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Liste der Baudenkmäler in Kemnath

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Kemnath COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der Oberpfälzer Stadt Kemnath zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Vorlage:Disclaimer Baudenkmal in Bayern</ref>

Datei:Kemnath Stadtplatz 01.jpg
Der Kemnather Stadtplatz

Ensembles

Ensemble Altstadt Kemnath

Datei:Kemnath Stadtplatz 2015.JPG
Altstadt Kemnath

Der im Stadtmauerverlauf ovale Stadtgrundriss ist charakterisiert durch einen langgestreckten, breiten Straßenmarkt, der den zwischen 1354 und 1382 mit den Stadtrechten ausgestatteten Ort in der Längsrichtung durchzieht. Beidseitig verlaufen parallel zum Markt zwei weitere Straßenzüge, wobei die stadtauswärts gerichteten Grundstücke von der Stadtmauer begrenzt werden. Drei im Leitersprossensystem angelegte Querstraßen stellen die Verbindung zum Markt her und teilen die Stadt in Quartiere. Von der mittelalterlichen Bebauung haben sich in der Stadt, die ihre wirtschaftliche Bedeutung durch Eisenhämmer erhielt, Teile der Stadtbefestigung, die Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert und das Pfarrhof-Nebengebäude entlang der nordöstlichen Stadtbefestigung erhalten. Aus der Wiederaufbauphase nach dem Stadtbrand von 1572 stammt das ehemalige kurfürstliche Kastenamt am Stadtplatz und dokumentiert die Bedeutung Kemnaths als Amtssitz seit dem 15. Jahrhundert.

Der Großteil der bürgerlichen Bauten wurde in der Zeit nach den Stadtbränden von 1848 und 1854 errichtet, wenngleich deren Kern häufig auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Die bauliche Erneuerung im 19. Jahrhundert nimmt Bezug auf das mittelalterliche Stadtbild, besonders augenfällig am Stadtplatz, der am Ostende von der Pfarrkirche und dem 1854 erneuerten Stadt- und Kirchturm abgeschlossen wird, während in der Bebauung der parallel verlaufenden Gassen biedermeierliche Hausstrukturen vorherrschen. Prägend auch für diese Bauphase erweisen sich die Mittelpunktsfunktionen der Verwaltungsstadt.

Aktennummer: E-3-77-129-1.

Ensemble Obere Vorstadt

Die obere Vorstadt, im 17. Jahrhundert auch Klostervorstadt genannt, schließt sich im Osten an die ummauerte, eigentliche Stadtanlage an; sie besitzt eine im Grundriss nahezu sternförmige Platzbildung, in welche die Straßen aus verschiedenen Himmelsrichtungen einmünden. Die Randbebauung ist vor allem von der Zeit des Wiederaufbaus nach einem Stadtteilbrand im Jahre 1810 geprägt. Die stattliche Posthalterei akzentuiert die Bedeutung dieses vorstädtischen Verkehrsknotenpunktes. Mit der Gründung des Franziskanerklosters 1657 wurde die vornehmlich von Handwerkern besiedelte Vorstadt ein eigener Stadtteil. In ihm hat sich der Charakter einer vorstädtischen Handwerkersiedlung mit meist zweigeschossigen, funktionalen Bauten des 18./19. Jahrhunderts erhalten. Aktennummer: E-3-77-129-2.

Ensemble Ortskern Waldeck

Datei:Ensemble Ortskern Waldeck.JPG
Ortskern Waldeck

Der ursprünglich wohl im späten 12. Jahrhundert zu Füßen der abgegangenen Burg angelegte, im 15. Jahrhundert mit Marktrecht ausgestattete Ort Waldeck wurde nach dem Brand 1793/1794 an der heutigen Stelle als planmäßig angelegte Straßensiedlung wieder errichtet. Die durchweg zweigeschossigen, schlichten Traufseitbauten reihen sich, nur durch leicht variierende Dachneigung und Trauf- bzw. Firsthöhen voneinander abgesetzt, entlang der mittelalterlichen Handelsstraße, der sogenannten Goldstraße, die sich, von Kemnath kommend, am südlichen Ortsende nach Osten in Richtung Erbendorf abwinkelt. Die hier grundrissmäßig in einem schrägen T-Balken formierten Bauten bilden hangaufwärts eine Doppelreihe von Wohnhäusern, hangabwärts eine Doppelreihe von Scheunen mit abgetreppten Firstlinien. Die Hauptachse zielt von der Pfarrkirche, die sich in die Häuserflucht einfügt und mit dem Turm von 1822 als nördlichem Abschluss geradlinig nach Süden, wo darüber der Burgberg aufragt. Aktennummer: E-3-77-129-3.

Stadtbefestigung

Datei:Kemnath Trautenbergstraße 36 Ost.JPG
Trautenbergstraße 36: Zwingermauer mit Turm

Die Stadtbefestigung von Kemnath wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts angelegt und nach dem Stadtbrand von 1572 wiederaufgebaut. Sie bestand aus zwei Mauerringen; der inneren Stadtmauer und der Zwingermauer, mit Schartenöffnungen, halbrunden Türmen und Schalentürmen aus Bruchsteinmauerwerk und ist in Teilstücken erhalten und zum Teil in Wohngebäude integriert. Der nördliche Mauerzug verläuft bei den Anwesen Stadtplatz 3, Am Einlaß 12, Schmidtstraße 11–23, Stadtplatz 47, der südliche bei den Anwesen Trautenbergstraße 4, 24, sowie 28–36.

Die Mauerrest sind folgende:

  • Am Einlaß (Lage{{#coordinates:49.8681|11.94867||dim=|name=Stadtmauer, Am Einlaß|region=DE-BY|type=landmark}}), Reste der Zwingermauer, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert
  • Schmidtstraße 23 (Lage{{#coordinates:49.87123|11.89054||dim=|name=Stadtmauer, Schmidtstraße 23|region=DE-BY|type=landmark}}), Reste der Stadt- und Zwingermauer, mit erneuertem kleinem Rundbau, 14. Jahrhundert
  • Stadtplatz 3 (Lage{{#coordinates:49.87051|11.88699||dim=|name=Stadtmauer, Stadtplatz 3|region=DE-BY|type=landmark}}), zugehöriges Reststück der Zwingermauer, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert
Datei:Kemnath, Stadtmauer, Brauhausstraße-001.jpg
Stadtmauer Stadtplatz 3, Ansicht Brauhausstraße von Osten

Folgende Türme bzw. Turmreste sind erhalten:

  • Ehemaliger Schalenturm der Zwingermauer, kleiner, halbrunder Massivbau, im Kern wohl zweite Hälfte 14. Jahrhundert
  • Ehemaliger Wehrturm der Zwingermauer, kleiner, halbrunder Massivbau aus Bruchsteinmauerwerk, zweite Hälfte 14. Jahrhundert
  • Halbrunder Turmstumpf der inneren Stadtmauer (Lage{{#coordinates:49.87017|11.89067||dim=|name=Stadtmauer, Rundturm|region=DE-BY|type=landmark}}), als Bodenerker in ein Wohnhaus integriert, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert
  • Modern überformter Stumpf eines runden Wehrturms, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert
  • Runder Wehrturm (Lage{{#coordinates:49.86962|11.88773||dim=|name=Stadtmauer, Rundturm (2)|region=DE-BY|type=landmark}}), in ein modernes Wohnhaus integriert, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert

Aktennummer: D-3-77-129-88.

Folgende Objekte werden als einzelne Objekte in der Denkmalliste geführt: <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Stadtplatz 52
(Standort{{#coordinates:49.87073|11.89069
name=Stadtplatz 52, Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Torhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, neugotischem Treppengiebel, abgefasten Sandsteingewänden und integriertem, halbrundem Schaltenturm der mittelalterlichen Stadtmauer, 1851, im Kern wohl 16. Jahrhundert

westlich angebautes Halbhaus mit Pultdach in gleicher Formensprache, 1851

D-3-77-129-39 Torhaus
Schmidtstraße 21
(Standort{{#coordinates:49.87126|11.89025
name=Schmidtstraße 21, Mauerturm|region=DE-BY|type=building}}) Mauerturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Wohngebäude integrierter, halbrunder Turm der Stadtmauer mit Zeltdach, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert D-3-77-129-23 Mauerturm
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Trautenbergstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.86989|11.88759
name=Trautenbergstraße 4, Zugehöriges Reststück der Zwingermauer|region=DE-BY|type=building}}) Zugehöriges Reststück der Zwingermauer Im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert

D-3-77-129-96 Zugehöriges Reststück der Zwingermauer

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Kemnath

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Am Langen Steg 4
(Standort{{#coordinates:49.87077|11.89412
name=Am Langen Steg 4, Scheunenviertel|region=DE-BY|type=building}}) Scheunenviertel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschlossene, einheitliche Reihen von eingeschossigen, traufständigen Sandsteinquaderbauten mit Sattel-, an den Stirnseiten meist mit Halbwalmdächern, großen Rundbogeneinfahrten, Lüftungsschlitzen, Hohlkehlen und Gesimssteinen, teils mit Dachgauben, mehrfach bezeichnet mit „1836“ D-3-77-129-2 Scheunenviertel
An der Roten Kapelle, Grund
(Standort{{#coordinates:49.87798|11.88728
name=An der Roten Kapelle, Grund, Zwei weitverzweigte Felsenkelleranlagen|region=DE-BY|type=building}}) Zwei weitverzweigte Felsenkelleranlagen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Die beiden Eingänge mit Sandsteingewänden, 18./19. Jahrhundert D-3-77-129-98 BW
Badstraße 2, Badstraße 4, Badstraße 6, Schulstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.87226|11.88578
name=Badstraße 2, Badstraße 4, Badstraße 6, Schulstraße 20, Scheunenviertel|region=DE-BY|type=building}}) Scheunenviertel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Überwiegend geschlossene Reihen von eingeschossigen, meist traufständigen Sandsteinquaderbauten mit Satteldächern, großen Segmentbogeneinfahrten, Hohlkehlen- und Gesimssteinen am Dachansatz, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Kopfbau bezeichnet „1843“, in weitläufiger Gruppierung, teilweise mit eingelassenen Bildtäfelchen der Dreifaltigkeit und Gedenkbrettern an verstorbene Besitzer D-3-77-129-3 Scheunenviertel
Bayreuther Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.86971|11.8856
name=Bayreuther Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Hausteinbau mit Satteldach und einfacher Fassadengliederung, Dachziegel bezeichnet „1798“ D-3-77-129-4 Wohnhaus
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Bayreuther Straße 20
(Standort{{#coordinates:49.86956|11.88342
name=Bayreuther Straße 20, Katholische Friedhofskirche St. Maria Magdalena|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Friedhofskirche St. Maria Magdalena
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nachgotischer Saalbau, verputzter Massivbau mit Satteldach und unregelmäßigem, dreiseitigem Chorschluss, östlichem Zwiebeldachreiter und Rundbogenfenstern mit Maßwerk, von Gabriel Vischer und Sewolt Seitzen, bezeichnet „1604/1606“, westlich angebaute Leichenhalle jünger D-3-77-129-5 Katholische Friedhofskirche St. Maria Magdalena
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Bayreuther Straße 20
(Standort{{#coordinates:49.86956|11.88342
name=Bayreuther Straße 20, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit historischen Grabsteinen, 1558 angelegt, später verändert, mit Teilen der Einfriedung D-3-77-129-5 BW
Brauhausstraße 9, Schützengraben 21
(Standort{{#coordinates:49.87099|11.8877
name=Brauhausstraße 9, Schützengraben 21, Ehemaliges Kommunbrauhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Kommunbrauhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, gerahmten Stichbogenöffnungen und Eckrustizierung als Werksteingliederung sowie Wappenstein der Stadt von 1574, 1850–52 von Georg Reitter neu erbaut D-3-77-129-6 Ehemaliges Kommunbrauhaus
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Bgm.-Högl-Straße
(Standort{{#coordinates:49.87343|11.88989
name=Bgm.-Högl-Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Toskanische Säule auf Sockel mit zweiseitigem Reliefaufsatz mit Darstellung des sogenannten Gnadenstuhles, bezeichnet „1732“, Neuaufstellung 1983 D-3-77-129-97 Bildstock
Cammerloherplatz
(Standort{{#coordinates:49.87075|11.89115
name=Cammerloherplatz, Brückenfigur des Heiligen Johann Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Brückenfigur des Heiligen Johann Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf Postament, 18. Jahrhundert D-3-77-129-8 Brückenfigur des Heiligen Johann Nepomuk
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Cammerloherplatz
(Standort{{#coordinates:49.87078|11.89142
name=Cammerloherplatz, Ehemalige Fleischbank|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Fleischbank
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Werksteinbau mit Satteldach, drei Eingängen und Ladenfenstern, 1863 D-3-77-129-91 Ehemalige Fleischbank
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Cammerloherplatz 9, 11
(Standort{{#coordinates:49.87127|11.89137
name=Cammerloherplatz 9, 11, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Werksteinbau mit Walm- bzw. Halbwalmdach und einfacher Fassadengliederung, das Portal der östlichen Hälfte mit gesprengtem Giebel und bezeichnet „1813“ D-3-77-129-10 Doppelhaus
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Cammerloherplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.87114|11.89172
name=Cammerloherplatz 12, Ehemaliges Gasthaus und Posthalterei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus und Posthalterei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Halbwalmdach, profilierten Fensterfaschen und Tordurchfahrt, 1811 D-3-77-129-11 Ehemaliges Gasthaus und Posthalterei
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Erbendorfer Straße
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Brückenfigur des hl. Johann Nepomuk auf Postament, 18. Jahrhundert, teilweise später ergänzt D-3-77-129-112
Friedrichstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.87076|11.89178
name=Friedrichstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach und erneuerter Putzgliederung in Ecklage, bezeichnet „1777“, siehe auch Ensemble Cammerloherplatz D-3-77-129-13 Wohnhaus
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Kalvarienberg 3
(Standort{{#coordinates:49.86766|11.88848
name=Kalvarienberg 3, Katholische Kalvarienbergkirche zum Gekreuzigten Heiland|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kalvarienbergkirche zum Gekreuzigten Heiland
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau, verputzter Massivbau mit Satteldach, Dachreiter mit Zwiebelhaube, halbrundem Chorschluss und südöstlich angebauter Sakristei, von Mathes Weber, 1736/37, 1822 Fenster und Portal erneuert D-3-77-129-14 BW
Klosterhofstraße 1, 3, 5, 6, 8, Cammerloherplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.87135|11.89214
name=Klosterhofstraße 1, 3, 5, 6, 8, Cammerloherplatz 12, Ehemalige Klosterkirche|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klosterkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Turmloser, spätbarocker Saalbau, verputzter Massivbau mit Satteldach, eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor, profiliertem Portal und Rundbogenfenstern sowie westlichem, gerundetem Kapellenanbau, nach Brand von 1758 errichtet, 1802 profaniert D-3-77-129-16 Ehemalige Klosterkirche
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Klosterhofstraße 1, 3, 5, 6, 8, Cammerloherplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.87135|11.89214
name=Klosterhofstraße 1, 3, 5, 6, 8, Cammerloherplatz 12, Ehemaliges Franziskanerkloster|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Franziskanerkloster
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Östlich an die Kirche anschließende vierflügelige ehemalige Klosteranlage um quadratischen Innenhof, zweigeschossige, verputzte Massivbauten, als Brauerei genutzt, im Kern ab 1660, 1758 erweitert wiederaufgebaut, südlich angefügt unregelmäßige vierflügelige ehemalige Klosteranlage um trapezförmigem Innenhof, zweigeschossige, verputzte Massivbauten, mit Aufzugsgauben und stichbogiger Tordurchfahrt, nördlicher Flügel bezeichnet „1760“

Im Norden Klostergartenmauer, Bruchstein, zum Teil 17. Jahrhundert

Nebengebäude, eingeschossiger Bruchsteinbau mit Halbwalmdach, wohl 18. Jahrhundert

D-3-77-129-16 Ehemaliges Franziskanerkloster
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Primianusplatz
(Standort{{#coordinates:49.87034|11.88631
name=Primianusplatz, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Korinthische Säule mit Figur des heiligen Primianus, bezeichnet 1695 D-3-77-129-17 Bildstock
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Rathausplatz 1
(Standort{{#coordinates:49.86987|11.88907
name=Rathausplatz 1, Altes Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Altes Rathaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügeliger, verputzter Massivbau mit Walmdach und Sandsteingliederung, um 1855 als Wohnhaus erbaut, von 1898 bis 1978 Rathaus D-3-77-129-92 Altes Rathaus
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Schmidtstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.87121|11.88958
name=Schmidtstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, Sandsteinportal und -fensterfaschen, in neubarocken Bauformen, Umbau bezeichnet „1839“ D-3-77-129-20 Wohnhaus
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Schmidtstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.87125|11.88979
name=Schmidtstraße 17, Ehemaliges Kommunbrauhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Kommunbrauhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, 1839 D-3-77-129-21 Ehemaliges Kommunbrauhaus
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Schmidtstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.87127|11.89002
name=Schmidtstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges Schulhaus, dreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit einseitig halb abgewalmtem Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, das erste Obergeschoss mit Fensterrahmungen in klassizistischen Formen, 1802 renoviert und um ein Geschoss aufgestockt, bezeichnet „1839“ D-3-77-129-22 Wohnhaus
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Schmidtstraße 21
(Standort{{#coordinates:49.87125|11.89021
name=Schmidtstraße 21, Nebengebäude des ehemaligen Pfarrhofes|region=DE-BY|type=building}}) Nebengebäude des ehemaligen Pfarrhofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern 16. Jahrhundert, Erdgeschoss spätmittelalterlich, im 18. Jahrhundert aufgestockt D-3-77-129-23 Nebengebäude des ehemaligen Pfarrhofes
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Schützengraben 31
(Standort{{#coordinates:49.87096|11.88655
name=Schützengraben 31, Ehemalige Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sogenannte Grabenkapelle, Saalbau, verputzter Massivbau mit Satteldach, halbrundem Chorschluss, kleiner Vorhalle und Rundbogenfenstern, im Kern 1787, 1804 profaniert, Epitaph, bezeichnet „1716“, an der östlichen Außenwand D-3-77-129-25 Ehemalige Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes
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Schulstraße
(Standort{{#coordinates:49.87375|11.88721
name=Schulstraße, Stadel|region=DE-BY|type=building}}) Stadel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Holzverschalter Ständerbau mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert, Verschalung erneuert D-3-77-129-101 BW
Stadtplatz
(Standort{{#coordinates:49.87058|11.88855
name=Stadtplatz, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit polygonalem Becken und von Zinnen bekröntem Brunnenstock, Granit, in neugotischen Formen, von Benedikt Graf, 1850 D-3-77-129-93 Brunnen
Stadtplatz
(Standort{{#coordinates:49.87065|11.88893
name=Stadtplatz, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Säule auf Postament mit Figur des heiligen Sebastian, bezeichnet „1714“ D-3-77-129-29 Bildstock
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Stadtplatz
(Standort{{#coordinates:49.87072|11.88958
name=Stadtplatz, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Becken mit gerundeten Ecken und gestuftem, polygonalem Brunnenstock, Granit, in nachbarocken Formen, von Christoph Wettengel junior, 1840 D-3-77-129-30 Brunnen
Stadtplatz 24, 26
(Standort{{#coordinates:49.87031|11.88859
name=Stadtplatz 24, 26, Gasthof Zur Goldenen Krone und Weißes Ross|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Zur Goldenen Krone und Weißes Ross
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, gestuftem Schweifgiebel in Formen der Neurenaissance und stichbogiger Toreinfahrt, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, 1849 erneuert, im frühen 20. Jahrhundert aufgestockt, am First bezeichnet „2004“, zwei schmiedeeiserne Ausleger in neubarocken Formen, 18./19. Jahrhundert D-3-77-129-31 Gasthof Zur Goldenen Krone und Weißes Ross
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Stadtplatz 27
(Standort{{#coordinates:49.87081|11.88848
name=Stadtplatz 27, Ehemaliges Rathaus, seit 1898 Amtsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Rathaus, seit 1898 Amtsgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Massivbau mit Hausteingliederung, polygonalen Eckvorlagen, zinnenbekrönter Vorschussmauer und Uhrenturmaufsatz, im Rundbogenstil, von Theodor Fichtl und Adam Schatz nach Entwurf von Bezirksbauinspektor Zeitler, 1857/58 D-3-77-129-32 Ehemaliges Rathaus, seit 1898 Amtsgericht
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Stadtplatz 30
(Standort{{#coordinates:49.87042|11.88898
name=Stadtplatz 30, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach in Ecklage, mit Sandsteinportal und -gliederung in barocken Bauformen, 18. Jahrhundert D-3-77-129-33 Bürgerhaus
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Stadtplatz 36
(Standort{{#coordinates:49.87041|11.88929
name=Stadtplatz 36, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und Treppengiebel, im Kern 16. Jahrhundert D-3-77-129-34 Bürgerhaus
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Stadtplatz 37
(Standort{{#coordinates:49.87087|11.8894
name=Stadtplatz 37, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert D-3-77-129-95 Wohnhaus
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Stadtplatz 39
(Standort{{#coordinates:49.87081|11.88962
name=Stadtplatz 39, Hausfigur des heiligen Primianus|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur des heiligen Primianus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gefasstes Holz, 17./18. Jahrhundert D-3-77-129-36 Hausfigur des heiligen Primianus
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Stadtplatz 38, 40
(Standort{{#coordinates:49.87044|11.8896
name=Stadtplatz 38, 40, Ehemaliges kurfürstliches Kastenamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges kurfürstliches Kastenamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, dreigeschossigem, gekehlten Sandsteinlaibungen, geböschten Strebepfeilern und Erker, in Renaissanceformen, nach dem Stadtbrand von 1572 auf spätmittelalterlichen Bauteilen neu errichtet, innen bezeichnet „1573“ und „1625“, außen bezeichnet „1582“, 1903 teilweise Erneuerung des Volutengiebels und Erweiterung nach Süden, Dreiflügelanlage zusammen mit Stadtplatz 38, ehemals Bezirksamtsgebäude, heute Rathaus, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, straßenseitig vorgeblendeter Werksteinfassade, Mittelrisalit und einfacher Fassadengliederung, 1823 erbaut, um 1900 überformt, mit Einfriedung D-3-77-129-37 Ehemaliges kurfürstliches Kastenamt
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Stadtplatz 47, Stadtplatz 52, Nähe Cammerloherplatz
(Standort{{#coordinates:49.8709|11.89057
name=Stadtplatz 47, Stadtplatz 52, Nähe Cammerloherplatz, Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige spätgotische Hallenkirche, verputzter Massivbau mit Satteldach, Dreiseitschluss, spitzbogigen Seitenportalen, mit profilierten Gewänden, bezeichnet „1448“, Westempore bezeichnet „1506“, an der Westfassade einst als Gnadenbild verehrte Marienfigur, 1697 am südlichen Eck aufgestellt, Nische mit Christophorusfigur des 18. Jahrhunderts, darüber Kruzifix des 19./20. Jahrhunderts, nördlich Sakristei, mit Ausstattung, südöstlich quadratischer, 1849–51 erneuerter Turm, zugleich östlicher Torturm der Stadtbefestigung, neugotisch, mit spitzbogiger Durchfahrt und achteckigem Obergeschoss, Spitzhelm von 1923/24 D-3-77-129-28 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Trautenbergstraße
(Standort{{#coordinates:49.86992|11.88876
name=Trautenbergstraße, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit polygonalem Becken und schmalem Brunnenstock mit Blendmaßwerk-Verzierung, Gusseisen, in neugotischen Formen, von Johann Keller, 1882 D-3-77-129-19 Brunnen
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Trautenbergstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.86982|11.88779
name=Trautenbergstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und einfacher Fassadengliederung, in barocken Bauformen, 18. Jahrhundert D-3-77-129-40 Wohnhaus
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Trautenbergstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.86987|11.88791
name=Trautenbergstraße 8, Ehemaliges kommunales Weißbierbrauhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges kommunales Weißbierbrauhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach, Aufzugsöffnungen und abgefasten Sandsteinlaibungen, bezeichnet „1677“ D-3-77-129-41 Ehemaliges kommunales Weißbierbrauhaus
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Trautenbergstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.86997|11.88982
name=Trautenbergstraße 24, Ehemaliges Spital|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Spital
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, flachem Mittelrisalit, Sandsteinportal, stichbogigen, gefasten Laibungen sowie Gurt- und Traufgesims, 1858, im Kern 1688, zugehöriger Torbogen D-3-77-129-42 Ehemaliges Spital
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Trautenbergstraße 36
(Standort{{#coordinates:49.87024|11.89058
name=Trautenbergstraße 36, Alte Fronveste|region=DE-BY|type=building}}) Alte Fronveste
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit hohem Walmdach, Hausteingewänden und Eckquaderung, 17. Jahrhundert, teilweise über Stadtmauer aus der zweiten Hälfte 14. Jahrhundert, Torbogen, 18. Jahrhundert D-3-77-129-46 Alte Fronveste
Weihergraben 2
(Standort{{#coordinates:49.86882|11.88729
name=Weihergraben 2, Brückenfigur des heiligen Johann Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Brückenfigur des heiligen Johann Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Steinguss, Sockel bezeichnet „1925“ D-3-77-129-1 Brückenfigur des heiligen Johann Nepomuk
Weihergraben 2
(Standort{{#coordinates:49.86936|11.88734
name=Weihergraben 2, Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Obelisk mit dreieckigem Grundriss auf Postament D-3-77-129-90 Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71
Wunsiedler Straße
(Standort{{#coordinates:49.87292|11.89038
name=Wunsiedler Straße, Weitverzweigte Felsenkelleranlage|region=DE-BY|type=building}}) Weitverzweigte Felsenkelleranlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingang mit Sandsteingewände, Türsturz bezeichnet „1783“ D-3-77-129-102 BW
Wunsiedler Straße 4
(Standort{{#coordinates:49.87133|11.89175
name=Wunsiedler Straße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Werksteinbau mit Halbwalmdach und einfacher Fassadengliederung, 1811 D-3-77-129-50 Wohnhaus
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Wunsiedler Straße 15
(Standort{{#coordinates:49.87269|11.88991
name=Wunsiedler Straße 15, Forstamt|region=DE-BY|type=building}}) Forstamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Werksteinbau mit Walmdach, 1859, zugehöriges Nebengebäude, eingeschossiger Werksteinbau mit Satteldach, wohl gleichzeitig D-3-77-129-51 BW

Bingarten

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Kusch
(Standort{{#coordinates:49.85983|12.00159
name=Kusch, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle
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Verputzter Massivbau mit Satteldach und spitzbogigem, profiliertem Portal, neugotisch, spätes 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-3-77-129-52 BW

Eisersdorf

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Eisersdorf 3, 5
(Standort{{#coordinates:49.87809|11.89868
name=Eisersdorf 3, 5, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnstallbau, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Eckrustizierung und gekehlten Sandsteingewänden, im Kern 18. Jahrhundert D-3-77-129-53 BW
Eisersdorf 3
(Standort{{#coordinates:49.87809|11.89868
name=Eisersdorf 3, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Scheune, unverputzter Bruchsteinbau mit einseitigem Halbwalmdach, bezeichnet „1820“ D-3-77-129-53 BW

Godas

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Hollerwiesen
(Standort{{#coordinates:49.88464|11.9507
name=Hollerwiesen, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Massivbau mit Satteldach, 1910, stark erneuert, mit Ausstattung D-3-77-129-54 BW
Streuflur
(Standort{{#coordinates:49.8773|11.95006
name=Streuflur, Wegkreuz mit Schmerzhafter Muttergottes|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz mit Schmerzhafter Muttergottes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neuromanisch, spätes 19. Jahrhundert D-3-77-129-55 BW

Guttenberg

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Guttenberg 4
(Standort{{#coordinates:49.85008|11.98116
name=Guttenberg 4, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossig mit Satteldach, in der Mitte der Ostansicht zweiachsiges Zwerchhaus, großer Fletz, Stall mit Kappengewölben auf Granitpfeilern, massiver liegender Dachstuhl mit Windverbänden, um 1800 D-3-77-129-103 Wohnstallhaus

Höflas

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Höflas 4 a, 4 b
(Standort{{#coordinates:49.85355|11.86729
name=Höflas 4 a, 4 b, Ehemaliges Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Rundbogenportal und Eckquaderung, bezeichnet „1655“ D-3-77-129-56 BW
In Höflas
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock reliefierter Steinpfeiler mit bekrönendem Gusseisenkreuz, bezeichnet mit „1883“ D-3-77-129-106

Hopfau

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Hopfau 1 a
(Standort{{#coordinates:49.86045|12.01715
name=Hopfau 1 a, Ehemaliges Hammerschloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hammerschloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk mit polygonalem Treppenturm und Sandsteingewänden, nördlich mit abgewalmtem, eingeschossigem Anbau mit Putzgliederung, bezeichnet „1665“, erneuert 1733 D-3-77-129-57 Ehemaliges Hammerschloss
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Stegwiese
(Standort{{#coordinates:49.86113|12.01675
name=Stegwiese, Bildstock Heilige Dreifaltigkeit|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock Heilige Dreifaltigkeit
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gedrungene Säule mit Reliefaufsatz, bezeichnet „1822“ D-3-77-129-59 BW

Kaibitz

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Kaibitz 1, 2, 3, 5 a
(Standort{{#coordinates:49.84509|11.88242
name=Kaibitz 1, 2, 3, 5 a, Ehemaliges Hammerschloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hammerschloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügelanlage, Mittelpavillon dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansarddach und segmentbogigem Portal, Seitenflügel zweigeschossige Massivbauten mit Walmdächern, mit Hauskapelle, bezeichnet „1795“, im Kern älter, mit Ausstattung

Park mit Baumbestand aus der Erbauungszeit

Ökonomiehof, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach, steinernen Gewänden und hölzernem Traufgesims, 18. Jahrhundert, westlich angeschlossen zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert

Ehemalige Papiermühle, eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, neugotischen Treppengiebeln und Sandsteingewänden, angeschlossen eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Krüppelwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert

D-3-77-129-60 BW
Kaibitz 2
(Standort{{#coordinates:49.84557|11.88258
name=Kaibitz 2, Ökonomie|region=DE-BY|type=building}}) Ökonomie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, angeschlossen zweigeschossiges Wohnstallhaus, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-3-77-129-61 BW
Kaibitz 4
(Standort{{#coordinates:49.84575|11.88369
name=Kaibitz 4, Ehemalige Schlossbrauerei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schlossbrauerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Werksteinbau mit Krüppelwalmdach, bezeichnet „1818“ D-3-77-129-63 BW
Spitalwiese
(Standort{{#coordinates:49.84799|11.88432
name=Spitalwiese, Feldkapelle Sankt Maria|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle Sankt Maria
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Massivbau mit Satteldach und gekehltem Spitzbogenportal, neugotisch, 1822, mit Ausstattung D-3-77-129-64 BW

Lichtenhof

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Lichtenhof 1
(Standort{{#coordinates:49.86748|11.91436
name=Lichtenhof 1, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Massivbau mit Satteldach, 1918/19, mit Ausstattung D-3-77-129-65 BW

Lindenhof

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Lindenhof 1
(Standort{{#coordinates:49.8416|11.88157
name=Lindenhof 1, Feldkapelle unter Lindenbäumen|region=DE-BY|type=building}}) Feldkapelle unter Lindenbäumen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Massivbau mit Satteldach, bezeichnet „1762“, mit Ausstattung, zu Haus Nummer 1 gehörig D-3-77-129-66 BW

Neusteinreuth

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Neusteinreuth 6
(Standort{{#coordinates:49.87697|11.9345
name=Neusteinreuth 6, Zugehörige Kelleranlage|region=DE-BY|type=building}}) Zugehörige Kelleranlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Leicht spitzbogiges Tonnengewölbe aus Sandsteinquadern, zu wesentlichen Teilen 16. Jahrhundert, im Übrigen wohl nach 1700, südöstlicher Zugang über rundbogige Öffnung D-3-77-129-87 BW

Oberndorf

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Oberndorf 8
(Standort{{#coordinates:49.86639|11.86777
name=Oberndorf 8, Katholische Filialkirche Sankt Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche Sankt Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätromanische Chorturmkirche, Saalkirche, teilverputzter Quadersteinbau mit Satteldach, wenig eingezogenem Chor und quadratischem Turm mit Spitzhelm, spätes 12. Jahrhundert, Chor im 14. Jahrhundert erneuert, mit Ausstattung

Erhaltene Teile der Kirchhofmauer

D-3-77-129-68 Katholische Filialkirche Sankt Georg
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Schlackenhof

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Schlackenhof 13
(Standort{{#coordinates:49.85914|11.85195
name=Schlackenhof 13, Ehemaliges Hammerschloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hammerschloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Steildach und Rundbogenportal, Renaissance, um 1600 D-3-77-129-70 BW
Schlackenhof 13
(Standort{{#coordinates:49.85914|11.85195
name=Schlackenhof 13, Hoftor|region=DE-BY|type=building}}) Hoftor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei kugelbekrönte Natursteinquaderpfeiler und Pfeilgittertor, spätes 19. Jahrhundert D-3-77-129-70 BW
Bergäcker
(Standort{{#coordinates:49.8622|11.86055
name=Bergäcker, Sogenannter Schwedenstein|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannter Schwedenstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Granitblock mit Kreuzeinritzungen, wohl 17. Jahrhundert D-3-77-129-71 BW

Schönreuth

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In Schönreuth
(Standort{{#coordinates:49.86605|11.92768
name=In Schönreuth, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rundbogennische mit Steinfigur des heiligen Johann Nepomuk auf hohem Postament, bezeichnet „1754“ D-3-77-129-74 BW
Schönreuth 1
(Standort{{#coordinates:49.86661|11.93361
name=Schönreuth 1, Ehemaliges Schloss Unterschönreuth|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss Unterschönreuth
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Walmdach und geohrten, profilierten Gewänden, um 1700, erneuerte barocke Bauformen, mit Hausmadonna, frühes 18. Jahrhundert D-3-77-129-72 BW
Schönreuth 24
(Standort{{#coordinates:49.86681|11.93169
name=Schönreuth 24, Katholische Kapelle Sankt Sebastian|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle Sankt Sebastian
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter und massiver Saalbau mit Satteldach, Natursteingliederung, Apsis und Glockentürmchen, romanisierend, 1842–44 unter Verwendung älteren Mauerbestandes, mit Ausstattung D-3-77-129-73 BW

Waldeck

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Köglitzer Straße
(Standort{{#coordinates:49.86387|11.94961
name=Köglitzer Straße, Scheunenreihe|region=DE-BY|type=building}}) Scheunenreihe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei geschlossene Reihen von eingeschossigen, traufständigen Scheunen, Bruchstein und Satteldächer, Kopfbauten Halbwalmdächer, um 1794 D-3-77-129-105 BW
Oberer Markt 3
(Standort{{#coordinates:49.86296|11.95145
name=Oberer Markt 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und teils geohrten Fensterfaschen, mit barocken Bauformen, im Kern 1794 D-3-77-129-76 BW
Oberer Markt 4
(Standort{{#coordinates:49.86284|11.95091
name=Oberer Markt 4, Gasthof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und Segmentbogenfenstern mit profilierten Faschen, mit barocken Bauformen, im Kern 1794 D-3-77-129-77 BW
Oberer Markt 5
(Standort{{#coordinates:49.8629|11.95156
name=Oberer Markt 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und teils geohrten Fensterfaschen, mit barocken Bauformen, um 1794 D-3-77-129-78 BW
Raiffeisenstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.86565|11.95232
name=Raiffeisenstraße 3, Brunnentrog|region=DE-BY|type=building}}) Brunnentrog
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rechteckiger Granitstein, bezeichnet „1763“, ursprünglich vor Unterer Markt 29 D-3-77-129-86 BW
Schloßberg
(Standort{{#coordinates:49.8581|11.94781
name=Schloßberg, Burgruine|region=DE-BY|type=building}}) Burgruine
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erhaltene Teilstücke der ausgedehnten Burganlage, 1124 erstmals genannt, nach Zerstörung ab 1705 im Jahr 1722 teilweise wiederaufgebaut, beim Ortsbrand von 1794 erneut zerstört, ehemals bestehend aus Oberhaus mit Palas und zweiteiliger, tiefer situierter Anlage mit südlicher Vorburg, Burgkapelle Sankt Ägidius, Stallungen sowie nordwestlich gelegenes Außenwerk und Batterietürme, im Kern wohl hochmittelalterlich, 13.–16. Jahrhundert, in Teilen rekonstruierend wiederaufgebaut D-3-77-129-75 Burgruine
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Unterer Markt 16
(Standort{{#coordinates:49.86517|11.9516
name=Unterer Markt 16, Katholische Pfarrkirche Sankt Johannes von Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Sankt Johannes von Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau, verputzter Massivbau mit Satteldach, stark eingezogener, langer Chor sowie angeschlossene Sakristei von 1731, Erweiterung um das Langhaus 1738, Turm aus Sandsteinquadern mit Glockenhaube und Laterne von Blasius Fischer, 1821/22, mit Ausstattung D-3-77-129-79 Katholische Pfarrkirche Sankt Johannes von Nepomuk
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Unterer Markt 18
(Standort{{#coordinates:49.86491|11.95148
name=Unterer Markt 18, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit einseitig abgewalmtem Satteldach und Sandsteinportal, um 1794 D-3-77-129-80 BW
Unterer Markt 23
(Standort{{#coordinates:49.86489|11.95192
name=Unterer Markt 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit einseitig abgewalmtem Satteldach mit teils geohrten Fensterfaschen, mit barocken Bauformen, um 1794 D-3-77-129-81 BW
Unterer Markt 33
(Standort{{#coordinates:49.8645|11.95175
name=Unterer Markt 33, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und teils geohrten Fensterfaschen, mit barocken Bauformen, um 1794 D-3-77-129-83 BW
Unterer Markt 49
(Standort{{#coordinates:49.86373|11.95143
name=Unterer Markt 49, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger und verputzter Massivbau mit Satteldach und geohrten Fensterfaschen, mit barocken Bauformen, um 1794, doppelflügelige Haustür frühes 20. Jahrhundert D-3-77-129-85 BW
Unterer Markt 63
(Standort{{#coordinates:49.86316|11.95118
name=Unterer Markt 63, Ehemaliges Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, verputzter Massivbau in Ecklage mit Walmdach, Kniestock und Putzgliederung, in Formen der Neurenaissance, bezeichnet „1885“ D-3-77-129-100 BW
Wollterig
(Standort{{#coordinates:49.86005|11.9511
name=Wollterig, Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
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Kreuzbekrönte Stele auf reliefiertem Postament, flankiert von zwei niedrigeren Stelen, Granit, nach 1918 D-3-77-129-107 BW

Ehemalige Baudenkmäler

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Kemnath
Cammerloherplatz 7
(Standort{{#coordinates:49.8681|11.94867
name=Kemnath, Cammerloherplatz 7, Schlussstein|region=DE-BY|type=building}}) Schlussstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet mit „1810“ D-3-77-129-9 Schlussstein
Hopfau
Hopfau 2
(Standort{{#coordinates:49.86213|12.00999
name=Hopfau, Hopfau 2,|region=DE-BY|type=building}})
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet mit „1825“ D-3-77-129-58 BW
Löschwitz
Reuther Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.84479|11.89049
name=Löschwitz, Reuther Straße 3, Holzfiguren|region=DE-BY|type=building}}) Holzfiguren
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix und Maria, 19. Jahrhundert D-3-77-129-67 BW
Waldeck
Unterer Markt 30
(Standort{{#coordinates:49.86434|11.95135
name=Waldeck, Unterer Markt 30, Türgewände|region=DE-BY|type=building}}) Türgewände
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Bezeichnet mit „1793“ D-3-77-129-82 BW

Siehe auch

Anmerkungen

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Literatur

  • Detlef Knipping, Gabriele Raßhofer: Landkreis Tirschenreuth (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band III.45). Karl M. Lipp Verlag, Lindenberg im Allgäu 2000, ISBN 3-87490-579-9.

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Kemnath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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