Lindach (Heiligenstadt in Oberfranken)
Lindach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(61)&title=Lindach 49° 54′ N, 11° 10′ O
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| Höhe: | 473 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,57 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 61[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91332 | |||||
| Vorwahl: | 09505 | |||||
Lage Lindachs im Markt Heiligenstadt in Oberfranken
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Lindach (bambergisch: Lindi) ist ein Gemeindeteil des Marktes Heiligenstadt i.OFr. im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Lindach hat eine Fläche von 2,187 km². Sie ist in 352 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6212,92 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Lindach (092213). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 26. Dezember 2025.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. Dezember 2025.</ref> Es war bis zur Gebietsreform in Bayern die kleinste Gemeinde in Bayern. Das Dorf hat 61 Einwohner.
Geographische Lage
Lindach liegt in der Fränkischen Schweiz an der Ostflanke des Geisbergs auf einer Höhe von 540 m ü. NHN. Vor dem Anstieg nach Lindach steht eine alte Brunnenstube mit einem einzeln stehenden Lindenbaum, der als Naturdenkmal geschützt ist.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 26. Dezember 2025 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Name
Lindach hat seinen Namen von den Lindenbäumen.
Regelmäßige Veranstaltungen
Traditionell findet das alljährliche Dorf- und Backofenfest statt.
Geschichte
Der Ort wurde 1307 erstmals urkundlich erwähnt. In Biedermanns Topographischer Beschreibung aus dem Jahr 1752 wird Lindach folgendermaßen geschildert:
- „Lindach, ein Dörflein mit einer Schäferei auf der Höhe, 3 Stunden von der Residenz unter dem Amt Hallstadt gehörig, pfarrt zur katholischen Kirche nach Tiefenbelz.“<ref>Dieter Zöberlein: Gemeindechronik Markt Heiligenstadt i. OFr.</ref>
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde in den Markt Heiligenstadt in Oberfranken eingegliedert.<ref> </ref>
Literatur
- Dieter Zöberlein: Gemeindechronik Markt Heiligenstadt i. OFr. – Herausgegeben anläßlich der Feier des 450-jährigen Jubiläums der Verleihung des Marktrechtes an Heiligenstadt i. OFr. – Heiligenstadt: 1995.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Brunn | Burggrub | Geisberg | Geisdorf | Greifenstein | Heroldsmühle | Herzogenreuth | Hohenpölz | Kalteneggolsfeld | Leidingshof | Lindach | Neudorf | Neumühle | Oberleinleiter | Oberngrub | Reckendorf | Siegritz | Stücht | Teuchatz | Tiefenpölz | Traindorf | Veilbronn | Volkmannsreuth | Zoggendorf
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- Ort im Landkreis Bamberg
- Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg)
- Geographie (Fränkische Schweiz)
- Ersterwähnung 1307
- Gemeindeauflösung 1978
- Gemarkung im Landkreis Bamberg