Let It Die
| Let It Die | ||||
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| Studioalbum von Feist | ||||
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Veröffent- |
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Arts & Crafts | ||||
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Titel (Anzahl) |
11 (+ Bonustitel) | |||
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37:48 | ||||
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Let It Die (englisch für „Lass es sterben“) ist das zweite Studioalbum der kanadischen Sängerin Feist, das im Mai 2004 erschien.
Entstehung und Veröffentlichung
Die Erstveröffentlichung von Let It Die erfolgte am 18. Mai 2004 bei Arts & Crafts in Kanada.<ref>Let It Die – Feist. In: allmusic.com. Allmusic, abgerufen am 22. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD und Download mit elf Titeln (Katalognummer: 007). In den folgenden Monaten erschien es weltweit durch Polydor, so unter anderem am 12. Juli im Vereinigten Königreich (Katalognummer: 981 887-8), oder auch am 13. September in Deutschland (Katalognummer: 981699-1).<ref name="Brainz">Let It Die ~ Veröffentlichungsgruppe von Feist. In: musicbrainz.org. Musicbrainz, abgerufen am 22. Januar 2026.</ref> Im Jahr der Erstveröffentlichung erschien auch eine sogenannte „Special Edition“, die um die beiden Bonustitel Amourissima und L’amour ne dure pas toujours erweitert wurde (Katalognummer: 981 887-8).<ref name="Austrian" /> Im April 2005 erschien in Australien eine Deluxeversion, die um einen Remix zu Gatekeeper sowie dem Hidden Track Lover’s Spit erweitert wurde (Katalognummer: 982 968‐5). Letzteren Titel nahm Feist zusammen mit der Band Broken Social Scene auf.<ref name="Brainz" /> Einen Monat später erschien in Japan eine Deluxeausführung, die die beiden Bonustitel sowie drei Remixe umfasst (Katalognummer: UICO-1081). Im August 2018 erschien zum 15-jährigen Jubiläum eine LP-Ausführung (Katalognummer: 5383924).<ref name="Austrian" />
Das Album umfasst eine Mischung aus Coverversionen und Eigenkompositionen. Letztere schrieb die Interpretin selbst, zumeist mit Koautoren; lediglich die beiden Titel Let It Die und Mushaboom wurden von ihr alleine verfasst.<ref name="Austrian" /> Das Debütalbum Monarch: Lay Your Jewelled Head Down (1999) wurde noch komplett alleine von Feist geschrieben.<ref>Feist – Monarch: Lay Your Jewelled Head Down. In: austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 20. Januar 2026.</ref> Für die Produktion aller Lieder der Standardversion zeichneten gemeinsam Jason Beck (Chilly Gonzales) und Renaud Létang verantwortlich. Die Bonustitel wurden alleine von Chilly Gonzales produziert.<ref name="Austrian" />
Titelliste
- Gatekeeper – 2:16
- Mushaboom – 3:44
- Let It Die – 2:55
- One Evening – 3:36
- Leisure Suite – 4:07
- Lonely Lonely – 4:10
- When I Was a Young Girl – 3:08
- Secret Heart – 3:49
- Inside and Out – 4:017
- Tout doucement – 2:31
- Now at Last – 3:16
Bonustitel (Special Edition)
- Amourissima – 3:27
- L’amour ne dure pas toujours – 3:18
Bonustitel (Australien Edition)
- Gatekeeper (Full Mix) – 2:43
- Lover’s Spit – 7:35 (feat. Broken Social Scene)
Bonustitel (Japanses Edition)
- One Evening (Remixed by VV) – 4:02
- One Evening (Solo Piano Version) – 2:22
- Inside and Out (Pearson and Usher Vocal Version) – 6:55
- Amourissima – 3:27
- L’amour ne dure pas toujours – 3:18
Rezeption
Das Musikmagazin Rolling Stone bezeichnete Feists Stil und den Produktionsklang als sparsam, aber abwechslungsreich. Betont wurde der gelungene Übergang zwischen den Originalkompositionen Feists, die in der ersten Hälfte des Albums dominieren und den „gut gewählten“ Coverversionen der zweiten Hälfte.<ref>rollingstone.com, abgerufen am 13. Februar 2012.</ref> Die Kombination eigener Lieder mit ausschließlichen Coverversionen zum Ende des Albums stieß jedoch auch unter anderem bei Plattentests.de auf Kritik, die auf sinkende Qualität zum Schlusspunkt des Albums zielt.<ref>plattentests.de, abgerufen am 13. Februar 2012.</ref>
Kommerzieller Erfolg
Chartplatzierungen
Let It Die avancierte zum Charterfolg in Frankreich (Rang 38), Belgien-Wallonien (Rang 47), Österreich (Rang 51)<ref name="Austrian" /> und Deutschland (Rang 92).<ref name="ChartsDE" />
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Auszeichnungen für Musikverkäufe
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Einzelnachweise
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