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Landesparlament

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Landtag (Deutschland))
Gesamtanzahl der Abgeordneten in den deutschen Landesparlamenten
(nach Parteizugehörigkeit, unabhängig von Fraktionszugehörigkeit)

Vorlage:Balken Pixel Stapel (16)

SPD
  
454 (16)
Grüne
  
283 (13)
AfD
  
278 (15)
Linke
  
80 0(7)
FDP
  
64 0(8)
BSW
  
41 0(5)
Freie Wähler
  
41 0(2)

Vorlage:Balken Pixel Stapel 0(6)

Parteilose
  
19 0(7)
<templatestyles src="FN/styles.css" />
*) 
CDU 533 (15), CSU 85 (1).
<templatestyles src="FN/styles.css" />
+) 
BD 6 (1), SSW 4 (1), TF 2 (2), WU 1 (1).

Insgesamt 1891 Mandate, in Klammern Anzahl der Landesparlamente. Stand: 10. März 2026

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Gesamtstimmenanteile der Parteien bei den jeweils letzten Landtagswahlen
Stand: 23. März 2026
 %
40
30
20
10
0
31,6
18,2
15,5
15,0
4,1
4,1
4,1
2,0
1,1
4,2
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a CDU 25,2 %, CSU 6,4 %
e Freie Wähler 4,0 %, BVB/FW 0,1 %

Landesparlament ist der Sammelbegriff für die Parlamente der Länder der Bundesrepublik Deutschland. Im Grundgesetz (Art. 28, Art. 54 Abs. 3 GG) werden die Landesparlamente allgemein als Volksvertretungen der Länder bezeichnet.

In den Flächenländern heißt das Landesparlament Landtag. Die Zusammensetzung der Landtage wird in Landtagswahlen festgelegt, die Wahlperiode liegt bei fünf Jahren (im Stadtstaat Bremen bei nur vier Jahren). In den Stadtstaaten existieren statt Landtag andere Bezeichnungen: Abgeordnetenhaus in Berlin und Bürgerschaft in Bremen und Hamburg. Der gewählte Abgeordnete eines Landesparlamentes wird als Mitglied des Landtages (MdL) bzw. Mitglied des Abgeordnetenhauses (MdA), der Bremischen Bürgerschaft (MdBB) oder der Hamburgischen Bürgerschaft (MdHB) bezeichnet.

Hierarchie und Aufgaben

Konstitutionell ist die Bundesrepublik Deutschland ein Bund der deutschen Länder, an den sie freiwillig Kompetenzen abgetreten haben. Die Landesparlamente sind daher Ausdruck des deutschen Föderalismus und bewahren die Tradition der regionalen Gesetzgebungskompetenz. Allerdings darf ein Landesparlament nicht in die Gesetzgebung des Bundes eingreifen.<ref>Roland Sturm: Demokratie als „Leitgedanke“ des deutschen Föderalismus. Bundeszentrale für politische Bildung, 3. Mai 2013, abgerufen am 13. Januar 2022.</ref>

Hauptaufgaben des Landesparlaments sind die Kontrolle der Landesregierung, der Erlass von Landesgesetzen und die Gestaltung und Freigabe des Landeshaushaltes.<ref>Landesparlamente. Abgerufen am 30. November 2020.</ref>

Landesparlamente in Deutschland

Bundesland Volksvertretung Letzte
Wahl
Legislatur-
periode
Nächste Wahl
(voraussichtlich)
Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Baden-Württemberg Landtag von Baden-Württemberg 8. März 2026 18. Vorlage:DatumZelle Frühjahr 2031
BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Bayern Bayerischer Landtag 8. Oktober 2023 19. Vorlage:DatumZelle Herbst 2028
BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Berlin Abgeordnetenhaus von Berlin 12. Februar 2023 19. Vorlage:DatumZelle 20. September 2026
BrandenburgDatei:Flag of Brandenburg.svg Brandenburg Landtag Brandenburg 22. September 2024 08. Vorlage:DatumZelle Herbst 2029
BremenDatei:Flag of Bremen.svg Bremen Bremische Bürgerschaft 14. Mai 2023 21. Vorlage:DatumZelle Frühjahr 2027
HamburgDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburg Hamburgische Bürgerschaft 2. März 2025 23. Vorlage:DatumZelle Frühjahr 2030
HessenDatei:Flag of Hesse.svg Hessen Hessischer Landtag 8. Oktober 2023 21. Vorlage:DatumZelle Herbst 2028
Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Mecklenburg-Vorpommern Landtag Mecklenburg-Vorpommern 26. September 2021 08. Vorlage:DatumZelle 20. September 2026
NiedersachsenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersachsen Niedersächsischer Landtag 9. Oktober 2022 19. Vorlage:DatumZelle Herbst 2027
Nordrhein-WestfalenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Nordrhein-Westfalen Landtag Nordrhein-Westfalen 15. Mai 2022 18. Vorlage:DatumZelle 25. April 2027
Rheinland-PfalzDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Rheinland-Pfalz Landtag Rheinland-Pfalz 22. März 2026 19. Vorlage:DatumZelle Frühjahr 2031
Saarland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Saarland Landtag des Saarlandes 27. März 2022 17. Vorlage:DatumZelle 18. April 2027
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg Sachsen Sächsischer Landtag 1. September 2024 08. Vorlage:DatumZelle 2029
Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Sachsen-Anhalt Landtag von Sachsen-Anhalt 6. Juni 2021 08. Vorlage:DatumZelle 6. September 2026
Schleswig-HolsteinDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein Schleswig-Holsteinischer Landtag 8. Mai 2022 20. Vorlage:DatumZelle Frühjahr 2027
ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringen Thüringer Landtag 1. September 2024 08. Vorlage:DatumZelle 2029

Die Dauer einer Legislaturperiode beträgt in Bremen vier Jahre, in allen anderen Landesparlamenten fünf Jahre.

Wahlen

Wahlmodus

Der Wahlmodus hängt im Einzelnen vom jeweiligen Land ab. Alle Landeswahlgesetze sehen jedoch (im Wesentlichen) ein Verhältniswahlsystem vor.

Das Land Bremen ist in zwei Wahlbereiche (Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven) aufgeteilt, auf die die Fünf-Prozent-Hürde getrennt Anwendung findet und zwischen denen kein Verhältnisausgleich stattfindet. In Bayern bildet jeder Regierungsbezirk einen Wahlkreis, der seinerseits in Stimmkreise unterteilt ist; die Ergebnisse der Wahlkreise werden dabei nicht miteinander verrechnet, auch wenn die Fünf-Prozent-Hürde landesweit berechnet wird.

Jedes Land ist in Wahlkreise (nicht identisch mit den Landkreisen) eingeteilt, und diese Wahlkreise wiederum in Stimmbezirke, die über jeweils ein Wahllokal verfügen.

Außer in Bremen, Hamburg und dem Saarland wird in jedem Wahlkreis ein Abgeordneter direkt in den Landtag gewählt. Daneben gibt es noch die Landesliste einer jeden Partei, von welcher Abgeordnete in den Landtag gelangen, wenn eine Partei mehr im prozentualen Gesamtergebnis beteiligt ist als durch ihre gewonnenen Direktmandate bereits reflektiert ist (siehe auch: Überhang- und Ausgleichsmandat). In Berlin kann jede Partei entscheiden, ob sie mit einer Landesliste oder mit Bezirkslisten antritt.

Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg entschied sich der Wähler bis 2021 mit einer Stimme sowohl für einen Kandidaten als auch dessen Landesliste, wobei die Liste nach den Stimmergebnissen der Kandidaten in ihren Wahlkreisen gebildet wurde. Zur Landtagswahl 2026 wurde ein Zwei-Stimmen-Wahlrecht nach Vorbild des Bundestagswahlrechts eingeführt. Im Saarland gibt es eine reine Listenwahl. In den anderen Bundesländern gibt es wie bei der Bundestagswahl zwei separate Stimmen für Direktmandat und Landesliste, wobei in Bayern Erst- und Zweitstimmen für die Berechnung der Sitzverteilung zusammengezählt werden.

Ein Volksentscheid vom 14. Juni 2004 in Hamburg führte in der Hansestadt zur Ablösung der reinen Listenwahl durch ein neues Wahlsystem. Es wurde erstmals bei der Bürgerschaftswahl am 24. Februar 2008 verwendet, gibt den Wählern mehr Einfluss auf die personelle Zusammensetzung der Bürgerschaft und beinhaltet eingeschränkt offene Listen in Mehrmandatswahlkreisen.

Das Wahlrecht in Bremen sieht für die beiden Wahlbereiche Bremen und Bremerhaven jeweils die Möglichkeit vor, fünf Stimmen auf die Listen für den Wahlbereich oder konkrete Kandidierende zu verteilen.

Wahlmodi in den deutschen Ländern<ref>Wilko Zicht: Das Wahlrecht bei Landtagswahlen. In: Wahlen, Wahlrecht und Wahlsysteme. 27. Oktober 2019, abgerufen am 4. März 2020.</ref>
Land Wahl­periode in Jahren Wahl­alter
aktiv/
passiv
Wahlsystem Listenform Stim­men­zahl Mandate
(davon in Wahl­kreisen)
Sperr­klausel Grund­mandats­klausel Aus­gleichs­mandate Sitz­zuteilungs­verfahren
Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Baden-Württemberg 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 120 (70) landesweit nein ja Sainte-Laguë
BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Bayern 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl offen 02 180 (91) landesweit nein getrennt nach Regierungs­bezirken Sainte-Laguë<ref>Bürgerservice - LWG: Art. 42 Feststellung des Wahlergebnisses für den Wahlkreis. Abgerufen am 1. September 2023.</ref>
BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Berlin 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 130 (78) landesweit inkl. ungültige ein Mandat ja Hare/Niemeyer
BrandenburgDatei:Flag of Brandenburg.svg Brandenburg 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 088 (44) landesweit; nicht für Sorben ein Mandat ja Hare/Niemeyer
BremenDatei:Flag of Bremen.svg Bremen 4 16/18 Verhältniswahl m. offenen Listen offen 05 083 (0) getrennt in Bremen und Bremerhaven Sainte-Laguë
HamburgDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburg 5 16/18 Verhältniswahl m. offenen Listen offen 10 121 (71) landesweit nein ja Sainte-Laguë
HessenDatei:Flag of Hesse.svg Hessen 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 110 (55) landesweit nein ja Hare/Niemeyer
Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Mecklenburg-Vorpommern 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 071 (36) landesweit nein ja Hare/Niemeyer
NiedersachsenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersachsen 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 135 (87) landesweit nein ja d’Hondt
Nordrhein-WestfalenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Nordrhein-Westfalen 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 181 (128) landesweit nein ja Sainte-Laguë
Rheinland-PfalzDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Rheinland-Pfalz 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 101 (51) landesweit nein ja Sainte-Laguë
Saarland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Saarland 5 18/18 Verhältniswahl geschlossen 01 051 (0) landesweit d’Hondt
SachsenDatei:Flag of Saxony.svg Sachsen 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 120 (60) landesweit zwei Mandate ja Sainte-Laguë<ref>REVOSax Landesrecht Sachsen - Sächsisches Wahlgesetz – SächsWahlG. Abgerufen am 1. September 2023.</ref>
Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Sachsen-Anhalt 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 091 (45) landesweit nein ja Hare/Niemeyer
Schleswig-HolsteinDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein 5 16/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 069 (35) landesweit; nicht für SSW ein Mandat ja Sainte-Laguë
ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringen 5 18/18 Personalisierte Verhältniswahl geschlossen 02 088 (44) landesweit nein ja Hare/Niemeyer

Wahlergebnisse

Datei:Largest parties german landtag.svg
Stärkste und zweitstärkste Parteien in den Landesparlamenten. Die Farbe des Landes entspricht jeweils der Farbe der stärksten Partei der letzten Wahl, die Farbe des Punktes der zweitstärksten (Stand September 2024).
  • CDU
  • CSU
  • SPD
  • Grüne
  • FW
  • AfD
  • Letzte Landtagswahlergebnisse

    Die Tabelle listet die prozentualen Anteile an den gültigen Stimmen, die für die landesweite proportionale Verteilung der Mandate ausschlaggebend sind (z. B. Landesstimmen oder Zweitstimmen). Gelistet sind alle Ergebnisse, die 1 Prozent überschreiten, sowie alle Ergebnisse von Parteien, die im Bundesdurchschnitt mindestens 0,5 Prozent oder in mindestens vier Ländern 1 Prozent erreichten. Wahlergebnisse, die zum Überschreiten einer Sperrklausel führten, sind fettgedruckt.

    Bundesland letzte
    Wahl
    Wahl­beteiligung CDU/
    CSU<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
    SPD Grüne AfD Freie
    Wähler
    /
    BVB/FW<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
    Linke FDP BSW Tier-
    schutz-
    partei
    PARTEI Basis Volt weitere Parteien<templatestyles src="FN/styles.css" /> e Sonst.
    Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Baden-Württemberg 2026 69,6 29,7 05,5 30,2 18,8 01,9 04,4 4,4 1,4 0,9 0,4 0,3 0,9 1,2
    BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Bayern 2023 73,1 a37,0<templatestyles src="FN/styles.css" /> a 08,4 14,4 14,6 15,8 01,5 3,0 0,5 0,5 0,9 0,3 ÖDP 1,8 1,3
    BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Berlin 2023 62,9 28,2 18,4 18,4 09,1 00,3 12,2 4,6 2,4 1,4 0,5 0,9 3,5
    BrandenburgDatei:Flag of Brandenburg.svg Brandenburg 2024 72,9 12,1 30,9 04,1 29,2 0b2,6<templatestyles src="FN/styles.css" /> b 03,0 0,8 13,5 2,0 c0,9<templatestyles src="FN/styles.css" /> c 0,9
    BremenDatei:Flag of Bremen.svg Bremen 2023 56,8 26,2 29,8 11,9 0 10,9 5,1 1,1 1,0 0,8 2,0 BIW 9,4 1,9
    HamburgDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburg 2025 67,7 19,8 33,5 18,5 07,5 00,3 11,2 2,3 1,8 0,6 0,4 3,2 0,9
    HessenDatei:Flag of Hesse.svg Hessen 2023 66,0 34,6 15,1 14,8 18,4 03,5 03,1 5,0 1,5 0,8 0,5 1,0 4,2
    Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Mecklenburg-Vorpommern 2021 70,8 13,3 39,6 06,3 16,7 01,1 09,9 5,8 1,7 0,8 1,7 3,
    NiedersachsenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersachsen 2022 60,3 28,1 33,4 14,5 11,0 00,8 02,7 4,7 1,5 0,9 1,0 0,5 0,9
    Nordrhein-WestfalenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Nordrhein-Westfalen 2022 55,5 35,7 26,7 18,2 05,4 00,7 02,1 5,9 1,1 1,1 0,8 0,6 1,6
    Rheinland-PfalzDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Rheinland-Pfalz 2026 68,5 31,0 25,9 07,9 19,5 04,2 4,4 2,1 1,9 1,6 1,1 0,6
    Saarland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Saarland 2022 61,4 28,5 43,5 05,0 05,7 01,7 02,6 4,8 2,3 1,0 1,4 0,6 bunt.saar 1,4 1,3
    SachsenDatei:Flag of Saxony.svg Sachsen 2024 74,4 31,9 07,3 05,1 30,6 02,3 04,5 0,9 11,8 0,8 0,2 Freie Sachsen 2,2; Tierschutz hier 1,0 1,5
    Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Sachsen-Anhalt 2021 60,3 37,1 08,4 05,9 20,8 03,1 11,0 6,4 1,4 0,7 1,5 3,7
    Schleswig-HolsteinDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein 2022 60,3 43,4 16,0 18,3 04,4 00,6 01,7 6,4 0,7 0,7 1,1 0,3 SSW 5,7 0,6
    ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringen 2024 73,6 23,6 06,1 03,2 32,8 01,3 13,1 1,1 15,8 Tierschutz hier 1,0 2,4
    Gesamt<templatestyles src="FN/styles.css" /> d f31,6<templatestyles src="FN/styles.css" /> f 18,2 15,5 15,0 0g4,1<templatestyles src="FN/styles.css" /> g 4,10 04,1 02,0 1,1 0,7 0,6 0,6 2,1

    <templatestyles src="FN/styles.css" />

    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    a 
    CSU nur in Bayern
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    b 
    BVB/FW nur in Brandenburg
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    c 
    Plus Brandenburg, gemeinsame Liste von Volt, ÖDP und Piraten
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    d 
    {{{2}}}
    Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value) <templatestyles src="FN/styles.css" />
    e 
    Andere Parteien mit mindestens 1 % bei der Wahl.
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    f 
    CDU 25,2 %, CSU 6,4 %
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    g 
    Freie Wähler 4,0 %, BVB/FW 0,1 %


    Wahltermine

    Die Wahltermine werden vom Landtag oder vom Landesinnenministerium festgelegt. Dafür gibt es bei regulären Neuwahlen ein vorgegebenes Zeitfenster. Für vorgezogene Neuwahlen wird ein Beschluss des Landtages, des Landtagspräsidenten oder des Ministerpräsidenten auf Auflösung des Landtages bzw. vorzeitige Beendigung der Wahlperiode benötigt. Gewählt wird regelmäßig an einem Sonntag; häufig sehen die Wahlgesetze auch allgemeine Feiertage als Möglichkeit vor.

    Vorlage:Hinweisbaustein

    Kritik an Wahlterminen

    Vereinzelt wird Kritik an der Anzahl der Wahltermine in Deutschland und der Dauer der Wahlperioden laut, da der Bundesrat in einem hohen Maß auch an der Gestaltung der Bundespolitik beteiligt ist. Häufige Wahlen führen in den Augen der Kritiker zu einem Dauerwahlkampf, der die Politik lahmlege. Als Lösung wurde häufig gefordert, die Wahlperioden zu verlängern. Inzwischen gibt es in allen Bundesländern mit Ausnahme Bremens eine fünfjährige Wahlperiode, lediglich dort wird alle vier Jahre gewählt. Ein anderer Vorschlag ist die Gleichtaktung der Wahltermine aller deutschen Länder mit außerplanmäßigen Wahlterminen nur bei Koalitionsbrüchen. Dies würde zu verkürzten Wahlperioden in den betroffenen Ländern führen, die nur bis zum nächsten Takt reichen würden. Dazu müsste der verfassungsmäßige Status der Länder geändert werden. Man spricht hier von der horizontal simultanen Variante der Wahlterminierung innerhalb eines Mehrebenensystems, während derzeit auf beiden Ebenen konsekutiv gewählt wird.

    Derzeit wird in folgenden Ländern zumindest annähernd gleichzeitig gewählt:

    • Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt (März der durch fünf mit Rest eins teilbaren Jahre: 2021, 2026, …)
    • Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (September der durch fünf mit Rest eins teilbaren Jahre: 2021, 2026, …)
    • Bayern und Hessen (September der durch fünf mit Rest drei teilbaren Jahre: 2023, 2028, …)
    • Brandenburg, Sachsen und Thüringen (August bzw. September der durch fünf mit Rest vier teilbaren Jahre: 2019, 2024, …)
    • Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein (Frühjahr der durch fünf mit Rest zwei teilbaren Jahre: 2022, 2027, …)

    Statistiken deutscher Landesparlamente

    Aktuelle Sitzverteilungen

    Folgende Übersicht listet die Anzahl der Abgeordneten pro Fraktion bzw. Gruppe und die fraktionslosen Abgeordneten nach Partei auf.

    Parlament von Wahl Sitze gesamt
    (abs. Mehrheit)
    Regierungs­fraktionen CDU/
    CSU
    SPD Grüne AfD Linke FDP BSW Andere Fraktions­lose
    Sitze %
    Landtag von Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Landtag von Baden-Württemberg<ref>landtag-bw.de: Abgeordnetenprofile. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref><ref>landtag-bw.de: Sitzplan. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2021 154 0(78) 100 64,9 43 18 57 17 18 1 (SPD)
    Bayerischer LandtagDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Bayerischer Landtag<ref>bayern.landtag.de: Abgeordnete von A-Z. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref><ref>bayern.landtag.de: Fraktionen. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2023 203 (102) 122 60,1 CSU
    85
    17 32 32 FW 37
    Abgeordnetenhaus von BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Abgeordnetenhaus von Berlin<ref>parlament-berlin.de: Fraktionen. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2023 159 0(80) 088 55,3 52 36 33 16 <templatestyles src="FN/styles.css" /> 20<templatestyles src="FN/styles.css" />  <templatestyles src="FN/styles.css" /> (FL) 2 (BSW 1, parteilos 1)
    Landtag BrandenburgDatei:Flag of Brandenburg.svg Landtag Brandenburg<ref>landtag.brandenburg.de: Plenarsitzordnung. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2024 088 0(45) 046 52,3 12 34 30 09 3 (parteilos)
    Bremische BürgerschaftDatei:Flag of Bremen.svg Bremische Bürgerschaft<ref>bremische-buergerschaft.de: Mitglieder. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref><ref>bremische-buergerschaft.de: Sitzplan. (PDF) Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2023 087 0(44) 048 55,2 24 28 10 <templatestyles src="FN/styles.css" /> (FL) 10 05 BD 6
    BBB 3<templatestyles src="FN/styles.css" /> #<templatestyles src="FN/styles.css" /> G
    1 (AfD)
    Hamburgische BürgerschaftDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburgische Bürgerschaft<ref>hamburgische-buergerschaft.de: Abgeordneten-Übersicht. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2025 121 0(61) 070 57,9 26 45 25 9 15 1 (AfD)
    Hessischer LandtagDatei:Flag of Hesse.svg Hessischer Landtag<ref>hessischer-landtag.de: Abgeordnete. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2023 133 0(67) 075 56,4 52 23 22 25 08 3 (parteilos)
    Landtag Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Landtag Mecklenburg-Vorpommern<ref>landtag-mv.de: Die Abgeordneten des Landtages. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2021 079 0(40) 043 54,4 13 34 04 13 09 <templatestyles src="FN/styles.css" /> G03<templatestyles src="FN/styles.css" /> G 3 (TF 1, AfD 1, Grüne 1)
    Niedersächsischer LandtagDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersächsischer Landtag<ref>landtag-niedersachsen.de: Statistiken - Landtag Niedersachsen. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2022 146 0(74) 081 55,5 47 57 24 17 <templatestyles src="FN/styles.css" /> (FL) 1 (WU)
    Landtag Nordrhein-WestfalenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Landtag Nordrhein-Westfalen<ref>landtag.nrw.de: Landtag NRW: Die Fraktionen. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref><ref>landtag.nrw.de: Landtag NRW: Sitzplan. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2022 195 0(98) 115 59,0 76 56 39 12 12
    Landtag Rheinland-PfalzDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Landtag Rheinland-Pfalz<ref>landtag.rlp.de: Sitzordnung Plenum in der 18. Wahlperiode. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2021 101 0(51) 054 53,5 31 39 09 06 06 <templatestyles src="FN/styles.css" /> (FL) FW 4<templatestyles src="FN/styles.css" /> G 6 (BSW 1, TF 1, parteilos 4)
    Landtag des Saarlandes[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Landtag des Saarlandes<ref>landtag-saar.de: Plenarsaal. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2022 051 0(26) 029 56,9 19 29 03
    Sächsischer LandtagDatei:Flag of Saxony.svg Sächsischer Landtag<ref>landtag.sachsen.de: Sitzordnung. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2024 120 0(61) 051 42,5 41 10 07 40 06 15 1 (parteilos)
    Landtag von Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Landtag von Sachsen-Anhalt<ref>landtag.sachsen-anhalt.de: Sitzordnung. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2021 097 0(49) 056 57,7 40 09 06 22 11 07 2 (AfD 1, parteilos 1)
    Schleswig-Holsteinischer LandtagDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holsteinischer Landtag<ref>landtag.ltsh.de: Sitzordnung. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2022 069 0(35) 048 69,6 34 12 14 05 SSW 4
    Thüringer LandtagDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringer Landtag<ref>thueringer-landtag.de: Abgeordnete & Fraktionen, Sitzordnung. Abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> 2024 088 0(45) 044 50,0 23 06 32 12 15
    Gesamt 1.891 618
    (533+85)
    453 282 274 83 64 39 54 24<templatestyles src="FN/styles.css" /> +
    Gesamt pro Partei einschließlich Fraktionslosen 618
    (533+85)
    454 283 278 80 64 41 54<templatestyles src="FN/styles.css" /> * Parteilos
    19<templatestyles src="FN/styles.css" /> 
    Anteil in % 100,0 32,7 % 24 % 15,0 % 14,7 % 4,2 % 3,4 % 2,2 % 2,9 % 1 %
    Fraktionen (Gruppen) in Landesparlamenten 15+1 16 13 14 7 7 (1) 3 3 (1)
    Regierungsbeteiligungen 8+1 12 7 2 2 1 1
    Ministerpräsidenten 7+1 7 1

    <templatestyles src="FN/styles.css" />

    Die Sitzanzahlen der Parteien mit den jeweils meisten Sitzen sind fett geschrieben. Parteien, die an der Landesregierung beteiligt sind, sind durch grauen Hintergrund hervorgehoben. Die Sitzanzahlen geschäftsführender Regierungsparteien sind kursiv geschrieben.

    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    (FL) 
    Nur fraktionslose Abgeordnete, siehe Spalte Fraktionslose.
    <templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
     
    Drei Abgeordnete der Fraktion sind parteilos
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    # 
    Gruppe „Bürgerallianz Bremen/Bremerhaven“ bestehend aus drei parteilosen Abgeordneten
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    + 
    Davon parteilos 13, AfD 4, BSW 2, Team Freiheit 2, Grüne, SPD und Werteunion je 1
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    * 
    FW 41, BD 6, SSW 4, Team Freiheit 2, Werteunion 1
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
     
    Fraktionslose 13, BBB-Gruppe 3, Linke-Fraktion 3


    Frauenanteil

    Die folgende Liste zeigt die Anteile der weiblichen Landtagsabgeordneten in den einzelnen Landesparlamenten (vergleiche Entwicklung ab 2015):

    Land Stand Anteil siehe auch:
    Abschnitt im Hauptartikel des Parlaments
    Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Baden-Württemberg Vorlage:DatumZelle 29,9 %<ref>Auswertung Stand 2023-05-01.pdf Landtag von Baden-Württemberg, 17. Wahlperiode: Altersstruktur und Geschlecht der Abgeordneten., landtag-bw.de. Abgerufen am 10. Mai 2023.</ref>
    BayernDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Bayern Vorlage:DatumZelle 27,3 %<ref name="lpd-bw" /> Frauenanteil im Bayerischen Landtag
    BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Berlin Vorlage:DatumZelle 37,7 %<ref name="lpd-bw">Frauenanteil in den Länderparlamenten, lpd-bw.de, abgerufen am 11. Mai 2023.</ref>
    BrandenburgDatei:Flag of Brandenburg.svg Brandenburg Vorlage:DatumZelle 31,8 %<ref name="lpd-bw" />
    BremenDatei:Flag of Bremen.svg Bremen Vorlage:DatumZelle 37,9 %<ref>Bremische Bürgerschaft: Frauenanteil in der Bremischen Bürgerschaft stagniert</ref>
    HamburgDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburg Vorlage:DatumZelle 43,9 %<ref name="lpd-bw" />
    HessenDatei:Flag of Hesse.svg Hessen Vorlage:DatumZelle 34,3 %<ref name="lpd-bw" />
    Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Mecklenburg-Vorpommern Vorlage:DatumZelle 36,7 %<ref name="lpd-bw" />
    NiedersachsenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersachsen Vorlage:DatumZelle 34,2 %<ref name="lpd-bw" />
    Nordrhein-WestfalenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Nordrhein-Westfalen Vorlage:DatumZelle 33,8 %<ref>Landtag Nordrhein-Westfalen: Landtag NRW: Verteilung der Geschlechter im 18. Landtag NRW. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Juni 2022; abgerufen am 7. April 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landtag.nrw.de</ref> Frauenanteil im Landtag Nordrhein-Westfalen
    Rheinland-PfalzDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Rheinland-Pfalz Vorlage:DatumZelle 31,7 %<ref name="lpd-bw" />
    Saarland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Saarland Vorlage:DatumZelle 37,3 %<ref name="lpd-bw" />
    SachsenDatei:Flag of Saxony.svg Sachsen Vorlage:DatumZelle 27,5 %<ref name="lpd-bw" />
    Sachsen-AnhaltDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Sachsen-Anhalt Vorlage:DatumZelle 27,8 %<ref name="lpd-bw" />
    Schleswig-HolsteinDatei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein Vorlage:DatumZelle 37,7 %<ref name="lpd-bw" />
    ThüringenDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringen Vorlage:DatumZelle 31,8 %<ref name="lpd-bw" />

    Alterspräsident

    Der Alterspräsident ist der in der Regel an Lebensjahren älteste Teilnehmer einer Versammlung, insbesondere eines Parlaments. Seine hauptsächliche Funktion besteht darin, die erste Sitzung (Konstituierende Sitzung) des Gremiums so lange zu leiten, bis ein Vorsitzender oder Präsident gewählt worden ist. Abweichend vom lebensältesten Mitglied kann der Alterspräsident auch das dienstälteste Mitglied sein, also das Mitglied mit der längsten (ununterbrochenen) Mitgliedschaft; dies ist beispielsweise in den Landtagen von Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

    Siehe auch

    Literatur

    • Franz Greß, Ronald Huth: Die Landesparlamente. Gesetzgebungsorgane in den deutschen Ländern (= Heidelberger Wegweiser: Wegweiser Parlament und Regierung). Hüthig, Heidelberg 1998, ISBN 3-7785-2332-5.
    • Siegfried Mielke, Werner Reutter: Länderparlamentarismus in Deutschland. Geschichte – Struktur – Funktionen, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8252-8255-4, ISBN 3-8100-3893-8.

    Weblinks

    Einzelnachweise

    <references />

    <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Landtage aktueller Länder:

    Landtag von Baden-Württemberg | Bayerischer Landtag | Abgeordnetenhaus von Berlin | Landtag Brandenburg | Bremische Bürgerschaft | Hamburgische Bürgerschaft | Hessischer Landtag | Landtag Mecklenburg-Vorpommern | Niedersächsischer Landtag | Landtag Nordrhein-Westfalen | Landtag Rheinland-Pfalz | Landtag des Saarlandes | Sächsischer Landtag | Landtag von Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holsteinischer Landtag | Thüringer Landtag

    Landtage ehemaliger Länder:

    Badischer Landtag (1947–1952) | Landtag von Württemberg-Baden | Landtag für Württemberg-Hohenzollern

    Vorlage:Klappleiste/Ende

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