Ein, laut einem Artikel in den damals als überparteilich geltenden Vaterstädtischen Blättern, äußerlich missglücktes Gebäude.<ref>Vaterstädtische Blätter; Nr. 45, Ausgabe vom 8. November 1908, Artikel: Das neue Verwaltungsgebäude der Steuerbehörde</ref>
Der im Besitz der Stadt befindliche Kiosk sollte im Oktober 2016 abgerissen werden, was aber verhindert wurde, da die Denkmalschutzbehörde dem Gebäude Anfang Juli 2016 den Status eines Baudenkmals zuerkannte.
Die Fassade ist mit Terrakotten des 16. Jahrhunderts aus der Werkstatt des Statius von Düren versehen, die man dem 1878 abgebrochenen Haus Braunstraße 4 entnommen hatte.
Reste des ehemaligen Domklosters – Teile des spätromanischen Kreuzgangs und die Schaufassade des einstigen Predigerhauses – wurden in den Museumsneubau integriert und genießen Denkmalschutz.
Seit 1972 wird hier kein Wasser mehr gewonnen und aufbereitet. Die Reinwasserbehälter sowie der Wasserturm dienen lediglich als
Wasserspeicher mit einem Gesamtvolumen von 18.000m/3. Über diverse Pumpen wird das Wasser bedarfsorientiert an das Stadtnetz abgegeben. Die Speicherfüllung findet in der Regel Nachts statt.