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Larrañaga (Montevideo)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Montevideo Larrañaga.png
Lage von Larrañaga in Montevideo
Datei:Larranaga.png
Plan Larrañagas
Datei:Crandon Institute.jpg
Instituto Metodista Universitario Crandon
Datei:Television Nacional Uruguay.jpg
Television Nacional Uruguay "Canal 5" in Larrañaga

Larrañaga ist ein Stadtviertel (barrio) der uruguayischen Hauptstadt Montevideo.

Lage

Es befindet sich nördlich des Stadtkerns im zentralen Süden des Departamentos Montevideo. Larrañaga grenzt dabei im Süden bzw. Südosten an die dort gelegenen Viertel Tres Cruces und La Blanqueada. Westlich liegen die Stadtteile La Comercial und Jacinto Vera. Im Norden schließt Mercado Modelo y Bolívar an, während im Osten Unión das Stadtgebiet fortführt.

Eingeschlossen wird das Gebiet des Stadtviertels dabei, von Südwesten im Uhrzeigersinn ausgehend, von der aus den folgenden Straßen gebildeten Grenzlinie: Avenida Gral. José Garibaldi, Cunapiru, Martin Fierro, Don Quijote, Caribes, Bulevar Artigas, Avenida Dr. Luis Alberto de Herrera, Avenida 8 de Octubre.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Karte des Nationalen uruguayischen Statistik-Instituts zur Einteilung der Barrios von Montevideo (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ine.gub.uy (PDF; 1,6 MB), abgerufen am 3. Mai 2014</ref> Durch das Barrio führen zudem die jedenfalls Anfang des 20. Jahrhunderts als General Lúcas Píriz, Alejandro Chucarro und Tomás Gomensoro bezeichneten Straßen.<ref name="a">Orestes Araújo: "Diccionario geográfico del Uruguay", Montevideo, 2. Auflage 1912, S. 257</ref> Das Gebiet des Barrio Larrañaga ist dem Municipio C zugeordnet.

Geschichte

Das Barrio wurde 1886 am Camino Larrañaga zwischen Goes und Monte Caseros durch Francisco Piria auf dessen eigenen Ländereien gegründet. Das Gebiet des Barrios umfasste seinerzeit eine Grundfläche von rund vier Hektar. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es dünn besiedelt und hielt zahlreiche kleine Obst- und Gemüsegärten vor.<ref name="a" />

Infrastruktur und Beschreibung

Bildung

Im Viertel befindet sich das Instituto Metodista Universitario Crandon<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Internetpräsenz des Instituto Metodista Universitario Crandon (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Dezember 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.crandon.edu.uy</ref><ref>www.universitariocrandon.edu.uy</ref> und das 1995 gegründete, am Bulevar Artigas gelegene Colegio Liber Falco.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Internetpräsenz des Colegio Liber Falco (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.liberfalco.com</ref>

Sport

Larrañaga ist Sitz des traditionsreichen Fußballvereins Nacional Montevideo, der jedoch selbst auf seiner Internetseite diesen Bereich der Stadt, in dem er angesiedelt ist, dem Viertel La Blanqueada zuordnet.<ref>Offizielle Internetpräsenz von Nacional Montevideo</ref>

Plätze und Sehenswürdigkeiten

An der Ecke Avenida Gral. José Garibaldi, Monte Caseros befindet sich die Plaza Budapest.

Weblinks

Commons: Larrañaga, Montevideo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Ende Koordinaten: 34° 53′ S, 56° 10′ W

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