.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> | Anf. 17. Jh. | 49
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 4 Karte{{#coordinates:50.55441265|6.2410515237813 |
name=Denkmal 234: Gebäude, Laufenstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} | bis zur baulichen Trennung von Haus-Nummer 2 gleiche Geschichte, danach durchweg repräsentatives Wohnhaus.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> | Anf. 17. Jh. | 234
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| Gebäude „Tuchschererhaus“ weitere Bilder |
Gebäude „Tuchschererhaus“ |
Laufenstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5549271|6.240836 |
name=Denkmal 19: Gebäude "Tuchschererhaus", Laufenstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut durch Friedrich Jacob Scheibler (1774–1834), Enkel von Johann Heinrich Scheibler, diente als Färberei und Schererei für die Tuchfabrik Scheibler, Ronsdorff, Rahlbeck & Co. Von 1839 bis 1883 eingerichtet als Spinnerei für die Firma J. H. Elbers auf dem Elbershof, danach im Besitz der Stadt. Zunächst ab 1886 Sitz des Postamtes, 1932 des Heimatmuseums und von 1933 bis 1944 der Kreisleitung der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront (DAF) und der NS-Volkswohlfahrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg Verwaltungssitz der Briten, danach Kreisgesundheitsamt und Notariat. In den 1990er Jahren umgebaut zu Wohnungseinheiten mit Ausstellungs- und Geschäftsräumen. Es ist neben dem Elbersschen Kontorhaus eines der beiden erhaltenen städtischen Häuser mit einer Bohlenbinderdachkonstruktion.<ref>Laufenstraße 6, Fabrik Johann Heinrich Scheibler Rosdorff Rahlbeck & Co, auf isgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Das Tuchschererhaus in Monschau, auf rheinische-industriekultur.com</ref> | 1815 | 19
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| Rotes Haus weitere Bilder |
Rotes Haus | Laufenstraße 8–10 Karte{{#coordinates:50.5548|6.2410 |
name=Denkmal 75: Rotes Haus, Laufenstraße 8-10|region=DE-NW|type=landmark}} | erbaut von dem Tuchfabrikanten Johann Heinrich Scheibler, erhielt seinen Namen wegen des roten Fassadenanstrichs. Linker Teil mit dem Eingang „Zum goldenen Helm“ wurde überwiegend als Wohnhaus genutzt, rechter Teil mit dem Eingang „Zum Pelikan“ diente unter anderem als Kontor, Lager und Arbeitsstätte. Heute im Besitz der Stiftung Scheibler-Museum Rotes Haus und ist als Bestandteil der Wollroute eingerichtet als Museum.<ref>Rotes Haus, auf isgmonschau.de</ref> | 1752–1768 | 75
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| Haus Troistorff weitere Bilder |
Haus Troistorff | Laufenstraße 18 Karte{{#coordinates:50.5552|6.2404 |
name=Denkmal 90: Haus Troistorff, Laufenstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} | erbaut vom Tuchfabrikanten Matthias Peter Wolfgang Troistorff (1737–1784) im Stil Louis-seize, von dem es seinen Namen erhielt. Es wurde anfangs Jakob Couven zugeschrieben, ist aber nach neuesten Erkenntnissen eher unwahrscheinlich. 1834 erwarb der Fabrikant Johann Arnold Sauerbier (1798–1878) das Haus und 1895 der Kreis Monschau, der dort zeitweilig das Landratsamt einrichtete. Später erwarb es die Städteregion Aachen und nutzt es seitdem für Empfänge, Tagungen oder Hochzeiten.<ref>Haus Troistorff, auf isgmonschau.de</ref> | 1783 | 90
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 24 Karte{{#coordinates:50.55540645|6.24034049429123 |
name=Denkmal 290: Gebäude, Laufenstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} | 290
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 26 Karte{{#coordinates:50.55541685|6.24010490109921 |
name=Denkmal 258: Gebäude, Laufenstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} | 258
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 28 Karte{{#coordinates:50.55548345|6.24010749218741 |
name=Denkmal 127: Gebäude, Laufenstraße 28|region=DE-NW|type=landmark}} | 127
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 30 Karte{{#coordinates:50.55553955|6.24010733294509 |
name=Denkmal 332: Gebäude, Laufenstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} | 332
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 34 Karte{{#coordinates:50.5556778|6.24009694560833 |
name=Denkmal 220: Gebäude, Laufenstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} | 220
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 36 Karte{{#coordinates:50.55572775|6.24009936688674 |
name=Denkmal 184: Gebäude, Laufenstraße 36|region=DE-NW|type=landmark}} | Restaurant „Kaiser Karl“ | 184
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| Gebäude „Amtsgericht Monschau“ weitere Bilder |
Gebäude „Amtsgericht Monschau“ |
Laufenstraße 38 Karte{{#coordinates:50.5558449|6.24017629649947 |
name=Denkmal 391: Gebäude "Amtsgericht Monschau", Laufenstraße 38|region=DE-NW|type=landmark}} |
Zum Bau mussten zwei benachbarte Vorgängerbauten abgerissen und der Laufenbach unter dem Neubau durchgeführt werden. Von Anfang an bis heute (2024) Sitz des Monschauer Amtsgerichtes, zuständig für die Stadt Monschau und die Gemeinde Simmerath.<ref>Laufenstraße Amtsgericht, auf isgmonschau.de</ref><ref>Geschichte des Amtsgerichts Monschau, auf ag-monschau.nrw.de</ref> | 1899–1901 | 391
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 40 Karte{{#coordinates:50.556221|6.2399968 |
name=Denkmal 87: Gebäude, Laufenstraße 40|region=DE-NW|type=landmark}} | 87
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| Gebäude Ursulinenkloster Monschau weitere Bilder |
Gebäude Ursulinenkloster Monschau |
Laufenstraße 42–46 Karte{{#coordinates:50.5653564|6.2401143 |
name=Denkmal 177: Gebäude Ursulinenkloster Monschau, Laufenstraße 42-46|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut für die Ursulinen, Mauerwerk aus Monschauer Bruchstein, Gewände aus Nideggener Buntsandstein und mit Dachschiefer aus Gey. Diente mit diversen Unterbrechungen als Höhere Töchterschule mit Internat sowie von 1827 bis 1932 als Mädchen-Elementarschule und von 1921 bis 1959 als katholischer Kindergarten. Danach Übernahme durch die Kreissparkasse Monschau, Kernsanierung in den Jahren 1968/1969, später in Besitz der Sparkasse Aachen, die 2021 den hinteren Gebäudetrakt zugunsten eines neuen Parkhauses abreißen ließ. Von der ursprünglichen Klosteranlage sind nur noch die zum Teil stark veränderten Außenwände und die Dachform erhalten. Nutzung des historischen Altbaus weiterhin als Filiale der Sparkasse Aachen mit dem Sparkassenmuseum und als Wohnhaus<ref>Laufenstraße Ursulinenkloster/Sparkasse, auf isgmonschau.de</ref> |
1715–1718 | 177
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 48 Karte{{#coordinates:50.55678675|6.24004015725552 |
name=Denkmal 178: Gebäude, Laufenstraße 48|region=DE-NW|type=landmark}} | 178
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 50 Karte{{#coordinates:50.55684355|6.24007337969401 |
name=Denkmal 179: Gebäude, Laufenstraße 50|region=DE-NW|type=landmark}} | 179
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 52 Karte{{#coordinates:50.5654543|6.2402565 |
name=Denkmal 180: Gebäude, Laufenstraße 52|region=DE-NW|type=landmark}} | 180
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 54 Karte{{#coordinates:50.5570191|6.24014109605263 |
name=Denkmal 180: Gebäude, Laufenstraße 54|region=DE-NW|type=landmark}} | 180
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 60 Karte{{#coordinates:50.5574099|6.2402408 |
name=Denkmal 246: Gebäude, Laufenstraße 60|region=DE-NW|type=landmark}} | 246
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 76 Karte{{#coordinates:50.55834225|6.23977463999898 |
name=Denkmal 392: Gebäude, Laufenstraße 76|region=DE-NW|type=landmark}} | Polizeidienststelle | 392
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| Gebäude Spinnereigebäude Wiesenthal „Achat Hotel“ weitere Bilder |
Gebäude Spinnereigebäude Wiesenthal „Achat Hotel“ |
Laufenstraße 82 Karte{{#coordinates:50.55956655|6.23850323348837 |
name=Denkmal 20: Gebäude Spinnereigebäude Wiesenthal "Achat Hotel", Laufenstraße 82|region=DE-NW|type=landmark}} |
Spinnereigebäude der Firma „M. P. W. Troistorff – Wiesenthal“. Viergeschossiges Gebäude in vier zu elf Achsen sowie ein doppelstöckiges Dachgeschoss mit zahlreichen Dachgauben und einem Kragträger für den Flaschenzug. 1834 Übernahme durch Ferdinand Detro, der 1843 dort die erste Dampfmaschine Monschaus installieren ließ. Später mehrere Besitzerwechsel, in den 1950er-Jahren Übernahme durch die Stadt Monschau. Zwischen 1985 und 1988 Sitz des Musik-Museums Monschau. Danach Umbau zu einem Restaurant mit Festsaal, 1990 ausgebaut zu einem Hotelkomplex.<ref>Laufenstraße 82 - Wiesenthal auf osgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Die Spinnerei Wiesenthal in Monschau, auf rheinische-industriekultur.com</ref> | 1809 | 20
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| Gebäude | Gebäude | Laufenstraße 98 Karte{{#coordinates:50.56118875|6.2369360461264 |
name=Denkmal 170: Gebäude, Laufenstraße 98|region=DE-NW|type=landmark}} | 170
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Laufenstraße 110 Karte{{#coordinates:50.5618694|6.23710238854617 |
name=Denkmal 21: Gebäude, Laufenstraße 110|region=DE-NW|type=landmark}} | Ehemaliges Gaswerk der Stadt Monschau, wurde 1858 in Betrieb genommen. Nach der Umstellung auf Erdgas im 20. Jh. wurde der Gebäudekomplex umgewidmet und umgestaltet. Die Nebengebäude wurden 1967 abgebrochen und das Hauptgebäude erhalten gelassen, das anschließend vom städtischen Bauhof übernommen und im Obergeschoss als Wohnung genutzt wurde. Heute (2024) gehört es zur Senfmühle Monschau. Der Platz, auf dem der Gaskessel stand, wurde später zu einem Busparkplatz ausgebaut.<ref>Ehemaliges Gaswerk, auf isgmonschau.de</ref> | 1858 | 21
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Laufenstraße 116–124 Karte{{#coordinates:50.5653564|6.2401143 |
name=Denkmal 241: Gebäude, Laufenstraße 116-124|region=DE-NW|type=landmark}} | Teil der heutigen Senfmühle Monschau. Eingerichtet 1816 als Spinnerei, 1882 umgewandelt in eine Kunstwollfabrik, von 1896 bis 1908 wiederum umfunktioniert als Spinnerei und 1918 an den Spinnereibetrieb „F. und M. Meyer“ verkauft. 1936 Übernahme und Umbau als Senfmühle und zwischenzeitliche Produktionsstätte für Limonaden durch die Firma Breuer, die seit 1906 im Haus Rurstraße 10 eine erste Senfmühle betrieben hatte. Der Gebäudekomplex dient bis zum heutigen Tage (2024) der Familie Breuer in fünfter/sechster Generation weiterhin als Senfmühle mit angeschlossenem Verkaufsladen und dem Restaurantbetrieb „Schnabuleum“.<ref>Senfmühle, auf isgmonschau.de</ref> | Anf. 19. Jh. | 241
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| Gebäude | Gebäude | Markt 1 Karte{{#coordinates:50.5549958|6.24194127908252 |
name=Denkmal 82: Gebäude, Markt 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 82
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| Gebäude „Stadtkrone“ | Gebäude „Stadtkrone“ |
Markt 2 Karte{{#coordinates:50.5551321|6.242056 |
name=Denkmal 311: Gebäude "Stadtkrone", Markt 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
311
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| Gebäude „Haus Hirsch“ | Gebäude „Haus Hirsch“ |
Markt 3 Karte{{#coordinates:50.5552502|6.2418973 |
name=Denkmal 55: Gebäude "Haus Hirsch", Markt 3|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut von einem Grobtuchmacher als prachtvolles Bürgerhaus. Von 1816 bis 1996 diente die untere Etage unter wechselnden Besitzer als Apotheke. Der röhrende Hirsch war das Wahrzeichen des Hauses und gab der Apotheke ihren Namen. Nach der Schließung der Apotheke wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Café und Wohnhaus umgebaut. Im Inneren des Cafés eine kunstvoll geschnitzte Eichentreppe sowie Einrichtungsgegenstände im Aachener und Lütticher Barock.<ref>Hirsch-Café Markt 3, auf isgmonschau.de</ref> | um 1780 | 55
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| Gebäude „Bellavista“ weitere Bilder |
Gebäude „Bellavista“ |
Markt 4 Karte{{#coordinates:50.5550395|6.2423406 |
name=Denkmal 83: Gebäude "Bellavista", Markt 4|region=DE-NW|type=landmark}} |
83
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| Gebäude | Gebäude | Markt 6 Karte{{#coordinates:50.55524465|6.24228251333132 |
name=Denkmal 84: Gebäude, Markt 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 84
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| Gebäude „Café Kaulard“ weitere Bilder |
Gebäude „Café Kaulard“ |
Markt 8 Karte{{#coordinates:50.5551162|6.2425646 |
name=Denkmal 227: Gebäude "Café Kaulard", Markt 8|region=DE-NW|type=landmark}} |
anfangs eingerichtet als Gaststätte „Trierischer Hof“, die erste der Stadt Monschau. Blieb als solche bis 1918 bestehen, bevor dann zunächst die Kreissparkasse Monschau, ab 1930 der Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit und ab 1930 das Katasteramt Monschau den Komplex nutzte. 1956 Übernahme durch die Familie des Konditormeisters Siegfried Kaulard, Umbau als Backstube mit weiterhin bestehendem Caféhaus und Wohnetagen.<ref>Café Kaulard, auf isgmonschau.de</ref> | Ende 17. / Anf. 18. Jh. | 227
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| Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage | Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage | Mühlenhelder Weg / B 258 Karte{{#coordinates:50.5673753|6.2413636 |
name=Denkmal 390: Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage, Mühlenhelder Weg / B 258|region=DE-NW|type=landmark}} | 390
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 1 Karte{{#coordinates:50.5549448|6.24209154663564 |
name=Denkmal 145: Gebäude, Oberer Mühlenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 145
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 3 Karte{{#coordinates:50.55496635|6.24218386244537 |
name=Denkmal 126: Gebäude, Oberer Mühlenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 126
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 5 Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309 |
name=Denkmal 189: Gebäude, Oberer Mühlenberg 5|region=DE-NW|type=landmark}} | 189
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 7 Karte{{#coordinates:50.5548958|6.24253054633352 |
name=Denkmal 224: Gebäude, Oberer Mühlenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 224
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 9 Karte{{#coordinates:50.55488265|6.24260525280192 |
name=Denkmal 259: Gebäude, Oberer Mühlenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 259
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 11 Karte{{#coordinates:50.55484635|6.24265969746032 |
name=Denkmal 174: Gebäude, Oberer Mühlenberg 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 174
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 13–15 Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309 |
name=Denkmal 125: Gebäude, Oberer Mühlenberg 13-15|region=DE-NW|type=landmark}} | 125
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 17 Karte{{#coordinates:50.55484375|6.24286521111714 |
name=Denkmal 124: Gebäude, Oberer Mühlenberg 17|region=DE-NW|type=landmark}} | 124
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 21 Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309 |
name=Denkmal 266: Gebäude, Oberer Mühlenberg 21|region=DE-NW|type=landmark}} | 266
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Oberer Mühlenberg 23 Karte{{#coordinates:50.55446875|6.24412444048194 |
name=Denkmal 222: Gebäude, Oberer Mühlenberg 23|region=DE-NW|type=landmark}} | 222
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| Gebäude „Zum Treppchen“ | Gebäude „Zum Treppchen“ |
Oberer Mühlenberg 2 Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309 |
name=Denkmal 102: Gebäude "Zum Treppchen", Oberer Mühlenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
zählt zu den „Armenhäusern“ der Stadt Monschau, die vor allem auf dem Mühlenberg standen und dessen Einnahmen der städtischen Armutsfürsorge dienten. Das schmale „Einfensterhaus“ gehörte anfangs der Familie Strunk und kam 1911 in Besitz der Familie Jansen, die auch das linke Fachwerkhaus Nr. 4 und das rechte Nachbarhaus an der Rurstraße erworben hatten. Die drei Häusern wurden im Inneren verbunden und in Parterre von Hausnummer 2 sowie dem rechten Eckhaus zunächst die Gaststätte Zum Treppchen eingerichtet, die später zu einem Lebensmittelladen umgerüstet wurde. Haus Nummer 2 wird derzeit nur noch als Wohngebäude genutzt.<ref>Mühlenberg 2, auf isgmonschau.de</ref> | 18. Jh. | 102
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 4 Karte{{#coordinates:50.55481575|6.24181982437031 |
name=Denkmal 208: Gebäude, Oberer Mühlenberg 4|region=DE-NW|type=landmark}} | „Armenhaus“ der Stadt Monschau, kam nach 1911 in den Besitz der Familie Jansen, die es im Inneren mit dem Haus Nummer 2 und dem Eckhaus zur Rurstraße verbunden hatte. Haus Nummer 4 wird bis heute ausschließlich als Wohnhaus genutzt. | 18. Jh. | 208
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 6 Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309 |
name=Denkmal 188: Gebäude, Oberer Mühlenberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 188
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| Gebäude | Gebäude |
Oberer Mühlenberg 8 Karte{{#coordinates:50.55486295|6.24196346533955 |
name=Denkmal 152: Gebäude , Oberer Mühlenberg 8|region=DE-NW|type=landmark}} |
152
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 10 Karte{{#coordinates:50.5548325|6.24205654658274 |
name=Denkmal 175: Gebäude, Oberer Mühlenberg 10|region=DE-NW|type=landmark}} | 175
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 12 Karte{{#coordinates:50.55481495|6.242113560565 |
name=Denkmal 191: Gebäude, Oberer Mühlenberg 12|region=DE-NW|type=landmark}} | 191
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 14 Karte{{#coordinates:50.55477375|6.24202051653584 |
name=Denkmal 269: Gebäude, Oberer Mühlenberg 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 269
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 18 Karte{{#coordinates:50.55475875|6.24219072418671 |
name=Denkmal 221: Gebäude, Oberer Mühlenberg 18|region=DE-NW|type=landmark}} | 221
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 20 Karte{{#coordinates:50.55477375|6.24225963405326 |
name=Denkmal 139: Gebäude, Oberer Mühlenberg 20|region=DE-NW|type=landmark}} | 139
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| Gebäude | Gebäude | Oberer Mühlenberg 26 Karte{{#coordinates:50.55473165|6.24289287051389 |
name=Denkmal 254: Gebäude, Oberer Mühlenberg 26|region=DE-NW|type=landmark}} | 254
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| Haller weitere Bilder |
Haller | Panoramaweg Katzenberg Karte{{#coordinates:50.5559|6.2412 |
name=Denkmal 16: Haller, Panoramaweg Katzenberg|region=DE-NW|type=landmark}} | durch einen Graben geschützter Wohnturm, vermutlich Teil einer älteren Befestigung und Zweitsitz der Herren von Limburg. Nutzung bis ins 18. Jh., danach zur Ruine verfallen. Wurde 1971 zum Verhüllungsprojekt des Künstlerehepaares Christo und Jeanne-Claude.<ref>Ruine der Höhenburg Haller in Monschau, in KuLaDig Kultur.Landschaft.Digital, abgerufen am 19. Juni 2024</ref> | 12. Jh. | 16
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| Gebäude Elberssches Kontorhaus weitere Bilder |
Gebäude Elberssches Kontorhaus |
Rosenthal 2 Karte{{#coordinates:50.55454|6.24600 |
name=Denkmal 113: Gebäude Elberssches Kontorhaus, Rosenthal 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
ehemaliges Kontorhaus für die Tuchfirma Johann Heinrich Elbers (1764–1840) auf dem Elbershof (Eschbachstraße 30). Von 1895 bis 1924 Sitz der höheren Städtische Knabenschule. Anschließend private Nutzung und 1990 umfassend restauriert. Es ist neben dem Tuchschererhaus eines der beiden erhaltenen städtischen Häuser mit einer Bohlenbinderdachkonstruktion. | 1807–1810 | 113
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| Gebäude | Gebäude | Rosenthal 3 Karte{{#coordinates:50.55453165|6.24599761606176 |
name=Denkmal 22: Gebäude, Rosenthal 3|region=DE-NW|type=landmark}} | ehemalige Grundschule Monschaus, zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft geplant, mittlerweile (2024) jedoch unbewohnbar und restaurierungsbedürftig. | 22
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| Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ weitere Bilder |
Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ |
Rosenthal 8 Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808 |
name=Denkmal 63: Gebäude "Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 8|region=DE-NW|type=landmark}} |
ehemaliges Kessel- und Maschinenhaus, massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen, der hohe Schornstein des Maschinenhaus abgerissen und das Gebäude zu Lagerräumen umgebaut.<ref name="Scheiblersche Fabriken">Die Scheiblerschen Fabriken im Rosenthal, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Scheibler Rosenthal">Tuchfabrik Scheibler im Rosenthal, in KuLaDig Kultur.Landschaft.Digital, abgerufen am 19. Juni 2024</ref> | 1858 | 63
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| Gebäude „Schmitzensbau“ | Gebäude „Schmitzensbau“ |
Rosenthal 9 Karte{{#coordinates:50.5540287|6.24774102676969 |
name=Denkmal 255: Gebäude "Schmitzensbau", Rosenthal 9|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut für die Webmanufaktur der Firma „Peter Schmitz und Söhne“ mit Hauptsitz auf dem Schmitzenhof, diente unter wechselnden Besitzern bis Ende des 19. Jh. als Tuchfabrikationsstätte. Seit 1906 im Besitz der Familie Roscheda wurde der Gebäudekomplex denkmalgerecht saniert und zu einem Ferienhaus mit dem Namen „Weberwinkel“ umgebaut.<ref>Ferienhaus Weberwinkel, auf isgmonschau.de</ref> | um 1800 | 255
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| Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ weitere Bilder |
Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ |
Rosenthal 13 Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808 |
name=Denkmal 319: Gebäude "Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 13|region=DE-NW|type=landmark}} |
massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen und das Gebäude zu Wohnzwecken und Ferienwohnungen umgebaut.<ref name="Scheiblersche Fabriken" /><ref name="Scheibler Rosenthal" /> | 1840 | 319
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| Industriegebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ weitere Bilder |
Industriegebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“ |
Rosenthal 15–19 Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808 |
name=Denkmal 318: Industriegebäude "Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 15-19|region=DE-NW|type=landmark}} |
ehemalige Walkmühle, massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein im unteren und Fachwerk im oberen Bereich als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen und der Gebäudekomplex zu Wohnzwecken und Ferienwohnungen umgebaut. Im Kellerbereich befindet sich noch eine erhaltene Francis-Turbine, die von 1921 bis 1966 elektrische Energie für die Scheiblersche Kunstwollfabrik in Dreistegen lieferte und den Überschuss ins öffentliche Netz einspeiste.<ref name="Scheiblersche Fabriken" /><ref name="Scheibler Rosenthal" /> | 1773 | 318
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| Brücke vor der evangel. Kirche weitere Bilder |
Brücke vor der evangel. Kirche | Rurstraße Karte{{#coordinates:50.5546|6.2413 |
name=Denkmal 64: Brücke vor der evangel. Kirche, Rurstraße|region=DE-NW|type=landmark}} | errichtet durch die evangelische Kirchengemeinde unter Zuhilfenahme von Spenden aus der Bevölkerung. | 1861 | 64
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| Gebäude „Haus Christoffel“ | Gebäude „Haus Christoffel“ |
Rurstraße 1 Karte{{#coordinates:50.5547937|6.2416269 |
name=Denkmal 210: Gebäude "Haus Christoffel", Rurstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
Ursprünglicher Standort des Geburtshauses des Mathematikers Elwin Bruno Christoffel, brannte am 21 August 1835 vollständig nieder. Familie Johann Strunk übernahm 1836 das Areal und errichtete dort Stallungen, die 1908/1909 von der neuen Besitzerfamilie Dalmisch in ein stattliches Wohngebäude umgebaut wurden. Weiterhin mehrere Besitzerwechsel, zuletzt seit 2017 ein Besitz eines Investors, eingerichtet als Wohngebäude mit Geschäftsräumen in Parterre.<ref>Rurstraße 1, auf isgmonschau.de</ref> | 1836 | 210
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| Gebäude „Schmitzenhof“ | Gebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 2 Karte{{#coordinates:50.5543129|6.2413267 |
name=Denkmal 349: Gebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Zweigeschossige und dreiachsiges Fachwerkgebäude, rückwärtiger Wollspülkanal, später fester geschieferter Mühlengraben. |
vor 1765 | 349
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| Gebäude | Gebäude | Rurstraße 3 Karte{{#coordinates:50.5547231|6.24168110649766 |
name=Denkmal 105: Gebäude, Rurstraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 105
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| Gebäude „Schmitzenhof“ | Gebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 4 Karte{{#coordinates:50.55508365|6.24173392240532 |
name=Denkmal 69: Gebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} |
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Dreigeschossiges zweiachsiges Fachwerkgebäude mit straßenseitigem Giebel und breiten Fensterreihen als Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“. |
um 1765 | 69
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| Gebäude „Schmitzenhof“ | Gebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5543129|6.2413267 |
name=Denkmal 70: Gebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} |
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Dreigeschossiges und dreiachsiges Fachwerkgebäude mit straßenseitigem Giebel und breiten Fensterreihen |
um 1756 | 70
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| Gebäude Achtergebäude „Schmitzenhof“ | Gebäude Achtergebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 6a Karte{{#coordinates:50.55513335|6.24148774993615 |
name=Denkmal 71: Gebäude Achtergebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 6a|region=DE-NW|type=landmark}} |
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Nachträglich erbautes Spinnereigebäude der Familie Friedrich Jakob (1774–1834) und Ernst Scheibler (1769–1822). Zweigeschossiges Gebäude mit hohen Kellergeschoss und einem zweistufigen Mansard-Satteldach. Keller und vierachsiges Erdgeschoss in Bruchsteinmauerwerk errichtet und mit Stichbogenfenstern in Blausteinumrahmungen ausgestattet. Dreiachsiges Obergeschoss mit Holz verschalt. Dreiachsiges Mansarddach mit Dachgauben, deren mittlere zur Hofseite hin vergrößert ist und als Ladeluke diente. Rückwärtiger Wollspülkanal, später fester geschieferter Mühlengraben. |
1804 | 71
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| Gebäude „Schmitzenhof“ | Gebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 8 Karte{{#coordinates:50.55500|6.24162 |
name=Denkmal: Gebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} |
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Dreigeschossiges und dreiachsiges Fachwerkgebäude. Haus-Nr. 8 und 10 bilden einen gemeinsamen Häuserblock und weisen einen hohen dreigeschossigen Kreuzgiebel vor. Rückwärtiger Wollspülkanal entlang der Rur, später fester geschieferter Mühlengraben. |
um 1756 |
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| Gebäude „Weekend“ weitere Bilder |
Gebäude „Weekend“ |
Rurstraße 9 Karte{{#coordinates:50.5542806|6.24165429332145 |
name=Denkmal 89: Gebäude "Weekend", Rurstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} |
89
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| Gebäude „Schmitzenhof“ weitere Bilder |
Gebäude „Schmitzenhof“ |
Rurstraße 10 Karte{{#coordinates:50.5550224|6.24150477798528 |
name=Denkmal 58: Gebäude "Schmitzenhof", Rurstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} |
Hauptsitz des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Dreigeschossiges mehrachsiges Fachwerkgebäude mit mehreren Anbauten aus späterer Zeit. Haus-Nr. 8 und 10 bilden einen gemeinsamen Häuserblock und weisen einen hohen dreigeschossigen Kreuzgiebel vor. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert. Rückwärtiger Wollspülkanal entlang der Rur, später fester geschieferter Mühlengraben. 1812 Bau eines eingeschossigen „Radhauses“ mit Flachdach. Textilwerk wurde bis 1888 von der Familie Nickel betrieben, ab 1908 Übernahme durch den Senffabrikanten Clemens August Breuer, der das Gebäudeensemble bis zu seinem Umzug 1952 in die Laufenstraße für seine Monschauer Senfmühle nutzte. Er tauschte 1908 das marode hölzerne Wasserrad durch ein eisernes aus, das heute noch zu sehen ist. Nach 1952 Umbau zu Wohneinheiten mit Ladenlokalen.<ref>Schmitzenhof, auf isgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Monschau Schmitzenhof, auf rheinische-industriekultur.com</ref> |
vor 1765 | 58
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| Gebäude | Gebäude |
Rurstraße 12 Karte{{#coordinates:50.5548691|6.24162884730849 |
name=Denkmal 199: Gebäude , Rurstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} |
Baujahr 1723 ist nicht gesichert, sondern lediglich zugeschrieben. Gebäude seit 1866 genutzt als Eisenwarengeschäft und 1926 umgebaut zur ersten Tankstelle Monschaus. Nach deren Schließung in den 1960er-Jahren eingerichtet als Wohnhaus mit Zeitungs- und Andenkenladen, später Modegeschäft.<ref>Rurstraße 12, auf isgmonschau.de</ref> | um 1723 | 199
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| Gebäude „Hotel Horchem“ weitere Bilder |
Gebäude „Hotel Horchem“ |
Rurstraße 14 Karte{{#coordinates:50.55483175|6.24152798561359 |
name=Denkmal 138; 138; 317: Gebäude "Hotel Horchem", Rurstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} |
anfangs nach dem ersten Besitzer Hotel Groß genannt, kam es 1866 durch die Heirat von Pauline Groß mit Friedrich Wilhelm Horchem in den Besitz der Familie Horchem und heißt seitdem Hotel Horchem. Ursprünglich drei Einzelgebäude mit unterschiedlichen Nutzungen und verschiedenen Besitzern, zwischenzeitlich von 1944 bis 1955 zunächst von den amerikanischen und später den belgischen Alliierten in Beschlag genommen. Danach Grundsanierung durch den Hotelier Brenkle und als „Kurhotel Rotisserie Horchem“ zum ersten Haus am Platze geführt. Seitdem wurde der Gebäudekomplex mehrfach saniert und in den Einzeltrakten erneut umfunktioniert.<ref>Rurstraße 14 – Hotel Horchem, auf isgmonschau.de</ref> | vor 1849 | 138; 138; 317
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| Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues Evangelisches Pfarrhaus“ weitere Bilder |
Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues Evangelisches Pfarrhaus“ |
Rurstraße 18 Karte{{#coordinates:50.554318|6.241178 |
name=Denkmal 393: Gebäude "Gelbes Haus" "Neues Evangelisches Pfarrhaus", Rurstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} |
gleicher Gebäudekomplex wie Laufenstraße 2–4; anfangs Produktionsstätte für Tuchmacherfamilien, später im 18. Jh. (belegt 1794) umfassend umstrukturiert und als repräsentatives Wohnhaus umgebaut, Eckhaus Laufenstraße Nr. 2/Rurstraße 18 wurde ab 1844 als neues evangelisches Pfarrhaus eingerichtet, nachdem das alte Pfarrhaus Kirchstraße 1 verkauft worden war.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> | Anf. 17. Jh. | 393
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| Gebäude | Gebäude | Schaufenberg 1 Karte{{#coordinates:50.55642605|6.23972992269271 |
name=Denkmal 204: Gebäude, Schaufenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 204
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| Gebäude | Gebäude | Schaufenberg 2 Karte{{#coordinates:50.5563682|6.2396321 |
name=Denkmal 238: Gebäude, Schaufenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} | 238
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| Gebäude | Gebäude | Schaufenberg 3 Karte{{#coordinates:50.55634155|6.23971714598214 |
name=Denkmal 158: Gebäude, Schaufenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 158
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| Gebäude | Gebäude | Schaufenberg 4 Karte{{#coordinates:50.5561599|6.23947520868365 |
name=Denkmal 161: Gebäude, Schaufenberg 4|region=DE-NW|type=landmark}} | 161
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| Gebäude | Gebäude | Schaufenberg 7 Karte{{#coordinates:50.55619765|6.23967100825228 |
name=Denkmal 150: Gebäude, Schaufenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 150
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| Gebäude linker Trakt | Gebäude linker Trakt |
Schaufenberg 9 Karte{{#coordinates:50.55608165|6.23963269752825 |
name=Denkmal 162: Gebäude linker Trakt, Schaufenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}} |
162
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| Gebäude rechter Trakt | Gebäude rechter Trakt |
Schaufenberg 11 Karte{{#coordinates:50.5560471|6.23962975 |
name=Denkmal 214: Gebäude rechter Trakt, Schaufenberg 11|region=DE-NW|type=landmark}} |
214
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| Gebäude „Bongert“ | Gebäude „Bongert“ |
Schlossberg 2 Karte{{#coordinates:50.5539368|6.2395995 |
name=Denkmal 65: Gebäude "Bongert", Schlossberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut für den Tuchfabrikanten Matthias Schlösser (1719–1785) sowohl in Bruchstein als auch in Fachwerk, das durch eine Holzverkleidung verdeckt ist. Der Bongert (Baumgarten) wurde bis ca. 1840 als Produktionsstätte genutzt. Nach der Fabrikaufgabe grundlegender Umbau und von 1870 bis 1910 Nutzung als Kreisgefängnis danach als städtisches Gefängnis. Ein Teil des Gebäudes diente dabei als Schlafsaal für Fabrikarbeiterinnen. Anschließend wurde es mit Unterbrechungen bis 1956 als Alumnat (Internat) für das Städtische Gymnasium eingerichtet, bevor es schließlich zu einem reinen Wohngebäude umfunktioniert wurde.<ref>Schlossberg 8, Bongert, auf isgmonschau.de</ref> | 1776 | 65
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| Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus | Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus | Schlossberg 6 Karte{{#coordinates:50.554207|6.2404416 |
name=Denkmal 76: Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus, Schlossberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 76
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| Gebäude | Gebäude | Schlosskehr 2 Karte{{#coordinates:50.5542437|6.2385928 |
name=Denkmal 345: Gebäude, Schlosskehr 2|region=DE-NW|type=landmark}} | 345
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| Gebäude | Gebäude | Schlosskehr 6 Karte{{#coordinates:50.5542437|6.2385928 |
name=Denkmal 193: Gebäude, Schlosskehr 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 193
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| Trockenbruchsteinmauer | Trockenbruchsteinmauer | Schlosskehr 9 Karte{{#coordinates:50.55428525|6.23929901044789 |
name=Denkmal 386: Trockenbruchsteinmauer, Schlosskehr 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 386
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| Ehem. Scheibler’sche Gärten | Ehem. Scheibler’sche Gärten | „Sonntagsley“ {{#coordinates:50.5546263|6.2425328 |
name=Denkmal 257: Ehem. Scheibler'sche Gärten, "Sonntagsley"|region=DE-NW|type=landmark}} | 257
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| Pauls’sches Haus weitere Bilder |
Pauls’sches Haus | Stadtstraße 1–3 Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306 |
name=Denkmal 25: Pauls'sches Haus, Stadtstraße 1-3|region=DE-NW|type=landmark}} | repräsentatives Doppelhaus im Rokokostil mit zwei Eingängen, einem auffällig geschwungenem Giebel und einem angebauten Eckturm. Über beiden Haustüren befindet das Hauszeichen mit einem goldenen Widder, dem Symbol der Familie Scheibler. Das Gebäude wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jh. von Paul Christoph Scheibler (1726–1797) erbaut und 1824 von der Familie Pauls erworben, in deren Besitz es bis 1907 blieb. Seit 1921 ist es in städtischem Besitz.<ref>Paulssches Haus, auf isgmonschau.de</ref> | 2. Hälfte 18. Jh. | 25
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 5 Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306 |
name=Denkmal 123: Gebäude, Stadtstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} | 123
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| Gebäude „Alte Herrlichkeit“ | Gebäude „Alte Herrlichkeit“ |
Stadtstraße 7 Karte{{#coordinates:50.55388505|6.24146074975679 |
name=Denkmal 98: Gebäude "Alte Herrlichkeit", Stadtstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut vor 1799, seitdem es einen lückenlosen Besitzernachweis für dieses Haus gibt. Seit dem 18. Jh. eingerichtet als Hotel, nach 2018 nur noch als einfacher Restaurantbetrieb mit Wohneinheiten.<ref>Hotel Alte Herrlichkeit, auf isgmonschau.de</ref> | 18. Jh. | 98
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 9 Karte{{#coordinates:50.55380055|6.24151357008569 |
name=Denkmal 3: Gebäude, Stadtstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} | Fachwerkhaus auf massivem Bruchsteinkeller, Kellergeschoss mit zwei Zugängen zur Stadtstraße und einem zur Rur. Erstmals 1747 erwähnt fungierte es als Wohn- und Geschäftshaus. Nach Anbau einer Druckereiwerkstatt im Jahr 1903 Nutzung der Geschäftsräume für die Papier- und Schreibwarenhandlung Johann Georg Salzburg, den Mitbegründer und Verleger des Monschauer Volksblattes, und ab 1951 für die Druckerei Peters, die diese bis 1967 betrieb. Heute (2024) Geschäftshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Stadtstraße 9, ehemalige Druckerei Salzburg, auf isgmonschau.de</ref> | 18. Jh. | 3
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 11 Karte{{#coordinates:50.553728|6.241543 |
name=Denkmal 8: Gebäude, Stadtstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} | 8
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 13 Karte{{#coordinates:50.55365345|6.24160409537581 |
name=Denkmal 310: Gebäude, Stadtstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} | 310
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 17 Karte{{#coordinates:50.55356545|6.24165842018803 |
name=Denkmal 276: Gebäude, Stadtstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} | 276
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 19 Karte{{#coordinates:50.5535129|6.24169029871668 |
name=Denkmal 101: Gebäude, Stadtstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} | 101
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 21 Karte{{#coordinates:50.5524968|6.2418214 |
name=Denkmal 173: Gebäude, Stadtstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} | 173
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 23 Karte{{#coordinates:50.55340765|6.2417133920886 |
name=Denkmal 121: Gebäude, Stadtstraße 23|region=DE-NW|type=landmark}} | 121
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 25 Karte{{#coordinates:50.5533956|6.24176199739803 |
name=Denkmal 243: Gebäude, Stadtstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} | 243
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| Gebäude „Lütticher Hof“ | Gebäude „Lütticher Hof“ |
Stadtstraße 27–29 Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306 |
name=Denkmal 219: Gebäude "Lütticher Hof", Stadtstraße 27-29|region=DE-NW|type=landmark}} |
219
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 31 Karte{{#coordinates:50.55320295|6.24183299692184 |
name=Denkmal 261: Gebäude, Stadtstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} | 261
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 33 Karte{{#coordinates:50.55315375|6.24188210693396 |
name=Denkmal 396: Gebäude, Stadtstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} | 396
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 39 Karte{{#coordinates:50.55281175|6.24194971116152 |
name=Denkmal 268: Gebäude, Stadtstraße 39|region=DE-NW|type=landmark}} | 268
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 41 Karte{{#coordinates:50.55271515|6.24202583306452 |
name=Denkmal 95: Gebäude, Stadtstraße 41|region=DE-NW|type=landmark}} | 95
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 43 Karte{{#coordinates:50.55267045|6.24195181159157 |
name=Denkmal 198: Gebäude, Stadtstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} | 198
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 45 Karte{{#coordinates:50.5526081|6.24198772133952 |
name=Denkmal 211: Gebäude, Stadtstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} | 211
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 47 Karte{{#coordinates:50.55255975|6.24195899411958 |
name=Denkmal 114: Gebäude, Stadtstraße 47|region=DE-NW|type=landmark}} | 114
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 49 Karte{{#coordinates:50.55246735|6.24199413591269 |
name=Denkmal 104: Gebäude, Stadtstraße 49|region=DE-NW|type=landmark}} | 104
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 51 Karte{{#coordinates:50.55231|6.24175781925734 |
name=Denkmal 122: Gebäude, Stadtstraße 51|region=DE-NW|type=landmark}} | 122
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 53 Karte{{#coordinates:50.55225375|6.24164209334066 |
name=Denkmal 194: Gebäude, Stadtstraße 53|region=DE-NW|type=landmark}} | 194
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 55 Karte{{#coordinates:50.5520869|6.24136099100467 |
name=Denkmal 7: Gebäude, Stadtstraße 55|region=DE-NW|type=landmark}} | 7
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 57 Karte{{#coordinates:50.55205785|6.2412068539163 |
name=Denkmal 116: Gebäude, Stadtstraße 57|region=DE-NW|type=landmark}} | 116
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 59 Karte{{#coordinates:50.55202965|6.24106424652012 |
name=Denkmal 146: Gebäude, Stadtstraße 59|region=DE-NW|type=landmark}} | 146
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| Gebäude „Hotel Royal“ weitere Bilder |
Gebäude „Hotel Royal“ |
Stadtstraße 6 Karte{{#coordinates:50.5524968|6.2418214 |
name=Denkmal 110: Gebäude "Hotel Royal", Stadtstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} |
110
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| Gebäude „Eifeler Hof“ weitere Bilder |
Gebäude „Eifeler Hof“ |
Stadtstraße 10 Karte{{#coordinates:50.55357|6.24126339064749 |
name=Denkmal 278: Gebäude "Eifeler Hof", Stadtstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} |
278
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 12 Karte{{#coordinates:50.55354665|6.24144930400911 |
name=Denkmal 275: Gebäude, Stadtstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} | 275
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 14 Karte{{#coordinates:50.55346165|6.24141606028569 |
name=Denkmal 277: Gebäude, Stadtstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 277
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| Gebäude weitere Bilder |
Gebäude | Stadtstraße 20 Karte{{#coordinates:50.55279665|6.24171866728251 |
name=Denkmal 192: Gebäude, Stadtstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} | 192
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| Gebäude | Gebäude | Stadtstraße 22 Karte{{#coordinates:50.55280065|6.24180791244656 |
name=Denkmal 195: Gebäude, Stadtstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} | 195
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| Trockenbruchsteinmauer | Trockenbruchsteinmauer | Stehlings Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245 |
name=Denkmal 306: Trockenbruchsteinmauer, Stehlings|region=DE-NW|type=landmark}} | 306
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| Gebäude „Kolpinghaus Monschau“ weitere Bilder |
Gebäude „Kolpinghaus Monschau“ |
Stehlings 1 Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245 |
name=Denkmal 6: Gebäude "Kolpinghaus Monschau", Stehlings 1|region=DE-NW|type=landmark}} |
ehemaliges Fabrikationsgebäude der „Weberei und Tuchschererei Scheibler & Orth“, erbaut durch Paul Scheibler (1726–1797) und seinen Schwiegersohn Günther Orth (1750–1824). Zweigeschossiges Gebäude aus massivem Bruchstein mit zahlreichen mit Blaustein eingefasste Rundbogenfenster. Um 1900 wurde das Gebäude vom Kolpingwerk aufgekauft und befindet sich heute im Besitz der Kolpingfamilie Monschau e. V<ref>Stehlings 1, Fabrik Scheibler & Orth, Kolpinghaus, auf isgmonschau.de</ref><ref>Weberei und Tuchschererei Scheibler & Orth, rheinische-industriekultur.com</ref> | 1778 | 6
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| Gebäude | Gebäude | Stehlings 2–4 Karte{{#coordinates:50.55495|6.24095 |
name=Denkmal 68: Gebäude, Stehlings 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} | 68
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| Gebäude | Gebäude | Stehlings 6 Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245 |
name=Denkmal 165: Gebäude, Stehlings 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 165
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| Gebäude „Haus Förster“ | Gebäude „Haus Förster“ |
Stehlings 8 Karte{{#coordinates:50.55524555|6.24120009142344 |
name=Denkmal 61: Gebäude "Haus Förster", Stehlings 8|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut von dem Tuchfabrikanten Matthias Strunck als Wohn- und Geschäftshaus. 1826 durch Brand zerstört und in altem Stil wiederaufgebaut. Seit den 1850er Jahren beherbergte das Gebäude diverse öffentliche Einrichtungen, darunter ab 1857 das Monschauer Friedensgericht, später von 1908 bis 1919 die „Spar‐ und Darlehnskasse des Kreises Montjoie“. Nach 1945 erwarb der Sparkassendirektor Ewald Förster das Haus, weswegen es seinen Namen erhielt. Unter neuen Besitzern seit 2008 Umbau zu einem Hotel und ab 2018 zu einem Mietshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Stehlings 8 Haus Förster, auf isgmonschau.de</ref> | 1782 | 61
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| Gebäude | Gebäude | Stehlings 10 Karte{{#coordinates:50.5552827|6.24129864027764 |
name=Denkmal 187: Gebäude, Stehlings 10|region=DE-NW|type=landmark}} | fiel 1826 den Flammen zum Opfer und wurde erst in den Jahren 1925/1926 im alten Stil neu aufgebaut. | 18. Jh. | 187
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| Gebäude „Piänchen“ | Gebäude „Piänchen“ |
Stehlings 12 Karte{{#coordinates:50.5553159|6.24138604815339 |
name=Denkmal 155: Gebäude "Piänchen", Stehlings 12|region=DE-NW|type=landmark}} |
erbaut als Wohnhaus von dem Tuchfabrikanten Matthias Schlösser. 1887 Übernahme durch Wilhelm Richard Piana, der dort eine Schankwirtschaft einrichtete, die bis 2010 bestand, danach ausschließlich Wohnhaus. Besonderheit ist die reich gezierte Haustüre aus Eiche, auf der Allegorien des Todes zu sehen sind: das Stundenglas mit Flügeln, eine Grabschaufel, die Sense eines Sensenmanns, die Todesfackel, sowie eine Krone und einen Kranz.<ref>Gaststätte Piänche, auf isgmonschau.de</ref> | Ende 18. Jh. | 155
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| Gebäude | Gebäude | Stehlings 14 Karte{{#coordinates:50.5553771|6.24147035342015 |
name=Denkmal 48: Gebäude, Stehlings 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 48
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| Gebäude | Gebäude | Stehlings 16 Karte{{#coordinates:50.5553874|6.2418621 |
name=Denkmal 160: Gebäude, Stehlings 16|region=DE-NW|type=landmark}} | 160
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| Gebäude | Gebäude | St. Vither Straße 3 Karte{{#coordinates:50.55231315|6.23464292568872 |
name=Denkmal 159: Gebäude, St. Vither Straße 3|region=DE-NW|type=landmark}} | Ehemalige Lumpenfabrik | 159
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| Gebäude | Gebäude | St. Vither Straße 2–4 Karte{{#coordinates:50.553103|6.234545 |
name=Denkmal 209: Gebäude, St. Vither Straße 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} | 209
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| Gebäude Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller weitere Bilder |
Gebäude Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller |
St. Vither Straße 6–8 Karte{{#coordinates:50.552958|6.234301 |
name=Denkmal 209: Gebäude Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller, St. Vither Straße 6-8|region=DE-NW|type=landmark}} |
209
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| Gebäude | Gebäude | St. Vither Straße 10–12 Karte{{#coordinates:50.552598|6.234405 |
name=Denkmal 225: Gebäude, St. Vither Straße 10-12|region=DE-NW|type=landmark}} | 225
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| Gebäude | Gebäude | St. Vither Straße 14 Karte{{#coordinates:50.552481|6.234392 |
name=Denkmal 154: Gebäude, St. Vither Straße 14|region=DE-NW|type=landmark}} | 154
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| Ave-Maria-Kapelle weitere Bilder |
Ave-Maria-Kapelle | Unterer Kalk Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393 |
name=Denkmal 250: Ave-Maria-Kapelle, Unterer Kalk|region=DE-NW|type=landmark}} | errichtet von einer Bürgergemeinschaft; kleiner rechteckiger Bruchsteinbau mit Satteldach, an der Frontseite rundbogig offen | 1911 | 250
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| Wegekreuz | Wegekreuz | Unterer Kalk 13 Karte{{#coordinates:50.553883|6.238359 |
name=Denkmal 24: Wegekreuz, Unterer Kalk 13|region=DE-NW|type=landmark}} | 24
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 1 Karte{{#coordinates:50.55507515|6.24270520156901 |
name=Denkmal 176: Gebäude, Unterer Mühlenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} | 176
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 2 Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137 |
name=Denkmal 2: Gebäude, Unterer Mühlenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} | 2
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 3 Karte{{#coordinates:50.5550646|6.24275106102396 |
name=Denkmal 228: Gebäude, Unterer Mühlenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} | 228
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 6 Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137 |
name=Denkmal 231: Gebäude, Unterer Mühlenberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} | 231
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 7 Karte{{#coordinates:50.55501315|6.24286326241678 |
name=Denkmal 172: Gebäude, Unterer Mühlenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} | 172
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 8 Karte{{#coordinates:50.55393895|6.24499277488563 |
name=Denkmal 260: Gebäude, Unterer Mühlenberg 8|region=DE-NW|type=landmark}} | 260
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 9 Karte{{#coordinates:50.5549722|6.24295519241481 |
name=Denkmal 108: Gebäude, Unterer Mühlenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}} | 108
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 15 Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137 |
name=Denkmal 233: Gebäude, Unterer Mühlenberg 15|region=DE-NW|type=landmark}} | 233
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 17 Karte{{#coordinates:50.55484415|6.24338129211485 |
name=Denkmal 181: Gebäude, Unterer Mühlenberg 17|region=DE-NW|type=landmark}} | 181
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 19 Karte{{#coordinates:50.5548249|6.24346283461456 |
name=Denkmal 263: Gebäude, Unterer Mühlenberg 19|region=DE-NW|type=landmark}} | 263
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 25 Karte{{#coordinates:50.55464275|6.24391266627585 |
name=Denkmal 262: Gebäude, Unterer Mühlenberg 25|region=DE-NW|type=landmark}} | 262
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 21 Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137 |
name=Denkmal 232: Gebäude, Unterer Mühlenberg 21|region=DE-NW|type=landmark}} | 232
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 27 Karte{{#coordinates:50.5543215|6.24462969262273 |
name=Denkmal 118: Gebäude, Unterer Mühlenberg 27|region=DE-NW|type=landmark}} | 118
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 29 Karte{{#coordinates:50.5543052|6.24468593034433 |
name=Denkmal 133: Gebäude, Unterer Mühlenberg 29|region=DE-NW|type=landmark}} | 133
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| Gebäude | Gebäude | Unterer Mühlenberg 31 Karte{{#coordinates:50.5542776|6.24474075884974 |
name=Denkmal 166: Gebäude, Unterer Mühlenberg 31|region=DE-NW|type=landmark}} | 166
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| Friedhof | Friedhof | Unterer Mühlenberg/Kierberg Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137 |
name=Denkmal 302: Friedhof, Unterer Mühlenberg/Kierberg|region=DE-NW|type=landmark}} | 302
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| Panzerbefestigung der ehem. Westwallanlage | Panzerbefestigung der ehem. Westwallanlage | Zwischen Hargard und Imgenbroich | 394 |
Siehe auch
Weblinks
Commons: Cultural heritage monuments in Monschau – Sammlung von Bildern
- Denkmalbereich „Monschau – Ortskern“, auf KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digitales, abgerufen am 20. Juni 2024
- Monschaus Baudenkmäler, Kurzporträts auf isgmonschau.de
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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