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Lichtenmoor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Lage

Datei:Lichtenmoor Wiese.jpg
Wiese im Lichtenmoor

Das Lichtenmoor liegt nordöstlich von Nienburg/Weser zwischen den Flüssen Weser und Aller. Es befindet sich rund 30 km nördlich des Steinhuder Meeres. Durch das Lichtenmoor führen zwei Straßen, die in West-Ost und in Nord-Süd-Richtung verlaufen und sich im Zentrum des Gebietes in Lichtenhorst kreuzen. An den Rändern des früheren Moores liegen die Orte Rethem-Moor, Steimbke, Sonnenborstel, Anderten und Lichtenmoor. Die zentral im Moor gelegene Siedlung Lichtenhorst wurde erst 1919 gegründet.

Geschichte

Datei:Gefangenenlager Lichtenhorst mit Feldbahnlokomotiven.jpg
Gefangenenlager Lichtenhorst mit Feldbahnlokomotiven

Das Lichtenmoor ist danach benannt, dass es baumfrei, also licht ist. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts war das Moor größtenteils naturbelassen, nur am Rande gab es Torfgewinnung durch die Bewohner der umliegenden Dörfer. 1765 fanden erste Vermessungsarbeiten im Moor statt. 1792 verkaufte das Amt Wölpe erste Moorgrundstücke an Bauern. Die Urbarmachung des Moores setzte nach der 1848 erfolgten Regulierung der Alpe ein, die am Moor vorbeifließt. Bei der Flurbereinigung 1855 wurde das Lichtenmoor aufgeteilt. 1899 begannen die ersten Kultivierungsversuche im Moor von den umliegenden Dörfern aus, die 1905 eingestellt wurden. Während des Ersten Weltkriegs wurde 1914 ein Kriegsgefangenenlager im Moor eingerichtet, das erst 1924 aufgelöst wurde.<ref>{{#switch:

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Flora und Fauna

Das Lichtenmoor bildete sich vor mehreren tausend Jahren als Hochmoor in der Randsenke eines unterirdischen Salzstocks aus. Heute ist es ein degeneriertes Moor. Der Torf des früheren Hochmoores wurde über Jahrhunderte im Handstich durch die Bewohner der umliegenden Dörfer gewonnen. Die industrielle Abtorfung des Moores setzte 1938 ein, großflächig nach dem Zweiten Weltkrieg, und wird noch heute betrieben. Weite Teile der abgetorften Hochmoorlandschaft besteht heute aus kultivierten Flächen wie Grünland, Ackerland oder Waldaufforstungen, aber auch aus unkultivierten Bereichen.

Zur Moorregeneration wurde 1970 eine Fläche von 236 ha als NaturschutzgebietLichtenmoor“ im Nordwesten des Lichtenmoors ausgewiesen. 243 ha von ihm, darunter das gesamte Naturschutzgebiet, sind als FFH-Gebiet ausgewiesen. Nach der Aufstellung des niedersächsischen Moorschutzprogramms von 1981 wurden 1984 und 1985 mit den Naturschutzgebieten „Steimbker Kuhlen“, „Rodewalder Lichtenheide“, „Rodewalder Wiehbuschwiesen“ und „Holtorfer Moor“ weitere Teile unter Schutz gestellt, einer Nutzung entzogen und wieder vernässt. 1995 folgten das Naturschutzgebiet „Weißer Graben“ sowie 2016 das Naturschutzgebiet „Randbereiche Lichtenmoor“. Die Wiedervernässung und Entkusselung hat teilweise zum Wachstum der Hochmoorvegetation geführt. Typische Pflanzenbestände sind Pfeifen- und Wollgras sowie Moorheiden. Daneben gibt es Birken-, Kiefern- und Moorwälder. Das feuchte Grünland des Lichtenmoors dient zahlreichen Vogelarten als bedeutendes Brut- und Rastquartier. Es ist vor allem für Kraniche ein wichtiger Sammel- und Schlafplatz.

Geplantes Atommülllager

Datei:1976-11-11 Jochen Mellin Foto Trecker-Demonstration der Bürgerinitiative Rund ums Lichtenmoor nach Hannover, hier in der Osterstraße.png
Trecker-Demonstration der Bürgerinitiative „Rund ums Lichtenmoor“ am 11. November 1976 nach Hannover;
Foto: Jochen Mellin, Bildarchiv der Region Hannover

1976 wurden Pläne zur Errichtung eines unterirdischen Atommüllendlagers im Salzstock Gorleben-Rambow unter dem Lichtenmoor bekannt. Oberirdisch sollte eine Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoffe entstehen. Gegen das Vorhaben gründeten Bewohner der umliegenden Orte Bürgerinitiativen, darunter die Bürgerinitiative gegen das Atommülllager Lichtenmoor<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Online-Portal „Kulturerbe Niedersachsen“|Online-Portal „Kulturerbe Niedersachsen“: }}{{#if:|{{#if:Plakat "Atommüll - Nein Danke"|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Plakat "Atommüll - Nein Danke"}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/piresolver?id=record_kuniweb_948369%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Plakat "Atommüll - Nein Danke"}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/piresolver?id=record_kuniweb_948369}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Plakat "Atommüll - Nein Danke"}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und KulturGorleben Archiv e. V.{{#if: 2019-07-14 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Sonstiges

Datei:Lichtenmoor Strasse.jpg
Straße durch das Lichtenmoor

Ab 1968 befand sich im Lichtenmoor eine 11 ha große Militäranlage der Bundeswehr mit mobilen Hawk-Flugabwehrraketen. Sie lag etwa einen Kilometer östlich des Ortes Lichtenmoor. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde die Stellung aufgegeben und die Bundeswehreinheit zog 1993 ab. Danach wurde die Anlage landwirtschaftlich und als Privatgrundstück genutzt.

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

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