Lake Manapouri
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Der {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} (Vorlage:MiS) ist ein durch Gletscher geformter See in der Region {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} im Süden der Südinsel von Neuseeland.<ref name="LINZ_Topo_Maps" />
Geographie
Der 142 km² große See befindet sich im östlichen Teil des {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}, rund 10,5 km südwestlich von [[Te Anau (Neuseeland)|Vorlage:Lang]]. Mit seinen vier Armen, dem Vorlage:Lang, dem Vorlage:Lang, dem Vorlage:Lang und dem Vorlage:Lang sowie dem sich nach Osten erstreckenden Hauptteils des Sees und einigen Buchten, erstreckt sich das Gewässer über eine Länge von rund 29 km in Ost-West-Richtung und über eine Breite von knapp 10 km in Nord-Süd-Richtung am östlichen Ende des Sees.<ref name="NZ_Topo_Map" /><ref name="Google_Earth" />
Gespeist wird der Vorlage:Lang Vorlage:Lang neben einer Vielzahl aus den umliegenden Bergen kommenden kleineren und größeren Streams von den Flüssen [[Waiau River (Foveaux Strait)|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]], der die Wässer aus dem rund 7,5 km entfernten [[Lake Te Anau|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]] zuträgt, dem Vorlage:Lang, [[Spey River (Southland)|Vorlage:Lang]], Vorlage:Lang, Vorlage:Lang, Vorlage:Lang und dem Vorlage:Lang. Seinen natürlichen Abfluss findet der See, der über ein Wassereinzugsgebiet von 1388 km² verfügt<ref name="LAWA_Lake_Manapouri" />, über die Fortführung des Vorlage:Lang Vorlage:Lang bei Vorlage:Lang am südöstlichen Ende des Sees in Richtung [[Foveaux Strait|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]] im Süden der Südinsel. Doch wird ein Großteil seines Wassers für die Stromgewinnung über das [[Kraftwerk Manapouri|Wasserkraftwerk Vorlage:Lang]] am östlichen Ende des Vorlage:Lang abgeleitet und nach Nutzung dem Vorlage:Lang des [[Doubtful Sound/Patea|Vorlage:Lang/Vorlage:Lang]] zugeleitet.<ref name="LAWA_Lake_Manapouri" /><ref name="NZ_Topo_Map" />
Die Mittlere Höhe des Sees beträgt Vorlage:Höhe, doch bei heftigen Regenfällen kann der Pegel des Sees innerhalb von einer Woche durchaus um 80 cm ansteigen.<ref name="Pickrill_1978_S229" />
Von den nach offiziellen Angaben gezählten 33 Inseln des Sees<ref name="LAWA_Lake_Manapouri" />, ragen die der Größe nach gelisteten und erwähnenswerten Inseln, wie [[Pomona Island (Neuseeland)|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]], Vorlage:Lang, Vorlage:Lang, [[Mahara Island|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]], Vorlage:Lang, Vorlage:Lang und Vorlage:Lang, hervor.<ref name="NZ_Topo_Map" />
Zu erreichen ist die östliche Seite des Sees über den Vorlage:Lang von Vorlage:Lang aus oder von Süden her über den Vorlage:Lang.<ref name="LINZ_Topo_Maps" />
Geologie
Der Vorlage:Lang Vorlage:Lang entstand nach der Schmelze eines Gletschers, der zuvor den das Bett des heutigen Sees geformt hatte<ref name="SSR_2017_S6" /> und an seiner Ostseite einen Moränengürtel als Damm geschaffen hat.<ref name="Pickrill_1978_S229" />
Fiordland National Park
Da der Vorlage:Lang Vorlage:Lang Teil des Vorlage:Lang ist, zählt er mit zum [[Te Wahipounamu|Vorlage:Lang Vorlage:Lang]], das seit 1990 zum Weltnaturerbe der UNESCO erhoben wurde.<ref name="UNESCO_1990" />
Kraftwerk Manapouri
Vorlage:Hauptartikel Am westlichen Ende des Vorlage:Langs befindet sich das in den Felsen gebaute Wasserkraftwerk Vorlage:Lang, das als das größte Wasserkraftwerk des Landes gilt. Es wurde in den Jahren 1964 bis 1972 errichtet und besitzt eine Stromerzeugungsleistung von 800 Megawatt.
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="LAWA_Lake_Manapouri"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="Pickrill_1976_S27"> Vorlage:Literatur </ref> <ref name="Pickrill_1978_S229"> Vorlage:Literatur </ref>
<ref name="LINZ_Topo_Maps"> Vorlage:Internetquelle </ref>
<ref name="NZ_Topo_Map"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="Google_Earth"> Koordinaten und Längenbestimmungen wurden mittels Google Earth Pro Version 7.3.3.7721 am 10. Dezember 2020 vorgenommen </ref>
<ref name="SSR_2017_S6"> Vorlage:Literatur </ref>
<ref name="UNESCO_1990"> Vorlage:Internetquelle </ref> </references>