Lichtblick (Unternehmen)
| LichtBlick SE
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | LichtBlick-Logo-2020.svg | |
| Rechtsform | Societas Europaea |
| Gründung | Dezember 1998 |
| Sitz | Hamburg, Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 750 (2025) |
| Umsatz | 1,54 Mrd. Euro (2025) |
| Branche | Energieversorger |
| Website | www.lichtblick.de |
| Stand: 17. Dezember 2025 | |
Die LichtBlick SE ist ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Laut einer Umfrage der Energie & Management hatte Lichtblick im Jahr 2022 im Bundesgebiet 900.000 Privat- und Gewerbekunden. Damit zählt Lichtblick zu den fünf größten deutschen Stromanbietern.
Lichtblick bietet ausschließlich Ökostrom-Tarife an, die jedoch nicht die Kriterien des Grüner Strom Label der Umweltverbände<ref name=grünerstromlabel>Echter Ökostrom mit Grüner Strom-Label, Übersicht der 42 Tarife, die Anfang 2025 das Label tragen, Grüner Strom Label e. V. Abgerufen am 25. Februar 2025. In: gruenerstromlabe.de</ref> und des ok-power-Siegel erfüllen.<ref name=ok>Auf einen Blick: alle Anbieter ok-power-zertifizierter Produkte, ok power Zertifizierungsgeschäftsstelle. Abgerufen im Februar 2025. In: ok-power.de.</ref>
Seit 2007 bietet Lichtblick auch Gas-Tarife an, seit 2024 mit einem Biogas-Anteil zwischen 10 und 100 %.
Eigentumsverhältnisse
Das Unternehmen befindet sich im Besitz des niederländischen Energieversorgers Eneco.<ref name=":1">Eneco Annual Report 2021 - Page 8-9. Abgerufen am 5. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2017 akquirierte die niederländische Eneco bereits 50 % des Unternehmens, im Jahr 2018 folgte die vollständige Übernahme.<ref name=":1" /> Gesellschafter der Eneco ist seit dem 25. März 2020 ein von der Mitsubishi Corporation, Tokio, Japan, (Mitsubishi) geführtes Konsortium von Mitsubishi (80 %) und der Chubu Electric Power Co., Inc., Nagoya, Japan, (Chubu) (20 %).<ref>Lagebericht 2022 der LichtBlick SE. In: Lobbyregister des Deutschen Bundestags. Abgerufen am 31. März 2025.</ref> Die Geschäftsführung besteht aus Marc Wallraff (seit November 2024, CEO) sowie Tanja Schumann (seit November 2021, CFO).<ref> Dr. Enno Wolf verlässt die Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref>
Strom
Lichtblick-Strom für Privatkunden stammt laut eigener Aussage zu 100 % aus Erneuerbaren Energien (Wasser-, Wind- und Solaranlagen) aus Deutschland, bei Neukunden stammt dieser aus deutschen Wind- und Solaranlagen.<ref>Ökostrom. LichtBlick, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref><ref>LichtBlick stellt ÖkoStrom-Tarife auf 100% Wind- und Solarstrom aus Deutschland um. LichtBlick, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Eine aktuelle Liste der Wasserkraftwerke veröffentlicht LichtBlick auf seiner Internetseite. Alle diese Kraftwerke liegen in Bayern.<ref name="Wasserkraft">In diesen Wasserkraftwerken entsteht Ihr LichtBlick-Strom. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. März 2019; abgerufen am 31. Januar 2020.</ref><ref>Stromkennzeichnung. LichtBlick, abgerufen am 31. Januar 2021.</ref> Die Solar- und Windanlagen sind bundesweit verteilt.<ref> LichtBlick konsolidiert grünes Wachstum / 500 Millionen Euro für Wind- und Solarparks. LichtBlick, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref> Die LichtBlick-Geschäfts- und Privatkundentarife waren bis 2019 von ok-power zertifiziert.<ref>LichtBlick SE LichtBlick – LichtBlick Ökostrom (Privatkunden- und Kleingewerbekundentarif). In: ok-power. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. März 2019; abgerufen am 28. März 2019.</ref><ref name=":0" /> Öko-Test zeichnete den Privatkundentarif 2022 mit „Gut“ aus.<ref>Lisa-Marie Karl/Kerstin Scheidecker/Eva Hauser: Ökostrom-Vergleich: Diese Tarife der Ökostromanbieter sind "mangelhaft". Öko Test, 5. Mai 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref>
Für den Ökostrom von Lichtblick wird weder das Grüner Strom Label der Umweltverbände noch das EcoTopTen-Label vergeben, da Lichtblick in früheren Jahren nicht in neue Anlagen zur Gewinnung von Strom aus regenerativen Quellen investierte und Strom aus Wasserkraftwerken bezog, die teilweise seit vielen Jahrzehnten bestehen.<ref>Echter Ökostrom auf einen Blick. In: GruenerStromLabel.de. Abgerufen im Juli 2021</ref><ref>Anbieter für echten Ökostrom Vergleich 2021 - Die besten Anbieter für echten Ökostrom im Vergleich. In: Vergleich.org. Abgerufen im Juli 2021</ref> Das Unternehmen wird für die Abhängigkeit von Eneco, einem Anbieter von fossilem Strom, fehlenden Investitionsprogrammen zur Förderung der Energiewende und dem Strombezug aus alten Wasserkraftwerken kritisiert.<ref>Ökostromreport 2020. Abgerufen am 5. November 2022.</ref> Die nachträgliche Bündelung von elektrischer Energie aus bestehenden Anlagen in Ökostromtarife führt dazu, dass zuvor teilweise aus diesen Anlagen versorgte Kunden dann weniger Strom aus regenerativen Energien beziehen. Der Anteil regenerativer Energien am gesamten Strommix erhöht sich also nicht, sondern wird lediglich von den Kunden mit gewöhnlichem Strombezug zu den Kunden mit Ökostromtarifen verschoben.
Das Unternehmen schloss seit 2021 mehrere Direktlieferverträge ab, sodass Strom für Privatkunden direkt von Betreibern von Wind- und Solaranlagen bezogen werden kann.<ref>Neuer Direktliefervertrag für 2022: LichtBlick bezieht Windstrom aus Deutschland für weitere 97.000 Haushalte. LichtBlick, 3. Februar 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Ein Fünftel des Stromabsatzes soll bis 2026 durch Direktlieferverträge mit Anlagenbetreibern von Wind- und Solarenergie sowie den Bau eigener Anlagen gedeckt werden. Der Baubeginn für die erste eigene Solaranlage fand im August 2022 statt. Inzwischen hat das Unternehmen mehrere Freiflächenanlagen in Betrieb genommen und investiert weiterhin in den Bau neuer Anlage sowie eines Großbatteriespeichers.<ref>Im Münsterland: Neuer Solarpark von LichtBlick versorgt BENTELER künftig mit Grünstrom. LichtBlick SE, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref><ref>Energie aus der Blautopfstadt: Nächster Solarpark von LichtBlick fertiggestellt. LichtBlick SE, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref><ref>LichtBlick treibt Ausbau voran: Solarpark mit über 10.000 Modulen entsteht in NRW. LichtBlick SE, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref><ref>100 Millionen Euro grüne Investition: Baustart für ersten Großbatteriespeicher von LichtBlick. LichtBlick SE, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref>
Gas
Seit Herbst 2007 bietet Lichtblick zusätzlich zu seinem Stromprodukt auch Gas an. Lichtblick gab zeitweise an, dass 5 % der von den Kunden bezogenen Gasmenge aus Biogasanlagen stammte. Seit Juli 2023 können Neukunden einen Gastarif mit 10 % Bioanteil beziehen. Zudem werden sämtliche CO2-Emissionen kompensiert.<ref>Klimaneutrales Ökogas - zertifiziert und umweltfreundlich - LichtBlick. Abgerufen am 8. Oktober 2020.</ref> Im Mai 2022 gab Lichtblick bekannt, mittelfristig aus dem Gasvertrieb aussteigen zu wollen.<ref> LichtBlick konsolidiert grünes Wachstum / 500 Millionen Euro für Wind- und Solarparks. LichtBlick, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref>
Kritik
Lichtblick investiert – anders als die bundesweiten Ökostromanbieter Bürgerwerke eG, Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy und Naturstrom AG – keinen definierten Betrag in den Ausbau regenerativer Energieerzeuger.<ref>Allgemeine Geschäftsbedingungen zur Stromversorgung von Haushalts- und Gewerbekunden durch LichtBlick. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Dezember 2008; abgerufen am 24. August 2015.</ref> Der Bund der Energieverbraucher stellte 2004 fest, dass Lichtblick keine direkten Investitionen in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie geleistet habe, gab dem Unternehmen aber trotz geringem Umweltnutzen die Schulnote zwei (Umweltnutzen: 4, Preis und Atomindex: 2, Sicherheit: 1). Im September 2009 kündigte Lichtblick zwar an, in großem Stil in die dezentrale Erzeugung von umweltfreundlichem Strom auf Basis dezentraler Mini-Blockheizkraftwerke einzusteigen, dieses Projekt ist jedoch gescheitert.
Um auf Abweichungen zwischen dem prognostizierten und eingetretenem Stromverbrauch der Kunden kurzfristig zu reagieren, kaufte Lichtblick im Dezember 2006 und ab Oktober 2007 konventionellen Strom an der Strombörse European Energy Exchange (EEX) ein, machte dies aber nicht öffentlich bekannt. Nach Angaben von Lichtblick handelte es sich im ersten Halbjahr 2008 um 0,5 % der Gesamtmenge des Stroms.<ref>Korrekt, aber nicht sauber. In: die tageszeitung. 12. Juni 2008, abgerufen am 25. Oktober 2008.</ref> Laut eigenen Aussagen bietet das Unternehmen „zu 100 Prozent regenerativen Strom“; der zugekaufte Graustrom ist jedoch unbekannter Herkunft und kann somit auch Atom- und Kohlestrom enthalten. Laut eigenen Angaben gleicht Lichtblick diesen Bezug „durch eine Einspeisung von zusätzlicher regenerativer Energie zu anderen Stunden aus.“ Im Jahr 2010 wurde Kritik von FDP- und CDU-Bundestagsabgeordneten laut, denn 2010 setzte das Unternehmen einen Sonderzug im Rahmen einer Anti-Atom-Demonstration ein. Christel Happach-Kasan (MdB, FDP) kritisierte, damit werde die Demonstrationsfreiheit „als Instrument des Marketing instrumentalisiert“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Newsletter von Christel Happach-Kasan, Sommer 2010 ( des Vorlage:IconExternal vom 2. Januar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Abruf am 5. August 2013; PDF; 446 kB).</ref>
Seit dem Ökostromreport 2020 der Umwelt- und Naturschutzorganisation Robin Wood wird LichtBlick dort nicht mehr als empfohlener Ökostromanbieter aufgeführt. Grund dafür sei die Übernahme durch die Eneco, welche mit Graustrom handele und Gaskraftwerke betreibt. Außerdem sei die Investitionszusage in die Energiewende zu gering: LichtBlick investiere 0,2 Cent pro verkaufter Kilowattstunde, gefordert seien 0,5 Cent.<ref name="janzing">Bernward Janzing: Einstiger Ökostrompionier nicht mehr öko: Einfach aussortiert. In: Die Tageszeitung. 13. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2021.</ref> Auf den Fragebogen zum Ökostromreport 2025 habe Lichtblick nicht reagiert.<ref>Ökostrom-Report 2025. Robin Wood, 13. Februar 2025, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>
Auch das Internetportal für nachhaltigen Konsum Utopia.de führt den Anbieter Lichtblick weder unter den sieben empfohlenen Ökostromtarifen noch in der Ökostrom-Bestenliste für Anbieter von „echtem Ökostrom“, für die jeweils verschiedene Kriterien sowie die Bewertungen anderer Institutionen berücksichtigt werden.<ref>Online-Beiträge Ökostrom-Tarife sowie Die besten Ökostrom Anbieter des Internet-Portals Utopia.de. Abgerufen im Januar 2025</ref>
Lichtblick bietet nach eigenen Angaben ausschließlich Ökostrom-Tarife an; keiner der Tarife erhält jedoch das anerkannte Grüner Strom Label als Gütezertifikat der Umweltverbände.<ref name=grünerstromlabel /> Das Unternehmen befindet sich auch nicht unter den 69 Ökostrom-Anbietern (Stand 2025), die mit dem ok-power-Siegel des EnergieVision e. V. von WWF, Verbraucherzentrale NRW und Öko-Institut zertifiziert ist.<ref name=ok />
Geschichte
Lichtblick wurde im Dezember 1998 nach der Liberalisierung des Strommarktes gegründet und begann im Oktober 1999 mit der Lieferung von Strom an acht Haushalte.<ref>LichtBlick: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />15 Jahre LichtBlick-Geschichte ( des Vorlage:IconExternal vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Gründer des Unternehmens ist Heiko von Tschischwitz.<ref>Lichtblick: Wir LichtBlicker (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> 2001 erhielt Lichtblick als erstes Unternehmen das ok-power-Label, welches später allerdings für die Privatkundentarife zurückgezogen wurde.<ref name=":0">Anbieter-Übersicht. In: ok-power. Abgerufen am 31. Januar 2021.</ref> 2002 beteiligte sich Lichtblick an der Gründung des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e. V. (bne). Zum Oktober 2007 trat Lichtblick als erster Anbieter mit einem Biogas-Erdgas-Mischprodukt in den Gasmarkt ein und begann mit der Versorgung von sieben Haushaltskunden in Hamburg und der eigenen Firmenzentrale.<ref>LichtBlick: LichtBlick schließt Gasmarkteintritt erfolgreich ab, Pressemitteilung vom 5. November 2008.</ref> Von 2009 bis 2014 entwickelte und verkaufte Lichtblick das Blockheizkraftwerk „Zuhausekraftwerk“. Das von VW produzierte BHKW erzeugt Wärme und elektrischen Strom. Das Unternehmen brachte 1.500 Anlagen in den Markt, bis der Vertrieb im Mai 2014 eingestellt wurde.<ref>Abendblatt-Online: Energieversorger Lichtblick droht Volkswagen mit Klage, 28. Mai 2015.</ref>
2015 hat Lichtblick den Energieanbieter Tchibo Energie übernommen. In den Jahren zuvor hatte Lichtblick außerdem die drei Energieanbieter Nordland Energie, Clevergy und Secura Energie aufgekauft.<ref>Welt Online: Tchibo verkauft seine Stromkunden an Lichtblick, 21. Juli 2015.</ref> Im Rahmen der SchwarmStrom-Strategie entwickelte Lichtblick den sogenannten SchwarmDirigent. Diese Software ermöglicht die intelligente Steuerung und Vernetzung dezentraler, erneuerbarer Anlagen.<ref>baulinks.de: Lichtblick will Schwarmstrom-Konzept etablieren, 10. Juni 2015.</ref> Anfang 2016 bot Lichtblick die Leistungen und Services der IT-Plattform SchwarmDirigent auf dem internationalen Markt an. Erste kommerzielle Projekte seien mit Partnern in Südostasien gestartet worden. In mehreren europäischen Ländern, den USA und Ozeanien liefen Verhandlungen über weitere Projekte.<ref>Lichtblick vermarktet Schwarmkonzept nun international. In: pv-magazine, 15. Februar 2016.</ref>
Bis zur Übernahme im Dezember 2018 war Eneco bereits seit 2017 mit 50 Prozent beteiligt. Zweitgrößter Aktionär und Aufsichtsratsvorsitzender von Lichtblick war bis dahin der Hamburger Unternehmer Michael Saalfeld. Saalfeld ist Gründer und Miteigentümer der Concord Power GmbH, die in der Zeit von April 2002 bis Februar 2004 zusammen mit EnBW ein GuD-Kraftwerk in Lubmin plante. Die Planung für das Kraftwerk wurde Anfang 2008 eingestellt und das Grundstück verkauft.<ref>Christian Kersting: Russen-Gas für Hamburg. In: Bild.de. 1. April 2008, abgerufen am 25. Oktober 2008.</ref> Die Concord Power ist auch die Projektentwicklerin für die Gasleitung NORDAL, welche das ökologisch sensible Peenetal durchqueren soll.<ref>Das Projekt NORDAL. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Dezember 2012; abgerufen am 29. März 2011.</ref> Ferner engagierte sich Saalfeld gemeinsam mit Shell, Daimler und VW als Hauptgesellschafter bei dem BtL-Marktführer Choren Industries.<ref>Fritz Vorholz: Revolution im Tank. In: Die Zeit. 8. Juli 2004, abgerufen am 25. Oktober 2008.</ref> Die Geschäfte von Lichtblick wurden 2009 vollständig von denen der früheren, mittlerweile insolventen Tochtergesellschaften Biomasse-Heizkraftwerk Sulzbach-Rosenberg und Choren Industries getrennt.
Im Zuge der Fusion des Innogy-Vertriebsgeschäfts mit E.ON übernahm Lichtblick Mitte 2020 rund 260.000 Kunden, die bei E.ON Heizstrom bezogen haben.<ref>Maximilian Völkl: E.on am DAX-Ende – Innogy-Deal hat Folgen. Der Aktionär, 10. März 2020, abgerufen am 30. März 2020.</ref>
Das Unternehmen besitzt rund eine Million Kundenverträge (Stand: Juni 2025).<ref>LichtBlick treibt Flexibilitätswende mit 800 Millionen Euro Investitionen voran. LichtBlick, 25. Juni 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref>
Aktuelle Projekte
Energy-as-a-Service
Lichtblick bietet Prosumern Solarmodule, Batteriespeicher, App und GateWay sowie Smart Meter an, die privaten Haushalten eine teilweise autarke Versorgung ermöglichen.<ref name=":58">LichtBlick Zuhause. LichtBlick, 5. November 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Ab Herbst 2023 bietet das Unternehmen zudem Wärmepumpen an.<ref name=":58" />
StromWallet
Die sogenannte Stromwallet soll eine nominell 100-prozentige Nutzung des selbst produzierten Solarstroms erlauben, indem für die überschüssige und ins Netz eingespeiste Strommenge ein Guthaben gewährt wird. In den Zeiten, in denen der eigene Verbrauch nicht durch die eigene Produktion gedeckt wird, kann mit dem Guthaben kostenlos Ökostrom vom Unternehmen bezogen werden. Saisonale Schwankungen in der Eigenproduktion sollen sich so ausgleichen lassen. In Zukunft soll das Stromguthaben mit anderen geteilt und unterwegs genutzt werden können.<ref>Stefan Schultz: Was taugt der Stromspeicher im Portemonnaie? Spiegel.de, 5. Dezember 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Ab 2025 will das Unternehmen das Energieguthaben der Kunden auch vermarkten.<ref>Energie-Revolution im Eigenheim: Dach-Solarstrom zu 100 Prozent selbst nutzen. LichtBlick, 6. Dezember 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref>
Prosumer-Report
Seit 2022 untersucht der Prosumer-Report von Lichtblick auf Grundlage einer Analyse des Marktforschungsunternehmen EUPD Research das Potenzial der Energiewende in Eigenheimen. Der Report kommt zu dem Schluss, dass auf Ein- und Zweifamilienhäusern bis zu 96 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr zusätzlich erzeugt und damit 10 mittlere Kohlekraftwerke ersetzt werden könnten. Von 10,8 Millionen Eigenheimbesitzern nutzten 2021 nur 16 Prozent eine Photovoltaikanlage. Wärmepumpen, Stromspeicher und Wallboxen seien noch weniger weit verbreitet.<ref>Report: Solar-Häuser können zehn Kohlekraftwerke ersetzen. LichtBlick, 28. Juni 2022, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Im darauffolgenden Jahr habe sich an den Ergebnissen nur wenig geändert.<ref>Henning Jauernig: Häuser in Deutschland sind nur unzureichend mit Solaranlagen und Wärmepumpen ausgestattet. Spiegel.de, 16. Juli 2023, abgerufen am 27. Juli 2023.</ref>
SolarCheck
Der SolarCheck von Lichtblick dokumentiert seit 2020 den Ausbau von Solaranlagen auf neu errichteten Dächer (Wohn- und Gewerbeneubauten) in den 14 größten Städte Deutschlands (mit mehr als einer halben Millionen Einwohnern) nach Daten der dpa GmbH.<ref>14 Großstädte im SolarCheck: Deutsche Metropolen hinken beim Solarausbau hinterher. LichtBlick, 18. Juni 2020, abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> 2022 führte Nürnberg die Statistik an. Auf dem letzten Platz landete Hamburg, obwohl hier besonders viel Neubau-Dachflächen zur Verfügung standen. Insgesamt würden die Städte zu viel an Solarpotenzialen verschenken und die Flächen nicht vollends ausschöpfen.<ref>Deutsche Metropolen im Solarcheck: Mehr Schatten als Licht. LichtBlick, 5. September 2022, abgerufen am 27. Juli 2023.</ref>
Beendete Projekte
ZuhauseKraftwerke
Ab 2009 planten Lichtblick und die Volkswagen AG die Aufstellung von bis zu 100.000 von Volkswagen gebauter Mini-Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung von 20 kW in privaten Eigenheimen als ZuhauseKraftwerke.<ref>lichtblick.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ZuhauseKraftwerk ( vom 15. August 2010 im Internet Archive)</ref><ref>Energiepartnerschaft zwischen LichtBlick und Volkswagen. Abgerufen am 8. April 2020.</ref>
<ref>Johannes Ritter, Werner Sturbeck und Georg Küffner: Minikraftwerke für den häuslichen Keller. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 2009, abgerufen am 9. September 2009.
Strom aus dem Heizungskeller – Mit Minikraftwerken Energielücken füllen, Deutschlandfunk: Umwelt und Verbraucher vom 26. August 2010.</ref>
Aufgrund technischer Schwierigkeiten wurden 2010 zunächst nur 30 „ZuhauseKraftwerke“ installiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Von Unwuchten und Anlaufkurven ( vom 20. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> Bis Mitte 2012 wurden 500 der Blockheizkraftwerke vom Typ EcoBlue errichtet, die auf angepassten Dieselmotoren des „VW Touran“ basierten.<ref>Christian Müßgens: Ökostrom: Lichtblick und VW fehlen Kraftwerkskunden. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. März 2019]).</ref><ref>Bereits mehr als 500 ZuhauseKraftwerke von LichtBlick | BHKW-Infothek. Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
2012 beendete Lichtblick das Wärme-Contracting und 2014 wurde auch der Verkauf der Blockheizkraftwerke eingestellt.<ref>Vertrieb des LichtBlick ZuhauseKraftwerkes ausgesetzt | BHKW-Infothek. Abgerufen am 28. März 2019.</ref><ref>Das ZuhauseKraftwerk kann jetzt käuflich erworben werden | BHKW-Infothek. Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
Insgesamt wurden 1.000 Anlagen im Rahmen des Wärme-Contracting angeboten und weitere 500 Geräte verkauft.<ref>BHKW-Infothek: Auch RWE und EnVersum beenden Mikro-KWK-Contracting | BHKW-Infothek. Abgerufen am 28. März 2019.</ref> Lichtblick und Volkswagen konnten sich nicht auf eine Weiterführung einigen. Lichtblick erwog 2014 eine Schadenersatzklage gegen Volkswagen.<ref>Hamburger Abendblatt 28. Mai 2014: Energieversorger LichtBlick droht Volkswagen mit Klage</ref><ref>Zuhausekraftwerk gescheitert – Lichtblick und VW gehen getrennte Wege. Abgerufen am 30. Mai 2013.</ref>
SchwarmStrom
Die Bezeichnung „SchwarmStrom“ umfasst den Betrieb „virtueller Kraftwerke“ mit der Software „SchwarmDirigent“.<ref>Winand von Petersdorff: Minikraftwerke: Lichtblick macht den Strom schlau. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. März 2019]).</ref><ref>Lichtblick entwickelt richtungweisende Plattform für den Energiemarkt. In: Der Spiegel. 30. November 2014 (spiegel.de [abgerufen am 31. Dezember 2022]).</ref> Zum Kraftwerkpool gehören die Zuhausekraftwerke (Blockheizkraftwerke und Photovoltaikanlagen) sowie Batteriespeicher.<ref>Daniela Stürmlinger: Lichtblick greift Hamburger Marktführer Vattenfall an. 17. März 2014, abgerufen am 28. März 2019.</ref> Lichtblick begleitet die Standardisierung der Einbindung von dezentralen Kapazitäten im Rahmen des offenen Industrieforums VHPready.
Mieterstrom
Ab März 2014 bot Lichtblick in einem Pilotprojekt im Gelben Viertel in Berlin-Hellersdorf unter der Bezeichnung „ZuhauseStrom“ Mieterstrom an, der lokal aus erneuerbaren Energien produziert wird.<ref>Preiswerter Mietstrom: ZuhauseStrom® - LichtBlick. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. März 2019. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Auf 50 Miethäusern mit etwa 3000 Mietparteien befindet sich hier die größte Dach-Solaranlage auf Wohnhäusern in Deutschland. Der Mehrbedarf wird durch das öffentliche Stromnetz gedeckt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hier fließt Solarstrom - Erste Mieter werden mit Strom vom Dach versorgt (auf der Internetseite die-hellersdorfer.de) ( vom 21. Mai 2014 im Internet Archive)</ref> Die Mieter profitieren dabei von einem vergünstigten Stromtarif, obwohl Subventionen aus der EEG-Kasse entfallen, da der Strom direkt vor Ort verbraucht wird.<ref>Ökostromreform: Gabriel lässt Mieter im Regen stehen. Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
INEES (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen)
Im März 2013 begann ein einjähriges Forschungsprojektes, das die Bundesregierung 2013 zum „Leuchtturm der Elektromobilität“<ref>Stefan Schultz: Pilotprojekt mit Lichtblick: VW will Elektroautos zu Riesenspeicher vernetzen. In: Spiegel Online. 29. Mai 2013 (spiegel.de [abgerufen am 28. März 2019]).</ref> erklärte: INEES - Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen. Batterien von E-Fahrzeugen sollten in den Strommarkt eingebunden werden, indem die zur Ladung angeschlossenen Batterien nach Bedarf auch entladen werden. Innerhalb von Minuten könnte so die sogenannte „Sekundärregelenergie“ für das Stromnetz bereitgestellt werden.<ref>Hagen Lang: LichtBlck kombiniert E-Autos zu Regelleistungs-Kraftwerk. Abgerufen am 28. März 2019.</ref> 20 Testkunden nahmen in Berlin jeweils für ein halbes Jahr mit dem VW e-Up am intelligenten Laden mit sogenanntem Schwarmstrom teil. Projektpartner waren Volkswagen, Lichtblick, SMA Solar Technology und Fraunhofer-Institut IWES.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Projekt: E-Flotte mit Schwarmstrom (Artikel auf ZfK Online) ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Der Abschlussbericht vom Juni 2016 stellte fest, dass mit dem „SchwarmDirigent“ von LichtBlick Elektrofahrzeuge „mit hoher Sicherheit und kurzer Reaktionszeit eine Leistungsreserve für das Stromnetz bereitstellen können“, das Projekt zu der Zeit jedoch „zu einer hohen zusätzlichen Alterung der Fahrzeugbatterien, zusätzlichen Umwandlungsverlusten und Umlagekosten auf den für die Zwischenspeicherung bezogenen Strom“ führte.<ref>INEES Abschlussbericht. Fraunhofer IWES, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG & Volkswagen AG, 2015, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref>
3E-Mehrfamilienhaus
Lichtblick strebte gemeinsam mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg im Modellprojekt 3E-Mehrfamilienhaus an, Eigenerzeugung, Eigenverbrauch und Elektromobilität aufeinander abzustimmen, um den Energiebedarf eines Wohngebäudes möglichst unabhängig von externer Energieversorgung decken zu können. Das Haus besaß eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und ein Blockheizkraftwerk im Keller. Eine Solarbatterie sowie die mobilen Batterien von zwei Elektroautos speicherten die nicht unmittelbar verbrauchte Energie. Lichtblick vernetzte und optimierte dieses Energiesystem mittels der IT-Plattform „SchwarmDirigent“. Das Forschungsprojekt wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.<ref>Dieses Haus ist "Leuchtturmprojekt der Elektromobilität". 26. August 2015, abgerufen am 28. März 2019.</ref> Das Projekt lief von Januar 2014 bis Mai 2017.<ref>„Das 3E-Mehrfamilienhaus – Eigenerzeugung, Eigenverbrauch, Elektromobilität“: Erfolgreicher Abschluss des BMUB-geförderten Projekts. Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, 11. Januar 2018, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref> Die Optimierungsprozesse führten zu einem Autarkiegrad von durchschnittlich 74 Prozent mit positiven Einfluss auf die Klimabilanz. Eine Einführung des Systems schien unter den bestehenden Rahmenbedingungen aus wirtschaftlicher Sicht jedoch noch nicht sinnvoll.<ref>Das 3E-Mehrfamilienhaus – Eigenerzeugung, Eigenverbrauch, Elektromobilität - Schlussbericht. (PDF; 4,9 MB) Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, November 2017, abgerufen am 31. Dezember 2022.</ref>
Schwarmbatterie
Von 2020 bis 2023 bot Lichtblick eine sogenannte Schwarmbatterie an.<ref>Beitrag Schwarmbatterie eingestellt - wie weitermachen, Photovoltaikforum, 23. Mai 2023. In: photovoltaikforum.com</ref>
Besitzer einer Photovoltaikanlage mit Speicherbatterie stellten den Energiespeicher für eine Vernetzung zu einem großen, virtueller Speicher bereit und erhielten dafür eine feste Prämie.<ref>enbausa.de: Lichtblick baut Schwarm aus Batteriespeichern auf.</ref> Die Batteriekapazität wurde von Lichtblick an den Regelenergiemärkten vermarktet.<ref>cleanthinking.de: Anreize für Eigenverbrauch mit Photovoltaik und Speicher von Lichtblick.</ref>
Bereits Anfang Mai 2015 gab Lichtblick bekannt, die Speicherbatterie Powerwall von Tesla als Schwarmbatterie anzubieten.<ref>spiegel.de: Tesla und Lichtblick schmieden Stromspeicher-Allianz.</ref><ref>Webseite Tesla Deutschland.</ref>
Smart Grid
2018 führten Lichtblick und der Netzbetreiber Stromnetz Hamburg einen zweijährigen Praxistest für intelligente Stromnetze (Smart Grids) durch, um die Möglichkeit zur Entlastung der Stromnetze durch Blockheizkraftwerke zu erproben. Die Anlagen wurden gezielt in Betrieb genommen, wenn die Stromnachfrage im lokalen Netz besonders hoch war.<ref>KWK-Anlagen stützen Stromnetz. Abgerufen am 28. März 2019.</ref> Aufgrund fehlender wirtschaftlicher Anreize für die Netzbetreiber wurde dies nicht weiterverfolgt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Smart Grid: Schwarmstrom entlastet das Stromnetz (Artikel bei Euwid Energieeffizienz) ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Engagement
Laut eigenen Angaben stellt das Unternehmen pro Kunde und Monat einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador unter Schutz. Das Projekt setzt LichtBlick gemeinsam mit „Geo schützt den Regenwald e. V.“ und der regionalen Organisation DECOIN um. Nach Unternehmensangaben wurden bisher 8.300 Hektar Regenwald geschützt (Stand: Februar 2019). Neben dem Schutz der Wälder werden auch Schulprojekte und Maßnahmen zur Einkommensverbesserung der Bevölkerung in der Region gefördert.<ref>Naturschutz im Regenwald durch Ökostrom aus Deutschland - LichtBlick. Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
Auszeichnungen
- Ökomanager des Jahres 2006: Heiko von Tschischwitz<ref>Hamburger Abendblatt - Hamburg: Eine Million Kunden im Visier. 24. November 2006, abgerufen am 28. März 2019.</ref>
- Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2010: Deutschland nachhaltigste Marke<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzbegründung als PDF auf der Internetseite Nachhaltigkeitspreis.de ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Innovationspreis Klima und Umwelt 2010 für Schwarmstrom und Zuhausekraftwerke<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorstellung der Preisträger von 2010 auf der Internetseite iku-innovationspreis.de ( des Vorlage:IconExternal vom 24. März 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Deutscher Servicepreis 2012 und 2013<ref>Deutscher Servicepreis: Kategorie Energie (05.02.2013). Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
- Deutschlands kundenorientiertester Energieversorger 2009 bis 2014<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Beitrag zur Auszeichnung auf dem Unternehmensblog ( des Vorlage:IconExternal vom 23. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Kundenmonitor Deutschland: Bester Energieversorger 2009 bis 2014<ref>PM140925 Kundenmonitor DE: 2014 - ServiceBarometer AG. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2019; abgerufen am 28. März 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Focus Money: Fairster Stromversorger 2014<ref>FOCUS Online: Sechs Kategorien im Test. Abgerufen am 28. März 2019.</ref>
- GreenTec Award 2013 in der Kategorie Kommunikation für den BVB-Stromtarif „Strom09“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Gewinner stehen fest (Artikel auf der Internetseite ifat.de) ( des Vorlage:IconExternal vom 23. Mai 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Energiemanager des Jahres 2013: Heiko von Tschischwitz<ref>Artikel auf Energie und Management (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Weblinks
- Website der LichtBlick SE
- Lichtblick SE auf energieanbieterinformation.de
Einzelnachweise
<references responsive />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-12
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2026-03
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2026-03
- Wikipedia:Weblink offline
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-12
- Elektrizitätsversorger (Deutschland)
- Unternehmen (Erneuerbare Energien)
- Gasversorger (Deutschland)
- Versorgungsunternehmen (Hamburg)
- Unternehmensgründung 1998
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