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Liste der Baudenkmäler in Dachau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Dachau COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Großen Kreisstadt Dachau zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Datei:Dachauer Schloss Brunnen im Garten.jpg
Dachauer Schloss, Brunnen im Garten

Ensembles in Dachau

Altstadt Dachau mit Schloss

E-1-74-115-1

Charakteristisch ist die Lage auf der gegen Süden und Osten steil abfallenden Anhöhe hoch über der Amper bzw. dem von dieser abgezweigten Mühlkanal. Diese topographische hervorgehobene Lage über der Flussniederung ließ diesen Ort bereits in der Steinzeit zu einem Siedlungsplatz werden. Eine römische Besiedlung wird lediglich vermutet, da eine Römerstraße nahe vorbeiführte.

Im Jahr 805 bezeugt eine erste Urkunde den Ort Dachau, der um 1100 von den Grafen von Scheyern mit einer Burg besetzt wurde. 1182 kam er an die Wittelsbacher, wurde kurz darauf Sitz eines Landgerichts und erhielt von wohl um 1200 Marktrechte verliehen. Der Markt wurde wohl im 14. Jahrhundert befestigt und konnte sich zu einem ländlichen Handelszentrum mit drei Jahrmärkten entwickeln; seit dem 16. Jahrhundert verfügte er als gebannter Markt über eigene Selbstverwaltung, Gericht und Notariat. 1398 und 1403 erlebte der Ort verheerende Brände.

Datei:Dachauer Schloss - Panorama.jpg
Dachauer Schloss – Panorama vom Park gesehen

Eine neue Phase seiner Geschichte begann, als Bayernherzog Albrecht V. ein stattliches Renaissanceschloss mit Hofgarten an den Südwestrand des Marktes errichten ließ. Unter Kurfürst Max Emanuel wurde die Vierflügelanlage zwischen 1715 und 1717 von dem aus Dachau gebürtigen Hofbaumeister Joseph Effner im Stil des Spätbarock umgebaut. Wesentliche Verluste erlitt der Bau 1806, als König Max I. drei der vier Flügel abtragen ließ.

Der Markt Dachau hatte unter den Kriegen des 17. und 18. Jahrhunderts zu leiden, sein Grundriss blieb seit den wirtschaftlichen Einbrüchen im Dreißigjährigen Krieg für nahezu zwei Jahrhunderte unverändert. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs der Markt über die alten Grenzen vor allem entlang der Straße nach Freising–Augsburg–München über die Amper hinaus. Der Bahnanschluss an die Strecke München-Ingolstadt führte auch zu baulichen Entwicklungen in Bahnhofsnähe. Doch erst dieses Jahrhundert, vor allem in der Nachkriegszeit, brachte eine Auffächerung des bis dahin noch weitgehend geschlossenen Marktortes.

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Zollhäusl in Dachau
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Katholische Pfarrkirche St. Jakob

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in dem Marktflecken über dem landschaftlich reizvollen Ampermoos eine Künstlerkolonie und Malschule (Neu-Dachau), in der sich zahlreiche namhafte Maler wie Liebermann, Corinth, Slevogt, Marc u. a. aufhielten. Um 1910 entstand eine Villenkolonie der Künstler an der Stockmannstraße.

Die Einrichtung eines ersten Konzentrationslagers durch die Nationalsozialisten im Nordosten von Dachau leitete 1933 ein dunkles Kapitel der Ortsgeschichte ein. Nach Auflösung des Konzentrationslagers wurden dessen Gebäude nach 1945 von Vertriebenen und Flüchtlingen belegt, was zu einem raschen Anstieg der Bevölkerung und zunehmender Siedlungstätigkeit führte.

Die Anlage des Marktortes Dachau folgt dem allgemeinen Typus bayerischer Märkte und Stadtanlagen mit einem breiten, zugleich als Markt dienenden Handelsweg (Freisinger Straße (heute Konrad-Adenauer-Straße) – Marktplatz – Augsburger Straße). Topographisch bedingt, zieht sich die Straße im Norden in einem nahezu halbkreisförmigen Bogen über den Langenberg. In der Kehre erhebt sich nördlich der Straße die katholische Pfarrkirche, auch das Rathaus hat hier auf der gegenüberliegenden Seite seinen Platz.

An den Straßenrändern reihen sich zum Teil in Kommunverband errichtete, zum Teil einzeln gestellte Bauten der Administration, Bürger- und Wirtshäuser. In den schmalen Nebenstraßen (u. a. Wieningerstraße, Pfarrstraße, Färber-, Kloster- und Spitalgasse) sind die kleineren Häuser ehemaliger Handwerker und Ackerbürger zumeist in Kommunverband als geschlossene Zeilen aufgerichtet. Südlich unterhalb des Marktortes und mit dem Markt über die am Schlossberg hinabgeführte Straße „Karlsberg“ verbunden, hat sich am Brückenkopf der Amper ein kleines unregelmäßig bebautes Quartier entwickelt (Am Brunnenhaus, Am Kühberg). Unmittelbar darüber und zugleich an höchster Stelle der Amperhügel steht – vom Ortskern abgesetzt – das weithin sichtbare Schloss, dem zur Stadt hin der von einem Grünstreifen umgebene Schlosshof (Ort der drei abgebrochenen Schlossflügel) vorgelegt ist. Nach Süden schließt sich der Hofgarten an, der in Terrassen zum Flussufer herabgeführt wird und dort in einen vom Mühlbach begleiteten Englischen Garten übergeht. Innerhalb dieses Gebietes sind eigene Platz- und Straßenräume von besonderer Bedeutung: Augsburger Straße, Konrad-Adenauer Straße, Schlossstraße.

Konzentrationslager Dachau

E-1-74-115-2

Datei:Kz-gedenkstätte-dachau.jpg
KZ-Gedenkstätte Dachau

Das ehemalige Konzentrationslager Dachau, in einer aus dem Ersten Weltkrieg stammenden Pulver- und Munitionsfabrik eingerichtet und vor allem ab 1938 erheblich umgebaut und erweitert, nahm mit den zugehörenden Infrastruktur- und Nebeneinrichtungen ein Gelände von etwa 203 ha ein.

Das Areal liegt im Nordosten des Stadtgebietes Dachau zwischen Amper und Alter Römerstraße. Die ehemals zum KL wie zum Truppenlager der SS gehörenden baulichen Anlagen sind in ihrem historischen Bestand erheblich reduziert und teilweise überformt, doch markieren sie in ihrer Gesamtheit einen Geschehensort des NS-Regimes, dem wegen seines Zeugniswertes über eine perfekt organisierte, barbarische Einschüchterungs- und Vernichtungsmaschinerie besondere historische Bedeutung zukommt.

Die Anlage besteht aus dem einstigen, seit 1960/65 als Gedenkstätte und Museum um- und ausgebauten Häftlingslager (I) mit weitgehend rekonstruierten, teilweise auch renovierten Wachtürmen, rekonstruierter Betonmauer mit Stacheldraht und Gräben.

Die Kommandantur und Wirtschaftsbauten (heute Museum), ehemalige Gefängnisbaracke und Arrest- bzw. Exekutionshof mit Erschießungsmauer sowie drei unterirdische Bunker sind hier weitgehender Bestand von 1938.

Datei:2443 - KZ Dachau - Denkmal am Lager.JPG
KZ Dachau – Mahnmal am Appellplatz

Der Appellplatz ist als aufgekieste Fläche mit einem Mahnmal von 1968 besetzt (Betonmauer mit Inschrift und betonierten schleusenartigen Gräben und Rampen).

Nördlich davon die Lagerstraße mit den sanierten Betonfundamenten von 34<ref>Topografie: Luftaufnahme vom 20. April 1945 und von 2006 – KZ-Gedenkstätte Dachau. Abgerufen am 19. Oktober 2019.</ref> einstigen Holzbaracken, von denen zwei als Demonstrationsobjekte der sich zwischen 1939 und 1945 ständig verschlechternden Häftlingsunterbringungen im Zusammenhang mit dem Ausbau als Gedächtnisstätte seit 1960 neu errichtet wurden (II).

Am nördlichen Rand der Lagerstraße findet sich die Katholische Sühnekapelle „Todesangst Christi“ mit Ausstattung und zugehörendem offenem Glockenstuhl, 1961 als nach Süden offener Rundbau aus Feldsteinen nach Plänen von Joseph Wiedemann, München, errichtet.

Datei:KZ Dachau Jüdische Gedenkstätte.jpg
KZ Dachau, Jüdische Gedenkstätte

Östlich davon die jüdische Gedenkstätte von 1964 nach Plänen von Hermann Zvi Guttmann, Frankfurt, als in den Platz eingetiefter Bau über paraboloidem Grundriss mit herabführender Rampe und Ausstattung.

Westlich die Evangelisch-Lutherische Versöhnungskirche, 1965 nach Plänen von Helmut Striffler, Mannheim, ein gleichfalls teilweise abgesenkter und über eine Rampe erschlossener Sichtbetonbau über gekurvten Grundrissformen, mit Ausstattung; dazu ein abgesenkter Innenhof und Meditationsbau.

Datei:Karmel Heilig Blut.jpg
Karmel Heilig Blut

Im Norden folgt der Karmel Heilig Blut, eine schlichte erdgeschossige Anlage mit kreuzförmigem Grundriss, 1965 von Joseph Wiedemann in Zusammenarbeit mit Rudolf Ehrmann und Oswald Peithner (Bauleiter) errichtet, mit Ausstattung.

Westlich des Lagerrechtecks schließt sich das Areal des Krematoriums mit Exekutionsplatz an;

Im umzäunten, nach 1960 gärtnerisch gestalteten Gelände das Alte Krematorium, um 1940 als Riegel-Fachwerkbau mit Ziegelausfachung und verbrettertem Giebel erbaut; mit Ausstattung.

Daneben Neues Krematorium, 1942 als Sichtziegelbau mit Flachsatteldach errichtet, im Inneren Verbrennungsöfen, Gaskammer, Nebenräume. Noch innerhalb der Krematoriumsummauerung Hundewärterhäuschen, kleiner erdgeschossiger Bau mit Satteldach von 1942/43, später als Wohnung umgebaut.

In der gärtnerischen Anlage mehrere Gedenk- und Mahnmale, u. a. Bronzestatue eines Gefangenen, 1946 von Fritz Kölle, und jüdischer Gedenkstein.

Im Nordwesten schließen sich die noch erhaltenen Reste der einstigen Pulver- und Munitionsfabrik an (III), die nach 1933 als Verwaltungs- und Werkseinrichtungen für das KL in Anspruch genommen und teilweise umgebaut wurden. Dazu kommen noch die 1938 mit dem umfassenden Ausbau des KL geschaffenen Neubauten und Einrichtungen für das Bewachungspersonal und für ein 1938/40 eingerichtetes Ausbildungslager der Waffen-SS.

Ein noch erhaltenes System von Umzäunungen, Mauerresten und Flurstückgrenzen zeigt den Umgriff des ehemals weitgehend abgeschlossenen Areals auf:

Vom John-F.-Kennedy-Platz im Süden ausgehend, bilden die Straße-der-KZ-Opfer und der Kreuzplatz sowie jenseits des Würmkanals die Pater-Roth-Straße die südliche Grenzlinie, außerhalb liegt das Gelände der abgebrochenen einstigen Kommandantenvilla, das als Bodendenkmal erfasst ist. Nach Osten reicht das Gelände bis zur Alten Römerstraße und greift hier lediglich mit der Bebauung „Am Kräutergarten“ und an der Hebertshausener Straße darüber nach Nordosten hinaus. Ein in Höhe der Straße „Am Kräutergarten“ westlich der Alten Römerstraße ansetzender Zug der erhaltenen äußeren Lagermauer markiert die Geländegrenze im Westen der Alten Römerstraße bis zum Zusammenfluss von Pollnbach und Würmkanal. Dann zieht sich – in der einmal eingeschlagenen Richtung weiterführend – die zaunbesetzte Grenze in nordwestlicher Richtung weiter bis zur Floßlände am Amperufer. Am östlichen Flussufer folgt sie flussaufwärts der Amper, um schließlich nach Osten abschwenkend, entlang eines Zaunes und der erhaltenen Teilstücke einer Betonplattenmauer bis zur Trasse der ehemaligen Gleisanlagen nördlich bei der Einmündung der Roßwachtstraße vorzustoßen. Dann nimmt die Grenzlinie die Trasse der Eisenbahn auf und folgt dieser bis zum John-F.- Kennedy-Platz.

Außerhalb diese Kernbereichs gelegen und als Denkmale erfasst sind die 1938 angelegte Schießanlage der SS nördlich der Staatsstraße 2339 (Dachau-Freising) in der Gemarkung Hebertshausen sowie zwei für in Dachau umgekommene KL-Opfer angelegte Friedhöfe auf der Etzenhausener Leite und auf dem Dachauer Waldfriedhof (s. u.).

Geschichte der Anlage

Die einstige Pulver- und Munitionsfabrik von 1916, in abgeschirmter Lage zwischen Amper, Wäldern und Dachauer Moos gelegen und mit ausreichender Wasser- und Stromversorgung, günstiger Verkehrsanbindung und ausreichend großem Geländeumgriff ausgestattet, konnte im Frühjahr 1933 für die Anlage eines sogenannten Schutzhaftlagers der politischen Polizei Bayerns geeignet erscheinen, das auf Anordnung Heinrich Himmlers, damals kommissarischer Polizeipräsident von München, eingerichtet wurde.

Das Lager wurde am 22. März 1933 mit den ersten Inhaftierten belegt und bald „Konzentrationslager“ genannt. Die Anlage war zunächst für 5000 politische Gefangene ausgelegt, deren Inhaftierung in zynischer Weise als „Schutzhaft“ ausgegeben wurde. Bald diente die Anlage auch zur Konzentration allein wegen ihrer Abstammung verfolgter Juden. Um politisch und rassisch verfolgte Gefangene zu diskriminieren, wurden zudem auch kriminelle Häftlinge im Lager untergebracht. 1937/38 wurde das Lager wesentlich vergrößert und ausgebaut, wobei die Baulichkeiten, Strukturierungen und Erschließungssysteme der ehemaligen Pulver- und Munitionsfabrik beibehalten wurden. Die Bauarbeiten mussten von den Inhaftierten selbst durchgeführt werden.

Während des Zweiten Weltkrieges nahm die Belegung mit Gefangenen aus den okkupierten Ländern überproportional zu, zumal von Dachau aus etwa 40 Außenlager betrieben wurden, in denen die Gefangenen Zwangsarbeit, meist in der Rüstungsindustrie, leisten mussten. Bis zur Befreiung durch die US-Army am 29. April 1945 waren im Lager insgesamt 206 206 Häftlinge und 31 951 Todesfälle registriert worden; dabei blieb eine in die Tausende gehende Zahl von Toten, insbesondere durch Hinrichtung unregistriert.

Neben den Morden und Hinrichtungen waren Seuchen, Folter und medizinische Versuche häufigste, grundsätzlich verschleierte Todesursache. Bereits vor der Befreiung hatte sich im Geheimen ein Comité International de Dachau als Widerstandsorganisation konstituiert. Dieses begründete sich 1955 neu mit dem Ziel, im ehemaligen Lager eine Gedenkstätte einzurichten. Dies geschah teils unter Beibehaltung von Lagerbauten, teils durch ihre Rekonstruktion sowie mit der Einrichtung eines Museums. Am 9. Mai 1965 wurde die Gedenkstätte eröffnet, nachdem schon 1961 im Bereich des ehemaligen Barackenlagers die Katholische Sühnekapelle „Todesangst Christi“ errichtet worden war. Bis 1965 folgten die israelitische Gedenkstätte, das Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen und die Evangelisch-Lutherische Versöhnungskirche.

Den übernommenen Bauten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges ist besondere Geschichtsbedeutung durch die Adaptierung bzw. Überformung im Zusammenhang mit dem hier eingerichteten KL zugewachsen. Als Zeitzeugnisse und Orte des Geschehens sind sie zu Denkmalen geworden. Obwohl das Ensemble in der Nachkriegszeit durch zahlreiche Abbrüche und Umbauten Veränderungen erfahren hat, charakterisieren die noch erhaltenen baulichen Anlagen der Pulver- und Munitionsfabrik zusammen mit den Neu- und Umbauten zwischen 1933 und 1945 das oben umschriebene Gelände als umfassendes Flächendenkmal, welches in erschütternder Weise Geschichte anschaulich werden lässt. Die um 1960/67 entstandenen bzw. umgeformten Bauten der Gedächtnisstätte und des bei dieser errichteten Sühneklosters bezeugen eindrucksvoll den späteren Umgang mit dem Geschehensort.

Einzeldenkmale innerhalb dieser Anlage

  • Alte Römerstraße 75: Gedenkstätte und Museum KL Dachau mit allen zugehörenden Bauten und Karmelitinnenkloster (siehe Liste der Einzeldenkmale)
  • Alte Römerstraße 75: Ehemaliges Hundeführerhaus (südlich vom Krematorium)
  • Am Kräutergarten 1, 2, 4a, b: Ehemalige Gärtnerei und Ökonomie
  • An der Floßlände: Ehemalige Werkstattbauten
  • Hebertshausener Straße 9, 11, 13, 15, 17: Fünf 1916 errichtete Dienstwohngebäude der ehemaligen Pulverfabrik, nach 1933 Wohnungen der SS
  • John- F.-Kennedy-Platz: Gebäude der ehemaligen Pulverfabrik und SS-Kasernen, heute Gelände der Bayerischen Bereitschaftspolizei
    • Marienstraße 9102, 9103, 9105, 9110, 9112, 9113: Ehemaliges Betriebsgebäude westlich vom Pollnbach
    • Marienstraße 9107: Teil des ehemaligen Heizwerks
    • Marienstraße 9108: Wasserturm
    • Marienstraße 9114: Ehemaliges „Holländerwerk“. Alle oben genannten Bauten stammen aus der ersten Bauphase der Pulverfabrik, 1915/16
    • Marienstraße 9238 bis 9241: Betriebsgebäude östlich vom Pollnbach, 1938 neu errichtet bzw. umgebaut
    • Marienstraße 9212, 9213: Ehemalige Fahrzeughallen der SS
    • Marienstraße 9222: Hochbunker von 1943
    • Marienstraße 9209: SS-Kaserne
    • Marienstraße 9244: Ehemalige Lagerhalle, zu einer SS-Kaserne aufgestockt
    • Marienstraße 9242, 9245: Zweigeschossiges Werksgebäude von 1916/18
    • Marienstraße 9246: Fabrikhallen von 1916/18
    • Straße der KZ-Opfer 9302: Gartenpavillon mit Mauer, Eckbebauung am Beginn der Wohnhauszeile
  • Eisenbahntrasse mit Resten der Gleisanlage am Ostrand der Roßwachtstraße
  • Pater-Roth-Straße, erdgeschossige Baracke südlich vor der KL-Mauer
  • Weiterhin sind zugehörend die zwar 1920 abgetretenen Gebäude der Isar-Amper-Werke, Roßwachtstraße 40 a (Pforte) und 40 b (Verwaltungsgebäude und Wirtschaftsgebäude), sämtliche 1916/18

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Dachau

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Am Brunnenhaus 5
(Standort{{#coordinates:48.2572|11.4337
name=Am Brunnenhaus 5, Schleiferhäusl|region=DE-BY|type=building}}) Schleiferhäusl
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Um 1800 D-1-74-115-1 Schleiferhäusl
Am Heideweg 1
(Standort{{#coordinates:48.2450|11.4410
name=Am Heideweg 1, Katholische Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt Erbaut von Friedrich F. Haindl, 1958 D-1-74-115-97 Katholische Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
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Amperbrücke nahe Ludwig-Dill-Straße 2
(Standort{{#coordinates:48.2567|11.4358
name=Amperbrücke nahe Ludwig-Dill-Straße 2, Figur des Hl. Christophorus|region=DE-BY|type=building}}) Figur des Hl. Christophorus
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Travertinarbeit von Walther Ruckteschell, signiert und bezeichnet mit 1928 (1919?), anlässlich der Erneuerung der Amperbrücke aufgestellt D-1-74-115-100 Figur des Hl. Christophorus
Augsburger Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.2593|11.4346
name=Augsburger Straße 1, Ehemaliges Hafenhaus, jetzt Stadtverwaltung|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hafenhaus, jetzt Stadtverwaltung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern 1659, um 1715 und später verändert D-1-74-115-2 Ehemaliges Hafenhaus, jetzt Stadtverwaltung
Augsburger Straße 2
(Standort{{#coordinates:48.2595|11.4341
name=Augsburger Straße 2, Katholische Stadtpfarrkirche St. Jakob|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Stadtpfarrkirche St. Jakob
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Pfeilerhalle, im Kern gotisch, umgebaut 1584/86, Langhaus von Hans Krumpper 1624/25 erneuert, 1926/27 nach Westen verlängert; mit Ausstattung D-1-74-115-3 Katholische Stadtpfarrkirche St. Jakob
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Augsburger Straße 3
(Standort{{#coordinates:48.2592|11.4343
name=Augsburger Straße 3, Ehemaliges Palais Minucci, jetzt Museum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Palais Minucci, jetzt Museum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Wesentlichen 18. Jahrhundert D-1-74-115-4 Ehemaliges Palais Minucci, jetzt Museum
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Augsburger Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4340
name=Augsburger Straße 7, Gasthaus "Zum Kochwirt"|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus „Zum Kochwirt“
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Erker, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Kern älter D-1-74-115-6 Gasthaus „Zum Kochwirt“
Augsburger Straße 8
(Standort{{#coordinates:48.2600|11.4331
name=Augsburger Straße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern wohl 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert erweitert D-1-74-115-7 Wohnhaus
Augsburger Straße 9
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4338
name=Augsburger Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erbaut im Jahr 1911 D-1-74-115-8 Wohn- und Geschäftshaus
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Augsburger Straße 10
(Standort{{#coordinates:48.2601|11.4329
name=Augsburger Straße 10, Walmdachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern Ende 18. Jahrhundert D-1-74-115-9 Walmdachhaus
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Augsburger Straße 11
(Standort{{#coordinates:48.2595|11.4334
name=Augsburger Straße 11, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
17.–19. Jahrhundert D-1-74-115-10 Traufseithaus
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Augsburger Straße 13
(Standort{{#coordinates:48.2595|11.4331
name=Augsburger Straße 13, Stattliches Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Stattliches Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Eckabschrägung und Architekturgliederung, 1891/1892 erbaut D-1-74-115-12 Stattliches Wohn- und Geschäftshaus
Augsburger Straße 15
(Standort{{#coordinates:48.2597|11.4331
name=Augsburger Straße 15, Traufseithaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufseithaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Mittelrisalit, im Kern 17. Jahrhundert, 1930 erneuert D-1-74-115-13 Traufseithaus
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Augsburger Straße 23, Spitalgasse 6, 8
(Standort{{#coordinates:48.2600|11.4319
name=Augsburger Straße 23, Spitalgasse 6, 8, Ludwig-Thoma-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Ludwig-Thoma-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit neubarockem Giebel, in äußerer Erscheinung 19./20. Jahrhundert, im Kern älter D-1-74-115-15 Ludwig-Thoma-Haus
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Augsburger Straße 25
(Standort{{#coordinates:48.2602|11.4322
name=Augsburger Straße 25, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neubarock, bezeichnet mit 1911 D-1-74-115-16 Wohn- und Geschäftshaus
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Augsburger Straße 27
(Standort{{#coordinates:48.2604|11.4324
name=Augsburger Straße 27, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit neubarockem Giebel über älterem Kern D-1-74-115-17 Wohnhaus
Augsburger Straße 42
(Standort{{#coordinates:48.2621|11.4310
name=Augsburger Straße 42, Walmdachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Walmdachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Gesimsgliederung, 1824 erbaut D-1-74-115-18 Walmdachhaus
Augsburger Straße 56
(Standort{{#coordinates:48.26217|11.42922
name=Augsburger Straße 56, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Eckquaderung und Gesimsgliederung, erdgeschossig flacher Standerker mit Walmdach, um 1885, Umbau von Karl Bergmann,1931;

Waschhaus, kleiner ebenerdiger Massivbau mit flachem Pultdach,1931;

Einfriedung: Schmiedeeisenzaun, wohl gleichzeitig.

D-1-74-115-204 Wohnhaus
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Burgfriedenstraße 34 a
(Standort{{#coordinates:48.26021|11.42916
name=Burgfriedenstraße 34 a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus zweigeschossiger Massivbau mit Schopfwalmdach und offenen Loggien im Erd- und Obergeschoss, von Zimmermeister Anton Mayer d. J., 1902 D-1-74-115-212 Wohnhaus
Dr.-Engert-Straße 4
(Standort{{#coordinates:48.2590|11.4380
name=Dr.-Engert-Straße 4, Städtische Berufsschule (Altbau)|region=DE-BY|type=building}}) Städtische Berufsschule (Altbau)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Bau mit gefugten Ecklisenen, Zwerchgiebel und Portikus vor dem Nordeingang, 1925/26 D-1-74-115-19 Städtische Berufsschule (Altbau)
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Gottesackerstraße 4
(Standort{{#coordinates:48.2612|11.4337
name=Gottesackerstraße 4, Katholische Friedhofskapelle Hl. Kreuz|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Friedhofskapelle Hl. Kreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Achteckiger Zentralbau, 1627; mit Ausstattung D-1-74-115-20 Katholische Friedhofskapelle Hl. Kreuz
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Gottesackerstraße 5
(Standort{{#coordinates:48.2613|11.4356
name=Gottesackerstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Halbwalmdach, erbaut 1819 als Bürgerspital D-1-74-115-21 Wohnhaus
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Karlsberg 1 a
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4348
name=Karlsberg 1 a, Ehemaliges Zollhäusl, jetzt Kiosk|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Zollhäusl, jetzt Kiosk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau, um 1820 D-1-74-115-29 Ehemaliges Zollhäusl, jetzt Kiosk
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Karlsberg 4; Karlsberg 5; Karlsberg 6; Karlsberg 7
(Standort{{#coordinates:48.2586|11.4347
name=Karlsberg 4; Karlsberg 5; Karlsberg 6; Karlsberg 7, Stützmauer beiderseits der Straße|region=DE-BY|type=building}}) Stützmauer beiderseits der Straße
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet mit 1790 D-1-74-115-30 Stützmauer beiderseits der Straße
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Karlsberg 18
(Standort{{#coordinates:48.2570|11.4350
name=Karlsberg 18, Gasthaus Brückenwirt|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Brückenwirt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
19. Jahrhundert D-1-74-115-31 Gasthaus Brückenwirt
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Klosterstraße 1
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4332
name=Klosterstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erbaut 1853, wohl über älterem Kern D-1-74-115-32 Wohnhaus
Klosterstraße 5
(Standort{{#coordinates:48.25991|11.43118
name=Klosterstraße 5, Ehem. Tanzhaus, später "Moll-Schlößl", ab 1854 Klosterschule|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Tanzhaus, später „Moll-Schlößl“, ab 1854 Klosterschule Südwestflügel, dreigeschossiger Mittelrisalit mit Monumentalpilastern über Sockelgeschoss mit Mansardwalmdach und zweigeschossigen Seitenflügeln, wohl 1808, nach Süden zweigeschossig verlängert, 1871;

Südostflügel mit überhöhtem Mittelrisalit in Anlehnung an den älteren Südwestflügel, 1887;

Salettl, Holzständerkonstruktion im Schweizerhausstil, mit Mariengrotte, um 1870.

D-1-74-115-197 Ehem. Tanzhaus, später „Moll-Schlößl“, ab 1854 Klosterschule
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Klosterstraße 8 a
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4328
name=Klosterstraße 8 a, Bierlagerkeller (Märzenkeller) der Schlossbergbrauerei|region=DE-BY|type=building}}) Bierlagerkeller (Märzenkeller) der Schlossbergbrauerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Umfangreiche Anlage von Tonnengewölben unter der Flaschenabfüllerei und unter dem Brauereigebäude, unter der Straße verbunden durch einen gleichfalls tonnengewölbten Gang, Mitte 19. Jahrhundert D-1-74-115-102 Bierlagerkeller (Märzenkeller) der Schlossbergbrauerei
Klosterstraße 9 a
(Standort{{#coordinates:48.25952|11.43263
name=Klosterstraße 9 a, Wohnhaus mit Arztpraxis,|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Arztpraxis, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach und Giebelgauben in Stahlbetonskelettbauweise, mit eingezogenem in Naturstein gefasstem Hauseingang, großformatigen Sprossenfenstern mit Natursteinrahmungen im Hauptgeschoss und rückwärtigem konchenförmigem Treppenhausturm, mit Garagenanbau, Pflasterung und Brunnentrog, von Josef Wiedemann, 1971–1974. D-1-74-115-208 Wohnhaus mit Arztpraxis,
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Konrad-Adenauer-Straße 3
(Standort{{#coordinates:48.2597|11.4352
name=Konrad-Adenauer-Straße 3, Dachauer Gemäldegalerie und Sparkasse|region=DE-BY|type=building}}) Dachauer Gemäldegalerie und Sparkasse
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit spätklassizistischer Putzgliederung, bald nach 1827 D-1-74-115-37 Dachauer Gemäldegalerie und Sparkasse
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Konrad-Adenauer-Straße 2, 4, 6
(Standort{{#coordinates:48.2595|11.4353
name=Konrad-Adenauer-Straße 2, 4, 6, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus
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sogenanntes Altes Rathaus, dreigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebeln, 1934/35, der sich an die Formen des abgebrochenen Vorgängers anlehnt; als Ausstattung Kassettendecke von 1614/15 aus dem Vorgängerbau;

Erweiterungsbau des Rathauses, Stahlbetonskelettbau mit verputzten Ziegelaußenwänden, Halbgiebeln, Vorhangfassaden, straßenseitiger Freitreppe, Passage und rückwärtigem, vorspringendem Treppenhausturm, von Werner Fauser und Herbert Kriegisch, bildhauerische Arbeiten von Reinhold Grübl, 1974–1976, integriert zwei Fassaden des sogenannten Lebzelterhauses, mit geschweiftem Barockgiebel und Erker, um 1700, Umbau Mitte 19. Jh., mit Terrassen- und Platzgestaltung, Einfriedungen, Tiefgarage und Karlsbergmauer; mit Ausstattung.

D-1-74-115-36 Rathaus
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Konrad-Adenauer-Straße 2, 4, 6
(Standort{{#coordinates:48.25915|11.43512
name=Konrad-Adenauer-Straße 2, 4, 6, Burgfriedenssäule|region=DE-BY|type=building}}) Burgfriedenssäule
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Rotmarmorpfeiler, bezeichnet 1819, hinter dem neuen Rathaus D-1-74-115-99 Burgfriedenssäule
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Konrad-Adenauer-Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.2599|11.4355
name=Konrad-Adenauer-Straße 7, Wohnhaus mit Erker|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Erker
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1892; vielleicht mit älterem Kern D-1-74-115-38 Wohnhaus mit Erker
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Konrad-Adenauer-Straße 8
(Standort{{#coordinates:48.2597|11.4355
name=Konrad-Adenauer-Straße 8, Gasthof "Zieglerbräu"|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof „Zieglerbräu“ Lange Front wohl 1766 und Anfang 19. Jahrhundert – Im Hof Laubengang; Rückgebäude 1675 ff D-1-74-115-39 Gasthof „Zieglerbräu“
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Konrad-Adenauer-Straße 9
(Standort{{#coordinates:48.2601|11.4355
name=Konrad-Adenauer-Straße 9, Ehemaliger Stadel des Hörhammerbräu|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Stadel des Hörhammerbräu
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Bau mit Schopfwalm, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-1-74-115-40 Ehemaliger Stadel des Hörhammerbräu
Konrad-Adenauer-Straße 11
(Standort{{#coordinates:48.2604626|11.4358518
name=Konrad-Adenauer-Straße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Halbwalmdach, wohl 19. Jahrhundert D-1-74-115-41 Wohn- und Geschäftshaus
Konrad-Adenauer-Straße 11 a, Wieningerstraße 17
(Standort{{#coordinates:48.2604626|11.4358518
name=Konrad-Adenauer-Straße 11 a, Wieningerstraße 17, Ehemaliges herzogliches Amtshaus und Fronfeste|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges herzogliches Amtshaus und Fronfeste
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau um 1811 (im Kern älter?), „Kreichgauer-Haus“ D-1-74-115-60 Ehemaliges herzogliches Amtshaus und Fronfeste
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Konrad-Adenauer-Straße 12
(Standort{{#coordinates:48.2600|11.4358
name=Konrad-Adenauer-Straße 12, Gasthof "Hörhammerbräu"|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof „Hörhammerbräu“
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Lange Front mit Risaliten und Putzrustika, 18./19. Jahrhundert D-1-74-115-42 Gasthof „Hörhammerbräu“
Konrad-Adenauer-Straße 33
(Standort{{#coordinates:48.2641|11.4379
name=Konrad-Adenauer-Straße 33, Erdgeschossiges Haus|region=DE-BY|type=building}}) Erdgeschossiges Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit reicher Architekturgliederung der Gründerzeit, bezeichnet mit 1886 D-1-74-115-44 Erdgeschossiges Haus
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Krankenhausstraße 28, 30
(Standort{{#coordinates:48.2668|11.4318
name=Krankenhausstraße 28, 30, Grabanlage Waldfriedhof|region=DE-BY|type=building}}) Grabanlage Waldfriedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Für an den Haftfolgen im Konzentrationslager Dachau verstorbene ehemalige Häftlinge mit jüdischem Gedächtnismal von 1964 D-1-74-115-88 Grabanlage Waldfriedhof
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Ludwig-Dill-Straße 28
(Standort{{#coordinates:48.2546|11.4328
name=Ludwig-Dill-Straße 28, Sogenannte Ziegler-Villa|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannte Ziegler-Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Asymmetrischer Gruppenbau zu zwei Geschossen über hohem Sockelgeschoss, zum Teil mit Rundbogenfries, Zierfachwerk und Holzverschalung, um 1898 errichtet, 1903 und 1906 erweitert D-1-74-115-117 Sogenannte Ziegler-Villa
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Martin-Huber-Straße 6
(Standort{{#coordinates:48.2601|11.4392
name=Martin-Huber-Straße 6, Landhaus|region=DE-BY|type=building}}) Landhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Walm- beziehungsweise Halbwalmdach und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jahrhundert D-1-74-115-45 Landhaus
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Münchner Straße 5; Münchner Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.2561|11.4365
name=Münchner Straße 5; Münchner Straße 7, Dachauer Kanal mit Holzgartenkanal|region=DE-BY|type=building}}) Dachauer Kanal mit Holzgartenkanal
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Teil des Schleißheimer Kanalsystems, angelegt 1690–1692;

als Transportweg für den Schlossbau in Schleißheim verbindet der Kanal das Areal der ehemaligen Ziegelei Udding westlich vom Schloss Dachau in symmetrisch gestreckter L-Form südlich um den Schlossberg verlaufend mit dem Schleißheimer Kanal. Im Bereich des Holzgartenkanals zwischen Ascherbach und Viehgassenbach intakt und wasserführend;

aufgelassene Teilstücke zwischen Viehgassenbach und Gröbenbach sowie Ascherbach und Areal der ehemaligen Ziegelei Udding; hier jedoch nachvollziehbar durch Bepflanzungen und Straßenverlauf

D-1-74-115-81 Dachauer Kanal mit Holzgartenkanal
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Ostenstraße 5
(Standort{{#coordinates:48.2627|11.4415
name=Ostenstraße 5, Papierfabrik|region=DE-BY|type=building}}) Papierfabrik Langgestreckte, winkelförmige Folge von unterschiedlich hohen Trakten entlang der Konrad-Adenauer-Straße und Ludwig-Thoma-Straße:

der sogenannte Kalanderbau im Nordosten, der erdgeschossige nördliche Abschnitt des Westflügels und der daran anschließende sogenannte Papiersaal mit Uhrenturm 1885/87 errichtet, letzterer um 1920/30 um neun Achsen nach Süden verlängert;

nordwestlicher Verbindungsbau und südliche Erweiterung mit Wasserturm 1951;

Ehemaliges Dampfmaschinenhaus, 1884, an der Südseite Denkmal für Louis Weinmann mit Büste von 1889;

Turbinenhaus, um 1884

D-1-74-115-111 Papierfabrik
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Pfarrstraße 13
(Standort{{#coordinates:48.2598|11.4345
name=Pfarrstraße 13, Ehemalige Städtische Kirchenschule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Städtische Kirchenschule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1832 erbaut, 1883 und 1924 verändert, 2000/01 zur Markthalle umgebaut D-1-74-115-47 Ehemalige Städtische Kirchenschule
Schäferweg 5
(Standort{{#coordinates:48.23091|11.43112
name=Schäferweg 5, Splitterschutzbunker|region=DE-BY|type=building}}) Splitterschutzbunker aus Stahlbetonfertigteilen in Rechteckquerschnitt, mit Anböschung und Überdeckung durch Erdreich, um 1944 D-1-74-115-217 BW
Schleißheimer Straße 8 c
(Standort{{#coordinates:48.2572|11.4392
name=Schleißheimer Straße 8 c, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Mansard-Walmdach, polygonalem Eckturm, Lisenen und Ornamentmalerei (erneuert), um 910 D-1-74-115-53 Wohnhaus
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Schleißheimer Straße 9
(Standort{{#coordinates:48.2570|11.4380
name=Schleißheimer Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neugotisch mit Treppengiebeln (ehemaliges Schützenhaus), bezeichnet mit 1876 D-1-74-115-51 Wohn- und Geschäftshaus
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Schleißheimer Straße 27
(Standort{{#coordinates:48.2580|11.4412
name=Schleißheimer Straße 27, Landhaus|region=DE-BY|type=building}}) Landhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Walmdach und Zwerchgiebel, um 1910 D-1-74-115-52 Landhaus
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Schloßgasse 1
(Standort{{#coordinates:48.2587|11.4341
name=Schloßgasse 1, Amtsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Amtsgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Bau mit Lisenengliederung und flachem Walmdach, 1723 erbaut, 1877 und 1899 umgebaut D-1-74-115-54 Amtsgericht
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Schloßstraße 2; Schloßstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.2584|11.4331
name=Schloßstraße 2; Schloßstraße 7, Flügel der ehemaligen Schlossanlage|region=DE-BY|type=building}}) Flügel der ehemaligen Schlossanlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter, stattlicher Bau des späten 16. Jahrhunderts, mit Veränderungen des 17. bis 19. Jahrhunderts

Ausgedehnte Gartenanlagen, zwei Pavillons, Terrassen mit Stützmauern, gleichfalls 16.–19. Jahrhundert;

An der Westseite ehemaliges Wohnhaus des Hofgärtners, 1776;

Englischer Garten, anschließend an den Hofgarten des Dachauer Schlosses, um 1790 angelegt durch den Hofgärtner Stolanus Mayr

D-1-74-115-55 Flügel der ehemaligen Schlossanlage
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Schloßstraße 3
(Standort{{#coordinates:48.2586|11.4323
name=Schloßstraße 3, Kleines Landhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kleines Landhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Mansard-Walmdach und Zwerchgiebel, Anfang 20. Jahrhundert D-1-74-115-56 Kleines Landhaus
Schloßstraße 7 a
(Standort{{#coordinates:48.2585|11.4315
name=Schloßstraße 7 a, Städtischer Wasserturm|region=DE-BY|type=building}}) Städtischer Wasserturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Bau mit Pilastergliederung, bezeichnet mit 1910 D-1-74-115-57 Städtischer Wasserturm
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Uhdestraße 2
(Standort{{#coordinates:48.2542|11.4350
name=Uhdestraße 2, Evangelisch-lutherische Friedenskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Friedenskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zentralbau mit angeschlossenem Campanile, mit Ausstattung;

zugehörend Pfarrheim und Pfarrhaus, errichtet nach Entwurf von Gustav Gsaenger, 1952/53

D-1-74-115-101 Evangelisch-lutherische Friedenskirche
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Wieningerstraße 3
(Standort{{#coordinates:48.2603|11.4338
name=Wieningerstraße 3, Hausmadonna|region=DE-BY|type=building}}) Hausmadonna
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neugotisch D-1-74-115-58 Hausmadonna
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Wieningerstraße 16
(Standort{{#coordinates:48.2607|11.4358
name=Wieningerstraße 16, Jugendstilausleger|region=DE-BY|type=building}}) Jugendstilausleger
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Glasmalerei, um 1910 D-1-74-115-59 Jugendstilausleger
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Dachau-Ost

<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.27199|11.46481
name=Alte Römerstraße 75, Ehemalige Kommandantur und Wirtschaftsbauten|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Kommandantur und Wirtschaftsbauten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erbaut 1938 D-1-74-115-127 Ehemalige Kommandantur und Wirtschaftsbauten
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Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.27199|11.46481
name=Alte Römerstraße 75, KZ-Lagermauer|region=DE-BY|type=building}}) KZ-Lagermauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ummauerung mit Wachtürmen, 1933–1945 D-1-74-115-130 KZ-Lagermauer
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Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.2692|11.4689
name=Alte Römerstraße 75, Ehemalige Häftlingsbaracken|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Häftlingsbaracken
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1960 rekonstruiert D-1-74-115-126 Ehemalige Häftlingsbaracken
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Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.2681|11.4688
name=Alte Römerstraße 75, Mahnmal|region=DE-BY|type=building}}) Mahnmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Betonmauer mit Inschrift und schleusenartigen Gräben und Rampen, 1968 D-1-74-115-129 BW
Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.2684|11.4670
name=Alte Römerstraße 75, Sogenanntes Jourhaus|region=DE-BY|type=building}}) Sogenanntes Jourhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges Eingangsgebäude mit Lagertor, 1938 D-1-74-115-125 Sogenanntes Jourhaus
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Alte Römerstraße 75
(Standort{{#coordinates:48.27199|11.46481
name=Alte Römerstraße 75, Ehemalige Gefängnisbaracken|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Gefängnisbaracken
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus dem Jahr 1938 D-1-74-115-128 Ehemalige Gefängnisbaracken
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Alte Römerstraße 83
(Standort{{#coordinates:48.2723|11.4687
name=Alte Römerstraße 83, Jüdische Gedenkstätte|region=DE-BY|type=building}}) Jüdische Gedenkstätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In den Platz eingetiefter Bau mit Rampe, 1964 nach Plänen von Hermann Zvi Guttmann; mit Ausstattung D-1-74-115-119 Jüdische Gedenkstätte
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Alte Römerstraße 85
(Standort{{#coordinates:48.2720|11.4678
name=Alte Römerstraße 85, Katholische Sühnekapelle "Todesangst Christi"|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Sühnekapelle „Todesangst Christi“
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nach Süden offener Rundbau, 1961 nach Plänen von Joseph Wiedemann; mit Ausstattung D-1-74-115-118 Katholische Sühnekapelle „Todesangst Christi“
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Alte Römerstraße 87
(Standort{{#coordinates:48.2721|11.4669
name=Alte Römerstraße 87, Evangelisch-lutherische Versöhnungskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Versöhnungskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Über eine Rampe erschlossener Sichtbetonbau mit gekurvtem Grundriss, abgesenktem Innenhof und Meditationsraum, 1965–1967 nach Plänen von Helmut Striffler; mit Ausstattung D-1-74-115-120 Evangelisch-lutherische Versöhnungskirche
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Alte Römerstraße 89
(Standort{{#coordinates:48.2720|11.4648
name=Alte Römerstraße 89, Neues Krematorium|region=DE-BY|type=building}}) Neues Krematorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Flachsatteldachbau mit Gaskammer und Verbrennungsöfen, 1942 D-1-74-115-122 Neues Krematorium
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Alte Römerstraße 89
(Standort{{#coordinates:48.2712|11.4650
name=Alte Römerstraße 89, Altes Krematorium|region=DE-BY|type=building}}) Altes Krematorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1940 als Riegel-Fachwerkbau mit Ziegelausfachung und verbrettertem Giebel errichtet; mit Ausstattung D-1-74-115-121 Altes Krematorium
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Alte Römerstraße 89
(Standort{{#coordinates:48.2716|11.4653
name=Alte Römerstraße 89, Ehemaliges Hundewärterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hundewärterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Satteldachbau, 1942/43 D-1-74-115-123 BW
Alte Römerstraße 91
(Standort{{#coordinates:48.2726|11.4677
name=Alte Römerstraße 91, Karmel Heilig Blut|region=DE-BY|type=building}}) Karmel Heilig Blut
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossige Anlage, die sich im äußeren Erscheinungsbild an den ehemaligen Lagerbaracken orientiert, 1965 von Joseph Wiedemann, Rudolf Ehrmann und Oswald Peithner; mit Ausstattung D-1-74-115-124 Karmel Heilig Blut
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Alte Römerstraße 120 a, 120 b, 120 c, 120 d, 120 e, Am Kräutergarten 2, 4, 4 a, 4 b
(Standort{{#coordinates:48.2785|11.4675
name=Alte Römerstraße 120 a, 120 b, 120 c, 120 d, 120 e, Am Kräutergarten 2, 4, 4 a, 4 b, Gärtnerei|region=DE-BY|type=building}}) Gärtnerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gebäude einer zum ehemaligen Konzentrationslager Dachau gehörenden Gärtnerei, auf dem Gelände der früheren „Plantage“ wohl ab 1938 errichtet. Zwei langgestreckte Satteldachbauten, verbunden durch einen Winkelbau mit Tordurchfahrt. Zugehörend kleinerer niederer Bau, nach dem Freiland im Süden orientiert und einige noch aus der Lagerzeit stammende Gewächshäuser zwischen neuzeitlichen Gewächshausbauten D-1-74-115-91 Gärtnerei
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An der Floßlände 1
(Standort{{#coordinates:48.2795|11.4604
name=An der Floßlände 1, Werkstattbauten|region=DE-BY|type=building}}) Werkstattbauten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossige Werkstattbauten um 1941, teilweise erneuert, mit angeschlossenen Munitionsbunkern von 1916;

Betonmauer

D-1-74-115-92 Werkstattbauten
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Felix-Wankel-Straße 8
(Standort{{#coordinates:48.2733|11.4735
name=Felix-Wankel-Straße 8, Ehemaliges Bienenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Bienenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Holzbau mit Satteldach, 1940 errichtet, innen später verändert D-1-74-115-112 Ehemaliges Bienenhaus
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Hebertshausener Straße 9, 11, 13, 15, 17
(Standort{{#coordinates:48.2773|11.4681
name=Hebertshausener Straße 9, 11, 13, 15, 17, Fünf ehemalige Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) Fünf ehemalige Wohngebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fünf ehemalige zur Pulver- und Munitionsfabrik errichtete zweigeschossige Wohngebäude, später Dienstwohnungen der SS D-1-74-115-94 Fünf ehemalige Wohngebäude
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John-F.-Kennedy-Platz 1
(Standort{{#coordinates:48.2685|11.4556
name=John-F.-Kennedy-Platz 1, Gelände der bayerischen Bereitschaftspolizei|region=DE-BY|type=building}}) Gelände der bayerischen Bereitschaftspolizei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dortige Bezeichnungen:

Marienstraße 9101, 9103, 9105, 9110, 9112, 9115. Schlichte Putzbauten mit Satteldach und einfacher Lisenengliederung, als Betriebs- und Werkstattgebäude der ehemaligen Pulverfabrik 1915/16 errichtet, nach 1933 Arbeitsstätten.

Marienstraße 9107. Nordteil des alten Heizwerkes von 1915/16.

Marienstraße 9108. Ehemaliger Wasserturm, 1915 von der kgl. Bauverwaltung zur Versorgung der Pulverfabrik errichtet, mit späterem erdgeschossigem Anbau im Norden. – Marienstraße 9114. Sogenanntes „Holländerwerk“.

Marienstraße 9238–9241. Erdgeschossiges Betriebsgebäude mit Satteldach und zweigeschossigen risalitähnlichen Mittelteilen, nach 1933 als Betriebs- und Werkgebäude um- und ausgebaut. Teilweise modernisiert.

Marienstraße 9212, 9213. Erdgeschossige Fahrzeughallen der Truppen bzw. des KL-Bewachungspersonals, 1938 gebaut.

Zentralstraße Nr. 9209. Ehemalige SS-Kaserne, dreigeschossiger monumentaler Winkelbau mit Walmdach von 1938. Im Inneren modernisiert.

Zentralstraße Nr. 9222. Hochbunker. Kubischer Sichtbetonbau um 1943.

Zentralstraße Nr. 9244. Ehemalige Lagerhalle der Pulver- und Munitionsfabrik, nach 1938 als SS-Kaserne zweigeschossiger langgestreckter Satteldachbau.

Zentralstraße Nr. 9242 und 9245. Zweigeschossiges ehemaliges Betriebsgebäude mit Krüppelwalmdach und Putzgliederungen. In der Bauphase 1916/18 errichtet. Zu Nr. 9242 gehörend zweischiffige Kellerhalle östlich außerhalb des Gebäudes, diente als Kegelbahn der SS.

Zentralstraße Nr. 9246. Drei durch Zwischenbauten miteinander verbundene Fabrikhallen. Ziegelbauten mit Flachsatteldächern, über die quer zum First Lichtraupen gezogen sind. Innerer Ausbau aus genieteter Eisenfachwerkkonstruktion, 1916/18 errichtet. Nach 1933 Teil des ersten KL.

Straße der KZ-Opfer 9306–9309, 9311–9313, 9316. Dienstwohngebäude der Pulver- und Munitionsfabrik, 1915/16 bzw. 1916/18.

Ecke Marienstraße / Straße der KZ-Opfer, Nr. 9302. Gartenmauer mit eingebundenem kleinem Pavillon, polygonaler Zeltdachbau, 1915/16.

Marienstraße 9303 (?), Ehemalige Pforte der Pulver- und Munitionsfabrik, zweigeschossiges Walmdachhaus mit Zwerchgiebel und Putzgliederung, 1915/16

D-1-74-115-95 Gelände der bayerischen Bereitschaftspolizei
Pollnstraße 1
(Standort{{#coordinates:48.26041|11.45079
name=Pollnstraße 1, Ehem. Einfirsthof, jetzt Wohnhaus,|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Einfirsthof, jetzt Wohnhaus, zweigeschossiger Mansardgiebeldachbau mit Putzgliederung und Wintergarten, um 1860, Umbau 1896;

Ziergarten mit Brunnen und Wegesystem;

zwei Stallungen, holzverschalte Ständerbauten;

Kellerhaus, Massivbau mit Satteldach;

Torpfeiler, Kunststein; sämtlich um 1900

D-1-74-115-193 Ehem. Einfirsthof, jetzt Wohnhaus,
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Eisingertshofen

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Eisingertshofen 1
(Standort{{#coordinates:48.2807|11.4564
name=Eisingertshofen 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Walmdach, ehemaliges Jagdschlösschen, wohl 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-74-115-61 Wohnhaus

Etzenhausen

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Freisinger Straße 87
(Standort{{#coordinates:48.27123|11.44076
name=Freisinger Straße 87, Kleinhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kleinhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Kleinhaus mit Stichbogenfenstern, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-1-74-115-62 Kleinhaus
Leitenweg 9, 10
(Standort{{#coordinates:48.2754|11.4454
name=Leitenweg 9, 10, KZ-Waldfriedhof|region=DE-BY|type=building}}) KZ-Waldfriedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Von einer niederen Tuffmauer umgebener längsovaler Waldfriedhof, an dessen Wegen grabreihenartige Beete angelegt sind. Gärtnerisch gestaltete Anlage um 1952

Steinernes jüdisches Gedächtnismal und Holzkreuz von 1955, dessen Schaft vierseitig mit Bronzereliefs besetzt ist

Östlich außerhalb des Friedhofs 1952 von Dipl.-Ing. Roth erbaute Ehrenhalle, oktogonaler hoher Rohziegelbau. Mit Ausstattung

Westlich des Friedhofes, gleichfalls noch auf der Anhöhe, italienische Gedächtniskapelle, klassizierender Tempietto mit großem Säulenportal, 1963 im Auftrag der italienischen Regierung aus italienischem Steinmaterial errichtet von Enea Ronca. Mit Ausstattung

Kreuzweg vom Fuß des Leitenberges zur italienischen Gedächtniskapelle geführter Weg mit 14 reliefgeschmückten Kreuzwegstationen aus italienischem Stein, von Vittorio Di Colbertaldo

D-1-74-115-89 KZ-Waldfriedhof
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Freisinger Straße 77
(Standort{{#coordinates:48.2703|11.4402
name=Freisinger Straße 77, Kriegergedächtnis-Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kriegergedächtnis-Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
neubarock, 1925/28; mit Ausstattung D-1-74-115-63 Kriegergedächtnis-Kapelle
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Von-Herterich-Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.2711|11.4379
name=Von-Herterich-Straße 5, Katholische Filialkirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Laurentius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Chor spätgotisch mit Sattelturm, Schiff 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-74-115-64 Katholische Filialkirche St. Laurentius
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Von-Herterich-Straße 6
(Standort{{#coordinates:48.2716|11.437777
name=Von-Herterich-Straße 6, Wohnhaus eines Dreiseithofes|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus eines Dreiseithofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit gemauertem Laubengang („Gred“), 18. Jahrhundert, erneuert D-1-74-115-65 Wohnhaus eines Dreiseithofes
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Hebertshausen

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Freisinger Straße 124; Nähe Freisinger Straße
(Standort{{#coordinates:48.2853|11.4609
name=Freisinger Straße 124; Nähe Freisinger Straße, Ehemalige Schießanlage der SS|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schießanlage der SS
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
angelegt 1938, bestehend aus sechs langgestreckten Schießwällen, betonierten Kugelfängen, Pistolenstand, Unterkunftsgebäude und Reste einer Einzäunung (Betonpfosten); Ort der Ermordung von vermutlich mehr als 6000 russischen Kriegsgefangenen

Ehemaliges Unterkunftsgebäude, um 1938/40 errichteter schlichter Walmdachbau mit erdgeschossigen Flügeln. Im Inneren umgebaut

Zugehörend: Umzäunung des Schießplatzes mit betonierten Portal- und Zaunpfosten

Nahe der Einfahrt Gedenkstein für die ermordeten Kriegsgefangenen, 1964 von Will Elfes, München

D-1-74-115-93 Ehemalige Schießanlage der SS
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Mitterndorf

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Brucker Straße 75
(Standort{{#coordinates:48.2571|11.4204
name=Brucker Straße 75, Wohnhaus mit Atelier des Malers Max Feldbauer|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Atelier des Malers Max Feldbauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1912 wohl unter Verwendung älterer Bauteile als schlossartiges Gebäude errichtet D-1-74-115-67 Wohnhaus mit Atelier des Malers Max Feldbauer
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Heinrich-Nicolaus-Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.2567|11.4183
name=Heinrich-Nicolaus-Straße 5, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
stattlicher Satteldachbau, 1752 erbaut D-1-74-115-68 Pfarrhaus
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Heinrich-Nicolaus-Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.2564|11.4177
name=Heinrich-Nicolaus-Straße 7, Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus und Maria|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus und Maria
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
spätgotisch mit Satteldachturm, 1496; mit Ausstattung D-1-74-115-66 Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus und Maria
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Ignaz-Taschner-Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.2554|11.4161
name=Ignaz-Taschner-Straße 5, Ehemaliger Landsitz des Künstlers Ignatius Taschner|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Landsitz des Künstlers Ignatius Taschner
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Villa, Nebengebäude und Atelier (siehe Platzöderweg 2), um 1907 nach Plänen von Taschner erbaut;

Gartenanlage mit Taschner-Plastiken, Ummauerung

D-1-74-115-69 Ehemaliger Landsitz des Künstlers Ignatius Taschner
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Platzöderweg 2
(Standort{{#coordinates:48.2548|11.4166
name=Platzöderweg 2, Ehemaliges Künstleratelier von Ignatius Taschner|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Künstleratelier von Ignatius Taschner
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
um 1907; siehe Ignaz-Taschner-Straße 5 D-1-74-115-90 Ehemaliges Künstleratelier von Ignatius Taschner

Oberaugustenfeld

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Kufsteiner Straße 16
(Standort{{#coordinates:48.24802|11.45902
name=Kufsteiner Straße 16, Ehem. Hauptbaracke des zur Bauzeit ca. 20 Baracken umfassenden Durchgangslagers, später als Dulag II Dachau dem KZ-Außenlager Dachau-Allach zugeordnet|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Hauptbaracke des zur Bauzeit ca. 20 Baracken umfassenden Durchgangslagers, später als Dulag II Dachau dem KZ-Außenlager Dachau-Allach zugeordnet langgestreckter, erdgeschossiger Satteldachbau in Holzständerbauweise, im Auftrag des Landesarbeitsamtes München unter Bauaufsicht des Reichsbauamtes München, 1942. D-1-74-115-190 Ehem. Hauptbaracke des zur Bauzeit ca. 20 Baracken umfassenden Durchgangslagers, später als Dulag II Dachau dem KZ-Außenlager Dachau-Allach zugeordnet
Münchner Straße 84
(Standort{{#coordinates:48.2466|11.4477
name=Münchner Straße 84, Künstlerwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Künstlerwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
in Formen des Heimatstils, weitgehend neu gebaut 1920/23 als Wohnhaus mit Atelier des Künstlerehepaares Walter und Clary von Ruckteschell D-1-74-115-82 Künstlerwohnhaus
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Obermoosschwaige

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Hermann-Stockmann-Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.2509|11.4413
name=Hermann-Stockmann-Straße 7, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Mansard-Walmdach und Jugendstilelementen, Anfang 20. Jahrhundert D-1-74-115-22 Ehemalige Künstlervilla
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Hermann-Stockmann-Straße 10
(Standort{{#coordinates:48.2511|11.4408
name=Hermann-Stockmann-Straße 10, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
stattlicher Bau mit „maurischen“ Stilelementen und Quaderputz am Erdgeschoss, um 1910 D-1-74-115-23 Ehemalige Künstlervilla
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Hermann-Stockmann-Straße 12
(Standort{{#coordinates:48.2509|11.4406
name=Hermann-Stockmann-Straße 12, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
stattlicher Bau mit Walmdach und Fachwerkobergeschoss, um 1905 D-1-74-115-24 Ehemalige Künstlervilla
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Hermann-Stockmann-Straße 16
(Standort{{#coordinates:48.2503|11.4405
name=Hermann-Stockmann-Straße 16, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
„Jugendstilbarock“ mit Putzgliederung und Erkerturm, 1905 erbaut D-1-74-115-25 Ehemalige Künstlervilla
Hermann-Stockmann-Straße 18
(Standort{{#coordinates:48.2497|11.4404
name=Hermann-Stockmann-Straße 18, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Mansard-Halbwalmdach und Jugendstilelementen (Fenster), 1914 erbaut D-1-74-115-26 Ehemalige Künstlervilla
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Hermann-Stockmann-Straße 20
(Standort{{#coordinates:48.2496|11.4401
name=Hermann-Stockmann-Straße 20, Carl-Thiemann-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Carl-Thiemann-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
kleines Wohnhaus mit Steilsatteldach und rundbogigem Eingang, 1922 erbaut D-1-74-115-27 Carl-Thiemann-Haus
Herzog-Albrecht-Straße 12
(Standort{{#coordinates:48.2546|11.4360
name=Herzog-Albrecht-Straße 12, Ehemaliges Landhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Landhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
unregelmäßiger Baukörper mit Mansard-Walmdach und Anbauten, 1900 für den Maler Felix Bürgers erbaut D-1-74-115-28 Ehemaliges Landhaus
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Jahnstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.2569|11.4486
name=Jahnstraße 2, Wohnhaus des ehemaligen Schwaighofes Obermoos|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus des ehemaligen Schwaighofes Obermoos
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-1-74-115-70 Wohnhaus des ehemaligen Schwaighofes Obermoos
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Münchner Straße 38
(Standort{{#coordinates:48.2544|11.4396
name=Münchner Straße 38, Ehemalige Künstlervilla mit Atelier|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla mit Atelier
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mansard-Walmdach und Vorbau, erbaut 1899; Haus des Malers Hermann Stockmann D-1-74-115-46 Ehemalige Künstlervilla mit Atelier
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Prinz-Adalbert-Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.2502|11.4425
name=Prinz-Adalbert-Straße 1, Ehemalige Künstlervilla|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Künstlervilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
im altfränkischen Stil, um 1900 D-1-74-115-48 Ehemalige Künstlervilla
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Prinz-Adalbert-Straße 2
(Standort{{#coordinates:48.2501|11.4428
name=Prinz-Adalbert-Straße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Satteldach und Zwerchhaus, um 1910 D-1-74-115-49 Villa
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Prinz-Adalbert-Straße 4
(Standort{{#coordinates:48.2497|11.4423
name=Prinz-Adalbert-Straße 4, Stattliches Landhaus|region=DE-BY|type=building}}) Stattliches Landhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Walmdach und Ecklisenen, 1921 erbaut D-1-74-115-50 Stattliches Landhaus
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Sankt-Peter-Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.2568|11.4518
name=Sankt-Peter-Straße 1, Ehemalige "Kleine Moosschwaige" von Obermoos|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige „Kleine Moosschwaige“ von Obermoos
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Walmdach und Putzgliederung, erbaut 1801, restauriert D-1-74-115-71 Ehemalige „Kleine Moosschwaige“ von Obermoos
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Pellheim

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Dorfstraße 4, 6
(Standort{{#coordinates:48.2956|11.4181
name=Dorfstraße 4, 6, Gasthof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
stattlicher Walmdachbau von 1750 D-1-74-115-74 Gasthof
Dorfstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.2946|11.4167
name=Dorfstraße 7, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
mit Walmdach, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-1-74-115-73 Pfarrhaus
Dorfstraße 13
(Standort{{#coordinates:48.29420|11.41616
name=Dorfstraße 13, Ehemaliges Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schulhaus zweigeschossiger Massivbau mit Walm- bzw. Halbwalmdach, um 1880 D-1-74-115-201 BW
Dorfstraße 14
(Standort{{#coordinates:48.2951|11.4164
name=Dorfstraße 14, Katholische Pfarrkirche St. Ursula|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Ursula Turm wohl 15. Jahrhundert, sonst weitgehend Neubau 1689; mit Ausstattung D-1-74-115-72 Katholische Pfarrkirche St. Ursula
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Goppertshofer Straße 10
(Standort{{#coordinates:48.2941|11.4215
name=Goppertshofer Straße 10, Im Giebel Dachauer Haustafel|region=DE-BY|type=building}}) Im Giebel Dachauer Haustafel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
bezeichnet mit 1843, (siehe auch: Dachauer Haustafel) D-1-74-115-75 Im Giebel Dachauer Haustafel
Goppertshofer Straße 10
(Standort{{#coordinates:48.29408|11.42145
name=Goppertshofer Straße 10, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mitte 19. Jahrhundert; vor Goppertshofer Straße 10 D-1-74-115-76 Wegkreuz

Polln

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Buchengasse 30 a; Buchengasse 30 b; westlich neben der Straße
(Standort{{#coordinates:48.26873|11.45506
name=Buchengasse 30 a; Buchengasse 30 b; westlich neben der Straße, Reste der Eisenbahntrasse und Gleisanlagen|region=DE-BY|type=building}}) Reste der Eisenbahntrasse und Gleisanlagen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Reste liegen westlich neben der Straße D-1-74-115-83 Reste der Eisenbahntrasse und Gleisanlagen
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Roßwachtstraße 40 a
(Standort{{#coordinates:48.2688|11.4554
name=Roßwachtstraße 40 a, Pforte der Isar-Amper-Werke|region=DE-BY|type=building}}) Pforte der Isar-Amper-Werke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
erdgeschossiger Zeltdachbau, später überformt D-1-74-115-85 Pforte der Isar-Amper-Werke
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Roßwachtstraße 40 b
(Standort{{#coordinates:48.2690|11.4557
name=Roßwachtstraße 40 b, Ehemaliger Verwaltungsbau der Isar-Amper-Werke|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Verwaltungsbau der Isar-Amper-Werke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Schopfwalmgebäude mit Mittelrisalit und rustizierter Lisenengliederung D-1-74-115-86 Ehemaliger Verwaltungsbau der Isar-Amper-Werke
Roßwachtstraße 40 f
(Standort{{#coordinates:48.26925|11.45532
name=Roßwachtstraße 40 f, Ein- und zweigeschossige Werksgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ein- und zweigeschossige Werksgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
schlichte Steilsatteldachbauten mit Lisenengliederung, innen z. T. modernisiert. Bereits 1920 aus dem Bereich der Fabrikanlage ausgegliedert, jedoch zur Stromversorgung des Konzentrationslagers genutzt D-1-74-115-87 Ein- und zweigeschossige Werksgebäude
Steinstraße 16
(Standort{{#coordinates:48.2625|11.4513
name=Steinstraße 16, Ehemaliges Schlösschen Pollnhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schlösschen Pollnhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus mit Walmdach, im Kern 18. Jahrhundert D-1-74-115-77 Ehemaliges Schlösschen Pollnhof
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Steinkirchen

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Steinkirchen 3
(Standort{{#coordinates:48.271397|11.432058
name=Steinkirchen 3, Filialkirche St. Stephan|region=DE-BY|type=building}}) Filialkirche St. Stephan
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
14.–17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-74-115-78 Filialkirche St. Stephan
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Webling

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Webling 9
(Standort{{#coordinates:48.2732|11.4231
name=Webling 9, Filialkirche St. Leonhard|region=DE-BY|type=building}}) Filialkirche St. Leonhard
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
spätgotisch mit stattlichem Sattelturm; mit Ausstattung D-1-74-115-79 Filialkirche St. Leonhard
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Würmmühle

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Würmmühle 1; Würmmühle 2
(Standort{{#coordinates:48.2791|11.4657
name=Würmmühle 1; Würmmühle 2, Mühle, sog. Würmmühle|region=DE-BY|type=building}}) Mühle, sog. Würmmühle Hauptgebäude, dreigeschossiger, verputzter Satteldachbau mit Kniestock, Lisenengliederung und Vordach, mit Inschriftenstein von 1825, Neubau nach Brand 1810, Erweiterung und Aufstockung 1868 und Umbau um 1900;

Nebengebäude, erdgeschossiger Satteldachbau mit Kniestock, nach 1808, Umbau 1. Drittel 20. Jh.;

Feldkapelle, sog. Würmmühl-Kapelle, Satteldachbau mit korbbogigen, vertieften Felderungen, rustiziert eingefasst, und polygonaler Apsis, 1692 neu errichtet oder erweitert, um 1800 modernisiert; mit Ausstattung;

D-1-74-115-220 Mühle, sog. Würmmühle
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Ehemalige Baudenkmäler

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Dachau
Augsburger Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.2593|11.4341
name=Dachau, Augsburger Straße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern wohl um 1704 D-1-74-115-5 Wohnhaus
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Dachau
Klosterstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4330
name=Dachau, Klosterstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ende 18. Jahrhundert/Anfang 19. Jahrhundert D-1-74-115-33 Wohnhaus
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Dachau
Klosterstraße 3, 3 a, 3 b
(Standort{{#coordinates:48.2594|11.4328
name=Dachau, Klosterstraße 3, 3 a, 3 b, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-1-74-115-34 Wohnhaus
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Dachau
Konrad-Adenauer-Straße 15
(Standort{{#coordinates:48.2613|11.4364
name=Dachau, Konrad-Adenauer-Straße 15, Ehemalige Landkrankenkasse|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Landkrankenkasse
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Halbwalmdach und flachem Dreiecksgiebel über Risalit, Putzgliederung, um 1900 D-1-74-115-43 Ehemalige Landkrankenkasse
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Dachau-Ost
Pater-Roth-Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.2665|11.4668
name=Dachau-Ost, Pater-Roth-Straße 1, Baracke|region=DE-BY|type=building}}) Baracke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossige Baracke südlich vor der Mauer des Konzentrationslagers D-1-74-115-96 BW

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende