Liste der Baudenkmäler in Eichstätt
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Großen Kreisstadt Eichstätt zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Vorlage:Disclaimer Baudenkmal in Bayern</ref>
Ensemble Altstadt Eichstätt
Die Bischofsstadt Eichstätt liegt im engräumigen, von Steilhängen und Jurakalkwänden eingefassten Altmühltal an einem Flussknie, das sich um eine Bergzunge legt. Der Platz der alten Eichstätter Bischofsburg, der Willibaldsburg, beherrscht das weitere Stadtbild und die Tallandschaft. Siedlungen aus keltischer und römischer Zeit konnte die Forschung vor allem im Bereich des Doms, nahe der wohl sehr alten Furt durch die Altmühl, nachweisen. In der Nähe Eichstätts bestanden römische Militärlager (Pfünz, Weißenburg) und unweit nördlich sicherte der Limes die Nordgrenze der römischen Provinz Raetien. Eine west-östliche Römerstraße am linken Talrand dürfte die spätere West-Ost-Ausdehnung der Stadt neben dem Zwang der topographischen Lage, besonders begünstigt haben.
In einem Durchdringungsgebiet des fränkischen mit dem bayerischen und dem alemannischen Stamm und im Grenzgebiet fränkischer und bayerischer Interessen, gründete der Hl. Willibald, ein Angelsachse und Verwandter des Hl. Bonifatius, in „Eihstat“, einem der Hauptorte auf dem bayerischen Nordgau, um 741 ein Missionskloster. Wurde diese Gründung sicher auch durch den Bayernherzog veranlasst, so erfolgte die Errichtung des Bischofssitzes bei diesem Kloster 744/45, kurz nach der Niederwerfung des bayerischen Herzogs durch die fränkischen Hausmeier, zweifellos in fränkischem Interesse, als Stützpunkt gegen Bayern.
Spuren des Klosters und der Kirchenbauten des ersten Bischofs Willibald konnten die Ausgrabungen 1970/72 aufdecken. Auf diesen Bauresten des 8. bis 10. Jahrhunderts erhob sich im 11. Jahrhundert der frühromanische, 1060 geweihte Dom mit dem Domkloster und der Bischofspfalz auf der Südseite und dem Domfriedhof und einer Taufkirche auf der Nordseite. Innerhalb eines ältesten inneren, auf der Südseite durch den Uferverlauf der Altmühl vorgegebenen Ringes schlossen sich um den Kathedralbezirk seit dem 10./11. Jahrhundert bischöfliche Amtsbauten, Ökonomiegebäude des Klosters, Domherrenkurien mit eigenen Befestigungstürmen und einige ältere Kapellen. Bis zum Ende des 12. Jahrhunderts war diese schon nach 908 befestigte und mit Markt- und Münzrecht ausgestattete Domstadt um einen zweiten äußeren Ring von Domherrenkurien erweitert worden. Im Grundriss der Stadt zeichnet sich dieser stufenweise Ausbau der Domstadt noch deutlich ab; im Aufriss hat der Wiederaufbau und die barocke Neugestaltung nach dem Dreißigjährigen Krieg den geistlichen Charakter dieses Bezirks strikt bewahrt.
Im 11./12. Jahrhundert entfaltete sich vor dem Nordtor der Domstadt, wohl anstelle einer älteren Kaufmannsniederlassung, auf verhältnismäßig kleinem Raum die Bürgerstadt. Diese wurde planmäßig mit Reihen von Bürgerhäusern entlang weniger nordwest-südöstlich gerichteter Gassen und zu Seiten des dreieckigen Marktplatzes angelegt. Der Marktplatz gehörte in seinem südlichen Teil mit der 1022 begründeten und 1818 bis auf Reste abgebrochenen Pfarr- und Kollegiatkirche ursprünglich zur Domstadt. Die bürgerliche Siedlung griff bereits im 12. Jahrhundert längs des schmalen Altmühlufers weit nach Nordwesten aus, bildete die älteste der Eichstätter Vorstädte, die Westenvorstadt, aus und holte das bereits am Hang gelegene, 1035 über der Grablege der Hl. Walburga errichtete große Benediktinerinnenkloster in den Stadtraum ein. 1199 waren Domstadt, Bürgerstadt, Westenvorstadt und das Walburgakloster von einer gemeinsamen Mauer umschlossen.
Kirche und Kloster der Hl. Walburga, der Schwester des Hl. Willibald, entfaltete sich zu einer bedeutenden Wallfahrt; die Bauten setzten den wichtigsten städtebaulichen Akzent im Stadtbild nach dem Dom. Der hoch- und spätmittelalterliche Ausbau der Stadt wird anschaulich in der Umgestaltung des romanischen Doms zum gotischen doppelchörigen Hallenbau im 14. Jahrhundert, in der Gründung des Dominikanerklosters 1271 am Ostrand der Bürgerstadt. in der Gründung des Spitals 1230 vor dem westlichen Kopf der Altmühlbrücke und dem Bau des bürgerlichen Rathauses 1444 am Marktplatz. Auch weitere Vorstadt-Ausbildungen sind, bei dem begrenzten Raum in der ummauerten Stadt, schon im 13./14. Jahrhundert als offene Vorstädte entstanden. Die Ostenvorstadt wuchs dem im 12. Jahrhundert gestifteten Schottenkloster zu, das Anfang des 17. Jahrhunderts in ein Kapuzinerkloster umgewandelt wurde und nahm 1534 den neuen großen Ostenfriedhof auf. Die Sebastians- und Frauenbergvorstadt entfalteten sich vor der kleinen Spitalvorstadt rechts der Altmühl. Kugelberg-, Schießstätt- und Buchtalvorstadt entstanden erst im 17./18. Jahrhundert im Nordosten der Bürgerstadt in zum Teil ansteigendem Gelände. Für alle Vorstädte verbindlich wurde vielleicht schon im Spätmittelalter, mit Sicherheit aber nach dem Dreißigjährigen Krieg, die giebelständige Wohnhausbebauung in charakteristischer Altmühljura-Bauweise, ursprünglich mit Kalkplattendächern. Diese Bauart, in den Vorstädten in meist dörflicher Ausprägung, herrschte auch bei den bürgerlichen Bauten der inneren Stadt vor, bis im 18. Jahrhundert daneben auch andere barocke Haustypen traten.
Nach großen Zerstörungen 1634 prägten das reichliche Jahrhundert des Wiederaufbaus und der barocken Neugestaltung Eichstätts zu einer Fürstbischöflichen Haupt- und Residenzstadt zwischen 1670 und etwa 1790 das Stadtbild. Ein erster barocker Einbruch in die mittelalterliche Stadtstruktur bedeutete die Errichtung der Jesuitenkirche und des Kollegs seit 1614 am Südostrand der Domstadt. Die drei großen Barockbaumeister Eichstätts, Jakob Engel, Gabriel de Gabrieli und Maurizio Pedetti sind dagegen weitgehend auf der Grundlage älterer Strukturen vorgegangen, als sie ringförmig um den Dom, am Roßmarkt und am Leonrodplatz Domherrenhöfe und Fürstbischöfliche Amtsbauten schufen. Höhepunkte dieser Neugestaltung wurden die barocke Dom-Westfassade Gabrielis und die Residenz Engels, Gabrielis und Pedettis an der Südseite des Doms, deren Vorplatz zu einem der schönsten Barockplätze Deutschlands wurde.
Das Walburgakloster in der Westenvorstadt war bereits im 17. Jahrhundert barock erneuert worden, in der Ostenvorstadt setzten Gabrielis Notre-Dame-Kloster und die Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit dem Hofgarten neue Akzente in das Stadtbild. Auch in die innere Bürgerstadt drangen die Architekturgliederungen und Dekorationsformen des Barock und Rokoko ein, doch hatte das bürgerliche Haus am flachgiebeligen Kalkplattendach festzuhalten, während die fürstbischöflichen und adligen Bauten ziegelgedeckte Walm- und Mansarddächer trugen. Diese differenzierte Dachlandschaft ist für Eichstätt ebenso charakteristisch wie der weithin ungestörte Zusammenklang von historischer Stadtlandschaft und Naturlandschaft. Aktennummer: E-1-76-123-1.
Stadtbefestigung Eichstätt
Die erste Ummauerung der Domstadt ist nur noch im Stadtgrundriss erkennbar. Die bestehenden restlichen Züge des Berings, der um 1200 Domstadt, Bürgerstadt und Walburgakloster umschloss, wurden mehrfach erneuert, zum Teil reduziert und die Turmbekrönungen im 19. Jahrhundert verändert. Die Befestigung der Westenvorstadt wurde um 1400 errichtet. Der Abbruch des Buchtaltors und des inneren Westentors erfolgte 1816, der des Ostentors und des Spitaltors 1817, der des äußeren Westentors 1831.
Erhalten sind:
an der Westseite Teile der ehemals die Westenvorstadt umschließenden Befestigung:
- mittelalterlicher Wehrturm (Fuchsbräugasse 3) (Lage{{#coordinates:48.89408|11.18232||dim=|name=Wehrturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Batterieturm, ehemaliges Rondell (Westenstraße 31), Fragment (Lage{{#coordinates:48.89489|11.18192||dim=|name=Batterieturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Batterieturm, ehemaliges Rondell vor dem ehemaligen Westentor (Westenstraße 91), um 1460, seit 1865 als dreigeschossiges Wohnhaus ausgebaut (Lage{{#coordinates:48.89774|11.18043||dim=|name=Batterieturm (2)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Rundturm der Klosterummauerung von St. Walburg (Walburgiberg 6/8), 15./16. Jahrhundert (Lage{{#coordinates:48.89658|11.18303||dim=|name=Rundturm der Klosterummauerung von St. Walburg|region=DE-BY|type=landmark}})
- Mauerzug vom ehemaligen Westentor (Westenstraße 82) (Lage{{#coordinates:48.8979|11.18084||dim=|name=Stadtmauer am ehem. Westentor|region=DE-BY|type=landmark}}) den Kapellbuck umgreifend bis zum Rundturm der Klosterummauerung von St. Walburg, 15. Jahrhundert
- ein Mauerrest mit Hochwasserstandsmarke von 1784 (zwischen Westenstraße 43 und 47)
- ein Mauerrest zwischen Westenstraße 42 und 44 (Lage{{#coordinates:48.89634|11.18246||dim=|name=Stadtmauer Westenstraße 42/44|region=DE-BY|type=landmark}})
- ein bei Westenstraße 40/44 beginnender am Rundturm von Walburgiberg 6/8 mit der Westenvorstadtummauerung verbundener und nach Osten abknickender bis zur Erweiterung des Klostergartens (siehe Walburgiberg 6/8) reichender Mauerzug (Lage{{#coordinates:48.89631|11.18331||dim=|name=Stadtmauer Westenstraße 40/44|region=DE-BY|type=landmark}})
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Wehrturm Fuchsbräugasse 3
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Batterieturm, ehemaliges Rondell Westenstraße 91
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Rundturm der Klosterummauerung von St. Walburg
an der Nordseite:
- ein langer nördlicher Mauerzug, 13./14. Jahrhundert, zum Teil 1877 reduziert, mit vier Befestigungstürmen und Resten der spätmittelalterlichen Zwingeranlagen, 13./14. Jahrhundert und Anfang 15. Jahrhundert, der sich vom Walburgakloster bis zum ehemaligen Buchtaltor (Walburgiberg 6/8, Webergasse, Am Zwinger) erstreckt (Lage{{#coordinates:48.89539|11.18445||dim=|name=Stadtmauer nördlicher Mauerzug|region=DE-BY|type=landmark}})
- sogenannter Gartenturm bei St. Walburg (hinter Webergasse 36/38) (Lage{{#coordinates:48.89511|11.18448||dim=|name=Gartenturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Scharwachtturm (Walburgiberg 6/8) (Lage{{#coordinates:48.895707|11.184431||dim=|name=Scharwachtturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- sogenannter Zwingerturm (Am Zwinger 3) (Lage{{#coordinates:48.89414|11.18582||dim=|name=Zwingerturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm bei der ehemaligen Fronfeste zwischen Webergasse und Am Zwinger 4 (Lage{{#coordinates:48.89468|11.18501||dim=|name=Turm|region=DE-BY|type=landmark}})
- ehemalige Zwingeranlagen, 13./14. Jahrhundert und Anfang 15. Jahrhundert (Am Zwinger 4, 7/9) (Lage{{#coordinates:48.894265|11.185945||dim=|name=Zwingeranlage|region=DE-BY|type=landmark}})
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Nördlicher Mauerzug mit vier Mauertürmen
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Gartenturm
an der Ostseite:
- Reste von Zwingeranlagen, Wehrerker und Mauerzug mit Befestigungstürmen zwischen Salzstadel und ehemaligem Buchtaltor (Am Graben 11, 21, Luitpoldstraße 8, 10/12, Wohlmuthgasse 2) (Lage{{#coordinates:48.89375|11.18694||dim=|name=Zwinger|region=DE-BY|type=landmark}})
- Wehrerker (Am Graben 11) (Lage{{#coordinates:48.89255|11.18703||dim=|name=Wehrerker|region=DE-BY|type=landmark}})
- Halbturm (Am Graben 9) (Lage{{#coordinates:48.89212|11.18704||dim=|name=Wehrerker (2)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm (Am Salzstadel 4/Am Graben 11) (Lage{{#coordinates:48.89235|11.18693||dim=|name=Turm (2)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm (im Bereich Wohlmuthgasse 2), spätmittelalterlich, mit wohl barocker Zinnenbekrönung und Tordurchfahrt von 1869 (Lage{{#coordinates:48.89125|11.18666||dim=|name=Turm (3)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm (am Gartenhaus von Luitpoldstraße 2) (Lage{{#coordinates:48.89096|11.18642||dim=|name=Turm (4)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turmfragment (Luitpoldstraße 10/12) (Lage{{#coordinates:48.89192|11.18687||dim=|name=Turm (5)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm (zwischen Kardinal-Preysing-Platz 3 und Garten von Luitpoldstraße 8) (Lage{{#coordinates:48.89156|11.18681||dim=|name=Turm (6)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Zwingeranlagen (Am Graben 21) (Lage{{#coordinates:48.89392|11.18676||dim=|name=Zwingeranlagen|region=DE-BY|type=landmark}})
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Wehrerker Am Graben 9
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Halbturm Am Graben 11
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Turm Luitpoldstraße 8
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Turm im Bereich Wohlmuthgasse 2
im Süden:
- Mauerreste und drei Befestigungstürme hinter Residenzplatz 16, 18/30 und hinter Leonrodplatz 5 (Lage{{#coordinates:48.88981|11.18493||dim=|name=Stadtmauer|region=DE-BY|type=landmark}})
- Jakobturm beim Priesterseminar (hinter Leonrodplatz 5) (Lage{{#coordinates:48.88975|11.18447||dim=|name=Jakobturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Sogenannter Gärtnerturm (hinter Residenzplatz 18, 30) (Lage{{#coordinates:48.88980|11.18391||dim=|name=Gärtnerturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Turm (hinter Residenzplatz 16) (Lage{{#coordinates:48.89017|11.18310||dim=|name=Turm (7)|region=DE-BY|type=landmark}})
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Jakobturm
Aktennummer: D-1-76-123-1
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Zwinger 2; Am Zwinger 4; Am Zwinger 7; Nähe Am Zwinger (Standort{{#coordinates:48.894501|11.185552 |
name=Am Zwinger 2; Am Zwinger 4; Am Zwinger 7; Nähe Am Zwinger, Hoftor|region=DE-BY|type=building}}) | Hoftor (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil der ehemaligen Zwingeranlage, mit Hoftor des 18. Jahrhunderts (siehe Stadtbefestigung). | D-1-76-123-19 | Hoftor weitere Bilder |
| Am Zwinger; Am Zwinger 7; Am Zwinger 9 (Standort{{#coordinates:48.894255|11.186002 |
name=Am Zwinger; Am Zwinger 7; Am Zwinger 9, Alte Kaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Alte Kaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenannte Alte Kaserne und ehemalige Zollkassierswohnung, Komplex aus drei aneinandergebauten Gebäuden, nach Westen schräg vor die Stadtmauer gesetzt, die Nr. 9, der östliche ursprünglich zweigeschossige, später aufgestockte dreigeschossige Flachwalmdachbau, bildet mit dem mit ihr in einer Flucht stehenden Südteil der Nr. 7 als langgestreckter Bau den nördlichen Abschluss des Zwingerplatzes, Mitte 17. Jahrhundert, 1786–1806 als „Soldaten-Arrestanten-Haus“ bzw. „Stockhaus“ eingerichtet; der südliche bzw. vordere Teil der Nr. 7 zweigeschossig mit Flachsatteldach, die ältesten datierbaren Ständer circa 1646 dendrologisch datiert, alle weiteren um 1700 dendrochronologisch datiert; der rückwärtig nachträglich firstparallel angebaute Nordteil von Nr. 7 ist ein zum Ökonomiehof gerichtetes Wohn- und Werkstattgebäude, zweigeschossig mit Satteldach, 1701/02 dendrologisch datiert, Renovierungen im 20. Jahrhundert; im westlich anschließenden Hof Scheune mit zwei Hoftoren, 18. Jahrhundert (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-76-123-20 | Alte Kaserne weitere Bilder |
| Fuchsbräugasse 3 (Standort{{#coordinates:48.894045|11.182328 |
name=Fuchsbräugasse 3, Wehrturm|region=DE-BY|type=building}}) | Wehrturm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlicher Wehrturm der Stadtbefestigung (siehe auch dort), durch Wohnhaus des 18. Jahrhunderts umbaut. | D-1-76-123-71 | Wehrturm weitere Bilder |
| Westenstraße 45/47 (Standort{{#coordinates:48.895833|11.182253 |
name=Westenstraße 45/47, Stadtmauerrest mit Hochwasserstandsmarke|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauerrest mit Hochwasserstandsmarke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlicher Stadtmauerrest mit Hochwasserstandsmarke von 1784; zwischen Haus Nr. 45 und 47. | D-1-76-123-284 | Stadtmauerrest mit Hochwasserstandsmarke weitere Bilder |
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen
Eichstätt
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Graben 17 (Standort{{#coordinates:48.893552|11.187322 |
name=Am Graben 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit Giebelrisalit und Putzgliederungen, erbaut 1890/91; im Inneren reiche dekorative Malereien in Schablonentechnik, um 1900. | D-1-76-123-366 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Graben 26 (Standort{{#coordinates:48.892212|11.187971 |
name=Am Graben 26, Ehemalige Klosterschule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Klosterschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Klosterschule von Notre Dame (bzw. Schulhaus der Externen), jetzt zweites evangelisch-lutherisches Pfarrhaus; abgewinkelter zweigeschossiger Bau mit flachgeneigtem Walmdach und Putzgliederung, von Gabriel de Gabrieli, 1724 dendrochronologisch datiert (siehe auch: Kloster Notre Dame, Notre Dame 1 und Kardinal-Preysing-Platz 8–14). | D-1-76-123-11 | Ehemalige Klosterschule weitere Bilder |
| Am Graben 32 (Standort{{#coordinates:48.892566|11.188556 |
name=Am Graben 32, Ehemaliges Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus (Weberhaus), giebelständiger, rückseitig an die Stützmauer des Kugelbergs angelehnter Flachsatteldachbau mit Fachwerk-Kniestock, um 1700 erbaut, nach Mitte 18. Jahrhundert renoviert mit Ausmauerung des ehemaligen Fachwerk-Obergeschosses unter Erhalt der bauzeitlichen Bohlenbalkendecke, Renovierung um 1970. | D-1-76-123-400 | Ehemaliges Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Am Graben 34 (Standort{{#coordinates:48.892624|11.188438 |
name=Am Graben 34, Ehemaliges Stadtbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Stadtbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger Flachsatteldachbau, zweigeschossig mit verputztem Fachwerk-Kniestock und giebelseitiger ehemaliger Tenneneinfahrt, über Erdgeschoss des späten 17. Jahrhunderts um 1792 ausgebaut (Obergeschoss und Dachwerk dendrologisch datiert), im 20. Jahrhundert vereinfacht (Renovierungen 1925 und um 1960). | D-1-76-123-401 | Ehemaliges Stadtbauernhaus weitere Bilder |
| Am Graben 36 (Standort{{#coordinates:48.892734|11.188266 |
name=Am Graben 36, Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig in Jurabauweise, mit Kalkplattendach, zweigeschossig mit Kniestock, Erdgeschoss um 1627–1634 dendrologisch datiert, Türsturz bezeichnet mit dem Jahr 1635, Dachwerk 1688 dendrologisch datiert, im zweigeschossigen Vorbau mit Pultdach Ladenfenster des späten 19. Jahrhunderts. | D-1-76-123-12 | Ackerbürgerhaus weitere Bilder |
| Am Kugelberg (Standort{{#coordinates:48.892563|11.190278 |
name=Am Kugelberg, Ehemaliger Domherrengarten|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrengarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauerte und terrassierte Anlage, wohl im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts neu gestaltet, mit Freitreppe und drei kleinen Pavillons; am Südhang des Kugelbergs oberhalb von Haus Nr. 37 und 39. | D-1-76-123-389 | Ehemaliger Domherrengarten weitere Bilder |
| Am Kugelberg 1 (Standort{{#coordinates:48.893298|11.188148 |
name=Am Kugelberg 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, über hohem Sockel zweigeschossig mit Kniestock, giebelseitig mit gerader zweiläufiger Freitreppe und Sandsteinportal mit barockem Oberlicht, erste Hälfte 18. Jahrhundert, wohl auf älterem Kern. | D-1-76-123-14 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Kugelberg 2 (Standort{{#coordinates:48.892982|11.188143 |
name=Am Kugelberg 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, kleiner eingeschossiger giebelständiger Bau, bezeichnet mit dem Jahr 1744. | D-1-76-123-15 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Kugelberg 8 (Standort{{#coordinates:48.89251|11.189184 |
name=Am Kugelberg 8, Kleines zweigeschossiges Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleines zweigeschossiges Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, giebelständig mit Kalkplattendach, um 1721 dendrologisch datiert, ehemals horizontal geteilt mit separater Außenschließung beider Stockwerke entsprechend der Hangsituation. | D-1-76-123-367 | Kleines zweigeschossiges Haus weitere Bilder |
| Am Kugelberg 31 (Standort{{#coordinates:48.892627|11.189967 |
name=Am Kugelberg 31, Ehemaliges Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gartenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner, in den steil abfallenden Hang gebauter Massivbau mit teilweise freiliegendem Untergeschoss, flachem Walmdach und Kalkplattendeckung, als Teil des benachbarten ehemaligen Domherrengartens errichtet Ende 18. Jahrhundert, später zu Wohnzwecken ausgebaut. | D-1-76-123-463 | Ehemaliges Gartenhaus weitere Bilder |
| Am Kugelberg 39 (Standort{{#coordinates:48.892388|11.190289 |
name=Am Kugelberg 39, Ehemaliges Stadtbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Stadtbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, giebelständig, zweigeschossig mit Kniestock und flachgeneigtem Satteldach, Stichbogenfenster, erste Hälfte 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-16 | Ehemaliges Stadtbauernhaus weitere Bilder |
| Am Salzstadel 2 (Standort{{#coordinates:48.892395|11.186523 |
name=Am Salzstadel 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit großer Hofdurchfahrt, Obergeschosse in Fachwerk, verputzt, Kalkplattendach, wohl 18. Jahrhundert; baulich verbunden mit Nr. 3. | D-1-76-123-18 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Am Salzstadel 3 (Standort{{#coordinates:48.892494|11.186579 |
name=Am Salzstadel 3, Wirtschaftsgebäude und Werkstatt|region=DE-BY|type=building}}) | Wirtschaftsgebäude und Werkstatt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Kniestock und flachgeneigtem Satteldach, die Öffnungen unter dem erhaltenen Kranausleger um 2000 verändert, am breiten korbbogigen Einfahrtstor bezeichnet mit dem Jahr 1768. | D-1-76-123-17 | Wirtschaftsgebäude und Werkstatt weitere Bilder |
| Am Salzstadel 6 (Standort{{#coordinates:48.892564|11.186748 |
name=Am Salzstadel 6, Ehemaliges Lagerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Lagerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger Satteldachbau mit Kranausleger über zu Fenstern umgebauten Aufzugsluken, wohl 17. Jahrhundert, Obergeschoss um Mitte 19. Jahrhundert ausgebaut, Sanierung 2008. | D-1-76-123-369 | Ehemaliges Lagerhaus weitere Bilder |
| Am Schellenberg; Auf der Willibaldsburg; Burgstraße 19; Nähe Willibaldsburg (Standort{{#coordinates:48.894575|11.169511 |
name=Am Schellenberg; Auf der Willibaldsburg; Burgstraße 19; Nähe Willibaldsburg, Willibaldsburg|region=DE-BY|type=building}}) | Willibaldsburg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Heute Juramuseum; langgestreckte, auf einer Bergzunge gelegene Burganlage, von Befestigungsgürtel umgeben, begründet 1355 durch Fürstbischof Berthold, 1973–1976 von Karljosef Schattner zum Museum umgebaut; Vorburg: Erste Anlage Ende 14. Jahrhundert, Torbau mit nördlich angeschlossenem Stallbau, Anfang 17. Jahrhundert, auf Grundlage des 14. bis 16. Jahrhunderts, ehemaliges Spital, wohl 17. Jahrhundert, ausgebaut 1784 durch Maurizio Pedetti als Zuchthaus (zwei Mansarddachtrakte), ehemalige Zuchthauskapelle, Rundbau, gleichzeitig von Pedetti; ehemaliges Zeughaus, großer Rechteckbau nördlich des Torhauses, zweites Viertel 17. Jahrhundert; Schaumbergbau (mittlerer Teil der Burg), ehemals (bis 1870) vierseitig geschlossene Anlage, Gebäuderest an der Nordostseite mit Erker erhalten, um 1575, jetzt Burgschänke; rückwärtig Reste des Dirlitzturms, spätmittelalterlich; Gemmingenbau (Westteil der Burg), Hochrenaissanceanlage nach Plänen von Elias Holl 1609 und Folgejahre, um einen Innenhof geschlossener Dreiflügelbau, Haupttrakt im Westen mit talseitiger Zweitürmefront (vor 1829 mit weiterem Obergeschoss und Turmobergeschossen mit Zwiebelhauben), Südflügel mit erdgeschossigen Hofarkaden, Nordflügel im Kern spätmittelalterlich, bezeichnet mit dem Jahr 1495, Schildmauer im Osten spätmittelalterlich; Befestigungsgürtel; Gräben, Zwinger, Bastionen (Schellenbergbastion und Schmiedbastion im Osten, Hofmühlbastion und Nordbastion im Westen), Ringmauern, Kurtinen, Lünetten, 14. bis Anfang 18. Jahrhundert | D-1-76-123-46 | Willibaldsburg weitere Bilder |
| Antonistraße 1 (Standort{{#coordinates:48.89242|11.188749 |
name=Antonistraße 1, Steinfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Steinfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Figur des Hl. Antonius, spätgotische Steinfigur, 15. Jahrhundert, ursprünglich im Kapuzinerkloster, Mitte 20. Jahrhundert hier aufgestellt. | D-1-76-123-441 | Steinfigur |
| Antonistraße 2 (Standort{{#coordinates:48.892289|11.188508 |
name=Antonistraße 2, Ehemaliger Sommerkeller des "Bummerlbräu"|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Sommerkeller des „Bummerlbräu“ (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckte, in drei Abschnitte unterteilte Kelleranlage mit leicht abgeflachtem Bruchstein-Tonnengewölbe, wohl 17. Jahrhundert, vor 1721, am ehemaligen Kellergebäude korbbogiges Torgewände aus Sandstein, um 1800, darüber Steintafel mit Bräuwappen, bezeichnet mit dem Jahr 1828. | D-1-76-123-21 | Ehemaliger Sommerkeller des „Bummerlbräu“ |
| Antonistraße 4; Antonistraße 6; Antonistraße 8 (Standort{{#coordinates:48.892198|11.188819 |
name=Antonistraße 4; Antonistraße 6; Antonistraße 8, Ehemaliges Ökonomiegebäude des Klosters Notre Dame|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Ökonomiegebäude des Klosters Notre Dame (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ursprünglich bestehend aus Stadel (Nr. 4), Stall (Nr. 6) und Wohngebäude des Ökonomieverwalters (Nr. 8), stattliche zweigeschossige geschlossene traufständige Anlage in Jurabauweise mit großem rundbogigen Scheunentor, 1721–1727, wohl von Giovanni Domenico Barbieri, bei Renovierung das Stallgebäude 1966 zu einem Wohnhaus umgewandelt die Rückseiten von Nr. 4 und Nr. 6 stark überformt. | D-1-76-123-22 | Ehemaliges Ökonomiegebäude des Klosters Notre Dame |
| Antonistraße 31 (Standort{{#coordinates:48.891531|11.190777 |
name=Antonistraße 31, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jurabauweise, giebelständig, zweigeschossig mit ausgebautem Kniestock, ursprünglich mit drei Eingangstüren für jedes Geschoss ohne innere Treppenverbindung, auf Kern des 17. Jahrhunderts, barocke Haustür in Steingewände mit bleiverglastem Oberlicht, darüber Relief Maria als Himmelskönigin im Strahlenkranz, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-24 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Antonistraße 41 (Standort{{#coordinates:48.89134|11.191378 |
name=Antonistraße 41, "Pfarrstiftszehentstadel"|region=DE-BY|type=building}}) | „Pfarrstiftszehentstadel“ (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Zehentstadel, giebelständig mit Kalkplattendach, Bruchsteinmauerwerk im Obergeschoss durch innen liegendes Fachwerk verstärkt, erste Hälfte 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-370 | „Pfarrstiftszehentstadel“ weitere Bilder |
| Antonistraße 53 (Standort{{#coordinates:48.89091|11.192483 |
name=Antonistraße 53, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, erdgeschossig mit fachwerksichtigem Kniestock, vor 1796. | D-1-76-123-25 | Wohnhaus |
| Antonistraße 59 (Standort{{#coordinates:48.890737|11.193073 |
name=Antonistraße 59, Orgelbauwerkstätte|region=DE-BY|type=building}}) | Orgelbauwerkstätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Breitgelagerter dreiteiliger Bau, eingeschossiger traufständiger Mittelteil mit Werkstatt, zweigeschossige giebelständige Kopfbauten mit flachgeneigten Satteldächern (westlich Atelier, östlich Wohnhaus) giebelseitig an den Mittelbau angesetzt, 1900. | D-1-76-123-26 | Orgelbauwerkstätte weitere Bilder |
| Aumühle (Standort{{#coordinates:48.885683|11.189693 |
name=Aumühle, Aumühlbrücke|region=DE-BY|type=building}}) | Aumühlbrücke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit drei tonnengewölbten Jochen, Kalkstein, 1781; Brückenfigur des Hl. Johann Nepomuk, gleichzeitig, von Ignaz Alexander Breitenauer; 1977 um ein viertes Joch erweitert. | D-1-76-123-27 | Aumühlbrücke weitere Bilder |
| Aumühle 4 (Standort{{#coordinates:48.88539|11.189334 |
name=Aumühle 4, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gegenüber Aumühle, überlebensgroßes Holzkreuz mit eisernem Bügeldach, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-456 | Wegkreuz |
| Aumühle 7 (Standort{{#coordinates:48.885023|11.190857 |
name=Aumühle 7, Mühlengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Mühlengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Kern 16./17. Jahrhundert, durch Wappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1538, Türgewände bezeichnet mit dem Jahr 1725, zur dreigeschossigen Kunstmühle ausgebaut 1922, heute Sägemühle; rundbogigem Türgewände und Kalkplattendach, 17./18. Jahrhundert, aufgemalte Fenster und Ovalfenster am Kniestock, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-28 | Mühlengebäude weitere Bilder |
| Bahnhofplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.892159|11.181432 |
name=Bahnhofplatz 1, Hl. Geist-Spitalkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Hl. Geist-Spitalkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Frühbarocker Wandpfeilerbau mit Satteldach, 1698–1703 von Giovanni Giacomo Engl errichtet, in baulicher Einheit mit dem viergeschossigen Spitalgebäude (Neubau in historischer Gestalt), der ehemalige steinerne Giebelreiter 1834 durch einen hölzernen ersetzt; mit Ausstattung. | D-1-76-123-29 | Hl. Geist-Spitalkirche weitere Bilder |
| Bahnhofplatz 12 (Standort{{#coordinates:48.892517|11.181306 |
name=Bahnhofplatz 12, Steilgiebelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Steilgiebelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Östlich der ehemaligen Fischersiedlung, Bruchstein und Fachwerkkonstruktion, im Kern Mitte 17. Jahrhundert; in Hauswand eingelassenes Kalksteinrelief mit Mariae Verkündigung, bezeichnet mit dem Jahr 1704. | D-1-76-123-30 | Steilgiebelhaus weitere Bilder |
| Bahnhofplatz 13 (Standort{{#coordinates:48.892578|11.180378 |
name=Bahnhofplatz 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Büchsenmacheranwesen, zweigeschossiger giebelständiger Flachsatteldachbau in Jurabauweise mit Kniestock, Kalkplattendach, Türstock beziffert 1735, im Kern älterer Bestand. | D-1-76-123-471 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bahnhofplatz 17 (Standort{{#coordinates:48.892899|11.180182 |
name=Bahnhofplatz 17, Bahnhofsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bahnhofsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Trakt mit Eckpavillons und Walmdach, neubarock, erbaut 1898–1900; Güterhalle in Massivbauweise mit Verladerampe und Büro in Holzbauweise unter gemeinsamem flachgeneigtem Satteldach, 1898–1900. | D-1-76-123-31 | Bahnhofsgebäude weitere Bilder |
| Brodhausgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.893224|11.183363 |
name=Brodhausgasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig, über dem ersten Obergeschoss auskragend, traufständig mit Zwerchgiebel, mit Spitzbogenportal und Stufenanstieg an der Seite zu Marktplatz 9, spätmittelalterlich, wohl 1453 dendrologisch datiert, 1988–1989 fachwerksichtig restauriert. | D-1-76-123-33 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Buchtal (Standort{{#coordinates:48.896285|11.192579 |
name=Buchtal, Kapelle Mariä Urlaub|region=DE-BY|type=building}}) | Kapelle Mariä Urlaub (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Kapelle Mariä Urlaub, kleiner barocker Giebelbau, um 1700; mit Ausstattung | D-1-76-123-38 | Kapelle Mariä Urlaub |
| Buchtal 1 (Standort{{#coordinates:48.894271|11.186872 |
name=Buchtal 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmales giebelständiges Eckhaus in Jurabauweise mit Kalkplattendeckung, zweigeschossig mit Kniestock, erbaut im späten 17. Jahrhundert (Dachstuhl 1680 dendrologisch datiert), traufseitiger Ladenanbau mit Pultdach und Erneuerung des Innenausbaues 1865. | D-1-76-123-371 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Buchtal 2 (Standort{{#coordinates:48.894113|11.187397 |
name=Buchtal 2, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, zweigeschossig mit Kniestock, wohl frühes 18. Jahrhundert, Haustür und Türgewände des 18. Jahrhunderts von einem flachen Standerkervorbau von 1897 überfangen, aus dieser Zeit auch weitere starke Überformungen sowie der Einbau der Hauskapelle, das Gebäude, die Ausstattung und die Grundstückseinfriedung wurden 1977 grundlegend erneuert. | D-1-76-123-34 | Bürgerhaus |
| Buchtal 5 (Standort{{#coordinates:48.894416|11.187038 |
name=Buchtal 5, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, giebelständig, zweigeschossig mit Kniestock, ehemals bezeichnet mit dem Jahr 1715, wohl auf älterem Kern, Jugendstil-Putzfassade und Ladenausbau des Erdgeschosses 1906/07. | D-1-76-123-35 | Bürgerhaus |
| Buchtal 12 (Standort{{#coordinates:48.894439|11.187582 |
name=Buchtal 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Nagelschmied-Anwesen, giebelständiges Eckhaus mit der Traufseite zum Sonnenwirtsgässchen, ursprünglich vertikal geteiltes Doppelhaus, Obergeschoss und ausgebauter Kniestock in verputztem Fachwerk, mit Kalkplattendach, um 1700. | D-1-76-123-372 | Wohnhaus |
| Buchtal 16; Buchtal 20 (Standort{{#coordinates:48.894629|11.187958 |
name=Buchtal 16; Buchtal 20, Ehemaliges Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus „Zum Stern“, traufständiges Wohnhaus (Nr. 16), Flachsatteldachbau mit breitem Zwerchhaus, Dachgeschoss 1678 (dendrochronologisch datiert auf), 1849 verändert, Haustürgewände mit Oberlicht bezeichnet mit dem Jahr 1733, Wandgemälde des Hl. Wendelin; giebelständiger Stadel (Nr. 18), Flachsatteldachbau mit flachbogiger Einfahrt, 1758 (dendrologisch datiert auf); ehemaliges Rossstallgebäude (Nr. 20), zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, im Kern 1693–1700 (dendrologisch datiert auf). | D-1-76-123-36 | Ehemaliges Gasthaus weitere Bilder |
| Buchtal 23 (Standort{{#coordinates:48.89486|11.188011 |
name=Buchtal 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig in Jurabauweise, zweigeschossig, Obergeschoss und Kniestock in verputztem Fachwerk, mit Kalkplattendach, 1690–1700 (dendrologisch datiert auf), ursprünglich geteiltes Stockwerkseigentum. | D-1-76-123-373 | Wohnhaus |
| Buchtal 25 (Standort{{#coordinates:48.894901|11.188089 |
name=Buchtal 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig in Jurabauweise, mit Fachwerkobergeschoss und -kniestock, 1690–1700 (dendrologisch datiert auf), auf älteren Fundamenten errichtet. | D-1-76-123-374 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Buchtal 28 (Standort{{#coordinates:48.894844|11.189454 |
name=Buchtal 28, Ökonomiegebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ökonomiegebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehöriges stattliches Ökonomiegebäude, zweigeschossig mit Kniestock und mit Rundbogenfenstern, klassizistisch, 1896. | D-1-76-123-37 | Ökonomiegebäude |
| Burgstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.89228|11.175998 |
name=Burgstraße 9, Kleiner Heustadel|region=DE-BY|type=building}}) | Kleiner Heustadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger kleiner Heustadel der fürstbischöflichen Hofmeisterei („Burgstadel“), später Bauernhaus, langgestreckter Satteldachbau mit giebelseitig erschlossenem Wohnteil und dreischiffigem Stall-/Tennenteil, auf Grundlage des späten 17. Jahrhunderts um 1820 zum Bauernhaus ausgebaut; am Grundstückszugang als Toraufsatz Gemmingenwappen, zwei Kartuschen mit Maskaron, um 1600. | D-1-76-123-45 | Kleiner Heustadel weitere Bilder |
| Büttelgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.894261|11.1842 |
name=Büttelgasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler viergeschossiger giebelständiger Bau mit auskragenden Obergeschossen, baulich verbunden mit Nr. 3, wohl 16. Jahrhundert. | D-1-76-123-39 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Büttelgasse 4 (Standort{{#coordinates:48.894308|11.184578 |
name=Büttelgasse 4, Kleines Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleines Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständig, dreigeschossig, straßenseitig breites Stichbogenfenster, rückwärtig ein tonnengewölbter Raum im Erdgeschoss, Türeinfassung mit Oberlicht, 18. Jahrhundert, 1989 für Dachgeschossausbau erhöht. | D-1-76-123-42 | Kleines Handwerkerhaus |
| Büttelgasse 7 (Standort{{#coordinates:48.894407|11.184463 |
name=Büttelgasse 7, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, dreigeschossig mit Kniestock und Flachsatteldach, barockes Gemälde, Flucht nach Ägypten, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-43 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Büttelgasse 9 (Standort{{#coordinates:48.894472|11.184474 |
name=Büttelgasse 9, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, dreigeschossig mit Kniestock, kleiner Pultdachanbau nördlich, Rundbogenportal und Stichbogenfenster, 17. Jahrhundert, wohl auf älterem Kern. | D-1-76-123-44 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Clara-Staiger-Straße 31 (Standort{{#coordinates:48.902141|11.171721 |
name=Clara-Staiger-Straße 31, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | zweigeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, in Jurabauweise, teilweise Fachwerk, 1630 (dendro.dat.), um 1706 (dendro.dat.) erweitert, teilweise verändert | D-1-76-123-720 | |
| Domplatz (Standort{{#coordinates:48.892058|11.184136 |
name=Domplatz, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Neuromanisch, hohes Postament mit eine Löwenfigur tragender Säule, 1911 von Heinrich Waderé. | D-1-76-123-59 | Kriegerdenkmal weitere Bilder |
| Domplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.892462|11.183795 |
name=Domplatz 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Eckhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, traufständiges Eckhaus zur Pfarrgasse, über mittelalterlicher gewölbter Kelleranlage im 18. Jahrhundert wohl als Domherrenhaus weitgehend neu erbaut und ausgestattet; Außenerscheinung im 20. Jahrhundert vereinfacht und Erdgeschoss entkernt. | D-1-76-123-402 | Eckhaus weitere Bilder |
| Domplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.892307|11.18361 |
name=Domplatz 2, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mansardwalmdach mit Zwerchhäuschen, zwei Eckerker, Tordurchgang zum Marktplatz, Hofportal bezeichnet mit dem Jahr 1810. | D-1-76-123-48 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Domplatz 3 (Standort{{#coordinates:48.892413|11.18413 |
name=Domplatz 3, Ehemaliger Domherrenhof Speth|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Speth (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jetzt Gasthaus „Krone“; ehemals befestigte, geschlossene Vierflügelanlage; Wohnhaus, jetzt Gasthaus, zum Domplatz dreigeschossiger, barocker Giebelbau mit Eckerker, bezeichnet 1675, traufständiger, zweigeschossiger Westflügel mit rundbogigem Einfahrtstor, von Giovanni Giacomo Engl; nördlich anschließend fünfgeschossiger, mittelalterlicher Wohnturm mit Zeltdach und Eckquaderung, 13. Jahrhundert, 1690 erhöht, barock stuckierter Turmsaal, gleichzeitig. | D-1-76-123-49 | Ehemaliger Domherrenhof Speth weitere Bilder |
| Domplatz 4 (Standort{{#coordinates:48.892346|11.183398 |
name=Domplatz 4, Ehemaliges Chorvikarierhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Chorvikarierhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner, zweigeschossiger Traufseitbau, an der Nordseite vorkragendes Obergeschoss, im Kern von 1542 (dendrologisch datiert), 1763 barockisiert, über dem Eingang spätgotischer Konsolstein. | D-1-76-123-50 | Ehemaliges Chorvikarierhaus weitere Bilder |
| Domplatz 5 (Standort{{#coordinates:48.892339|11.184441 |
name=Domplatz 5, Ehemaliger Domherrenhof Arzat-Gebsattel|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Arzat-Gebsattel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Elfachsiger Barockbau mit Mansarddach, um 1715 von Gabriel de Gabrieli erbaut, Stuckfassade um 1770/80; spätmittelalterlicher Seitenflügel mit Wappensteinen, 16. Jahrhundert und 1715 (siehe auch Widmanngasse 2). | D-1-76-123-51 | Ehemaliger Domherrenhof Arzat-Gebsattel weitere Bilder |
| Domplatz 7 (Standort{{#coordinates:48.89206|11.185002 |
name=Domplatz 7, Postamt|region=DE-BY|type=building}}) | Postamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossige dreiflügelige neubarocke Anlage in Art eines Stadtpalais, der straßenseitige Traufenbau mit Mittelrisalit, Lisenen- bzw. Pilastergliederung, rustiziertem Erdgeschoss und seitlichem Hofportal mit Gangpforte, erbaut 1903. | D-1-76-123-52 | Postamt weitere Bilder |
| Domplatz 8 (Standort{{#coordinates:48.892257|11.182886 |
name=Domplatz 8, Ehemaliges Vizedomamt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Vizedomamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Barocker, dreigeschossiger Walmdachbau mit polygonalem Eckerker, von Giovanni Giacomo Engl 1694 unter Einbeziehung der Vorgängerbauten von 1634 und 1586 errichtet. | D-1-76-123-186 | Ehemaliges Vizedomamt weitere Bilder |
| Domplatz 10 (Standort{{#coordinates:48.891861|11.183556 |
name=Domplatz 10, Katholischer Dom St. Mariä Himmelfahrt und St. Willibald|region=DE-BY|type=building}}) | Katholischer Dom St. Mariä Himmelfahrt und St. Willibald (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gotische Pfeilerhalle mit Querschiff, Ostchor und seitlichen Kapellenreihen, um 1350 bis 1396 unter Einbezug der romanischen Chorflankentürme von 1188 bis 1210 (Giebel und Helm am Nordturm 1280/90, am Südturm wohl 15. Jahrhundert) und des frühgotischen Westchors von 1256 bis 69 erbaut auf Grundlage frühmittelalterlicher Vorgängerbauten (8. bis 10. Jahrhundert) und des frühromanischen Doms (Weihe 1060), an der Langhausnordseite das als Vorhalle geöffnete gotische Hauptportal, bezeichnet mit dem Jahr 1396, mit Figurenschmuck um 1420/1440, Verlängerung des Westchors 1471, Kapitelsakristei vollendet 1480 von Matthäus Roritzer, bis 1616 Querhausgiebel in Formen der Spätrenaissance, barocke Westfassade des Doms am Willibaldschor 1714/18 von Gabriel de Gabrieli, Sakristei am Willibaldschor 1724, Renovierungen 1881–1893, 1939–1947 und 1971–1975; mit Ausstattung; - angeschlossener Domkreuzgang und Mortuarium – siehe Residenzplatz 5. | D-1-76-123-54 | Katholischer Dom St. Mariä Himmelfahrt und St. Willibald weitere Bilder |
| Domplatz 14 (Standort{{#coordinates:48.891656|11.184219 |
name=Domplatz 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ursprünglich wohl Domkapiteloblei, später Nebengebäude der domkapitelschen Apotheke, dreigeschossiger Massivbau über ca. 3,5 Meter hohem, tonnengewölbtem Keller, flach geneigtes Walmdach mit Zwerchflügeln über den seitlichen Fensterachsen, an den Seiten an der Nordostecke bezeichnet mit dem Jahr 1487, Ladeneinbau 1881, Umbau erstes Obergeschoss bezeichnet mit dem Jahr 1890 am gusseisernen Balkongitter, Dach 1949, Veränderungen im Innern um 1975. | D-1-76-123-56 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Domplatz 16 (Standort{{#coordinates:48.891711|11.184514 |
name=Domplatz 16, Domapotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Domapotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender barocker Mansardwalmdachbau, Anfang 18. Jahrhundert, 1932 (Bezeichnet mit dem Jahr) überformt. | D-1-76-123-57 | Domapotheke weitere Bilder |
| Domplatz 18 (Standort{{#coordinates:48.891861|11.18453 |
name=Domplatz 18, Ehemalige Taufkapelle St. Johannes Baptist|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Taufkapelle St. Johannes Baptist (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
polygonal geschlossene dreijochige dreischiffige Halle, Neubau 1520–1527 auf den Resten der romanischen ehemaligen Domfriedhofskapelle, profaniert 1803. | D-1-76-123-58 | Ehemalige Taufkapelle St. Johannes Baptist weitere Bilder |
| Parkhausstraße; Frauenberg (Standort{{#coordinates:48.8771|11.188301 |
name=Parkhausstraße; Frauenberg, Sühnekreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Sühnekreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kalkstein in Kreuzform, mittelalterlich; am östlichen Waldrand Richtung Parkhaus. | D-1-76-123-64 | Sühnekreuz weitere Bilder |
| Frauenberg 11; Frauenberg 13 (Standort{{#coordinates:48.891301|11.179131 |
name=Frauenberg 11; Frauenberg 13, Jurahaus|region=DE-BY|type=building}}) | Jurahaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiges Jurahaus, aus zwei Hausteilen mit jeweils eigenem Eingang, zweigeschossig, 1452–1462 dendrologisch datiert, Türgewände bezeichnet mit dem Jahr 1548. | D-1-76-123-60 | Jurahaus |
| Frauenberg 52 (Standort{{#coordinates:48.886097|11.17894 |
name=Frauenberg 52, Frauenbergkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Frauenbergkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Marienkapelle auf dem Frauenberg, kleiner längsrechteckiger Zentralbau mit abgerundeten Ecken und Doppelkuppel, östlicher Altarnische und kurzem westlichem Vorraum, 1738–1739 von Gabriel de Gabrieli; mit Ausstattung; das östlich angefügte heutige Mesnerhaus vor 1767 als Eremitenklause errichtet. | D-1-76-123-61 | Frauenbergkapelle weitere Bilder |
| Frauenberg; Ochsenfelder Weg (Standort{{#coordinates:48.885538|11.182054 |
name=Frauenberg; Ochsenfelder Weg, Kreuzweg in Kastanienallee|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg in Kastanienallee (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
14 Kreuzwegstationen, Bildstöcke ehemals mit Gusseisenreliefs, 1856; in ab 1875 angepflanzter Kastanienallee. | D-1-76-123-62 | Kreuzweg in Kastanienallee weitere Bilder |
| Friedhofgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.890379|11.187974 |
name=Friedhofgasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, Putzgliederungen über Fachwerk, frühes 18. Jahrhundert (vor 1761), hölzerner Türstock mit Oberlicht wohl 19. Jahrhundert, das aufgedoppelte Türblatt 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-66 | Wohnhaus |
| Friedhofgasse 4 (Standort{{#coordinates:48.890497|11.188298 |
name=Friedhofgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ursprünglich freistehendes zweigeschossiges Traufseithaus von 1616 (dendrologisch datiert), Wappenstein über Rundbogenportal, bezeichnet mit dem Jahr 1616, bauzeitlicher Inschriftstein mit Verszitat aus Psalm 127. | D-1-76-123-67 | Wohnhaus |
| Friedhofgasse 10 (Standort{{#coordinates:48.891016|11.18869 |
name=Friedhofgasse 10, Steintafel|region=DE-BY|type=building}}) | Steintafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit beschrifteter Kartusche, bezeichnet mit dem Jahr 1557. | D-1-76-123-69 | Steintafel |
| Gabrielistraße 1 (Standort{{#coordinates:48.89358|11.184522 |
name=Gabrielistraße 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig, traufständig mit flach geneigtem Zwerchgiebel, Konsolerker und Putzfassade, Mitte 19. Jahrhundert, im Kern wohl älter. | D-1-76-123-72 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Gabrielistraße 2, Marktgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.893277|11.184602 |
name=Gabrielistraße 2, Marktgasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossig, Ende 17. Jahrhundert, Stuckfassade um 1740. | D-1-76-123-73 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Gabrielistraße 4, Marktgasse 3 (Standort{{#coordinates:48.89322|11.184817 |
name=Gabrielistraße 4, Marktgasse 3, Wohnhaus Gabriel de Gabrielis|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus Gabriel de Gabrielis (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1686 erbaut, dreigeschossig, mittig mit zweigeschossigem Erker und Zwerchhaus, barocke Fassadengestaltung von Gabriel de Gabrieli 1733. | D-1-76-123-74 | Wohnhaus Gabriel de Gabrielis weitere Bilder |
| Gabrielistraße 6, Marktgasse 5 (Standort{{#coordinates:48.893167|11.185053 |
name=Gabrielistraße 6, Marktgasse 5, Stadtamtmannshaus und Stadtgericht|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtamtmannshaus und Stadtgericht (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftshaus mit Gaststätte, dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, von zwei Straßen aus erschlossen, wohl von Giovanni Giacomo Engl 1683. | D-1-76-123-461 | Stadtamtmannshaus und Stadtgericht weitere Bilder |
| Gabrielistraße 8, Marktgasse 7 (Standort{{#coordinates:48.893097|11.185294 |
name=Gabrielistraße 8, Marktgasse 7, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Mittelerker, wohl Ende 17. Jahrhundert, barocke Stuckfassade bezeichnet mit dem Jahr 1738. | D-1-76-123-75 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Galgenberg (Standort{{#coordinates:48.899463|11.189964 |
name=Galgenberg, Henkerskapelle auf dem Hochgericht|region=DE-BY|type=building}}) | Henkerskapelle auf dem Hochgericht (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Am ehemaligen Galgenberg, stattliche giebelständige Wegkapelle mit Kreuzigungsgruppe und Kalkplattendeckung, bezeichnet mit dem Jahr 1788. | D-1-76-123-156 | Henkerskapelle auf dem Hochgericht weitere Bilder |
| Gesellenhausweg 3 (Standort{{#coordinates:48.892047|11.178101 |
name=Gesellenhausweg 3, Ehemaliges Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gartenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Unterbau aus längsgerichtetem, tonnengewölbtem Keller und hohem Lagergeschoss, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert, zum Teil in den Hang reichend, 1895 Wohnungseinbau im Obergeschoss (ehemaliger Tanzsaal) und Aufstockung um Kniestock mit flachgeneigtem Satteldach (ursprünglich Gartenhaus von Kolpingstraße 3, siehe dort). | D-1-76-123-408 | Ehemaliges Gartenhaus weitere Bilder |
| Glasgarten 13 (Standort{{#coordinates:48.890449|11.189784 |
name=Glasgarten 13, Gartenmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Seitliche Gartenmauern des sogenannten Glasgartens und rückwärtiger Mauerzug entlang der Gottesackergasse, 17. Jahrhundert, letzterer mit rundbogigem Steinportal, bezeichnet mit dem Jahr 1604 (zwischen Gottesackergasse 12 und 16) | D-1-76-123-170 | Gartenmauer weitere Bilder |
| Glasgarten 9; Glasgarten 11 (Standort{{#coordinates:48.89098|11.189235 |
name=Glasgarten 9; Glasgarten 11, Gartenpavillons|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenpavillons (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei gleichartige Gartenpavillons mit Walmdächern, um 1782/83 (dendrologisch datiert), wohl von Maurizio Pedetti; Glasgarten 9 und 11, ehemals zugehörig zum Gärtnerei-Anwesen Ostenstraße 17 (siehe auch dort). | D-1-76-123-79 | Gartenpavillons weitere Bilder |
| Nähe Gottesackergasse (Standort{{#coordinates:48.89109|11.189843 |
name=Nähe Gottesackergasse, Ostenfriedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ostenfriedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anlage 1535, erweitert 1607 und im 19. Jahrhundert; Umfassungsmauer mit Grabdenkmälern des 16. bis späten 19. Jahrhunderts; katholische Friedhofskapelle Maria Schnee, ehemals Allerheiligenkapelle genannt, kleiner Saalbau mit offener Vorhalle und Dachreiter, bezeichnet mit dem Jahr 1535, umgebaut 1717, Veränderungen 1790; mit Ausstattung; Ölberg, 16. Jahrhundert; Gedenkobelisk, erstes Drittel 19. Jahrhundert; zwei klassizistische Soldatendenkmäler, 1827 und 1832; Aussegnungshalle, neuromanisch, 1886; Grabdenkmäler des 16. bis 20. Jahrhunderts. | D-1-76-123-78 | Ostenfriedhof weitere Bilder |
| Gottesackergasse 12 (Standort{{#coordinates:48.890763|11.189736 |
name=Gottesackergasse 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleines zweigeschossiges Wohnhaus mit Mansardwalmdach, in der Art der barocken Gartenpavillons, erdgeschossiges Zeichenatelier von 1898, aufgestockt und zum Wohnhaus ausgebaut 1922. | D-1-76-123-390 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Gottesackergasse 16; Gottesackergasse (Standort{{#coordinates:48.890512|11.190345 |
name=Gottesackergasse 16; Gottesackergasse, Ehemaliger Gartenpavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gartenpavillon (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig über hohem Sockelgeschoss, mit Walmdach und aufgemalter Architekturgliederung, erbaut 1719 (dendrochronologisch datiert), die Nordwand gleichzeitig Teil der Gartenmauer; Gartenpfortenrahmung mit zwei Wappen; |
D-1-76-123-80 | Ehemaliger Gartenpavillon weitere Bilder |
| Gutenberggasse 1 (Standort{{#coordinates:48.892397|11.183167 |
name=Gutenberggasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau zur Gutenbergstraße polygonal abgeschrägter Front und mit vorkragendem Obergeschoss und Kniestock, im Kern 15./16. Jahrhundert | D-1-76-123-53 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Heidingsfelderweg 88, Zum Tiefen Tal 2 (Standort{{#coordinates:48.899188|11.161412 |
name=Heidingsfelderweg 88, Zum Tiefen Tal 2, Ehemaliger Brauerei-Sommerkeller|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Brauerei-Sommerkeller (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Breitgelagerter Bau mit Portalrisalit und Legschieferdach, klassizistisch, bezeichnet mit dem Jahr 1837 | D-1-76-123-81 | Ehemaliger Brauerei-Sommerkeller |
| Hofgarten 1 (Standort{{#coordinates:48.888803|11.187011 |
name=Hofgarten 1, Teilbibliothek III|region=DE-BY|type=building}}) | Teilbibliothek III (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Staats- und Bischöfliche Seminarbibliothek, heute Teilbibliothek III der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, kubusförmiger, hoher Magazinbau mit Flachdach, Stahlbetonkonstruktion mit Sichtbetonscheiben, gegliedert durch vertikale Fensterstreifen, umfasst von eingeschossigen, verbundenen Flachdachtrakten, mit Einfriedung, von Karljosef Schattner, 1963–1965; gestaltete Grünfläche von Gerhart Teutsch, gleichzeitig | D-1-76-123-687 | Teilbibliothek III weitere Bilder |
| Nähe Hofmühlstraße (Standort{{#coordinates:48.896249|11.166562 |
name=Nähe Hofmühlstraße, Lagerkeller|region=DE-BY|type=building}}) | Lagerkeller (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Keller mit vier Räumen und Einfahrt, laut Inschrift 1787 belegt, bis 1924 Lagerkeller der Hofmühl-Brauerei; Treppenstein, bezeichnet mit dem Jahr 1744, in der Terrassenmauer |
D-1-76-123-154 | Lagerkeller weitere Bilder |
| Hofmühlstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.893598|11.167753 |
name=Hofmühlstraße 10, Fürstbischöfliche Hofmühle und Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) | Fürstbischöfliche Hofmühle und Brauerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mehrflügelige Baugruppe mit mehreren Wappensteinen; Wohnbau aus zwei Flügeln mit Satteldach, im Kern Teile des 1492 bis 1515/1516 errichteten Ursprungsbaus, nach dem Brand von 1752 durch Pedetti und wohl Matthias Seybold wiederhergestellt, Tordurchfahrt und Erker bezeichnet mit dem Jahr 1680 und 1860 (Erneuerung); Ökonomiebauten, dreiteiliger Westflügel mit Kalkplattendach, bezeichnet mit dem Jahr 1516 und 1707; Ostflügel, dreigeschossiger Giebelbau, mit Wappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1639 und Wappenstein von Christian Handschuher bezeichnet mit dem Jahr 1686 (modern erhöht), nördlich angeschlossener Langtrakt mit Satteldach und Gauben, bezeichnet mit dem Jahr 1515. | D-1-76-123-84 | Fürstbischöfliche Hofmühle und Brauerei weitere Bilder |
| Industriestraße 13 (Standort{{#coordinates:48.883259|11.197142 |
name=Industriestraße 13, Bildstock, sogenannte Martersäule|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, sogenannte Martersäule | Pfeiler mit geschwungener Haube, in Kalkstein gearbeitet, mit Inschrift und abgesetztem Relieffeld, bezeichnet mit „1646“ | D-1-76-123-718 | |
| Ingolstädter Straße 3 (Standort{{#coordinates:48.891344|11.180547 |
name=Ingolstädter Straße 3, Getreidekasten der Sebastiansbruderschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Getreidekasten der Sebastiansbruderschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Treppengiebeln, an Inschrifttafel mit Wappen bezeichnet mit dem Jahr 1521 (1520/21 dendrologisch datiert) (siehe auch Sebastiangasse 7) | D-1-76-123-86 | Getreidekasten der Sebastiansbruderschaft weitere Bilder |
| Ingolstädter Straße 8 (Standort{{#coordinates:48.889817|11.181403 |
name=Ingolstädter Straße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jurahaus, zweigeschossiger, giebelständiger Flachsatteldachbau, 1688 (urkundlich), 1687 (dendrologisch datiert) Instandsetzung des Kernbaus des 16. Jahrhunderts, wohl zweitversetztes spätgotisches Türgewände, Renovierungen im 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert. | D-1-76-123-87 | Wohnhaus |
| Ingolstädter Straße 32 (Standort{{#coordinates:48.887125|11.185219 |
name=Ingolstädter Straße 32, Cobenzlschlösschen|region=DE-BY|type=building}}) | Cobenzlschlösschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Querovaler, durch Attika überhöhter Mittelteil mit kurzen zweiachsigen Querflügeln, 1730/40 von Gabriel de Gabrieli erbaut, siebenachsiger östlicher Anbau, 1904, 1863–1964 Gaswerk; südlich Reste der Terrassenanlagen des Gartens; |
D-1-76-123-88 | Cobenzlschlösschen weitere Bilder |
| Nähe Ingolstädter Straße 36 (Standort{{#coordinates:48.886117|11.185869 |
name=Nähe Ingolstädter Straße 36, Gedenkstein|region=DE-BY|type=building}}) | Gedenkstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gedenkstein für den Stifter des Cobenzlparks, Ludwig von Cobenzl, von seinem Freund Wilhelm von Hompesch, beziffert 1789, 1793 errichtet. | D-1-76-123-698 | Gedenkstein weitere Bilder |
| Ingolstädter Straße 36 (Standort{{#coordinates:48.886282|11.186619 |
name=Ingolstädter Straße 36, Siechhof|region=DE-BY|type=building}}) | Siechhof | Ehemaliger Siechhof St. Lazarus, durch Einfriedungsmauern miteinander verbundene Gebäudegruppe aus giebelständigem Pfarrhaus (sogenanntes Benefiziatenhaus), in Jurabauweise, 17./18. Jahrhundert, im Untergeschoss gotisch; ehemaliges Siechenhaus, später zur Scheune umgebaut, langgestreckter erdgeschossiger Bau mit Fachwerkkniestock, 1417 dendrochronologisch datiert; Siechenkapelle St. Lazarus und St. Magdalena, Saalbau mit Schweifgiebeln und mit eingezogenem Rechteckchor, 17. Jahrhundert, im Untergeschoss gotisch (1346 gestiftet) | D-1-76-123-89 | Siechhof weitere Bilder |
| Kapellbuck; Kapellbuck 3 (Standort{{#coordinates:48.897162|11.182081 |
name=Kapellbuck; Kapellbuck 3, Hoftor und Stützmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Hoftor und Stützmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hoftor (Kapellbuck 3), bezeichnet mit dem Jahr 1568, und Stützmauer am Kapellbuck, 17./18. Jahrhundert | D-1-76-123-90 | Hoftor und Stützmauer weitere Bilder |
| Kapellbuck 4 (Standort{{#coordinates:48.89725|11.182261 |
name=Kapellbuck 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, mit ausgebautem Fachwerk-Kniestock und Kalkplattendach, 1723/24 dendrologisch datiert | D-1-76-123-365 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kapellbuck 7 (Standort{{#coordinates:48.897053|11.182263 |
name=Kapellbuck 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, zweigeschossiges Mittelflurhaus mit Kniestock und Kalkplattendach sowie Vortreppe, um 1700 bis 1716 (dendrologisch datiert) erneuert, auf älterem Fundament. | D-1-76-123-91 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kapuzinergasse 2 (Standort{{#coordinates:48.889923|11.190836 |
name=Kapuzinergasse 2, Kapuzinerkirche, Klostergebäude und Klostermauer|region=DE-BY|type=building}}) | Kapuzinerkirche, Klostergebäude und Klostermauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Kapuzinerkirche Hl. Kreuz und zum Hl. Grab, erbaut 1623–1625, großer, im Stil von Bettelordenskirchen, betont schlicht gehaltener Saalbau mit eingezogenem, gerade geschlossenem Chor, der Chor 1905 um ein Bibliotheksgeschoss aufgestockt, südlich am Schiff die fast gleich hohe Kapelle für das Hl. Grab; mit Ausstattung; Heiliges Grab der Zeit um 1160, beim Abriss der Schottenkapelle 1610 abgetragen und 1623 am heutigen veränderten Standort nunmehr in Nord-Süd-Ausrichtung neu aufgemauert; von der Klosteranlage des 17. Jahrhunderts nur der Ostflügel erhalten, die übrigen 1986 abgebrochen und bis 1988 von dem Münchener Architekten Christian Kronenbitter durch einen in der Kubatur der alten Klosteranlage angepassten Neubau ersetzt; Brunnen im Hof bezeichnet mit dem Jahr 1621; Klostergarten mit Ummauerung, 17. Jahrhundert; im nördlichen Teilstück der Gartenmauer Figurennische mit überlebensgroßer, farbig gefasster Madonnenstatue, wohl Modell für die Marienfigur der Brunnensäule auf dem Residenzplatz, von Johann Jakob Berg, um 1778/80. | D-1-76-123-93 | Kapuzinerkirche, Klostergebäude und Klostermauer weitere Bilder |
| Kapuzinergasse 5 (Standort{{#coordinates:48.890325|11.190707 |
name=Kapuzinergasse 5, Sogenanntes Hirschbeck-Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Hirschbeck-Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus mit hohen Dachgaubenfenstern und abgetrepptem Zwerchgiebel zur Gartenseite, im Kern frühes 18. Jahrhundert, 1897 erhöht und überformt. | D-1-76-123-375 | Sogenanntes Hirschbeck-Haus weitere Bilder |
| Kapuzinergasse 1; Kapuzinergasse 3 (Standort{{#coordinates:48.889902|11.190442 |
name=Kapuzinergasse 1; Kapuzinergasse 3, Gartenmauer mit Tor|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenmauer mit Tor (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehörige Gartenmauer mit Tor, 16./17. Jahrhundert, rundbogiges Tor bezeichnet mit dem Jahr 1560. | D-1-76-123-92 | Gartenmauer mit Tor weitere Bilder |
| Kardinal-Preysing-Platz 1 (Standort{{#coordinates:48.89091|11.186941 |
name=Kardinal-Preysing-Platz 1, Hofstall|region=DE-BY|type=building}}) | Hofstall (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil einer Vierflügelanlage, Anfang 18. Jahrhundert, neubarocker Ausbau mit Zwerchgiebel, Putzgliederung und Portal 1904; siehe auch Ostenstraße 1. | D-1-76-123-2 | Hofstall |
| Kardinal-Preysing-Platz 3 (Standort{{#coordinates:48.891399|11.187132 |
name=Kardinal-Preysing-Platz 3, Hofstall|region=DE-BY|type=building}}) | Hofstall (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter Giebelbau, mit Putzgliederungen, erste Hälfte 18. Jahrhundert; südlich anschließend Toreinfahrt und Gartenmauer, wohl Mitte 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-3 | Hofstall |
| Kardinal-Preysing-Platz 6 (Standort{{#coordinates:48.891064|11.187387 |
name=Kardinal-Preysing-Platz 6, Huf- und Waffenschmiede|region=DE-BY|type=building}}) | Huf- und Waffenschmiede (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckhaus mit Flachsatteldach, im Kern 1688/89 (dendrologisch datiert), Portal bezeichnet mit dem Jahr 1858, Vordach auf Gusseisenstützen und Eisenzaun, Ende 19. Jahrhundert; in der Werkstatt Kamin, Amboss, Gusseisenbrunnen, bezeichnet mit dem Jahr 1875; an der Nordseite des Hauses Wandbrunnen, Neurenaissance, und mehrere Gussplatten, wohl aus Obereichstätt, 18. und 19. Jahrhundert, rückwärtig zur Gottesackergasse Hoftor von 1881. | D-1-76-123-5 | Huf- und Waffenschmiede |
| Kipfenberger Straße 2 a (Standort{{#coordinates:48.885265|11.202519 |
name=Kipfenberger Straße 2 a, Ehemalige Kuratiekirche, katholische Pfarrkirche "Zur Heiligen Familie", Gemeindezentrum|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Kuratiekirche, katholische Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“, Gemeindezentrum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
bestehend aus Pfarrhaus und ehem. Kindergarten, Sichtbetonbau mit Ziegelausfachung und freistehendem Glockenturm, von Karljosef Schattner, unter Mitarbeit von Andreas Fürsich, 1963–65; mit Ausstattung; ehem. Kindergarten, heute Pfarrheim, eingeschossiger Betonfertigteilbau mit Kiespressdach, gleichzeitig; Pfarrhaus, zweigeschossiger Betonfertigteilbau, teils mit Backsteinausfachung, gleichzeitig; freistehender Glockenturm, Sichtbetonscheibe mit rechteckigem Glockenständer, Treppenanlage und quadratischer Vorhof der Kirche, gleichzeitig | D-1-76-123-682 | Ehemalige Kuratiekirche, katholische Pfarrkirche „Zur Heiligen Familie“, Gemeindezentrum weitere Bilder |
| Kolpingstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.891963|11.176765 |
name=Kolpingstraße 1, Fürstbischöfliche Hausmeisterei|region=DE-BY|type=building}}) | Fürstbischöfliche Hausmeisterei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ab 1884 Haus des katholischen Gesellenvereins, heute Kolpinghaus, stattliches Jurawohnhaus mit Straßendurchfahrt und rückwärtigem ehemaligem Wirtschaftsteil, nach Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1692 vermutlich von Giovanni Giacomo Engl wiederaufgebaut, im Wappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1692. | D-1-76-123-94 | Fürstbischöfliche Hausmeisterei weitere Bilder |
| Kolpingstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.891771|11.177639 |
name=Kolpingstraße 3, Sogenanntes Hofer-Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Hofer-Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus des Fürstbischöflichen Leibarztes Dr. Andreas von Starkmann, dreigeschossig mit flach geneigtem Kalkplattendach, im Kniestock Ovalfenster, um 1730, Erneuerung des Dachstuhls zwischen 1789 und 1802; mit Garteneinfriedung (ehemalig zugehöriger Gartenpavillon siehe Gesellenhausweg 3). |
D-1-76-123-95 | Sogenanntes Hofer-Haus weitere Bilder |
| Kolpingstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.891337|11.178337 |
name=Kolpingstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig mit Fachwerk-Kniestock und talseitig freiliegendem Keller, nach Brand 1794–1797 (1794/95 dendrologisch datiert) auf älterem Kern, steinernes Türgewände bezeichnet mit dem Jahr 1612, wohl vom Vorgängerbau, Relieftafel, Kreuzabnahme. | D-1-76-123-376 | Wohnhaus |
| Leonrodplatz (Standort{{#coordinates:48.890476|11.185257 |
name=Leonrodplatz, Wittelsbacher Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Wittelsbacher Brunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Neubarockes Brunnenbecken mit Ädikula von Carl Sattler, Ädikulafigur der Patrona Bavariae von Irene Hildebrand, bezeichnet mit dem Jahr 1906. | D-1-76-123-100 | Wittelsbacher Brunnen weitere Bilder |
| Leonrodplatz 1; Leonrodplatz 3; Seminarweg 3; Wiesengäßchen (Standort{{#coordinates:48.88961|11.185672 |
name=Leonrodplatz 1; Leonrodplatz 3; Seminarweg 3; Wiesengäßchen, Jesuitenkollegium mit Schutzengelkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Jesuitenkollegium mit Schutzengelkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Schutzengel-Kirche (Jesuitenkirche), Wandpfeilerbau mit eingezogenem Chor, Fassade mit geschweiftem Giebel, südlich zurückgesetzter Turm, 1617–1620 wohl von Hans Alberthal erbaut, nach Brand 1634 bis 1661 (Wiedereinwölbung) wiederaufgebaut durch Frater Oswald Kaiser, Neugestaltung im Innern 1717 mit Rokokostuckierung von Franz de Gabrieli und Fresken von Johann Michael Rosner, Renovierung 1961–1964; mit Ausstattung;
ehemaliges Jesuitenkollegium, jetzt Bischöfliches Seminar, Komplex des 17. Jahrhunderts, Erweiterungen mit zwei Innenhöfen 1772 und 1930, Neu- und Umbau 1981–1984 durch Karljosef Schattner; mit Ausstattung; Teile der Stadtmauer, spätmittelalterlich. |
D-1-76-123-96 | Jesuitenkollegium mit Schutzengelkirche weitere Bilder |
| Leonrodplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.890822|11.184694 |
name=Leonrodplatz 2, Hof Welden|region=DE-BY|type=building}}) | Hof Welden (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Seit 1886 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus, Barockbau mit Pilastergliederung und Mansarddach, wohl von Gabriel de Gabrieli um 1720, rückseitig mit Verbindung zur Pfarrkirche (vergleiche Residenzplatz 19) und einbezogenem rundem Treppenturm, Ende 16. Jahrhundert; historistische Einfriedung mit Steinpfosten und gusseisernem Zaun- und Torgitter letztes Viertel 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-97 | Hof Welden weitere Bilder |
| Leonrodplatz 4 (Standort{{#coordinates:48.890434|11.184881 |
name=Leonrodplatz 4, Ehemalige Domdechantei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Domdechantei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jetzt Bischöfliches Ordinariat, freistehender dreigeschossiger Bau mit Schweifgiebel und Eckerkern, wohl von Maurizio Pedetti, 1765 erbaut, 1965/66 durch Karljosef Schattner im Innern völlig entkernt und die maroden Außenmauern zum Teil niedergelegt, wieder neu aufgemauert und durch ein neues, anderthalbgeschossiges Portal verändert. | D-1-76-123-98 | Ehemalige Domdechantei weitere Bilder |
| Leonrodplatz 5 (Standort{{#coordinates:48.890085|11.185429 |
name=Leonrodplatz 5, Ehemaliges Jesuitengymnasium (Konvikt)|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Jesuitengymnasium (Konvikt) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An das ehemalige Jesuitenkolleg anschließend, schlichter dreieinhalbgeschossiger Putzbau, bezeichnet mit dem Jahr 1626. | D-1-76-123-99 | Ehemaliges Jesuitengymnasium (Konvikt) |
| Leuchtenbergstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.892351|11.184927 |
name=Leuchtenbergstraße 1, Ehemaliger Großscher Domherrenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Großscher Domherrenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnbau am Domplatz mit Durchfahrt zur Leuchtenbergstraße, 16./17. Jahrhundert, Flügelbau zur Leuchtbergstraße mit Mansardwalmdach, von Gabriel de Gabrieli 1737 erbaut. | D-1-76-123-101 | Ehemaliger Großscher Domherrenhof weitere Bilder |
| Leuchtenbergstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.89242|11.185343 |
name=Leuchtenbergstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, barocker Walmdachbau, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-102 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Leuchtenbergstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.892531|11.18512 |
name=Leuchtenbergstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiflügelbau, mit Barockportal und Putzgliederungen, wohl 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-103 | Wohnhaus |
| Luitpoldstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.891651|11.185429 |
name=Luitpoldstraße 1, Ehemaliger Ostein-Riedheim-Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Ostein-Riedheim-Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rokokopalais mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit und stuckierten Fassaden, erbaut von Gabriel de Gabrieli, um 1730; Umbau 1992–1994 zum Diözesanarchiv durch Karljosef Schattner. | D-1-76-123-104 | Ehemaliger Ostein-Riedheim-Hof weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.891139|11.185788 |
name=Luitpoldstraße 2, Ehemalige Dompropstei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Dompropstei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jetzt Bischöfliches Ordinariat, barocker zweiflügeliger Eckbau mit polygonalem Eckerker, erbaut von Giovanni Giacomo Engl 1672, Erneuerung und Putzfassade mit Pilastergliederungen 1770; rückwärts, Barockgarten; Gartenpavillon um 1700, an einen Stadtmauerturm (siehe auch Stadtbefestigung) angefügt; Einfriedung durch ein Stadtmauerstück (vgl. Stadtbefestigung) und eine Gartenmauer zur Ostenstraße um 1700. | D-1-76-123-105 | Ehemalige Dompropstei weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.891393|11.185766 |
name=Luitpoldstraße 4, Ehemaliges Domkapitularhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Domkapitularhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Kniestock in Jurabauweise, Bauinschrift bezeichnet mit dem Jahr 1553, Umbau 1776, in die Giebelfassade zur Wohlmuthgasse eingefügt zwei Reliefbüsten, Kaiser Karl V. und Herzog Wilhelm IV., von Loy Hering um 1553. | D-1-76-123-106 | Ehemaliges Domkapitularhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.892088|11.185665 |
name=Luitpoldstraße 5, Ehemaliger Domherrenhof Thurn-Valsassina|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Thurn-Valsassina (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossig, erste Hälfte 18. Jahrhundert, wohl von Benedikt Ettl. | D-1-76-123-107 | Ehemaliger Domherrenhof Thurn-Valsassina weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.891757|11.185938 |
name=Luitpoldstraße 8, Ehemaliger Domherrenhof Schönau-Schrattenbach|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Schönau-Schrattenbach (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schlichter traufständiger Wohnbau, dreigeschossig mit Kniestock; rückwärts um einen Innenhof geordnete Flügelbauten, 16. Jahrhundert, 1741 umgebaut, im Gartenflügel stuckierter Saal; Teile der Stadtmauer und Befestigungsturm, spätmittelalterlich, an den Garten angrenzend (siehe Unterdatensatz Stadtbefestigung). | D-1-76-123-108 | Ehemaliger Domherrenhof Schönau-Schrattenbach |
| Luitpoldstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.8923|11.185659 |
name=Luitpoldstraße 9, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig in Jurabauweise, dreigeschossig, bezeichnet mit dem Jahr 1702. | D-1-76-123-109 | Bürgerhaus |
| Luitpoldstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.891947|11.18597 |
name=Luitpoldstraße 10, Ehemaliger Domherrenhof Andlau|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Andlau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Klassizistischer Traufseitbau, 1830/40; ursprüngliches Hauptgebäude im Hof, Giebelbau, bezeichnet mit dem Jahr 1525, auf mittelalterlichem Kern, Umgestaltung 18. Jahrhundert; Nebengebäude, wohl 18. Jahrhundert; Teile der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wehrturm, an den Garten angrenzend (siehe Stadtbefestigung). | D-1-76-123-110 | Ehemaliger Domherrenhof Andlau |
| Luitpoldstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.892367|11.18567 |
name=Luitpoldstraße 11, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, dreigeschossig, Anfang 18. Jahrhundert, reicher neubarocker Fassadenstuck, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-111 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.892095|11.186013 |
name=Luitpoldstraße 14, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossige breiter Giebelbau, bezeichnet mit dem Jahr 1718. | D-1-76-123-112 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.89249|11.185573 |
name=Luitpoldstraße 15, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nach drei Seiten freistehender Mansardgiebelbau, mit Putzgliederungen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-113 | Bürgerhaus |
| Luitpoldstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.892215|11.186029 |
name=Luitpoldstraße 16, Bürgerhaus (Geburtshaus von Max von Widnmann)|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Geburtshaus von Max von Widnmann) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Kniestock und Horizontalbänderteilung, aus Bauteilen verschiedener Zeitstellung zusammengewachsen, der Kernbau vor Mitte 15. Jahrhundert über dem Keller eines romanischen Wohnturms errichtet, eingemauerter spätgotischer Reliefstein Maria und Johannes, an eingemauertem Domkapitelwappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1613, Dachgerüst um 1700. | D-1-76-123-114 | Bürgerhaus (Geburtshaus von Max von Widnmann) weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.8923|11.186035 |
name=Luitpoldstraße 18, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitig, mit Zwerchgiebel und Putzgliederungen, bezeichnet mit dem Jahr 1748. | D-1-76-123-115 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.893284|11.185619 |
name=Luitpoldstraße 19, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Breites giebelständiges Jurahaus, zweigeschossig mit Kniestock, zwei Eckerkern und Putzgliederungen, 1727 von Benedikt Ettl erbaut. | D-1-76-123-116 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 20 (Standort{{#coordinates:48.892363|11.186072 |
name=Luitpoldstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau mit Risaliterker und Dreiecksgiebel, von Matthias Seybold über älterem Kern erbaut, Wappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1744. | D-1-76-123-117 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.892455|11.186169 |
name=Luitpoldstraße 22, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler Eckbau, im Türbogen bezeichnet mit dem Jahr 1587, mit hohem, rund abschließendem Mansardgiebel des 18. Jahrhunderts, stark überformt. | D-1-76-123-118 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.89345|11.185825 |
name=Luitpoldstraße 23, Keller|region=DE-BY|type=building}}) | Keller (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Längstonne aus Kalkbruchstein überwölbt, mittelalterlich. | D-1-76-123-377 | |
| Luitpoldstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.892603|11.186067 |
name=Luitpoldstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiges Doppelhaus mit zwei Hauseingängen, verputztes Fachwerk, bezeichnet mit dem Jahr 1576, auf Kelleranlage 13./14. Jahrhundert. | D-1-76-123-119 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 29 (Standort{{#coordinates:48.893682|11.186062 |
name=Luitpoldstraße 29, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau, Eckbau mit polygonalem Eckerker, um 1695 von Giovanni Giacomo Engl erbaut. | D-1-76-123-121 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.892684|11.185879 |
name=Luitpoldstraße 34, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitig, mit vorkragenden Fachwerk-Obergeschossen, Kranluke und stichbogiger Toreinfahrt, wohl 16. Jahrhundert. | D-1-76-123-123 | Bürgerhaus |
| Luitpoldstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.893848|11.186458 |
name=Luitpoldstraße 35, Statue des Hl. Willibald|region=DE-BY|type=building}}) | Statue des Hl. Willibald (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl 17. Jahrhundert, vielleicht von Christian Handschuher, an der Front des Hauses. | D-1-76-123-124 | Statue des Hl. Willibald |
| Luitpoldstraße 36 (Standort{{#coordinates:48.892885|11.185847 |
name=Luitpoldstraße 36, Fürstbischöfliche Oberstjägermeisterei|region=DE-BY|type=building}}) | Fürstbischöfliche Oberstjägermeisterei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiges Barockpalais mit stuckierter Fassade und flachem Walmdach sowie breitem Mittelrisalit mit aufwendigem Portal (bezeichnet mit dem Jahr 1722), ionischer Pilastergliederung und Dreiecksgiebel, von Gabriel de Gabrieli 1722; Rückgebäude entlang der Dominikanergasse, Erdgeschoss mit Renaissance-Gewänden, 16. Jahrhundert, erstes Obergeschoss wohl barock, 1892 Aufstockung um das zweite Obergeschoss. | D-1-76-123-125 | Fürstbischöfliche Oberstjägermeisterei weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 38, 40, Dominikanergasse 1 (Standort{{#coordinates:48.893245|11.186212 |
name=Luitpoldstraße 38, 40, Dominikanergasse 1, Ehemaliges Dominikanerkloster|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Dominikanerkloster (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1806 säkularisiert, ab 1834 Lehrerbildungsanstalt, ab 1950 Gymnasium, seit 1965 Gabrieli-Gymnasium genannt, nördlich an die Kirche angeschlossene, um einen Hof geordnete Dreiflügelanlage, 1649 und 1661, im Zuge von Neubau- und Instandsetzungsmaßnahmen 1903–06 der Nordflügel (1903/04) errichtet, Ostflügel nach Brand (1918) 1919–1921 erneuert; ehemalige Dominikanerkirche St. Peter und Paul (Dominikanergasse 1), frühgotisch, um 1278, Umgestaltung und barocke Fassade 1713 und Folgejahre durch Benedikt Ettl, nach Zerstörungen durch Brand (1918) 1919–1924 wiederhergestellt, weitere Veränderungen 1977–1979. |
D-1-76-123-127 | Ehemaliges Dominikanerkloster weitere Bilder |
| Marktgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.893146|11.184323 |
name=Marktgasse 2, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, viergeschossig, mit gegliederter Putzfassade und hohem übergiebeltem Portal, erste Hälfte 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-128 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktgasse 8 (Standort{{#coordinates:48.893|11.184833 |
name=Marktgasse 8, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossig, mit Putzgliederungen, eingesetzte Spolie und Portal, bezeichnet mit dem Jahr 1743, zur Widmanngasse. | D-1-76-123-131 | Bürgerhaus |
| Marktgasse 9 (Standort{{#coordinates:48.893042|11.185541 |
name=Marktgasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, dreiseitig freistehender Eckbau zur Luitpoldstraße mit zwei Eckerkern, erbaut von Giovanni Giacomo Engl 1680–1685, aufwendige Stuckfassade um 1740, opulente Haustür mit Oberlicht um 1900. | D-1-76-123-132 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktgasse 10; Marktgasse 12 (Standort{{#coordinates:48.892959|11.18501 |
name=Marktgasse 10; Marktgasse 12, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebel- und traufseitiger Teil durch einheitliche Putzgliederung verbunden, wohl Anfang 18. Jahrhundert, Putzgliederung von 1900. | D-1-76-123-133 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktgasse 14; Marktgasse 16; Winkelwirtsgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.892826|11.185183 |
name=Marktgasse 14; Marktgasse 16; Winkelwirtsgasse 1, Kelleranlage|region=DE-BY|type=building}}) | Kelleranlage (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kelleranlage einer ehemaligen Brauerei, unter den Gebäuden Marktgasse 14, 16 und Winkelwirtsgasse 1, verzweigte, mehrgeschossige Anlage mit Verbindungstreppen, tief angesetzte Tonnengewölbe aus Werkstein, mittelalterlich. | D-1-76-123-696 | |
| Marktgasse 20 (Standort{{#coordinates:48.892815|11.185547 |
name=Marktgasse 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau, dreigeschossig mit Mansardwalmdach, Eckerker auf Löwenkonsolen, Mitte 17. Jahrhundert, reiche Putzgliederung und Wandgemälde um 1900. | D-1-76-123-135 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Marktplatz (Standort{{#coordinates:48.893562|11.183953 |
name=Marktplatz, Willibaldsbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Willibaldsbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierpassförmiges Becken, 1695 von Giovanni Giacomo Engl, auf dem Brunnenpfeiler Bronzefigur des Hl. Willibald von Hans Krumpper. | D-1-76-123-153 | Willibaldsbrunnen weitere Bilder |
| Marktplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.892485|11.183414 |
name=Marktplatz 1, Ehemaliger Domherrenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit zweigeschossigem Flacherker und Renaissanceportal an der Gutenberggasse, bezeichnet mit dem Jahr 1581, steinerner Neidkopf am Eck, Putzfassade mit Wandgemälde, Maria Immaculata, an der Traufseite 18. Jahrhundert, Umbauten 1912 und zweite Hälfte 20. Jahrhundert. | D-1-76-123-136 | Ehemaliger Domherrenhof weitere Bilder |
| Marktplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.892589|11.183696 |
name=Marktplatz 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter dreigeschossiger Bautrakt mit Kniestock und zwei polygonalen Eckerkern, bezeichnet mit dem Jahr 1894. | D-1-76-123-137 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:48.892577|11.183444 |
name=Marktplatz 3, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Domherrenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitiger Barockbau, 18. Jahrhundert, aus dieser Zeit die hohe Portalbekrönung, der Kernbau von einem urkundlich in das Jahr 1541 datierten Umbau. | D-1-76-123-138 | Ehemaliges Domherrenhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 5 (Standort{{#coordinates:48.892734|11.183438 |
name=Marktplatz 5, Ehemaliger Pappenheimer Domherrenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Pappenheimer Domherrenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau mit polygonalem Eckerker und Rundbogenportal zur Loy-Hering-Gasse, älteste Teile vielleicht um 1484, vielfach verändert, Wappensteine über Eingangsportal bezeichnet mit dem Jahr 1699, 1725 (Chronistchon) und 1902. | D-1-76-123-139 | Ehemaliger Pappenheimer Domherrenhof weitere Bilder |
| Marktplatz 6 (Standort{{#coordinates:48.892933|11.183967 |
name=Marktplatz 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiger klassizistischer Bau, dreigeschossig, Portal an der Giebelseite, Ende 18. Jahrhundert; vielleicht auf älterem Kern, schmiedeeisernes Balkongitter am ersten Obergeschoss bezeichnet mit dem Jahr 1895, gleichzeitig die Dachbrüstung, Erdgeschoss zweite Hälfte 20. Jahrhundert entkernt. | D-1-76-123-140 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 7 (Standort{{#coordinates:48.893127|11.183543 |
name=Marktplatz 7, Reste der ehemaligen Kollegiat- und Pfarrkirche Unserer Lieben Frauen|region=DE-BY|type=building}}) | Reste der ehemaligen Kollegiat- und Pfarrkirche Unserer Lieben Frauen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Neubau eines Bankgebäudes erhalten, spätgotisch, 1472–1546 wohl von Magnus Dreer und Erhard Reich errichtet, abgebrochen 1818, überbaut durch eine nach 1818 errichtete Vierflügelanlage. | D-1-76-123-141 | Reste der ehemaligen Kollegiat- und Pfarrkirche Unserer Lieben Frauen weitere Bilder |
| Marktplatz 9 (Standort{{#coordinates:48.893234|11.183524 |
name=Marktplatz 9, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An drei Seiten freistehend, zweigeschossig mit Schweifgiebel, im Kern 1313 dendrologisch datiert, mit Fassade des 18. Jahrhunderts, das massive Erdgeschoss 1970 total verändert. | D-1-76-123-142 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 10 (Standort{{#coordinates:48.893137|11.184055 |
name=Marktplatz 10, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Schweifgiebel zum Marktplatz, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-143 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 11 (Standort{{#coordinates:48.893439|11.183548 |
name=Marktplatz 11, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rathaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender Giebelbau mit seitlichem zur Pfahlstraße angefügtem Turm, 1444, Fassade mit Lisenengliederung und Schweifgiebel sowie die Turmbekrönung 1823–1824. | D-1-76-123-144 | Rathaus weitere Bilder |
| Marktplatz 12 (Standort{{#coordinates:48.893236|11.18416 |
name=Marktplatz 12, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau, 16./17. Jahrhundert, vorgeblendete Lisenengliederung und Putzfassaden mit Schweifgiebeln, 18./19. Jahrhundert. | D-1-76-123-145 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 13 (Standort{{#coordinates:48.893629|11.183546 |
name=Marktplatz 13, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger Bau, an der Südostseite bezeichnet mit dem Jahr 1665 und 1805, Fassadengliederungen um 1900. | D-1-76-123-146 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 14 (Standort{{#coordinates:48.893337|11.184409 |
name=Marktplatz 14, Ehemaliges Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossig, freistehend, mit Walmdach und zwei Eckerkern, 1696 nach Plänen von Jakob Engel<ref>Häuserzeile Gabrielistraße - Marktgasse - Homepage Stadt Eichstätt</ref>, Putzfassade 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-147 | Ehemaliges Bürgerhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 15 (Standort{{#coordinates:48.893732|11.183497 |
name=Marktplatz 15, Marienapotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Marienapotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau mit klassizistischer Giebelfront, 1797, auf älterer Grundlage. | D-1-76-123-148 | Marienapotheke weitere Bilder |
| Marktplatz 16 (Standort{{#coordinates:48.893651|11.184361 |
name=Marktplatz 16, Ehemalige Normalschule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Normalschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schlichter dreigeschossiger giebelständiger Bau mit flachgeneigtem Satteldach, 18./19. Jahrhundert, Normalschule von 1787 bis 1804, im Kern wohl 17. Jahrhundert. | D-1-76-123-149 | Ehemalige Normalschule weitere Bilder |
| Marktplatz 18 (Standort{{#coordinates:48.893763|11.184211 |
name=Marktplatz 18, Hotel Traube|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Traube (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelbau mit auskragenden Obergeschossen, an der Ostseite Flacherker, Anfang 17. Jahrhundert (bezeichnet mit dem Jahr 1615), Ausbau im 18. Jahrhundert, Obergeschoss und Treppengiebel 1929. | D-1-76-123-150 | Hotel Traube weitere Bilder |
| Marktplatz 22 (Standort{{#coordinates:48.893866|11.183921 |
name=Marktplatz 22, Hotel Adler|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Adler (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitbau, zweites Obergeschoss vorkragend, 17./18. Jahrhundert; vielleicht auf älterem Kern, Putzfassade und breiter Fenstereinbau im Erdgeschoss Ende 19. Jahrhundert; baulich verbunden mit Haus Nr. 24. | D-1-76-123-151 | Hotel Adler weitere Bilder |
| Marktplatz 24 (Standort{{#coordinates:48.893965|11.18383 |
name=Marktplatz 24, Hotel Adler|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Adler (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckhaus mit hohem Schweifgiebel, 17./18. Jahrhundert, vielleicht auf älterem Kern, Putzfassade Ende 19. Jahrhundert; baulich verbunden mit Haus Nr. 22. | D-1-76-123-152 | Hotel Adler weitere Bilder |
| Neuer Weg 1 (Standort{{#coordinates:48.894411|11.186667 |
name=Neuer Weg 1, Ehemaliges Scharfrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Scharfrichterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stadtbauernanwesen, ehemaliges Scharfrichterhaus; drei aneinandergereihte Bauten entlang der Straße; das leicht zurückgesetzte giebelständige Wohnhaus zweigeschossig in Jurabauweise mit Kalkplattendach und mit Ladeluke mit Aufzugsgalgen, 18. Jahrhundert, vielleicht auf älterem Kern; nördlich anschließend giebelständiges Stallgebäude zweigeschossig in Jurabauweisem, wohl 18. Jahrhundert; südlich anschließend traufständiger Stadel mit geschlämmtem Fachwerkoberteil, mit Kalkplattendach, wohl 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-155 | Ehemaliges Scharfrichterhaus |
| Notre Dame 1, Gottesackergasse 1, Kardinal-Preysing-Platz 8, 10, 12, 14 (Standort{{#coordinates:48.891651|11.187832 |
name=Notre Dame 1, Gottesackergasse 1, Kardinal-Preysing-Platz 8, 10, 12, 14, Ehemaliges Augustiner-Chorfrauenkloster und Klosterkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Augustiner-Chorfrauenkloster und Klosterkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Augustiner-Chorfrauenkloster und Klosterkirche de Notre Dame du Sacre Coeur, heute Informationszentrum Naturpark Altmühltal, Zentralbau mit konvexer Fassade und Kuppel, flankiert von zwei dreigeschossigen Seitenflügeln zu je drei Fensterachsen mit Pilastergliederungen, von Gabriel de Gabrieli ab 1719 erbaut, im Innern Fresken von Johann Georg Bergmüller, 1809 säkularisiert; baulich verbunden mit dem ehemaligen Konventbau (Kardinal-Preysing-Platz 14), barocker Walmdachbau, dreigeschossig, Rundbogenportal mit Sprenggiebel, am Wappenstein im Giebelfeld bezeichnet mit dem Jahr 1713, darüber Nische mit Nepomukfigur von 1760; anschließend weitere Klostergebäude: Gottesackergasse 1, rückwärtiger viergeschossiger Pavillonanbau, entstanden 1714 ff., grundlegend umgebaut 1964 und 1971; Kardinal-Preysing-Platz 8/10/12, bis 1719 Unterrichtsräume, danach Mädchenpensionat, viergeschossiger, barocker Mansarddachbau, 1714–1716 von Gabriel de Gabrieli; siehe auch: Am Graben 26 (ehemaliges Schulhaus der Externen), Antonistraße 4,6,8 und Notre-Dame-Weg 5. | D-1-76-123-9 | Ehemaliges Augustiner-Chorfrauenkloster und Klosterkirche weitere Bilder |
| Notre-Dame-Weg 5 (Standort{{#coordinates:48.891852|11.188693 |
name=Notre-Dame-Weg 5, Pavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Pavillon (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, zum ehemaligen Notre-Dame-Kloster gehörig, um 1721, wohl nach Plänen von Giovanni Domenico Barbieri oder Gabriel de Gabrieli (siehe auch Notre Dame 1), 1984 umgebaut. | D-1-76-123-157 | Pavillon |
| Ostenstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.890744|11.186662 |
name=Ostenstraße 1, Aula|region=DE-BY|type=building}}) | Aula (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil des ehemaligen Hofstalles, Anfang 18. Jahrhundert, 1868/69 und 1903/04 zur Aula umgebaut, mit neubarocker Putzgliederung (siehe auch Kardinal-Preysing-Platz 1, 3). | D-1-76-123-158 | Aula weitere Bilder |
| Ostenstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.890561|11.186662 |
name=Ostenstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner zweigeschossiger Satteldachbau, traufständig, Teil bis 1876 als Flankenbau ins Ostentor integriert, im Kern wohl 15. Jahrhundert, um 1718 erneuert ausgebaut gegen Mitte 19. Jahrhundert, Umbau 1993. | D-1-76-123-159 | Wohnhaus |
| Ostenstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.890434|11.186813 |
name=Ostenstraße 4, Ehemalige Bäckerei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Bäckerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger massiver Traufseitbau, in Jurabauweise, ursprünglich mit Kalkplattendach, frühes 18. Jahrhundert, rückwärtiger Anbau mit Kalkplattendach im Südosten und Altane mit Erkervorsprung an der Traufseite zum Garten von 1888, Erdgeschoss bei Umbau 1964 entkernt. | D-1-76-123-161 | Ehemalige Bäckerei |
| Ostenstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.890353|11.187488 |
name=Ostenstraße 5, Portal|region=DE-BY|type=building}}) | Portal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinernes profiliertes Portalgewände mit zweiflügeliger, reich geschnitzter Haustüre, um 1769. | D-1-76-123-162 | Portal |
| Ostenstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.890335|11.18766 |
name=Ostenstraße 7, Bäckerei und Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bäckerei und Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, zweigeschossig mit hohem Kniestock und flach geneigtem Satteldach, im Giebel Rundfenster, 1691 (urkundlich), Dachstuhl 1689/90 (dendrologisch datiert), Putzgliederungen 1925 verändert, Umbauten des Innern in den 1950er und 1960er Jahren, Erdgeschoss entkernt. | D-1-76-123-164 | Bäckerei und Wohnhaus |
| Ostenstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.890263|11.187883 |
name=Ostenstraße 11, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Eckbau mit Steilgiebel, 1708 (dendrologisch datiert), Überformungen durch Umbauten 1933 und 1968. | D-1-76-123-165 | Bürgerhaus |
| Ostenstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.890226|11.188116 |
name=Ostenstraße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig, giebelständig, mit reicher Putzgliederung, Erd- und erstes Obergeschoss wohl 17. Jahrhundert, Umbau mit Aufstockung von zweitem Obergeschoss und Dachwerk 1767/68 (dendrologisch datiert) von Maurizio Pedetti begonnen (in baulicher Verbindung mit Nr. 15, siehe dort), Umbauten 1897 und 1938. | D-1-76-123-166 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Ostenstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.89012|11.187606 |
name=Ostenstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattliches giebelständiges Mittelflurhaus mit Steilsatteldach und reich gearbeiteter zweiflügeliger Haustür mit Oberlicht, 1706 (dendrologisch datiert), im Kern älter. | D-1-76-123-167 | Wohnhaus |
| Ostenstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.890152|11.18825 |
name=Ostenstraße 15, Pultdachbau|region=DE-BY|type=building}}) | Pultdachbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verbunden mit Nr. 13 (siehe dort), mit Blendbalustrade vor dem Kalkplatten-Pultdach, reiche Putzgliederung, 1768, ursprünglich Nebengebäude von Nr. 13, 1895 abgetrennt. | D-1-76-123-168 | Pultdachbau weitere Bilder |
| Ostenstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.890148|11.188454 |
name=Ostenstraße 17, Gärtnerei-Anwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Gärtnerei-Anwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals fürstbischöfliche „Späthengärtnerei“; giebelständiges Wohnhaus mit steilem Satteldach, 1707 erbaut (dendrologisch datiert), Umbauten 1961 bis 1966 und 1972/73; ursprünglich zugehörige Mauerzüge des 16. Jahrhunderts zu den seitlichen Nachbaranwesen und zwei spätbarocke Gartenpavillons (siehe Glasgarten Nr. 9 und Nr. 11) an der nördlichen Grundstücksmauer zur Gottesackergasse; 2016/2017 umfassend renoviert. | D-1-76-123-392 | Gärtnerei-Anwesen weitere Bilder |
| Ostenstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.89008068|11.18790978 |
name=Ostenstraße 18, Bürogebäude für die Katholische Universität|region=DE-BY|type=building}}) | Bürogebäude für die Katholische Universität | Gelenkbau aus zwei versetzt angeordneten zwei- bis dreigeschossigen Baukörpern mit flachem Satteldach, verbunden durch ein gläsernes Treppenhaus, von Karljosef Schattner, Jörg Homeier und Andreas Fürsich, Eichstätt sowie Gerold Richter, München, 1978–80 | D-1-76-123-683 | Bürogebäude für die Katholische Universität |
| Ostenstraße 20 (Standort{{#coordinates:48.8900291|11.1881203 |
name=Ostenstraße 20,|region=DE-BY|type=building}}) | Gebäude des Lehrstuhls für Journalistik, durch eine gläserne Halle verbundene, gegeneinander versetzte zweigeschossige Flügelbauten, von Karljosef Schattner, Norbert Diezinger und Hans Polak, 1985–87, in baulicher Verbindung mit dem ehemaligen Kavalierhaus (Ostenstraße 22) sowie der ehemaligen Orangerie (Ostenstraße 24) | D-1-76-123-703 | ||
| Ostenstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.889894|11.188465 |
name=Ostenstraße 22, Ehemaliges Kavalierhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Kavalierhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals Dreiflügelanlage Mansardwalmdach, heute auf den zur Straße gerichteten Flügel reduziert, wohl von Gabriel de Gabrieli, 1737/38, durch Hofeinfahrt mit rustizierten Pfeilern mit der Fürstbischöflichen Sommerresidenz (Ostenstraße 26) verbunden und ehemals durch die Flügel mit dem Orangeriebau (Ostenstraße 24) verbunden. | D-1-76-123-169 | Ehemaliges Kavalierhaus weitere Bilder |
| Ostenstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.88981|11.189554 |
name=Ostenstraße 25, Ehemaliges Waisenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Waisenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei dreigeschossige giebelständige Häuser des 16. Jahrhunderts, von Giovanni Domenico Barbieri nach Plänen Maurizio Pedettis 1758 zu einer Vierflügelanlage mit hohem dreigeschossigem Giebel zur Straße und Pultdach zum Innenhof vereint, bezeichnet mit dem Jahr 1695 und 1715, im Zuge der Umnutzung zum Institut für Psychologie der Katholischen Universität 1985–1988 durch Karljosef Schattner rückwärtig ein neues Treppenhaus angebaut. | D-1-76-123-172 | Ehemaliges Waisenhaus weitere Bilder |
| Ostenstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.889612|11.189312 |
name=Ostenstraße 26, Ehemalige Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Fürstbischöfliche Sommerresidenz, seit 1977 Universität, langgestreckte barocke Anlage, symmetrisch mit mittlerem überhöhtem Corps de Logis und schmalen Galerieflügeln, die in Eckpavillons enden, 1735–1737 von Gabriel de Gabrieli erbaut; südlich anschließender Hofgarten mit drei durch Einfriedungsmauern verbundenen Gartenpavillons von Gabriel de Gabrieli, Mittelpavillon 1736, umgestaltet zum Belvedere mit Fontäne durch Maurizio Pedetti, 1779–1781, Gartenfiguren, 18. Jahrhundert, davon zwei 1765 von Johann Jakob Berg signiert; Orangeriebau (Ostenstraße 24) um 1740. | D-1-76-123-171 | Ehemalige Fürstbischöfliche Sommerresidenz mit Hofgarten weitere Bilder |
| Ostenstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.889693|11.18987 |
name=Ostenstraße 27, Hofbeamtenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Hofbeamtenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, ehemals mit Schleppgauben und Zwerchhaus, 1719/20 dendrologisch datiert, Eingangstür um 1790. | D-1-76-123-173 | Hofbeamtenhaus weitere Bilder |
| Ostenstraße 28; Ostenstraße 28a (Standort{{#coordinates:48.888676|11.190144 |
name=Ostenstraße 28; Ostenstraße 28a, Kollegiengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Kollegiengebäude | Gruppe von quaderförmigen Baukörpern in Stahlbetonskelettbauweise mit Ausfachung aus Bruchsteinmauerwerk in Jurakalk, um zentralen Hofbereich angeordnet, teilweise mit Gängen verbunden, um 1960 geplant von Karljosef Schattner, Eichstätt, und Josef Elfinger, Ingolstadt: Seminarbau/Hörsaalgebäude (1962), Haus des Verwalters bzw. Hausmeisters (1962–1965), Kunstbau (1965, ergänzt 1979/80), Sportbau (1963), Musikbau (1967), Aula (1967); Freiflächen mit Brunnenhof und Freilichtbühne, von Gerhart Teutsch, 1960–1965.
(Zugehörige Mensa siehe Universitätsallee 2) |
D-1-76-123-684 | Kollegiengebäude weitere Bilder |
| Ostenstraße 29 (Standort{{#coordinates:48.889669|11.190112 |
name=Ostenstraße 29, Spätmittelalterliche Baugruppe|region=DE-BY|type=building}}) | Spätmittelalterliche Baugruppe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleine spätmittelalterliche Baugruppe in Fachwerk-Ständer-Bauweise mit barocker Erneuerung der straßenseitigen Fassaden in verputztem Mauerwerk; giebelständiger Hauptbau zweigeschossig mit Kniestock und Kalkplattendach, um 1442/43 erbaut und um 1562 an der östlichen Längsseite erweitert, Veränderungen 1699, 1756–1766 und 1887 (Daten dendrologisch datiert), 2000 umfassend umgebaut; nach Osten schmaler traufständiger Anbau, zweigeschossig mit Kniestock und steilem Satteldach, um 1572 (dendrologisch datiert). | D-1-76-123-393 | Spätmittelalterliche Baugruppe weitere Bilder |
| Ostenstraße 31a (Standort{{#coordinates:48.889326|11.191421 |
name=Ostenstraße 31a, Ehemaliger Spethscher Domherrenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Spethscher Domherrenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit Eckerker, 1690 von Giovanni Giacomo Engl erbaut, 1710 als Priesterseminar eingerichtet und ausgebaut, 1763 Seitenflügel mit Kapelle, 1783 als Arbeitshaus, 1841 als Krankenhaus ausgebaut; mit Ausstattung. | D-1-76-123-174 | Ehemaliger Spethscher Domherrenhof weitere Bilder |
| Parkhausstraße; Hintere Facette (Standort{{#coordinates:48.882051|11.185466 |
name=Parkhausstraße; Hintere Facette, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlich; am Frauenberg, etwa 600 m südöstlich der Frauenbergkapelle auf freiem Feld Richtung Flugplatz westlich der Straße zum Parkhaus. | D-1-76-123-65 | Kreuzstein weitere Bilder |
| Parkhausstraße; Hintere Facette; (Standort{{#coordinates:48.878939|11.18703 |
name=Parkhausstraße; Hintere Facette;, Bildstock mit Vesperbild|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock mit Vesperbild (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Unter den nördlichen Alleebäumen an der Parkhausstraße zwischen Vogelherdweg und Parkhaus, zwei Inschrift- und zwei Reliefseiten, bezeichnet mit dem Jahr 1689. | D-1-76-123-63 | Bildstock mit Vesperbild weitere Bilder |
| Parkhausstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.875487|11.188486 |
name=Parkhausstraße 28, Hirschparkhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Hirschparkhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenanntes „Hirschparkhaus“, spätklassizistisch-biedermeierlicher Walmdachbau, als Herzoglich-Leuchtenbergisches Forsthaus um 1820/30 erbaut, nach 1854 als staatliches Försterwohnhaus genutzt; mit landwirtschaftlichen Nebengebäuden. | D-1-76-123-404 | Hirschparkhaus weitere Bilder |
| Pater-Philipp-Jeningen-Platz 1 (Standort{{#coordinates:48.89166|11.184877 |
name=Pater-Philipp-Jeningen-Platz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelseitiger, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, Fachwerkobergeschoss, 1467/68 (dendrologisch datiert). | D-1-76-123-586 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pater-Philipp-Jeningen-Platz 2 (Standort{{#coordinates:48.891506|11.184179 |
name=Pater-Philipp-Jeningen-Platz 2, Ehemalige Domschule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Domschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Bau, 15. Jahrhundert, barockisiert, mit spätgotischem Portal zum Kreuzgang und Rundbogenportal des 17. Jahrhunderts (siehe auch Domplatz 12). | D-1-76-123-175 | Ehemalige Domschule weitere Bilder |
| Pater-Philipp-Jeningen-Platz 4 (Standort{{#coordinates:48.891305|11.184361 |
name=Pater-Philipp-Jeningen-Platz 4, Dompfarramt|region=DE-BY|type=building}}) | Dompfarramt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Domkapiteltrinkstube, jetzt Dompfarramt, an drei Seiten freistehender dreigeschossiger Barockbau auf Grundlage der Vorgängerbauten von 1649 und 1510, mit Schweifgiebeln, Risalit, Erker und Stuckfassaden, 1749/50 von Giovanni Domenico Barbieri erbaut. | D-1-76-123-177 | Dompfarramt weitere Bilder |
| Pater-Philipp-Jeningen-Platz 5 (Standort{{#coordinates:48.891358|11.185032 |
name=Pater-Philipp-Jeningen-Platz 5, Bischöfliches Palais|region=DE-BY|type=building}}) | Bischöfliches Palais (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Domherrenhof Schönborn, zwei- bis dreigeschossige barocke Vierflügelanlage mit rustiziertem Erdgeschoss und mit Eckerker zum Leonrodplatz, nach 1736 von Gabriel de Gabrieli unter Einbeziehung älterer Teile errichtet, 1970/71 durch Karljosef Schattner umgebaut. | D-1-76-123-176 | Bischöfliches Palais weitere Bilder |
| Pater-Philipp-Jeningen-Platz 6 (Standort{{#coordinates:48.89103|11.184736 |
name=Pater-Philipp-Jeningen-Platz 6, Ulmer Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Ulmer Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Domherrenhof Ulm, jetzt Teil der Gesamthochschule Eichstätt, dreigeschossige Vierflügelanlage mit Eckerkerturm, um 1625 erbaut, Ausgestaltung zum barocken Palais durch Giovanni Giacomo Engl 1688, Hofeinfahrt bezeichnet mit dem Jahr 1578, Umbau 1978–1980 durch Karljosef Schattner zur Fachbereichs-Bibliothek Theologie der Katholischen Universität. | D-1-76-123-178 | Ulmer Hof weitere Bilder |
| Pedettistraße 13a; Westenstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.894448|11.183248 |
name=Pedettistraße 13a; Westenstraße 10, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus | Einen Innenhof umschließende Baugruppe mit Seiten- und Rückgebäude; traufständiger, dreigeschossiger Steilsatteldachbau, das 2. Obergeschoss als Lagergeschoss in Fachwerk, 1411 (dendrologisch datiert), Dachwerk 1587 (dendrologisch datiert) verstärkt; Seitenflügel, zweigeschossiger Pultdachbau, 1553 (dendrologisch datiert), im 18. Jahrhundert erneuert; Rückgebäude zur Pedettistraße, dreigeschossiger Pultdachbau mit oberem Fachwerkgeschoss, zum Innenhof vorkragend, im 2. Obergeschoss Bohlenstube, 1457 (dendrologisch datiert), auf älterem Kern; über umfangreicher, tiefer Kelleranlage, die die Pedettistraße quert, 14. Jahrhundert. | D-1-76-123-695 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pedettistraße 14 (Standort{{#coordinates:48.893956|11.18439 |
name=Pedettistraße 14, Torbogen|region=DE-BY|type=building}}) | Torbogen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Torbogen mit Weintraubenrelief, bezeichnet mit dem Jahr 1786. | D-1-76-123-179 | Torbogen |
| Pedettistraße 15; Westenstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.894635|11.183175 |
name=Pedettistraße 15; Westenstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Baugruppe auf winkelförmigem Grundriss aus ursprünglich drei Einzelbauten in geschlossener Bebauung, zwei zur Pedettistraße giebelständige Bauten rahmen einen Traufseitbau, zur Westenstraße vorgesetztes Pultdach bzw. Abwalmung über viergeschossigen spätklassizistischen Fassaden um 1860, die Bauten im Kern wohl 18. Jahrhundert, Erdgeschoss entkernt. | D-1-76-123-271 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Pedettistraße 16 (Standort{{#coordinates:48.894112|11.184307 |
name=Pedettistraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau, 18. Jahrhundert, auf älterem Kern. | D-1-76-123-180 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pedettistraße 18 (Standort{{#coordinates:48.894155|11.184112 |
name=Pedettistraße 18, Ehemalige Schmiede und Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schmiede und Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit vorkragenden Obergeschossen, im Kern wohl 16. Jahrhundert, schmiedeeiserner Balkon um 1900; 2017–2019 umfassend renoviert. | D-1-76-123-181 | Ehemalige Schmiede und Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pedettistraße 24 (Standort{{#coordinates:48.894369|11.183744 |
name=Pedettistraße 24, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Kniestock und Flachsatteldach, im Kern spätmittelalterlich, später verändert. | D-1-76-123-464 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pedettistraße 38 (Standort{{#coordinates:48.895044|11.183181 |
name=Pedettistraße 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitiger, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit hohem Kniestock und ausgedehnten Gewölbekellern, 17./18. Jahrhundert, am Hausteinportal bezeichnet 1773 (dendrologisch datiert); 2016/2017 umfassend renoviert. | D-1-76-123-182 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Petersleite 9 (Standort{{#coordinates:48.890541|11.178272 |
name=Petersleite 9, Ehemaliges Söldenanwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Söldenanwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiges Wohnhaus mit Fachwerk-Kniestock, 1718/19 (dendrologisch datiert), traufseitig angeschlossen Stadel des 19. Jahrhunderts mit ummauerter Hofraum mit Ställen, am Wohnhaus Kalksteinrelief mit Wappen, bezeichnet mit dem Jahr 1760, darüber Madonnenfigur des 18./19. Jahrhunderts. | D-1-76-123-184 | Ehemaliges Söldenanwesen weitere Bilder |
| Pfahlstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.89219|11.182365 |
name=Pfahlstraße 1, Ehemaliges fürstbischöfliches Kavaliershaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges fürstbischöfliches Kavaliershaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger barocker Eckbau mit zweigeschossigem polygonalem Eckerker, Stuckfassade und hohem Schweifgiebel, im Kern 17. Jahrhundert, barocke Umgestaltung von Giovanni Domenico Barbieri oder Matthias Seybold, erste Hälfte 18. Jahrhundert, in einem Fensterfeld 1913 angebrachte Schmuckkartusche mit Reliefdarstellung des 1816 abgebrochenen Spitaltors von 1673 nach einer Zeichnung von Johann Maurer. | D-1-76-123-185 | Ehemaliges fürstbischöfliches Kavaliershaus weitere Bilder |
| Pfahlstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.892402|11.182854 |
name=Pfahlstraße 4, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, dreigeschossig, mit zweigeschossigem Erker, 17./18. Jahrhundert. | D-1-76-123-188 | Bürgerhaus |
| Pfahlstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.892321|11.182467 |
name=Pfahlstraße 5, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Giebelbau mit Mansarddach und Schweifgiebel, im Kern 16./17. Jahrhundert, reiche Stuckfassade um 1730, wohl von Giovanni Domenico Barbieri. | D-1-76-123-189 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pfahlstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.892483|11.182929 |
name=Pfahlstraße 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit Steilgiebeldach und flachem Konsolerker, 17. Jahrhundert. | D-1-76-123-190 | Bürgerhaus |
| Pfahlstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.892395|11.182494 |
name=Pfahlstraße 7, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig, mit steilem Giebel, 18. Jahrhundert, wohl auf älterem Kern, Umbauten Anfang 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-191 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pfahlstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.892469|11.182516 |
name=Pfahlstraße 9, Giebelständiger Putzbau|region=DE-BY|type=building}}) | Giebelständiger Putzbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit flachgeneigtem Satteldach, 17. Jahrhundert (Bohlendecke, Treppenhaus, Dachwerk) und 18. Jahrhundert (Fassaden teilweise erneuert), Rundbogenportal und zwei Türblätter, Anfang 19. Jahrhundert; Nebengebäude bis zum Altmühlufer. | D-1-76-123-192 | Giebelständiger Putzbau weitere Bilder |
| Pfahlstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.893026|11.183095 |
name=Pfahlstraße 16, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit flachgeneigtem Walmdach, um 1820–1840 unter Beibehaltung der Außenwände der ehemaligen Westvorhalle der mittelalterlichen Pfarrkirche errichtet, im Erdgeschoss gewölbter Raum mit 2 × 4 Jochen über Pfeilern mit Gurtbogentrennung, gartenseitig als Spolie ein Türgewände vermauert, im Bogen Chronogramm bezeichnet mit dem Jahr 1758. | D-1-76-123-193 | Bürgerhaus |
| Pfahlstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.893206|11.183208 |
name=Pfahlstraße 18, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattlicher Eckbau, vier niedrige Geschosse, die Obergeschosse vorkragend, Kalkplattendach, 15./16. Jahrhundert, wohl auf älterem Kern. | D-1-76-123-194 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pfahlstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.893111|11.182494 |
name=Pfahlstraße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bis 1789 sogenanntes Eich-Bad, stattlicher Satteldachbau, wohl im 17./18. Jahrhundert erneuert unter Verwendung älterer Bausubstanz; mit einbezogenem Stadtmauer-Teilstück des 13. Jahrhunderts an der Giebelseite zur Altmühl. | D-1-76-123-378 | Wohnhaus |
| Pfahlstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.8931|11.182784 |
name=Pfahlstraße 25, Sogenanntes Heimbäckenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Heimbäckenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau mit Mansarddach und Rokoko-Putzfassade, bezeichnet mit dem Jahr 1727, von Gabriel de Gabrieli. | D-1-76-123-196 | Sogenanntes Heimbäckenhaus |
| Pfahlstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.893213|11.182854 |
name=Pfahlstraße 27, Bummerlbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Bummerlbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Brauereianwesen Bummerlbräu, aus der Straßenflucht vortretender giebelständiger Bau mit flachgeneigtem Satteldach, dreigeschossig mit Kniestock, Obergeschosse auskragend, im Kern frühes 14. Jahrhundert (1322–1327 dendrologisch datiert), 1727 um das zweite Obergeschoss und Kniestock aufgestockt, 1919 und 1995–1996 aufwendig umgebaut von Architekt und Denkmalpfleger Andreas Mühlbauer mit Bauingenieur Johann Grad und Lichtplaner Walter Bamberger | D-1-76-123-197 | Bummerlbräu weitere Bilder |
| Pfahlstraße 29 (Standort{{#coordinates:48.893326|11.182939 |
name=Pfahlstraße 29, Weißes Rößl|region=DE-BY|type=building}}) | Weißes Rößl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthof Weißes Rößl, dreigeschossiger Traufseitbau mit reich gegliederter Putzfassade, Neurenaissance, um 1870, vorspringender Flügel älter, bei moderner Renovierung Erdgeschoss völlig entkernt. | D-1-76-123-198 | Weißes Rößl |
| Pfahlstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.8937|11.18309 |
name=Pfahlstraße 35, Herzogbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Herzogbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gasthof Herzogbräu, Giebelbau, 18./19. Jahrhundert, mit Neurenaissance-Fassade, um 1900. | D-1-76-123-199 | Herzogbräu weitere Bilder |
| Pfahlstraße 39 (Standort{{#coordinates:48.893859|11.183068 |
name=Pfahlstraße 39, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Kern 18. Jahrhundert, giebelständig, dreigeschossig mit Kniestock und Flachsatteldach, mit Neurenaissance-Haustür und neubarocker Putzfassade, um 1870. | D-1-76-123-200 | Bürgerhaus |
| Pfahlstraße 41 (Standort{{#coordinates:48.893947|11.183009 |
name=Pfahlstraße 41, Bürger- und Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürger- und Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
(Ehemalig Wachszieherei), dreieinhalbgeschossiger Giebelbau in Jurabauweise, Stuckfassade über zwei Geschosse, im Portal bezeichnet mit dem Jahr 1747. | D-1-76-123-201 | Bürger- und Handwerkerhaus |
| Pfahlstraße 45 (Standort{{#coordinates:48.894148|11.182896 |
name=Pfahlstraße 45, Sogenanntes Pappenheimer-Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Pappenheimer-Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattlicher Eckbau in Jurabauweise, verputzter Fachwerkbau mit auskragende Obergeschosse, 15. Jahrhundert. | D-1-76-123-202 | Sogenanntes Pappenheimer-Haus |
| Pfahlstraße 51 (Standort{{#coordinates:48.894352|11.182816 |
name=Pfahlstraße 51, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiger Mansarddachbau mit Fassadenstuck in Bandelwerkformen, um 1730, im Kern wohl älter. | D-1-76-123-203 | Bürgerhaus |
| Pfarrgasse 3 (Standort{{#coordinates:48.892779|11.184447 |
name=Pfarrgasse 3, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eckbau, mit vorkragendem Obergeschoss, 16. Jahrhundert, wohl nach einem Umbau bezeichnet mit dem Jahr 1765, barocke Figurennische an der Ecke. | D-1-76-123-204 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Pietenfelder Straße () |
Grenzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Um 1720/30. | D-1-76-123-205 | ||
| Pirkheimerstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.88503|11.203308 |
name=Pirkheimerstraße 3, Jägerkaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Jägerkaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stabsgebäude der vormaligen Jägerkaserne, jetzt der II. Bereitschaftspolizeiabteilung Eichstätt, langgestreckter, symmetrisch gegliederter Putzbau, Mittelteil zweigeschossig mit Satteldach und Zwerchgiebeln, beiderseits angeschlossen dreigeschossige Kopfbauten mit Zeltdach und zweigeschossigen Standerkern an den Ecken, in reduziert-historisierenden Formen, erbaut 1915. | D-1-76-123-462 | Jägerkaserne weitere Bilder |
| Rebdorfer Straße 14 (Standort{{#coordinates:48.902006|11.171734 |
name=Rebdorfer Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Englischen Gartens, Wohnhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, 15./16. Jahrhundert, Stadel, eintenniger Flachsatteldachbau mit Kniestock und Legschieferdach, teilweise aus zweitverwendeten Hölzern, 1752/53 (dendrochronologisch datiert), im 19. Jahrhundert Einbau eines Stalls. | D-1-76-123-694 | |
| Rebdorfer Straße 16, 18, 20, 22, 24, Clara-Staiger-Straße 33 f (Standort{{#coordinates:48.901878|11.170955 |
name=Rebdorfer Straße 16, 18, 20, 22, 24, Clara-Staiger-Straße 33 f, Ehemaliger Englischer Garten|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Englischer Garten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1750/51 von Giovanni Domenico Barbieri angelegt, mit zwei Gartenpavillons, Mauer und Tor; Gartenpavillon Rebdorfer Straße 18, zweigeschossig, mit flachgeneigtem Walmdach; Gartenpavillon Rebdorfer Straße 20, zweigeschossig, mit flachgeneigtem Walmdach; Mauer und Tor; Nebengebäude (Clara-Staiger-Straße 33 f), ursprünglich wohl Orangerie, später Teil der hier angesiedelten Bierwirtschaft, erdgeschossig mit Kalkplattendach und giebelseitigem Anbau (jetzt Atelier), Ende 18. / Anfang 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-206 | Ehemaliger Englischer Garten weitere Bilder |
| Rebdorfer Straße 66 (Standort{{#coordinates:48.897622|11.163687 |
name=Rebdorfer Straße 66, Unteres Jägerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Unteres Jägerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Unteres (neueres) Jägerhaus, stattlicher Satteldachbau, am Wappenstein bezeichnet mit dem Jahr 1687, Hochwasserstandsmarke bezeichnet mit dem Jahr 1845. | D-1-76-123-207 | Unteres Jägerhaus |
| Rebdorfer Straße 68 (Standort{{#coordinates:48.897382|11.162935 |
name=Rebdorfer Straße 68, Oberes Jägerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Oberes Jägerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Oberes (älteres) Jägerhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebeln und rundbogigen Türgewänden, Wappenstein über Haupteingang bezeichnet mit dem Jahr 1605. | D-1-76-123-208 | Oberes Jägerhaus weitere Bilder |
| Residenzplatz (Standort{{#coordinates:48.891081|11.183454 |
name=Residenzplatz, Platzabschluss|region=DE-BY|type=building}}) | Platzabschluss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmuckplatz, durch steinerne Abstufung, acht eisernen Vasen auf Steinpostamenten und zweireihiger Lindenbepflanzung gefasster Platzabschluss, apsisartig um die Mariensäule angelegt, um 1730. | D-1-76-123-442 | Platzabschluss weitere Bilder |
| Residenzplatz (Standort{{#coordinates:48.891129|11.183251 |
name=Residenzplatz, Marienbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Marienbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Geschweiftes Becken mit eingestellter monumentaler Mariensäule, Figurenschmuck und Ketteneinfassung, 1777 bis zirka 1780, von Maurizio Pedetti, Figuren von Johann Jakob Berg, die Marienstatue kupfergetrieben und feuervergoldet | D-1-76-123-229 | Marienbrunnen weitere Bilder |
| Residenzplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.891485|11.182918 |
name=Residenzplatz 1, Ehemals Fürstbischöfliche Residenz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemals Fürstbischöfliche Residenz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Fürstbischöfliche Residenz, jetzt Landratsamt, an die Südseite des Domes angeschlossene große barocke Dreiflügelanlage, West- und Ostflügel von Giovanni Giacomo Engl erbaut, dreigeschossig mit rustiziertem Erdgeschoss, aufwendigen Risaliten, polygonalen Eckerkern und Wachthäuschen seitlich vor den Portalen, bezeichnet mit dem Jahr 1702, Südflügel 1725/27 von Gabriel de Gabrieli, Prunk-Treppenhaus und Spiegelsaal 1767/68 von Maurizio Pedetti, Neugestaltung der Südfassade 1791 durch Pedetti; mit Ausstattung. | D-1-76-123-210 | Ehemals Fürstbischöfliche Residenz weitere Bilder |
| Residenzplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.891831|11.182215 |
name=Residenzplatz 2, Ehemaliges Fürstbischöfliches Kanzleigebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Fürstbischöfliches Kanzleigebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Barocke dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Mittelrisalit, Erdgeschoss rustiziert und im Mittelteil in Arkaden geöffnet, 1728 von Gabriel de Gabrieli erbaut. | D-1-76-123-211 | Ehemaliges Fürstbischöfliches Kanzleigebäude weitere Bilder |
| Residenzplatz 3 (Standort{{#coordinates:48.891443|11.183479 |
name=Residenzplatz 3, Ehemaliges Syndikatshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Syndikatshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau zwischen Residenz und Mortuarium, mit abgerundeter Ecke und Speichergaube, bezeichnet mit dem Jahr 1613, Dachwerk um 1467 (dendrologisch datiert). | D-1-76-123-212 | Ehemaliges Syndikatshaus weitere Bilder |
| Residenzplatz 4 (Standort{{#coordinates:48.891474|11.182049 |
name=Residenzplatz 4, Vermessungsamt|region=DE-BY|type=building}}) | Vermessungsamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Generalvikariat, jetzt Vermessungsamt, dreigeschossiger kubischer Barockbau mit Mansardwalmdach und Stuckfassade, von Gabriel de Gabrieli nach 1730 erbaut. | D-1-76-123-213 | Vermessungsamt weitere Bilder |
| Residenzplatz 5; Pater-Philipp-Jeningen-Platz; Am Dom (Standort{{#coordinates:48.891556|11.183803 |
name=Residenzplatz 5; Pater-Philipp-Jeningen-Platz; Am Dom, Domkreuzgang und Mortuarium|region=DE-BY|type=building}}) | Domkreuzgang und Mortuarium (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An der Südseite des Dom-Ostchors anliegende gotische Vierflügelanlage, zweigeschossig, Nordflügel 1410/20, Ost- und Südflügel 1460/70, Westflügel als Mortuarium, zweischiffige Halle, um 1480 bis 1510; mit Ausstattung. | D-1-76-123-55 | Domkreuzgang und Mortuarium weitere Bilder |
| Residenzplatz 6; Residenzplatz 8; Residenzplatz 10; Residenzplatz 12 (Standort{{#coordinates:48.891071|11.182368 |
name=Residenzplatz 6; Residenzplatz 8; Residenzplatz 10; Residenzplatz 12, Ehemalige Kavalierhöfe|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Kavalierhöfe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vier einheitlich zusammengefasste barocke Wohnbauten zu 28 Fensterachsen, mit Portalen und Zwerchgiebeln, um 1730/36 von Gabriel de Gabrieli erbaut. | D-1-76-123-215 | Ehemalige Kavalierhöfe weitere Bilder |
| Residenzplatz 7 (Standort{{#coordinates:48.891379|11.183894 |
name=Residenzplatz 7, Diözesanmuseum|region=DE-BY|type=building}}) | Diözesanmuseum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Getreidekasten des Domkapitels, sogenannter Kipfenberger Speicher, viereinhalbgeschossiger Traufseitbau, 16. Jahrhundert, 1979–1982 von Karljosef Schattner zum Diözesanmuseum umgebaut. | D-1-76-123-216 | Diözesanmuseum weitere Bilder |
| Residenzplatz 9; Residenzplatz 11; Residenzplatz 13; Residenzplatz 15 (Standort{{#coordinates:48.890995|11.183696 |
name=Residenzplatz 9; Residenzplatz 11; Residenzplatz 13; Residenzplatz 15, Ehemalige Kanonikatshöfe|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Kanonikatshöfe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei barocke Doppelhäuser mit Mansardwalmdach, durch ein Portal mit Wappenkartusche miteinander verbunden, um 1732 von Gabriel de Gabrieli. | D-1-76-123-218 | Ehemalige Kanonikatshöfe weitere Bilder |
| Residenzplatz 14 (Standort{{#coordinates:48.890767|11.182888 |
name=Residenzplatz 14, Ehemaliger Domherrenhof Pfürdt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Pfürdt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Später Domdechantei, dreigeschossiger barocker Traufseitbau mit Zwerchgiebel und Stuckfassade, 1730/40 vielleicht von Giovanni Domenico Barbieri über älterem Kern erbaut; Garten mit Pavillon, schmiedeeisernes Gartenportal, um 1760, 1976–1978 von Karljosef Schattner umgebaut; Zug der Stadtmauer, mittelalterlich, im Grundstück. | D-1-76-123-223 | Ehemaliger Domherrenhof Pfürdt weitere Bilder |
| Residenzplatz 16 (Standort{{#coordinates:48.890535|11.183296 |
name=Residenzplatz 16, Ehemaliger Domherrenhof Dietrichstein|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Domherrenhof Dietrichstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bis 2014 Maria-Ward-Mädchenrealschule, langgestreckte Anlage, östlicher Teil 1732 von Gabriel de Gabrieli, Ende 18. Jahrhundert verändert, 1905/06 zur dreigeschossigen Anlage mit geschweiften Zwerchgiebeln aufgestockt und nach Westen verlängert; Teile der Stadtmauer mit Turm, mittelalterlich, im Grundstück (siehe Stadtbefestigung). | D-1-76-123-225 | Ehemaliger Domherrenhof Dietrichstein weitere Bilder |
| Residenzplatz 17 (Standort{{#coordinates:48.891016|11.184002 |
name=Residenzplatz 17, Huttenstadel|region=DE-BY|type=building}}) | Huttenstadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Fürstbischöflicher Getreidekasten, heute Kino, langgestreckter, mit der östlichen Traufseite den Holbeinplatz abschließender Steilgiebelbau, dreigeschossig mit Eckquaderungen, an der Westseite Treppenturm, nach 1545. | D-1-76-123-85 | Huttenstadel weitere Bilder |
| Residenzplatz 19 (Standort{{#coordinates:48.890746|11.184326 |
name=Residenzplatz 19, Erlöserkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Erlöserkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche (Erlöserkirche), neuromanischer basilikaler Backsteinbau, mit seitlich hinter die polygonale Vorhalle gestelltem Turm als Pendant zum 5/8-Chor mit seitlich anschließender offener Loggia zum Pfarrhaus, 1885–1887 von August Thiersch erbaut. | D-1-76-123-226 | Erlöserkirche weitere Bilder |
| Residenzplatz 30 a; Seminarweg (Standort{{#coordinates:48.889764|11.184286 |
name=Residenzplatz 30 a; Seminarweg, Ehemaliger Gartenpavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gartenpavillon (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Heute als Gefallenendenkmal beider Weltkriege eingerichtet, um 1730, wohl von Gabriel de Gabrieli, ehemals zur Domdechantei gehörig (siehe Leonrodplatz 4); zwei umgebaute Wehrtürme und Teil der Stadtmauer, mittelalterlich. | D-1-76-123-228 | Ehemaliger Gartenpavillon weitere Bilder |
| Römerstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.888566|11.192833 |
name=Römerstraße 8, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla | zweigeschossiger Walmdachbau über Sockelgeschoss, mit abgerundetem Risalit und Zwerchhaus sowie polygonalem Eckerker im Obergeschoss, im Reformstil erbaut, um 1910; Nebengebäude, Werkstatt und Lagerraum, massiver eingeschossiges Pultdach, gleichzeitig; erhaltene Teile der Einfriedung mit Gartenmauer und schmiedeeisernem Zaun über Steinsockel, gleichzeitig | D-1-76-123-717 | |
| Römerstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.888445|11.193126 |
name=Römerstraße 10, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit zwei Seitenrisalite suggerierenden Zwerchgiebeln an der streng symmetrischen Straßenfront, Heimatschutzstil, bezeichnet mit dem Jahr 1914. | D-1-76-123-230 | Villa weitere Bilder |
| Römerstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.88841|11.19403 |
name=Römerstraße 17, Türgerüst|region=DE-BY|type=building}}) | Türgerüst (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
17. Jahrhundert. | D-1-76-123-231 | |
| Römerstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.887739|11.196157 |
name=Römerstraße 26, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossig mit flach geneigtem Schopfwalmdach und Mittelrisalit, Putzbau mit Backsteingliederungen, historistisch, bezeichnet mit dem Jahr 1910; Einfriedungsmauer mit Zinnentürmchen. | D-1-76-123-232 | Villa weitere Bilder |
| Rot-Kreuz-Gasse 1 (Standort{{#coordinates:48.893393|11.188057 |
name=Rot-Kreuz-Gasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiseitig freistehender Giebelbau, Obergeschoss und Kniestock in Fachwerk, um 1700 erbaut; im 18. Jahrhundert stockwerksweise geteilt. | D-1-76-123-379 | Wohnhaus |
| Rot-Kreuz-Gasse 3 (Standort{{#coordinates:48.893591|11.188089 |
name=Rot-Kreuz-Gasse 3, Ehemaliges Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zeitweise auch Gastwirtschaft, stattliches zweigeschossiges giebelständiges Seitenflurhaus mit ausgebautem Kniestock und flachgeneigtem Satteldach, 1706/07 (dendrologisch datiert), Fassade durch Renovierung 1860 geprägt; mit rückseitig angebautem Stadel und ehemaliges Gesindehaus, zweigeschossig mit Flachsatteldach. | D-1-76-123-388 | Ehemaliges Ackerbürgerhaus weitere Bilder |
| Rot-Kreuz-Gasse 8 (Standort{{#coordinates:48.894014|11.188282 |
name=Rot-Kreuz-Gasse 8, Wohn- und Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Wirtschaftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, giebelständig, zweigeschossig mit Kranluke, um 1724, dendrologisch datiert | D-1-76-123-233 | Wohn- und Wirtschaftsgebäude |
| Rot-Kreuz-Gasse 9 (Standort{{#coordinates:48.89412|11.188304 |
name=Rot-Kreuz-Gasse 9, Ehemaliges Blatterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Blatterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiges Doppelwohnhaus, der südliche Hausteil im Kern wohl noch um 1640; der nördliche Hausteil ein Neubau von 1964 mit älterem Türstürz, dieser mit drei Wappen und bezeichnet mit dem Jahr 1640. | D-1-76-123-234 | Ehemaliges Blatterhaus weitere Bilder |
| Rot-Kreuz-Gasse 17 (Standort{{#coordinates:48.894747|11.188658 |
name=Rot-Kreuz-Gasse 17, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleines ehemaliges Handwerkerhaus, traufständig, zweigeschossig, mit flachgeneigtem Kalkplattendach am Portal mit Eselsrückenbogen bezeichnet mit dem Jahr 1606, Dachstuhl um 1658 (dendrologisch datiert). | D-1-76-123-235 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Schießstättberg 4 (Standort{{#coordinates:48.892106|11.189691 |
name=Schießstättberg 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger breitgelagerter Bau mit Putzgliederung und flachgeneigtem Walm, die durch einen schmalen Mittelrisalit betonte Hauptfront zur südlichen Gartenseite, 1783 von Domenico Sale; Reste des ehemaligen Terrassengartens, Ende 18. Jahrhundert; Gartenmauer zum Schießstättberg, 18./19. Jahrhundert. | D-1-76-123-236 | Villa weitere Bilder |
| Schießstättberg 8 (Standort{{#coordinates:48.892052|11.19042 |
name=Schießstättberg 8, Ehemalige Schießstätte|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schießstätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Schießstätte und Gasthaus, freistehender Putzbau mit flachgeneigtem Mansardschopfwalmdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert, bei grundlegender Renovierung 1979/80 stark überformt und entkernt; mit Vorplatz (ehemals Wirtsgarten) und rückwärtigem Wirtsgarten, 18./19. Jahrhundert. | D-1-76-123-237 | Ehemalige Schießstätte weitere Bilder |
| Schlagbrücke (Standort{{#coordinates:48.899082|11.165808 |
name=Schlagbrücke, Nepomuk-Figur|region=DE-BY|type=building}}) | Nepomuk-Figur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Figur des Hl. Johann Nepomuk, Steinplastik wohl von Matthias Seybold, um 1730, auf schlanker spätgotischer Säule. | D-1-76-123-238 | Nepomuk-Figur weitere Bilder |
| Schottenau 6 (Standort{{#coordinates:48.88694|11.196493 |
name=Schottenau 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Bau mit steilem Satteldach, Holzständerkonstruktion mit Mauerausfachungen in Ziegelstein, Freisitz mit Pultdach und flachgedeckter Garagenbau, von Karljosef Schattner unter Mitarbeit von Anton Nitsch, 1968/1969; Gartenanlage mit Einfriedung, gestaltet von Gerhart Teutsch, gleichzeitig. | D-1-76-123-677 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Sebastiangasse 1 (Standort{{#coordinates:48.891653|11.180351 |
name=Sebastiangasse 1, Ehemaliges Rotgerberanwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Rotgerberanwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Altmühl-Jura-Bauweise mit Fachwerk-Kniestock und Kalkplattendach, vorderer Teil 1660, rückwärtiger Teil 1736/37. | D-1-76-123-380 | Ehemaliges Rotgerberanwesen |
| Sebastiangasse 6 (Standort{{#coordinates:48.8913|11.17977 |
name=Sebastiangasse 6, Ehemaliges Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Seitenflurhaus, giebelständig mit Kalkplattendach, Obergeschoss und Kniestock in verputztem Fachwerk, 1690/91 (dendrologisch datiert und nach den Schriftquellen). | D-1-76-123-385 | |
| Sebastiangasse 7 (Standort{{#coordinates:48.891288|11.180263 |
name=Sebastiangasse 7, Ehemaliges Bruderhaus St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bruderhaus St. Sebastian (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Profaniert, zweigeschossiger traufständiger Wohnbau mit eingezogenem polygonalem Kapellenanbau, im Kern 1513 ff., 1635 Dachstuhl erneuert, Umbau nach der Säkularisation 1816/17, seit 1948 mehrfach verändert und überformt, dabei unter anderem Dachausbau 1963 (siehe auch Ingolstädter Straße 3). | D-1-76-123-239 | Ehemaliges Bruderhaus St. Sebastian weitere Bilder |
| Sebastiangasse 16 (Standort{{#coordinates:48.89066|11.180311 |
name=Sebastiangasse 16, Ehemalige Gastwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Gastwirtschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattlicher freistehender giebelständiger Altmühl-Jura-Bau mit Kniestock und Kalkplattendach, etwas abgerückt auf einer Böschung durch eine Freitreppe mit der Straße verbunden, ab 1687 erbaut (dendrologisch datiert auf 1686). | D-1-76-123-381 | Ehemalige Gastwirtschaft weitere Bilder |
| Spindeltal 32, 34 (Standort{{#coordinates:48.887891|11.205945 |
name=Spindeltal 32, 34, Wohnhaus Schattner|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus Schattner | zweiflügeliger, winkelförmiger Gelenkbau, ein- bis zweigeschossige Bauten mit Pultdach, Karljosef Schattner 1957, Erweiterung 1967 | D-1-76-123-704 | |
| Spitalbrücke (Standort{{#coordinates:48.892176|11.181915 |
name=Spitalbrücke, Brückenfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Brückenfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hl. Johann Nepomuk, von Matthias Seybold, 1725. | D-1-76-123-240 | Brückenfigur |
| Stadtweg (Standort{{#coordinates:48.888625|11.176969 |
name=Stadtweg, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nordwestlich der Frauenbergkapelle, schlanke Metallkonstruktion mit barockisierendem Gekreuzigten, spätes 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-447 | Wegkreuz |
| Turmgasse 5 (Standort{{#coordinates:48.894633|11.183698 |
name=Turmgasse 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, ursprünglich traufständiger Flachsatteldachbau mit vorkragenden Obergeschossen, unter Einbezug eines Vorgängerbaus errichtet um 1300 und zweite Hälfte 14. Jahrhundert, (dendrologisch datiert auf 1297, 1367 und 1384), Firstdrehung mit straßenseitigem Giebel 18. Jahrhundert; zugehörig hölzerne Remise, zweigeschossiger Ständerbau, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-243 | Wohnhaus |
| Turmgasse 13 (Standort{{#coordinates:48.894857|11.184044 |
name=Turmgasse 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ständer-Fachwerkbau mit traufseitig vorkragendem Obergeschoss, Kniestock, im Kern zweite Hälfte 14. Jahrhundert, barockzeitlich und um 1900 überformt. | D-1-76-123-409 | Wohnhaus |
| Ulrichsteig 1 (Standort{{#coordinates:48.898648|11.180429 |
name=Ulrichsteig 1, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, ursprünglich giebelgeteiltes Wohnstallhaus mit Kalkplattendach, im Kern 17. Jahrhundert; rückwärts angebaut großer Stadel mit Kalkplattendach, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-386 | Bauernhaus weitere Bilder |
| Ulrichsteig 2a (Standort{{#coordinates:48.89855|11.18047 |
name=Ulrichsteig 2a, Wappentafel|region=DE-BY|type=building}}) | Wappentafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert, an der Front. | D-1-76-123-246 | Wappentafel |
| Ulrichsteig 4 (Standort{{#coordinates:48.8985|11.1808 |
name=Ulrichsteig 4, Ehemaliger Gartenpavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gartenpavillon (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Talseitig zweigeschossig, mit Kniestock und Kalkplattendach, Lisenengliederung und Grisaille-Malereien auf je drei Putzfeldern an beiden Traufseiten, um 1780/81 (dendrochronologisch datiert) | D-1-76-123-394 | |
| Universitätsallee 2 (Standort{{#coordinates:48.888016|11.189999 |
name=Universitätsallee 2, Mensa|region=DE-BY|type=building}}) | Mensa | Zweigeschossiges Gebäude mit Flachdach, Stahlbetonkonstruktion, mit vorgehängter Aluminiumfassade, aufgeglaster Vorbau, von Karljosef Schattner mit Jörg Homeier, Norbert Diezinger, Wilhelm Huber, 1985–1988.
(Zugehörige Kollegiengebäude siehe Ostenstraße 28) |
D-1-76-123-684 (Mensa) | Mensa weitere Bilder |
| Vordere Facette; Frauenberg (Standort{{#coordinates:48.891465|11.174588 |
name=Vordere Facette; Frauenberg, 1000-Jahr-Stein|region=DE-BY|type=building}}) | 1000-Jahr-Stein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gedenkstein zum 1000-jährigen Stadtjubiläum, 1908 errichtet, zwischen Willibaldsburg und Frauenbergkapelle | D-1-76-123-183 | 1000-Jahr-Stein |
| Walburgiberg 1 (Standort{{#coordinates:48.895224|11.183744 |
name=Walburgiberg 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Später Marienheim, giebelständig, zweigeschossig, mit flachgeneigtem Satteldach, 18. Jahrhundert, spätere Veränderungen, baulich verbunden durch das Portal mit Nummer 3 | D-1-76-123-247 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Walburgiberg 2 (Standort{{#coordinates:48.895294|11.184125 |
name=Walburgiberg 2, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Östlicher Teil vom ehemaligen Kastengebäude des Walburgaklosters (vergleiche Walburgiberg 4), jetzt Pfarrhaus, dreigeschossig, am Westrand der Traufseite ehemalige Ladeluke in Form eines Zwerchhäuschens, vier Eingänge und Rundbogeneinfahrt, bezeichnet mit dem Jahr 1711 (siehe auch Walburgiberg 4 und Nummer 6/8) | D-1-76-123-248 | Pfarrhaus weitere Bilder |
| Walburgiberg 3 (Standort{{#coordinates:48.895319|11.183589 |
name=Walburgiberg 3, Ehemaliges Richteramtshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Richteramtshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Richteramtshaus des Klosters, später Marienheim, eingeschossiger Mansarddachwalmbau mit Zwerchgiebel, zur Talseite dreigeschossig, um 1747 von Benedikt Ettl erbaut, wohl auf älterem Kern | D-1-76-123-249 | Ehemaliges Richteramtshaus weitere Bilder |
| Walburgiberg 4 (Standort{{#coordinates:48.895552|11.184125 |
name=Walburgiberg 4, Volksschule|region=DE-BY|type=building}}) | Volksschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Westlicher Teil des ehemaligen Kastengebäudes des Walburgiklosters, viergeschossiger Trakt mit rustiziertem Sockelgeschoss, bezeichnet mit dem Jahr 1711, äußeres Ende 19. Jahrhundert, jetzt Volksschule (siehe auch Walburgiberg 2 und Nummer 6/8) | D-1-76-123-250 | Volksschule weitere Bilder |
| Walburgiberg 5 (Standort{{#coordinates:48.895425|11.183277 |
name=Walburgiberg 5, Ehemaliges Klosterrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Klosterrichterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Klosterrichter- und Gästehaus, talseitig viergeschossiger, sonst dreigeschossiger Zweiflügelbau mit Mansarddach und Putzfassade, im Untergeschoss die St. Anna-Kapelle integriert, 1746–1748 von Benedikt Ettl, 1758/1759 Umbau des 2. Geschosses von Giovanni Domenico Barbieri sowie Bau der Brücke zur Kirche, (siehe auch Walburgiberg 2/4 und Nummer 6/8). | D-1-76-123-251 | Ehemaliges Klosterrichterhaus weitere Bilder |
| Walburgiberg 6; Walburgiberg 8; Westenstraße 36; Westenstraße 44 (Standort{{#coordinates:48.895714|11.183159 |
name=Walburgiberg 6; Walburgiberg 8; Westenstraße 36; Westenstraße 44, Benediktinerinnenkloster St. Walburg mit Wallfahrtskirche und Klostergarten|region=DE-BY|type=building}}) | Benediktinerinnenkloster St. Walburg mit Wallfahrtskirche und Klostergarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Benediktinerinnen-Klosterkirche St. Walburg, Wandpfeileranlage von Martin Barbieri, 1629 bis 1631 auf mittelalterlicher Grundlage erbaut, Gruft der Hl. Walburga, mittelalterlich, Turm von Johann Benedikt Ettl, 1746 mit Walburgastatue von Franz Thaddäus Lang, Freitreppe und Vorhalle von Steinmetz Georg Rößler nach Plänen von Ettl 1746; mit Ausstattung;
Benediktinerinnenkloster, weitläufige Anlage auf mittelalterlicher Grundlage; im Osten zweiflügelige Abtei mit ehemaligen Kastengebäuden, bezeichnet 1711 (siehe Walburgiberg 2 und 4), im Westen dreiflügeliger, monumentaler Konventbau, 1688/1690, mit Teilen des 17. Jahrhunderts; nördlich und westlich Zug der Stadtmauer mit drei Wehrtürmen, 13./14. Jahrhundert (siehe auch Westenstraße und Webergasse); Sommerhaus, zweigeschossiger Walmdachbau über Sockelgeschoss, unter Einbezug eines Befestigungsturms an die Stadtmauer gebaut, 18. Jahrhundert; Klostergarten: westlich mit Terrassierung, Anlage des 18. Jahrhunderts, mit erhaltenen Teilen der Ummauerung; nördlich am Hang, mit neugotischer Klostermauer, 1901. |
D-1-76-123-252 | Benediktinerinnenkloster St. Walburg mit Wallfahrtskirche und Klostergarten weitere Bilder |
| Walburgiberg 7 (Standort{{#coordinates:48.895361|11.182816 |
name=Walburgiberg 7, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig im Winkel zwischen Westenstraße und Walburgiberg mit leicht geknickter Giebelfront, um 1710 über älterem Gewölbekeller, wohl des 17. Jahrhunderts, errichtet, Dachstuhl um 1733 dendrochronologisch datiert | D-1-76-123-448 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Walburgiberg 7; Westenstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.895312|11.182886 |
name=Walburgiberg 7; Westenstraße 24, Walburgistiege|region=DE-BY|type=building}}) | Walburgistiege (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freitreppe zur Kloster- und Wallfahrtskirche St. Walburg, 17. Jahrhundert, von Giovanni Giacomo Engel, 1971/72 erneuert; zwischen Westenstraße 24 und 26 |
D-1-76-123-273 | Walburgistiege weitere Bilder |
| Webergasse 1 (Standort{{#coordinates:48.893809|11.18567 |
name=Webergasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, giebelständig mit flachgeneigtem Satteldach, mit hohem Kniestock, bauzeitliches Türgewände mit Oberlicht und Türblatt, Anfang 18. Jahrhundert | D-1-76-123-253 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Webergasse 3 (Standort{{#coordinates:48.893871|11.185549 |
name=Webergasse 3, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig mit flachgeneigtem Satteldach, zweigeschossig mit hohem Kniestock, laut Chronogramm am Oberlicht der Haustür bezeichnet mit dem Jahr 1754 | D-1-76-123-254 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Webergasse 13 (Standort{{#coordinates:48.894222|11.184951 |
name=Webergasse 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Barocker, traufständiger Flachsatteldachbau mit Zwerchgiebel, dreigeschossig mit Fassadenstuck, um 1743 (dendrologisch datiert), auf zwei Untergeschossen. | D-1-76-123-255 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Webergasse 15 (Standort{{#coordinates:48.894282|11.184774 |
name=Webergasse 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, mit hohem Kniestock und Stuckfassade, laut Chronogramm bezeichnet mit dem Jahr 1737 | D-1-76-123-256 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Webergasse 34 (Standort{{#coordinates:48.894807|11.18434 |
name=Webergasse 34, Wappentafel|region=DE-BY|type=building}}) | Wappentafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wappentafel am Haus, bezeichnet mit dem Jahr 1603 | D-1-76-123-257 | Wappentafel |
| Webergasse 38 (Standort{{#coordinates:48.894987|11.184211 |
name=Webergasse 38, Kleines Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleines Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Giebelbau mit asymmetrischer Dachneigung, wohl 17. Jahrhundert | D-1-76-123-258 | Kleines Wohnhaus |
| Weißenburger Straße 1 (Standort{{#coordinates:48.891984|11.180048 |
name=Weißenburger Straße 1, Haustür|region=DE-BY|type=building}}) | Haustür (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kalksteingewände, von 1687, mit gefelderter Haustür, um 1820 | D-1-76-123-260 | Haustür |
| Weißenburger Straße 2 (Standort{{#coordinates:48.891884|11.179774 |
name=Weißenburger Straße 2, Sogenanntes Magerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Magerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus am ehemaligen Hofwäscheplatz, giebelständiges zweigeschossiges Seitenflurhaus mit flachgeneigtem Satteldach und mit Steinstufenaufgang, im Kern um 1700, 1793 und Mitte 19. Jahrhundert renoviert, biedermeierliche Haustür, um 1840/50, weitere Umbauten und Überformungen seit den 1960er Jahren | D-1-76-123-261 | Sogenanntes Magerhaus |
| Weißenburger Straße 3 (Standort{{#coordinates:48.892056|11.179828 |
name=Weißenburger Straße 3, Ehemalige Hofwäscherei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Hofwäscherei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit der Traufseite zu einem aus Weißenburger Straße 1 bis 4 gebildeten ehemaligen Hofwaschplatz, zweigeschossiges Jurahaus mit hohem Kniestock und Ladeluke, urkundlich erbaut 1689 (1690 dendrochronologisch datiert), anstelle des alten Remisentors ein neugotischer Standerker auf dreieckigem Grundriss mit kupfernem Pultdach und Wasserspeier um 1903 angebaut | D-1-76-123-262 | Ehemalige Hofwäscherei |
| Weißenburger Straße 6 (Standort{{#coordinates:48.892363|11.179699 |
name=Weißenburger Straße 6, Essigmayer-Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Essigmayer-Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenanntes Essigmayer-Haus, breitgelagerter zweigeschossiger barocker Mansardwalmdachbau mit Putzgliederungen in Form profilierter Gurt- und Traufgesimse, korbbogiges Kalksteinportalgewände mit geschmiedetem Oberlichtgitter und Zweiflügelportal, um 1735/38 für den Hofkastner Josef Anton Gulden nach Plänen von Gabriel de Gabrieli von Giovanni Domenico Barbieri erbaut | D-1-76-123-263 | Essigmayer-Haus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.892744|11.179297 |
name=Weißenburger Straße 7, Justizvollzugsanstalt|region=DE-BY|type=building}}) | Justizvollzugsanstalt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Land- und Amtsgerichtsgefängnis, heute Justizvollzugsanstalt, Anlage über T-förmigem Grundriss, breitgelagerter dreigeschossiger Verwaltungsbau in neuklassizistischen Formen mit Mittelrisalit, rückwärtig langgestreckter Zellentrakt, Haustein, 1899–1900 erbaut; Im Innern Gefängniskapelle von 1901 mit Ausstattung |
D-1-76-123-264 | Justizvollzugsanstalt weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 28 (Standort{{#coordinates:48.895677|11.177358 |
name=Weißenburger Straße 28, Getreidespeicher|region=DE-BY|type=building}}) | Getreidespeicher (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger massiver Satteldachbau, zwischen 1781 und 1808/09 errichtet | D-1-76-123-265 | Getreidespeicher |
| Westenstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.893855|11.183401 |
name=Westenstraße 1, Stadtpropstei|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtpropstei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Stadtrichtergebäude, später Stadtpropstei, an drei Seiten freistehender Mansardwalmdachbau mit Eckerkern und Stuckfassade mit antikisierenden Köpfen, von Gabriel de Gabrieli 1735, im Kern das schon im 17. Jahrhundert erwähnte Stadtrichtergebäude | D-1-76-123-267 | Stadtpropstei weitere Bilder |
| Westenstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.894053|11.18369 |
name=Westenstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit Eckerker auf Steinlöwen, durch hohes Walmdach mit Nummer 4 verbunden, bezeichnet mit dem Jahr 1686 | D-1-76-123-268 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Westenstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.894127|11.183599 |
name=Westenstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, wohl 1686, durch hohes Walmdach mit Nummer 2 verbunden | D-1-76-123-269 | Wohnhaus |
| Westenstraße 6a/6b (Standort{{#coordinates:48.894257|11.183503 |
name=Westenstraße 6a/6b, Ehemaliger "Baptistbräu"|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger „Baptistbräu“ (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckhauskomplex mit Flachsatteldach, bestehend aus Wohnhaus mit Gastwirtschaft (Nummer 6a) und ehemaligem Brauereigebäude (Nummer 6b); Wohnhaus, als Wohn- und Wirtshaus in Fachwerkkonstruktion um 1453/54 (dendrochronologisch datiert) neu erbaut, Mitte 18. Jahrhundert barocker Umbau mit Ummauerung der Fachwerkfassaden durch massives Mauerwerk; |
D-1-76-123-403 | Ehemaliger „Baptistbräu“ weitere Bilder |
| Westenstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.894398|11.183352 |
name=Westenstraße 8, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiges, dreigeschossiges Jurahaus mit Zwerchgiebel und Flachsatteldach, die Obergeschosse vorkragend, im Kern Fachwerk, 1451 (dendrochronologisch datiert), Zwerchgiebel 1719 (dendrochronologisch datiert), das Dachwerk 1888 (dendrochronologisch datiert) verändert,
Umbauten im 18./19. Jahrhundert, auf mittelalterlichen, tonnengewölbten Kellern. |
D-1-76-123-270 | Bürgerhaus |
| Westenstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.894374|11.183079 |
name=Westenstraße 9, Gusseiserner Laufbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Gusseiserner Laufbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Polygonaler Brunnenstock mit Rechtecktrog, 19. Jahrhundert | D-1-76-123-443 | Gusseiserner Laufbrunnen weitere Bilder |
| Westenstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.894451|11.182811 |
name=Westenstraße 15, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Giebelbau mit hohem Kniestock und Heiligennische, im Kern wohl 17. Jahrhundert | D-1-76-123-272 | Handwerkerhaus |
| Westenstraße 21 (Standort{{#coordinates:48.894652|11.182714 |
name=Westenstraße 21, Ehemaliges Handwerker-Anwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Handwerker-Anwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler dreigeschossiger Giebelbau mit Fachwerk-Kniestock und flach geneigtem Satteldach, Ende 17. Jahrhundert; Längs angeschlossen zweigeschossiges Rückgebäude mit Pultdach, teilweise in Fachwerk, Ende 17. Jahrhundert |
D-1-76-123-460 | Ehemaliges Handwerker-Anwesen |
| Westenstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.895322|11.182703 |
name=Westenstraße 26, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Eckbau, untere Geschosse 1687–1689 (dendrochronologisch datiert), Aufgestockung des obersten Geschosses 1777–1779 (dendrochronologisch datiert); umfassend renoviert 2017–2019 | D-1-76-123-274 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Westenstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.895428|11.182666 |
name=Westenstraße 28, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Giebelbau mit hohem Kniestock und Kalkplattendach, bauzeitliches Türgewände mit Oberlicht, Anfang 18. Jahrhundert | D-1-76-123-276 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Westenstraße 30 (Standort{{#coordinates:48.895513|11.182639 |
name=Westenstraße 30, Ehemaliges Schlosseranwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Schlosseranwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Seitenflurhaus, giebelständig mit flachgeneigtem Satteldach, zweigeschossig mit hohem Kniestock 1687, aus dieser Bauzeit Türgewände mit Oberlicht, stuckierte Eckpilaster 1914, Umbau des Innern 1960 | D-1-76-123-278 | Ehemaliges Schlosseranwesen weitere Bilder |
| Westenstraße 31 (Standort{{#coordinates:48.895005|11.182569 |
name=Westenstraße 31, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufseitbau, wohl 18. Jahrhundert, aufgeputzte Lisenengliederung Anfang 19. Jahrhundert; Im Hof Batterieturm der ehemaligen Stadtbefestigung, 1460 |
D-1-76-123-279 | Bürgerhaus |
| Westenstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.895252|11.182478 |
name=Westenstraße 35, Ehemaliges Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig, giebelständig mit geschweiftem Giebel und Fassadenstuck, im Kern 1687 (dendrochronologisch datiert), größere Umbaumaßnahmen nach 1729 (urkundlich), Dachstuhlerneuerung 1737 (dendrochronologisch datiert), Umbau 1939 | D-1-76-123-281 | Ehemaliges Gasthaus |
| Westenstraße 37 (Standort{{#coordinates:48.895368|11.182414 |
name=Westenstraße 37, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Giebelbau mit hohem Kniestock und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet mit dem Jahr 1688, Hausmadonna vielleicht von Christian Handschuher 17. Jahrhundert, Putzdekor um 1909/10 | D-1-76-123-282 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Westenstraße 53 (Standort{{#coordinates:48.896135|11.181907 |
name=Westenstraße 53, Ehemaliges Spitalmeisteranwesen und spätere Schankwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Spitalmeisteranwesen und spätere Schankwirtschaft | Wohn- und Geschäftshaus, später auch Mosterei, giebelständiger, zweigeschossiger breitgelagerter Flachsatteldachbau mit Kniestock, 1690 (dendro.dat.), Umbauten im 19. Jh.; nordwestlich anschließendes Rückgebäude, Werkstatt, eingeschossiger Satteldachbau mit Kniestock, teilweise Bruchsteinmauerwerk, 1912, eingeschossiger Verbindungsbau zum Haupthaus, 1924; später teilweise verändert | D-1-76-123-596 | |
| Westenstraße 56 (Standort{{#coordinates:48.896673|11.181963 |
name=Westenstraße 56, Ehemaliger Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Später zum zweigeschossigen Seitenflurhaus ausgebaut, Giebelbau mit hohem Kniestock, 1696 errichtet, Wohnhausausbau und Teilaufstockung zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-1-76-123-285 | Ehemaliger Stadel |
| Westenstraße 66 (Standort{{#coordinates:48.897054|11.181684 |
name=Westenstraße 66, Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Benefiziatenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Benefiziatenhaus beziehungsweise „Caplanhaus“ von St. Maria Hilf, jetzt Pfarrmesnerhaus St. Walburg, stattlicher zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Flachsatteldach, durch Mauer und Sakristei mit der Kapelle Maria Hilf baulich verbunden, 1707 (dendrochronologisch datiert) auf Fundamenten des 15. Jahrhunderts | D-1-76-123-287 | Benefiziatenhaus |
| Westenstraße 68 (Standort{{#coordinates:48.897188|11.181639 |
name=Westenstraße 68, Katholische Kapelle Maria Hilf|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kapelle Maria Hilf (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenannte Wasserkapelle, über Freitreppe zugänglicher Saalbau mit Lisenengliederung, Giebeldachreiter und mit eingezogenem, von Strebepfeilern umstellten gotischen Chor, 1457, erneuert 1656; mit Ausstattung; |
D-1-76-123-288 | Katholische Kapelle Maria Hilf weitere Bilder |
| Westenstraße 69 (Standort{{#coordinates:48.896708|11.181499 |
name=Westenstraße 69, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus | zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit erhöhtem Kniestock, Fassade mit Blendgiebel und Stubenerker mit Korbbogenabschluss, rückwärtig Altanen, mit Legschieferdach, um 1690 (dendro.dat.), Umbauten im 19. Jh., mit westlich anschließenden zweigeschossigen Flügelbauten, südlich mit Laubengang, Legschieferdächer, 18./19. Jh., später teilweise verändert; Holzlege, Satteldachbau mit Legschieferdach, wohl 19. Jh.; Gartenpavillon, eingeschossiges Gebäude mit Zeltdach, wohl um 1800 | D-1-76-123-604 | |
| Westenstraße 83 (Standort{{#coordinates:48.897361|11.180981 |
name=Westenstraße 83, Westenmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Westenmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Westenmühle (Lindighaus), zurückgesetzter traufständiger Bau mit flach geneigtem Satteldach und übergiebelten Seitenrisaliten, zweigeschossig mit Kniestock, die flachen Risalite lediglich durch aufgeputzte seitliche Quaderungen hervortretend, 1793–1795 dendrologisch datiert, bezeichnet mit dem Jahr 1794 | D-1-76-123-290 | Westenmühle weitere Bilder |
| Westenstraße 88 (Standort{{#coordinates:48.898295|11.180901 |
name=Westenstraße 88, Westenfriedhof mit Michaelskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Westenfriedhof mit Michaelskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Friedhofskapelle St. Michael, auf Terrasse über dem Straßenniveau, mit zwei Freitreppen, Saalbau mit steilem Satteldach und Giebeldachreiter, 1536, Umgestaltung des Innern um 1710; mit Ausstattung; |
D-1-76-123-292 | Westenfriedhof mit Michaelskapelle weitere Bilder |
| Westenstraße 94 (Standort{{#coordinates:48.898577|11.180114 |
name=Westenstraße 94, Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiger, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, Kalkplattendach, Bruchstein und Fachwerk, dendrologisch datiert 1697/99 | D-1-76-123-467 | Stadel weitere Bilder |
| Westenstraße 121 (Standort{{#coordinates:48.899678|11.178329 |
name=Westenstraße 121, Jurahaus|region=DE-BY|type=building}}) | Jurahaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, giebelständiger, zweigeschossiger Flachsatteldachbau, teils Fachwerk, Dach an der Nordostseite abgeschleppt, Dachwerk 1691 (dendrochronologisch datiert). | D-1-76-123-667 | Jurahaus |
| Westenstraße 124 (Standort{{#coordinates:48.900302|11.177967 |
name=Westenstraße 124, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im englischen Landhausstil, zweigeschossiger Bau mit Satteldächern, unregelmäßiger Grundriss, Putzbau mit unregelmäßiger Rustizierung des Sockelgeschosses, Kalksteinfenstergewänden und Fachwerkelementen, 1912/13 von Karl Hochhäusler; mit Ausstattung |
D-1-76-123-451 | Villa weitere Bilder |
| Westenstraße 125 (Standort{{#coordinates:48.899759|11.178165 |
name=Westenstraße 125, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Giebelbau mit Kniestock, im Kern 17. Jahrhundert, Erker, 1905, auf figürlichen Konsolsteinen 17. Jahrhundert, Bauteile des 17./18. Jahrhunderts wiederverwendet | D-1-76-123-294 | Wohnhaus |
| Westenstraße 144 (Standort{{#coordinates:48.901628|11.174592 |
name=Westenstraße 144, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit hohem Kniestock und Flachsatteldach, teils massiv, teils Fachwerk, 18. Jahrhundert | D-1-76-123-395 | Ehemaliges Wohnstallhaus |
| Westenstraße; Nähe B13 (Standort{{#coordinates:48.901339|11.174796 |
name=Westenstraße; Nähe B13, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlich, auf der Verkehrsinsel zwischen Westenstraße und Bundesstraße 13 | D-1-76-123-209 | Kreuzstein weitere Bilder |
| Widmanngasse 1 (Standort{{#coordinates:48.892858|11.18457 |
name=Widmanngasse 1, Türgerüst|region=DE-BY|type=building}}) | Türgerüst (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Türgerüst mit Oberlicht, Türblatt und Gusseisen-Wappentafel, bezeichnet mit dem Jahr 1785 | D-1-76-123-296 | Türgerüst |
| Widmanngasse 2 (Standort{{#coordinates:48.892554|11.184517 |
name=Widmanngasse 2, Wohnbau|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Domherrenhof Arzat-Gebsattel, Domvikar- und Mesnerwohnung, stattlicher spätgotischer Wohnbau mit Steilgiebeldach und eingebauter Hauskapelle, um 1500 (siehe auch Domplatz 5) | D-1-76-123-297 | Wohnbau |
| Winkelwirtsgasse 4 (Standort{{#coordinates:48.892719|11.184908 |
name=Winkelwirtsgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständiger, zweigeschossiger Satteldachbau des 17. Jahrhunderts mit vorkragenden Obergeschossen, Kniestock und Dachausbau 1932, eindrucksvolles, über steilen Treppenabgang erschlossenes, gebäudetiefes Kellergewölbe, tonnengewölbt, mit Quertonne an der Hausrückseite, vermauerter Durchgang zum Keller von Winkelwirtsgasse 6, Kalkstein, 15./16. Jahrhundert. | D-1-76-123-298 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Winkelwirtsgasse 6 (Standort{{#coordinates:48.892674|11.185029 |
name=Winkelwirtsgasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Kniestock und auskragenden Obergeschossen, Hauswappen bezeichnet mit dem Jahr 1599 | D-1-76-123-299 | Wohnhaus |
| Wohlmuthgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.891222|11.186544 |
name=Wohlmuthgasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Kalkplattendeckung, Anfang 18. Jahrhundert, an Stadtmauerabschnitt mit Wehrturm angebaut (siehe Stadtbefestigung), zugehörig Gartenmauer im Gassenverlauf nach Westen sowie südlich Parallel zum ehemaligen Dompropsteigarten (Luitpoldstraße 2) | D-1-76-123-300 | Wohnhaus weitere Bilder |
Blumenberg
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Willibaldstraße (Standort{{#coordinates:48.897666|11.153829 |
name=Willibaldstraße, Grenzsäule|region=DE-BY|type=building}}) | Grenzsäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Art eines Bildstocks, bezeichnet mit dem Jahr 1606. | D-1-76-123-301 | Grenzsäule weitere Bilder |
| Willibaldstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.899197|11.15074 |
name=Willibaldstraße 13, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Feldkapelle | Kleiner massiver Satteldachbau, mit Putzgliederung, bezeichnet 1876, mit Ausstattung. | D-1-76-123-700 | Feldkapelle weitere Bilder |
Buchenhüll
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Buchenhüll 6 (Standort{{#coordinates:48.91226|11.24395 |
name=Buchenhüll 6, Katholische Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
gotische Anlage des ausgehenden 13. Jahrhunderts, Langhaus 1616 erweitert, Turmobergeschoss mit Haube und Laterne um 1700, Fenstervergrößerungen 1770, Sakristeianbau unter Schleppdach an der Nordseite; mit Ausstattung; ummauerter Friedhof mit Tor und Grab Christi,um 1680/1700 und Mitte 19. Jahrhundert; barockes Grabdenkmal Kraus, klassizistisches Grabdenkmal Heiß. | D-1-76-123-302 | |
| Bürgerholz (Standort{{#coordinates:48.91018|11.24082 |
name=Bürgerholz, Kreuzweg|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
14 Steinpfeiler südwestlich der Kirche, in der Flur und im Wald, die erste, vierte und sechste Station 1591, die übrigen aus der Zeit der Wiederherstellung des Kreuzwegs, 1851, längs des Weges von Buchenhüll nach Eichstätt. | D-1-76-123-305 | |
| Bürgerholz (Standort{{#coordinates:48.90676|11.22884 |
name=Bürgerholz, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
gegossene Figur des Gekreuzigten unter Dreipassbügel, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert, im Bürgerholz an der Wegekreuzung am vom Ziegelhof kommenden Weg vor Beginn des Kreuzwegs. | D-1-76-123-453 | |
| Nähe Alter Stadtweg (Standort{{#coordinates:48.90861|11.23743 |
name=Nähe Alter Stadtweg, Mariengrotte|region=DE-BY|type=building}}) | Mariengrotte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1904, südwestlich am Waldrand. | D-1-76-123-303 | |
| Nähe Alter Stadtweg (Standort{{#coordinates:48.90859|11.24038 |
name=Nähe Alter Stadtweg, Herz-Jesu-Grotte|region=DE-BY|type=building}}) | Herz-Jesu-Grotte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1904; südwestlich am Waldrand. | D-1-76-123-304 | |
| Von Buchenhüll zur Kreisstraße EI 21 (Standort{{#coordinates:48.91277|11.23767 |
name=Von Buchenhüll zur Kreisstraße EI 21, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kreuz mit eisernem Bügeldach, der Gekreuzigte und Maria als Metallreliefs, bezeichnet mit dem Jahr 1896, westlich der Ortschaft an der Straße von Buchenhüll zur Kreisstraße EI 21 gelegen. | D-1-76-123-452 |
Häringhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wimpasing 8 (Standort{{#coordinates:48.89358|11.21501 |
name=Wimpasing 8, Einfriedungsmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Einfriedungsmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehörige Einfriedungsmauer des Gutshofes, wohl 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-307 | |
| Ziegelhof Äcker (Standort{{#coordinates:48.894671|11.215919 |
name=Ziegelhof Äcker, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
19. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-1-76-123-306 | Wegkapelle |
Landershofen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Doktorberg; Staatsstraße 2225 (Standort{{#coordinates:48.886198|11.216435 |
name=Doktorberg; Staatsstraße 2225, Figurenfeld Wünsche-Mitterecker|region=DE-BY|type=building}}) | Figurenfeld Wünsche-Mitterecker (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mahnmal gegen Krieg und Gewalt, 78 überlebensgroßen Betongussfiguren von Alois Wünsche-Mitterecker, in abstrahierend-expressionistisch-kubistischen Formen menschlicher und tierischer Gestalten wie von Kriegsgerät, vom Künstler ab 1950 konzipiert für eine in die Juralandschaft eingebundene Aufstellung in und um die Geländemulde östlich vor der Stadt 1958–1977 aufgestellt. | D-1-76-123-399 | Figurenfeld Wünsche-Mitterecker weitere Bilder |
| Lindenstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.880059|11.235146 |
name=Lindenstraße 15, Ehemaliges Kleinbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Kleinbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
„Weber-Söldhaus“, erdgeschossig mit Kniestock, und verputztem Fachwerkgiebel, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert, angeschlossen jüngerer Stadelteil. | D-1-76-123-406 | Ehemaliges Kleinbauernhaus weitere Bilder |
| Lindenstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.879824|11.235331 |
name=Lindenstraße 17, St. Benedikt|region=DE-BY|type=building}}) | St. Benedikt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Filialkirche St. Benedikt, im Kern romanische Chorturmkirche mit Halbrundapsis, um 1190 geweiht, im 18. Jahrhundert erneuert, Turmabschluss mit Quersatteldach 1843; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-308 | St. Benedikt weitere Bilder |
| Pfünzer Straße (Standort{{#coordinates:48.881096|11.224012 |
name=Pfünzer Straße, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlich, beim Parkplatz an der Pfünzer Straße, westlich des Wegkreuzes. | D-1-76-123-309 | Steinkreuz weitere Bilder |
| Pfünzer Straße (Standort{{#coordinates:48.881107|11.224095 |
name=Pfünzer Straße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kalkpfeiler, bezeichnet mit dem Jahr 1845, mit eisernem Kruzifix, beim Parkplatz an der Pfünzer Straße. | D-1-76-123-310 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Pfünzer Straße (Standort{{#coordinates:48.88177|11.233923 |
name=Pfünzer Straße, Zwei Steinkreuze|region=DE-BY|type=building}}) | Zwei Steinkreuze (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlich, an der Pfünzer Straße, Abzweigung Haselberg. | D-1-76-123-311 | Zwei Steinkreuze weitere Bilder |
| Nähe Lindenstraße (Standort{{#coordinates:48.88096|11.23488 |
name=Nähe Lindenstraße, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinkreuz, mittelalterlich | D-1-76-123-312 | |
| Untere Au 6 (Standort{{#coordinates:48.879268|11.236149 |
name=Untere Au 6, Kleinbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleinbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kleinbauernhaus (sogenannte Schneidersölde), traufständiges, giebelseitig erschlossenes Mittelflurhaus mit ehemaligen Längsstall, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-384 | Kleinbauernhaus weitere Bilder |
Lüften
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dörrenhof, Nähe Lüftenstraße (Standort{{#coordinates:48.90425|11.19469 |
name=Dörrenhof, Nähe Lüftenstraße, Wegkreuz, sog. Wegkreuz Dr. Seitz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz, sog. Wegkreuz Dr. Seitz | Schmiedeeisen, mit Heiligenporträt, über Natursteinsockel mit Widmungsinschrift, 1924 | D-1-76-123-719 | |
| Wimpasing 11 (Standort{{#coordinates:48.906799|11.197431 |
name=Wimpasing 11, Lüftenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Lüftenkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wegkapelle, sogenannte Lüftenkapelle, Kleine Kapelle mit Satteldach und Wandmalereien, 1712. | D-1-76-123-313 | Lüftenkapelle weitere Bilder |
| Wimpasing 11 (Standort{{#coordinates:48.906777|11.197461 |
name=Wimpasing 11, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
wohl 17. Jahrhundert, links vor der Lüftenkapelle. | D-1-76-123-314 | Kreuzstein weitere Bilder |
| Wimpasing 11 (Standort{{#coordinates:48.907011|11.197422 |
name=Wimpasing 11, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
bezeichnet mit dem Jahr 1859; nahe der Lüftenkapelle. | D-1-76-123-357 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Wimpasing 11 (Standort{{#coordinates:48.906809|11.197474 |
name=Wimpasing 11, Kreuzstein, D-1-76-123-358|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
mittelalterlich, ehemals nordöstlich an der Landstraße, heute rechts vor der Lüftenkapelle. | D-1-76-123-358 | Kreuzstein weitere Bilder |
Marienstein
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Blumenberger Straße 24 (Standort{{#coordinates:48.89687|11.15888 |
name=Blumenberger Straße 24, Wohnhaus Dr. Diener|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus Dr. Diener | In Terrassenform als Hanghaus angelegter, ein- bis zweigeschossiger Wohnbau im Bungalowstil mit Flachsattel- und Pultdach, Karljosef Schattner 1974–76; mit Ausstattung;
terrassierte Gartenanlage, von Gerhart Teutsch, gleichzeitig. |
D-1-76-123-702 | |
| Klosterhof 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 12, Klostergarten 1, 33, Rebdorfer Straße 71, 73, 73 a, 75 a, 77 (Standort{{#coordinates:48.893368|11.163011 |
name=Klosterhof 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 10, 12, Klostergarten 1, 33, Rebdorfer Straße 71, 73, 73 a, 75 a, 77, Ehemaliges Augustinerinnenkloster Marienstein|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Augustinerinnenkloster Marienstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schlichte, um mehrere Höfe geordnete Anlage aus Kirche und den Wohn- und Wirtschaftsgebäuden Klosterhof 1–6, 8, 10, 12, Rebdorfer Straße 71, 75a, 77, 86, um 1460 gegründet, Klosterbau 1470/1471, nach Zerstörung (1634) Wiederaufbau von Kirche und Klostergebäuden in barocker Form ab 1669, Auflösung des Klosters 1806, Abbruch von Konventbau und Kirchenchor 1838, Neuweihe 1843, die Klostergebäude heute profaniert; ehemalige Klosterkirche St. Maria, heute katholische Filialkirche St. Anna, 1470/71, 1669 barockisiert; Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Südflügels des ehemaligen Klosters, zweite Hälfte 17. Jahrhundert; Torhaus 17. Jahrhundert; Torhaus und Wohngebäude des ehemaligen nordwestlichen Wirtschaftshofs, zweite Hälfte 17. Jahrhundert; ehemalige Klostermauer, mehrere erhaltene Mauerzüge, wohl zweite Hälfte 17. Jahrhundert. | D-1-76-123-320 | Ehemaliges Augustinerinnenkloster Marienstein weitere Bilder |
| Rebdorfer Feld (Standort{{#coordinates:48.888953|11.153204 |
name=Rebdorfer Feld, Feldscheune|region=DE-BY|type=building}}) | Feldscheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattlicher, streng symmetrischer Kalksteinquaderbau mit flach geneigtem Satteldach Mitteldurchfahrt und gekuppelten schlitzartigen Lüftungsöffnungen, um 1860. | D-1-76-123-440 | Feldscheune weitere Bilder |
| Rebdorfer Straße 84 (Standort{{#coordinates:48.89401|11.16204 |
name=Rebdorfer Straße 84, Ehemaliges Wohn- und Werkstattgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Wohn- und Werkstattgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In unverputztem Kalksteinmauerwerk mit Eckquaderung und Segmentbogenfenstern, im Erdgeschoss (ehemalige Steinmetzwerkstätte) Säulenstellung, erbaut um 1870. | D-1-76-123-383 | |
| Rebdorfer Straße 92 (Standort{{#coordinates:48.89344|11.16206 |
name=Rebdorfer Straße 92, Ehemaliges Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Breitgelagerter, giebelseitig erschlossener Flachsatteldachbau mit integriertem ehemaligem Stallteil, wohl Ende 17. Jahrhundert, mit jüngerem firstparallelem Stadelanbau unter Dachabschleppung und Ausbaudetails des frühen 19. Jahrhunderts im Obergeschoss. | D-1-76-123-405 |
Pietenfeld an der Leithen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Nähe An der Leithen (Standort{{#coordinates:48.874823|11.235674 |
name=Nähe An der Leithen, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Saal mit Giebeldachreiter, um 1900; am Hang über Pietenfeld an der Leithen gelegen. | D-1-76-123-459 | Wegkapelle weitere Bilder |
| An der Leithen (Standort{{#coordinates:48.875465|11.235076 |
name=An der Leithen, Steinbrücke|region=DE-BY|type=building}}) | Steinbrücke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Über einen ehemaligen Seitenarm der Altmühl, zweijochig gewölbt, bezeichnet mit dem Jahr 1783, westseitig Brüstung mit Nepomuk-Figur, wohl 19. Jahrhundert, auf barockem Sockel. | D-1-76-123-328 | Steinbrücke weitere Bilder |
Rebdorf
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Johann-Herden-Weg 8 (Standort{{#coordinates:48.886056|11.16817 |
name=Johann-Herden-Weg 8, Ehemalige Pfarrkirche St. Johannes|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Pfarrkirche St. Johannes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Kern ein gotischer Saalbau mit leicht eingezogenem Rechteckchor unter gemeinsamem steilem Satteldach, 13./14. Jahrhundert, Barockisierung 1601, nach 1806 profaniert und zu einem zweigeschossigen Wohnhaus ausgebaut, am ehemaligen Chor aufgeputzte Eckquaderung. | D-1-76-123-329 | Ehemalige Pfarrkirche St. Johannes weitere Bilder |
| Nähe Kilian-Leib-Straße; Weinleite 13 (Standort{{#coordinates:48.88384|11.16451 |
name=Nähe Kilian-Leib-Straße; Weinleite 13, Friedhofsummauerung|region=DE-BY|type=building}}) |
Friedhofsummauerung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Friedhofsummauerung, 1857 | D-1-76-123-338 | |
| Nähe Pater-Moser-Straße (Standort{{#coordinates:48.8859|11.169333 |
name=Nähe Pater-Moser-Straße, Wegsäule|region=DE-BY|type=building}}) | Wegsäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Barock mit Reliefs der Kreuzigung und des Hl. Ignatius, bezeichnet mit dem Jahr 1776. | D-1-76-123-336 | Wegsäule weitere Bilder |
| Pater-Moser-Straße 3 (Standort{{#coordinates:48.888275|11.167388 |
name=Pater-Moser-Straße 3, Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Begründet 1156, barocker Ausbau erste Hälfte 18. Jahrhundert durch Gabriel de Gabrieli und Matthias Seybold, Aufhebung des Stifts 1806, 1857 Umwandlung zum „Polizeilichen Arbeitshaus“ mit Landwirtschaft, seit 1958 Niederlassung der Herz-Jesu-Missionare und Realschule, seit 2014 Realschulzentrum;
ehemalige Augustiner Chorherren-Stiftskirche St. Johannes d. T., jetzt Katholische Pfarrkirche und Klosterkirche der Herz-Jesu-Missionare, langgestreckte romanische Pfeilerbasilika ohne Querhaus zweite Hälfte 12. Jahrhundert, Doppelturmfassade um 1230, Neubau der ursprünglich halbrunden Mittelapsis mit polygonalem Chorschluss erstes Viertel 14. Jahrhundert, Wölbung der Schiffe 1317–1336, barocker Ausbau der Anlage (Pilastergliederung, oktogonale Turmaufbauten mit geschweiften verkröpften Haubenlaternen, zwischen den Türmen Schweifgiebel) 1732–1734 durch Matthias Seybold, klassizistisches Turmportal von Maurizio Pedetti, bezeichnet mit dem Jahr 1793, darüber Statue Johannes d. T.; mit Ausstattung; Klostergebäude: |
D-1-76-123-330 | Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf weitere Bilder |
| Pater-Moser-Straße 12 (Standort{{#coordinates:48.887631|11.166723 |
name=Pater-Moser-Straße 12, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Villa der Direktoren des Arbeitshauses Rebdorf, zweigeschossiger spätklassizistischer Kubus mit Mezzaningeschoss und Giebelrisalit mit Dreiecksgiebel, flach geneigtes Walmdach, nach 1857 erbaut; Einfriedungsmauer der zugehörigen Obstplantage, wohl nach 1857; Gartenpavillon in der Plantage, zweigeschossig mit flachgeneigtem Pyramidendach, 18. Jahrhundert; Einfriedung, Zaun aus gusseisernen Lanzetten, um 1860. | D-1-76-123-337 | Villa weitere Bilder |
| Rebdorfer Steg (Standort{{#coordinates:48.887955|11.17197 |
name=Rebdorfer Steg, Hochwassersteg|region=DE-BY|type=building}}) | Hochwassersteg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinerner Steg, etwa 250 m langer, 1 m breiter und circa 60 cm hoher Steg aus unterschiedlich großen, von 78 cm bis zu 3,80 m langen Kalksteinplatten auf Steinstützen, diese teils mit Ziegeln untermauert, der Großteil handbearbeitete Platten vor 1800, im 19. Jahrhundert durch gesägte Platten ergänzt, im 20. Jahrhundert mit Betonplatten repariert. | D-1-76-123-465 | Hochwassersteg weitere Bilder |
| Weiheracker (Standort{{#coordinates:48.890572|11.166055 |
name=Weiheracker, Steinbrücke|region=DE-BY|type=building}}) | Steinbrücke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweijochig, über die Altmühl, bezeichnet mit dem Jahr 1847. | D-1-76-123-339 | Steinbrücke weitere Bilder |
Wasserzell
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Altmühlstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.876063|11.165462 |
name=Altmühlstraße 17, Ehemaliges Kleinbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Kleinbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, breitgelagerter erdgeschossiger Bau mit flachgeneigtem Kalkplattendach und zweireihigem, dachtragendem, in wesentlichen Teilen erhaltenem Ständerinnengerüst, 1436 (dendrologisch datiert) errichtet, bezeichnet mit dem Jahr 1803. | D-1-76-123-341 | Ehemaliges Kleinbauernhaus weitere Bilder |
| Altmühlstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.87616|11.165781 |
name=Altmühlstraße 19, Ehemalige Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, ehemals zu Nr. 17 gehörig, jetzt als Wohnhaus ausgebaut, Kalkbruchstein und Fachwerk, mit flachgeneigtem Kalkplattendach, der Fachwerkteil 1693/94 (dendrologisch datiert), der Bruchsteinbau 1858/59 (dendrologisch datiert).
Siehe auch: Denkmalschutzmedaille 2018<ref>Maria Lisa Schiavone: Denkmalmedaille für Familie Unger. Wissenschaftsministerin verleiht Auszeichnung – Sanierung eines Jurastadels in Wasserzell. Donaukurier, 29. Juni 2018, abgerufen am 7. Juli 2018.</ref><ref>BLfD: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Denkmalschutzmedaille 2018 ( vom 3. Juli 2018 im Internet Archive) Seite 56, abgerufen am 3. Juli 2018.</ref> |
D-1-76-123-342 | Ehemalige Scheune weitere Bilder |
| Altmühlstraße 40 (Standort{{#coordinates:48.87696|11.167573 |
name=Altmühlstraße 40, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stattliches Bauernhaus, über hohem Keller zweigeschossig mit flachgeneigtem Satteldach, unter dem Giebel querovale Okuli, Anfang 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-344 | Bauernhaus weitere Bilder |
| Bahnhofstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.869958|11.163826 |
name=Bahnhofstraße 6, Bahnhof Eichstätt (Fernbahnhof)|region=DE-BY|type=building}}) | Bahnhof Eichstätt (Fernbahnhof) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Empfangsgebäude, zweieinhalbgeschossiger Pavillon mit flachgeneigtem Walmdach und mit symmetrisch angesetzten eingeschossigen Flügelbauten, Backstein verputzt, zum Bahnsteig Perronvordach mit Schleierbrettern, spätklassizistisch, um 1865/70; zugehörige Güterhalle, letztes Viertel 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-396 | Bahnhof Eichstätt (Fernbahnhof) weitere Bilder |
| Brückenstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.874563|11.163375 |
name=Brückenstraße 1, Ehemaliges Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Jurabauweise, stattlicher zweigeschossiger Eckbau mit teilergänztem barockem Türgewände, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-345 | Ehemaliges Bauernhaus |
| Brückenstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.87513|11.163402 |
name=Brückenstraße 5, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehörige Scheune in Jurabauweise, Kalkbruchstein-Bau mit Kalkplattendach, erste Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-346 | Scheune |
| Nähe Eichstätter Straße (Standort{{#coordinates:48.880725|11.174914 |
name=Nähe Eichstätter Straße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Südöstlich unterhalb der Frauenbergkapelle an einer Wegegabelung am Fußweg nach Wasserzell, Eisenkreuz auf Steinsockel, bezeichnet mit dem Jahr 1909. | D-1-76-123-446 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Hauptstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.874739|11.163971 |
name=Hauptstraße 1, Filialkirche Hl. Vierzehn Nothelfer|region=DE-BY|type=building}}) | Filialkirche Hl. Vierzehn Nothelfer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chor, vollendet 1489, an der Chornordseite Turm von 1610, Renovierung erstes Viertel 18. Jahrhundert, westliche Langhauserweiterung und Anbau des schmalen niedrigen Seitenschiffs 1927; mit Ausstattung | D-1-76-123-340 | Filialkirche Hl. Vierzehn Nothelfer weitere Bilder |
Wimpasing
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wimpasing 2 (Standort{{#coordinates:48.903963|11.206584 |
name=Wimpasing 2, Reliefstein|region=DE-BY|type=building}}) | Reliefstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In die Giebelfront eingelassen, 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-350 | Reliefstein |
| Ziegelhof Äcker (Standort{{#coordinates:48.899553|11.210042 |
name=Ziegelhof Äcker, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
wohl 17. Jahrhundert, an der Straße nach Eichstätt, Abzweigung Ziegelhof. | D-1-76-123-351 | Kreuzstein weitere Bilder |
| Ziegelhof Äcker (Standort{{#coordinates:48.89959|11.20983 |
name=Ziegelhof Äcker, Kreuzstein, D-1-76-155-14|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein | wohl 17. Jh. wohl identisch mit D-1-76-123-351 |
D-1-76-155-14 |
Wintershof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Geisberg (Standort{{#coordinates:48.902867|11.161077 |
name=Geisberg, Hohes Kreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Hohes Kreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenanntes Hohes Kreuz oder Cholerakreuz, auf dem Geisberg über dem Parkplatz Schönblick, 1854, mit monumentaler Gusseisen-Christus-Figur von 1901. | D-1-76-123-360 | Hohes Kreuz |
| Geisberg (Standort{{#coordinates:48.903832|11.163976 |
name=Geisberg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Stifterinschrift, bezeichnet mit dem Jahr 1633 und 1648. | D-1-76-123-454 | Bildstock weitere Bilder |
| Im Grundfeld (Standort{{#coordinates:48.909221|11.173753 |
name=Im Grundfeld, Moierkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Moierkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenanntes Moierkreuz, an der Wegkreuzung nach Langensallach, Kreuzigungsgruppe mit Figuren aus Gusseisen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-359 | Moierkreuz |
| Kirchenfeld (Standort{{#coordinates:48.903554|11.176249 |
name=Kirchenfeld, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf balusterartigem Steinsockel bemalte Eisengussreliefs von Maria und dem Gekreuzigten, bezeichnet mit dem Jahr 1841, mit Eisenkreuz, ehemals am Stadtweg, heute am Hang in der Verlängerung der Wolfsdrossel. | D-1-76-123-362 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Kreut (Standort{{#coordinates:48.907916|11.186008 |
name=Kreut, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An der Straße nach Lüften (neben dem sogenannten Vogelbauernkreuz), mit drei Reliefs, (Kreuzigung, männliche und weibliche Figur) und Inschrift, bezeichnet mit dem Jahr 1665. | D-1-76-123-355 | Bildstock weitere Bilder |
| Kreut (Standort{{#coordinates:48.907916|11.185911 |
name=Kreut, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenanntes Vogelbauernkreuz, an der Straße nach Lüften, Eisen auf Steinpfeiler, 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-361 | Wegkreuz |
| Nähe Wolfsdrossel (Standort{{#coordinates:48.905839|11.176274 |
name=Nähe Wolfsdrossel, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit flachgeneigtem Satteldach, 18. Jahrhundert, neben Figurenweg 8 am Abzweig in die Sackgasse Wolfsdrossel. | D-1-76-123-353 | Wegkapelle |
| Prinz-Max-Straße 2 (Standort{{#coordinates:48.90643|11.174507 |
name=Prinz-Max-Straße 2, Kirche Zum Heiligen Kreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Kirche Zum Heiligen Kreuz | Katholische Filialkirche, schlichte Saalkirche mit Walmdach und Westturm, zweite Hälfte 20. Jahrhundert; mit historischer Ausstattung. | D-1-76-123-352 | Kirche Zum Heiligen Kreuz weitere Bilder |
| Steingrub (Standort{{#coordinates:48.910386|11.1641 |
name=Steingrub, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gusseisenreliefs von Maria und dem Gekreuzigten, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-76-123-455 | Wegkreuz |
Ziegelhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wimpasing 6 (Standort{{#coordinates:48.901217|11.214687 |
name=Wimpasing 6, Gutshof und Gutskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Gutshof und Gutskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gutshof Ziegelhof, Gutshaus, stattliche Rechteckanlage in Jura-Bauweise, bezeichnet mit dem Jahr 1725;
Gutskapelle mit Dachreiter, 1899; mit Ausstattung. |
D-1-76-123-363 | Gutshof und Gutskapelle |
| Ziegelhof Äcker (Standort{{#coordinates:48.898268|11.213256 |
name=Ziegelhof Äcker, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Feldkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
19. Jahrhundert, südlich von Ziegelhof; mit Ausstattung | D-1-76-123-364 | Feldkapelle weitere Bilder |
Ehemalige Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eichstätt Büttelgasse 3 (Standort{{#coordinates:48.894307|11.184267 |
name=Eichstätt, Büttelgasse 3, Rundbogiges Türgewände|region=DE-BY|type=building}}) | Rundbogiges Türgewände (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Beziffert mit dem Jahr 1625. | D-1-76-123-41 | Rundbogiges Türgewände |
| Eichstätt Herzoggasse 4 (Standort{{#coordinates:48.893785|11.182969 |
name=Eichstätt, Herzoggasse 4, Inschrifttafeln|region=DE-BY|type=building}}) | Inschrifttafeln (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit dem Jahr 1767 und 1825. | D-1-76-123-82 | Inschrifttafeln |
| Eichstätt Kardinal-Preysing-Platz 4 (Standort{{#coordinates:48.890871|11.187352 |
name=Eichstätt, Kardinal-Preysing-Platz 4, Steinerne Wappentafel|region=DE-BY|type=building}}) | Steinerne Wappentafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit dem Jahr 1588; über dem Eingang. | D-1-76-123-4 | Steinerne Wappentafel |
| Eichstätt Luitpoldstraße 32 (Standort{{#coordinates:48.892607|11.185831 |
name=Eichstätt, Luitpoldstraße 32, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf unregelmäßigem Grundriss, viergeschossig, dreiachsiger Hauptbau mit Flachsatteldach und zweiachsiger seitlicher Erweiterungsbau mit Schleppdach, mit Putzbandgliederungen und Rustizierung im Erdgeschoss, 1432 dendrologisch datiert, verändert 17. Jahrhundert, 1985 entkernt. | D-1-76-123-122 | Wohnhaus |
| Eichstätt Marktgasse 14 (Standort{{#coordinates:48.892928|11.185199 |
name=Eichstätt, Marktgasse 14, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Zwerchgiebel, bezeichnet mit dem Jahr 1820. | D-1-76-123-134 | Bürgerhaus |
| Eichstätt Turmgasse 6 (Standort{{#coordinates:48.894679|11.184002 |
name=Eichstätt, Turmgasse 6, Nischenfigur|region=DE-BY|type=building}}) | Nischenfigur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nischenfigur der Hl. Walburga, wohl 17. Jahrhundert. | D-1-76-123-244 | Nischenfigur |
| Wasserzell Brückenstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.876084|11.163306 |
name=Wasserzell, Brückenstraße 11, Brunnentrog|region=DE-BY|type=building}}) | Brunnentrog (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehöriger steinerner Brunnentrog, bezeichnet mit dem Jahr 1775; vor dem Haus. | D-1-76-123-347 | |
| Wasserzell Hauptstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.874937|11.165457 |
name=Wasserzell, Hauptstraße 12, Ehemaliger Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Bauernhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hakenförmige Anlage, Wohnteil erdgeschossig, Ende 18. Jahrhundert. | D-1-76-123-348 | |
| Wegkreuz () |
Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinpfeiler mit Eisenkruzifix, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; neben dem Bildstock an der Straße nach Lüften. | D-1-76-123-356 |
Abgegangene Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eichstätt Hofmühlstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.897526|11.166709 |
name=Eichstätt, Hofmühlstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Flachsatteldachbau mit Kalkplattendeckung, Kniestock und rückwärtiger Giebel in verputztem Fachwerk, um 1720 (Dachwerk 1718/19 dendrochronologisch datiert).
Oktober 2012 in Denkmalliste eingetragen<ref>Stellungnahme und Würdigung BLfD, Sitzung 18.10.2012 Planungs- und Bauausschuss Eichstätt (2012/BA/0008), Protokoll-Nr. 70 (Vorlage 2012/282), S. 6f.</ref>, 2016 abgerissen<ref>Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage (Hofmühlstr. 6), Sitzung 10.03.2016 Bauausschuss Eichstätt (2016/BA/0003), Protokoll-Nr. 25 (Vorlage 2016/106), S. 3f.</ref>. |
D-1-76-123-466 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Eichstätt Westenstraße 114 (Standort{{#coordinates:48.899639|11.178761 |
name=Eichstätt, Westenstraße 114, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständig, eingeschossig mit verputztem Fachwerk-Kniestock, spätes 17./frühes 18. Jahrhundert, rückwärtiger Scheunenanbau vor 1814, beide mit Kalkplattendach.
Am 6. August 2020 wegen Baufälligkeit und akuter Einsturzgefahr abgerissen.<ref>Eva Chloupek: Baudenkmal in der Westenstraße 114 abgerissen. Donaukurier, 7. August 2020</ref> |
D-1-76-123-387 | Wohnstallhaus weitere Bilder |
Siehe auch
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.
Weblinks
- Denkmalliste für Eichstätt (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
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