Land Boitin
Das Land Boitin ist eine mittelalterliche Provinz des Bistums Ratzeburg. Es wird 1158 in der Dotationsurkunde Heinrich des Löwen als Butin erstmals urkundlich erwähnt<ref>MUB I, Nr. 65 ({{#if: n0M8AAAAMAAJ
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}}, S. 3–168, hier S. 7, 25 und 27 (Online).</ref>. Infolge einer noch in der drawänopolabischen Sprache nachweisbaren Lautwandlung wurde y zu oi, Bytin zu Boitin.<ref>Paul Kühnel: Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. Bd. 46, 1881, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0259-7772|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1
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}}, S. 3–168, hier S. 4, setzt Bytiner und Bethenzer gleich.</ref> Gegenüber dem polabischen Boitin vermochte sich der eingedeutschte Name Butin nicht durchzusetzen. Auch der polabische Name des Landes ist inzwischen verschwunden und heute nur noch vereinzelt wiederzufinden, etwa im Ortsnamen Boitin-Resdorf.
Die Grenzen des Landes Boitin werden in der Dotationsurkunde wie folgt beschrieben:
- ...vom Herzogsgraben<ref>Übersetzung für Rivulo Ducis. Vergleiche hierzu Hertogenbeke bei: G. M. C. Masch: Geschichte des Bisthums Ratzeburg. Asschenfeldt, Lübeck 1835, ({{#if: 2r8AAAAAcAAJ
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Das Land Boitin umfasste somit ungefähr das Gebiet der heutigen Gemeinden Selmsdorf, Schönberg (Mecklenburg), Siemz-Niendorf und Lüdersdorf im Landkreis Nordwestmecklenburg.
Unter Bischof Markward von Jesowe setzte zu Beginn des 14. Jahrhunderts das Bemühen der Ratzeburger Bischöfe um Arrondierung des Landes Boitin ein.
Einzelnachweise
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