Liste der Baudenkmäler in Burgkunstadt
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen Stadt Burgkunstadt zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 12. September 2018 wieder und enthält 123 Baudenkmäler.
Ensembles
| Altstadt Burgkunstadt • Schloss und Gutshof Ebneth |
Ensemble Altstadt Burgkunstadt
Das Ensemble (Lage{{#coordinates:50.14085|11.25164||dim=|name=Ensemble Altstadt Burgkunstadt|region=DE-BY|type=landmark}}) besteht aus den zwei Bereichen der historischen Altstadt, d. h. der Oberstadt, die das ehemalige Burgareal und angelagerte Bereiche auf einem Sporn fast 30 Meter oberhalb des Obermaingrabens umfasst, und der Unterstadt am Rand des Flusstals. Wie Ausgrabungen des Landesamtes für Denkmalpflege 1975 ergaben, wurde um 830 eine mächtige und weitläufige Burganlage errichtet. Im darauffolgenden Jahrhundert war die Burg im Besitz der Schweinfurter Grafen. Eine Brandschicht wird als Hinweis auf die Zerstörung der Burg im Zuge der Auseinandersetzungen der Grafen mit König Heinrich II. im Jahr 1003 interpretiert. Nach dem Aussterben des Schweinfurter Grafengeschlechtes 1057 gelangte Burgkunstadt, das als „Kunstat“ 1059 erstmals urkundlich erwähnt ist, in Besitz der Bamberger Kirche. Die Stadt hatte die Funktion des Sitzes eines Amtmanns und eines fürstbischöflichen Vogtes. Diese administrativen Sitze im Burgbereich, das Rathaus und der Marktplatz mit der Pfarrkirche Sankt Heinrich und Kunigunde im Bereich der ehemaligen Vorburg bildeten die befestigte Oberstadt, während die Unterstadt an der Landstraße am Fuß des Sandsteinfelsens in den meisten Zeiträumen vor allem von der seit 1298 nachzuweisenden jüdische Gemeinde geprägt war. Deren überörtliche Bedeutung spiegelte sich nicht allein in ihrer Größe, sondern bis 1914 auch durch den Sitz eines Bezirksrabbinates wider. Die Unterstadt brannte 1584, die Oberstadt 1640 nieder. Das Burgareal verlor zunehmend an Bedeutung und bis Ende des 19. Jahrhunderts – abgesehen von der 1762 erweiterten Vogtei – sukzessive ältere Bausubstanz. Mit der Auflösung des Hochstiftes Bamberg gelangte die Stadt 1803 an das Königreich Bayern. Der Penzertorturm wurde 1816, das Lendtor und der Kronacher Torturm 1872 abgebrochen. Als wesentlicher Faktor der Industrialisierung ist der Anschluss des Ortes an die Ludwig-Süd-Nord-Eisenbahn 1846 anzusehen. 1888 erfolgte die Gründung der ersten Schuh-Großfabrikation. Die Schuhindustrie prägte die Stadt bis 1990, aus ihr ging 1925 bzw. 1959 ein namhafter Versandhandel hervor. Der ehemalige Burgbereich wird mehrheitlich vom 1894 gegründeten örtlichen Standort der Dillinger Regens-Wagner-Stiftung, einer Betreuungseinrichtung für Menschen mit Behinderungen und Hilfsbedürftige, genutzt und baulich dominiert. Der Bau von neuen Unterkunfts-, Gemeinschafts- und Therapiegebäuden, die weit in die umgebende Landschaft wirken, hielt bis Anfang des 21. Jahrhunderts an. Die Oberstadt wird räumlich vom ehemaligen Burgareal beherrscht. Auf seinem Gelände befinden sich die Solitärbauten des Rathauses von 1689/90 (1978 erweitert), des ehemals Redwitzschen Burggutes, der Vogtei und der nahezu burgartige, aber wesentlich jüngere und höhere Baukomplex der Regens-Wagner-Stiftung. Über die Straße Vogtei verbunden, öffnet sich östlich der Marktplatz mit trapezförmigem Zuschnitt. Die repräsentativen Gebäude reihen sich, oft giebelständig und mit Sichtfachwerk versehen, zu Platzwänden. Die Mehrheit dieser Gebäude ist im Kern der übertägigen Substanz in das 18. Jahrhundert einzuordnen. Die katholische Pfarrkirche wirkt äußerlich vor allem durch ihre spät- und neobarocken Architekturteile. Die regelmäßige Grundrissfigur setzt sich in den beiden Zufahrtsstraßen Kronacher Tor und Penzertor östlich fort. Kleinere Gassen ergänzen den Oberstadtbereich nach Norden, Osten und Süden. Im Osten sind ehemals der Stadtbefestigung vorgelagerte Bereiche dem Ensemble zugefügt. In diesen rückwärtigen Straßen und Gassen geben eine größere Zahl von historischen Scheunen und kombinierten landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden Zeugnis von der früheren Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges. Die einzige befahrbare interne Verbindung zwischen Ober- und Unterstadt bildet die steile Gasse Lend, ursprünglich auch mit einem Tor der oberstädtischen Stadtmauer versehen. Die Struktur der Unterstadt wird maßgeblich durch die Kulmbacher Straße geprägt. Ihr Verlauf ist zwischen den Sandsteinfelsen des Obermaingrabens und dem Überschwemmungsbereich des Flusses eingezwängt. Der Baubestand ist heterogen, eine größere Anzahl von Gebäuden mit Sichtfachwerk, traufständige Gebäudetypen des 18. Jahrhunderts mit Walmdach und jüngere Bauten des späten 19. und des 20. Jahrhunderts prägen den Straßenraum zwischen Plan und dem südlichen Stadtausgang an der ehemaligen Klausenkapelle. Kleinere Nebenstraßen bzw. -gassen im Norden und Osten haben ergänzende Funktionen, umfassen aber oft ebenso wesentliche Zeugniswerte, wie das ehemalige jüdische Schulgebäude am Feuerweg zeigt. Da der ehemalige Überschwemmungsbereich des Mains heute bebaut ist und der Mühlbach verrohrt wurde, wird der südwestliche Rand des Denkmalensembles nunmehr durch eine rückwärtige Parzellengrenze und abschnittsweise durch einen Höhenversatz gebildet. Aktennummer: E-4-78-116-1.
Ensemble Schloss und Gutshof Ebneth
Das Ensemble (Lage{{#coordinates:50.16211|11.24537||dim=|name=Ensemble Schloss und Gutshof Ebneth|region=DE-BY|type=landmark}}) besteht aus dem Schlossbereich und dem engeren Gutsareal. Es prägt die Grundstruktur der gesamten Ortslage und umfasst ihren nördlichen Teil. Das ehemals zur Reichsritterschaft Kanton Gebirg gehörige Rittergut Ebneth wird im 14. Jahrhundert erstmals als Besitz der Marschälke von Ebneth genannt. Spätestens seit der zweiten Hälfte spätestens 15. Jahrhunderts ist es als eine durch Erbfall zweigeteilte Anlage bekannt. Der Kernbau des gegenwärtigen Schlosses ist 1490 errichtet worden und hat durch Zerstörungen im Bauernkrieg und einen Brand von 1649 wenig aus seiner Frühzeit bewahrt. In den Jahren 1733/34 gelangte der durch Erbfall nun wieder vereinigte Schloss- und Gutsbesitz an die Familie von Seckendorff. Aus der Bestandsbeschreibung zu diesem Zeitpunkt geht hervor, dass der Gesamtkomplex des Schlossgutes als Ensemble wahrzunehmen war, obwohl es sich damals um eine zweigeteilte, wenn auch räumlich verbundene Anlage handelte. Zum ehemals Sachsen-Coburgischen Lehen gehörten der Standort des abgebrannten und nicht wiederaufgebauten Schlosses im Bereich der Terrasse südlich des noch bestehenden Baus, der Wassergraben, der zentrale Platzraum des Hofes, ein Garten mit Keller (das heutige Grundstück Nr. 14), ein „Steinerner Stadel“ und die „neue Stallung“, ein Bau von 1724, der heute mit dem jüngeren Gutshaus (Nr. 16) baulich verbunden ist. Außerdem gehörte das so genannte Georg Sebastianischen Marschalkhauses, zwischen neuer Stallung und Schloss gelegen, zum Sachsen-Coburgischen Lehen. Zum zweiten, dem Hochstift Bamberg übertragenen Lehen gehörten das bestehende, 1656/57 wiederaufgebaute Schloss, ein Brauhaus, ein Jägerhaus und Scheunen. Seit 1733 ist das Schloss- und Gutsareal im Charakter und Umfang kaum verändert erlebbar. Als wichtige bauliche Veränderungen sind der Umbau des Georg Sebastianischen Marschalkhauses zur Kapelle 1749 und verschiedene Neu- und Umbauten des späten 18. bis frühen 20. Jahrhunderts im Bereich des Gutshofes zu nennen. Die baulichen Spuren der des letztgenannten Zeitraums prägen das Gutsdorf Ebneth auch außerhalb des Denkmalensembles. Unmittelbar an der heutigen Hauptstraße liegen die Wirtschaftsgebäude des Gutshofes, nordöstlich davon, mit indirekter Zufahrt, das Schloss mit den zugehörigen Anlagen. Von der Hauptstraße wird die Zuwegung an den Wirtschaftsgebäuden Steinerner Stadel und der Neuen Stallung zum 1822 rückwärtig errichteten, biedermeierlichen Amtshaus (Nr. 14) geführt, bevor man die kleinere Platzsituation zwischen dem 1796 bezeichneten Amtshaus (Nr. 16) und dem Kapellenbau erreicht. Der im Obergeschoss untergebrachte Kapellenraum ist über eine Freitreppe am Nordgiebel zugänglich, und somit auf die Zufahrt zum bestehenden Schloss orientiert. Sie führt über eine 1774 errichtete Bogenbrücke zum 1656/57 auf dem Lehen des Hochstifts Bamberg wiederaufgebauten herrschaftlichen Haus. Das giebelständige Gebäude besteht aus zwei Teilen, die in Höhe und Geschossigkeit gestaffelt sind. Gräben, Terrassen und Wallanlagen betonen den repräsentativen Charakter des Bauwerks, das trotz seiner abgeschiedenen Lage das Zentrum des Guts- und Schlossareals bildet. Zusätzlich zu den genannten Objekten sind von den ehemals zugehörigen Bauten das alte, erweiterte Brauhaus zu nennen und das ehemalige Jägerhaus (Nr. 20), heute durch Umbauten des 19./20. Jahrhunderts als Forsthaus bezeichnet. Die westliche Scheune ist Anfang des 20. Jahrhunderts durch einen Neubau ersetzt worden. Ein Hundezwinger mit Holzschuppen und ein Backhaus des 19. Jahrhunderts ergänzen den Baubestand des gesamten Gutshofbereiches. Das Schlossgut Ebneth stellt mit seinen bedeutenden Einzelobjekten und dem wenig beeinträchtigten Gesamteindruck ein bedeutendes historisches Zeugnis dar. Bemerkenswert ist zusätzlich die Nachvollziehbarkeit des Inventars aus dem 18. Jahrhundert, wodurch in hervorragender Weise das gesamte Funktions- und Wirtschaftsgefüge eines ehemaligen Ritter- bzw. Schlossgutes dokumentiert wird. Aktennummer: E-4-78-116-2.
Stadtbefestigung
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Polizeirangen 2, Polizeirangen 6 (Standort{{#coordinates:50.14117|11.25136 |
name=Polizeirangen 2, Polizeirangen 6, Burg- und Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Burg- und Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stadtmauer, Ummauerung der Oberstadt ist in Teilen erhalten geblieben, wohl frühes 14. Jahrhundert, Stadtgraben, Wall- und Grabenabschnitt des 9. Jahrhunderts | D-4-78-116-1 | Burg- und Stadtbefestigung |
Im Jahr 2009 wurde der Abschnitt für etwa 910.000 Euro saniert und das Mauerwerk mit Beton verkleidet.<ref name="jahresbericht09">Jahresbericht der Stadt Burgkunstadt 2009 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (PDF; 7,5 MB), Burgkunstadt 2009, S. 32.</ref>
Baudenkmäler nach Gemeindeteilen
| Burgkunstadt • Eben • Ebneth • Gärtenroth • Hainzendorf • Kirchlein • Mainklein • Mainroth • Neuses am Main • Reuth • Theisau • Weidnitz • Wildenroth |
Burgkunstadt
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Bahnhof 2 (Standort{{#coordinates:50.1379|11.24328 |
name=Am Bahnhof 2, Ehemalige Post|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Post (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges neubarockes Mansarddachgebäude, genutete Ecklisenen, Sandsteingliederungen, 1903 | D-4-78-116-144 | Ehemalige Post weitere Bilder |
| Am Bahnhof 3 (Standort{{#coordinates:50.13791|11.24271 |
name=Am Bahnhof 3, Bahnhofsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bahnhofsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walm- und Satteldach, um 1847 nach Plänen der Gärtnernachfolge, um 1900 Aufstockung des Zwischentraktes | D-4-78-116-2 | Bahnhofsgebäude weitere Bilder |
| Am Bauershof (Standort{{#coordinates:50.14137|11.255 |
name=Am Bauershof, Ehemaliger bischöflicher Fronhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger bischöflicher Fronhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zugehörige Fachwerkscheune mit Satteldach, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-3 | Ehemaliger bischöflicher Fronhof |
| Bahnhofstraße 4 (Standort{{#coordinates:50.14066|11.2477 |
name=Bahnhofstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Ecklisenen, Sandsteingliederungen, frühes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-4 | Wohnhaus |
| Ebnether Berg (Standort{{#coordinates:50.15249|11.2496 |
name=Ebnether Berg, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Jüdischer Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anlage mit Sandsteinummauerung, Grabdenkmäler ab 1626, 1679 erstmalige Erweiterung | D-4-78-116-80 | Jüdischer Friedhof weitere Bilder |
| Ebnether Berg, Straße nach Hainweiher, 200 m nordwestlich Weiler Meuselsberg (Standort{{#coordinates:50.15222|11.26373 |
name=Ebnether Berg, Straße nach Hainweiher, 200 m nordwestlich Weiler Meuselsberg, Kruzifix|region=DE-BY|type=building}}) | Kruzifix (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler mit eisernem Kreuzaufsatz, wohl spätes 18. Jahrhundert | D-4-78-116-87 | Kruzifix |
| Nähe Bahnhofstraße auf der rechten Mainseite nahe der alten Mainbrücke (Standort{{#coordinates:50.13512|11.24433 |
name=Nähe Bahnhofstraße auf der rechten Mainseite nahe der alten Mainbrücke, Alter Leichenstein|region=DE-BY|type=building}}) | Alter Leichenstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinplatte mit Kreuzrillung, mittelalterlich | D-4-78-116-88 | Alter Leichenstein |
| Feuerweg 12 (Standort{{#coordinates:50.13991|11.25194 |
name=Feuerweg 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges verputztes Halbwalmdachhaus, 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-5 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Nähe Friedhofstraße (Standort{{#coordinates:50.13203|11.25762 |
name=Nähe Friedhofstraße, Katholische Fünf-Wunden-Kapelle, ehemalige Wallfahrtskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Fünf-Wunden-Kapelle, ehemalige Wallfahrtskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Flachgedecktes Langhaus mit eingezogenem Vorchor und eingezogenem Chor, Langhaus Sandsteinquaderbau, Chor verputzt mit Sandsteingliederungen, über dem Chorschluss Kuppel mit Laterne, im Kern spätmittelalterlich, 1659–1666 Neubau mit Turm, 1719–52 Langhauserweiterung von Christoph Leidner | D-4-78-116-6 | Katholische Fünf-Wunden-Kapelle, ehemalige Wallfahrtskirche weitere Bilder |
| Friedhofstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.13191|11.25837 |
name=Friedhofstraße 11, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Anlage des 18. Jahrhunderts, mit Grabdenkmalen | D-4-78-116-7 | Friedhof |
| Friedhofstraße 9, vor dem Friedhof (Standort{{#coordinates:50.13259|11.25704 |
name=Friedhofstraße 9, vor dem Friedhof, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, neugotisch, 19. Jahrhundert, mit Ausstattung | D-4-78-116-192 | Wegkapelle weitere Bilder |
| Friedhofstraße, Friedhofstraße 4, Nähe Friedhofstraße (Standort{{#coordinates:50.13358|11.25623 |
name=Friedhofstraße, Friedhofstraße 4, Nähe Friedhofstraße, Kreuzweg vom Fuß des Friedhofsberges zur Fünfwundenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg vom Fuß des Friedhofsberges zur Fünfwundenkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei erhalten gebliebene Kreuzwegstationen, Sandstein, 1518, erneuert 1730 | D-4-78-116-8 | Kreuzweg vom Fuß des Friedhofsberges zur Fünfwundenkapelle |
| Kirchleiner Straße, in der Kirchleiner Straße an der Abzweigung Peunt (Standort{{#coordinates:50.14024|11.25709 |
name=Kirchleiner Straße, in der Kirchleiner Straße an der Abzweigung Peunt, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Pfeiler mit stichbogigem Abschluss, Reliefs, 16. Jahrhundert | D-4-78-116-81 | Bildstock |
| Kirchleiner Straße (Standort{{#coordinates:50.14025|11.25705 |
name=Kirchleiner Straße, Kreuzstein, sogenannter Schwedenstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein, sogenannter Schwedenstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Spätmittelalterliche Sandsteinplatte mit Rillung eines Sockelbogenkreuzes und Ritterlanze, bezogen auf eine Totschlagsühne von 1404 des Fritz Marschalk von Ebneth, in der Kirchleiner Straße an der Abzweigung Peunt | D-4-78-116-11 | Kreuzstein, sogenannter Schwedenstein |
| Kronacher Tor 1 (Standort{{#coordinates:50.14156|11.25226 |
name=Kronacher Tor 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-12 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kronacher Tor 10 (Standort{{#coordinates:50.14177|11.25305 |
name=Kronacher Tor 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, Freitreppe, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-13 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße, Nr. 2 (Standort{{#coordinates:50.14062|11.24861 |
name=Kulmbacher Straße, Nr. 2, Sogenannter Färberbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenannter Färberbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rechteckiges steinernes Brunnenbecken, gusseiserner Brunnenstock, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Anlage älter | D-4-78-116-15 | Sogenannter Färberbrunnen |
| Kulmbacher Straße 2 (Standort{{#coordinates:50.1406|11.24872 |
name=Kulmbacher Straße 2, Wohnhaus, ehemaliges Färberhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Färberhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit abgewalmten Satteldach, verschiefertes Fachwerkobergeschoss, Ecklisenen im Erdgeschoss, 17./19. Jahrhundert, Kern mittelalterlich | D-4-78-116-14 | Wohnhaus, ehemaliges Färberhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 4 (Standort{{#coordinates:50.14054|11.24886 |
name=Kulmbacher Straße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Gebäude mit abgewalmten Satteldach, im Obergeschoss Zierfachwerk des 18. Jahrhunderts | D-4-78-116-16 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 6 (Standort{{#coordinates:50.14048|11.24899 |
name=Kulmbacher Straße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Zierfachwerk im Obergeschoss, 17./18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-17 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.14054|11.24931 |
name=Kulmbacher Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus, verputztes Giebelfachwerk, Lisenengliederung, Freitreppe, Fassade Anfang 19. Jahrhundert, Kern wohl spätmittelalterlich | D-4-78-116-18 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 12 (Standort{{#coordinates:50.14028|11.24965 |
name=Kulmbacher Straße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Satteldachhaus, Fachwerkobergeschoss wohl des 17./18. Jahrhunderts, Erdgeschoss frühes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-19 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.14046|11.2498 |
name=Kulmbacher Straße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus, Fachwerkobergeschosse, 17./18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-20 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 16 (Standort{{#coordinates:50.14022|11.24992 |
name=Kulmbacher Straße 16, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-21 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 17 (Standort{{#coordinates:50.14036|11.25008 |
name=Kulmbacher Straße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau, zweites Obergeschoss Fachwerk zum Teil verkleidet, Felsenrampe mit Prellsteinen, 18. Jahrhundert, über älterem Kern | D-4-78-116-22 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 18 (Standort{{#coordinates:50.14022|11.25006 |
name=Kulmbacher Straße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Mansarddachgebäude, Fassade und Dach noch um 1800, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-23 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 27 (Standort{{#coordinates:50.14012|11.25091 |
name=Kulmbacher Straße 27, Wohnhaus, ehemaliges jüdisches Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges jüdisches Haus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, rechtwinkliger zweigeschossiger Anbau, seitliche Außentreppe, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-24 | Wohnhaus, ehemaliges jüdisches Haus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 28 (Standort{{#coordinates:50.13998|11.25087 |
name=Kulmbacher Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Satteldachhaus, verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-25 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 30, Feuerweg (Standort{{#coordinates:50.13994|11.251 |
name=Kulmbacher Straße 30, Feuerweg, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert, Kern 17. Jahrhundert, zugehöriger gegenüberliegender Felsenkeller | D-4-78-116-26 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 34 (Standort{{#coordinates:50.13984|11.25125 |
name=Kulmbacher Straße 34, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, giebelständiges Satteldachhaus in Ecklage, Fachwerkobergeschosse, 18. Jahrhundert, zweites Obergeschoss moderne Aufstockung | D-4-78-116-28 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 37 (Standort{{#coordinates:50.13977|11.25166 |
name=Kulmbacher Straße 37, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, frühes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-29 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 39 (Standort{{#coordinates:50.13962|11.25174 |
name=Kulmbacher Straße 39, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerkobergeschoss, Türkeilsteinbezeichnung „1831“, Kern wohl älter | D-4-78-116-30 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 40 (Standort{{#coordinates:50.13939|11.25162 |
name=Kulmbacher Straße 40, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, Lisenengliederung, 17./19. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-31 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 42 (Standort{{#coordinates:50.13927|11.25174 |
name=Kulmbacher Straße 42, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, antikisierende Eckpilaster, um 1830 | D-4-78-116-33 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kulmbacher Straße 43 (gegenüber von Nr. 42) |
Felsenkeller mit alten Fässerlagen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
am Eingang bezeichnet mit „1631“ | D-4-78-116-32 | Felsenkeller mit alten Fässerlagen | |
| Kulmbacher Straße 45, Kulmbacher Straße 47 (Standort{{#coordinates:50.13902|11.25214 |
name=Kulmbacher Straße 45, Kulmbacher Straße 47, Fragmente der 1472 errichteten profanierten Marienklausenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Fragmente der 1472 errichteten profanierten Marienklausenkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Reste von Umfassungsmauern aus Sandsteinquadern und gotischen Konsolen und Kreuzrippen, teilweiser Abbruch 1816 | D-4-78-116-34 | Fragmente der 1472 errichteten profanierten Marienklausenkapelle |
| Nähe Kulmbacher Straße, Keplerweg 4, gegenüber Kulmbacher Straße 48 (Standort{{#coordinates:50.13876|11.25237 |
name=Nähe Kulmbacher Straße, Keplerweg 4, gegenüber Kulmbacher Straße 48, Christus am Ölberg|region=DE-BY|type=building}}) | Christus am Ölberg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, erste Hälfte 17. Jahrhundert, Felsnische des 17. Jahrhunderts mit gleichzeitigem Sandsteinrelief | D-4-78-116-35 | Christus am Ölberg |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.14093|11.2527 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, verputztes Fachwerkobergeschoss, 1769 neu gebaut, neuere Umbauten | D-4-78-116-36 | Wohnhaus |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße 3 (Standort{{#coordinates:50.14085|11.25272 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 18./19. Jahrhundert, spätere Erneuerungen | D-4-78-116-37 | Wohnhaus |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße 5 (Standort{{#coordinates:50.14077|11.25276 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, Ecklisenen, 18. Jahrhundert, mittelalterliche Unterkellerung | D-4-78-116-38 | Wohnhaus |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.1406|11.25258 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Ecklisenen, 17./18. Jahrhundert, äußere Erscheinung erste Hälfte 19. Jahrhundert, wohl mittelalterlicher Sockelbereich mit ehemaligem Kleinstall, zweistöckige mittelalterliche Unterkellerung | D-4-78-116-39 | Wohnhaus |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße 15 (Standort{{#coordinates:50.14051|11.25226 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verkleidetes Fachwerkobergeschoss, Ecklisenen im Erdgeschoss, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-40 | Wohnhaus |
| Kuni-Tremel-Eggert-Straße, Lend, Marktplatz, Roßgasse, Kronacher Tor, auf dem Marktplatz (Standort{{#coordinates:50.14099|11.25227 |
name=Kuni-Tremel-Eggert-Straße, Lend, Marktplatz, Roßgasse, Kronacher Tor, auf dem Marktplatz, Heiliger Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Heiliger Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, wohl von Pankraz Fries, bezeichnet mit „1777“ | D-4-78-116-64 | Heiliger Johannes Nepomuk |
| Lend 4 (Standort{{#coordinates:50.1405|11.25132 |
name=Lend 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach, massiver Sandsteinsockel, wohl 17. Jahrhundert | D-4-78-116-41 | Wohnhaus |
| Lend 9 (Standort{{#coordinates:50.14021|11.25113 |
name=Lend 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, wohl 17. Jahrhundert, Kern spätmittelalterlich | D-4-78-116-42 | Wohnhaus |
| Lend 12 (Standort{{#coordinates:50.14066|11.25008 |
name=Lend 12, Vier Felsenkeller, darunter die Untere Darre|region=DE-BY|type=building}}) | Vier Felsenkeller, darunter die Untere Darre (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
wohl 15.–18. Jahrhundert | D-4-78-116-44 | |
| Lend 16 (Standort{{#coordinates:50.14048|11.24997 |
name=Lend 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges verputztes traufständiges Satteldachhaus, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-43 | Wohnhaus |
| Marktplatz (Standort{{#coordinates:50.1411|11.25255 |
name=Marktplatz, Katholische Stadtpfarrkirche Sankt Heinrich und Kunigunde|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Stadtpfarrkirche Sankt Heinrich und Kunigunde (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Einturmfassade, eingezogener Chor, im Kern mittelalterlich, 1783–1786 Verlängerung des Langhauses und Errichtung der Einturmfassade nach Plänen von Johann Lorenz Fink, 1812–1813 Neubau von Chor und Langhaus nach Plänen von Johann Lorenz Fink, mit Ausstattung | D-4-78-116-57 | Katholische Stadtpfarrkirche Sankt Heinrich und Kunigunde weitere Bilder |
| Marktplatz (vor der Fassade der Kirche) |
Immaculata und Heiliger Johann Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, drittes Viertel 18. Jahrhundert | D-4-78-116-57 | Immaculata und Heiliger Johann Nepomuk | |
| Marktplatz (an der Südseite der Kirche) |
Kriegerdenkmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Von 1870/71, von Hans Göppner | D-4-78-116-57 | Kriegerdenkmal | |
| Marktplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.14096|11.25167 |
name=Marktplatz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, Eckpilaster, Freitreppe, bezeichnet mit „1804“ | D-4-78-116-45 | Wohnhaus |
| Marktplatz 2 (Standort{{#coordinates:50.14072|11.25147 |
name=Marktplatz 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-46 | Wohnhaus |
| Marktplatz 3 (Standort{{#coordinates:50.14106|11.25178 |
name=Marktplatz 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerkobergeschoss, Ecklisenen im Erdgeschoss, Freitreppe, bezeichnet mit „1794“ | D-4-78-116-47 | Wohnhaus |
| Marktplatz 4 (Standort{{#coordinates:50.14069|11.25178 |
name=Marktplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert Geburtshaus von Joseph Arneth. |
D-4-78-116-48 | Wohnhaus |
| Marktplatz 5 (Standort{{#coordinates:50.14113|11.25185 |
name=Marktplatz 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss, um 1800 | D-4-78-116-49 | Wohnhaus |
| Marktplatz 6 (Standort{{#coordinates:50.14071|11.25191 |
name=Marktplatz 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-50 | Wohnhaus |
| Marktplatz 7 (Standort{{#coordinates:50.14117|11.25193 |
name=Marktplatz 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerkobergeschoss, Ecklisenen im Erdgeschoss, rundbogige zugesetzte Einfahrt, bezeichnet mit „1827“ | D-4-78-116-51 | Wohnhaus |
| Marktplatz 9 (Standort{{#coordinates:50.14127|11.25191 |
name=Marktplatz 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, Fachwerkobergeschoss, im Erdgeschoss Sandsteinquader, 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss spätes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-52 | Wohnhaus |
| Marktplatz 10 (Standort{{#coordinates:50.14079|11.25217 |
name=Marktplatz 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, Ecklisenen, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-53 | Wohnhaus |
| Marktplatz 11 (Standort{{#coordinates:50.14131|11.25201 |
name=Marktplatz 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss und Dachstuhl, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert | D-4-78-116-54 | Wohnhaus |
| Marktplatz 12 (Standort{{#coordinates:50.14077|11.25231 |
name=Marktplatz 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit abgewalmten Satteldach, verschiefertes Obergeschoss, genutete Ecklisenen im Erdgeschoss, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-55 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Marktplatz 13 (Standort{{#coordinates:50.14137|11.25211 |
name=Marktplatz 13, Ehemals Amtmannshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemals Amtmannshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, genutete Ecklisenen im Erdgeschoss, Portalrahmung mit Relief der Marienkrönung über Familienwappen der Burkart, weiträumige mittelalterliche Unterkellerung, bezeichnet mit „1720“, 1926 Obergeschoss erneuert | D-4-78-116-56 | Ehemals Amtmannshaus |
| Marktplatz 15 (Standort{{#coordinates:50.14146|11.25215 |
name=Marktplatz 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-58 | Wohnhaus |
| Marktplatz 16, Marktplatz 20 (Standort{{#coordinates:50.14139|11.25306 |
name=Marktplatz 16, Marktplatz 20, Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, verschiefertes Obergeschoss, 17./18. Jahrhundert, Hoftore, rundbogige Einfahrt mit gequaderter Rahmung und daneben entsprechend gebildete Fußgängerpforte, bezeichnet mit „1723“ | D-4-78-116-59 | Pfarrhof |
| Marktplatz 20 (Standort{{#coordinates:50.14126|11.25253 |
name=Marktplatz 20, Spätmittelalterliche Keller, Relief Marienkrönung|region=DE-BY|type=building}}) | Spätmittelalterliche Keller, Relief Marienkrönung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, bezeichnet mit „1703“ | D-4-78-116-61 | Spätmittelalterliche Keller, Relief Marienkrönung |
| Marktplatz 22 (Standort{{#coordinates:50.14136|11.25254 |
name=Marktplatz 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, bezeichnet mit „1814“ | D-4-78-116-62 | Wohnhaus |
| Marktplatz 24 (Standort{{#coordinates:50.14144|11.25247 |
name=Marktplatz 24, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet mit „1798“ | D-4-78-116-63 | Wohnhaus |
| Plan 8 (Standort{{#coordinates:50.14094|11.24866 |
name=Plan 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Obergeschoss verschiefert, 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss moderner Ladeneinbau | D-4-78-116-66 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Regens-Wagner-Platz 5, Regens-Wagner-Platz 2 (Standort{{#coordinates:50.14095|11.24943 |
name=Regens-Wagner-Platz 5, Regens-Wagner-Platz 2, Ehemalige fürstbischöfliche Vogtei, sogenannte Fronfeste|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige fürstbischöfliche Vogtei, sogenannte Fronfeste (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiflügeliger, dreigeschossiger Putzbau mit Walmdächern, im Kern 15. Jahrhundert, 1788 Ausbau nach Plänen von Johann Lorenz Fink, moderner Anbau 2006; gegen Westen Mauerzug aus Sandsteinquadern, bezeichnet mit „1695“ | D-4-78-116-79 | Ehemalige fürstbischöfliche Vogtei, sogenannte Fronfeste |
| Nähe Roßgasse, zwischen Roßgasse 5 und 9 (Standort{{#coordinates:50.14072|11.25367 |
name=Nähe Roßgasse, zwischen Roßgasse 5 und 9, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune | Fachwerkbau mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-69 | Scheune |
| Nähe Städelgasse, gegenüber Städelgasse 4 (Standort{{#coordinates:50.14143|11.25373 |
name=Nähe Städelgasse, gegenüber Städelgasse 4, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune | Fachwerkbau mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-70 | Scheune |
| Vogtei 1 (Standort{{#coordinates:50.14075|11.25133 |
name=Vogtei 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss, um 1700 | D-4-78-116-72 | Wohnhaus |
| Vogtei 2 (Standort{{#coordinates:50.14089|11.25146 |
name=Vogtei 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, Eckpilaster, Freitreppe, 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-73 | Wohnhaus |
| Vogtei 4 (Standort{{#coordinates:50.14093|11.25129 |
name=Vogtei 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss des 17./18. Jahrhunderts | D-4-78-116-74 | Wohnhaus |
| Vogtei 5 (Standort{{#coordinates:50.14066|11.25083 |
name=Vogtei 5, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rathaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Dachreiter, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Sandsteinbau, Westtrakt Ende 15. Jahrhundert und älter, im Kern des Osttraktes hochmittelalterlicher Wohnturm auf frühmittelalterlichem Mauerwerk, zweites Obergeschoss Zierfachwerk 1689/90 von Jörg Hoffmann, im modernen Rathausanbau Mauerteile wohl des 11. Jahrhunderts der Burgkapelle Sankt Margarethen, vor dem Rathaus Reste der romanischen Schildmauer | D-4-78-116-75 | Rathaus weitere Bilder |
Eben
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eben 8 (Standort{{#coordinates:50.13536|11.35102 |
name=Eben 8, Ehemaliger von Künßbergscher Gutshof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger von Künßbergscher Gutshof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Walmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Schafstall, 1887 umgebaut, mit Wappenstein von 1729 | D-4-78-116-89 | |
| Eben 8 (Standort{{#coordinates:50.13504|11.35105 |
name=Eben 8, Schafstall des ehemaligen von Künßbergschen Gutshofs|region=DE-BY|type=building}}) | Schafstall des ehemaligen von Künßbergschen Gutshofs (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
D-4-78-116-89 |
Ebneth
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bergäcker, an der Straße nach Burgkunstadt, unter der Baumgruppe beim Kriegerdenkmal (Standort{{#coordinates:50.15877|11.249 |
name=Bergäcker, an der Straße nach Burgkunstadt, unter der Baumgruppe beim Kriegerdenkmal, Kreuzstein, sogenannter Zentstein|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzstein, sogenannter Zentstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler mit Kreuzritzung, 16. Jahrhundert. Kleiner runder Stein aus Sandstein in den Abmessungen 40 × 55 × 23 cm. An der Vorderseite ein eingeritztes Kreuz sowie mehrere kleine Vertiefungen (Näpfchen) und auf der Oberseite eine Einkerbung. Der Stein wurde um 1700 aufgestellt, als Ersatz für eine abgegangene Martersäule. In einer Urkunde im Archiv Ebneth wurde über ihn festgehalten: „All wo die Malefizpersonen der Zentherrschaft Weismain jedesmal ausgeliefert wurden.“ Der Stein diente also als Übergabeort des Zehnts.<ref>Zentstein Ebneth, suehnekreuz.de, abgerufen am 4. Januar 2015.</ref> | D-4-78-116-95 | Kreuzstein, sogenannter Zentstein |
| Breite Heide, Fallhutweide, Mittlacher Holz, Birkenschrot, Buchrangen, im Wald südwestlich vor dem Ort (Standort{{#coordinates:50.1615|11.23972 |
name=Breite Heide, Fallhutweide, Mittlacher Holz, Birkenschrot, Buchrangen, im Wald südwestlich vor dem Ort, Felsenkeller|region=DE-BY|type=building}}) | Felsenkeller (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Die zahlreichen, vermutlich bereits um 1790 in die Sandsteinfelsen gemeißelten Felsenkeller im Hangwald westlich des Burgkunstadter Ortsteils Ebneth befinden sich in einem etwa 250 m langen und 50 m breiten Areal mit etwa 5 m über Bodenniveau herausragenden Felsen. Aufgrund ihrer Vielzahl wird der Bereich auch als „Felsenlabyrinth“ bezeichnet. Die Keller dienten Jahrzehnte lang bis Mitte des 20. Jahrhunderts zum Lagern von Bier und Lebensmitteln. Heutzutage werden sie teilweise noch als Lager- und Stauraum genutzt. In vergangenen Jahrhunderten diente das Areal auch als Freizeitort und Sommerkeller für die örtliche Bevölkerung und verfügte über eine Freikegelbahn und einen Schießstand. | D-4-78-116-94 | Felsenkeller weitere Bilder |
| Hauptstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.16051|11.24592 |
name=Hauptstraße 11, Ehemaliges Gasthaus zum Lindenzweig|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus zum Lindenzweig (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Walmdachbau, Sandsteingliederungen, Freitreppe, bezeichnet mit „1839“ | D-4-78-116-90 | Ehemaliges Gasthaus zum Lindenzweig |
| Hauptstraße 11 (Standort{{#coordinates:50.16051|11.24592 |
name=Hauptstraße 11, Scheune|region=DE-BY|type=building}}) | Scheune (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Halbwalmdach, massiv und Fachwerk, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-78-116-90 | Scheune |
| Hauptstraße 12 (Standort{{#coordinates:50.16116|11.24559 |
name=Hauptstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Kleinhaus mit Satteldach, wohl frühes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-143 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 14 (Standort{{#coordinates:50.16177|11.24576 |
name=Hauptstraße 14, Ehemaliges Amtshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Amtshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, Sandsteingliederungen, Freitreppe, bezeichnet mit „1822“. | D-4-78-116-93 | Ehemaliges Amtshaus |
| Hauptstraße 14 (Standort{{#coordinates:50.16193|11.24607 |
name=Hauptstraße 14, Kellerbau|region=DE-BY|type=building}}) | Kellerbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zum Amtshaus zugehöriger Kellerbau, Sandsteinquaderbau mit Satteldach, wohl 18. Jahrhundert | D-4-78-116-93 | Kellerbau |
| Hauptstraße 16 (Standort{{#coordinates:50.16176|11.24486 |
name=Hauptstraße 16, Gutshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gutshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputztes Fachwerkobergeschoss, bezeichnet mit „1796“; dabei Backhaus, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-78-116-91 | Gutshaus
|
| Hauptstraße 16 (Standort{{#coordinates:50.16158|11.24502 |
name=Hauptstraße 16, Stall|region=DE-BY|type=building}}) | Stall (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
An Gutshaus angebauter Stall, bezeichnet mit „1725“; | D-4-78-116-91 | Stall |
| Hauptstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.16214|11.24542 |
name=Hauptstraße 18, Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei fluchtend aneinandergelegte ein- und zweigeschossige Satteldachbauten, Kernbau um 1490, nach Zerstörung Wiederaufbau bis 1657, im 18. Jahrhundert umgebaut (bezeichnet mit „1752“), mit Ausstattung; Aussichtsterrasse | D-4-78-116-92 | Schloss weitere Bilder |
| Hauptstraße 18 (Standort{{#coordinates:50.16208|11.24518 |
name=Hauptstraße 18, Schloss Bogenbrücke|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Bogenbrücke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Wassergraben mit zweijochiger Brücke von 1744 | D-4-78-116-92 | Schloss Bogenbrücke |
| Hauptstraße 22 (Standort{{#coordinates:50.16189|11.24506 |
name=Hauptstraße 22, Schloss, Kapellenbau|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss, Kapellenbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Bau mit abgewalmten Satteldach, Erdgeschoss des späten 16. Jahrhunderts, 1749 als Kapelle aufgestockt mit Freitreppe und Dachreiter, mit Ausstattung; zwei klassizistische Grabmäler, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-78-116-92 | Schloss, Kapellenbau weitere Bilder |
| Hauptstraße 22 (Standort{{#coordinates:50.16194|11.24493 |
name=Hauptstraße 22, Schloss, Tor|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss, Tor (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler mit Kugelbekrönung, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-92 | Schloss, Tor |
| Hauptstraße 24/26 (Standort{{#coordinates:50.16203|11.24463 |
name=Hauptstraße 24/26, Schloss, Brauhaus mit Jagdhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss, Brauhaus mit Jagdhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Walmdachbau mit zweigeschossigem Satteldachanbau, 18. Jahrhundert | D-4-78-116-92 | Schloss, Brauhaus mit Jagdhaus |
| Hauptstraße 20 (Standort{{#coordinates:50.16224|11.24482 |
name=Hauptstraße 20, Schloss, Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss, Forsthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert, verändert Anfang 20. Jahrhundert | D-4-78-116-92 | Schloss, Forsthaus |
| Hauptstraße 16 (Standort{{#coordinates:50.16155|11.24539 |
name=Hauptstraße 16, Schloss, alter Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss, alter Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, im Kern spätgotisch, Erneuerungen und Anbauten | D-4-78-116-92 | Schloss, alter Stadel |
| Oberdorfstraße 23, Oberdorfstraße 25 (Standort{{#coordinates:50.16027|11.24487 |
name=Oberdorfstraße 23, Oberdorfstraße 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Doppelhaus mit Halbwalmdach, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-142 | Wohnhaus |
Gärtenroth
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kirchweg 1 (Standort{{#coordinates:50.14501|11.3334 |
name=Kirchweg 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Walmdach, Fachwerkobergeschoss, 19. Jahrhundert | D-4-78-116-97 | Wohnhaus |
| Kirchweg 3 (Standort{{#coordinates:50.14525|11.33351 |
name=Kirchweg 3, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach, Freitreppe, 1707 | D-4-78-116-98 | Pfarrhaus weitere Bilder |
| Nähe Kirchweg (Standort{{#coordinates:50.14532|11.33392 |
name=Nähe Kirchweg, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Maria, Sankt Petrus und Paulus|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Maria, Sankt Petrus und Paulus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Chorturmkirche, 13./14. Jahrhundert, Umbauten von 1752/53 und 1806, mit Ausstattung | D-4-78-116-99 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Maria, Sankt Petrus und Paulus weitere Bilder |
| Mainrother Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.14481|11.33392 |
name=Mainrother Straße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachgebäude, frühes 18. Jahrhundert | D-4-78-116-100 | Wohnhaus |
| Mainrother Straße 11 (Standort{{#coordinates:50.14448|11.33362 |
name=Mainrother Straße 11, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachgebäude, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet mit „1823“ | D-4-78-116-101 | Gasthaus |
Hainzendorf
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hainzendorf 1 (Standort{{#coordinates:50.15221|11.31204 |
name=Hainzendorf 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Walmdach, Fachwerk, massiver Stallteil, bezeichnet mit „1809“ | D-4-78-116-104 | Wohnhaus |
| Hainzendorf 1 (Standort{{#coordinates:50.151853|11.312035 |
name=Hainzendorf 1, Ehemalige Zehentscheune des Klosters Langheim|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Zehentscheune des Klosters Langheim (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts | D-4-78-116-106 | |
| Hainzendorf 5 (Standort{{#coordinates:50.15162|11.31267 |
name=Hainzendorf 5, Ruine|region=DE-BY|type=building}}) | Ruine (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Überrest einer um die Wende vom 10. zum 11. Jahrhundert als Niederungsburg angelegten Turmhügelanlage (Motte). Erhalten und als Denkmal geschützt sind der Wassergraben mit Randwall, beides wohl aus dem 10. Jahrhundert, dazu Fundamente des sogenannten Puntzenhofes, eines Gutshofs des 17. Jahrhunderts | D-4-78-116-105 | Ruine |
Kirchlein
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kathi-Baur-Platz 10 (Standort{{#coordinates:50.15498|11.30457 |
name=Kathi-Baur-Platz 10, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, 1851 | D-4-78-116-108 | Pfarrhaus |
| Kathi-Baur-Platz 12 (Standort{{#coordinates:50.15476|11.30446 |
name=Kathi-Baur-Platz 12, Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Neugotischer Sandsteinquaderbau mit eingezogenem Chor und Turm, 1904 von Chrysostomus Martin, mit Ausstattung | D-4-78-116-107 | Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt weitere Bilder |
Mainklein
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| In Mainklein, am östlichen Ortsausgang (Standort{{#coordinates:50.12472|11.29731 |
name=In Mainklein, am östlichen Ortsausgang, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule mit Aufsatz in Form eines Medaillons, bezeichnet mit „1737“ | D-4-78-116-109 | Bildstock |
Mainroth
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Gärtenrother Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.12272|11.3225 |
name=Gärtenrother Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Bauernhaus, Obergeschoss Fachwerk, verschiefert, Türrahmung, bezeichnet mit „1801“ | D-4-78-116-110 | Wohnhaus |
| Kirchplatz, vor Unterer Berg 2 (Standort{{#coordinates:50.1225|11.32109 |
name=Kirchplatz, vor Unterer Berg 2, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule mit vierseitigem Aufsatz, um 1700 | D-4-78-116-126 | Bildstock |
| Kirchplatz 1 (Standort{{#coordinates:50.12261|11.32133 |
name=Kirchplatz 1, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss (verkleidet), wohl 18. Jahrhundert | D-4-78-116-111 | Gasthaus |
| Kirchplatz 2 (Standort{{#coordinates:50.12251|11.32172 |
name=Kirchplatz 2, Ehemaliges Bräu- und Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Bräu- und Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Mansarddachgebäude mit Dachreiter, teilverschiefertes Fachwerkobergeschoss, dieses im Zuge der Schulnutzung später im Inneren verändert, um 1730 | D-4-78-116-112 | Ehemaliges Bräu- und Schulhaus |
| Kirchplatz 4 (Standort{{#coordinates:50.1226|11.32179 |
name=Kirchplatz 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachgebäude, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-4-78-116-113 | Wohnhaus |
| Oberer Berg 1 (Standort{{#coordinates:50.12274|11.32208 |
name=Oberer Berg 1, Katholische Pfarrkirche Sankt Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche Sankt Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit eingezogenem Chor und Turm im nördlichen Chorwinkel, Chor und Turm um 1680, Langhausneubau 1745, mit Ausstattung, Friedhof mit spätmittelalterlicher Friedhofsmauer mit Erneuerungen im 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-114 | Katholische Pfarrkirche Sankt Michael weitere Bilder |
| Oberer Berg 1 (Standort{{#coordinates:50.12274|11.32208 |
name=Oberer Berg 1, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit spätmittelalterlicher Friedhofsmauer mit Erneuerungen im 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-114 | Friedhof |
| Oberer Berg 4 (Standort{{#coordinates:50.12225|11.3219 |
name=Oberer Berg 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Walmdachhaus, Freitreppe mit Sandsteinbalustrade, 18./19. Jahrhundert, Fachwerkobergeschoss 19. Jahrhundert, Erdgeschoss zum Teil verändert | D-4-78-116-115 | Wohnhaus
|
| Unterer Berg 2 (Standort{{#coordinates:50.12263|11.32105 |
name=Unterer Berg 2, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, mit abgewalmten Satteldach, Fachwerkobergeschoss, im Erdgeschoss Ecklisenen, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-116 | Wohnstallhaus |
| Unterer Berg 4 (Standort{{#coordinates:50.12254|11.32088 |
name=Unterer Berg 4, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 19. Jahrhundert | D-4-78-116-117 | Pfarrhaus |
| Unterer Berg 7 (Standort{{#coordinates:50.12226|11.32102 |
name=Unterer Berg 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert | D-4-78-116-118 | Wohnhaus |
| Unterer Berg 13 (Standort{{#coordinates:50.12224|11.32014 |
name=Unterer Berg 13, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, mit Walmdach, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet mit „1824“, im Erdgeschoss teilweise verändert | D-4-78-116-119 | Wohnstallhaus |
| Unterer Berg 20 (Standort{{#coordinates:50.12245|11.31913 |
name=Unterer Berg 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Giebelseite verschiefert, wohl 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-122 | Wohnhaus |
| Unterer Berg 23 (Standort{{#coordinates:50.1222|11.31942 |
name=Unterer Berg 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Satteldachhaus, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert | D-4-78-116-123 | Wohnhaus |
| Unterer Berg 24 (Standort{{#coordinates:50.12264|11.31826 |
name=Unterer Berg 24, Lagerteil mit Keller der ehemaligen Brauerei|region=DE-BY|type=building}}) | Lagerteil mit Keller der ehemaligen Brauerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-124 | Lagerteil mit Keller der ehemaligen Brauerei |
Neuses am Main
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Alte Schmiede 1 (Standort{{#coordinates:50.15182|11.21464 |
name=Alte Schmiede 1, Ehemalige Dorfschmiede|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Dorfschmiede (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel, 19. Jahrhundert, mit Hausglocke | D-4-78-116-127 | Ehemalige Dorfschmiede |
| Kurmainzer Straße 1 (Standort{{#coordinates:50.15192|11.21541 |
name=Kurmainzer Straße 1, Gasthaus zum Löwen|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus zum Löwen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit Halbwalmdach, verputztes Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, neuere Anbauten 19./20. Jahrhundert | D-4-78-116-128 | Gasthaus zum Löwen |
Reuth
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Reuth 4 (Standort{{#coordinates:50.15575|11.29796 |
name=Reuth 4, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig, mit Walmdach, Fachwerkobergeschoss, 1830 | D-4-78-116-130 | Wohnstallhaus |
Theisau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Nähe Steingraben (Standort{{#coordinates:50.12797|11.28127 |
name=Nähe Steingraben, Katholische Marienkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Marienkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Dachreiter, neugotisch, 1881 | D-4-78-116-131 | Katholische Marienkapelle weitere Bilder |
| Prügeler Weg, Steingraben, Rötenberg, Steingraben 5, im Ort, an der Abzweigung des Prügeler Wegs von der B 289 (Standort{{#coordinates:50.12724|11.28026 |
name=Prügeler Weg, Steingraben, Rötenberg, Steingraben 5, im Ort, an der Abzweigung des Prügeler Wegs von der B 289, Sandsteinfigur des Heiligen Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Sandsteinfigur des Heiligen Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „1722“ | D-4-78-116-132 | Sandsteinfigur des Heiligen Johannes Nepomuk |
| Rötenberg, an der Abzweigung Rötenberg/Kiefernwald (Standort{{#coordinates:50.12809|11.28524 |
name=Rötenberg, an der Abzweigung Rötenberg/Kiefernwald, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Säule mit ionischem Kapitell, vierseitiger Aufsatz, noch 17. Jahrhundert | D-4-78-116-133 | Bildstock |
Weidnitz
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bamberger Straße 7 (Standort{{#coordinates:50.14498|11.23024 |
name=Bamberger Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Halbwalmdachhaus, Ecklisenen, bezeichnet mit „1836“ | D-4-78-116-136 | Wohnhaus |
Wildenroth
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Brunnsteig, ca. 250 m vor dem Ort, am Verbindungsweg zwischen Gärtenroth und Wildenroth (Standort{{#coordinates:50.147|11.32768 |
name=Brunnsteig, ca. 250 m vor dem Ort, am Verbindungsweg zwischen Gärtenroth und Wildenroth, Gedenkstein, sogenannter Franzosenstein, für einen nach mündlicher Überlieferung 1812 gefallenen Franzosen|region=DE-BY|type=building}}) | Gedenkstein, sogenannter Franzosenstein, für einen nach mündlicher Überlieferung 1812 gefallenen Franzosen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein | D-4-78-116-141 | |
| Wildenroth 1 (Standort{{#coordinates:50.15|11.32784 |
name=Wildenroth 1, Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Hauptbau mit polygonalem Turm an der Südwestecke, zweites Obergeschoss Fachwerk, sonst verputzt, 1525/36 über spätmittelalterlichem Kern, Anbau des 19. Jahrhunderts | D-4-78-116-138 | Schloss weitere Bilder |
| Wildenroth 5 (Standort{{#coordinates:50.1492|11.32681 |
name=Wildenroth 5, Gastwirtschaft zur Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Gastwirtschaft zur Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 1804 | D-4-78-116-139 | Gastwirtschaft zur Mühle |
| Wildenroth 8 (Standort{{#coordinates:50.14842|11.32635 |
name=Wildenroth 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Wohnstallhaus mit Frackdach, Fachwerk, frühes 19. Jahrhundert, daneben Felsenschmiede, um 1640 | D-4-78-116-140 | Wohnhaus |
Ehemalige Baudenkmäler
Vorlage:Ehemalige Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Burgkunstadt Roßgasse 3 (Standort{{#coordinates:50.140685|11.253133 |
name=Burgkunstadt, Roßgasse 3, Türkeilstein|region=DE-BY|type=building}}) | Türkeilstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „1839“ | D-4-78-116-68 | |
| Burgkunstadt Vogtei 8, östlich der Anstaltsküche (Standort{{#coordinates:50.141262|11.250697 |
name=Burgkunstadt, Vogtei 8, östlich der Anstaltsküche, Rest eines Turmes|region=DE-BY|type=building}}) | Rest eines Turmes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hochmittelalterlich | D-4-78-116-76 | |
| Burgkunstadt Vogtei 11 (Standort{{#coordinates:50.140613|11.250091 |
name=Burgkunstadt, Vogtei 11, Fragmente der Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Fragmente der Stadtbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Reste von Stützmauern an der Südseite, frühes 14. Jahrhundert (ehemaliges redwitzisches Burggut) | D-4-78-116-78 | |
| Burgkunstadt Feldweg nach Strößendorf () |
Kreuzstein | Sandstein, spätmittelalterlich | D-4-78-116-83 | ||
| Burgkunstadt Südlich Straße nach Kirchlein, 600 m nördlich Kaltenreuth () |
Grenzstein des Schaftriebs (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „TK“ (terminus Kaltenreuth) „HS“ (Hutstein 1727); unter einem Lachbaum (Grenzbaum) | D-4-78-116-84 | ||
| Burgkunstadt In der Ortsberger Flur () |
Zehntstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1697, mit Wappen des Klosters Langheim | D-4-78-116-85 | ||
| Burgkunstadt 50 m südlich Feldflur Kaltenreuth-Theisau, 500 m nordöstlich Theisau () |
Zehntstein | 1697, mit Wappen des Klosters Langheim | D-4-78-116-86 | ||
| Gärtenroth Feldfuhr Gärtenroth–Einöde Straß, östlich des Spitzberges () |
Waldgrenzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Wappen von Redwitz und von Künsberg 1711 | D-4-78-116-103 | ||
| Mainroth 1 km südlich Mainroth, westlich der Rothwinder Mühle (Standort{{#coordinates:50.110786|11.319740 |
name=Mainroth, 1 km südlich Mainroth, westlich der Rothwinder Mühle, Fischgrenzsteine|region=DE-BY|type=building}}) | Fischgrenzsteine (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Von 1618 mit Amtswappen des Fürstbischofs Johann Gottfried von Aschhausen und Wappenrelief der Neustädter, genannt Stürmer; entsprechender Stein auf dem Gegenufer | D-4-78-116-125 | |
| Mainroth Rotstein (Standort{{#coordinates:50.13176|11.3385 |
name=Mainroth, Rotstein, Volto Santo Reliefstein|region=DE-BY|type=building}}) | Volto Santo Reliefstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit der Darstellung eines bekleideten, gekreuzigten Christus, vermutlich 13. Jahrhundert | D-4-78-116-148 | |
| Mainroth Unterer Berg 14 (Standort{{#coordinates:50.122472|11.319947 |
name=Mainroth, Unterer Berg 14, Türstock|region=DE-BY|type=building}}) | Türstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „1810“ | D-4-78-116-120 | |
| Reuth Haus Nr. 1 (Standort{{#coordinates:50.156024|11.296526 |
name=Reuth, Haus Nr. 1, Wohnstallfachwerkbau|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallfachwerkbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-129 | |
| Weidnitz Bamberger Straße 9 (Standort{{#coordinates:50.14502|11.230189 |
name=Weidnitz, Bamberger Straße 9, Türrahmung mit Scheitelstein|region=DE-BY|type=building}}) | Türrahmung mit Scheitelstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „1836“ | D-4-78-116-137 | |
| Weidnitz Hasenstein 4 (Standort{{#coordinates:50.146096|11.23064 |
name=Weidnitz, Hasenstein 4, Ziehbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Ziehbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18. Jahrhundert | D-4-78-116-134 | |
| Weidnitz Hasenstein 5 (Standort{{#coordinates:50.146031|11.23035 |
name=Weidnitz, Hasenstein 5, Türrahmen|region=DE-BY|type=building}}) | Türrahmen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Bezeichnet mit „1838“ | D-4-78-116-135 |
Abgegangene Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Burgkunstadt Kulmbacher Straße 32 (Standort{{#coordinates:50.13986|11.2511 |
name=Burgkunstadt, Kulmbacher Straße 32, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Satteldachhaus, verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert | D-4-78-116-27 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Mainroth Unterer Berg 18 (Standort{{#coordinates:50.122469|11.319410 |
name=Mainroth, Unterer Berg 18, Fachwerkhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Fachwerkhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
17./18. Jahrhundert, wohl ursprünglich Nebengebäude zu Unterer Berg 20 | D-4-78-116-121 |
Siehe auch
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Literatur
- Denis André Chevalley: Oberfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band IV). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.
Weblinks
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- Denkmalliste für Burgkunstadt (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
Einzelnachweise
<references />