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Liste der Baudenkmäler in Altenbeken

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Altenbeken enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Gemeinde Altenbeken im Kreis Paderborn in Nordrhein-Westfalen (Stand: April 2022). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Gemeinde Altenbeken eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).


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Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Alte Kath. Kirche Hl. Kreuz
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Alte Kath. Kirche Hl. Kreuz Altenbeken
Alter Kirchweg
Karte{{#coordinates:51.762907|8.927831
name=Denkmal 1: Alte Kath. Kirche Hl. Kreuz, Alter Kirchweg|region=DE-NW|type=landmark}} Barocker, ursprünglich gewölbter Saalbau von drei Jochen mit halbrunder Apsis, Strebepfeilern, Dachreiter, 1864 nach Westen erweitert. Nach schweren Kriegszerstörungen in vereinfachter Form mit Balkendecke wieder aufgebaut. Barockes Säulenportal mit Wappen und Inschrift 1669.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 1
Grabrelief Grabrelief Altenbeken
Alter Kirchweg
Karte{{#coordinates:51.76296|8.92800
name=Denkmal 2: Grabrelief, Alter Kirchweg|region=DE-NW|type=landmark}} Grabrelief in neugotischen Stilformen und christlicher ornamentaler Symbolik als schmückende Elemente. Inneres Relieffeld in Anlehnung an spitzbogiges Fenster mit Dreipassgliederungen und zwei Grabinschriften.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1881/1884 16. Juli 1986 2
Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz
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Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz Altenbeken
Kirchplatz
Karte{{#coordinates:51.762724|8.942727
name=Denkmal 3: Kath. Pfarrkirche Hl. Kreuz, Kirchplatz|region=DE-NW|type=landmark}} Erbaut 1904-1905, neugotische Hallenkirche mit Ostquerhaus und 9/12 Chorschluss; die an den beiden Längsseiten im westlichen Teil befindlichen Portale durch querhausähnliche Bauteile mit Giebel betont; dreizoniger Westturm mit spitzer Haube, Haussteinmauerwerk mit umlaufendem Sockel und Sohlbankgesims; aufwendige Maßwerkfenster, im Chor komplett mit alter Verglasung, im Langhaus wohl zu großen Teilen.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1904–1905 16. Juli 1986 3
Alter Friedhof
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Alter Friedhof Altenbeken
Alter Kirchweg
Karte{{#coordinates:51.76256|8.93366
name=Denkmal 4: Alter Friedhof, Alter Kirchweg|region=DE-NW|type=landmark}} Gew. 1843. Kleine, von alten Bäumen bestandene Anlage auf leicht abschüssigem Gelände; mehrere alte Grabstellen aus der Mitte des 19. Jh., teilweise Kreuze mit eisernen Verzierungen; außerdem vorhanden eine Grabreihe von russischen Toten. In der Friedhofmitte Kriegsehrenmal von 1922; hoher Steinsockel mit bekönendem Kreuz. Gepflegte kleine Anlage etwa im Ortsmittelpunkt, durch das Ehrenmal mit einem zentralisierenden Akzent versehen, in Ansätzen das, was man einen „malerischen Platz“ nennt.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 4
Hochkreuz auf Friedhof
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Hochkreuz auf Friedhof Altenbeken
Friedhof Alter Kirchweg
Karte{{#coordinates:51.76250|8.92737
name=Denkmal 5: Hochkreuz auf Friedhof, Friedhof Alter Kirchweg|region=DE-NW|type=landmark}} Sandsteinkreuz des Bildhauers E. Paschen, 1887 für 300 Mark erbaut. In gerader Sichtachse mit langem Treppenaufgang beiderseits von Hecken gesäumtes Hochkreuz aus Sandsteinen; Postament und Kreuzbalken in neugotischen Stilformen; Gedenkinschrift auf der Vorderseite des Postaments; Kruzifix mit geflochtener Dornenkrone und knielangem Lendentuch; Dreinageltypus. Im Zweiten Weltkrieg umgestürzt und stark beschädigt, 1991 von Firma Ochsenfarth aus Paderborn für 10.000 DM renoviert. Aufstellungsort und die Kenntnis des Entstehungsdatums dieser Bildhauerarbeit befürworten den Denkmalwert des Hochkreuzes.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1887 16. Juli 1986 5
Wegekreuz Wegekreuz Altenbeken
Heistermannweg 1
Karte{{#coordinates:51.760728|8.946632
name=Denkmal 6: Wegekreuz, Heistermannweg 1|region=DE-NW|type=landmark}} Zwischen zwei alten Bäumen an einer kleinen Böschung massives Eisenkreuz mit gotisierenden Kreuzenden. Am Fuß pflanzliches Ornament im Relief. In seiner Form einmaliges Stück in Altenbeken.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 19. Jh. 16. Juli 1986 6
Eggemuseum
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Eggemuseum Altenbeken
Alter Kirchweg
Karte{{#coordinates:51.762608|8.935173
name=Denkmal 7: Eggemuseum, Alter Kirchweg|region=DE-NW|type=landmark}} Bez. 1789, bez. 1854. Breit gelagertes, langgestrecktes ehemaliges Hofgebäude; vordere Giebelfassade in Hanglage über Bruch- und Quaderfundament; giebelständig, pfannengedecktes Satteldach, verputzte Gefache, modernisierte Ganzglasfenster; Giebeldreiecke verschalt; auf linker Traufseite zwei Deckentore, eines vermutlich translociert, beide Tore mit Inschrift und Datierung; Anbau an rechter Traufseite und Kübbung. Stattlichstes Hofgebäude in Altenbeken mit prägender Fassadenwirkung auf die Umgebung an der Kreuzung von drei Straßen.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 7
Haus Durbeke Haus Durbeke Altenbeken
Am Hammer 16
Karte{{#coordinates:51.76056|8.90757
name=Denkmal 8: Haus Durbeke, Am Hammer 16|region=DE-NW|type=landmark}} Ehemaliges Forsthaus um 1830. Zweigeschossiger traufenständiger Bau, im Erdgeschoss massiv, im Obergeschoss Fachwerk; ursprünglich eingeschossig. Obergeschoss später aufgesetzt; Gartenfront mit Balkon auf 2 Stützen. Im Garten alte Sonnenuhr in Kugelform. Zugang zum Garten mit aufgesetztem tympanonähnlichem Stein mit klagendem Engel, Herkunft nicht bekannt. Mehrere Nebengebäude z.T. mit Fachwerkteilen. In der Umgebung noch Reste der alten Garten- und Parkanlagen, u.a. aus Natursteinen geformte Nische; ursprünglich mit Diana; kleiner Friedhof, auf dem die Förster beigesetzt wurden.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 8
Wohn- und Gasthaus
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Wohn- und Gasthaus Altenbeken
Bahnhofstr. 12
Karte{{#coordinates:51.76577|8.94273
name=Denkmal 9: Wohn- und Gasthaus, Bahnhofstr. 12|region=DE-NW|type=landmark}} Erbaut um 1902/03. Zweigeschossiger Klinkerbau mit Zierputz im Stil des Neoklassizismus und der Neorenaissance, sowie Zierfachwerk; bestehend aus zwei Baukörpern; giebelständiger Bauteil mit traufenständigem Anbau an linker Traufseite; Kellergeschoss mit Quaderputz; architravierte Fenster- und Türöffnungen; Anbau mit pfannengedecktem Krüppelwalmdach und Hauptbaukörper mit Satteldach; Fensterachsen mit alten Rahmungen. Prägende Fassadenwirkung auf den Bahnhofsvorplatz und zur Bahnlinie. Relativ unveränderter baulicher Zustand, der den sozialen Anspruch eines Bahnhofhotels um die Jahrhundertwende wiedergibt.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 9
Ehemaliges Posthaus
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Ehemaliges Posthaus Altenbeken
Adenauerstr. 53
Karte{{#coordinates:51.76350|8.94010
name=Denkmal 10: Ehemaliges Posthaus, Adenauerstr. 53|region=DE-NW|type=landmark}} Erbaut Ende des 19. Jh., zwei identische Backsteinbauten mit jeweils dreiteiligem Aufbau, die Mitte und die Seiten durch Risalite mit Krüppelwalm betont. Fenster mit Segmentbogenabschluss, meist mit neuer Verglasung. Sparsame Dekoration als giebel- und traufenbegleitendes Band. Wohl ehemalige Wohnhäuser für Bahnbedienstete. Heute in ihrer Erscheinung ohne Parallele in Altenbeken.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 4. August 1986 10
Ehemaliges Posthaus
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Ehemaliges Posthaus Altenbeken
Adenauerstr. 55
Karte{{#coordinates:51.76359|8.94066
name=Denkmal 11: Ehemaliges Posthaus, Adenauerstr. 55|region=DE-NW|type=landmark}} Erbaut Ende des 19. Jh., zwei identische Backsteinbauten mit jeweils dreiteiligem Aufbau, die Mitte und die Seiten durch Risalite mit Krüppelwalm betont. Fenster mit Segmentbogenabschluss, meist mit neuer Verglasung. Sparsame Dekoration als giebel- und traufenbegleitendes Band. Wohl ehemalige Wohnhäuser für Bahnbedienstete. Heute in ihrer Erscheinung ohne Parallele in Altenbeken.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 4. August 1986 11
Fachwerkbau Fachwerkbau Altenbeken
Hüttenstr. 18
Karte{{#coordinates:51.76203|8.94748
name=Denkmal 12: Fachwerkbau, Hüttenstr. 18|region=DE-NW|type=landmark}} Kleiner zweigeschossiger Fachwerkbau, 1835 errichtet, städtebaulich wirksam.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 16. Juli 1986 12
Wegekreuz „Messerkerl“
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Wegekreuz „Messerkerl Altenbeken
Alter Stadtweg; Gemeindegrenze
Karte{{#coordinates:51.80328|8.918124
name=Denkmal 13: Messerkerl, Alter Stadtweg; Gemeindegrenze|region=DE-NW|type=landmark}} Sog. Messerkerl, bez. 1752, hohe steinerne Schriftplatte, die oben in ein abgerundetes Kreuz mit ornamentierten Enden übergeht. Korpus mit Maria und Johannes sowie überproportional großem Totenschädel. Etwas volkstümliche Darstellung, Figuren etwas abgerieben. Gedenkschrift an einen Überfall vom 28.09.1752. Einzigartiges Stück in der Gemeinde Altenbeken.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> um 1752 4. November 1986 13
Wegekreuz „Schwarzes Kreuz“
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Wegekreuz „Schwarzes Kreuz“ Altenbeken
Eggeweg, Nähe L 828
Karte{{#coordinates:51.784191|8.964155
name=Denkmal 14: Wegekreuz "Schwarzes Kreuz", Eggeweg, Nähe L 828|region=DE-NW|type=landmark}} Wegekreuz, sog. Schwarzes Kreuz, Obere Feldmark. Auf blockhaftem steinernem Sockel mit Jahreszahl 1921 reich ornamentiertes eisernes Kruzifix mit Engelsfigur im unteren Teil und Blattkranz mit Inschrift darüber. Korpus barock bewegt, Viernageltypus. Kruzifix schwarz angestrichen, Metallteile möglicherweise barock.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> Einer Überlieferung nach soll hier im Dreißigjährigen Krieg ein Köhler überfallen, ans Kreuz gespießt und in seinen Meiler gestellt worden sein. Die verkohlte Leiche hatte die Form eines schwarzen Kreuzes. Das Gedenkkreuz wurde 1922 vom Eggegebirgsverein aufgestellt und war ursprünglich nach dem ehemaligen Vereinsvorsitzenden Gustav Ullner als Ullner-Kreuz bezeichnet. 1922 4. November 1986 14
Wegekreuz
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Wegekreuz Altenbeken
Bollerbornstr.
Karte{{#coordinates:51.76317|8.95714
name=Denkmal 15: Wegekreuz, Bollerbornstr.|region=DE-NW|type=landmark}} Wegekreuz mit Bollerbornquelle, bez. 1872, 1877. Der Überlieferung nach wurde das ursprüngliche Holzkreuz von 1872 im Jahre 1877 durch das heutige, in einer Altenbekener Eisenhütte gegossene Eisenkreuz ersetzt; bossierter Quadersockel mit gusseiserner Inschriftplatte auf der Vorderseite; Kreuz mit schlichten Stilmerkmalen der Neugotik. Erhaltenswertes Objekt aufgrund seiner ortsgeschichtlichen Bedeutung.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1872 4. November 1986 15
Museumslok der Baureihe 44
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Museumslok der Baureihe 44 Altenbeken
Winterbergstraße
Karte{{#coordinates:51.76272715681552|8.935983180999756
name=Denkmal 16: Museumslok der Baureihe 44, Winterbergstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Die Lokomotive hat eine besondere Bedeutung für die Gemeinde Altenbeken und die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse zuzumessen.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1941 20. Januar 1988 16
Portale des Rehbergtunnels Portale des Rehbergtunnels Altenbeken
Nähe L755, östl. Bhf Altenbeken
Karte{{#coordinates:51.76998772538873|8.95986020565033
name=Denkmal 17: Portale des Rehbergtunnels, Nähe L755, östl. Bhf Altenbeken|region=DE-NW|type=landmark}} Mit Weiterführung der Westfälischen Eisenbahn in östlicher Richtung und zwar über Bad Driburg nach Höxter entstand der Abzweigbahnhof Altenbeken. Um die Linie von hier durch das Nethetal führen zu können, wurde der 1629 m lange Tunnel durch den Rehberg nordöstlich von Altenbeken nötig. Er entstand in den Jahren 1861–64. Das Tunnenportal ist mit Quadermauerwerk verkleidet und folgt in seiner architektonischen Gestaltung der Formensprache des Historismus. Dies zeigt sich insbesondere in dem spitzbogigen Fries und dem darüberliegenden, abschließenden Zinnenkranz. Der Rehbergtunnel ist ein Dokument für die verkehrsgeschichtliche Entwicklung in Ostwestfalen. Er ist ein Bauwerk von besonderem technischen wie ortsgeschichtlichem Rang.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 20. Januar 1988 17
Eisenbahnviadukt
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Eisenbahnviadukt Altenbeken
Am Hammer
Karte{{#coordinates:51.7625|8.925556
name=Denkmal 18: Eisenbahnviadukt, Am Hammer|region=DE-NW|type=landmark}} Der sog. Bekeviadukt liegt im Verlauf der Eisenbahnlinie von Neuenbeken über Altenbeken nach Buke. Er entstand mit Errichtung dieser Strecke, die am 22.07.1853 eröffnet wurde. Das imposante Bauwerk ist 490 m lang und überspannt mit 24 Bogenöffnungen das Beketal. Es ist aus Muschelkalkstein errichtet, die Pfeiler sind auf in den Boden gerammten Baumstämmen gegründet. Im Abstand von 5 Bögen ist das Bauwerk durch zusätzliche Strebepfeiler verstärkt. Der einzige Bauschmuck besteht in einem Zahnschnittfries, der unterhalb der oberen Abschlusskante verläuft sowie in den Zwickelfeldern liegenden kreisrunden Medaillons. Im 2. Weltkrieg erlitt der Viadukt einige Zerstörungen, die jedoch dem ursprünglichen Bauwerk entsprechend beseitigt wurden. Bei dem Bekeviadukt handelt es sich für die Gemeinde Altenbeken um ein überaus bedeutendes Baudenkmal von hohem technischen, architektonischen und ortsgeschichtlichen Rang. Das über die Maßen landschaftsprägende Bauwerk zeugt zudem von der verkehrs- und wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung der Region.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1851–1853 19. Januar 1988 18
Bahnhof Empfangsgebäude
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Bahnhof Empfangsgebäude Altenbeken
Bahnhofstr.
Karte{{#coordinates:51.76647544251522|8.942742347717285
name=Denkmal 19: Bahnhof Empfangsgebäude, Bahnhofstr.|region=DE-NW|type=landmark}} Der Bahnhof Altenbeken bildet einen Eisenbahnknotenpunkt für 3 Strecken und die Einrichtung des Bahnhofs fällt in die früheste Geschichte des Eisenbahnwesens in Deutschland. Die kurhessische F.-W.-Nordbahn wurde 1844 privilegiert, der Übergabebahnhof Haueda wurde in den Jahren 1948–51 eingerichtet und sollte das kurhessische Eisenbahnnetz mit dem preußischen Netz verbinden. Hier bestand seit 1850 die Strecke Hamm-Soest-Lippstadt-Paderborn. Dazu wurde die Strecke der westfälischen Eisenbahn als Köln-Mindener-Verbindungsbahn, die von Anfang an preußische Staatsbahn war, in einer Länge von 54,5 km von Paderborn bis Warburg gebaut und am 22.07.1853 eröffnet. Die schwierige Trasse musste durch das Eggegebirge gelegt werden, in ihrem Zug war der Bau des berühmten 24-bogigen Bekeviadukts notwendig geworden. Am 01.01.1864 wurde die 41,4 km lange Strecke Altenbeken-Höxter als Stecke der westfälischen Eisenbahn eingerichtet, hierzu musste zwischen dem Bahnhof Altenbeken und dem Bahnhof Langeland der Rehbergtunnel aufgefahren werden. Jenseits des Rehbergtunnels wurde im letzten Bauabschnitt die Strecke von Altenbeken nach Hameln eingerichtet, sie lag in der Strecke der Hannover-Altenbekener Eisenbahn, die am 14.06.1873 in Betrieb der Magdeburg-Halberstädter-Eisenbahn war und die am 01.01.1879 in den Betrieb und in das Eigentum der preußischen Staatsbahn überging. Diese Bahn wurde am 19.12.1872 zunächst als Güterbahn und bereits am 30.12.1872 auch als Personenbahn eröffnet. Hiermit ist die 17 km lange Teilstrecke zwischen Steinhagen und Altenbeken bezeichnet. Die in Rede stehenden Gebäude sind Bestandteil einer Empfangsanlage, die als Inselbahnhof noch über dem Ort Altenbeken eingerichtet ist. Diese besondere Bauform hilft, die Funktion des Bahnhofs als Eisenbahnknotenpunkt zwischen den beiden wichtigen Bauwerken Bekeviadukt und Rehbergtunnel zu verdeutlichen. Die gegliederte Baugruppe besteht aus einem Wechsel von hohen und niedrigen sowie von giebelseitig und traufseitig erschlossenen Gebäuden. Die hier als Baudenkmäler zu betrachtenden Gebäude sind bedeutend für die Geschichte des Menschen, weil sie bauliches Zeugnis von einer der wichtigsten verkehrstechnischen Entwicklungen im Deutschland des 19. Jh. geben. Die Einrichtung der Eisenbahn band in der 2. Hälfte des 19. Jh. den größten Teil der damals noch in den Anfängen steckenden eisenschaffenden und verarbeitenden Großindustrie. Diese Bedeutung trifft insbesondere auf die Geschichte der engeren Heimat der dort wohnenden und arbeitenden Menschen zu, so ist ein nicht geringer Prozentsatz der in Altenbeken ansässigen Bevölkerung erst wegen der Bahnanlagen nach dort gezogen oder fand durch die Einrichtung der Eisenbahn erst seine auskömmlichen Lebensverhältnisse. Ferner ist die Anlage bedeutend für die Gemeinde Altenbeken, da sie dem seinerzeitigen Dorf und kurzfristig auch der dort befindlichen Eisenhütte in verkehrs- und wirtschaftsgeschichtlicher Hinsicht zur Bedeutung und Bekanntheit verhalf, die sich bis heute hielt. Darüber hinaus ist die Anlage bedeutend für die Entwicklung der Arbeits- und Produktionsverhältnisse, weil sie im Zusammenhang mit dem Bekeviadukt, dem Betriebswerk und dem Rehbergtunnel als Sachgesamtheit auf engstem Raum die Überformung der ursprünglichen Gebirgslandschaft mit aufwendigen Eisenbahnanlagen verdeutlicht. An den Gebäuden lässt sich der Aufwand ablesen, der mit der Einrichtung eines eisenbahntechnischen Großbetriebes einherging. Hierdurch ist die Anlage im besonderen Maße zum Aufzeigen und Erforschen der historischen Vorgänge und Entwicklungen geeignet. Für den Denkmalwert sind folgende Gründe namhaft zu machen: Wissenschaftliche Gründe für den Denkmalwert liegen vor, weil hinsichtlich der Baugeschichte bei den Bauteilen der genannten Empfangsanlage der jeweilige Zeitstil abzulesen ist. Die einzelnen Phasen der Erweiterung der Strecken und des Bahnhofes spiegeln sich hier auch hinsichtlich der Geschichte des Verkehrswesens wider, so dass die Baugeschichte auch Rückschlüsse auf die Streckeneinrichtungen und die Erweiterung des Eisenbahnknotenpunktes zulässt, zumal die in Rede stehenden Objekte zur baulich ursprünglichen Ausstattung der Strecke gehören. In Anrechnung der besonderen Bedeutung dieses Zweiges der Verkehrsgeschichte für die westfälische Wirtschaftsgeschichte und industrielle Entwicklung ergeben sich darüber hinaus noch zusätzliche, hier nicht weiter ausgeführte Gesichtspunkte. Ferner hat die Anlage für die Sozialtopographie der Gemeinde Altenbeken durch den Zuzug ganzer Bevölkerungsteile wesentliche Impulse gegeben. Auch die Ortsentwicklungsgeschichte ist hiermit zu betrachten, da die Bahntrasse und der Platz der Empfangsanlage sich nachhaltig auf den ehemaligen Dorfgrundriss auswirkten. Auch die Arbeitsverhältnisse der Bevölkerungsschicht der Bahnbediensteten lassen sich hier bei einer Repräsentation dienenden Einrichtung der Bahn ablesen. Darüber hinaus vermitteln die Empfangsgebäude einen Eindruck von den seinerzeit herausragenden Bauleistungen der öffentlichen Hand am Ort. Die Arbeitsweise eines Großbetriebes mit Fahrdienst, Verwaltung und auch Sozialeinrichtungen für die Bediensteten und Einrichtungen für die Reisenden ist an den Empfangsgebäuden deutlich geblieben. Ferner ist die gesamt Anlage auffälliger städtebaulicher Bezugspunkt in Altenbeken, wodurch sie städtebauliche Gründe für den Denkmalwert geltend macht. Die Mehrheit von Sachen bestimmt die Erscheinung des Ortsbildes durch die exponierte Hanglage hoch über dem Dorf entscheidend und charakterisiert den Ort. Auch historische Ansichten belegen bereits die Dominanz dieser Anlage. Von daher besteht zwischen der Anlage und den übrigen Anlagen und Gebäuden in Altenbeken eine enge Verbindung. Ohne die Empfangsgebäude des Bahnhofs Altenbeken wäre ein wesentlicher Teil der Altenbeken prägenden Gebäude und Anlagen verloren, zumal diese Objekte eine große Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 8. März 1988 19
Fachwerkhaus
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Fachwerkhaus Altenbeken
Wienackerstr. 5
Karte{{#coordinates:51.76225|8.93403
name=Denkmal 20: Fachwerkhaus, Wienackerstr. 5|region=DE-NW|type=landmark}} Das Fachwerkhaus Wienackerstr. 5 ist bedeutend für Altenbeken, weil es zum raren Fachwerkhausbestand der Gemeinde aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehört.

Es handelt sich um ein Fachwerkgebäude auf nahezu quadratischem Grundriss, das, bedingt durch die Anlage zur Straße, auf einem hohen unterkellerten Sockel steht. Es weist seinen verbretterten Giebel der Straße zu. Erschlossen ist das Haus durch eine Querdiele, die von der östlichen Traufwand mittels eines niedrigen Tores befahren werden konnte. Zwei Querwände teilen das Haus in 3 Bereiche, wobei jeweils die zwei Gefache vor dem Giebel zweigeschossig genutzt sind. Die Balken über der dazwischen befindlichen Diele werden von einem Querunterzug getragen. Hinter dem talseitigen Giebel befinden sich in jeder Etage zwei Räume, wobei die beiden oberen, ehemals sehr niedrigen, wirtschafts- und untergeordneten Zwecken dienenden Kammern von einer Galerie in der Diele erschlossen werden. Am rückwärtigen Giebel ist das Erdgeschoss, bedingt durch die Hanglage zum Teil in das Erdreich eingetieft, die Umfassungswände daher bis zur halben Erdgeschosshöhe von Bruchstein. Ehemals befanden sich hier im Erdgeschoss Ställe, darüber Kammern. Konstruktion und Gestalt des Gebäudes legen eine Datierung in die 1. Hälfte des 19. Jh. nahe. Auf dem Urkataster von 1830 ist es noch nicht verzeichnet, wurde aber nachgetragen. Das Fachwerkhaus ist von hohem Zeugniswert für die Lebensverhältnisse jener Altenbekener Bürger, die nicht hauptsächlich von der Landwirtschaft lebten, also nicht bäuerlich waren. Denn das Gebäude wird im Inneren nicht von großer Deele mit Einfahrt, Heuboden oder Stallungen und besonderem Wohnteil im Wesentlichen geprägt, sondern durch eine mittige Diele mit darum angeordneten kleineren Wohn- und Wirtschaftsräumen sowie einer Treppe, die galerieartig die Räume des 1. Obergeschosses erschließt. Zwar folgt das Haus dem Typus des Vierständerhallenhauses, wie es vor allem bei Bauernhäusern vorkommt, aber durch fast quadratischen Grundriss, die Vielzahl der kleinen Räume entspricht es eher einem bürgerlichen Haus. Insofern ist es bedeutend für die Hausforschung, weil es zu einer Sonderform der Gattung Vierständerhallenhaus zählt. Weil trotz späterer Veränderungen die alte Raumaufteilung noch gut ablesbar ist, ist sein Dokumentationswert besonders hoch anzusetzen. Denn das Haus lässt wichtige Rückschlüsse auf die Sozialstruktur Altenbekens zu. Dieser Ort hatte nämlich seit dem Mittelalter in der Landwirtschaft vor allem durch den Eisenguss eine zusätzlich wirtschaftliche Bedeutung, so dass die Bevölkerung nicht allein in der Landwirtschaft, sondern auch in der Metallverarbeitung und somit handwerklich beschäftigt war. Das Gebäude Wienackerstr. 5 bezeugt, dass hier im 19. Jh. Menschen lebten, wo Landwirtschaft bzw. Viehhaltung eine untergeordnete Rolle spielten. Indem während der 2. Hälfte des 19. Jh. Altenbeken zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt wird, bleiben solche Häuser in ihrer ursprünglichen Funktion erhalten. Damit hat das Gebäude nicht nur baugeschichtlichen, sondern auch sozialgeschichtlich einen hohen Wert. Indem in seiner Umgebung weitere Fachwerkbauten stehen, ist es Bestandteil einer alten Gebäudegruppe, die für die Unverwechselbarkeit des historischen Ortsbildes bedeuten ist. Auch die Zutaten am Gebäude aus diesem Jahrhundert – etwa der alte Drempel – bezeugen, dass der Traditionswert des Hauses von den damaligen Eigentümern bereits erkannt wurde. Diese historische Situation ist für Altenbeken von großem Wert, da der Ort aufgrund starker Umstrukturierungen infolge des Bahnbaues und der Zerstörung 1945 nur noch an wenigen Stellen Strukturen erkennen lässt, die der ländlich geprägten Welt zuzurechnen sind.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref>

14. September 1988 20
Wegekreuz „Ulrichkreuz“ Wegekreuz „Ulrichkreuz“ Altenbeken
Hüttenstr.
Karte{{#coordinates:51.759284|8.951961
name=Denkmal 21: Wegekreuz "Ulrichkreuz", Hüttenstr.|region=DE-NW|type=landmark}} Gusseisernes Kreuz mit gusseisernem Corpus; datiert 1769 und mit den Initialen LV (=U) versehen. Das Kreuz wurde 1769 am Eingang der ehemaligen Altenbekener Eisenhütte vom Hüttenbesitzer Ludwig Joseph Ulrich aufgestellt. Die Bergarbeiter, die in der Nähe der Hütte wohnten, verrichteten vor dem Kreuz ihr Morgengebet bevor sie ihre Arbeit in den Schächten aufnahmen. Mit dem Bau des Altenwohnheimes am Hüttenberg wurde das Kreuz zeitweise abgebaut und nach Beendigung der Arbeiten wieder aufgestellt. Das Kreuz ist bedeutend für Altenbeken. Für die Erhaltung sprechen ortsgeschichtliche und künstlerische Gründe.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 30. April 1993 21
Wegekreuz
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Wegekreuz Altenbeken
Hüttenstr. Friedenstal
Karte{{#coordinates:51.75973|8.94946
name=Denkmal 22: Wegekreuz, Hüttenstr. Friedenstal|region=DE-NW|type=landmark}} Gusseisernes Kreuz mit gusseisernem Corpus über hohem Sandseinsockel. Nach mündlicher Überlieferung angeblich um 1800 von dem Eisenhüttenunternehmer A. Hillebrandt gegossen und an dieser Stelle aufgestellt. Die künstlerische Detailgestaltung (Corpusgestaltung und neogotische Verdickungen der Kreuzarme) machen allerdings eine Errichtung in der Zeit zwischen 1830 und 1880 wahrscheinlicher. Das Kreuz ist bedeutend für Altenbeken, da es durch seine materielle Beschaffenheit an die einst blühende Eisenindustrie des Ortes erinnert. Für die Erhaltung sprechen ortsgeschichtliche und künstlerische Gründe.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 30. April 1993 22
Kath. Pfarrkirche St. Dionysius
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Kath. Pfarrkirche St. Dionysius Buke
Dorfstraße
Karte{{#coordinates:51.741918|8.943681
name=Denkmal 23: Kath. Pfarrkirche St. Dionysius, Dorfstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 16. Juli 1986 23
Wegekreuz Wegekreuz Buke
Rühenfeldweg/Dorfstraße
Karte{{#coordinates:51.74013|8.93744
name=Denkmal 24: Wegekreuz, Rühenfeldweg/Dorfstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Gusseisernes, verziertes Kreuz auf Sandsteinsockel, errichtet 1924 und 1981 renoviert. Inschriften: „O! Schmerzens Mutter Bitte für uns in der letzten Stunde“ und „HL Markus bitte für uns“. 1924 16. Juli 1986 24
Wasserhochbehälter Wasserhochbehälter Buke
Rühenfeldweg/Dorfstraße
Karte{{#coordinates:51.74101|8.93641
name=Denkmal 25: Wasserhochbehälter, Rühenfeldweg/Dorfstraße|region=DE-NW|type=landmark}} 1931 16. Juli 1986 25
Eisenkreuz
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Eisenkreuz Buke
Dorfstr.
Karte{{#coordinates:51.74043|8.94093
name=Denkmal 26: Eisenkreuz, Dorfstr.|region=DE-NW|type=landmark}} „Kreuz Tofall“, gusseisernes Kreuz von 1,4 m Höhe auf 1,05 m hohem Sandsteinsockel. 1852 16. Juli 1986 26
Wegekreuz
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Wegekreuz Buke
Am Hochbehälter Rühenfeld
Karte{{#coordinates:51.74759|8.93464
name=Denkmal 27: Wegekreuz, Am Hochbehälter Rühenfeld|region=DE-NW|type=landmark}} Der gusseiserne Korpus wurde im Mai 1995 gestohlen, das Wegekreuz daraufhin komplett erneuert. Der neue Holzkorpus stammt von der Firma Ochsenfarth aus Paderborn, das Kreuz fertigte der Tischler Guntermann. 16. Juli 1986 27
Bildstock
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Bildstock Buke
An der Lanfert
Karte{{#coordinates:51.73441|8.92284
name=Denkmal 28: Bildstock, An der Lanfert|region=DE-NW|type=landmark}} Um 1900 von der Familie Wiechers errichtet, 1981 renoviert. 1995 wurde der Bildstock geschändet und Schutzgitter und Madonnenfigur gestohlen. „Lanfert“ ist die mundartliche Bezeichnung für eine Landwehr. 1900 4. August 1986 28
Ehem. Bahnhof Buke einschl. Nebengebäude
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Ehem. Bahnhof Buke einschl. Nebengebäude Buke
Alter Postweg/Höltenbrügge
Karte{{#coordinates:51.733093|8.950175
name=Denkmal 29: Ehem. Bahnhof Buke einschl. Nebengebäude, Alter Postweg/Höltenbrügge|region=DE-NW|type=landmark}} 20. Januar 1988 29
Fachwerkhaus Fachwerkhaus Buke
Dorfstr. 10
Karte{{#coordinates:51.74166|8.94834
name=Denkmal 30: Fachwerkhaus, Dorfstr. 10|region=DE-NW|type=landmark}} Ursprung 17. Jahrhundert. Im Jahre 1828 Erweiterung des Fachwerkhauses fertiggestellt. Um 1900 Fachwerkhaus auf der westlichen Seite um ein Gefache gekürzt und um Backsteinanbau erweitert. 17. Jahrhundert 14. September 1988 30
Ehem. Wasserwerk
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Ehem. Wasserwerk Buke
Hüttenstraße
Karte{{#coordinates:51.75645|8.95430
name=Denkmal 30a: Ehem. Wasserwerk, Hüttenstraße|region=DE-NW|type=landmark}} Kubischer Baukörper aus Sandsteinwerksteinen, der 1941 an der Apuhl-Quelle zur Versorgung der Dampflokomotiven von der Reichsbahn angelegt wurde,<ref>Das Amt für Denkmalpflege in Westfalen befürwortet das Wasserwerk Apuhl als Baudenkmal einzutragen. Heimatpflege Altenbeken; abgerufen am 11. Februar 2017</ref> mit umlaufendem, abschließendem Simsband und Attikazone. Das Dach ist als Flachdach ausgeführt. Der Zugang erfolgt über eine südliche Stahltür, belüftet wird das Objekt durch eine nördliche Luke. Das Objekt steht zu 1/3 rückwärts im Hang. Die Betondecke wird durch Pfeiler und eine Mauerscheibe getragen. Die innere Raumaufteilung ist wie folgt: Hinter der Zugangstür entwickelt sich über rd. 1/3 der Tiefe, parallel zur Westfront, ein Flur, neben dem hangwärts zwei miteinander verbundene Räume liegen. Eine technische Ausstattung ist nicht mehr vorhanden, die Bauspuren am Boden lassen eine Interpretation der ehem. technischen Ausstattung zurzeit nicht zu.<ref name="Geoportal">Geoportal Kreis Paderborn - Baudenkmale</ref> 1941 8. Oktober 2007 30a
Antoniusstock
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Antoniusstock Schwaney
Auf dem Heng
Karte{{#coordinates:51.71875|8.91294
name=Denkmal 31: Antoniusstock, Auf dem Heng|region=DE-NW|type=landmark}} 16. Juli 1986 31
Wegekreuz Wegekreuz Schwaney
Paderborner Str.
Karte{{#coordinates:51.717453|8.928311
name=Denkmal 32: Wegekreuz, Paderborner Str.|region=DE-NW|type=landmark}} 16. Juli 1986 32
Wegekreuz Wegekreuz Schwaney
Hellweg 10
Karte{{#coordinates:51.713439|8.932008
name=Denkmal 32a: Wegekreuz, Hellweg 10|region=DE-NW|type=landmark}} 16. Juli 1986 32a
Bildstock Bildstock Schwaney
Osttorstr.
Karte{{#coordinates:51.713125|8.939106
name=Denkmal 33: Bildstock, Osttorstr.|region=DE-NW|type=landmark}} Dreiteiliger Bildstock aus Buntsandstein, Deckstein mit Inschrift „ME J. SCHWARTEN DD AO. 1667“, in der Nische eine Statue der heiligen Agatha. 1667 16. Juli 1986 33
Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist
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Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist Schwaney
Am Marktplatz
Karte{{#coordinates:51.713689|8.9339
name=Denkmal 34: Kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist, Am Marktplatz|region=DE-NW|type=landmark}} neugotische Basilika aus Sandsteinquadern 1896–1898 16. Juli 1986 34
Wegekreuz
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Wegekreuz Schwaney
Weg zum Limberg
Karte{{#coordinates:51.719766|8.931598
name=Denkmal 35: Wegekreuz, Weg zum Limberg|region=DE-NW|type=landmark}} Gusseisernes Kreuz auf dem alten „Hexenplatz“, aufgestellt 1891 von der Familie Böddeker. 1891 14. September 1988 35

Siehe auch

Literatur

  • Rudolf Koch, Heinrich Bölte, Ludwig Schenk: Bildstöcke, Wegekreuze, Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Gemeinde Altenbeken, Altenbeken Januar 2001.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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