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Liste der Baudenkmäler in Kelheim

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der niederbayerischen Stadt Kelheim zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Vorlage:Disclaimer Baudenkmal in Bayern</ref>

Ensembles

Ensemble Altstadt Kelheim

Datei:Kelheim Markt IMG 4375.JPG

Das Ensemble umschließt die hochmittelalterliche Stadtgründung Kelheim in der Ausdehnung ihres nahezu quadratischen, planmäßigen Grundrisses mit ihren ehemaligen Befestigungsanlagen. Die Altstadt Kelheim liegt im Mündungsdreieck der Altmühl in die Donau, auf dem Landkeil zwischen beiden Flüssen, von diesen im Norden, Süden und Osten geschützt. Als die bayerischen Herzöge im 13. Jahrhundert im Zuge ihrer Territorial- und Städtepolitik diese topographisch ebenso unvergleichliche wie strategisch bedeutsame Situation für eine Stadtgründung nutzten, führten sie Siedlungskontinuitäten in diesem Raum weiter, die in der Vorgeschichte ihren Anfang nahmen. In spätkeltischer Zeit erstreckte sich über das Plateau des Michelsbergs das oppidum Alkimoenis, das sich durch seine Größe und seine Eisenproduktion auszeichnete; der 3,5 km lange Begrenzungswall im Westen hat sich bis zur Gegenwart erhalten. In römischer Zeit lag der Kelheimer Raum an der Altmühlmündung im Vorfeld der Limesbefestigung und des Kastells Albusina (Eining). Urkundlich wurde „Cheleheim“ zwischen 865 und 885 erstmals erwähnt. Bereits im 11. Jahrhundert ist hier ein Markt überliefert, 1045 als „forum“ bezeichnet, der als „Alter Markt“ in die spätere Gründungsstadt einbezogen wurde. Der kleine Rechteckplatz, in den vier Gassen einmünden, geriet dabei in eine Randlage in der Südostecke der Stadt und konnte hier weitgehend seinen Eigencharakter bewahren; deutlich zeigt sich dies bei einigen Häusern am Platz und in den anschließenden Gassen, die sich dem Rechtwinkelsystem der Stadtanlage des 13. Jahrhunderts entziehen. Der Alte Markt war auf die bereits um 1000 bestehende Burg bei der Wöhrdkirche an der Donau bezogen, deren Turmstumpf noch im heutigen Komplex des Landratsamtes steckt. Die Burg war im 12. Jahrhundert, schon vor der Belehnung mit dem Herzogtum, eine der wichtigsten Burgen der Wittelsbacher. Auf einer Insel zwischen dem Strom und einem kleinen Nebenarm gelegen, bestand über eine Donaubrücke Verbindung zum Alten Markt und zum südlichen Ufer. Die spätromanische Ottokapelle über dem alten Donautor an der Südseite des Alten Marktes ließ Herzog Otto der Erlauchte zum Gedenken an seinen Vater Herzog Ludwig den Kelheimer, der auf der Donaubrücke ermordet worden war, hier errichten. Die Kapelle und der angeschlossene, im Kern mittelalterliche Trakt des Johannisspitals prägen zusammen mit einigen altertümlichen kleinen Jurahäusern diesen historischen, abseits des späteren baulichen Geschehens gelegenen Platz. Außerhalb des Beringes blieb nicht nur die Burg, sondern auch ältere Siedlungsteile, wie der Ort Gmünd am nördlichen Altmühlufer, im Westen Oberkelheim und im Osten Niederdorf. Die planmäßige Anlage der Stadt mit ihrem kreuzförmigen Straßenmarkt erfolgte im späteren 13. Jahrhundert unter Heinrich XIII. als Neukonzeption einer sicher schon zuvor stadtähnlichen Siedlung. Das seitlich versetzte neuere Donautor wurde Bezugspunkt für das Straßenkreuz. Für die etwa gleich großen Stadtviertel und die castrumartige Befestigung musste erst das Terrain zur Hochwassersicherung künstlich aufgeschüttet werden, wobei der kleine Bezirk des Alten Marktes deutlich unterhalb des neuen Niveaus blieb. Die dominierende Achse des Straßenkreuzes ist die süd-nördliche, die platzmäßige Breite hat, im Zug des Donauübergangs liegt und sich vom Donau- bis zum Altmühltor erstreckt, hinter welchem sie auch die Altmühl noch überquert. Außerhalb der Stadt und jenseits der beiden Flüsse verzweigt sich dieser Straßenzug in die Richtungen Regensburg, Abensberg, Weltenburg bzw. Riedenburg und Hemau. Die West-Ost-Achse der Stadt teilt den Süd-Nord-Zug senkrecht in der Mitte, so dass vier annähernd gleich große Stadtviertel entstehen. Sie ist in ihrem Ostteil breiter als im westlichen, der bis zum Mittertor reicht, und von stattlicheren Bauten eingefasst; dieser Bereich besaß wohl die Funktion des eigentlichen Marktplatzes der Stadt, zumal er auch keinen Durchgangsverkehr aufnehmen musste, da die Ostseite der Stadt nie ein Tor besaß. Im Kreuzungspunkt der beiden Hauptachsen befand sich bis 1824 das Rathaus der Stadt, während die Pfarrkirche St. Marien (der bestehende spätgotische Bau stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Erweiterungen mit dem Turm aus dem 19. Jahrhundert) an einem vom Markt- und Straßenverkehr wenig berührten Platz im Nordostviertel, dennoch nahe beim Markt, liegt. Die beiden Hauptstraßenzüge sind geschlossen mit zwei- bis dreigeschossigen bürgerlichen, in der Regel giebelständigen Wohnhäusern meist des 17. bis 19. Jahrhunderts bebaut, die älteren behäbig breit, mit zum Teil geschweiften Vorschussgiebeln vor den Flachsatteldächern der typischen Jurahäuser, zuweilen auch mit barocken Putzgliederungen. An den Enden der Achsen schließen die Torhäuser die Straßenräume jeweils wirkungsvoll zusammen. Das 19. Jahrhundert hat durch die Walmdach-Eckbauten am Beginn der Altmühlstraße, durch die in die Westseite der Altmühlstraße eingebundene evangelische Kirche von 1888, durch das Knabenschulhaus am Ostende des Ludwigsplatzes und durch die Königs-Denkmäler auf dem Platz eigene, das Stadtbild bereichernde Akzente gesetzt. In den Nebengassen, welche die vier Viertel der Stadt, mit Ausnahme des Alten Marktes, im rechten Winkel erschließen, ist die Bebauung spürbar abgestuft, meist auch mit Gärten durchsetzt. Neben den zum Teil nur erdgeschossigen, malerischen Jurahäusern ragen umso markanter die ehemaligen herzoglichen Anlagen des Herzogskastens und des Weißen Bräuhauses sowie der 1260 vom Herzog gestiftete Spitaltrakt heraus. Den Rang eines Hauptortes oder einer bayerischen Herzogsstadt hatte Kelheim bald nach der Gründung infolge der Ermordung Herzog Ludwigs auf der Kelheimer Donaubrücke 1231 verloren; sein Sohn Otto wandte sich von der Stadt ab. Sie gewann aber im 19. Jahrhundert neue Bedeutung, als sie durch den Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanals, seit 1836, Einfahrtstor in den Kanal wurde. Darüber hinaus wurde mit dem Bau der Befreiungshalle auf dem Michelsberg seit 1842 durch König Ludwig I. ein mächtiges Denkmal gesetzt, das seitdem das Stadtbild Kelheims beherrscht. Störungen im Ensemble durch schlecht gestaltete Neubauten: Donaustraße 17, 19, 25, 27, Ludwigstraße 4, 8, Ludwigsplatz 7. Aktennummer: E-2-73-137-1.

Ensemble Oberkelheim

Das Ensemble umschließt das Fischerdorf Oberkelheim am Südostfuß des Michelsbergs in den Grenzen seiner mittelalterlichen Ausdehnung um einen romanischen Siedlungskern. Das Mündungsdreieck von Altmühl und Donau, durch den Michelsberg im Westen begrenzt, war bereits in frühgeschichtlicher und römischer Zeit aufgrund seiner strategischen und verkehrspolitisch bedeutsamen Situation erschlossen. Erstmals im 9. Jahrhundert wurde „Chelehaim“ im Zusammenhang mit Schenkungen an das Kloster St. Emmeram in Regensburg genannt. Bis zum 11. und 12. Jahrhundert hatten sich rechts und links der Altmühlmündung Schwerpunkte der Besiedelung herausgebildet, deren Grundriss-Strukturen zum Teil noch ablesbar sind. Um 1170 wurde bereits zwischen Ober- und Unterkelheim unterschieden. Zu dieser Zeit befand sich am Fuß des Michelsbergs ein befestigter, herzoglicher Meierhof, dessen Grundmauern beim Bau der Franziskanerkirche und der Klosteranlage 1461 verwendet wurden. Die romanische Michaelskirche blieb auch nach der planmäßigen Stadtgründung im 13. Jahrhundert bis ins hohe Mittelalter die sogenannte alte Pfarrkirche. Die Fischersiedlung bei St. Michael war außerdem durch einen Seitenarm der Altmühl geschützt, der vermutlich durch den heutigen Straßenzug der Fischergasse und Löwengrube geleitet war. Eine hölzerne Brücke in Verlängerung des Kirchensteigs bildete die Verbindung zur Stadt. Michaelskirche und Franziskanerkirche überragen eindrucksvoll die niederen Fischer- und Handwerkerhäuser, unter denen sich noch einige in herkömmlicher Jura-Bauweise erhalten haben. Die Mehrzahl der Gebäude steht giebelständig zum gewundenen Straßenzug, mit teilweise tiefen Parzellen nachgeordneter Hausgärten. Die Einführung des Ludwigskanals in die Donau um 1840 und die Einbeziehung in die Stadtanlage als Vorstadt haben hier allerdings den dörflichen Charakter bereits verändert und durch einzelne, die vorhandene Maßstäblichkeit sprengende Neubauten Störungen des Ensembles verursacht. Aktennummer: E-2-73-137-2.

Stadtbefestigung

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Baudenkmäler nach Ortsteilen

Kelheim

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|- id="D-2-73-137-42" class="vcard" | data-sort-value="Emil-Ott-Strasse 00005" | Emil-Ott-Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.91708|11.87379||dim=|name=Emil-Ott-Straße 5, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus | dreigeschossiger Walmdachbau, zweiflügelig mit Rundturm und Zwerchgiebel, baldachinartiger Eckerker, unregelmäßiges Natursteinmauerwerk, Deutsche Renaissance, 1902/03; im Biergarten Denkmal zur Erinnerung an die Grundsteinlegung der Befreiungshalle | D-2-73-137-42 | BW Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-198" class="vcard" | data-sort-value="Fischergasse 00015" | Fischergasse 15
(Standort{{#coordinates:48.916968|11.865631||dim=|name=Fischergasse 15, Stadel, ehemaliges Fischerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Stadel, ehemaliges Fischerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
| traufseitiger Massivbau mit Satteldach und Toreinfahrt, 1636/37 (dendrochronologisch datiert), Umbau zur Scheune 1834/35 (dendrochronologisch datiert) | D-2-73-137-198 | style="text-align:center" | Stadel, ehemaliges Fischerhaus Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-201" class="vcard" | data-sort-value="Fischergasse 30 a" | Fischergasse 30, 30 a, 32
(Standort{{#coordinates:48.916849|11.864081||dim=|name=Fischergasse 30, 30 a, 32, Gasthaus zum Schwan|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Schwan
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
| zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit mittiger Tordurchfahrt und Figurennische, 1719 (dendrochronologisch datiert), westlicher zweigeschossiger Anbau, 1796 (dendrochronologisch datiert), Wirtshausausleger, 19./20. Jh., rückwärtig erdgeschossiger Saalanbau mit Pultdach, 1920er Jahre; erdgeschossiges Rückgebäude mit Pultdach, 1920er Jahre; Mauer, Bruchstein, teilweise verputzt, mit Treppenaufgang, 1920er Jahre | D-2-73-137-201 | style="text-align:center" | Gasthaus zum Schwan
weitere Bilder Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-250" class="vcard" | data-sort-value="Kleiberstrasse 00014" | Kleiberstraße 14, 16
(Standort{{#coordinates:48.915384|11.895659||dim=|name=Kleiberstraße 14, 16, Ehemalige Evangelische Lukaskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Evangelische Lukaskirche | Rotunde mit Verkleidung aus grauem Jurabruchstein und Kegeldach ohne Überstand, daran anschließend erdgeschossiger Flachdachbau aus Beton, mit Pfarrwohnung und Gemeindesaal, integrierter Glockenträger, nach Plänen von Olaf Andreas Gulbransson, 1960–62 unter Leitung von Karl H. Schwabenbauer errichtet, Oktober 2016 entwidmet; mit Ausstattung; Garage mit Gartenzugang, gleichzeitig | D-2-73-137-250 | BW Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-239" class="vcard" | data-sort-value="Matthias-Kraus-Gasse 00007" | Matthias-Kraus-Gasse 7
(Standort{{#coordinates:48.919905|11.873501||dim=|name=Matthias-Kraus-Gasse 7, Wohn- und ehemaliges Badhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und ehemaliges Badhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
| zweigeschossiger und giebelständiger Flachsatteldachbau in Jurabauweise, 1618 (dendrochronologisch datiert), Umbau 1779 (dendrochronologisch datiert), Teil der ehemaligen inneren Stadtmauer als rückwärtige Hauswand, 13./14. Jahrhundert | D-2-73-137-239 | style="text-align:center" | Wohn- und ehemaliges Badhaus Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-191" class="vcard" | data-sort-value="Riedenburger Strasse" | Riedenburger Straße
(Standort{{#coordinates:48.923019|11.873072||dim=|name=Riedenburger Straße, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal | Halbfigur Ecce homo in Arkade, barockisierender Unterbau, bezeichnet mit „1916“ | D-2-73-137-191 | BW Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-196" class="vcard" | data-sort-value="Weltenburger Strasse 00030" | Weltenburger Straße 30
(Standort{{#coordinates:48.91110|11.86181||dim=|name=Weltenburger Straße 30, Hölzlkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Hölzlkapelle | viersäuliger Monopteros mit Kuppeldach und Laterne, klassizistisch, 1822 | D-2-73-137-196 | BW Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-124" class="vcard" | data-sort-value="Weltenburger Holz(am Weg nach Weltenburg)" | Weltenburger Holz
(am Weg nach Weltenburg)
(Standort{{#coordinates:48.91183|11.86288||dim=|name=Weltenburger Holz
(am Weg nach Weltenburg), Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}})
| Wegkreuz | Schmiedeeisen mit vergoldeter Eisengussfigur, auf hohem Steinpfeiler mit Kapitell, bezeichnet mit „1854“ | D-2-73-137-124 | [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.91183,11.86288!/D:Weltenburger Holz
(am Weg nach Weltenburg), Wegkreuz!/|BW]]
|}

Affecking

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|- id="D-2-73-137-193" class="vcard" | data-sort-value="Kreuzgasse 00001" | Kreuzgasse 1, 3
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) | Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege | Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, hochrechteckiger Quader mit Soldatenkopf und Adlerbekrönung, mit Inschriften, Muschelkalk, 1920er Jahre; Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs, offene Halle mit Walmdach, bossiertes Quadermauerwerk, im Inneren Gedenktafeln und Skulptur des heiligen Michael, wohl 1950er Jahre | D-2-73-137-193 | |}

Frauenhäusl

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Goldberg

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Gronsdorf

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Herrnsaal

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Kapfelberg

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Kelheimwinzer

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Klösterl

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Lindach

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Lohstadt

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Michelsberg (Befreiungshalle)

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|- id="D-2-73-137-189" class="vcard" | data-sort-value="bei der Befreiungshalle Fussweg nach Kelheim" | bei der Befreiungshalle, am Fußweg nach Kelheim
(Standort{{#coordinates:48.917594|11.861638||dim=|name=bei der Befreiungshalle, am Fußweg nach Kelheim, Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870-71|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870–71 | Sterbender römischer Krieger auf Postament, bezeichnet mit „1913“ | D-2-73-137-189 | style="text-align:center" | Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870–71 |}

Schlott

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|- id="D-2-73-137-165" class="vcard" | data-sort-value="Lower (am Markstein)" | Löwer (am Markstein)
(Standort{{#coordinates:48.920271|11.751680||dim=|name=Löwer (am Markstein), Waldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Waldkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
| kleiner Satteldachbau mit Dachreiter, dreiseitig geschlossen, Holzbohlenbauweise, um 1900 | D-2-73-137-165 | BW Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

|- id="D-2-73-137-195" class="vcard" | data-sort-value="in Schlott Waldrand. 100 Meter sudlich des Hauses Schlott 00001" | in Schlott, am Waldrand, ca. 100 Meter südlich des Hauses Schlott 1
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) | Bildstock | kastenförmig mit spitzbogiger Nische, darin Marienfigur aus Metall, auf hohem Steinsockel, 2. Hälfte 19. Jahrhundert | D-2-73-137-195 | |}

Schwaben

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Staubing

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Stausacker

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Thaldorf

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Unterwendling

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Weltenburg

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Keinem Ortsteil zugeordnet

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|- id="D-2-73-137-255" class="vcard" | data-sort-value="Luchsgrund" | Luchsgrund
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.) | Steinkreuz | mit figürlicher Reliefdarstellung und Inschrift, Sandstein, bezeichnet mt „1700“ | D-2-73-137-255 |

|- id="D-2-73-137-136" class="vcard" | data-sort-value="Alte Sulz" | Alte Sulz
(Standort{{#coordinates:48.94087|11.91239||dim=|name=Alte Sulz, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz | Sog. Jägerkreuz, Steinkreuz aus Werkstein, bez. 1710, mit zentralem Gemälde mit Szene des hl. Hubertus, wohl Öl auf Holztafel, auf steinernem Sockel, bez. 1866; südlich von Frauenhäusl im Wald | D-2-73-137-136 | BW

|- id="D-2-73-137-146" class="vcard" | data-sort-value="Flur Irlbrunn" | Flur Irlbrunn
(Standort{{#coordinates:48.97255|11.88367||dim=|name=Flur Irlbrunn, Ehem. Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehem. Forsthaus | Eingeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und Zwerchhaus, mit Kalkplattendach, Bruchsteinmauerwerk, z. T. mit Verbretterung, 1860 | D-2-73-137-146 | style="text-align:center" | Ehem. Forsthaus
weitere Bilder

|- id="D-2-73-137-146" class="vcard" | data-sort-value="Flur Irlbrunn" | Flur Irlbrunn
(Standort{{#coordinates:48.97273|11.88379||dim=|name=Flur Irlbrunn, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Nebengebäude | eingeschossiger Flachsatteldachbau mit Kalkplattendach, 1860 | D-2-73-137-146 | BW |}

Ehemalige Baudenkmäler

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Abgegangene Baudenkmäler

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Siehe auch

Anmerkungen

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Literatur

  • Georg Paula, Volker Liedke, Michael M. Rind: Landkreis Kelheim (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band II.30). Verlag Schnell & Steiner, München/Zürich 1992, ISBN 3-7954-0009-0, S. 166–277.

Weblinks

Commons: Baudenkmäler in Kelheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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