Linzenich-Lövenich
Linzenich-Lövenich Stadt Zülpich
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(582)&title=Linzenich-L%C3%B6venich 50° 40′ N, 6° 40′ O
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dim=10000 | globe= | name=Linzenich-Lövenich | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Fläche: | 4,36 km² | |||||
| Einwohner: | 582 (31. Dez. 2018)<ref name="ewzülpi">Webseite der Stadt Zülpich: Einwohnerzahlen der Ortsteile (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 133 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1969 | |||||
| Postleitzahl: | 53909 | |||||
| Vorwahl: | 02252 | |||||
Lage von Linzenich-Lövenich in Nordrhein-Westfalen
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Linzenich-Lövenich ist eine Ortschaft der Stadt Zülpich im Kreis Euskirchen in Nordrhein-Westfalen.<ref>§ 3 Hauptsatzung der Stadt Zülpich (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Bis war 1969 war Linzenich-Lövenich eine eigenständige Gemeinde.
Geographie
Linzenich-Lövenich besteht aus den beiden Dörfern Linzenich und Lövenich, die südlich der Kernstadt von Zülpich liegen und etwa einen halben Kilometer voneinander entfernt sind. Die ehemalige Gemeinde Linzenich-Lövenich besaß eine Fläche von 4,36 km².<ref name="g1930">Gemeindeverzeichnis Rheinprovinz. 1930 (genealogy.net).</ref>
Geschichte
Seit dem 19. Jahrhundert bildete Linzenich-Lövenich eine Landgemeinde im Kreis Euskirchen; zunächst als Teil der Bürgermeisterei Enzen und nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil des Amtes Satzvey-Wachendorf-Enzen. Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen in die Stadt Zülpich eingegliedert.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1871 | 396 | <ref>Volkszählung 1871</ref> |
| 1885 | 414 | <ref>Gemeindelexikon für die Rheinprovinz 1885</ref> |
| 1910 | 404 | <ref>Landkreis Euskirchen. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2024.</ref> |
| 1925 | 392 | <ref name="g1930" /> |
| 1939 | 385 | <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1946 | 456 | <ref name="vz1946">Volkszählung 1946</ref> |
| 2019 | 582 | <ref name="ewzülpi" /> |
Baudenkmäler
Die beiden bedeutendsten Baudenkmäler sind die katholische Pfarrkirche St. Agnes sowie die Burg Linzenich.
Einzelnachweise
<references />