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Liste der Baudenkmäler in Monschau-Stadt

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Monschau-Stadt enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Monschau im Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen (Stand: Oktober 2011). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Monschau eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Vorlage:Tabellenstile

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Ehem. Burgkommandantur Ehem. Burgkommandantur Auf dem Schloss 1
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 251: Ehem. Burgkommandantur, Auf dem Schloss 1|region=DE-NW|type=landmark}} ehemaliges Wohnhaus des Burgkommandanten aus verputztem Bruchstein. Mehrachsiger zweigeschossiger Giebelbau mit einer offenen Loggia im Erdgeschoss, dem im 18. Jahrhundert ein zweigeschossiges Langhaus mit Satteldach und integrierten Dachgauben sowie einer Remise im Erdgeschoss rechtwinklig zum alten Kernhaus angebaut wurde.<ref name="Burg Monschau">Burg Monschau, Porträt auf burgenarchiv.de</ref> 2. Hälfte 16. Jh. 251


Ehem. Wachgebäude Ehem. Wachgebäude Auf dem Schloss 2
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 331: Ehem. Wachgebäude, Auf dem Schloss 2|region=DE-NW|type=landmark}} Ehemaliges schmales Wachhaus, angelehnt an die Wehrmauer der Oberburg. Zweigeschossiges und vierachsiges Gebäude aus verputzten Bruchsteinen mit Stallungen und Mansarddach.<ref name="Burg Monschau" /> 1586 331


Schlosskapelle
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Schlosskapelle Auf dem Schloss 3
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 4: Schlosskapelle, Auf dem Schloss 3|region=DE-NW|type=landmark}} 1369 erbaut als „nuwe Capelle“ und geweiht den Heiligen Martin und Josef, der Turm diente einst als Wehrturm. 1550 und 1675 wurde der Kapellenbau restauriert, bis 1794 im Besitz der Schlossherren, seit 1810 dann in Privatbesitz und 1917 vom Maria-Hilf-Hospital erworben. 1983 erneut restauriert und zum Kommunikationszentrum für das benachbarte Altenheim konzipiert.<ref>Schlosskapelle, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Burg Monschau" /> 1369 4


Burg Monschau Burg Monschau Auf dem Schloss 4
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 12: Burg Monschau, Auf dem Schloss 4|region=DE-NW|type=landmark}} Ersterwähnung um 1217, erbaut der Zuschreibung nach von Walram II., weiterer Ausbau im 14. Jh. und Festung der Grafen von Jülich. Um 1800 von den Franzosen als „Nationalgut“ eingezogen, später an Privatinvestoren verkauft. Ab Mitte 19. Jh. zunehmender Verfall, um 1900 durch die Rheinprovinz instand gesetzt und erneuert. Circa 1920 Umbau des Palas zur Jugendherberge, Innenhof eingerichtet als Veranstaltungsort u. a. seit 2000 für die „Monschau-Klassik“. 1971 diente die Burg als Verhüllungsprojekt des Künstlerehepaares Christo und Jeanne-Claude.<ref>Burg Monschau, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Burg Monschau" /> 12./13. Jh. 12


Ehem. Burgkaserne „Altenheim“
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Ehem. Burgkaserne
„Altenheim“
Auf dem Schloss 5
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 252: Ehem. Burgkaserne
"Altenheim", Auf dem Schloss 5|region=DE-NW|type=landmark}}
Südwestlicher Block: fünfachsiges dreigeschossiges Gebäude mit Mansarddach, mittig halbrunder Turm mit Schweifhaube. Beim Umbau zum neuen „Maria-Hilf-Hospital“ im Jahr 1857/8 zunächst unverändert, erst nach der städtischen Übernahme im Jahr 1900 um drei giebelständige Achsen nach links und vier nach rechts verlängert, zwischen 1912 und 1914 Aufbau eines weiteren Obergeschoss im Dachbereich.
Beide Blocks wurden nach der Schließung des „Maria-Hilf-Hospitals“ im Jahr 1970 als Altenheim der nunmehrigen „Maria-Hilf-Stiftung“ umgerüstet.<ref name="Burg Monschau" />
17. Jh. 252


Ehem. Burgkaserne „Altenheim“
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Ehem. Burgkaserne
„Altenheim“
Auf dem Schloss 5
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 253: Ehem. Burgkaserne
"Altenheim", Auf dem Schloss 5|region=DE-NW|type=landmark}}
Östlicher Block: langgestrecktes dreizehnachsiges zweigeschossiges Gebäude, dessen mittlere drei Achsen in Nachempfindung eines Wachturmes talseitig einen halbrunden Vorbau bilden. 1970 Ausbau des Dachs zum Mansarddach mit 18 Dachgauben.
Beide Blocks wurden nach der Schließung des „Maria-Hilf-Hospitals“ im Jahr 1970 als Altenheim der nunmehrigen „Maria-Hilf-Stiftung“ umgerüstet.<ref name="Burg Monschau" />
17. Jh. 253


Stützmauern Stützmauern Auf den Planken
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 283: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} 283


Stützmauern Stützmauern Auf den Planken
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 284: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} 284


Stützmauern Stützmauern Auf den Planken
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 286: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} 286


Stützmauern Stützmauern Auf den Planken
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 287: Stützmauern, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} 287


Gartenpavillon Gartenpavillon Auf den Planken
Karte{{#coordinates:50.5531|6.2422
name=Denkmal 143: Gartenpavillon, Auf den Planken|region=DE-NW|type=landmark}} in früheren Zeiten Teil der ehemaligen Scheiblerschen Gärten auf dem Sonntagsley 143


Stützmauern Stützmauern Auf den Planken 3
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 285: Stützmauern, Auf den Planken 3|region=DE-NW|type=landmark}} 285


Gebäude Gebäude Auf den Planken 5
Karte{{#coordinates:50.5541|6.2418
name=Denkmal 85: Gebäude, Auf den Planken 5|region=DE-NW|type=landmark}} 85


Gebäude „Villa Bellesief“
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Gebäude
„Villa Bellesief“
Auf den Planken 11
Karte{{#coordinates:50.5531|6.2422
name=Denkmal 295: Gebäude
"Villa Bellesief", Auf den Planken 11|region=DE-NW|type=landmark}}
heute bekannt als Brückenvilla, Nutzung als Ferienhaus für gehobene Ansprüche 295


Gebäude „Haus Flosdorff“ Gebäude
„Haus Flosdorff“
Austraße 1
Karte{{#coordinates:50.5552499|6.2427023455205
name=Denkmal 201: Gebäude
"Haus Flosdorff", Austraße 1|region=DE-NW|type=landmark}}
Das Haus diente zwischen 1716 und 1724 den Franziskaner-Minoriten-Mönchen als Unterkunft bis zu deren Einzug in das neu erbaute Aukloster. Danach Wohnhaus unter wechselnde Besitzer. Unter Karl Bortscheid wurde ab Ende des 19. Jh. erstmals eine Gaststätte im Haus eingerichtet, die die Familie Flosdorff als neue Besitzer ab dem Jahr 1904 weiterbetrieb und später zunächst in „Zur alten Klosterschänke“ und in neuerer Zeit als „Hotel Flosdorff“ umbenannte.<ref>Hotel-Restaurant Flosdorff, auf isgmonschau.de</ref> vor 1716 201


Gebäude Gebäude Austraße 2
Karte{{#coordinates:50.55492|6.2433761
name=Denkmal 218: Gebäude, Austraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 218


St. Mariä Empfängnis (Aukirche)
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St. Mariä Empfängnis (Aukirche) Austraße 3
Karte{{#coordinates:50.5551885|6.24315894729965
name=Denkmal 136: St. Mariä Empfängnis (Aukirche), Austraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} Erbaut als Klosterkirche für die Minoriten im benachbarten „Aukloster“ um die seit 1714 (Grundsteinlegung 1712) bestehende Loretokapelle. In der Franzosenzeit wurde das Kloster säkularisiert und die Kirche zunächst als Filialkirche für St. Mariä Geburt, ab 1863 zur Pfarrkirche aufgewertet. In den Jahren 1922/23 Umgestaltung der Kirche und Bau des Kirchturmes, 1960 erneuter Um- und Ausbau als Querkirche nach Vorgaben der Liturgiereform.<ref>Aukirche und Lorettokapelle, auf isgmonschau.de</ref> 1751 136


Gebäude Gebäude Austraße 4
Karte{{#coordinates:50.55504695|6.24297921439197
name=Denkmal 229: Gebäude, Austraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} 229


Minoritenkloster Monschau (Aukloster)
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Minoritenkloster Monschau (Aukloster) Austraße 5–7
Karte{{#coordinates:50.5550266|6.24375801461842
name=Denkmal 15: Minoritenkloster Monschau (Aukloster), Austraße 5-7|region=DE-NW|type=landmark}} Grundsteinlegung 1712 und Fertigstellung 1720 des Klosters für die Niederlassung der Minoriten. 1802 säkularisiert und Umbau als Schule und Amtsgebäude später auch als Heimatmuseum und zu Wohnzwecken. Nach Leerstand zwischen 1973 und 1987 Übernahme durch die LEG Immobilien, anschließend nach grundlegender Sanierung Nutzung als Wohn- und Veranstaltungsgebäude und mittlerweile im Besitz der Stadt Monschau.<ref>Das Aukloster, ein Minoritenkloster aus dem Jahr 1720, auf isgmonschau.de</ref> 1720 15


Gebäude Fotografie Forum der Städteregion Aachen
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Gebäude
Fotografie Forum der Städteregion Aachen
Austraße 9
Karte{{#coordinates:50.55492|6.2433761
name=Denkmal 395: Gebäude
Fotografie Forum der Städteregion Aachen, Austraße 9|region=DE-NW|type=landmark}}
Haus diente bis Ende des 20. Jahrhunderts unter anderen als Grundschule, Finanzamt und Asylbewerberheim. Nach Grundsanierung seit 2002 eingerichtet als „Kunst- und Kulturzentrum“, seit 2020 spezialisiert zum musealen „Fotografie Forum der StädteRegion Aachen“. um 1870 395


Gebäude „Bischof-Vogt-Haus“ Gebäude
„Bischof-Vogt-Haus“
Bergstraße 1
Karte{{#coordinates:50.5548897|6.2396405882165
name=Denkmal 51: Gebäude
"Bischof-Vogt-Haus", Bergstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}}
1896 vom Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit erbautes Gebäude, diente zunächst als Sparkassengebäude mit Kindergarten, 1901 erweitert, 1922 von der Landesbank der Rheinprovinz übernommen und ab 1930 Sitz der Hauptstelle der Kreissparkasse Monschau. 1958 erfolgte ein weiterer Anbau Richtung Holzmarkt, 1969 Umzug der Kreissparkasse in die Laufenstraße 42, dem vormaligen Ursulinenkloster Monschau.
Seit Dezember 1972 nutzte die katholische Pfarrgemeinde Monschau das nach Bischof Joseph Vogt umbenannte Gebäude als Jugend- und Gemeindezentrum. 2018 Verkauf an und Umbau durch die „Tahir GmbH“ zu einem Drei-Sterne-Hotel.<ref>Historie Bergstraße 1, auf isgmonschau.de</ref>
1896 51


Gebäude Gebäude Bergstraße 5
Karte{{#coordinates:50.557325|6.2392072
name=Denkmal 157: Gebäude, Bergstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} 157


Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauer Wohnhaus und
Trockenbruchsteinmauer
Bergstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5559927|6.2394925
name=Denkmal 303: Wohnhaus und
Trockenbruchsteinmauer, Bergstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}}
Direktorenhaus der ehemaligen Seidenfabrik 303


Gebäude Gebäude Bergstraße 7
Karte{{#coordinates:50.5555912|6.23933028396204
name=Denkmal 264: Gebäude, Bergstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} 264


Gebäude Gebäude Bergstraße 9
Karte{{#coordinates:50.5557448|6.23945207014039
name=Denkmal 265: Gebäude, Bergstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 265


Gebäude Gebäude Bergstraße 11
Karte{{#coordinates:50.55588455|6.23947645119667
name=Denkmal 230: Gebäude, Bergstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} 230


Gebäude
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Gebäude Burgau 1
Karte{{#coordinates:50.552798|6.2387034
name=Denkmal 11: Gebäude, Burgau 1|region=DE-NW|type=landmark}} 11


Gebäude „Dampfkesselhaus“
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Gebäude
„Dampfkesselhaus“
Dreistegen 1
Karte{{#coordinates:50.5491665|6.2308929461534
name=Denkmal 365: Gebäude
"Dampfkesselhaus", Dreistegen 1|region=DE-NW|type=landmark}}
Kesselhaus für zwei Dampfkesseln der ehemaligen Kunstwollfabrik F. J. Scheibler. 1984 wurde die Fabrik aufgelöst und später das Kesselhaus zum Künstleratelier mit Privatwohnung umgebaut. 1900 365


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 9
Karte{{#coordinates:50.5555835|6.24261393010204
name=Denkmal 206: Gebäude, Eschbachstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 206


Gebäude
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Gebäude Eschbachstraße 11
Karte{{#coordinates:50.5555835|6.24274531625874
name=Denkmal 206: Gebäude, Eschbachstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} 206


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 13
Karte{{#coordinates:50.5555946|6.24293467728938
name=Denkmal 156: Gebäude, Eschbachstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} 156


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 15
Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834
name=Denkmal 148: Gebäude, Eschbachstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}} 148


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 17
Karte{{#coordinates:50.5555675|6.24311967486443
name=Denkmal 207: Gebäude, Eschbachstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} 207


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 19
Karte{{#coordinates:50.55554685|6.24320760152963
name=Denkmal 244: Gebäude, Eschbachstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} 244


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 21
Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834
name=Denkmal 205: Gebäude, Eschbachstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} 205


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 23–25
Karte{{#coordinates:50.5574441|6.2491645
name=Denkmal 131: Gebäude, Eschbachstraße 23-25|region=DE-NW|type=landmark}} 131


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 27
Karte{{#coordinates:50.55547635|6.24360541936291
name=Denkmal 130: Gebäude, Eschbachstraße 27|region=DE-NW|type=landmark}} 130


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 29
Karte{{#coordinates:50.55545795|6.24365716092343
name=Denkmal 216: Gebäude, Eschbachstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}} 216


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 31
Karte{{#coordinates:50.55540895|6.24376889112478
name=Denkmal 50: Gebäude, Eschbachstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} 50


Gebäude „Haus Jouck“ Gebäude
„Haus Jouck“
Eschbachstraße 33
Karte{{#coordinates:50.5553693|6.24403676046511
name=Denkmal 168: Gebäude
"Haus Jouck", Eschbachstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut von Peter Wilhelm Schmitz (1752–1819), Geschäftsführer der Tuchfabrik „Peter Schmitz & Söhne“ auf dem Schmitzenhof, für wohlhabende Kaufleute und Fabrikanten, mehrere Besitzerwechsel, zwischen 1911 und 2021 im Besitz der Familie Jouck, nach denen das Haus seinen Namen erhielt. Anschließend Umbau zu Ferienwohnungen.<ref>Haus Jouck, auf isgmonschau.de</ref> Ende 18. Jh. 168


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 35
Karte{{#coordinates:50.5552561|6.24431714679016
name=Denkmal 51: Gebäude, Eschbachstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} 51


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 43
Karte{{#coordinates:50.555123|6.24507440901675
name=Denkmal 328: Gebäude, Eschbachstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} 328


Tonnengewölbe Tonnengewölbe Eschbachstraße 45
Karte{{#coordinates:50.5551346|6.24550490206301
name=Denkmal 328: Tonnengewölbe, Eschbachstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} 328


Gebäude „Haus Barkhausen“
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Gebäude
Haus Barkhausen
Eschbachstraße 51–53
Karte{{#coordinates:50.5574441|6.2491645
name=Denkmal 226: Gebäude
"Haus Barkhausen", Eschbachstraße 51-53|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut von Arnold Christian Scheibler (1745–1824), Neffe von Johann Heinrich Scheibler, dem Erbauer des Roten Hauses. Um 1820 Bau des Kutscherhauses (Haus.Nr. 51), diente ursprünglich der Unterkunft der Kutscherfamilie der im „Haus Barkhausen“ wohnhaften Tuchmacherfamilie. 1882 erbte Alfred Barkhausen (1839–1908), verwandt mit der Fam. Scheibler, das Haus, das sich weiterhin im Besitz seiner Nachkommen befindet. Heutzutage (2024) sind Haupthaus und Kutscherhaus als Ferienwohnungen eingerichtet.<ref>Geschichte des Hauses Barkhausen, Dokumentation auf barkhausen-monschau.de</ref><ref>Haus Barkhausen, auf isgmonschau.de</ref> 1785 (Haupthaus)
um 1820 (Kutscherhaus)
226


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 55
Karte{{#coordinates:50.55523485|6.24763049235062
name=Denkmal 239: Gebäude, Eschbachstraße 55|region=DE-NW|type=landmark}} 239


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 57
Karte{{#coordinates:50.5553473|6.24771356524052
name=Denkmal 167: Gebäude, Eschbachstraße 57|region=DE-NW|type=landmark}} 167


Gebäude
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Gebäude Eschbachstraße 2
Karte{{#coordinates:50.5549294|6.2456042
name=Denkmal 120: Gebäude, Eschbachstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}} 120


Gebäude „Zum Haller“
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Gebäude
„Zum Haller“
Eschbachstraße 4
Karte{{#coordinates:50.555447|6.242143
name=Denkmal 80: Gebäude
"Zum Haller", Eschbachstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}}
80


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5613541|6.2525834
name=Denkmal 142: Gebäude, Eschbachstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} 142


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 8
Karte{{#coordinates:50.5554665|6.24232677098806
name=Denkmal 28: Gebäude, Eschbachstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} 28


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 10
Karte{{#coordinates:50.55547985|6.24244823773593
name=Denkmal 212: Gebäude, Eschbachstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} 212


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 12
Karte{{#coordinates:50.5554812|6.2426053
name=Denkmal 141: Gebäude, Eschbachstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} 141


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 14
Karte{{#coordinates:50.55549535|6.24270456685067
name=Denkmal 144: Gebäude, Eschbachstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 144


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 16
Karte{{#coordinates:50.5554926|6.24290602538076
name=Denkmal 137: Gebäude, Eschbachstraße 16|region=DE-NW|type=landmark}} 137


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 18
Karte{{#coordinates:50.5554851|6.24299689469611
name=Denkmal 147: Gebäude, Eschbachstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} 147


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 20
Karte{{#coordinates:50.55547855|6.24305535635387
name=Denkmal 119: Gebäude, Eschbachstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} 119


Gebäude Gebäude Eschbachstraße 22
Karte{{#coordinates:50.5554573|6.24322263107521
name=Denkmal 293: Gebäude, Eschbachstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 293


Gebäude „Elbershof“
weitere Bilder
Gebäude
Elbershof
Eschbachstraße 30
Karte{{#coordinates:50.554836|6.24528811163793
name=Denkmal 113: Gebäude
"Elbershof", Eschbachstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}}
dreiflügelige Anlage mit Wohn- und Werkstatträumen. Errichtet von dem Feintuchfabrikanten Markus Martin Bauer als Wollwäscherei und Färberei. 1804 Verkauf der Anlage an Johann Heinrich Elbers (1764–1840), Schwiegersohn von Paul Scheibler. Zwischen 1842 und 1886 weitere Ausbaustufen, Mitte der 1970er Jahre grundlegend saniert worden und umgebaut zu Ferienwohnungen. Dazu gehörend das Elberssche Kontorhaus, Rosenthal 2<ref>Elbershof, auf isgmonschau.de</ref> 1778 113


Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern Eschbachstraße 32
Karte{{#coordinates:50.55471395|6.24659746413043
name=Denkmal 60: Wohnhaus und Trockenbruchsteinmauern, Eschbachstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}} 60


Brücke Brücke Herbert-Isaac-Straße
Karte{{#coordinates:50.55268885|6.23485588233395
name=Denkmal 23: Brücke, Herbert-Isaac-Straße|region=DE-NW|type=landmark}} 23


Trockenbruchsteinmauern Trockenbruchsteinmauern Herbert-Isaac-Straße 16
Karte{{#coordinates:50.55358|6.23758
name=Denkmal 316: Trockenbruchsteinmauern, Herbert-Isaac-Straße 16|region=DE-NW|type=landmark}} 316


Gebäude Gebäude Herbert-Isaac-Straße 16
Karte{{#coordinates:50.5509451|6.2335346
name=Denkmal 256: Gebäude, Herbert-Isaac-Straße 16|region=DE-NW|type=landmark}} 256


Gebäude Gebäude Herbert-Isaac-Straße 18
Karte{{#coordinates:50.5511732|6.2338306
name=Denkmal 213: Gebäude, Herbert-Isaac-Straße 18|region=DE-NW|type=landmark}} 213


Pumpe mit gusseisernem Schaft Pumpe mit gusseisernem Schaft Holzmarkt vor 3–5
Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086
name=Denkmal 17: Pumpe mit gusseisernem Schaft, Holzmarkt vor 3-5|region=DE-NW|type=landmark}} 17


Gebäude Gebäude Holzmarkt 3
„Haus der Stadtgeschichte“
Karte{{#coordinates:50.55490005|6.2399537198249
name=Denkmal 106: Gebäude, Holzmarkt 3
"Haus der Stadtgeschichte"|region=DE-NW|type=landmark}}
Gemeinsame Nutzung mit Nummer 5 als Doppelhauses als Amtshaus der Jülicher Amtmänner, später Wohnhaus und seit Juni 2010 Sitz des Stadtarchivs der Stadt Monschau<ref>Amtshaus der Herzöge von Jülich, auf isgmonschau.de</ref> 1663 106


Gebäude Gebäude Holzmarkt 5
„Haus der Stadtgeschichte“
Karte{{#coordinates:50.55490005|6.2399537198249
name=Denkmal 249: Gebäude, Holzmarkt 5
"Haus der Stadtgeschichte"|region=DE-NW|type=landmark}}
Gemeinsame Nutzung mit Nummer 3 als Amtshaus der Jülicher Amtmänner, später Wohnhaus und seit Juni 2010 Sitz des Stadtarchivs der Stadt Monschau<ref>Amtshaus der Herzöge von Jülich, auf isgmonschau.de</ref> 1663 249


Gebäude Gebäude Holzmarkt 7
Karte{{#coordinates:50.5550151|6.24002996515645
name=Denkmal 97: Gebäude, Holzmarkt 7|region=DE-NW|type=landmark}} 97


Gebäude Gebäude Holzmarkt 9
Karte{{#coordinates:50.55513425|6.23997212727986
name=Denkmal 29: Gebäude, Holzmarkt 9|region=DE-NW|type=landmark}} erbaut als Wohn‐, Fabrik‐ und Farbhaus nebst Wollspülhaus von der „Tuchfirma M. P. W. Troistorff“ (Matthias Peter Wolfgang Troistorff (1737–1784)), die im gegenüber liegenden „Haus Troistorff“ ihren Hauptsitz hatte. Mehrere Besitzerwechsel, nach 1918 umgebaut zu reinem Wohnhaus, heute (2024) Tagungshaus mit Ferienwohnungen<ref>Holzmarkt 8 auf isgmonschau.de</ref> 1780 29


Gebäude Gebäude Holzmarkt 2–4
Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086
name=Denkmal 183: Gebäude, Holzmarkt 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} 183


Gebäude Gebäude Holzmarkt 6
Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086
name=Denkmal 169: Gebäude, Holzmarkt 6|region=DE-NW|type=landmark}} 169


Gebäude Gebäude Holzmarkt 8
Karte{{#coordinates:50.5547388|6.240297363515
name=Denkmal 107: Gebäude, Holzmarkt 8|region=DE-NW|type=landmark}} 107


Gebäude Gebäude Holzmarkt 10
Karte{{#coordinates:50.55477025|6.24029222281763
name=Denkmal 13: Gebäude, Holzmarkt 10|region=DE-NW|type=landmark}} 13


Gebäude „Haus Sories“ Gebäude
„Haus Sories“
Holzmarkt 12
Karte{{#coordinates:50.5547999|6.24024164631836
name=Denkmal 151: Gebäude
"Haus Sories", Holzmarkt 12|region=DE-NW|type=landmark}}
benannt nach dem Besitzer Josef Sories, der das Haus 1884 erwarb und dort eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft betrieb. Das Haus blieb bis ca. 1970 im Besitz der Familie Sories und diente bis vor kurzem als Wohnhaus.<ref>Haus Sories, auf isgmonschau.de</ref> Anf. 19. Jh. 151


Gebäude Gebäude Holzmarkt 14–16
Karte{{#coordinates:50.554976|6.2401086
name=Denkmal 196: Gebäude, Holzmarkt 14-16|region=DE-NW|type=landmark}} 196


Gebäude Gebäude Holzmarkt 18
Karte{{#coordinates:50.5549402|6.2401895960446
name=Denkmal 103: Gebäude, Holzmarkt 18|region=DE-NW|type=landmark}} 103


Gebäude „Auszeit“ Gebäude
„Auszeit“
Holzmarkt 20
Karte{{#coordinates:50.55500345|6.24016285768422
name=Denkmal 53: Gebäude
"Auszeit", Holzmarkt 20|region=DE-NW|type=landmark}}
direkt an einem alten Mühlenteich gelegen diente es ursprünglich als Wohn- und Wirkungsstätte für Weberfamilien, später Schmiede und Brauerei, zwischen 2018 und 2020 Umbau zum Ferienhaus und auf den Namen „Auszeit“ getauft.<ref>Ferienhaus Auszeit, auf isgmonschau.de</ref> um 1700 53


Gebäude Gebäude Im Städtchen 1
Karte{{#coordinates:50.5563417|6.24025418494815
name=Denkmal 185: Gebäude, Im Städtchen 1|region=DE-NW|type=landmark}} 185


Gebäude
weitere Bilder
Gebäude Im Städtchen 3
Karte{{#coordinates:50.556289|6.24024677948654
name=Denkmal 240: Gebäude, Im Städtchen 3|region=DE-NW|type=landmark}} 240


Gebäude Gebäude Im Städtchen 7
Karte{{#coordinates:50.55612535|6.2403162473067
name=Denkmal 312: Gebäude, Im Städtchen 7|region=DE-NW|type=landmark}} 312


Gebäude Gebäude Im Städtchen 9
Karte{{#coordinates:50.5560725|6.24033641106557
name=Denkmal 129: Gebäude, Im Städtchen 9|region=DE-NW|type=landmark}} 129


Gebäude Gebäude Im Städtchen 11
Karte{{#coordinates:50.5560155|6.24035872471215
name=Denkmal 182: Gebäude, Im Städtchen 11|region=DE-NW|type=landmark}} 182


Gebäude Gebäude Im Städtchen 13
Karte{{#coordinates:50.5563515|6.2400013
name=Denkmal 128: Gebäude, Im Städtchen 13|region=DE-NW|type=landmark}} 128


Gebäude „Altes evangelisches Pfarrhaus“ Gebäude
„Altes evangelisches Pfarrhaus“
Kirchstraße 1
Karte{{#coordinates:50.5545396|6.24050965718034
name=Denkmal 135: Gebäude
"Altes evangelisches Pfarrhaus", Kirchstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}}
Das erste evangelische Pfarrhaus, erworben um 1787 vom Pfarrer Maximilian Friedrich Scheibler. Diente bis 1844 als Pfarrhaus, wurde dann zunächst einem Hufschmid verkauft und kam schließlich um 1920 im Besitz des Senf- und Limonadenherstellers Emil Breuer, dessen Nachkommen weiterhin Eigentümer des Hauses sind.<ref>Das erste evangelische Pfarrhaus, auf isgmonschau.de</ref> Ende 18. Jh. 135


Gebäude Gebäude Kirchstraße 3
Karte{{#coordinates:50.55439415|6.24055789513889
name=Denkmal 74: Gebäude, Kirchstraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} 74


Gebäude „Haus Vecquerey“ Gebäude
„Haus Vecquerey“
Kirchstraße 5
Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838
name=Denkmal 220: Gebäude
"Haus Vecquerey", Kirchstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}}
220


Gebäude Gebäude Kirchstraße 7
Karte{{#coordinates:50.55431305|6.24070925927068
name=Denkmal: Gebäude, Kirchstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}}


Gebäude Gebäude Kirchstraße 9
Karte{{#coordinates:50.55420965|6.24072778027661
name=Denkmal 54: Gebäude, Kirchstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 54


Gebäude Gebäude Kirchstraße 11
Karte{{#coordinates:50.55412975|6.24074607758089
name=Denkmal 109: Gebäude, Kirchstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} 109


Gebäude Gebäude Kirchstraße 13
Karte{{#coordinates:50.55405355|6.24086353032544
name=Denkmal 215: Gebäude, Kirchstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} 215


Gebäude linker Haustrakt Gebäude
linker Haustrakt
Kirchstraße 15
Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838
name=Denkmal 111: Gebäude
linker Haustrakt, Kirchstraße 15|region=DE-NW|type=landmark}}
111


Gebäude rechter Haustrakt Gebäude
rechter Haustrakt
Kirchstraße 17
Karte{{#coordinates:50.55394115|6.24081431697128
name=Denkmal 237: Gebäude
rechter Haustrakt, Kirchstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}}
237


Gebäude Gebäude Kirchstraße 19
Karte{{#coordinates:50.5538786|6.24085944813727
name=Denkmal 262: Gebäude, Kirchstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} 262


Gebäude „Haus Vogt“
weitere Bilder
Gebäude
„Haus Vogt“
Kirchstraße 21–23
Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838
name=Denkmal 96: Gebäude
"Haus Vogt", Kirchstraße 21-23|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut von dem Handwerksmeister Übach, ein Mitglied der groben Gewandschaft, die sogenannte Base, die meist einfache Tuche aus Schafswolle produzierte. Ab 1870 in Besitz des Bürgermeisters Philipp Vogt, Vater des Bischofs Joseph Vogt. Das nach der Familie Vogt benannte Gebäude dient heute als Mehrfamilienhaus.<ref>Haus Vogt, auf isgmonschau.de</ref> Ende 18. Jh. 96


Gebäude Gebäude Kirchstraße 25
Karte{{#coordinates:50.5535649|6.24101709811937
name=Denkmal 81: Gebäude, Kirchstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} 81


Gebäude linker Haustrakt Gebäude
linker Haustrakt
Kirchstraße 27
Karte{{#coordinates:50.55348165|6.2411196619112
name=Denkmal 117: Gebäude
linker Haustrakt, Kirchstraße 27|region=DE-NW|type=landmark}}
117


Gebäude rechter Haustrakt Gebäude
rechter Haustrakt
Kirchstraße 29
Karte{{#coordinates:50.5534445|6.24115599114748
name=Denkmal 132: Gebäude
rechter Haustrakt, Kirchstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}}
132


Gebäude Gebäude Kirchstraße 31
Karte{{#coordinates:50.55337705|6.24120048002908
name=Denkmal 274: Gebäude, Kirchstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} 274


Gebäude „Haus Rolshausen“ Gebäude
Haus Rolshausen
Kirchstraße 33
Karte{{#coordinates:50.5533079|6.24131709778992
name=Denkmal 27: Gebäude
"Haus Rolshausen", Kirchstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut vom Herzoglich-Jülichschen Amtmann in Monschau Christoph von Rolshausen, dem Jüngeren, in dessen Familie es bis ca. 1676 verblieb, anschließend wechselnde Besitzer. Vorübergehend von 1710 bis 1716 Quartier der ersten Ursulinen vor dem Bau des Ursulinenklosters. 1894 Verkauf des Hauses an das „Maria-Hilf-Stift“, das ihm den Namen „Josefshaus“ gab. In der ersten Hälfte des 20. Jh. verfiel das Haus zusehends, 1960 Verkauf an den Aachener Architekten Matthias Debeur, der es im alten Stil renoviert und zu einem Hotel umgebaut hat, seitdem in Privatbesitz.<ref>Haus Rolshausen, auf isgmonschau.de</ref> 1597 27


Gebäude Gebäude Kirchstraße 35
Karte{{#coordinates:50.55323415|6.24136779639752
name=Denkmal 200: Gebäude, Kirchstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} 200


Gebäude Gebäude Kirchstraße 37
Karte{{#coordinates:50.55321215|6.24143477784479
name=Denkmal 197: Gebäude, Kirchstraße 37|region=DE-NW|type=landmark}} 197


Gebäude Gebäude Kirchstraße 39
Karte{{#coordinates:50.55312705|6.24144157557192
name=Denkmal 88: Gebäude, Kirchstraße 39|region=DE-NW|type=landmark}} 88


Gebäude Gebäude Kirchstraße 43
Karte{{#coordinates:50.55291725|6.24173894240654
name=Denkmal 100: Gebäude, Kirchstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} 100


Gebäude Gebäude Kirchstraße 45
Karte{{#coordinates:50.5527481|6.24177739175532
name=Denkmal 203: Gebäude, Kirchstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} 203


Gebäude Gebäude Kirchstraße 47
Karte{{#coordinates:50.55270315|6.2417595088333
name=Denkmal 202: Gebäude, Kirchstraße 47|region=DE-NW|type=landmark}} 202


Gebäude Gebäude Kirchstraße 49
Karte{{#coordinates:50.5526441|6.24177877240717
name=Denkmal 217: Gebäude, Kirchstraße 49|region=DE-NW|type=landmark}} 217


Gebäude „Altes Rathaus Monschau“ Gebäude
„Altes Rathaus Monschau“
Kirchstraße 2
Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838
name=Denkmal 92: Gebäude
"Altes Rathaus Monschau", Kirchstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}}
Inschrift über der Haustüre „Deus protector meus 1654“, gehört bautechnisch zum Haus Kirchstraße 4. Bis 1794 Sitz der Stadtverwaltung, anschließend bis 1822 Nutzung als Wohnraum. Danach diente es als Dienstraum für den Nachtwächter und die Stadtwache. 1836 Verkauf an Privatleute, weiterhin mehrere Besitzerwechsel, Nutzung u. a. als Schankwirtschaft. 2018 kernsaniert und mit Haus Nr. 4 verbunden, heutige (2024) Nutzung für Event- und Seminarmöglichkeiten nebst Gästezimmern bzw. für Büro- und Wohnungen.<ref>Kirchstraße 2-4 Das alte Rathaus, auf isgmonschau.de</ref> 1654 92


Gebäude Gebäude Kirchstraße 4
Karte{{#coordinates:50.5544748|6.24030025819284
name=Denkmal 93: Gebäude, Kirchstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} Gefängnis der Stadt Monschau bis 1815, Inschrift: „Deus protector meus 1665“, gehört bautechnisch zum Haus Kirchstraße 2. Verkauf an Privatleute im Jahr 1836, Gefängnisruine wurde teilweise abgerissen und das Haus zu einem Wohnhaus umgebaut. Mehrere Besitzerwechsel und Nutzung u. a als Schreinerei. 2018 kernsaniert und mit Haus Nr. 2 verbunden, heutige (2024) Nutzung für Event- und Seminarmöglichkeiten nebst Gästezimmern bzw. für Büros und Wohnungen. 1665 93


Gebäude Gebäude Kirchstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5535816|6.2408838
name=Denkmal 91: Gebäude, Kirchstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}} erbaut von Michil aus Ameln und gehört damit zu den ältesten Häusern Monschaus. Inschrift im Türsturz belegt die Eheleute Johann Peter Schloesser und Maria Catharina Langerberg im Jahr 1736 als Bewohner des Hauses. Das Haus war und wird durchgehend als Wohnhaus genutzt.<ref>Kirchstraße 6, auf isgmonschau.de</ref> 1655 91


Gebäude Gebäude Kirchstraße 8
Karte{{#coordinates:50.5543558|6.24037595248107
name=Denkmal 235: Gebäude, Kirchstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}} 235


Gebäude Gebäude Kirchstraße 10
Karte{{#coordinates:50.55430865|6.24043675259119
name=Denkmal 223: Gebäude, Kirchstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}} 223


Gebäude Gebäude Kirchstraße 12
Karte{{#coordinates:50.5542468|6.24044850182918
name=Denkmal 236: Gebäude, Kirchstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} 236


Gebäude Gebäude Kirchstraße 14
Karte{{#coordinates:50.5541466|6.24052847164948
name=Denkmal 18: Gebäude, Kirchstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 18


Gebäude Gebäude Kirchstraße 18
Karte{{#coordinates:50.554|6.24055592020469
name=Denkmal 186: Gebäude, Kirchstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} 186


Gebäude Gebäude Kirchstraße 20
Karte{{#coordinates:50.55376925|6.24060763358436
name=Denkmal 10: Gebäude, Kirchstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} 10


Pfarrkirche St. Mariä Geburt
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Pfarrkirche St. Mariä Geburt Kirchstraße 22
Karte{{#coordinates:50.5533715|6.24089691934253
name=Denkmal 134: Pfarrkirche St. Mariä Geburt, Kirchstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} Erste Pfarrkirche der Gemeinde, erbaut im Auftrag der Prämonstratenserpatres des ehemaligen Klosters Reichenstein. Schmuckloser Saalbau aus rohem Bruchsteinmauerwerk. Im 17. und 18. Jh. erwarb die Kirche Ausstattungsstücke aus verschiedenen anderen Kirchen wie dem Kloster Reichenstein und dem Trappistenkloster Mariawald. Der silbervergoldete Schrein mit der Reliquie des hl. Liberatus, Katakombenheiliger und Stadtpatron, wurde 1769 von Anton Reuter angefertigt. Von 1969 bis 1978 wurde die Kirche von Grund auf restauriert und 1998 erhielt der Chorraum einen neuen Zelebrationsaltar und einen Ambo aus schwarzem Marmor.<ref>Die katholische Pfarrkirche von 1649, auf isgmonschau.de</ref> 1649 bis 1650 134


Gebäude „Haus zum Turm“
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Gebäude
Haus zum Turm
Kirchstraße 32
Karte{{#coordinates:50.55232815|6.2414375399147
name=Denkmal 112: Gebäude
"Haus zum Turm", Kirchstraße 32|region=DE-NW|type=landmark}}
„Hetzinger Hof“, Name des Lehnsguts und ältestes Haus Monschaus. Mächtiges aus massiven Bruchsteinen erbautes Burghaus, an welches sich das nach 1700 abgerissene Stadttor, „Achter Pforte“ oder später auch als „Luxemburger Pforte“ genannt, in Richtung Rur anlehnte. Mehrfach wechselnde Bewohner nutzten es bis 1815 als Lehnsgut. Um 1790 Umbau als dreigeschossiger Wohnturm. Der Gebäudekomplex war von 1815 bis 1958 in Besitz der Familie Scheibler, danach erwarb ihn der Architekt Helmut Müller, der in dem Garten einen Minigolfplatz angelegt hatte.<ref>Hetzinger Hof/Haus am Turm, auf isgmonschau.de</ref> Heute (2024) Wohnhaus, in das die Kunstsammlung Beumers mit ihrer Besitzerin eingezogen ist.<ref>Sabine Kroy: Das älteste bewohnte Haus der gesamten Region, in: Aachener Zeitung vom 28. Juni 2024</ref> 1351 112


Evangelische Stadtkirche Monschau
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Evangelische Stadtkirche Monschau Laufenstraße
Karte{{#coordinates:50.554546|6.24099
name=Denkmal 57: Evangelische Stadtkirche Monschau, Laufenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Die Kirche wurde mit Hilfe einer Stiftung durch Johann Heinrich Scheibler sowie nach dem Toleranzpatent von 1781 durch Joseph II. und der Genehmigung durch Kurfürst Karl Theodor von Pfalz und Bayern im Jahr 1787 erbaut und am 16. August 1789 eingeweiht. Unverputzter, rechteckiger Bruchstein-Saalbau mit Blausteineinfassungen und abgeschrägten Chorecken im Südwesten. In die nordöstliche Schmalseite ist ein viergeschossiger Turm hälftig eingebaut. Innen protestantische Kirchenarchitektur mit typischen Kennzeichen eines zentralisierten Predigtsaales. 1787–1789 57


Gebäude „Burg Hotel“ Gebäude
„Burg Hotel“
Laufenstraße 1
Karte{{#coordinates:50.5542396|6.24088539092244
name=Denkmal 115: Gebäude
"Burg Hotel", Laufenstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}}
anfangs in Besitz von Bernhard Troistorff (* 1773), seit 1829 Gastwirtschaft, um die Jahrhundertwende Hotel, 1902 Anbau einer Veranda, wurde Ende des 20. Jh. durch einen Anbau ersetzt.<ref>Burg Hotel, aufn isgmonschau.de</ref> 115


Gebäude Gebäude Laufenstraße 7
Karte{{#coordinates:50.55449495|6.24055664458843
name=Denkmal 315: Gebäude, Laufenstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}} Geburtshaus der Familie Breuer, den Begründern und Inhabern der Senfmühle Monschau, heute (2024) Wohn- und Ferienhaus 315


Gebäude Gebäude Laufenstraße 9
Karte{{#coordinates:50.5545705|6.24062424385965
name=Denkmal 99: Gebäude, Laufenstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} 99


Gebäude Gebäude Laufenstraße 13
Karte{{#coordinates:50.5549893|6.24042535452295
name=Denkmal 86: Gebäude, Laufenstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} bestand ursprünglich aus zwei Gebäuden, diente bis 1842 als Tuchfabrik und Färberei, darunter um 1647 in Besitz des Tuchfabrikanten Paul Offermann, ab 1765 in Besitz der Familie Scheibler. Nach Umbau unterschiedliche Verwendungen, darunter von 1853 bis 1856 als Sitz des Landratsamtes, von 1879 bis 1886 als Geschäftsstelle des Monschauer Stadt- und Landboten, von 1887 bis 1940 als Hotel zur Post, danach als Sitz des Arbeitsamtes des Kreises Monschau und ab 1967 als Wohn- und Geschäftshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Laufenstraße 13, auf isgmonschau.de</ref> 18. Jh. 86


Gebäude Gebäude Laufenstraße 21
Karte{{#coordinates:50.5549271|6.240836
name=Denkmal 190: Gebäude, Laufenstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} 190


Gebäude
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Gebäude Laufenstraße 23
Karte{{#coordinates:50.55568655|6.239827254767
name=Denkmal 267: Gebäude, Laufenstraße 23|region=DE-NW|type=landmark}} 267


Gebäude Gebäude Laufenstraße 25
Karte{{#coordinates:50.5558714|6.23977520180028
name=Denkmal 248: Gebäude, Laufenstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} 248


Gebäude Gebäude Laufenstraße 29
Karte{{#coordinates:50.55619725|6.23980351985708
name=Denkmal 153: Gebäude, Laufenstraße 29|region=DE-NW|type=landmark}} 153


Gebäude Gebäude Laufenstraße 31
Karte{{#coordinates:50.55630175|6.23982178962099
name=Denkmal 272: Gebäude, Laufenstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} 272


Gebäude Gebäude Laufenstraße 33
Karte{{#coordinates:50.5565125|6.23981828927448
name=Denkmal 164: Gebäude, Laufenstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} 164


Gebäude Gebäude Laufenstraße 35
Karte{{#coordinates:50.5565812|6.23984382457978
name=Denkmal 5: Gebäude, Laufenstraße 35|region=DE-NW|type=landmark}} 5


Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues evangelisches Pfarrhaus“
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Gebäude
Gelbes Haus
„Neues evangelisches Pfarrhaus“
Laufenstraße 2
Karte{{#coordinates:50.5551682|6.2402548
name=Denkmal 49: Gebäude
"Gelbes Haus"
"Neues evangelisches Pfarrhaus", Laufenstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}}
diente anfangs als Produktionsstätte für Tuchmacherfamilien, durch Ausbau und Trennung in zwei Teile im 18. Jh. (belegt 1794) als Haus-Nummer 2 und 4 wurde das Gebäude umfassend umstrukturiert und als repräsentativer Wohnblock umgebaut.<ref>Philipp F. Huntscha: Das Gelbe Haus in Monschau, Bericht in Denkmalpflege im Rheinland, 37. Jahrgang, Nr. 4/20, S. 5–15</ref> Dabei wurde das Eckhaus Laufenstraße Nr. 2/Rurstraße 18 ab 1844 als neues evangelisches Pfarrhaus eingerichtet, nachdem das alte Pfarrhaus Kirchstraße 1 verkauft worden war.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> Anf. 17. Jh. 49


Gebäude Gebäude Laufenstraße 4
Karte{{#coordinates:50.55441265|6.2410515237813
name=Denkmal 234: Gebäude, Laufenstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}} bis zur baulichen Trennung von Haus-Nummer 2 gleiche Geschichte, danach durchweg repräsentatives Wohnhaus.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> Anf. 17. Jh. 234


Gebäude „Tuchschererhaus“
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Gebäude
Tuchschererhaus
Laufenstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5549271|6.240836
name=Denkmal 19: Gebäude
"Tuchschererhaus", Laufenstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut durch Friedrich Jacob Scheibler (1774–1834), Enkel von Johann Heinrich Scheibler, diente als Färberei und Schererei für die Tuchfabrik Scheibler, Ronsdorff, Rahlbeck & Co. Von 1839 bis 1883 eingerichtet als Spinnerei für die Firma J. H. Elbers auf dem Elbershof, danach im Besitz der Stadt. Zunächst ab 1886 Sitz des Postamtes, 1932 des Heimatmuseums und von 1933 bis 1944 der Kreisleitung der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront (DAF) und der NS-Volkswohlfahrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg Verwaltungssitz der Briten, danach Kreisgesundheitsamt und Notariat. In den 1990er Jahren umgebaut zu Wohnungseinheiten mit Ausstellungs- und Geschäftsräumen. Es ist neben dem Elbersschen Kontorhaus eines der beiden erhaltenen städtischen Häuser mit einer Bohlenbinderdachkonstruktion.<ref>Laufenstraße 6, Fabrik Johann Heinrich Scheibler Rosdorff Rahlbeck & Co, auf isgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Das Tuchschererhaus in Monschau, auf rheinische-industriekultur.com</ref> 1815 19


Rotes Haus
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Rotes Haus Laufenstraße 8–10
Karte{{#coordinates:50.5548|6.2410
name=Denkmal 75: Rotes Haus, Laufenstraße 8-10|region=DE-NW|type=landmark}} erbaut von dem Tuchfabrikanten Johann Heinrich Scheibler, erhielt seinen Namen wegen des roten Fassadenanstrichs. Linker Teil mit dem Eingang „Zum goldenen Helm“ wurde überwiegend als Wohnhaus genutzt, rechter Teil mit dem Eingang „Zum Pelikan“ diente unter anderem als Kontor, Lager und Arbeitsstätte. Heute im Besitz der Stiftung Scheibler-Museum Rotes Haus und ist als Bestandteil der Wollroute eingerichtet als Museum.<ref>Rotes Haus, auf isgmonschau.de</ref> 1752–1768 75


Haus Troistorff
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Haus Troistorff Laufenstraße 18
Karte{{#coordinates:50.5552|6.2404
name=Denkmal 90: Haus Troistorff, Laufenstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}} erbaut vom Tuchfabrikanten Matthias Peter Wolfgang Troistorff (1737–1784) im Stil Louis-seize, von dem es seinen Namen erhielt. Es wurde anfangs Jakob Couven zugeschrieben, ist aber nach neuesten Erkenntnissen eher unwahrscheinlich. 1834 erwarb der Fabrikant Johann Arnold Sauerbier (1798–1878) das Haus und 1895 der Kreis Monschau, der dort zeitweilig das Landratsamt einrichtete. Später erwarb es die Städteregion Aachen und nutzt es seitdem für Empfänge, Tagungen oder Hochzeiten.<ref>Haus Troistorff, auf isgmonschau.de</ref> 1783 90


Gebäude Gebäude Laufenstraße 24
Karte{{#coordinates:50.55540645|6.24034049429123
name=Denkmal 290: Gebäude, Laufenstraße 24|region=DE-NW|type=landmark}} 290


Gebäude Gebäude Laufenstraße 26
Karte{{#coordinates:50.55541685|6.24010490109921
name=Denkmal 258: Gebäude, Laufenstraße 26|region=DE-NW|type=landmark}} 258


Gebäude Gebäude Laufenstraße 28
Karte{{#coordinates:50.55548345|6.24010749218741
name=Denkmal 127: Gebäude, Laufenstraße 28|region=DE-NW|type=landmark}} 127


Gebäude Gebäude Laufenstraße 30
Karte{{#coordinates:50.55553955|6.24010733294509
name=Denkmal 332: Gebäude, Laufenstraße 30|region=DE-NW|type=landmark}} 332


Gebäude Gebäude Laufenstraße 34
Karte{{#coordinates:50.5556778|6.24009694560833
name=Denkmal 220: Gebäude, Laufenstraße 34|region=DE-NW|type=landmark}} 220


Gebäude Gebäude Laufenstraße 36
Karte{{#coordinates:50.55572775|6.24009936688674
name=Denkmal 184: Gebäude, Laufenstraße 36|region=DE-NW|type=landmark}} Restaurant „Kaiser Karl“ 184


Gebäude „Amtsgericht Monschau“
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Gebäude
Amtsgericht Monschau
Laufenstraße 38
Karte{{#coordinates:50.5558449|6.24017629649947
name=Denkmal 391: Gebäude
"Amtsgericht Monschau", Laufenstraße 38|region=DE-NW|type=landmark}}
Zum Bau mussten zwei benachbarte Vorgängerbauten abgerissen und der Laufenbach unter dem Neubau durchgeführt werden. Von Anfang an bis heute (2024) Sitz des Monschauer Amtsgerichtes, zuständig für die Stadt Monschau und die Gemeinde Simmerath.<ref>Laufenstraße Amtsgericht, auf isgmonschau.de</ref><ref>Geschichte des Amtsgerichts Monschau, auf ag-monschau.nrw.de</ref> 1899–1901 391


Gebäude Gebäude Laufenstraße 40
Karte{{#coordinates:50.556221|6.2399968
name=Denkmal 87: Gebäude, Laufenstraße 40|region=DE-NW|type=landmark}} 87


Gebäude Ursulinenkloster Monschau
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Gebäude
Ursulinenkloster Monschau
Laufenstraße 42–46
Karte{{#coordinates:50.5653564|6.2401143
name=Denkmal 177: Gebäude
Ursulinenkloster Monschau, Laufenstraße 42-46|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut für die Ursulinen, Mauerwerk aus Monschauer Bruchstein, Gewände aus Nideggener Buntsandstein und mit Dachschiefer aus Gey. Diente mit diversen Unterbrechungen als Höhere Töchterschule mit Internat sowie von 1827 bis 1932 als Mädchen-Elementarschule und von 1921 bis 1959 als katholischer Kindergarten.
Danach Übernahme durch die Kreissparkasse Monschau, Kernsanierung in den Jahren 1968/1969, später in Besitz der Sparkasse Aachen, die 2021 den hinteren Gebäudetrakt zugunsten eines neuen Parkhauses abreißen ließ. Von der ursprünglichen Klosteranlage sind nur noch die zum Teil stark veränderten Außenwände und die Dachform erhalten. Nutzung des historischen Altbaus weiterhin als Filiale der Sparkasse Aachen mit dem Sparkassenmuseum und als Wohnhaus<ref>Laufenstraße Ursulinenkloster/Sparkasse, auf isgmonschau.de</ref>
1715–1718 177


Gebäude Gebäude Laufenstraße 48
Karte{{#coordinates:50.55678675|6.24004015725552
name=Denkmal 178: Gebäude, Laufenstraße 48|region=DE-NW|type=landmark}} 178


Gebäude Gebäude Laufenstraße 50
Karte{{#coordinates:50.55684355|6.24007337969401
name=Denkmal 179: Gebäude, Laufenstraße 50|region=DE-NW|type=landmark}} 179


Gebäude Gebäude Laufenstraße 52
Karte{{#coordinates:50.5654543|6.2402565
name=Denkmal 180: Gebäude, Laufenstraße 52|region=DE-NW|type=landmark}} 180


Gebäude Gebäude Laufenstraße 54
Karte{{#coordinates:50.5570191|6.24014109605263
name=Denkmal 180: Gebäude, Laufenstraße 54|region=DE-NW|type=landmark}} 180


Gebäude Gebäude Laufenstraße 60
Karte{{#coordinates:50.5574099|6.2402408
name=Denkmal 246: Gebäude, Laufenstraße 60|region=DE-NW|type=landmark}} 246


Gebäude Gebäude Laufenstraße 76
Karte{{#coordinates:50.55834225|6.23977463999898
name=Denkmal 392: Gebäude, Laufenstraße 76|region=DE-NW|type=landmark}} Polizeidienststelle 392


Gebäude Spinnereigebäude Wiesenthal „Achat Hotel“
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Gebäude
Spinnereigebäude Wiesenthal
„Achat Hotel“
Laufenstraße 82
Karte{{#coordinates:50.55956655|6.23850323348837
name=Denkmal 20: Gebäude
Spinnereigebäude Wiesenthal
"Achat Hotel", Laufenstraße 82|region=DE-NW|type=landmark}}
Spinnereigebäude der Firma „M. P. W. Troistorff – Wiesenthal“. Viergeschossiges Gebäude in vier zu elf Achsen sowie ein doppelstöckiges Dachgeschoss mit zahlreichen Dachgauben und einem Kragträger für den Flaschenzug. 1834 Übernahme durch Ferdinand Detro, der 1843 dort die erste Dampfmaschine Monschaus installieren ließ. Später mehrere Besitzerwechsel, in den 1950er-Jahren Übernahme durch die Stadt Monschau. Zwischen 1985 und 1988 Sitz des Musik-Museums Monschau. Danach Umbau zu einem Restaurant mit Festsaal, 1990 ausgebaut zu einem Hotelkomplex.<ref>Laufenstraße 82 - Wiesenthal auf osgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Die Spinnerei Wiesenthal in Monschau, auf rheinische-industriekultur.com</ref> 1809 20


Gebäude Gebäude Laufenstraße 98
Karte{{#coordinates:50.56118875|6.2369360461264
name=Denkmal 170: Gebäude, Laufenstraße 98|region=DE-NW|type=landmark}} 170


Gebäude
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Gebäude Laufenstraße 110
Karte{{#coordinates:50.5618694|6.23710238854617
name=Denkmal 21: Gebäude, Laufenstraße 110|region=DE-NW|type=landmark}} Ehemaliges Gaswerk der Stadt Monschau, wurde 1858 in Betrieb genommen. Nach der Umstellung auf Erdgas im 20. Jh. wurde der Gebäudekomplex umgewidmet und umgestaltet. Die Nebengebäude wurden 1967 abgebrochen und das Hauptgebäude erhalten gelassen, das anschließend vom städtischen Bauhof übernommen und im Obergeschoss als Wohnung genutzt wurde. Heute (2024) gehört es zur Senfmühle Monschau. Der Platz, auf dem der Gaskessel stand, wurde später zu einem Busparkplatz ausgebaut.<ref>Ehemaliges Gaswerk, auf isgmonschau.de</ref> 1858 21


Gebäude
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Gebäude Laufenstraße 116–124
Karte{{#coordinates:50.5653564|6.2401143
name=Denkmal 241: Gebäude, Laufenstraße 116-124|region=DE-NW|type=landmark}} Teil der heutigen Senfmühle Monschau. Eingerichtet 1816 als Spinnerei, 1882 umgewandelt in eine Kunstwollfabrik, von 1896 bis 1908 wiederum umfunktioniert als Spinnerei und 1918 an den Spinnereibetrieb „F. und M. Meyer“ verkauft. 1936 Übernahme und Umbau als Senfmühle und zwischenzeitliche Produktionsstätte für Limonaden durch die Firma Breuer, die seit 1906 im Haus Rurstraße 10 eine erste Senfmühle betrieben hatte. Der Gebäudekomplex dient bis zum heutigen Tage (2024) der Familie Breuer in fünfter/sechster Generation weiterhin als Senfmühle mit angeschlossenem Verkaufsladen und dem Restaurantbetrieb „Schnabuleum“.<ref>Senfmühle, auf isgmonschau.de</ref> Anf. 19. Jh. 241


Gebäude Gebäude Markt 1
Karte{{#coordinates:50.5549958|6.24194127908252
name=Denkmal 82: Gebäude, Markt 1|region=DE-NW|type=landmark}} 82


Gebäude „Stadtkrone“ Gebäude
„Stadtkrone“
Markt 2
Karte{{#coordinates:50.5551321|6.242056
name=Denkmal 311: Gebäude
"Stadtkrone", Markt 2|region=DE-NW|type=landmark}}
311


Gebäude „Haus Hirsch“ Gebäude
„Haus Hirsch“
Markt 3
Karte{{#coordinates:50.5552502|6.2418973
name=Denkmal 55: Gebäude
"Haus Hirsch", Markt 3|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut von einem Grobtuchmacher als prachtvolles Bürgerhaus. Von 1816 bis 1996 diente die untere Etage unter wechselnden Besitzer als Apotheke. Der röhrende Hirsch war das Wahrzeichen des Hauses und gab der Apotheke ihren Namen. Nach der Schließung der Apotheke wurde das Haus denkmalgerecht zu einem Café und Wohnhaus umgebaut. Im Inneren des Cafés eine kunstvoll geschnitzte Eichentreppe sowie Einrichtungsgegenstände im Aachener und Lütticher Barock.<ref>Hirsch-Café Markt 3, auf isgmonschau.de</ref> um 1780 55


Gebäude „Bellavista“
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Gebäude
„Bellavista“
Markt 4
Karte{{#coordinates:50.5550395|6.2423406
name=Denkmal 83: Gebäude
"Bellavista", Markt 4|region=DE-NW|type=landmark}}
83


Gebäude Gebäude Markt 6
Karte{{#coordinates:50.55524465|6.24228251333132
name=Denkmal 84: Gebäude, Markt 6|region=DE-NW|type=landmark}} 84


Gebäude „Café Kaulard“
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Gebäude
„Café Kaulard“
Markt 8
Karte{{#coordinates:50.5551162|6.2425646
name=Denkmal 227: Gebäude
"Café Kaulard", Markt 8|region=DE-NW|type=landmark}}
anfangs eingerichtet als Gaststätte „Trierischer Hof“, die erste der Stadt Monschau. Blieb als solche bis 1918 bestehen, bevor dann zunächst die Kreissparkasse Monschau, ab 1930 der Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit und ab 1930 das Katasteramt Monschau den Komplex nutzte. 1956 Übernahme durch die Familie des Konditormeisters Siegfried Kaulard, Umbau als Backstube mit weiterhin bestehendem Caféhaus und Wohnetagen.<ref>Café Kaulard, auf isgmonschau.de</ref> Ende 17. / Anf. 18. Jh. 227


Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage Mühlenhelder Weg / B 258
Karte{{#coordinates:50.5673753|6.2413636
name=Denkmal 390: Dreischartenstand der ehem. Westwallanlage, Mühlenhelder Weg / B 258|region=DE-NW|type=landmark}} 390


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 1
Karte{{#coordinates:50.5549448|6.24209154663564
name=Denkmal 145: Gebäude, Oberer Mühlenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} 145


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 3
Karte{{#coordinates:50.55496635|6.24218386244537
name=Denkmal 126: Gebäude, Oberer Mühlenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} 126


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 5
Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309
name=Denkmal 189: Gebäude, Oberer Mühlenberg 5|region=DE-NW|type=landmark}} 189


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 7
Karte{{#coordinates:50.5548958|6.24253054633352
name=Denkmal 224: Gebäude, Oberer Mühlenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} 224


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 9
Karte{{#coordinates:50.55488265|6.24260525280192
name=Denkmal 259: Gebäude, Oberer Mühlenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}} 259


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 11
Karte{{#coordinates:50.55484635|6.24265969746032
name=Denkmal 174: Gebäude, Oberer Mühlenberg 11|region=DE-NW|type=landmark}} 174


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 13–15
Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309
name=Denkmal 125: Gebäude, Oberer Mühlenberg 13-15|region=DE-NW|type=landmark}} 125


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 17
Karte{{#coordinates:50.55484375|6.24286521111714
name=Denkmal 124: Gebäude, Oberer Mühlenberg 17|region=DE-NW|type=landmark}} 124


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 21
Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309
name=Denkmal 266: Gebäude, Oberer Mühlenberg 21|region=DE-NW|type=landmark}} 266


Gebäude
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Gebäude Oberer Mühlenberg 23
Karte{{#coordinates:50.55446875|6.24412444048194
name=Denkmal 222: Gebäude, Oberer Mühlenberg 23|region=DE-NW|type=landmark}} 222


Gebäude „Zum Treppchen“ Gebäude
„Zum Treppchen“
Oberer Mühlenberg 2
Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309
name=Denkmal 102: Gebäude
"Zum Treppchen", Oberer Mühlenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}}
zählt zu den „Armenhäusern“ der Stadt Monschau, die vor allem auf dem Mühlenberg standen und dessen Einnahmen der städtischen Armutsfürsorge dienten. Das schmale „Einfensterhaus“ gehörte anfangs der Familie Strunk und kam 1911 in Besitz der Familie Jansen, die auch das linke Fachwerkhaus Nr. 4 und das rechte Nachbarhaus an der Rurstraße erworben hatten. Die drei Häusern wurden im Inneren verbunden und in Parterre von Hausnummer 2 sowie dem rechten Eckhaus zunächst die Gaststätte Zum Treppchen eingerichtet, die später zu einem Lebensmittelladen umgerüstet wurde. Haus Nummer 2 wird derzeit nur noch als Wohngebäude genutzt.<ref>Mühlenberg 2, auf isgmonschau.de</ref> 18. Jh. 102


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 4
Karte{{#coordinates:50.55481575|6.24181982437031
name=Denkmal 208: Gebäude, Oberer Mühlenberg 4|region=DE-NW|type=landmark}} „Armenhaus“ der Stadt Monschau, kam nach 1911 in den Besitz der Familie Jansen, die es im Inneren mit dem Haus Nummer 2 und dem Eckhaus zur Rurstraße verbunden hatte. Haus Nummer 4 wird bis heute ausschließlich als Wohnhaus genutzt. 18. Jh. 208


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 6
Karte{{#coordinates:50.5548837|6.2422309
name=Denkmal 188: Gebäude, Oberer Mühlenberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} 188


Gebäude Gebäude
Oberer Mühlenberg 8
Karte{{#coordinates:50.55486295|6.24196346533955
name=Denkmal 152: Gebäude
, Oberer Mühlenberg 8|region=DE-NW|type=landmark}}
152


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 10
Karte{{#coordinates:50.5548325|6.24205654658274
name=Denkmal 175: Gebäude, Oberer Mühlenberg 10|region=DE-NW|type=landmark}} 175


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 12
Karte{{#coordinates:50.55481495|6.242113560565
name=Denkmal 191: Gebäude, Oberer Mühlenberg 12|region=DE-NW|type=landmark}} 191


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 14
Karte{{#coordinates:50.55477375|6.24202051653584
name=Denkmal 269: Gebäude, Oberer Mühlenberg 14|region=DE-NW|type=landmark}} 269


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 18
Karte{{#coordinates:50.55475875|6.24219072418671
name=Denkmal 221: Gebäude, Oberer Mühlenberg 18|region=DE-NW|type=landmark}} 221


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 20
Karte{{#coordinates:50.55477375|6.24225963405326
name=Denkmal 139: Gebäude, Oberer Mühlenberg 20|region=DE-NW|type=landmark}} 139


Gebäude Gebäude Oberer Mühlenberg 26
Karte{{#coordinates:50.55473165|6.24289287051389
name=Denkmal 254: Gebäude, Oberer Mühlenberg 26|region=DE-NW|type=landmark}} 254


Haller
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Haller Panoramaweg Katzenberg
Karte{{#coordinates:50.5559|6.2412
name=Denkmal 16: Haller, Panoramaweg Katzenberg|region=DE-NW|type=landmark}} durch einen Graben geschützter Wohnturm, vermutlich Teil einer älteren Befestigung und Zweitsitz der Herren von Limburg. Nutzung bis ins 18. Jh., danach zur Ruine verfallen. Wurde 1971 zum Verhüllungsprojekt des Künstlerehepaares Christo und Jeanne-Claude.<ref>Ruine der Höhenburg Haller in Monschau, in KuLaDig Kultur.Landschaft.Digital, abgerufen am 19. Juni 2024</ref> 12. Jh. 16


Gebäude Elberssches Kontorhaus
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Gebäude
Elberssches Kontorhaus
Rosenthal 2
Karte{{#coordinates:50.55454|6.24600
name=Denkmal 113: Gebäude
Elberssches Kontorhaus, Rosenthal 2|region=DE-NW|type=landmark}}
ehemaliges Kontorhaus für die Tuchfirma Johann Heinrich Elbers (1764–1840) auf dem Elbershof (Eschbachstraße 30). Von 1895 bis 1924 Sitz der höheren Städtische Knabenschule. Anschließend private Nutzung und 1990 umfassend restauriert. Es ist neben dem Tuchschererhaus eines der beiden erhaltenen städtischen Häuser mit einer Bohlenbinderdachkonstruktion. 1807–1810 113


Gebäude Gebäude Rosenthal 3
Karte{{#coordinates:50.55453165|6.24599761606176
name=Denkmal 22: Gebäude, Rosenthal 3|region=DE-NW|type=landmark}} ehemalige Grundschule Monschaus, zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft geplant, mittlerweile (2024) jedoch unbewohnbar und restaurierungsbedürftig. 22


Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“
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Gebäude
Scheiblerfabrik Rosenthal
Rosenthal 8
Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808
name=Denkmal 63: Gebäude
"Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 8|region=DE-NW|type=landmark}}
ehemaliges Kessel- und Maschinenhaus, massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen, der hohe Schornstein des Maschinenhaus abgerissen und das Gebäude zu Lagerräumen umgebaut.<ref name="Scheiblersche Fabriken">Die Scheiblerschen Fabriken im Rosenthal, auf isgmonschau.de</ref><ref name="Scheibler Rosenthal">Tuchfabrik Scheibler im Rosenthal, in KuLaDig Kultur.Landschaft.Digital, abgerufen am 19. Juni 2024</ref> 1858 63


Gebäude „Schmitzensbau“ Gebäude
„Schmitzensbau“
Rosenthal 9
Karte{{#coordinates:50.5540287|6.24774102676969
name=Denkmal 255: Gebäude
"Schmitzensbau", Rosenthal 9|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut für die Webmanufaktur der Firma „Peter Schmitz und Söhne“ mit Hauptsitz auf dem Schmitzenhof, diente unter wechselnden Besitzern bis Ende des 19. Jh. als Tuchfabrikationsstätte. Seit 1906 im Besitz der Familie Roscheda wurde der Gebäudekomplex denkmalgerecht saniert und zu einem Ferienhaus mit dem Namen „Weberwinkel“ umgebaut.<ref>Ferienhaus Weberwinkel, auf isgmonschau.de</ref> um 1800 255


Gebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“
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Gebäude
Scheiblerfabrik Rosenthal
Rosenthal 13
Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808
name=Denkmal 319: Gebäude
"Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 13|region=DE-NW|type=landmark}}
massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen und das Gebäude zu Wohnzwecken und Ferienwohnungen umgebaut.<ref name="Scheiblersche Fabriken" /><ref name="Scheibler Rosenthal" /> 1840 319


Industriegebäude „Scheiblerfabrik Rosenthal“
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Industriegebäude
Scheiblerfabrik Rosenthal
Rosenthal 15–19
Karte{{#coordinates:50.5526077|6.24875542481808
name=Denkmal 318: Industriegebäude
"Scheiblerfabrik Rosenthal", Rosenthal 15-19|region=DE-NW|type=landmark}}
ehemalige Walkmühle, massiv errichtetes Gebäude aus Bruchstein im unteren und Fachwerk im oberen Bereich als Teil des Fabrikkomplexes von Johann Heinrich Scheibler, um 1900 wesentlich verändert und verkleinert. 1908 wurde die Scheiblersche Fabrik als letzte Monschauer Tuchfabrik geschlossen und der Gebäudekomplex zu Wohnzwecken und Ferienwohnungen umgebaut. Im Kellerbereich befindet sich noch eine erhaltene Francis-Turbine, die von 1921 bis 1966 elektrische Energie für die Scheiblersche Kunstwollfabrik in Dreistegen lieferte und den Überschuss ins öffentliche Netz einspeiste.<ref name="Scheiblersche Fabriken" /><ref name="Scheibler Rosenthal" /> 1773 318


Brücke vor der evangel. Kirche
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Brücke vor der evangel. Kirche Rurstraße
Karte{{#coordinates:50.5546|6.2413
name=Denkmal 64: Brücke vor der evangel. Kirche, Rurstraße|region=DE-NW|type=landmark}} errichtet durch die evangelische Kirchengemeinde unter Zuhilfenahme von Spenden aus der Bevölkerung. 1861 64


Gebäude „Haus Christoffel“ Gebäude
„Haus Christoffel“
Rurstraße 1
Karte{{#coordinates:50.5547937|6.2416269
name=Denkmal 210: Gebäude
"Haus Christoffel", Rurstraße 1|region=DE-NW|type=landmark}}
Ursprünglicher Standort des Geburtshauses des Mathematikers Elwin Bruno Christoffel, brannte am 21 August 1835 vollständig nieder. Familie Johann Strunk übernahm 1836 das Areal und errichtete dort Stallungen, die 1908/1909 von der neuen Besitzerfamilie Dalmisch in ein stattliches Wohngebäude umgebaut wurden. Weiterhin mehrere Besitzerwechsel, zuletzt seit 2017 ein Besitz eines Investors, eingerichtet als Wohngebäude mit Geschäftsräumen in Parterre.<ref>Rurstraße 1, auf isgmonschau.de</ref> 1836 210


Gebäude „Schmitzenhof“ Gebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 2
Karte{{#coordinates:50.5543129|6.2413267
name=Denkmal 349: Gebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 2|region=DE-NW|type=landmark}}
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Zweigeschossige und dreiachsiges Fachwerkgebäude, rückwärtiger Wollspülkanal, später fester geschieferter Mühlengraben.
vor 1765 349


Gebäude Gebäude Rurstraße 3
Karte{{#coordinates:50.5547231|6.24168110649766
name=Denkmal 105: Gebäude, Rurstraße 3|region=DE-NW|type=landmark}} 105


Gebäude „Schmitzenhof“ Gebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 4
Karte{{#coordinates:50.55508365|6.24173392240532
name=Denkmal 69: Gebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 4|region=DE-NW|type=landmark}}
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Dreigeschossiges zweiachsiges Fachwerkgebäude mit straßenseitigem Giebel und breiten Fensterreihen als Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“.
um 1765 69


Gebäude „Schmitzenhof“ Gebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5543129|6.2413267
name=Denkmal 70: Gebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}}
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Dreigeschossiges und dreiachsiges Fachwerkgebäude mit straßenseitigem Giebel und breiten Fensterreihen
um 1756 70


Gebäude Achtergebäude „Schmitzenhof“ Gebäude
Achtergebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 6a
Karte{{#coordinates:50.55513335|6.24148774993615
name=Denkmal 71: Gebäude
Achtergebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 6a|region=DE-NW|type=landmark}}
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Nachträglich erbautes Spinnereigebäude der Familie Friedrich Jakob (1774–1834) und Ernst Scheibler (1769–1822). Zweigeschossiges Gebäude mit hohen Kellergeschoss und einem zweistufigen Mansard-Satteldach. Keller und vierachsiges Erdgeschoss in Bruchsteinmauerwerk errichtet und mit Stichbogenfenstern in Blausteinumrahmungen ausgestattet. Dreiachsiges Obergeschoss mit Holz verschalt. Dreiachsiges Mansarddach mit Dachgauben, deren mittlere zur Hofseite hin vergrößert ist und als Ladeluke diente. Rückwärtiger Wollspülkanal, später fester geschieferter Mühlengraben.
1804 71


Gebäude „Schmitzenhof“ Gebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 8
Karte{{#coordinates:50.55500|6.24162
name=Denkmal: Gebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 8|region=DE-NW|type=landmark}}
Teil des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Dreigeschossiges und dreiachsiges Fachwerkgebäude. Haus-Nr. 8 und 10 bilden einen gemeinsamen Häuserblock und weisen einen hohen dreigeschossigen Kreuzgiebel vor. Rückwärtiger Wollspülkanal entlang der Rur, später fester geschieferter Mühlengraben.
um 1756


Gebäude „Weekend“
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Gebäude
„Weekend“
Rurstraße 9
Karte{{#coordinates:50.5542806|6.24165429332145
name=Denkmal 89: Gebäude
"Weekend", Rurstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}}
89


Gebäude „Schmitzenhof“
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Gebäude
Schmitzenhof
Rurstraße 10
Karte{{#coordinates:50.5550224|6.24150477798528
name=Denkmal 58: Gebäude
"Schmitzenhof", Rurstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}}
Hauptsitz des Textilwerks „Peter Schmitz & Söhne“, dessen ältere Werksbauten teilweise noch aus dem 17. Jh. stammen und auf den Tuchfabrikanten Arnold Schmitz (1675–1849) zurückgehen. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Dreigeschossiges mehrachsiges Fachwerkgebäude mit mehreren Anbauten aus späterer Zeit. Haus-Nr. 8 und 10 bilden einen gemeinsamen Häuserblock und weisen einen hohen dreigeschossigen Kreuzgiebel vor. Alle Werksbauten sind um einen Innenhof gruppiert.
Rückwärtiger Wollspülkanal entlang der Rur, später fester geschieferter Mühlengraben. 1812 Bau eines eingeschossigen „Radhauses“ mit Flachdach.
Textilwerk wurde bis 1888 von der Familie Nickel betrieben, ab 1908 Übernahme durch den Senffabrikanten Clemens August Breuer, der das Gebäudeensemble bis zu seinem Umzug 1952 in die Laufenstraße für seine Monschauer Senfmühle nutzte. Er tauschte 1908 das marode hölzerne Wasserrad durch ein eisernes aus, das heute noch zu sehen ist. Nach 1952 Umbau zu Wohneinheiten mit Ladenlokalen.<ref>Schmitzenhof, auf isgmonschau.de</ref><ref>Walter Buschmann: Monschau Schmitzenhof, auf rheinische-industriekultur.com</ref>
vor 1765 58


Gebäude Gebäude
Rurstraße 12
Karte{{#coordinates:50.5548691|6.24162884730849
name=Denkmal 199: Gebäude
, Rurstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}}
Baujahr 1723 ist nicht gesichert, sondern lediglich zugeschrieben. Gebäude seit 1866 genutzt als Eisenwarengeschäft und 1926 umgebaut zur ersten Tankstelle Monschaus. Nach deren Schließung in den 1960er-Jahren eingerichtet als Wohnhaus mit Zeitungs- und Andenkenladen, später Modegeschäft.<ref>Rurstraße 12, auf isgmonschau.de</ref> um 1723 199


Gebäude „Hotel Horchem“
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Gebäude
„Hotel Horchem“
Rurstraße 14
Karte{{#coordinates:50.55483175|6.24152798561359
name=Denkmal 138; 138; 317: Gebäude
"Hotel Horchem", Rurstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}}
anfangs nach dem ersten Besitzer Hotel Groß genannt, kam es 1866 durch die Heirat von Pauline Groß mit Friedrich Wilhelm Horchem in den Besitz der Familie Horchem und heißt seitdem Hotel Horchem. Ursprünglich drei Einzelgebäude mit unterschiedlichen Nutzungen und verschiedenen Besitzern, zwischenzeitlich von 1944 bis 1955 zunächst von den amerikanischen und später den belgischen Alliierten in Beschlag genommen. Danach Grundsanierung durch den Hotelier Brenkle und als „Kurhotel Rotisserie Horchem“ zum ersten Haus am Platze geführt. Seitdem wurde der Gebäudekomplex mehrfach saniert und in den Einzeltrakten erneut umfunktioniert.<ref>Rurstraße 14 – Hotel Horchem, auf isgmonschau.de</ref> vor 1849 138; 138; 317


Gebäude „Gelbes Haus“ „Neues Evangelisches Pfarrhaus“
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Gebäude
Gelbes Haus
„Neues Evangelisches Pfarrhaus“
Rurstraße 18
Karte{{#coordinates:50.554318|6.241178
name=Denkmal 393: Gebäude
"Gelbes Haus"
"Neues Evangelisches Pfarrhaus", Rurstraße 18|region=DE-NW|type=landmark}}
gleicher Gebäudekomplex wie Laufenstraße 2–4; anfangs Produktionsstätte für Tuchmacherfamilien, später im 18. Jh. (belegt 1794) umfassend umstrukturiert und als repräsentatives Wohnhaus umgebaut, Eckhaus Laufenstraße Nr. 2/Rurstraße 18 wurde ab 1844 als neues evangelisches Pfarrhaus eingerichtet, nachdem das alte Pfarrhaus Kirchstraße 1 verkauft worden war.<ref>Laufenstraße 2-4, Rurstraße 18; evangelisches Pfarrhaus auf osgmonschau.de</ref> Anf. 17. Jh. 393


Gebäude Gebäude Schaufenberg 1
Karte{{#coordinates:50.55642605|6.23972992269271
name=Denkmal 204: Gebäude, Schaufenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} 204


Gebäude Gebäude Schaufenberg 2
Karte{{#coordinates:50.5563682|6.2396321
name=Denkmal 238: Gebäude, Schaufenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} 238


Gebäude Gebäude Schaufenberg 3
Karte{{#coordinates:50.55634155|6.23971714598214
name=Denkmal 158: Gebäude, Schaufenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} 158


Gebäude Gebäude Schaufenberg 4
Karte{{#coordinates:50.5561599|6.23947520868365
name=Denkmal 161: Gebäude, Schaufenberg 4|region=DE-NW|type=landmark}} 161


Gebäude Gebäude Schaufenberg 7
Karte{{#coordinates:50.55619765|6.23967100825228
name=Denkmal 150: Gebäude, Schaufenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} 150


Gebäude linker Trakt Gebäude
linker Trakt
Schaufenberg 9
Karte{{#coordinates:50.55608165|6.23963269752825
name=Denkmal 162: Gebäude
linker Trakt, Schaufenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}}
162


Gebäude rechter Trakt Gebäude
rechter Trakt
Schaufenberg 11
Karte{{#coordinates:50.5560471|6.23962975
name=Denkmal 214: Gebäude
rechter Trakt, Schaufenberg 11|region=DE-NW|type=landmark}}
214


Gebäude „Bongert“ Gebäude
„Bongert“
Schlossberg 2
Karte{{#coordinates:50.5539368|6.2395995
name=Denkmal 65: Gebäude
"Bongert", Schlossberg 2|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut für den Tuchfabrikanten Matthias Schlösser (1719–1785) sowohl in Bruchstein als auch in Fachwerk, das durch eine Holzverkleidung verdeckt ist. Der Bongert (Baumgarten) wurde bis ca. 1840 als Produktionsstätte genutzt. Nach der Fabrikaufgabe grundlegender Umbau und von 1870 bis 1910 Nutzung als Kreisgefängnis danach als städtisches Gefängnis. Ein Teil des Gebäudes diente dabei als Schlafsaal für Fabrikarbeiterinnen. Anschließend wurde es mit Unterbrechungen bis 1956 als Alumnat (Internat) für das Städtische Gymnasium eingerichtet, bevor es schließlich zu einem reinen Wohngebäude umfunktioniert wurde.<ref>Schlossberg 8, Bongert, auf isgmonschau.de</ref> 1776 65


Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus Schlossberg 6
Karte{{#coordinates:50.554207|6.2404416
name=Denkmal 76: Pavillon (ehem. Wachhäuschen) und Wohnhaus, Schlossberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} 76


Gebäude Gebäude Schlosskehr 2
Karte{{#coordinates:50.5542437|6.2385928
name=Denkmal 345: Gebäude, Schlosskehr 2|region=DE-NW|type=landmark}} 345


Gebäude Gebäude Schlosskehr 6
Karte{{#coordinates:50.5542437|6.2385928
name=Denkmal 193: Gebäude, Schlosskehr 6|region=DE-NW|type=landmark}} 193


Trockenbruchsteinmauer Trockenbruchsteinmauer Schlosskehr 9
Karte{{#coordinates:50.55428525|6.23929901044789
name=Denkmal 386: Trockenbruchsteinmauer, Schlosskehr 9|region=DE-NW|type=landmark}} 386


Ehem. Scheibler’sche Gärten Ehem. Scheibler’sche Gärten „Sonntagsley“
Karte{{#coordinates:50.5546263|6.2425328
name=Denkmal 257: Ehem. Scheibler'sche Gärten, "Sonntagsley"|region=DE-NW|type=landmark}} 257


Pauls’sches Haus
weitere Bilder
Pauls’sches Haus Stadtstraße 1–3
Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306
name=Denkmal 25: Pauls'sches Haus, Stadtstraße 1-3|region=DE-NW|type=landmark}} repräsentatives Doppelhaus im Rokokostil mit zwei Eingängen, einem auffällig geschwungenem Giebel und einem angebauten Eckturm. Über beiden Haustüren befindet das Hauszeichen mit einem goldenen Widder, dem Symbol der Familie Scheibler. Das Gebäude wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jh. von Paul Christoph Scheibler (1726–1797) erbaut und 1824 von der Familie Pauls erworben, in deren Besitz es bis 1907 blieb. Seit 1921 ist es in städtischem Besitz.<ref>Paulssches Haus, auf isgmonschau.de</ref> 2. Hälfte 18. Jh. 25


Gebäude Gebäude Stadtstraße 5
Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306
name=Denkmal 123: Gebäude, Stadtstraße 5|region=DE-NW|type=landmark}} 123


Gebäude „Alte Herrlichkeit“ Gebäude
„Alte Herrlichkeit“
Stadtstraße 7
Karte{{#coordinates:50.55388505|6.24146074975679
name=Denkmal 98: Gebäude
"Alte Herrlichkeit", Stadtstraße 7|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut vor 1799, seitdem es einen lückenlosen Besitzernachweis für dieses Haus gibt. Seit dem 18. Jh. eingerichtet als Hotel, nach 2018 nur noch als einfacher Restaurantbetrieb mit Wohneinheiten.<ref>Hotel Alte Herrlichkeit, auf isgmonschau.de</ref> 18. Jh. 98


Gebäude Gebäude Stadtstraße 9
Karte{{#coordinates:50.55380055|6.24151357008569
name=Denkmal 3: Gebäude, Stadtstraße 9|region=DE-NW|type=landmark}} Fachwerkhaus auf massivem Bruchsteinkeller, Kellergeschoss mit zwei Zugängen zur Stadtstraße und einem zur Rur. Erstmals 1747 erwähnt fungierte es als Wohn- und Geschäftshaus. Nach Anbau einer Druckereiwerkstatt im Jahr 1903 Nutzung der Geschäftsräume für die Papier- und Schreibwarenhandlung Johann Georg Salzburg, den Mitbegründer und Verleger des Monschauer Volksblattes, und ab 1951 für die Druckerei Peters, die diese bis 1967 betrieb. Heute (2024) Geschäftshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Stadtstraße 9, ehemalige Druckerei Salzburg, auf isgmonschau.de</ref> 18. Jh. 3


Gebäude Gebäude Stadtstraße 11
Karte{{#coordinates:50.553728|6.241543
name=Denkmal 8: Gebäude, Stadtstraße 11|region=DE-NW|type=landmark}} 8


Gebäude Gebäude Stadtstraße 13
Karte{{#coordinates:50.55365345|6.24160409537581
name=Denkmal 310: Gebäude, Stadtstraße 13|region=DE-NW|type=landmark}} 310


Gebäude Gebäude Stadtstraße 17
Karte{{#coordinates:50.55356545|6.24165842018803
name=Denkmal 276: Gebäude, Stadtstraße 17|region=DE-NW|type=landmark}} 276


Gebäude Gebäude Stadtstraße 19
Karte{{#coordinates:50.5535129|6.24169029871668
name=Denkmal 101: Gebäude, Stadtstraße 19|region=DE-NW|type=landmark}} 101


Gebäude Gebäude Stadtstraße 21
Karte{{#coordinates:50.5524968|6.2418214
name=Denkmal 173: Gebäude, Stadtstraße 21|region=DE-NW|type=landmark}} 173


Gebäude Gebäude Stadtstraße 23
Karte{{#coordinates:50.55340765|6.2417133920886
name=Denkmal 121: Gebäude, Stadtstraße 23|region=DE-NW|type=landmark}} 121


Gebäude Gebäude Stadtstraße 25
Karte{{#coordinates:50.5533956|6.24176199739803
name=Denkmal 243: Gebäude, Stadtstraße 25|region=DE-NW|type=landmark}} 243


Gebäude „Lütticher Hof“ Gebäude
„Lütticher Hof“
Stadtstraße 27–29
Karte{{#coordinates:50.553863|6.2413306
name=Denkmal 219: Gebäude
"Lütticher Hof", Stadtstraße 27-29|region=DE-NW|type=landmark}}
219


Gebäude Gebäude Stadtstraße 31
Karte{{#coordinates:50.55320295|6.24183299692184
name=Denkmal 261: Gebäude, Stadtstraße 31|region=DE-NW|type=landmark}} 261


Gebäude Gebäude Stadtstraße 33
Karte{{#coordinates:50.55315375|6.24188210693396
name=Denkmal 396: Gebäude, Stadtstraße 33|region=DE-NW|type=landmark}} 396


Gebäude Gebäude Stadtstraße 39
Karte{{#coordinates:50.55281175|6.24194971116152
name=Denkmal 268: Gebäude, Stadtstraße 39|region=DE-NW|type=landmark}} 268


Gebäude Gebäude Stadtstraße 41
Karte{{#coordinates:50.55271515|6.24202583306452
name=Denkmal 95: Gebäude, Stadtstraße 41|region=DE-NW|type=landmark}} 95


Gebäude Gebäude Stadtstraße 43
Karte{{#coordinates:50.55267045|6.24195181159157
name=Denkmal 198: Gebäude, Stadtstraße 43|region=DE-NW|type=landmark}} 198


Gebäude Gebäude Stadtstraße 45
Karte{{#coordinates:50.5526081|6.24198772133952
name=Denkmal 211: Gebäude, Stadtstraße 45|region=DE-NW|type=landmark}} 211


Gebäude Gebäude Stadtstraße 47
Karte{{#coordinates:50.55255975|6.24195899411958
name=Denkmal 114: Gebäude, Stadtstraße 47|region=DE-NW|type=landmark}} 114


Gebäude Gebäude Stadtstraße 49
Karte{{#coordinates:50.55246735|6.24199413591269
name=Denkmal 104: Gebäude, Stadtstraße 49|region=DE-NW|type=landmark}} 104


Gebäude Gebäude Stadtstraße 51
Karte{{#coordinates:50.55231|6.24175781925734
name=Denkmal 122: Gebäude, Stadtstraße 51|region=DE-NW|type=landmark}} 122


Gebäude Gebäude Stadtstraße 53
Karte{{#coordinates:50.55225375|6.24164209334066
name=Denkmal 194: Gebäude, Stadtstraße 53|region=DE-NW|type=landmark}} 194


Gebäude Gebäude Stadtstraße 55
Karte{{#coordinates:50.5520869|6.24136099100467
name=Denkmal 7: Gebäude, Stadtstraße 55|region=DE-NW|type=landmark}} 7


Gebäude Gebäude Stadtstraße 57
Karte{{#coordinates:50.55205785|6.2412068539163
name=Denkmal 116: Gebäude, Stadtstraße 57|region=DE-NW|type=landmark}} 116


Gebäude Gebäude Stadtstraße 59
Karte{{#coordinates:50.55202965|6.24106424652012
name=Denkmal 146: Gebäude, Stadtstraße 59|region=DE-NW|type=landmark}} 146


Gebäude „Hotel Royal“
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Gebäude
„Hotel Royal“
Stadtstraße 6
Karte{{#coordinates:50.5524968|6.2418214
name=Denkmal 110: Gebäude
"Hotel Royal", Stadtstraße 6|region=DE-NW|type=landmark}}
110


Gebäude „Eifeler Hof“
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Gebäude
„Eifeler Hof“
Stadtstraße 10
Karte{{#coordinates:50.55357|6.24126339064749
name=Denkmal 278: Gebäude
"Eifeler Hof", Stadtstraße 10|region=DE-NW|type=landmark}}
278


Gebäude Gebäude Stadtstraße 12
Karte{{#coordinates:50.55354665|6.24144930400911
name=Denkmal 275: Gebäude, Stadtstraße 12|region=DE-NW|type=landmark}} 275


Gebäude Gebäude Stadtstraße 14
Karte{{#coordinates:50.55346165|6.24141606028569
name=Denkmal 277: Gebäude, Stadtstraße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 277


Gebäude
weitere Bilder
Gebäude Stadtstraße 20
Karte{{#coordinates:50.55279665|6.24171866728251
name=Denkmal 192: Gebäude, Stadtstraße 20|region=DE-NW|type=landmark}} 192


Gebäude Gebäude Stadtstraße 22
Karte{{#coordinates:50.55280065|6.24180791244656
name=Denkmal 195: Gebäude, Stadtstraße 22|region=DE-NW|type=landmark}} 195


Trockenbruchsteinmauer Trockenbruchsteinmauer Stehlings
Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245
name=Denkmal 306: Trockenbruchsteinmauer, Stehlings|region=DE-NW|type=landmark}} 306


Gebäude „Kolpinghaus Monschau“
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Gebäude
Kolpinghaus Monschau
Stehlings 1
Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245
name=Denkmal 6: Gebäude
"Kolpinghaus Monschau", Stehlings 1|region=DE-NW|type=landmark}}
ehemaliges Fabrikationsgebäude der „Weberei und Tuchschererei Scheibler & Orth“, erbaut durch Paul Scheibler (1726–1797) und seinen Schwiegersohn Günther Orth (1750–1824). Zweigeschossiges Gebäude aus massivem Bruchstein mit zahlreichen mit Blaustein eingefasste Rundbogenfenster. Um 1900 wurde das Gebäude vom Kolpingwerk aufgekauft und befindet sich heute im Besitz der Kolpingfamilie Monschau e. V<ref>Stehlings 1, Fabrik Scheibler & Orth, Kolpinghaus, auf isgmonschau.de</ref><ref>Weberei und Tuchschererei Scheibler & Orth, rheinische-industriekultur.com</ref> 1778 6


Gebäude Gebäude Stehlings 2–4
Karte{{#coordinates:50.55495|6.24095
name=Denkmal 68: Gebäude, Stehlings 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} 68


Gebäude Gebäude Stehlings 6
Karte{{#coordinates:50.5553318|6.2412245
name=Denkmal 165: Gebäude, Stehlings 6|region=DE-NW|type=landmark}} 165


Gebäude „Haus Förster“ Gebäude
„Haus Förster“
Stehlings 8
Karte{{#coordinates:50.55524555|6.24120009142344
name=Denkmal 61: Gebäude
"Haus Förster", Stehlings 8|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut von dem Tuchfabrikanten Matthias Strunck als Wohn- und Geschäftshaus. 1826 durch Brand zerstört und in altem Stil wiederaufgebaut. Seit den 1850er Jahren beherbergte das Gebäude diverse öffentliche Einrichtungen, darunter ab 1857 das Monschauer Friedensgericht, später von 1908 bis 1919 die „Spar‐ und Darlehnskasse des Kreises Montjoie“. Nach 1945 erwarb der Sparkassendirektor Ewald Förster das Haus, weswegen es seinen Namen erhielt. Unter neuen Besitzern seit 2008 Umbau zu einem Hotel und ab 2018 zu einem Mietshaus mit Ferienwohnungen.<ref>Stehlings 8 Haus Förster, auf isgmonschau.de</ref> 1782 61


Gebäude Gebäude Stehlings 10
Karte{{#coordinates:50.5552827|6.24129864027764
name=Denkmal 187: Gebäude, Stehlings 10|region=DE-NW|type=landmark}} fiel 1826 den Flammen zum Opfer und wurde erst in den Jahren 1925/1926 im alten Stil neu aufgebaut. 18. Jh. 187


Gebäude „Piänchen“ Gebäude
„Piänchen“
Stehlings 12
Karte{{#coordinates:50.5553159|6.24138604815339
name=Denkmal 155: Gebäude
"Piänchen", Stehlings 12|region=DE-NW|type=landmark}}
erbaut als Wohnhaus von dem Tuchfabrikanten Matthias Schlösser. 1887 Übernahme durch Wilhelm Richard Piana, der dort eine Schankwirtschaft einrichtete, die bis 2010 bestand, danach ausschließlich Wohnhaus. Besonderheit ist die reich gezierte Haustüre aus Eiche, auf der Allegorien des Todes zu sehen sind: das Stundenglas mit Flügeln, eine Grabschaufel, die Sense eines Sensenmanns, die Todesfackel, sowie eine Krone und einen Kranz.<ref>Gaststätte Piänche, auf isgmonschau.de</ref> Ende 18. Jh. 155


Gebäude Gebäude Stehlings 14
Karte{{#coordinates:50.5553771|6.24147035342015
name=Denkmal 48: Gebäude, Stehlings 14|region=DE-NW|type=landmark}} 48


Gebäude Gebäude Stehlings 16
Karte{{#coordinates:50.5553874|6.2418621
name=Denkmal 160: Gebäude, Stehlings 16|region=DE-NW|type=landmark}} 160


Gebäude Gebäude St. Vither Straße 3
Karte{{#coordinates:50.55231315|6.23464292568872
name=Denkmal 159: Gebäude, St. Vither Straße 3|region=DE-NW|type=landmark}} Ehemalige Lumpenfabrik 159


Gebäude Gebäude St. Vither Straße 2–4
Karte{{#coordinates:50.553103|6.234545
name=Denkmal 209: Gebäude, St. Vither Straße 2-4|region=DE-NW|type=landmark}} 209


Gebäude Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller
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Gebäude
Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller
St. Vither Straße 6–8
Karte{{#coordinates:50.552958|6.234301
name=Denkmal 209: Gebäude
Ehemaliges Brauerei-Museum Felsenkeller, St. Vither Straße 6-8|region=DE-NW|type=landmark}}
209


Gebäude Gebäude St. Vither Straße 10–12
Karte{{#coordinates:50.552598|6.234405
name=Denkmal 225: Gebäude, St. Vither Straße 10-12|region=DE-NW|type=landmark}} 225


Gebäude Gebäude St. Vither Straße 14
Karte{{#coordinates:50.552481|6.234392
name=Denkmal 154: Gebäude, St. Vither Straße 14|region=DE-NW|type=landmark}} 154


Ave-Maria-Kapelle
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Ave-Maria-Kapelle Unterer Kalk
Karte{{#coordinates:50.5533|6.2393
name=Denkmal 250: Ave-Maria-Kapelle, Unterer Kalk|region=DE-NW|type=landmark}} errichtet von einer Bürgergemeinschaft; kleiner rechteckiger Bruchsteinbau mit Satteldach, an der Frontseite rundbogig offen 1911 250


Wegekreuz Wegekreuz Unterer Kalk 13
Karte{{#coordinates:50.553883|6.238359
name=Denkmal 24: Wegekreuz, Unterer Kalk 13|region=DE-NW|type=landmark}} 24


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 1
Karte{{#coordinates:50.55507515|6.24270520156901
name=Denkmal 176: Gebäude, Unterer Mühlenberg 1|region=DE-NW|type=landmark}} 176


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 2
Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137
name=Denkmal 2: Gebäude, Unterer Mühlenberg 2|region=DE-NW|type=landmark}} 2


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 3
Karte{{#coordinates:50.5550646|6.24275106102396
name=Denkmal 228: Gebäude, Unterer Mühlenberg 3|region=DE-NW|type=landmark}} 228


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 6
Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137
name=Denkmal 231: Gebäude, Unterer Mühlenberg 6|region=DE-NW|type=landmark}} 231


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 7
Karte{{#coordinates:50.55501315|6.24286326241678
name=Denkmal 172: Gebäude, Unterer Mühlenberg 7|region=DE-NW|type=landmark}} 172


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 8
Karte{{#coordinates:50.55393895|6.24499277488563
name=Denkmal 260: Gebäude, Unterer Mühlenberg 8|region=DE-NW|type=landmark}} 260


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 9
Karte{{#coordinates:50.5549722|6.24295519241481
name=Denkmal 108: Gebäude, Unterer Mühlenberg 9|region=DE-NW|type=landmark}} 108


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 15
Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137
name=Denkmal 233: Gebäude, Unterer Mühlenberg 15|region=DE-NW|type=landmark}} 233


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 17
Karte{{#coordinates:50.55484415|6.24338129211485
name=Denkmal 181: Gebäude, Unterer Mühlenberg 17|region=DE-NW|type=landmark}} 181


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 19
Karte{{#coordinates:50.5548249|6.24346283461456
name=Denkmal 263: Gebäude, Unterer Mühlenberg 19|region=DE-NW|type=landmark}} 263


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 25
Karte{{#coordinates:50.55464275|6.24391266627585
name=Denkmal 262: Gebäude, Unterer Mühlenberg 25|region=DE-NW|type=landmark}} 262


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 21
Karte{{#coordinates:50.5545742|6.2439137
name=Denkmal 232: Gebäude, Unterer Mühlenberg 21|region=DE-NW|type=landmark}} 232


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 27
Karte{{#coordinates:50.5543215|6.24462969262273
name=Denkmal 118: Gebäude, Unterer Mühlenberg 27|region=DE-NW|type=landmark}} 118


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 29
Karte{{#coordinates:50.5543052|6.24468593034433
name=Denkmal 133: Gebäude, Unterer Mühlenberg 29|region=DE-NW|type=landmark}} 133


Gebäude Gebäude Unterer Mühlenberg 31
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Friedhof Friedhof Unterer Mühlenberg/Kierberg
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Panzerbefestigung der ehem. Westwallanlage Panzerbefestigung der ehem. Westwallanlage Zwischen Hargard und Imgenbroich 394

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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