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Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil

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Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil
Datei:Blason ville FR Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Dordogne).svg
Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Frankreich)
Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département Dordogne
Arrondissement Sarlat-la-Canéda
Gemeinde Les Eyzies
Koordinaten 44° 56′ N, 1° 1′ OKoordinaten: 44° 56′ N, 1° 1′ O
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Postleitzahl 24530
Ehemaliger INSEE-Code 24172
Eingemeindung 1. Januar 2019
Status Commune déléguée
Datei:Eyzies-musée-falaise.jpg
L’Homme primitif, eine Statue von Paul Dardé und die Burg Tayac, die einen Teil des Musée National de Préhistoire birgt

Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />leˈz‿ezi də taˈjak siˈʁœj], {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der französischen Gemeinde Les Eyzies mit 853 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Als bis 2018 selbstständige Gemeinde gehörte Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda. Die Bewohner werden Eyzicois und Eyzicoises genannt.

Der Erlass der Präfektin vom 11. Oktober 2018 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2019 die Eingliederung von Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil als Commune déléguée zusammen mit den früheren Gemeinden Manaurie und Saint-Cirq zur Commune nouvelle Les Eyzies fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Recueil des actes administratifs N°24-2018-034.] (PDF) Département Dordogne, , S. 72–76, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geografie

Datei:Map commune FR insee code 24172.png
Lagekarte von Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil
Datei:De Vézère bij Les Eyzies, Frankrijk 2007.jpg
Die Vézère bei Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil

Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil liegt etwa 36 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa 17 Kilometer westnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 43 Kilometer nordnordöstlich von Bergerac in der Landschaft des Périgord noir, im gleichnamigem, touristisch benannten Landesteil. Das Ortsgebiet ist das größte der drei Ortsteile von Les Eyzies und erstreckt sich über den zentralen und östlichen Teil. Es liegt im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Vézère und von zwei ihrer Nebenflüsse, von den Flüsschen Beune und Manaurie. Der Ort erstreckt sich über eine waldreiche Hügellandschaft, deren Erhebungen selten Höhen über 200 m erreichen. Der topografisch höchste Punkt im Ortsgebiet mit 245 m befindet sich an der Grenze zur östlichen Nachbargemeinde Marquay nördlich vom Lieu-dit le Gat. Der tiefste Punkt mit 55 m wird im äußersten Westen beim Austritt der Vézère aus dem Ortsgebiet angetroffen. Das Zentrum des Orts befindet sich am linken Ufer der Vézère auf etwa 59 m Höhe.

Umgeben wird Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil von sieben Nachbargemeinden und zwei Communes déléguées von Les Eyzies:

Manaurie (Les Eyzies) Tursac Peyzac-le-Moustier
Saint-Cirq (Les Eyzies) Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Marquay
Campagne Meyrals
Saint-Cyprien
Saint-André-d’Allas

Etymologie und Geschichte

Seit prähistorischer Zeit ist das Gebiet von Les Eyzies besiedelt. Die zahlreichen Höhlen des Landstrichs, die reichlich Schutz boten, der reichliche Wasserfluss und der Wald, der einen einfachen Zugang zu Holz und Wild ermöglichte, zogen die Menschen dorthin.

Im Mittelalter unterstanden die Bewohner von Les Eyzies der Herrschaft von Tayac. Im achten Jahrhundert war die Bevölkerung bereits recht groß, wie die zahlreichen Höhlenwohnungen belegen. Um Wikingerüberfälle abzuwehren, wurden die Dörfer befestigt. Auch viele von Menschen in die Felsen gehauene Höhlen (Cluzeaux) sind hier zu finden.

Im 11. und 12. Jahrhundert rodeten Bauern den Wald, um ihr Ackerland zu erweitern. Etwa zur gleichen Zeit errichteten die Herren von Tayac eine Festung in Les Eyzies, die 1322 an die Familie Beynac zurückfiel. Tayac blieb dennoch das Machtzentrum, auch dank seines Klosters, von dem heute nur noch die Kirche erhalten ist.

In Roc de Tayac befand sich eine strategisch wichtige Höhlenfestung, die den Schiffsverkehr kontrollierte und als Zollstation diente. In den turbulenten Jahrhunderten nach der Heirat von Eleonore von Aquitanien mit Heinrich Plantagenet, dem späteren englischen König, nahmen die Engländer die Festung zeitweise ein.

Die offizielle Gründung der eigenständigen Herrschaft Les Eyzies datiert vom 14. Mai 1622. Zu diesem Zeitpunkt begann die Zersplitterung der Herrschaft Tayac. Im 16. Jahrhundert brachen die Hugenottenkriege aus, in denen Katholiken gegen Protestanten kämpften. Die Familie Beynac schloss sich den Protestanten an. Nur Jean Guy de Beynac-Tayac blieb katholisch und verschwor sich gegen König Heinrich IV. Er wurde 1605 aufgedeckt und zum Tode verurteilt, doch Turenne erreichte seine Begnadigung.

Im 17. und 18. Jahrhundert erlebte Les Eyzies eine Zeit des Friedens und entwickelte eine Mischwirtschaft mit Getreide und Weinbau. Der Hafen florierte dank der Metallverarbeitung (königliche Schmieden und Kaolinverarbeitung), die sich bereits im 15. Jahrhundert in der Gegend etabliert hatte.

Datei:Cro-Magnon.jpg
Einer der gefundenen Schädel des Cro-Magnon-Menschen

Die Entdeckung der ersten prähistorischen Stätten durch Édouard Armand Lartet und Henry Christy erfolgte 1862. Die Funde waren von außergewöhnlicher Qualität und Quantität. Dies veränderte Les Eyzies-de-Tayac grundlegend. Ende des 19. Jahrhunderts erreichte die Eisenbahn die Gemeinde und mit ihr die ersten neugierigen Besucher, die diese prähistorischen Höhlen besichtigten.

Beim Bau der Bahnstrecke ParisAgen wurden die Überreste des Cro-Magnon-Menschen freigelegt. Dann, im Jahr 1918, wurde das Musée National de la Préhistoire in Les Eyzies gegründet.<ref name="visite"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Les) (französisch) (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive)</ref>

Tayac wurde seit dem 12. Jahrhundert in der Schreibweise Taiac erwähnt. Es gab dort eine Priorei, angegliedert an die Abtei Saint-Martial in Limoges. Die feudale Burg Tayac, die ab dem 12. Jahrhundert errichtet wurde, beherbergt heute das Musée National de la Préhistoire. Nach dem Namen zu urteilen war der Standort in der gallorömischen Zeit besiedelt. Er stammt von einem Personennamen gallischen Ursprungs. Taius, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Taiacum, Anwesen des Taius).

Der Name Ley Eyzies erschien spät in Locus de las Ayzias im Jahre 1484, in der Folge in der Schreibweise Ley Ayzies im 18. Jahrhundert. Der Wechsel Ay-/Ey- ist einfach eine Frage des Schreibens. Das Wort steht für den Plural des okzitanischen aitz, aize, das wie das altfranzösische ais, aaise einen Wohnsitz bezeichnet. Es kommt vom lateinischen adjacens, dessen Plural adjacentia ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), das okzitanische aisança gab. Mit Aisance wurde im Mittelalter die Nebengebäude eines Hauses bezeichnet. Die Bezeichnung für den Nutzwert eines Raumes erschien in späterer Zeit.

Das Dorf Sireuil liegt oberhalb des Tals der Beune. Der erste Beleg für seinen Namen, in der Schreibweise Sirulh erschien im 13. Jahrhundert, gefolgt vom Bau seiner romanischen Kirche. Er stammt von einem Personennamen gallischen Ursprungs, Silo, gefolgt von °-ialo, was auf eine sehr frühe Besiedelung des Standorts hindeutet.

Der Name Cro-Magnon kommt von der Fundstätte der Knochen des Cro-Magnon-Menschen im Jahr 1868. Cro entspricht dem okzitanischen cro ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Cros entstammt vielleicht einem keltischen Wort. Magnon könnte ein Personennamen sein. Magne, ein Wort germanischen Ursprungs (Magno) kommt im Südwesten Frankreichs häufig vor. Allerdings scheint es im Fall des Diminutivs Magnon hier nicht der Fall zu sein.<ref>Siehe Tanet, Hordé, Seiten 114, 152–153</ref>

1905 wurde die Gemeinde Tayac in Les Eyzies-de-Tayac umbenannt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Erlass N° 45981 über die Umbenennung von Tayac in Les Eyzies-de-Tayac.] Bulletin des lois de la République Française, , S. 215, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1973 wurde die bisherige Gemeinde Sireuil als Commune associée mit Les Eyzies-de-Tayac vereinigt, die seitdem Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil heißt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Commune de Sireuil (24539) (französisch) (Memento vom 26. April 2023 im Internet Archive)</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil

Datei:Abri de Cro-Magnon - Les Eyzies de Tayac - 20090925.jpg
Abri de Cro-Magnon

Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil ist bekannt für seine zahlreichen prähistorischen Stätten. Viele unter ihnen sind als UNESCO-Welterbe klassifiziert:

  • Font-de-Gaume: bedeutende Höhle des Jungpaläolithikums mit Darstellungen von Tieren. Eine der letzten polychromen Malereien, die im Original besichtigt werden können. Der Eingang für Besichtigungen befindet sich direkt am Ortsausgang an der Straße nach Sarlat.<ref>Grotte Font-de-Gaume, auf lascaux-dordogne.com</ref>
  • Abri de Cro-Magnon: Fundstätte des Cro-Magnon-Menschen. Sehr gute Einführung in die Prähistorie mit einem Audio-Guide.
  • La Micoque (Gisement de la Micoque): hier gibt es zahlreiche Beispiele der Steinbearbeitung aus der Altsteinzeit.
  • Abri Pataud: Die Besichtigung der Ausgrabungsstätte gibt einen Einblick in die verschiedenen Siedlungsepochen der Höhle. Der bedeutendste Gegenstand ist das Flachrelief eines Steinbocks, das die Decke der Höhle schmückt. Die lehrreiche Gestaltung der Fundstücke vermittelt einen Überblick über die Entwicklungsstufen der Vorzeitmenschen. Geologische und archäologische Erläuterungen.
  • Laugerie-Basse, Laugerie-Haute: In diesen Höhlen fand man prähistorische Wohnplätze.
  • Gorge d’Enfer: in diesem Seitental der Vézère befinden sich mehrere berühmte Fundplätze des Jungpaläolithikums. Es ist Ausgangspunkt für eine Wanderung. Die Höhlen und Galerien selbst liegen auf privatem Gelände und können seit einigen Jahren nicht mehr besichtigt werden.
  • Les Combarelles:<ref>Grotte des Combarelles, auf lascaux-dordogne.com</ref> Weitere bedeutende Höhle des Jungpaläolithikums, etwa 1 km vom Ortsausgang entfernt. In der Umgebung befinden sich außerdem mehrere Abris (Halbhöhlen) mit paläolithischen Fundstätten aus dem Magdalénien, darunter Abri Audi, Abri Chadourne, Gorge d’Enfer (mit dem Flachrelief eines Fisches an der Decke. Kann seit längerem nicht mehr besichtigt werden.).
  • Grotte du Grand Roc, Tropfsteinhöhle
  • Nationalmuseum für Urgeschichte (Musée National de la Préhistoire). Hier findet sich eine Sammlung der zahlreichen archäologischen Entdeckungen der ganzen Region.<ref>Musée National de la Préhistoire, auf musee-prehistoire-eyzies.fr</ref>
  • PIP Pôle d´interprétation de la Préhistoire<ref>Pôle d'interprétation de la Préhistoire, auf pole-prehistoire.com</ref> – Mediathek und Kongresszentrum rund um die Themen der Prähistorie mit eigenen Ausstellungen und großem Sitzungssaal.
  • Grotte de Bernifal<ref>Les grottes méconnues du Périgord - épisode 2 : la grotte de Bernifal, auf https://www.youtube.com/watch?v=sMhc0XCNkrw</ref> – Höhle mit Darstellungen aus dem Magdalénien, dem jüngsten Abschnitt des Jungpaläolithikums. In Privatbesitz. Die Familie der Besitzer führen Besichtigungen durch.
Tayac

Tayac ist Gründungsort der ersten neuzeitlichen Siedlung, früherer Namensgeber des Ortes und heute Weiler, 800 Meter entfernt vom Hauptortskern Les Eyzies. Den ersten Nachweis gab es durch die Ansiedlung eines Klosters von 15 Mönchen im 12. Jahrhundert.

Die Wehrkirche Saint Martin, gelegen in der Rue de Tayac im Ortsteil Tayac, ist ein außergewöhnliches Beispiel der Kirchen- und Wehrarchitektur des späten Mittelalters – d. h. aus der Zeit des Hundertjährigen Kriegs (1337–1453). Eine erste Kirche wurde an dieser Stelle um die Zeit von 1120 bis 1125 durch die Mönche von Paunat errichtet. Die Fassade wird von einem rechteckigen Glockengiebel mit darüber befindlichem Wehrgang dominiert; ein Vielpassbogen überspannt das mehrfach zurückgestufte romanische Archivoltenportal. Die Außenwände des Langhauses sind von kleinen schießschartenartigen Fenstern durchbrochen. Das östliche Ende wird ebenfalls von einem hochgelegenen Wehrgang überragt, an dessen Südseite sich ein Treppenturm befindet. Die Kirche ist seit dem Jahr 1895 als Monument historique klassifiziert.<ref>Les Eyzies/Tayac – Église Saint-Martin in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)</ref>

Datei:Church Fortress of Tayac - Les Eyzies de Tayac - 20090925.jpg
Wehrkirche von Tayac
Sireuil

Der Weiler wurde 1973 in die Gemeinde von Les Eyzies-de-Tayac aufgenommen. Er liegt etwas mehr als sechs Kilometer östlich von Les Eyzies und wurde durch die Replika der Vénus de Sireuil bekannt, die man hier 1900 fand. Mit dem 1. Januar 2019 ging der Weiler in die Commune nouvelle Les Eyzies ein.

Die im sehr kleinen Dorfkern stehende Kirche Saint-Marcel (auch genannt Saint-Martin de Sireuil, da sie unter dem Schutzpatronat des Heiligen Martin von Tours stand), datiert aus dem 12. Jahrhundert und unterstand Im 13. und 14. Jahrhundert dem Erzpriestertum Saint-André d’Allas und war direkt dem Bischof unterstellt. Nach dem Hundertjährigen Krieg und den Hugenottenkriegen wurde sie beschädigt. Sie ist eine romanische Kirche mit polygonal gebrochener Apsis. Ein später eingebautes gotisches Eingangsportal befindet sich auf der Südseite. Während Apsis und Vierung eingewölbt sind, ist das Kirchenschiff nur mit einem offenen Dachstuhl bedeckt. Die Kirche ist seit dem April 1974 als Monument historique klassifiziert.<ref>Eglise Saint-Martin de Sireuil in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)</ref><ref>Abbé Alcide Carles, Dictionnaire des paroisses du Périgord, éditions du Roc de Bourzac, Bayac, 2004, (réédition à l'identique de celle de 1884 : Les titulaires et patrons du diocèse de Périgueux et de Sarlat), ISBN 2-87624-125-0</ref>

Persönlichkeiten

  • Robert Filliou (1926–1987), französischer Künstler und Mitglied der Résistance, verstorben in Les Eyzies–de–Tayac–Sireuil
  • Piet Reijnen (1933–2020), Professor für Keramik, RWTH Aachen University, gelebt und verstorben in Les Eyzies–de–Tayac–Sireuil.<ref>Mitglieder: Prof. Piet Reijnen. Curriculum vitae, IISS International Institute for the Science of Sintering.</ref><ref>Todesanzeige Piet (Petrus) Reijnen. In: Sud Ouest, Dordogne (Frankreich), 12. Dezember 2020.</ref>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein