Leszek Aleksandrzak
Leszek Grzegorz Aleksandrzak (* 8. August 1958 in Opatówek) ist ein polnischer Politiker (SLD). Er war von 2007 bis 2015 Abgeordneter des Sejm in der VI. und VII. Wahlperiode.
Leben und Beruf
Aleksandrzak schloss 1987 das Studium der Geschichte an der Universität Łódź ab. In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre arbeitete er als Lehrer und später beim polnischen Pfadfinderverband. Von 1990 bis 1998 war er in verschiedenen Bauunternehmen angestellt. Zum Ende seiner Berufstätigkeit war er stellvertretender Direktor der Wasser- und Abwasserversorgung für Kalisz und Umgebung. Seit 2025 ist er Vorsitzender des Seniorenrats des Powiat Kaliski.<ref>„Powiatowa Rada Seniorów wybrała Przewodniczącego, Wiceprzewodniczących oraz Sekretarza“ auf calisia.pl, abgerufen am 12. März 2026.</ref>
Politik
Aleksandrzak trat 1977 der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei (PZPR) bei. Von 1981 bis 1987 war er Vorstandsmitglied der PZPR in Opatówek. Von 1987 bis 1990 war er Büroleiter des Ersten Sekretärs der PZPR in der Woiwodschaft Kalisz. Nach der politischen Wende in Polen wurde er Mitglied des Sojusz Lewicy Demokratycznej (SLD). Er ist Vorsitzender der Parteistrukturen in der Woiwodschaft Großpolen und war von 2011 bis 2015 stellvertretender Vorsitzender des SLD auf gesamtpolnischer Ebene.
Von 1998 bis 2007 war er Kreisrat im Powiat Kaliski und war für zwei Wahlperioden Starost des Powiats. Dabei wurde er bei den Selbstverwaltungswahlen 2002 für die SLD<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> und 2006 für das Wahlbündnisses Lewica i Demokraci (LiD), an dem sich der SLD beteiligte, gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> Bei den Parlamentswahlen 2007 errang er mit 16.508 Stimmen über die Liste des LiD ein Abgeordnetenmandat im Sejm für den Wahlkreis Kalisz.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> Er war Mitglied der Sejm Kommission für EU-Angelegenheiten. Am 22. April 2008 trat er der Fraktion Lewica bei. Bei der Parlamentswahl 2011 wurde er wiedergewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> Bei der Europawahl 2014 bewarb er sich erfolglos um ein Mandat.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> Bei der Parlamentswahl 2015 kandidierte er auf der Liste des Wahlbündnisses Zjednoczona Lewica, an dem sich der SLD diesmal beteiligte. Da dieses jedoch mit 7,6 % an der für Wahlbündnisse geltenden 8-%-Hürde scheiterte, schied er aus dem Sejm aus.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref>
Bei den Selbstverwaltungswahlen 2018 kandidierte er für den Sejmik der Woiwodschaft Großpolen, erhielt aber kein Mandat.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> Sein Versuch, bei der Parlamentswahl 2023 in den Sejm zurückzukehren scheiterte ebenso,<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref> wie seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Opatówek, bei der er mit 16,3 % der Stimmen den zweiten Platz erreichte.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 12. März 2026.</ref>
Weblinks
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Einzelnachweise
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