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Liste der Baudenkmäler in Burtenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Burtenbach COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem schwäbischen Markt Burtenbach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Datei:Oberwaldbach Maria Immaculata 91.JPG
Blick auf Oberwaldbach

Ensemble

Ensemble Ortskern Burtenbach

Der in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts erstmals genannte Ort erhielt 1471 Marktrechte. Entscheidend für die weitere Entfaltung war die Erwerbung Burtenbachs durch Sebastian Schertlin, 1532, der als Grundherr den Ort zum Zentrum seiner reichsritterschaftlichen Herrschaft ausbaute.

Um den Marktplatz ordnen sich stattliche Gasthäuser und das Rathaus, die dem 17./18. Jahrhundert entstammen. Nordöstlich davon wird in dem Bereich mit der Kirche und dem Schertlinhaus (jetzt Innere Mission) der alte Herrschaftsmittelpunkt des Ortes noch anschaulich. Das neuere Schloss des 16./17. Jahrhunderts, am nördlichen Ortsrand gelegen, 1737 umgebaut und von einem großen Park umgeben, gehört zum Ensemble und ist mit dem Markt- und Kirchenbereich durch eine Folge einfacher kleiner Wohnbauten zu beiden Seiten der Straße verbunden.

Aktennummer: E-7-74-122-1

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Burtenbach

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Bleichstraße 1
(Standort{{#coordinates:48.33924|10.44552
name=Bleichstraße 1, Ehemalige Mühle, jetzt Elektrizitätswerk|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Mühle, jetzt Elektrizitätswerk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Giebelbau, verputztes Fachwerk, wohl 17. Jahrhundert, nach 1950 verändert D-7-74-122-1 Ehemalige Mühle, jetzt Elektrizitätswerk
Hauptstraße 20, 22, 24, 26
(Standort{{#coordinates:48.34188|10.44798
name=Hauptstraße 20, 22, 24, 26, Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
16./17. Jahrhundert, Umbau 1737

Zehentstadel, Walmdachbau des 18. Jahrhunderts, mit Wehrturm, 1572

Gärtnerhaus, Walmdachbau, äußere Erscheinung um 1900, im Kern wohl älter

Schlosspark mit Tiergarten bis zur Geländestufe westlich unterhalb des Schlosses, im Kern 1. Hälfte 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert teilweise als Landschaftsgarten überformt;

Im Park Steinfigur eines Ritters, 1. Hälfte 16. Jahrhundert., Sebastian Loscher zugeschrieben

D-7-74-122-2 Schloss
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Hauptstraße 29
(Standort{{#coordinates:48.34081|10.44856
name=Hauptstraße 29, Wohnteil eines Einfirsthofes|region=DE-BY|type=building}}) Wohnteil eines Einfirsthofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau, 18./19. Jahrhundert D-7-74-122-3 Wohnteil eines Einfirsthofes
Hauptstraße 33
(Standort{{#coordinates:48.33939|10.44839
name=Hauptstraße 33, Wohnhaus, sogenanntes Mauselehaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenanntes Mauselehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Giebel mit mehrfach vorkragenden Fachwerkgeschossen, verputzt und bezeichnet 1672, Ecktürmchen mit Spitzhelm D-7-74-122-4 Wohnhaus, sogenanntes Mauselehaus
Hauptstraße 34
(Standort{{#coordinates:48.34003|10.44809
name=Hauptstraße 34, Ehemaliger Gasthof zum Adler|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gasthof zum Adler
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, wohl von Joseph Dossenberger D-7-74-122-5 Ehemaliger Gasthof zum Adler
Hauptstraße 36
(Standort{{#coordinates:48.33967|10.44801
name=Hauptstraße 36, Zweigeschossiger stattlicher Satteldachbau in Ecklage|region=DE-BY|type=building}}) Zweigeschossiger stattlicher Satteldachbau in Ecklage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Gesimsgliederung, hoher Sockel mit geböschten Stützpfeilern, ursprünglich Jägerhaus, 17./18. Jahrhundert, Inneres stark überformt D-7-74-122-6 Zweigeschossiger stattlicher Satteldachbau in Ecklage
Hauptstraße 38
(Standort{{#coordinates:48.33931|10.44807
name=Hauptstraße 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit Gurtgesims, 17./18. Jahrhundert D-7-74-122-7 Wohnhaus
Hauptstraße 50
(Standort{{#coordinates:48.33825|10.44809
name=Hauptstraße 50, Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses (sogenanntes Menathhaus)|region=DE-BY|type=building}}) Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses (sogenanntes Menathhaus)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau, 1826, Ende 19. Jahrhundert verändert D-7-74-122-29 Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses (sogenanntes Menathhaus)
Kirchberg 1
(Standort{{#coordinates:48.34042|10.44916
name=Kirchberg 1, Evangelisch-lutherische Johanneskirche (seit 1980) früher St. Anna|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Johanneskirche (seit 1980) früher St. Anna
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit eingezogenem Chor, 1562 unter Einbeziehung eines spätgotischen Vorgängerbaus und des Turms von 1541 neu errichtet, Turmoberteil mit Zwiebel, 1688; mit Ausstattung

Um die Kirche Friedhofsbefestigung, mittelalterlich, 1562 ausgebaut

D-7-74-122-8 Evangelisch-lutherische Johanneskirche (seit 1980) früher St. Anna
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Kirchberg 2
(Standort{{#coordinates:48.34014|10.44883
name=Kirchberg 2, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit hohem Sockel, im Kern 17./18. Jahrhundert, 1833 weitgehend erneuert D-7-74-122-9 Pfarrhaus
Mühlstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.33959|10.44772
name=Mühlstraße 2, Gasthaus zum Lamm|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Lamm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelbau, 17./18. Jahrhundert D-7-74-122-10 Gasthaus zum Lamm
Mühlstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.33936|10.44621
name=Mühlstraße 7, Gasthaus zum Schwanen (sog. Hagnhaus)|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Schwanen (sog. Hagnhaus)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit kräftigen Profilen gegliederter Schweifgiebel, um 1730, wohl von Simpert Kraemer D-7-74-122-11 Gasthaus zum Schwanen (sog. Hagnhaus)
Rathausgäßchen 1
(Standort{{#coordinates:48.33965|10.44836
name=Rathausgäßchen 1, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit kräftiger Profilgliederung, Erkerturm und Schweifgiebel, 1557, barockisiert D-7-74-122-12 Rathaus
Schertlinhaus 7, 8
(Standort{{#coordinates:48.34016|10.4492
name=Schertlinhaus 7, 8, Schertlinhaus, ehemaliges Amtshaus|region=DE-BY|type=building}}) Schertlinhaus, ehemaliges Amtshaus Giebelbau mit Tor und Tornebengebäude, 16.–18. Jahrhundert D-7-74-122-13 Schertlinhaus, ehemaliges Amtshaus
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Kemnat

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Kemnater Straße 26
(Standort{{#coordinates:48.33751|10.41562
name=Kemnater Straße 26, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fachwerk, 18. Jahrhundert D-7-74-122-15 Bauernhaus
Sankt-Georg-Weg 5
(Standort{{#coordinates:48.33758|10.4125
name=Sankt-Georg-Weg 5, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1803 D-7-74-122-17 Pfarrhaus
Sankt-Georg-Weg 17
(Standort{{#coordinates:48.33785|10.41409
name=Sankt-Georg-Weg 17, Katholische Pfarrkirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Chor gotisch, Langhaus 1778, Erneuerungen ab 1938 und ab 1945 von Dominikus Böhm; mit Ausstattung D-7-74-122-14 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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G'schlacht
(südwestlich des Ortes)
(Standort{{#coordinates:48.33508|10.40451
name=G'schlacht
(südwestlich des Ortes), Kapelle|region=DE-BY|type=building}})
Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-74-122-18 Kapelle
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Oberwaldbach

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Lichtenaustraße 1
(Standort{{#coordinates:48.36319|10.4638
name=Lichtenaustraße 1, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, wohl 2. Viertel 19. Jahrhundert D-7-74-122-19 Bauernhaus
Lichtenaustraße 6
(Standort{{#coordinates:48.36347|10.46516
name=Lichtenaustraße 6, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, urspr. Fachwerkständerbau, im Kern letztes Viertel 17. Jahrhundert, im frühen 19. Jahrhundert weitgehend versteinert D-7-74-122-20 Bauernhaus
Lichtenaustraße 7
(Standort{{#coordinates:48.36348|10.46464
name=Lichtenaustraße 7, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Fachwerkgiebel, 17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert überformt D-7-74-122-21 Bauernhaus
Ortsstraße 11
(Standort{{#coordinates:48.36282|10.45979
name=Ortsstraße 11, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger stattlicher Walmdachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert, urspr. Nebengebäude zum Schloss, später umgebaut D-7-74-122-22 Bauernhaus
Ortsstraße 24
(Standort{{#coordinates:48.36262|10.46331
name=Ortsstraße 24, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-7-74-122-23 Wohnhaus
Ortsstraße 31
(Standort{{#coordinates:48.36176|10.46511
name=Ortsstraße 31, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Massivbau mit steilem Walmdach, nach 1793 D-7-74-122-24 Pfarrhaus
Ortsstraße 33
(Standort{{#coordinates:48.3614|10.46543
name=Ortsstraße 33, Katholische Pfarrkirche St. Maria Immaculata|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Maria Immaculata
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor mit Dreiseitschluss, Chor und Turmunterbau spätgotisch, wohl 15./16. Jahrhundert, Langhaus im Kern 17./18. Jahrhundert, 1922/23 von Albert Kirchmayer umgebaut; mit Ausstattung D-7-74-122-25 Katholische Pfarrkirche St. Maria Immaculata
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Ortsstraße 39
(Standort{{#coordinates:48.36107|10.46706
name=Ortsstraße 39, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau über hohem Sockel, Anfang 19. Jahrhundert D-7-74-122-26 Schulhaus
Drescherwegfeld
(am westlichen Ortsrand)
(Standort{{#coordinates:48.36248|10.45742
name=Drescherwegfeld
(am westlichen Ortsrand), Gemauerter Bildstock|region=DE-BY|type=building}})
Gemauerter Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohl 19. Jahrhundert D-7-74-122-28 Gemauerter Bildstock
Sandberg
(Standort{{#coordinates:48.35692|10.47347
name=Sandberg, Lourdeskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Lourdeskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter ziegelsichtiger Backsteinbau im Stil der englischen Neugotik mit Strebepfeiler und Dachreiter, 1886 erbaut, 1907 nach Westen erweitert;

Zugehörig: 14 Kreuzwegstationen aus Kunststein; Ölbergkapelle; Josephskapelle, alle 1893

D-7-74-122-27 Lourdeskapelle
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Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Bernt von Hagen, Angelika Wegener-Hüssen: Landkreis Günzburg (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band VII.91/1). Karl M. Lipp Verlag, München 2004, ISBN 3-87490-589-6, S. 91–106.

Weblinks

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